Recruiting Hacks mit Schwerpunkt Österreich: Interview mit Claudia Lorber (HRMHacks Podcast Episode #52)

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 Alexander Petsch: Glückauf und herzlich willkommen zu den heutigen HRM-Hacks, präsentiert von der TALENTpro, dem Expo-Festival für Recruiting, Talent Management und Employer Branding, das vom 6. bis 7. Juli wieder live in München stattfindet. Mein Name ist Alexander Petsch, ich bin der Gründer des HRM Instituts. In unserer heutigen HRM-Hacks-Folge spreche mit Claudia Lorber […]

Arbeitsrecht: Fragen und Antworten zum Coronavirus

Welche arbeitsrechtlichen Regelungen müssen Arbeitgeber im Zusammenhang mit der Verbreitung des neuen Coronavirus (COVID-19) beachten? Wir haben einen Fragen-Antwort-Katalog zusammengestellt, den wir laufend erweitern.

Homeoffice und Schulschließungen: Arbeiten in Zeiten von COVID-19

Um die Verbreitung des Coronavirus COVID-19 einzudämmen, empfiehlt die Regierung, Mitarbeiter im Homeoffice arbeiten zu lassen. Ab Montag werden zudem die Oberstufenschüler zu Hause bleiben, ab Mittwoch die Schüler aller anderen Stufen sowie die Kindergartenkinder. Diese Regelung gilt bis zu den Osterferien. Worauf sollten Arbeitgeber achten, wenn sie von einem auf den anderen Tag Mitarbeiter ins Homeoffice schicken müssen, die teilweise Betreuungspflichten haben?

Lernen im Unternehmen: Löst die Digitalisierung das Transferproblem?

Wenn es ein Problem gibt, das Weiterbildungsverantwortliche in Unternehmen gleichermaßen umtreibt, dann ist es der Transfer des Gelernten in die Praxis. Von all den aufwändig entwickelten Entwicklungsprogrammen kommt zu wenig im Unternehmensalltag an. Das meiste wird vergessen, ignoriert, verwässert oder bleibt graue Theorie im Arbeitsalltag. Doch nun scheint endlich eine Lösung greifbar: Digitale Tools sollen den Durchbruch bringen. Ist diese Hoffnung berechtigt?

Coronavirus: Wie Arbeitgeber Mitarbeiter schützen können

Flüge werden gestrichen und Hotelzimmer storniert, Elektronikkonzerne klagen über Lieferprobleme: Das Coronavirus hat zahlreiche Auswirkungen auf die heimische Wirtschaft. Experten rechnen mit einem Schaden in Höhe von 1,1 Milliarden Euro, so die Wirtschaftskammer Österreich. Die Folgen des Ausbruchs in Italien seien in diese Zahlen noch nicht mit eingerechnet. Vor allem Hersteller von elektronischen und optischen Produkten, Maschinen und Maschinenteilen sowie Kraftfahrzeugen und Kraftfahrzeugteilen sind betroffen. In vielen Betrieben ist die Unsicherheit zurzeit noch groß, wie mit dem Virus umzugehen ist. Die WKO rät, ein paar einfache Vorkehrungen zu treffen.

Coronavirus erreicht Österreich: WKO richtet Infopoint ein

Am Dienstag wurden nach Angabe des Gesundheitsministeriums zum ersten Mal in Österreich zwei Personen positiv auf die Erkrankung COVID-19 getestet. Es handelt sich um zwei junge Erwachsene, die vor wenigen Tagen aus Norditalien nach Tirol zurückgekehrt sind. Die beiden Patienten wurden in der Innsbrucker Klinik isoliert. Die Behörden testeten mehr als 60 Kontaktpersonen und stellte mehrere unter Quarantäne. Die Wirtschaftskammer Österreich hat unterdessen eine zentrale Ansprechstelle eingerichtet, an die sich Unternehmen bei Verdachtsfällen wenden können.

Nach Übernahme durch CloserStill Media: Zukunft Personal Austria setzt weiter aus

Der Messe- und Konferenzveranstalter CloserStill Media hat Ende Januar bekannt gegeben, dass er den deutschen Messeveranstalter spring Messe Management GmbH, Betreiber der Messereihe „Zukunft Personal“, übernommen hat. Die Zukunft Personal Austria soll laut den Veranstaltern in diesem Jahr noch einmal aussetzen. Die Zukunft der Messe ist fraglich.

Frauenthal Gruppe: Gletscher-Camp auf den Spuren von Polarforscher Shackleton

Die eigene Haltung zu verändern, ist nicht einfach. Am ehesten gelingt dies durch starke Erlebnisse und Grenzerfahrungen, die einen Perspektivenwechsel anregen. Die Frauenthal Gruppe bietet seit 2015 Führungs- und Nachwuchsführungskräften ein dreitätiges Training an, bei dem sie sich auf die Spuren von Polarforscher Sir Henry Shackleton begeben. Sie erlernen das Überwinden – scheinbarer – Grenzen. Bisher haben 39 Führungs- und Nachwuchskräfte, darunter sechs Frauen, an den insgesamt fünf Gletscher-Camps teilgenommen.

TalentAttract19: Employer Branding Award vergeben

Auf der Talent Attract19, einer Konferenz für HR Marketing, Recruiting und Employer Branding des Employer Brand Managers Clubs und von der auf Unternehmens- und Arbeitgebermarkenbildung spezialisierten Agentur Symbiosis haben sich am 3. und 4. Dezember 2019 in Wien rund 200 HR-, Marketing- und Kommunikationsleute aus Unternehmen Österreichs, Deutschlands und der Schweiz vernetzt.

Höhepunkt der Veranstaltung war die Verleihung der Employer Branding Awards 2019 mit dem Label „Beste Arbeitgeber Marke 2019“ für Organisationen aus der DACH-Region. Aus 86 eingereichten Projekten in den Sparten „Global Players“ und „Hidden Champions“ wurden die besten 43 Projekte nominiert. Aus diesen kürte die zehnköpfige Fach-Jury die Preisträger in Bronze, Silber und Gold. Hier die Platzierten:

Studie: Was können österreichische Recruiter?

Die Studie BEST RECRUITERS der career Institut & Verlag GmbH zeigt, welche Aspekte des Recruitings in Österreich gut funktionieren – und wo sich Unternehmen noch verbessern müssen. Seit einem Jahrzehnt untersucht die Studie, die mittlerweile im gesamten deutschsprachigen Raum erhoben wird, das Recruiting österreichischer Unternehmen. Dabei bildet sie einen erfreulichen Trend ab: Die Qualität des Recruitings ist allgemein über die Jahre konstant gestiegen, obwohl jedes Jahr mehr Kriterien abgeprüft werden. Überraschend sind jedoch die Bereiche, in denen die Kurve nach unten zeigt: Gerade Social Media und der persönliche Kontakt werden oft vernachlässigt.

Ethikbeirat: Richtlinien für KI in der Personalarbeit sollen Orientierung geben

Es vergeht kaum ein Tag ohne eine neue Schlagzeile über die Möglichkeiten von Big Data, Künstlicher Intelligenz, Blockchain und Co. Unternehmen setzen zunehmend auf diese neuen Technologien. Auch im HR-Management scheinen die Chancen unbegrenzt. Doch die Grenzen zwischen persönlichem Mehrwert und potenziellen Missbrauch liegen in der Digitalisierung nah beieinander und gerade die Personalarbeit stellt in dieser Hinsicht ein hochsensibles Umfeld dar.

Beziehungen am Arbeitsplatz sind kein Entlassungsgrund

Die Beziehung mit einer Mitarbeiterin wurde Konzernchef Steve Easterbrook zum Verhängnis. McDonald’s hatte auf die Romanze nur eine Antwort: Entlassung. Während ein derartiges Vorgehen in den USA keine Seltenheit ist und in amerikanischen Unternehmen sogar “Liebes- und Flirtverbots” oder “Liebesverträge”, in denen festgehalten wird, dass die Liebenden ihre Beziehung einvernehmlich führen, gang und gäbe sind, stellt sich die Frage, wie das österreichische Arbeitsrecht zu Liebesbeziehungen am Arbeitsplatz steht.

Licht und Schatten: Fehlerkultur in Österreichs Unternehmen

Wer Personalentscheider nach der Fehlerkultur in ihren Unternehmen fragt, wird wenig Kritisches hören. Doch was sagen Mitarbeiter über den Umgang mit Patzern und Schnitzern in Österreichs Betrieben? Eine repräsentative Studie von Marketagent.com zeigt Licht und Schatten.

Sieben Faustregeln zum Umgang mit Kündigungsanfechtungen

Arbeitnehmer können Kündigungen als sozialwidrig bei Gericht anfechten. Wenn sie dabei Erfolg haben und das Verfahren gewinnen, wird ihre Kündigung rückwirkend unwirksam. Die Arbeitgeber müssen dann das gesamte Entgelt für den Zeitraum nachzahlen, der seit der unwirksamen Kündigung verstrichen ist. Dieser umfasst meist mehrere Monate, manchmal aber auch Jahre – vor allem dann, wenn Arbeitnehmer Berufung erheben und womöglich auch noch ein zweiter Rechtsgang erforderlich wird. Ein scharfes Schwert also, dass der Gesetzgeber dem Arbeitnehmer hier in die Hand gegeben hat. Die folgenden sieben Faustregeln können dabei helfen, einzuschätzen, ob eine Kündigungsanfechtung Aussicht auf Erfolg hat.

Änderungen bei EU-Entsenderichtlinie: Was kommt auf Sie zu?

Mit der EU-Entsenderichtlinie hat sich die Europäische Kommission das Ziel gesetzt, eine faire Mobilität für Arbeitnehmer innerhalb der Europäischen Union sicherzustellen. Um dies zu gewährleisten, führte die EU arbeitsrechtliche Registrierungspflichten ein. Leider kamen die EU-Länder dieser Verpflichtung auf sehr unterschiedliche Arten und Weisen nach, was einen enormen Verwaltungsaufwand für Unternehmen mit sich brachte. Nun müssen sich Unternehmen auf weitere Änderungen aufgrund der Reform der EU-Entsenderichtlinie einstellen, die bis Juli 2020 in nationales Recht umzusetzen ist.

Flexibles Arbeiten nimmt zu, Work-Life-Blending auch

Fixe Kernzeiten verlieren in österreichischen Unternehmen an Bedeutung, flexible Angebote wie Home Office werden gängiger. Das ergibt eine neue Studie von Deloitte Österreich, Universität Wien und Universität Graz. Die physische Anwesenheit wird allerdings in den meisten heimischen Unternehmen nach wie vor großgeschrieben. Freiraum und Autonomie durch flexibles Arbeiten gehen auch oft durch hohe Erwartungen an Erreichbarkeit sowie fehlende Grenzen zwischen Beruf und Privatleben verloren. Klare Spielregeln können bei der erfolgreichen Etablierung von flexiblem Arbeiten helfen.

Österreich hat im Recruiting D-A-CH-weit die Nase vorn

Grund zu feiern für österreichische Arbeitgeber: Das Unternehmen BEST RECRUITERS hat erneut die Recruiting-Maßnahmen von 1.311 Arbeitgebern im deutschsprachigen Raum getestet, die Österreicher dominieren das Ranking mit einem hervorragenden Ergebnis: Gleich sieben Arbeitgeber aus Österreich haben es dieses Mal in die Top 10 geschafft, die Top 3 ist komplett in rot-weiß-roter Hand: Die Herold Business Data GmbH holt sich den Gesamtsieg, der zweite Platz geht wie im Vorjahr an die BDO Austria GmbH, auf Platz drei liegt die Eurest Restaurationsbetriebs-GmbH.

Höchstarbeitszeiten: Verstößt Österreich gegen EuGH-Urteil?

Die Gesetzgebung des Europäischen Gerichtshofs (EuGH) zur Arbeitszeit erregt derzeit wieder die Gemüter. Dabei geht es diesmal nicht um das Urteil vom 14. Mai zu den Arbeitszeitaufzeichnungen. Schon im Monat zuvor hatte das Gericht ein Urteil zur Höchstarbeitszeit gefällt. Geklagt hatte eine französische Gewerkschaft. Entspricht die Gesetzgebung hierzulande den Vorgaben der aktuellen EuGH-Rechtsprechung? “Nein”, sagt die Arbeiterkammer Wien. Sie spricht sich für eine Gesetzesänderung in Österreich aus. Aber ist das notwendig?

8 Fragen und Antworten zum Papamonat

Der Nationalrat hat den gesetzlichen Anspruch auf den Papamonat beschlossen. Wie sehen die gesetzlichen Regelungen genau aus? Wir haben acht Fragen und Antworten zusammengestellt.

Trennungsleitbild: Zeige mir, wie du kündigst, und ich sage dir, wer du bist

Es scheint, als hätten die Personalisten in den Unternehmen das Schlimmste überstanden. Die jahrelange Finanzkrise ist Geschichte und der Wirtschaftsmotor brummt wie schon lange nicht. Damit scheinen auch die Zeiten von unangenehmen Personaleinsparungen vorbei zu sein. Also alles paletti im HR-Bereich? Leider nein. Denn es gibt etliche Branchen, die trotz konjunktureller Hochdrucklage von Strukturbereinigungen oder Produktionsverlagerungen betroffen sind. Und am Horizont naht bereits die nächste personalpolitische Herkulesaufgabe: Wie wirkt sich die Arbeitswelt 4.0 auf die Belegschaften in den Unternehmen aus?

Gender Care Gap: Unternehmen profitieren, wenn sie Vätern die Vereinbarkeit von Beruf und Familie erleichtern

Beruf und Familie zu vereinbaren, ist in Österreich noch überwiegend Frauensache. Doch das ändert sich. Gerade junge Menschen stellen traditionelle Rollenbilder zunehmend in Frage. Auch Gesetzesänderungen wie der kürzlich eingeführte Rechtsanspruch auf den Papamonat tragen zum Umdenken bei. Unternehmen sollten diese Entwicklung nicht verschlafen. Denn auch für sie zahlt es sich aus, Männer – ebenso wie Frauen – bei der Vereinbarkeit von Beruf und Privatleben zu unterstützen.

Selber machen oder auslagern? Unternehmen sind beim HR-Outsourcing gespalten

Lohnverrechnung, Weiterbildung und die Direktansprache von Kandidaten sind Top-Anwärter für das HR-Outsourcing, wie eine Umfrage der Fachzeitschrift personal manager und der Portale HRM.de, HRM.at und HRM.ch zeigt. Mehr als die Hälfte der befragten Unternehmen (55 %) arbeitet mit externen HR-Dienstleistern zusammen. Doch immerhin 45 Prozent erledigen die Personalarbeit von A bis Z selbst. Einige Arbeitgeber haben sogar ausgelagerte Prozesse wieder zurück ins Unternehmen geholt.

Work-Familiy-Balance: Warum sie Arbeitgeber angeht

Das Thema Work-Life-Balance und insbesondere die Familienfreundlichkeit sind für Arbeitgeber zu einem echten Wettbewerbsfaktor im Kampf um Talente geworden. Experten sind sich einig: Österreichische Unternehmen sollten die Themen endlich anpacken. Studien belegen die Dringlichkeit.

Chef, ich brauche hitzefrei!

Alle Jahre wieder – kaum erreichen die Temperaturen die 30-Grad-Marke, wird der Arbeitsplatz zu einem unfreiwilligen Saunabesuch. Fächer, Ventilatoren sowie Eis werden zu treuen Begleitern und die nächtlichen Träume drehen sich um Klimageräte aller Art – sofern man überhaupt schlafen kann. Wenn die Arbeitsmotivation sinkt, weil der Kopf förmlich raucht, stellen sich Arbeitnehmer schnell die Frage: Wann bekomme ich endlich hitzefrei?

Studie zeigt Vertrauenskrise unter Millenials

Das Beratungsunternehmen Deloitte erhebt jährlich die Stimmung unter Millennials weltweit. Heuer nahmen 16.425 Personen aus 42 Ländern an der Studie teil. Der Millenial Survey beschränkt sich auf Hochschulabsolventen und Berufsanfänger mit akademischem Abschluss, also auf die top-qualifizierten unter den Millenials. Auch in Österreich wurden erstmals 300 Nachwuchskräfte befragt. Das Ergebnis: Weltweit macht sich Desillusionierung breit – sowohl auf persönlicher als auch auf wirtschaftlicher und politischer Ebene. Im internationalen Vergleich zeigen sich die jungen Österreicher besonders pessimistisch. Über die Gründe haben wir mit Elisa Aichinger, Senior Managerin bei Deloitte Österreich, gesprochen.

Agiles Arbeiten – ein Hype mit Schattenseiten

Agilität und New Work: Oberflächlich betrachtet, klingt es faszinierend: Eigenverantwortliche Teamarbeit ohne Hierarchien und mit viel Spaß. Blickt man hinter die Kulissen, sieht es anders aus. Agiles Arbeiten fordert viel und letztlich handelt es sich dabei um eine neue Form der Bestenauslese mit turbokapitalistischem Gedankengut. Dieser Beitrag beschreibt den Hype und die größten Fehlannahmen.

Der Weg zu einer „Purpose Driven Organization“

Sie suchen eine Handlungsanleitung dafür, wie Sie Ihr Unternehmen zeitgemäß organisieren? Sie haben schon viel gehört und gelesen – und Ihnen schwirrt der Kopf von Holacracy, Scrum, Purpose, Zellen, verteilter Verantwortung und Lean? Sie haben Sorge, ob es sich nur um Moden handelt, deren Einführung jetzt viele Ressourcen kostet und die dem Unternehmen langfristig nicht weiterhelfen? Dennoch interessiert Sie, wie eine Umsetzung agiler Arbeitsweisen in Ihrer Firma gelingen könnte? Keep reading…

EuGH-Urteil zur Dokumentation der Arbeitszeiten: Kein Handlungsbedarf für Österreich

Europas Arbeitgeber sollen die geleisteten Arbeitsstunden ihrer Mitarbeiter künftig genau dokumentieren, um Überstunden korrekt erfassen zu können. Das hat der Europäische Gerichtshof (EuGH) in Luxemburg entschieden. Das Gericht beendete damit einen Rechtsstreit zwischen der Deutschen Bank und einer spanischen Gewerkschaft. Laut EuGH-Urteil müssen alle EU-Mitgliedstaaten Systeme einrichten, mit denen die tägliche Arbeitszeit gemessen werden kann. „Für Österreich sehe ich hier keinen Handlungsbedarf“, kommentiert Anna Mertinz, Geschäftsführende Gesellschafterin bei KWR Rechtsanwälte, die Entscheidung. „Denn wir haben das bereits implementiert – und sind bei der Dokumentation der Arbeitszeiten viel strenger als andere Länder.“

Was Personalentwickler lesen sollten: Die “Learning & Development”-Bücher des Jahres 2018

Die Liste der Neuerscheinungen zum Thema Weiterbildung und Personalentwicklung ist lang. Was sollten Personalentwickler wirklich lesen? Das HRM Research Institute, die Fachzeitschrift personal manager und managementbuch.de haben erstmals eine Übersicht von Büchern rund um das Thema „Learning & Development“ zusammengestellt. Wir haben 14 Bücher identifiziert, die wir als besonders relevante „Bücher des Jahres 2018“ für den Themenbereich „Learning & Development“ einstufen. Eine Vorauswahl haben die Buchverlage selbst getroffen, die Ihre besten Bücher für die Auswahl eingereicht haben.

HRM 4.0 – How to become a People Coach

In the future HR has to act as a so-called People Coach – a new approach which is now often launched in blogs and discussions. But what does this mean exactly? The elements presented below should not only provide food for thought but should also show methods that can be implemented quickly and directly by HR to bring the new approach to life.

10 Frage und Antworten zur neuen Karfreitagsregelung

Wer die mehrstündige Parlamentsdebatte am 27. Februar 2019 über die neue Karfreitagsregelung und den „persönlichen Feiertag“ mitverfolgte, durfte live erleben, wie sich ein vermeintlich einfaches Thema zu einem fast schon gordischen Knoten verdichten kann. Die Volksvertreter trugen ihre völlig konträren Sichtweisen außergewöhnlich aggressiv vor. Dabei blieb die Sachlichkeit leider weitgehend auf der Strecke. Letztlich hat der Nationalrat mit Stimmenmehrheit (ÖVP und FPÖ) die heiß diskutierte Gesetzesänderung zur Abschaffung des Karfreitags als Feiertag (unabhängig von der Religionszugehörigkeit) beschlossen. Dafür wird es einen Anspruch aller Arbeitnehmer auf einen frei wählbaren „persönlichen Feiertag“ pro Urlaubsjahr geben, der allerdings kein zusätzlich freier Tag ist, sondern aus dem Urlaubsguthaben zu entnehmen ist.

Theorie U in der Praxis: Impulse für die Personalentwicklung

Wie muss sich die Personalentwicklung verändern in einer Zeit, in der immer mehr Unternehmen nach Antworten auf die VUCA-Welt suchen? Brauchen wir (noch mehr) neue Methoden oder müssen wir unsere Einstellungen und Haltungen überdenken? Die Theorie U liefert mit den vier Ebenen des Zuhörens wertvolle Anregungen für eine erfolgreiche Personalentwicklung, die sich auf die Herausforderungen der Zukunft einstellt: Learning from the emerging future!

Otis: Innovationskultur im Unternehmen fördern

Otis Österreich hat in den vergangenen Jahren intensiv an der eigenen Innovationskultur gearbeitet – und dabei einen grundlegenden Wert des Unternehmens neu belebt. Innovation hat bei Otis seit jeher einen hohen Stellenwert. Denn die gesamte Firmengeschichte begann mit einer Erfindung.

Gamification: Von Videospielen lernen

In dem Film „Ready Player One“ sind die Städte dieser Welt zu Slums verkommen und die Menschen spielen das Spiel OASIS, um in eine virtuelle Welt zu entfliehen, in der sie nahezu alles umsetzen können, was im realen Leben nicht funktioniert. Dieses Szenario ist Science-Fiction, hat aber viele Bezüge zu unserer Welt. So faszinieren Videospiele Millionen von Menschen – und bezogen auf die Umsätze lassen sie Hollywoods Blockbuster längst hinter sich. Was macht den Siegeszug von Videospielen aus und wie können wir deren Prinzipien in der betrieblichen Weiterbildung nutzen?

Deloitte-Umfrage: Schlechte Führung als Hauptgrund für ungewollte Mitarbeiterfluktuation

Österreichische Unternehmen kämpfen zunehmend mit einer hohen ungewollten Mitarbeiterfluktuation. Das kommt den Betrieben vor dem Hintergrund des allgegenwärtigen Fachkräftemangels teuer zu stehen. Laut einer aktuellen Umfrage von Deloitte sind maßgebliche Unternehmensbereiche davon betroffen. Häufigster Austrittsgrund ist die mangelnde Qualität der Führung.

HR im Wandel: Vom Personalverwalter zum Richtungsgeber

Welche Aufgaben haben Personalabteilungen heute? Und wie hat sich ihre Rolle im Lauf der Geschichte verändert? Der folgende Beitrag gibt einen Überblick über die Entwicklung von HR – vom Personalverwalter zum Richtungsgeber.

Mercer-Studie beschreibt Trend in Richtung Gig Economy

In einem Wettbewerbsumfeld, in dem Künstliche Intelligenz, Digitalisierung und Automatisierung für erhebliche Umwälzungen sorgen, ändern sich nicht nur fortlaufend die Arbeitsabläufe, sondern auch, wer die Arbeit macht. Insbesondere der Gig Economy prognostizieren Führungskräfte einen Aufwärtstrend: Weltweit erwarten 79 Prozent, dass vorübergehend Beschäftigte und Freiberufler in den kommenden Jahren Vollzeitbeschäftigte weitgehend ersetzen werden. Das ist eines der zentralen Ergebnisse der neuen Global Talent Trends Studie 2019 von Mercer. Die Studie gibt Einblicke in die Ansichten von über 7.300 Führungskräften, Personalverantwortlichen und Mitarbeitern aus neun Branchen und 16 Regionen weltweit.

Chancengleichheit ist in österreichischen Unternehmen die Ausnahme

Laut einer aktuellen Deloitte-Umfrage haben Frauen in nur einem Fünftel der österreichischen Unternehmen die gleichen Chancen wie ihre männlichen Kollegen. Zwar sprechen sich die meisten Befragten theoretisch für mehr Frauen in Führungspositionen aus. Fehlende messbare Ziele, die allgegenwärtige Teilzeitfalle und konservative Rollenbilder verhindern aber die Realisierung in der Praxis.

Hard Brexit: Auswirkungen auf die Sozialversicherung

Das Szenario eines „Hard Brexit“ wird immer wahrscheinlicher. Was würde sich dadurch in der Sozialversicherung ändern – zum Beispiel für Briten, die in Österreich leben – oder für Österreicher, die im Vereinigten Königreich arbeiten? Ein Überblick über die wesentlichen Konsequenzen.

Buchrezension: Positive Leadership. Erfolgreich führen mit PERMA-Lead

Führungsansätze gibt es scheinbar wie Sand am Meer. Auch unter der Bezeichnung “Positive Leadership” tummelt sich einiges am Markt. Jedoch steckt nicht überall die positive Psychologie drin, wie man meinen könnte. Hier schon! Das Buch stellt die Zusammenfassung der Entwicklung eines sowohl wissenschaftlich fundierten als praktikablen Messinstrument sowie darauf aufbauende Praxiserfahrungen dar. Wer künftig über positive Leadership diskutiert wird um PERMA-Lead(R) nicht herumkommen.

Das Orbit-Modell: So heben Unternehmen in Zukunft ab

Rasante technologische, ökonomische und gesellschaftliche Veränderungen zwingen die Unternehmen zum raschen Handeln. Bremsende Strukturen kann sich kein einziger Anbieter noch länger leisten. Neue Organisationsformen sind heute ein Muss.

Was läuft schief im IT-Recruiting?

Viele Unternehmen suchen händeringend nach IT-Fachkräften und starten die irrwitzigsten Marketingkampagnen. Was Sie dabei paradoxerweise häufig vergessen: die Sichtweise Ihrer Zielgruppe einzunehmen.

Seminarbericht: Ein Tag im Wald

Wir stehen am Rand eines Waldes, ein Stück außerhalb Wiens, die letzten Teammitglieder sind gerade eingetroffen, es kann losgehen. Neugierde und ein bisschen Ungewissheit ist in den Gesichtern einzelner abzulesen, konnten sie doch mit dem Begriff Naturcoaching als Burnoutvorbeugung in der Beschreibung des Teamtages nicht wirklich etwas anfangen.

Personalmanagement 4.0 | Strategien und Konzepte zur aktiven Gestaltung des digitalen Wandels

Welche Arbeitswelt werden wir und unsere nachfolgenden Generationen morgen vorfinden? Wie gut müssen wir dafür gerüstet sein und über welche Kompetenzen müssen wir verfügen? Wie werden wir in Zukunft lernen und kooperieren? Wird Führung im Kontext der Digitalisierung aussterben oder müssen wir hier ebenfalls gänzlich neue Wege gehen? Megatrends wie Digitalisierung und Globalisierung wirken sich auf den Arbeitsplatz jedes Einzelnen aus und bestimmen, wie wir künftig in einer volatilen, unsicheren, komplexen und vielschichtigen Wirtschaftswelt zusammenarbeiten. Neue Zugänge und innovative HR-Lösungen sind gefragt, will man sich in der digitalen Welt auch weiterhin als Key Player
behaupten.

Studie: Unternehmen müssen für weibliche High Potentials attraktiver werden

86 Prozent der österreichischen Studentinnen zwischen 20 und 29 Jahren würden gerne Beruf und Familie vereinbaren. Doch 50 Prozent gehen davon aus, dass sie sich zwischen beiden Lebensbereichen entscheiden müssen. Zu diesem Ergebnis kommt eine repräsentative Umfrage unter 500 Studentinnen, die das Institut für Jugendkulturforschung in meinem Auftrag durchgeführt hat. Die Studie mit dem Titel „Die weiblichen Führungskräfte von morgen. Erwartungen 20- bis 29-jähriger Studentinnen an Unternehmen als zukünftiger Arbeitgeber“ widerlegt den Mythos, dass Frauen weniger Interesse an Erfolg und Entwicklung haben.

Vier Erfolgsfaktoren für eine optimale Personaleinsatzplanung

Mitarbeiter sind als eigener Wertschöpfungsfaktor und Wissensträger gleichermaßen herausragende Ressource und enormer Kostenblock. Das bedeutet: Um den großen Herausforderungen der nächsten Jahre – wie Innovationsdruck, Alterspyramide und Fachkräftemangel – gerecht zu werden, bedarf es einer flexiblen, alle Parameter berücksichtigende Personaleinsatzplanung, die vier Basisaspekte im Fokus hat.

Tools für die Teamentwicklung

Wie können wir unsere Teamkultur gezielt weiterentwickeln? Und wie entwickeln wir noch bessere Ideen im Team? Zwei praktische Übungen aus meiner Relationalen Toolbox geben Hilfestellungen für die Praxis.

Teamkonflikten vorbeugen: 3 Tipps für Führungskräfte

Kennen Sie das? Projekte, bei denen Teammitglieder einfach unglaublich gut zusammenarbeiten? Projekte, bei denen jedes einzelne Teammitglied scheinbar „wie von Zauberhand“ seinen Beitrag liefert und bei denen trotz unterschiedlicher Meinungen und Divergenzen gute Stimmung herrscht, die Kreativität hoch ist und das Miteinander einfach passt? Sie denken, dass das eher eine Wunschvorstellung ist, als ein zu verwirklichender Zustand?

Der Faktor Kultur: Erfolgreiche Teams sind kein Zufall

Was Teams erfolgreich macht, ist eine Frage, der sich Wissenschaft und Praxis häufig dadurch nähern, dass sie Hochleistungsteams aus dem Spitzensport analysieren. Im Berufsalltag haben wir es jedoch meist mit ganz normalen Menschen zu tun, die nicht bereit sind, bis an ihre letzten Grenzen zu gehen, um noch ein bisschen besser zu werden. Schließlich ist der Beruf nicht alles im Leben. Viele Menschen haben zudem nicht das Gefühl, am Erfolg zu partizipieren. Wofür sollte es sich also lohnen, sich anzustrengen? Ein entscheidender Faktor für den Teamerfolg bleibt in der Diskussion häufig unbeachtet: die Teamkultur. In diesem Artikel erfahren Sie, was Teamkultur prägt, welchen Einfluss sie auf die Leistungsfähigkeit Ihres Teams hat und worauf Sie bei der Entwicklung achten müssen.

Wer keine Pausen macht, begeht zu 40% mehr Fehler und braucht zu 60% mehr Zeit für eine Aufgabe

Dr. Bernd Hufnagl ist Biologie und Mediziner mit der Spezialisierung auf Neurobiologe; er betrieb zehn Jahre lang Gehirnforschung an der Universität und am AKH Wien. 2001 gründete er sein Management-Beratungsunternehmen Benefit GmbH, das sich dem Zusammenhang zwischen Gesundheit und Arbeitswelt widmet. Mit seinem Bestsellerbuch Besser fix als fertig beantwortete er die vielen Rückfragen von Kunden zu „hirngerechtem Arbeiten“ bzw. brain traps.

Veranstaltung an der Uni Wien diskutiert Erwartungen der Millenials

„Junge Leute wünschen sich eine gewisse Form von Sicherheit und Vorhersagbarkeit in einem Umfeld, das wenig Sicherheit bietet“, sagt Managementberaterin Julia Culen. Welche Art von Führung Nachwuchskräfte wollen und brauchen, war Thema einer Podiumsdiskussion bei der Veranstaltung „Arbeit ohne Ambitionen“ an der Universität Wien. Dabei sprachen Personalverantwortliche, Hochschulvertreter, Studierende und Berater über die Zukunft der Arbeit.

Weiterbildung Kundenmanagement: Zukunftsunternehmen strukturieren sich entlang der Kundenaufgaben – mithilfe von Customer Touchpoint Managern

Klassische Organisationen verharren noch immer in der Abteilungsdenke. Aufgaben werden entlang von internen Berichtslinien organisiert. Zukunftsunternehmen hingegen strukturieren sich entlang der Kundenaufgaben. Dort funktionieren Prozesse crossfunktional und sind reibungslos miteinander verzahnt. Der Customer Touchpoint Manager ist dabei der Brückenbauer zwischen drinnen und draußen.

KPI auf einen Blick – HR-Reporting bei der Zumtobel Group

Wie viele Mitarbeiter arbeiten in Ihrem Unternehmen? Wenn Sie diese Frage nicht eindeutig beantworten können, sind Sie in guter Gesellschaft. Es gibt Unternehmen, die ihren Personalstand mit einer Bandbreite von plus/minus zehn Prozent angeben. Insbesondere Konzerne mit Standorten auf der ganzen Welt stoßen bei der Erhebung von HR-Kennzahlen aufgrund unterschiedlicher nationaler Regelungen und Gesetze oftmals auf Schwierigkeiten. Wie ein internationales HR-Kennzahlenreporting mit Hilfe eines KPI-Dashboards implementiert und aussagekräftig gestaltet werden kann, zeigt das Praxisbeispiel der Zumtobel Group.

Studie nimmt Start-ups unter die Lupe

Start-ups gelten als Avantgarde der Wirtschaft und des technologischen Fortschritts. Sie prägen die Märkte von morgen und wirken sich positiv auf das Wirtschaftswachstum aus. Auch im HR-Umfeld rücken Start-ups zunehmend in den Fokus der Aufmerksamkeit. So flaggen Fachmessen wie die Zukunft Personal Austria ganze Bereiche als „Startup Village“ aus. Bislang fehlten allerdings valide Zahlen zur Entstehung, Dynamik und Entwicklung von Start-ups in Österreich. Diese Lücke schließt nun der soeben erschienene „Austrian Startup Monitor“ 2018, der erste umfassende Bericht über Start-ups in Österreich.

HR-Start-ups: Wenn aus Fun ernst wird

Wien gilt als Brutkasten für Neugründungen. Gerade im HR-Bereich sind in den letzten Jahren viele Jungunternehmen an den Start gegangen, teils mit überbordendem Erfolg. Ein Blick hinter die Kulissen.

6 von 10 Österreicherinnen und Österreicher wollen mehr als 5 Wochen Urlaub

Sommerzeit ist Urlaubszeit – wie viele Urlaubstage aber würden die ÖsterreicherInnen nehmen, wenn sie frei entscheiden könnten? Und wie steht es um die Erreichbarkeit im Urlaub? Diese und viele weitere Fragen zum Thema Urlaub beantwortetet die Studie „Kompass Neue Arbeitswelt“ im Auftrag von Xing.

Arbeitszeit: Die Balance gefunden

Österreich steht vor einer beträchtlichen Arbeitszeitflexibilisierung. Kurz vor der Beschlussfassung sind die Regierungsparteien den Arbeitnehmern in wesentlichen Fragen entgegengekommen.

Studie stellt Vorurteile über Millenials in Frage

Sie wollen selbstständig, flexibel und partizipativ arbeiten, suchen eine sinnvolle Tätigkeit in einem herausforderndem Umfeld: Aussagen wie diese kursieren über die „Millenials“, die in den Jahren vor der Jahrtausendwende geboren wurde. Die Berater Julia Culen und Christian Mayhofer sind angesichts dieser Zuschreibungen skeptisch geworden und haben mit der Universität Wien die Studie „Future World of Work: What nowadays students want“ auf den Weg gebracht, die diese Vorurteile ins Wanken bringt.

Fairer Lohn: Entgelt transparent gestalten

Am 27. Februar 2018 war in Österreich wieder Equal Pay Day – der Tag, bis zu dem Frauen statistisch gesehen unbezahlt arbeiten. Der Gender Pay Gap erhitzt immer wieder die Gemüter, weil die geschlechtsspezifischen Lohnunterschiede unser Gefühl von Fairness verletzen. In den vergangenen Jahren hat der Gesetzgeber verschiedene Regelungen auf den Weg gebracht, die der Lohntransparenz und damit Fairness in der Vergütung dienen. Diese sollen nicht nur die Gleichbehandlung der Geschlechter fördern, sondern auch Lohn- und Sozialdumping vorbeugen. Die Transparenzbestimmungen greifen einerseits im laufenden Arbeitsverhältnis, andererseits aber auch bereits im Recruitingprozess sowie in der Trennungsphase.

Initiativen fördern Integration geflüchteter Menschen

In den vergangenen drei Jahren haben viele Menschen mit Fluchthintergrund in Österreich eine Anstellung gefunden. Mit entscheidend war und ist dabei die Initiative einzelner, die Ausbildungs- und Vermittlungsdienstleistungen für Geflüchtete aufgebaut und vorangebracht haben. Arbeitgeber und Wirtschaft können von diesem Engagement profitieren – gerade in Zeiten des Fachkräftemangels.

#sourcing4ösis: Active Sourcing in Rot-Weiß-Rot

Österreich und Deutschland unterscheiden sich nicht nur durch die gleiche Sprache. Auch beim Active Sourcing, also der proaktiven Suche, Identifikation und Ansprache potenzieller Kandidaten in sozialen Netzwerken, Bewerberdatenbanken sowie weiteren Web-Plattformen, sollten Recruiter einige länderspezifischen Besonderheiten beachten.

Stelleninserat – Herzstück der Candidate Journey

Wesentlicher Bestandteil der Candidate Experience ist das Stelleninserat. Das Zusammenspiel von Auffindbarkeit, Inhalt und Gestaltung entscheidet darüber, ob Kandidaten eine Bewerbung an Sie richten. Klar ist: Bei der Erstellung von Jobinseraten gibt es einiges zu beachten. Die gute Nachricht: Mit folgenden Tipps optimieren Sie Ihre Stelleninserate auf allen Säulen.

Kandidatenauswahl: 20 kritische Relationale Fragen für Entscheider

Die Methoden der Kandidatenauswahl von A wie Assessmentcenter bis P wie Postkorbspiel werden ständig optimiert bzw. neu gestaltet. Allein: Sie schaffen es ganz offensichtlich nicht, nachhaltig erfolgreiche Ergebnisse zu liefern – denn die Verweilzeiten der Mitarbeiter pro Unternehmen werden immer kürzer. In ihrem Artikel beschreibt Sonja Radatz, wie die Kandidatenauswahl mit Relationalem Vorgehen zu nachhaltigen Ergebnissen führt und warum sie nicht delegierbar ist.

Die DSGVP im digitalen Recruiting und Bewerbermanagement

Ab 25. Mai 2018 gilt die Europäische Datenschutz-Grundverordnung (DSGVO). Zugleich treten neue nationale Datenschutzbestimmungen in Kraft. Die Regelungen verschärfen die Pflichten zum Schutz personenbezogener Daten natürlicher Personen. Dazu gehören auch und insbesondere die Daten potenzieller Mitarbeiter. Recruiter sind somit gefordert, ihre Sourcing- und Bewerbermanagementprozesse mit Blick auf den Datenschutz genau zu überprüfen.

Einfach beraten

Mit „Einfach beraten“ schafft Sonja Radatz die „Beratung ohne Ratschlag“-Methodik neu und liefert Coaches, Beratern, Führungskräften, HR Consultants, Verkäufern, Ärzten, Anwälten und nicht zuletzt Eltern das notwendige Handwerkszeug, um mit dem Gegenüber eine gelungene Zukunft zu gestalten, die sofort gelebt werden kann.

Vereinbarkeit fördern: Familienfreundlichkeit im Personalmarketing

Beruf und Familie gut vereinbaren zu können, ist für viele Bewerber ein wichtiger Faktor bei der Wahl eines Arbeitsplatzes. Unternehmen, die familienfreundliche Arbeitsbedingungen schaffen und in ihrem Personalmarketing kommunizieren, können sich somit positiv von ihren Mitbewerbern abheben. Der folgende Beitrag gibt erste Anregungen, wie Sie dabei vorgehen können und welche rechtlichen Aspekte Sie beachten müssen.

Au revoir: Gedanken zu einer vergebenen Chance im Personalmarketing

2014 hielt sich «Au revoir» von Mark Forster 20 Wochen in den Top Ten. Vielleicht ist es ja fast so etwas wie die Hymne der Menschen, die in Österreich jedes Jahr «schnell woanders hinmüssen», wie es im Songtext heißt, sprich: ihre Stelle wechseln. Bin dann mal weg, und tschüss… Und so komisch es klingen nach: Diese Abschiede bergen Chancen für das Personalmarketing.

Studie zeigt: „Unternehmen müssen sich mit Agilität auseinandersetzen“

Wie verbreitet agile Organisationsstrukturen im deutschsprachigen Raum sind und welche HR-Themen aktuell die Unternehmen der DACH-Region bewegen, haben das Institut für Beschäftigung und Employability (IBE) und der Personalvermittler Hays im HR-Report 2018 untersucht. Jutta Rump, Professorin für Allgemeine Betriebswirtschaftslehre mit Schwerpunkt Internationales Personalmanagement und Organisationsentwicklung an der Hochschule Ludwigshafen, beschreibt die Ergebnisse im Interview.

HR-Jobs.at: Der Januar-Rückblick

Wonach suchen die Bewerber eigentlich, wenn sie sich bei HR-Jobs.at nach Stellen umsehen? Und sind das tatsächlich auch die Jobs, die von den Firmen geschaltet werden? Für welche Städte interessieren sich die User und in welchen Städten werden wirklich Jobs ausgeschrieben? Unser Januar-Rückblick verrät die Details.

„Führungskräfte sollten immer berücksichtigen, welche Generation sie vor sich haben“

Welche Einstellungen zum Alter dominieren in unserer Gesellschaft? Und wie verändert sich unsere Arbeitskraft mit steigenden Jahren? Antworten auf diese Fragen gibt Professor Franz Kolland, Soziologe und Gerontologe an der Universität Wien. Dort ist er Sprecher des Forschungsschwerpunkts „Familie, Generationen und Gesundheitsförderung“ der Fakultät für Sozialwissenschaften sowie Studiengangsleiter des Masterstudiengangs „Gerontologie und soziale Innovation“. Zudem ist er Vorstandsmitglied der Österreichischen Gesellschaft für Gerontologie und Geriatrie (ÖGGG) und der Österreichischen Plattform für Interdisziplinäre Alternsfragen (ÖPIA).

Checklistensammlung Diversity Management

Diversity Management beschäftigt viele Unternehmen. Dabei mangelt es häufig an konkreten Tipps und Praxishinweisen. Unsere Checklistensammlung gibt Hilfestellungen für verschiedene Aspekte von Diversity.

Die Datenschutzgrundverordnung: Fragen und Antworten

Am 25. Mai 2018 tritt die Datenschutz-Grundverordnung (DSGVO) in Kraft. Sie bringt EU-weit gravierende Änderungen für Unternehmen bei der Verarbeitung personenbezogener Daten. Welche datenschutzrelevanten Änderungen mit der DSGVO auf Arbeitgeber in Österreich zukommen, zeigt der folgende Fragen-Antwort-Katalog.

Buchrezension: “Unternehmen der nächsten Generation”

Unternehmen der nächsten Generation haben neuartige Vorgehensweisen im Umgang mit Kunden und Partnern, strukturieren ihre Wertschöpfungsketten neu oder zeichnen sich durch innovative Arbeitsweisen aus. Letzterer Aspekt bildet den Kern des Buches „Unternehmen der nächsten Generation: Atlas des neuen Arbeitens“, herausgegeben von Michael Bartz, Andreas Gnesda und Thomas Schmutzer.

Rezension: „Die Berufung für Hochsensible“

Der Begriff der „Hochsensibilität“ (auch „Hochsensitivität“ oder „Hypersensibilität“) wurde erst in den 1990er-Jahren geprägt. Er bezeichnet laut Wikipedia ein psychologisches und neurophysiologisches Phänomen, demzufolge Betroffene Sinnesreize viel intensiver und detaillierter wahrnehmen, tiefer verarbeiten und speichern sowie dementsprechend stärker darauf reagieren als der Bevölkerungsdurchschnitt. Da der Filter im Gehirn, der unwichtige von wichtigen Dingen trennt, durchlässiger ist, kommt es schneller zu Reizüberflutung. Die Möglichkeit, Pausen und Ruhezeiten einzulegen, ist daher existenziell wichtig und beugt chronischen Erschöpfungszuständen vor.

Kognitive Vielfalt: Der „Autismus-Faktor“ als Wettbewerbsvorteil

Wer Vielfalt im Unternehmen leben will, sollte Mitarbeiter mit ihren individuellen Stärken und Schwächen schätzen. Menschen mit Autismus-Diagnose haben oft Schwierigkeiten, sich im sozialen Gefüge eines Unternehmens zurecht zu finden. Zugleich jedoch verfügen sie vielfach über besondere Begabungen, die am Bewerbermarkt gefragt sind.

Konflikte in heterogenen Teams verstehen und lösen

„Ich finde meinen Ausbildungsberuf toll. Doch seit mich meine Kollegin so derb angeredet hat, komme ich nicht mehr gerne in die Arbeit“, klagt der junge Azubi. „Die Kollegen stimmen sich nicht mehr ab. Jegliche Kommunikation läuft über mich. Das kostet extrem viel Zeit und Energie“, erzählt eine Führungskraft. Die Liste der Beklägnisse über Störungen in der Zusammenarbeit ließe sich weiterführen. Die häufigste Ursache für diese Konflikte ist die Unterschiedlichkeit der Mitarbeiter. Wie Organisationen lernen können, mit dieser Vielfalt positiv umzugehen, ist das Thema dieses Artikels.

Unterschiede leben: Kulturelle Vielfalt richtig managen

Arbeit ist heute immer mehr ein Schauplatz interkultureller Begegnungen. Wie leben wir diese Vielfalt? Zu welchen Situationen kommt es in den täglichen interkulturellen Begegnungen im Beruf? Und wie können wir kulturelle Vielfalt produktiv nutzen?

Stay Young!

Um es auf den Punkt zu bringen: Wer alt ist, stirbt bald. Wobei es Sonja Radatz nicht um das „echte“ Lebensalter geht, sondern um das „gelebte“, das „gefühlte“. Und dort haben Sie allen Einfluss und alle Gestaltungsmacht. Wer sich also sich selbst bzw. am Unternehmen noch eine Weile erfreuen wird, tut gut daran, einen radikalen Verjüngungsschnitt zu setzen. Damit im kommenden Frühjahr eine neue Blüte entstehen kann.

Jobsuchende erwarten Sympathie und zügiges Feedback

Arbeitgeber müssen sich anstrengen, um bei Bewerbern zu punkten – das gilt auch für Absagen. Arbeitssuchende erwarten sympathische Personaler (90,7 Prozent) und zügiges Feedback zum Status ihrer Bewerbung (72 Prozent), wie aus einer Umfrage der Online-Jobbörse Stepstone unter mehr als 1.000 Angestellten und Bewerbern aus ganz Österreich hervorgeht.

Stress und mangelnde Bewegung setzen Managern zu

Stress und Bewegungsmangel sind die gravierendsten Gesundheitsrisiken für Managerinnen und Manager in Österreich, wie die sechste Gesundheitsstudie des Wirtschaftsforums der Führungskräfte (WdF) ermittelte. Seit über zehn Jahren befragt das WdF heimische Manager zu ihrer Gesundheit und erhebt im Langzeitvergleich Veränderungen in der Work-Life-Balance. An der aktuellen Onlineerhebung in Zusammenarbeit mit dem Marktforschungsinstitut Triconsult und dem Dienstleister FitnessGoesOffice nahmen rund 260 Managerinnen und Manager bundesweit teil.

Kündiungsfristen: Teilzeitmitarbeiter werden Vollzeitkollegen gleich gestellt

Seit 1. Jänner 2018 werden teilzeitbeschäftigte Angestellte bei den Kündigungsfristen mit ihren Vollzeit-Kollegen gleichgestellt. Derzeit muss bei einer geringen Wochenarbeitszeit nur eine 14-tägige Kündigungsfrist eingehalten werden, erinnert die Arbeiterkammer Wien in einer Aussendung. Künftig sind es für alle sechs Wochen.

Checkliste: Digital Skills für Personalisten

Die Digitalisierung schreitet auch in der Personalabteilung voran. Was sollten Personalisten im Umgang mit digitalen Medien können? Welche “Digital Skills” gewinnen an Bedeutung? Autor Karl Lang hat die wichtigsten Kompetenzen in einer Checkliste zusammengetragen.

Checkliste Übersiedelungsprojekte: Für den Weg in neue Arbeitswelten

Was müssen Unternehmen beachten, die mit ihrer gesamten Belegschaft an einen neuen Standort übersiedeln? Autor Herwig Kummer, Leiter Personalentwicklung, Training und Recruiting beim ÖAMTC hat selbst erfahren, wie die Übersiedelung des Mobilitätsclubs in die neue Zentrale in Wien-Erdberg die Unternehmenskultur vorangebracht hat. Seine Erfahrungen hat er in der folgenden Checkliste zusammengetragen.

Reserveplanung: So beugen Sie Ausfällen vor

Dienstplanende kennen das Problem: der Plan sieht gut aus, alle Anforderungen sind scheinbar ausreichend abgedeckt und die Mitarbeiter auch einigermaßen zufrieden mit der Diensteinteilung. Doch dann braucht Frau Müller kurzfristig einen Tag Urlaub, Herr Huber wird krank, Herr Fritz beantragt eine Pflegefreistellung und Frau Wieser würde gerne Zeitausgleich nehmen. Ein gut durchdachtes Reservekonzept nimmt deutlich Druck aus der Planung und schafft Raum für unvorhergesehene Veränderungen. Die folgenden Ausführungen helfen, sich dem Thema professionell zu nähern.

Rezension: “Das kollegial geführte Unternehmen”

Viele Unternehmen beschäftigen sich derzeit mit der Frage, ob ihre Organisationsform und ihre Art zu führen noch zeitgemäß sind beziehungsweise unserer VUCA-Welt gerecht werden. „Das kollegial geführte Unternehmen“ von Bernd Oesterreich und Claudia Schröder trifft somit den Zeitgeist.

Weniger Bürokratie durch Recruiting XXXL

Bis zu 120.000 Bewerbungen pro Jahr gilt es beim Möbelgiganten XXXLutz zu bewältigen. Mit dem Recruiting-Modul von Infoniqa etablierte das Unternehmen erfolgreich eine zentrale Steuerung der Bewerbungsprozesse. Als nächstes soll das Weiterbildungsangebot mit dem Kursbuch von Infoniqa modernisiert werden.

Mitarbeiter im Ausland einsetzen: Was sagt das Arbeitsrecht?

Arbeitgeber müssen bei jeder Form des grenzüberschreitenden Einsatzes von Mitarbeitern, und sei es nur für einen Tag, rechtliche Rahmenbedingungen beachten. Mit den arbeitsrechtlichen Aspekten dieser Regelungen von Entsendungen und Dienstreisen beschäftigt sich dieser Beitrag überblicksartig.

Fast jede zweite Österreicherin hat noch nie nach einer Gehaltserhöhung gefragt

Es ist fester Bestandteil jedes Arbeitsverhältnisses – und ist doch selten das Gesprächsthema Nummer eins: das Gehalt. Vor allem, wenn es um eine Erhöhung geht, liegen nur wenige konkrete Informationen vor: Wie oft wird über mehr Gehalt gesprochen – und zu welchen Anlässen? Mit welchen Forderungen gehen österreichische Angestellte in die Gehaltsverhandlungen? Und welche Resultate bringen die Verhandlungen? Eine aktuelle Studie der Online-Jobbörse StepStone (www.stepstone.at), durchgeführt von marketagent.com, gibt Antworten auf diese Fragen. Befragt wurden dafür 1.011 Österreicher, repräsentativ für die österreichische Bevölkerung zwischen 20 und 55 Jahren mit höherer Bildung in einem Angestelltenverhältnis.

Buchrezension: „Der Beitrag von Interim Management zum Unternehmenserfolg“

Wenn die Österreicherin Alexandra Mayr eine Dissertation über das Thema Interim Management und Unternehmenserfolg schreibt, dann bringt sie zu diesem Forschungsthema eine Menge Wissen und Praxiserfahrungen mit, ist sie doch Direktorin bei GoInterim und setzt seit langem Interim-Projekte im In- und Ausland um.

Serie Trennungsmanagement, Teil 3: Das Trennungsgespräch

Gut vorbereitete und wertschätzend geführte Trennungsgespräche sind Kernelemente eines funktionierenden Trennungsmanagements. In den Gesprächen wird alles, was im Vorfeld geplant, entschieden und beschlossen wurde, zum ersten Mal Realität für die Beteiligten – also Betroffene, Trennungskomitee, Führungskräfte sowie Bleibende. Deren Reaktionen hängen sehr stark davon ab, wie Führungskräfte und HR-Verantwortliche die Trennungsgespräche führen. Diese sind ein Gradmesser für die Güte des Trennungsmanagements in einer Organisation. Das Ziel jedes Trennungsgespräches sollte die einvernehmliche Auflösung des Dienstverhältnisses sein.

Zeichen der Macht und Schmerzensgeld

Der Hernstein Management Report fragt Führungskräfte in Österreich und Deutschland, wie es um ihre Zufriedenheit mit dem Gehalt steht und wie wichtig ihnen die Demonstration von Macht, Autorität und Status ist. Stolz und Eitelkeit sind etwas zutiefst Menschliches. Sie sind Teil unseres Bedürfnisses nach Zugehörigkeit und Beachtung. Aber wer gibt schon gerne zu, dass er den Verlockungen des Egos unterliegt? Die überwiegende Mehrheit der befragten Führungskräfte (rund 47%) scheint keinen gesteigerten Wert auf Statussymbole zu legen. Immerhin 26% bekennen sich aber sehr wohl zum Statusdenken und zeigen gerne ihren hierarchischen Erfolg.

Studie „Fit für HR“: So bereiten sich Österreichs HR-Verantwortliche auf die Zukunft vor

Personalisten in Österreich sind sehr weiterbildungsaktiv, doch das herkömmliche Seminarangebot reicht ihnen vielfach nicht. Sie fühlen sich insgesamt gut auf die Herausforderungen der Zukunft vorbereitet, räumen jedoch auch Entwicklungspotenzial in einigen Bereichen ein. Details verrät die Studie „Fit für HR“, für die das HRM Research Institute, zu dem auch dieses Portal gehört, 132 Personalverantwortliche, überwiegend aus Österreich, befragt hat.

Checkliste: Supervisoren und Coaches auswählen

Supervision ist eine Form der Beratung für Mitarbeiter mit dem Ziel, in Einzel-, Team- oder Gruppengesprächen berufliche Situationen zu reflektieren und erfolgreich zu gestalten. Sie hilft generell bei Belastungen, unterstützt bei Entscheidungen, klärt Aufgaben, Rollen und Kommunikation in der Organisation und dient der Mobbing- und Burnout-Prophylaxe. Coaching ist eine Form von Supervision, die sich an Einzelpersonen mit Führungsaufgaben wendet. Sie bietet Beratung zu Managementaufgaben, Impulse zur Gestaltung der Führungsrolle, Unterstützung bei Veränderungsprozessen und Hilfe bei der Karriereplanung. Was Unternehmen bei der Auswahl von Supervisoren und Coaches beachten sollten, beschreibt die folgende Checkliste.

Checkliste: Bonussysteme im Vertrieb

Bonussysteme sind besonders im Vertrieb verbreitet. Sie sollen die Mitarbeiter zu Höchstleistungen anspornen. Werden sie jedoch schlecht konzipiert und eingesetzt, können sie das Gegenteil bewirken – und demotivieren. Die folgende Checkliste gibt Tipps für die Planung und Einführung eines Bonussystems für den Verkauf.

Checkliste: Arbeitsrechtliche Fragen rund um den Auslandseinsatz von Mitarbeitern

Ein österreichisches Unternehmen beschließt, einen Mitarbeiter, dessen gewöhnlicher und vertraglicher Arbeitsort Wien ist, für drei Monate für einen Einsatz in Deutschland bei einem Kunden heranzuziehen. Was gibt es dabei aus arbeitsrechtlicher Sicht zu beachten? Viel! Unter anderem sind folgende Fragestellungen relevant:

Bessere Lösungen in Meetings finden

Der Prozess der “integrativen Entscheidungsfindung” ermöglicht es Ihnen, in Meetings Lösungen zu finden, die alle Einwände integrieren, ohne nach Kompromissen zu suchen.

Checkliste: Studenten und Absolventen aus Drittstaaten beschäftigen

Wenn Unternehmen aus Österreich Studenten und Absolventen aus Drittstaaten beschäftigen möchten, müssen sie viele rechtliche Aspekte berücksichtigen. Arbeitgeber sehen sich dann rasch dem komplexen Regelwerk von Aufenthalts-, Beschäftigungs- und Hybridberechtigungen gegenüber.

Checkliste: Katalysatoren, die Hochleistung möglich machen

Die Leistungsfähigkeit von Teams hat einen großen Einfluss auf die Performance des Unternehmens. Top-Teams arbeiten nach Mustern, deren Prinzipien auch andere erfolgreich nutzen können. Die folgende Checkliste beschreibt die Voraussetzungen von Hochleistung.

Checkliste: Schutz vor Cyberangriffen auf HR

Viele Unternehmen unterschätzen die Gefahren, die von Cybercrime ausgehen, obwohl ein Datendiebstahl weitreichende Folgen haben kann. Gerade sensible Personaldaten sind für Internetkriminelle ein interessantes Angriffsziel. Unternehmen und Ihre HR-Abteilungen sind daher gut beraten, das Thema ernst zu nehmen und besser heute als morgen, entsprechnd ihren individuellen Bedürfnissen, vorzubeugen.

Führung in Zeiten 4.0

Alle Denkschulen führen zur selben Konsequenz

Ob man nun von der 4. industriellen Revolution, von einer radikalen Zeitenwende, vom Paradigmenwechsel, von der Postwachstumsökonomie oder von der Großen Transformation spricht, eines ist allen Denkschulen gemeinsam und klar, dass wir als Menschheit vor einer der größten Herausforderung auf allen Ebenen und in all unseren Lebensbereichen stehen. Wenn wir diese Herausforderung meistern wollen, dann werden sich die Menschen selbst und ihr Bewusstsein verändern müssen. Eine ganzheitliche Denkweise muss her!

Ein paar „Denkschulen“ seien hier genannt:

Postwachstumsökonomie (Niko Peach)

Der deutsche Umweltökonom und Wachstumskritiker Dr. Niko Paech spricht von der „Postwachstumsökonomie“, einem Wirtschaftssystem, das zur Versorgung des menschlichen Bedarfs nicht auf Wirtschaftswachstum angewiesen ist, sondern sich durch Wachstumsrücknahme auszeichnet. Zitat: „Unser derzeitiges auf Wachstum beruhendes Wohlstandsmodell ist nicht zukunftsfähig, weil es bislang nicht gelungen ist, durch den technischen Fortschritt dafür zu sorgen, dass der Wohlstand wächst und gleichzeitig die Umwelt entlastet wird. Unsere Ressourcen sind knapp und begrenzt und dennoch werden die Schonung von Ressourcen und die Nachhaltigkeit im Umgang noch weitestgehend ignoriert.“ Paech betont, dass es nur nachhaltige Lebensstile gibt und dass der Ressourcenverbrauch nicht nur ökologisch schädlich ist, sondern die Menschen auch psychisch überfordere. Er hält es für sinnvoll, wenn eine Avantgarde bereits einen entsprechenden Lebensstil pflegt und mit weniger Konsum gut auskommt, damit sie mit ihrem Erfahrungswissen und ihrem Vorbild dazu beitragen, Frustrationen, Ängste und eventuelle Gewalt zu verringern.

Die große Transformation (Fredmund Malik)

Malik: „Wirtschaft und Gesellschaft gehen durch eine der größten Transformationen, die es je in der Geschichte gab. Was an der Oberfläche wie eine Wirtschaftskrise aussieht, ist in Wahrheit ein großer gesellschaftlicher Transformationsprozess – eine tiefgreifende Systemkrise und eine Krise des Funktionierens. Was einmal richtig war, ist jetzt falsch. Sie sind in Wahrheit die Geburtswehen von einer Alten Welt des 20. Jahrhunderts in eine Neuen Welt des 21. Jahrhunderts, in der fast alles anders sein wird als bisher.“ Diese Transformation wird entweder mit schweren Geburtskomplikationen verbunden sein, wenn wir an herkömmlichen Denkweisen festhalten oder sanft und weitgehend komplikationslos ablaufen, wenn wir uns auf ein neues Weltverständnis einlassen und auf die daraus entstehenden neuen Methoden und Tools umsteigen.

Vom Industrie- zum Dienstleistungszeitalter (Sven Brodmerkel)

Der Kommunikationsberater, Autor und Coach Dr. Sven Brodmerkel beschreibt den Weg ins Inspirationszeitalter folgendermaßen.

Industriezeitalter, 19. Jahrhundert (bis 1980): „Handarbeiter“
Werte: Kraft, Ausdauer, Sicherheit, Arbeitsplatz, Männlichkeit, usw.

Informationszeitalter, 20. Jahrhundert (bis 2010): „Kopf- oder Wissensarbeiter“
Werte: analytisches Denken, Wissenserwerb, Streben nach Status, Macht, Position, Kontinuität, Pflichterfüllung, Rationalität und nach einer Karriere, die sich an rein äußerlichem Erfolg ausrichtet

Inspirations- und Dienstleistungszeitalter (ab 2010): „Kreativarbeiter“
Werte: Kreativität, Spaß, Entwicklung, Selbstverwirklichung, Selbstverantwortung, emotionale Intelligenz, holistische Denken, Spiritualität, Empathie, Weiblichkeit, die Suche nach dem individuellen und dem übergeordneten Sinn und Bedeutung

Industrie 4.0

Industrie 4.0 ist ein Begriff, der auf die Forschungsunion der deutschen Bundesregierung zurückgeht. Die 1. Industrielle Revolution bezeichnet die beginnende Industriegesellschaft mit der Einführung der Dampfmaschine und mechanischer Produktionsanlagen (Ende 18. Jahrhundert). Die 2. Industrielle Revolution bezeichnet die beginnende Massenproduktion und die Anfänge des Wohlfahrtsstaates (Ende 19. Jahrhundert). In der 3. Industrielle Revolution oder digitale Revolution kommt es zum Einsatz von Elektronik und IT zur Automatisierung der Produktion (seit den 80er Jahren des 20. Jahrhunderts). Seit Beginn des 21. Jahrhunderts befinden wir uns in der 4. Industriellen Revolution und stehen vor einem erneuerten grundlegenden Wandel der Produktionsweise. Arbeiten 4.0 wird vernetzter, digitaler und flexibler sein. Wie die zukünftige Arbeitswelt im Einzelnen aussehen wird, ist noch offen. Durch den kulturellen und gesellschaftlichen Wandel entstehen neue Ansprüche an Arbeit, auch die Nachfrage nach Produkten und Dienstleistungen verändert sich. Wir stehen am Beginn eines Prozesses, der von uns Menschen gestaltet werden muss.

Die goldene Regel für Führungskräfte

Die goldene Regel für Führungskräfte lautet: Befähige andere, erfolgreich zu sein. Unterlasse alles, was die Fähigkeit des Mitarbeiters zur Selbstbestimmung untergräbt. Reduziere alle Formen der Fremdsteuerung auf ein Minimum. Verzichte vor allem auf alle Lenkungen durch Incentives oder Bonis. Nimm den Mitarbeiter so wie er ist und nicht so wie er sein sollte. Das eigene Welt- und Menschenbild zu hinterfragen, macht einen Unterschied. Ob Mitarbeiter als Befehlsempfänger oder als erwachsene Menschen gesehen werden – als freiheitsliebende und selbstverantwortliche Wesen, die fähig ist, selbst zu bestimmen und ihrem Leben Sinn und Ziel zu geben. Dementsprechend anders wird der Führungsstil sein und das Führungsverhalten aussehen!

Was sind nun die neuen Aufgaben von guten Führungskräften?

Schaffung einer Potenzialentfaltungskultur
Wenn sich Mitarbeiter als Person wirklich gesehen, anerkannt und sich in ihrer Einzigartigkeit geschätzt fühlen und ihr Potenzial entfalten können, dann macht die Arbeit auch nicht krank, braucht es keine Flucht mehr ins Burnout und Mitarbeiter sind loyal, produktiv, glücklich, motiviert und zufrieden. Wenn Mitarbeiter am „richtigen“ Arbeitsplatz sind und wie Erwachsene behandelt werden, leisten sie einen wertvollen und wichtigen Beitrag für ihr eigenes Leben, für das Unternehmen und für die Gesellschaft.

Wenn die Führungskraft weder Neid, noch Widerstand oder Angst vor dem Potenzial der Mitarbeiter verspürt, sondern dieses auch noch fördert, so zeigt das von menschlicher Größe und innerer Entwicklungsarbeit.

Schaffung einer fehlerfreundlichen Unternehmenskultur
In einer fehlerfreundlichen Unternehmenskultur wird nicht mehr Energie aufgewendet, um Fehler zu vertuschen als sie zu korrigieren. Fehler werden als Chance genutzt.

Schaffung einer Feedbackkultur
Feedback fördert positive Verhaltensweisen, beinhaltet eine Lernchance, fördert ein offenes und ehrliches Arbeitsklima und trägt zur Verbesserung von zwischenmenschlichen Beziehungen bei.

Schaffung eines wertschätzenden und respektvollen Miteinanders
Mit Meinungsverschiedenheit so umzugehen, dass sie nicht eskalieren oder Beschwerden als hilfreiche Kritik anzunehmen oder eine Atmosphäre zu schaffen, in der Vielfalt nicht eine Ursache von Reibungen, sondern geschätzt wird – das sind Lernfelder für Persönlichkeitsentwicklung.

Schaffung einer neuen Kultur von Achtsamkeit und Bewusstheit
Menschen, die im Job achtsamer sind, sind weniger emotional erschöpft, weniger gestresst und mit dem Beruf zufriedener. Um zukünftige Herausforderungen meistern zu können, steht uns eine starke Auseinandersetzung mit dem Bewusstsein bevor. Der Schlüssel zur Gesundung unserer Gesellschaft, um aufgrund von Fehlentwicklungen wieder ins Gleichgewicht zu kommen, liegt in einer achtsamen und beseelten Lebensführung, in einem bewussten Ankommen im Hier und Jetzt, in der Entwicklung einer Lebensvision, in einer sinnerfüllten Tätigkeit, in einem Denken außerhalb der Box und in der Anerkennung und Wertschätzung der eigenen Person.

Welche Kernkompetenzen brauchen Führungskräfte von heute und morgen?

1. Die Fähigkeit und Bereitschaft zur Selbstreflexion
Ein Sprichwort sagt „Selbsterkenntnis ist der erste Schritt zur Veränderung“. Man sollte meinen, die eigene Persönlichkeitsstruktur zu kennen, die eigene Rolle als Führungskraft zu reflektieren gehört zu den allerersten Aufgaben einer Führungskraft. Denn das, was wirklich zählt und wirkt, ist nicht nur das, was Führungskräfte tun bzw. was sie nicht tun, sondern auch, wie sie ihre eigene Rolle definieren, welches Selbst- und Menschenbild sie haben und mit welcher inneren Haltung sie ihre Aufgaben erfüllen. Eine Binsenweisheit sagt, nur wer sich selbst gut führen kann, kann auch andere Menschen gut führen.

2. Resilienz
Resilienz ist die Fähigkeit, mit Veränderungen umgehen zu können und die emotional/geistige Stärke aufzubringen, sich von Stress und Krisen nicht brechen zu lassen, sondern daraus zu lernen und über sich selbst hinauszuwachsen. Kriterien dafür sind Optimismus, Akzeptanz, Selbstwirksamkeit, Selbstverantwortung, Netzwerk-, Zukunfts- und Lösungsorientierung.

3. Kreatives Denken/Querdenken/Freigeist
Um Herausforderungen kreativ zu begegnen, stellt ein Querdenker prinzipiell alles in Frage, stellt Verbindungen zu anderen Bereichen her und gibt sich nicht mit bestehenden Strukturen und Modellen zufrieden. Wie? Warum? Was? Wann? Wofür? Das ist der Wortschatz des Querdenkers. Querdenker haben das Interesse, die Neugier und den Mut, die üblichen Pfade des Denkens und Handelns zu verlassen, um Veränderungen und Innovationen einzuleiten.

4. Spirituelle Kompetenz
Um in herausfordernden Situationen offen, ruhig, kreativ und präsent zu bleiben und sprichwörtlich „einen kühlen Kopf und den Überblick zu bewahren“, bedarf es einer inneren Ausgeglichenheit und Gelassenheit die sich durch die innere Verbindung mit einer größeren Kraft oder Quelle einstellt. Spirituelle Menschen beschäftigen sich mit Ihrem Innen- und Seelenleben, leisten Bewusstseinsarbeit, sind es gewohnt, immer wieder in die Stille zu gehen, sich mit der feinstofflichen Welt zu verbinden, um sich zu zentrieren und die größeren Zusammenhänge zu erkennen. Sie öffnen einen „inneren Raum“, den viele Menschen schon vergessen haben, ein geerdetes inneres Zentrum durch Achtsamkeit und Bewusstheit. Wissenschaftliche Studien belegen mittlerweile, dass regelmäßig praktizierte Mediationen mitunter die seelische Gesundheit fördert, das Immunsystem stärkt, Stressreaktionen reduzieren kann und sich positiv auf Gehirn und Geist auswirkt.

In der heutigen Zeit erfordert die spirituelle Kompetenz nicht nur den Rückzug in die Stille, sondern auch den Aspekt der Bewegung. In die Welt hinauszugehen und auch einen Beitrag für eine neue Kultur zu schaffen.

5. Soziale und emotionale Intelligenz
Die Fähigkeit, andere Menschen zu verstehen und sich ihnen gegenüber situationsangemessen klug zu verhalten, ist eine weitere Kernkompetenz. Menschen unterscheiden sich durch Wertvorstellungen, Persönlichkeitstypologie, Erfahrungen, Glaubenssätzen, Kulturkreis, usw. Es ist normal, verschieden zu sein. Und doch ist es nicht immer einfach, mit der Andersartigkeit von Menschen umzugehen.

Wie sähe eine Arbeitswelt aus, in der
• die Arbeit sinnvoll und befriedigend und ein Beitrag zum Wohle aller ist?
• die Arbeit Spaß und nicht mehr krank macht?
• Menschen ihr Potenzial entfalten und nicht mehr funktionieren sollen?
• auch die Muße zur Arbeit sowie die Pause zur Musik gehört?
• es nicht mehr darum geht, ein grenzenloses Wachstum anzustreben, sondern ein „gutes Leben“ zu führen?
• es nicht mehr um die Gier einzelner, sondern um das rechte Maß geht?
• es darum geht, dass die Menschen nicht mehr den Systemen, sondern die Systeme den Menschen dienen?
• es darum geht, dass der Mensch die Technik beherrscht und nicht umgekehrt?
• es darum geht, die richtigen Dinge und nicht die Dinge richtig zu tun?
• sich der Einzelne als Person gesehen und in seiner Einzigartigkeit geschätzt wird?
• es darum geht, Menschen als Erwachsene und nicht wie Kleinkinder zu behandeln?
• Respekt vor dem Anderssein ganz selbstverständlich ist?
• Kooperation und Zusammenarbeit statt Konkurrenz an der Tagesordnung steht?
• ein harmonisches oder sogar familiäres Miteinander möglich ist?
• Mitarbeiter zufrieden, glücklich, gesund und motiviert sind und sich dies auch positiv auf das Unternehmensergebnis auswirkt?
• Mitarbeiter gerne in der Früh zur Arbeit gehen und sich nicht schon am Montag auf den Freitag freuen?

Ein neues Tool: Betriebscoaching

Laut der Studie „Gesundheitsförderung“ der Asklepios-Kliniken wünschen sich fast drei von vier deutschen Arbeitnehmern, dass ihr Unternehmen das Angebot an gesundheitsfördernden Maßnahmen ausweitet.
Wenn mehr Betriebssport, gesundes Essen, Vorsorgeuntersuchungen und Massagen angeboten werden, steigt die Attraktivität als Arbeitgeber, liest man. Im Wettbewerb um gut qualifizierte Arbeitskräfte sind daher Fitnessangebote und Co mittlerweile ein wichtiges Argument, um Talente anzulocken.

Nicht nur Körper und Seele brauchen Nahrung, sondern auch unser Geist möchte gut genährt werden. Dieser geistige Aspekt wird in unserer westlichen Gesellschaft noch zu wenig Beachtung geschenkt. Wir brauchen also mehr Achtsamkeit, was unsere Gedanken betrifft. Was wäre, wenn Stress, Burnout und Boreout nur eine Frage der Denkweise und der Persönlichkeit ist?

Die Sehnsucht nach einer anderen Art zu arbeiten

• Wie wäre es, wenn Mitarbeiter als Person gesehen und in ihrer
Einzigartigkeit geschätzt werden?
• Wie wäre es, wenn Mitarbeiter motiviert, glücklich und zufrieden wären und die Arbeit Spaß macht?
• Wie wäre es, wenn Mitarbeiter ihr Potenzial entfalten können?
• Wie wäre es, wenn Mitarbeiter ihre persönlichen Präferenzen an ihrem Arbeitsplatz einsetzen können?

Der Betriebsarzt kümmert sich um die körperlichen Belange von Mitarbeitern, der Betriebsrat um rechtliche Aspekte. Aber wer kümmert sich um das Wohlbefinden, die Zufriedenheit und um die geistigen Belange der Mitarbeiter?

Ein Betriebscoach, der neutral, unabhängig und zur Verschwiegenheit gegenüber Dritten verpflichtet ist, lädt zur Selbstreflexion ein, motiviert zu einer gesunden Lebensweise und inspiriert zu einer neuen Denkweise, die so notwendig gebraucht wird, um mit zukünftigen Herausforderungen gut umgehen zu können.

Der Betriebscoach agiert als Impulsgeber, bringt einen Prozess in Bewegung, regt zu Veränderungen im Denken, Fühlen und Handeln, macht Zusammenhänge zwischen Körper, Geist und Seele bewusst und motiviert letztendlich den Mitarbeiter dazu, das eigene Potenzial zu erkennen und zu leben.

Folgen Sie Ihren Präferenzen und Sie werden erfolgreich sein!

“Wer seinen Neigungen folgt, arbeitet besser. Diese Vorstellung hat sich nur noch nicht durchgesetzt. Das wird aber passieren, je mehr die Roboterisierung und Digitalisierung in der Arbeitswelt Platz greift“, sagt Götz W. Werner, dm Gründer und Vordenker moderner Managementtheorien.

Was versteht man unter Neigungen?

Neigungen oder auch Präferenzen sind „Vorlieben“, die unsere Aufmerksamkeit und unsere Interessen auf eine natürliche Weise in eine bestimmte Richtung lenken. Tätigkeiten, die wir gerne ausführen, gehen uns normalerweise sehr leicht von der Hand und gelingen uns überdurchschnittlich gut.

Die Persönlichkeitstheorie von Carl Gustav Jung geht davon aus, dass eine wesentliche Motivation für die Berufswahl das Verlangen ist, eine Arbeit zu finden, die interessant ist und Befriedigung bringt. Für jeden Typus sieht das anders aus.

Wo zwischen Neigungen und beruflichen Aufgaben hohe Übereinstimmung besteht, fühlen wir uns normalerweise angeregt, beflügelt, glücklich und wir sind produktiv, engagiert und zufrieden. Die Arbeit macht Spaß!
Wenn Neigungen und berufliche Aufgaben schlecht harmonieren
Wenn dies nicht der Fall ist, fühlen wir uns gestresst, eingeengt, geängstigt, müde, entmutigt und am falschen Platz. Wir sind unzufrieden und unproduktiv. Die Arbeit wird zur Belastung!

Entmutigung ist eine weit verbreitete Erscheinung, wenn Neigungen und Aufgaben schlecht harmonieren, denn trotz weit höherer Anstrengung wird das Arbeitsergebnis wahrscheinlich bei weitem nicht die hohe Qualität aufweisen, die unter Anwendung der bevorzugten Funktionen zu erwarten gewesen wäre. Eine Aufgabe, die die bevorzugten und damit besser entwickelten Funktionen anspricht und erfordert, hat bei weniger Mühe höhere Leistungen und größere Zufriedenheit zur Folge.

Der Myers Briggs Typenindikator (MBTI®) hat sich als ein nützliches Instrument erwiesen, um dem Einzelnen einen besseren Zugang zu seinen persönlichen Präferenzen zu geben, damit er seine natürlichen Fähigkeiten am Arbeitsplatz einsetzen kann. Dadurch wird die Gefahr von beruflichem Stress, Boreout und Burnout erheblich reduziert.

Österreich: Personalarbeit gewinnt an Bedeutung

Die Personalarbeit gewinnt in den Unternehmen weiter an Bedeutung: Ein Drittel der österreichischen Firmen stockt Budget und Personal für die Personalabteilung auf und immerhin 56 Prozent der Personalchefs sehen sich als Sparringspartner des Managements, ergab eine aktuelle Studie der Personal- und Managementberatung Kienbaum zu den HR-Trends in Österreich. Ein Grund für den höheren Stellenwert der Personalarbeit ist der insgesamt positive Trend der österreichischen Wirtschaft: 60 Prozent der von Kienbaum befragten Unternehmen haben ihren Umsatz im vergangenen Jahr gesteigert und die Anzahl ihrer Mitarbeiter erhöht. Für ihre aktuelle Studie hat Kienbaum Führungskräfte aus 111 österreichischen Unternehmen verschiedener Größe und Branchen befragt.

Studie untersucht Rolle von HR in der digitalen Transformation

Wie sich die Rolle des Personalbereichs in Europa vor dem Hintergrund der Digitalisierung verändert, untersucht die Studie „Future Business: Unleashing Your Talent“ des Marktforschungs- und Beratungsunternehmens IDC. Das Unternehmen führte im Januar und Februar 2017 insgesamt 1.469 Interviews mit Personalmanagern und anderen Entscheidungsträgern in Organisationen mit mehr als 500 Mitarbeitern in 14 Ländern. Der folgende Beitrag skizziert die zentralen Ergebnisse für die DACH-Region, also für Deutschland (N = 302), Österreich (N = 40) und die Schweiz (N = 40).

Wissen teilen: Mit eigenen Fachartikeln im Netzwerk punkten

Bei HRM.at treffen wichtige Akteure des Personalwesens aufeinander, darunter Recruiter, Personalentwickler, HR-Sachbearbeiter, HR-IT-Professionals oder Changemanager. Wer interessante Erfahrungen in seinem Berufsalltag gemacht hat und/oder Expertise in einem bestimmten Feld mitbringt, erhält mit dem Portal ein wunderbares Forum, um die eigene Arbeit zu präsentieren. Wie Sie Fachartikel und Arbeitshilfen auf HRM.at verfassen und verbreiten können, beschreibt diese Arbeitshilfe.

Checkliste: Networking im Beruf

Wie knüpfen und pflegen Sie Kontakte im Beruf – und welche Spielregeln des Netzwerkens gilt es zu beachten? Networking-Experte Michael Mayer, Nationaldirektor des Unternehmernetzwerks BNI Österreich und Deutschland, gibt Tipps, wie Sie im Jobumfeld am besten Kontakte knüpfen, pflegen und dadurch beruflich profitieren können. BNI steht für Business Network International, ein Unternehmensnetzwerk für Geschäftsempfehlungen mit rund 10.500 Mitgliedern in der DACH-Region.

Dr. Knell: Aktuelles aus der Rechtsprechung

► Das Ende eines Dienstverhältnisses: Unberechtigter vorzeitiger Austritt?

► Kündigung eines Dienstnehmers: Berechtigte vorzeitige Auflösung

► Elternteilzeit: Maßgeblich ist der Zweck der Arbeitszeitreduzierung

Personalbedarf planen: Vom Netto- zum Bruttobedarf

Nur wer seinen echten Personalbedarf kennt und versteht, kann einen guten Arbeitszeitplan gestalten. Eine daten- und faktenbasierte Analyse der geschäftlichen Abläufe kann die Grundlagen für eine qualitativ und quantitativ orientierte Personalplanung schaffen. Eine funktionierende Personalbedarfsplanung ist in der bewährten Praxis zumeist ein mehrstufiger Prozess.

Checkliste: Agilität und Mitbestimmung

Wie können Unternehmen Agilität und Mitbestimmung fördern? Das Unternehmen Haufe-umantis hat sich dazu viele Gedanken gemacht, die Mitgründer und Verwaltungsratspräsident Hermann Arnold in seinem Buch “Wir sind Chef” wiedergibt.

Arbeitshilfe: Mitarbeiterhandbuch und Leitformel des Unternehmens Tele Haase

Bei Tele Haase Steuergeräte organisieren sich die Mitarbeiter selbst. Klassische Hierarchien gibt es nicht, das Unternehmen steuert sich über Gremien, in denen die Mitarbeiter mit einfacher Mehrheit entscheiden. Interessante Einblicke in die Werte und Arbeitsweisen der Organisation vermitteln das Mitarbeiterhandbuch und die Leitformel, die Handlungsmaximen des Unternehmens beschreibt. Beide Dokumente, die uns Markus Stelzmann von Tele Haase freundlicherweise zur Verfügung gestellt hat, lassen sich nicht einfach für die eigene Organiation kopieren, bieten aber wertvolle Anregungen für die Praxis.

Serie Trennungsmanagement, Teil 2: Trennungskosten

Auch wenn viele Menschen Personalabbau nur mit Einsparungen in Verbindung bringen, so entstehen in diesem Prozess auch teils beträchtliche Kosten. Diese sind nicht immer leicht zu beziffern, da neben den direkten auch indirekte Kosten anfallen, zum Beispiel durch Fluktuation oder Imageverlust. Fest steht: Das Ausmaß der Ausgaben können Arbeitgeber durch die Art der Trennung beeinflussen.

A1 Telekom Austria: Psychosoziale Kompetenz steigern

Unternehmen sind immer stärker mit den Folgen anhaltender psychischer, physischer und psychosozialer Belastungen konfrontiert. In Zahlen zeigt sich diese Entwicklung vor allem in einem Anstieg der Krankenstandsdauer und der Rehabgeldanträge aufgrund psychischer Erkrankungen. Im betrieblichen Alltag zeigt sich die Entwicklung vor allem in Fehlzeiten, zwischenmenschlichen Konflikten und dem Phänomen des Präsentismus, der Reduktion von Arbeitsproduktivität aufgrund psychisch oder physisch bedingter Einschränkungen, zum Beispiel chronischen Erkrankungen.

Buchrezension “Reinventing Organizations” von Frederic Laloux

Wenn wir die herausfordernden Probleme unserer Zeit lösen wollen, werden wir stärker sinnorientierte Wirtschaftsunternehmen, beseelte Schulen und wirkungsvollere gemeinnützige Organisationen brauchen. Jeder, der sich ins Neue begibt, wird wahrscheinlich auf Widerstände stoßen und vielleicht als Idealist oder Narr bezeichnet werden. Doch die Welt wurde nur durch solche Menschen verändert. Wenn Sie einer davon sind, wird Ihnen „Reinventing Organizations“ von Frederic Laloux zusätzliches Vertrauen darin geben, dass Veränderung möglich ist. Außerdem wird Ihnen das Buch ein inspirierender und praktischer Leitfaden sein.

Personalbedarf planen: 4 Schritte zu einer realistischen Besetzung

Nur wer den echten Personalbedarf eines Unternehmens kennt und versteht, kann einen guten Arbeitszeitplan gestalten. Eine daten- und faktenbasierte Analyse der geschäftlichen Abläufe schafft die Grundlagen für eine qualitativ und quantitativ orientierte Personalplanung. Dabei lohnt sich üblicherweise ein zweiter (und manchmal sogar dritter) Blick auf die Details, um die zugrunde liegenden Prozesse zu verstehen, die den Personalbedarf beeinflussen, und die richtigen Schlussfolgerungen für eine optimierte Ressourcenplanung zu ziehen. Der folgende Beitrag beschreibt, wie Sie in vier Schritten einen realistischen Besetzungsplan entwickeln.

Wiener Resilienz-Modell für Burnout-Prävention in Unternehmen

Aktuell sind in Österreich mehr als 450.000 Menschen wegen Berufsunfähigkeit vorzeitig aus dem Erwerbsleben ausgeschieden, meist aufgrund einer diagnostizierten Depression. Bei vielen handelt es sich um Episoden von Erschöpfungsprozessen im Zuge einer andauernden Überforderung im Management der unterschiedlichen Lebensrollen in unserer Leistungsgesellschaft. Die Wiener Berufsgruppe der Lebens- und Sozialberater hat mit dem Wiener Resilienz Modell ein Angebot geschaffen, das die Widerstandskraft der Menschen in Organisationen stärken soll.

Serie Trennungsmanagement, Teil 1: Survivor-Archetypen

Mitarbeiter, die nach einem Personalabbau in einer Organisation zurückbleiben, sind die sogenannten Survivors. Sie sind direkt vom Personalabbau betroffen. Denn sie verlieren Arbeitskollegen, vielleicht sogar Freunde, und müssen die Aufgaben der Ehemaligen im Team übernehmen. Sie sollen aber auch – und das ist entscheidend – die neuen Ziele und Visionen der Organisation mittragen. Der folgende Beitrag beschreibt, wie unterschiedlich Survivors auf Personalabbau reagieren und welcher Handlungsbedarf sich daraus für die Führungskräfte ergibt.

Nehmen uns Roboter die Arbeit weg? Na hoffentlich! Eine Bestandsaufnahme zum Tag der Arbeit von Franz Kühmayer

Roboter, Algorithmen und künstliche Intelligenz bestimmen den Diskurs über die Arbeitswelt von morgen. Vielen macht das Angst, das Schreckgespenst vom Jobverlust geht um. Längst rütteln die Maschinen nicht mehr nur an wenigen niedrig qualifizierten Jobs, sondern sind im Herzen der Erwerbstätigkeit angekommen: Mittelstand und auch Führungskräfte sind betroffen. Immer deutlicher wird uns bewusst, dass die Zukunft nicht so weit hergeholt ist, wie sie einmal war. Digitalisierung beendet nicht nur ein Kapitel Industriegeschichte, sondern auch ein Kapitel Sozialgeschichte. Gerade zum “Tag der Arbeit” ist es Zeit für eine ehrlich gemeinte Neubewertung von Arbeit.

Megatrend Gesundheit: Was müssen Arbeitgeber leisten?

Wir sehen sie immer häufiger: Die frühmorgendlichen Jogger, die Fahrradfahrer auf dem Weg zur Arbeit, die gefüllten Fitnessstudios am Abend. Gesund zu leben – durch Sport, Entspannung und eine ausgewogene Ernährung – entspricht dem Zeitgeist. Gesundheit ist ein Megatrend unserer Zeit, der die Lebens- und Arbeitswelt nachhaltig formt. Was bedeutet das für die Arbeitgeber?

Betriebliches Gesundheitsmanagement nachhaltig aufbauen

Die Betriebliche Gesundheitsförderung (BGF) sollte keine einmalige Intervention sein, sondern der Einstieg in einen längerfristig angelegten Organisationsentwicklungsprozess. Aufgrund der Erfahrungen aus der Begleitung zahlreicher BGF-Projekte zeigt sich aber, dass viele Unternehmen es nach dem Projektabschluss nicht schaffen, Gesundheitsförderung als Managementthema in die Unternehmensroutinen zu integrieren. Wie gelingt es Organisationen, den Weg von der Einzelaktivität zum Gesundheitsmanagement zu gehen?

Kein „Nice to have“: Rechtliche Aspekte betrieblicher Gesundheitsförderung

„Die Gesundheit ist ein Zustand des vollständigen körperlichen, geistigen und sozialen Wohlergehens und nicht nur das Fehlen von Krankheit oder Gebrechen“. So definierte die Weltgesundheitsorganisation den Begriff im Jahre 1946. Der wachsende Leistungsdruck in vielen Bereichen, die damit verbundene „always-on-Mentalität“ und eine angespannte wirtschaftliche Situation prägen die Arbeitswelt. Arbeitgeber sind zunehmend gefordert, die Gesundheitsförderung stärker in den Blick zu nehmen. Was sie dabei in rechtlicher Hinsicht unter anderem beachten müssen, beschreibt dieser Beitrag.

hr-software aktuell 2017/ 2018 | Das Nachschlagewerk für IT im Personalwesen

Big Data ist unter Personalisten ein brandaktuelles Thema. Viele HR-Bereiche sehen sich nämlich bereits heute mit riesigen Mengen an Daten konfrontiert, dafür sorgen allein die umfangreich dokumentierten HR-Prozesse. Es genügt aber nicht, diese Daten zu sammeln, sondern sie müssen ausgewertet und in Beziehung gesetzt werden, sonst verpufft auch die beste Datengrundlage wirkungslos. Im HR-Software-Report 2017 haben wir erstmals gefragt, ob die Personalisten auf Big Data setzen. Die Antwort: Fast ein Viertel der Studienteilnehmer betreibt im eigenen Personalbereich Big Data. Wozu sie Big Data nutzen? Personal auswählen, Führungsqualitäten verbessern und Personal gewinnen …

Dieses Ergebnis liefert die Studie HR-Software-Report 2017, für die das Magazin personal manager gemeinsam mit den Netzwerkportalen HRM.at, HRM.de und HRM.ch 150 Personalverantwortliche aus Österreich, Deutschland und der Schweiz befragt hat.

Digitaler Input für Human Resources

Als B2B-Fachmesse tritt die Fachmesse für Business Software, Security & Document Solutions mit dem Anspruch einer Leitveranstaltung an. Seit einiger Zeit war es in Österreich ruhig um eine Branchenschau zum Thema Informationstechnologie geworden. In diesem Jahr gibt es in Wien nun mit der Expo ein Event, das im Land nicht weniger als die Digitale Transformation mitprägen will; ganz getreu ihrem Leitspruch: Operating The Digital Transformation.

Wer´s glaubt, wird krank!

Können negative Gedanken unseren Körper beeinflussen? Bin ich meinen Gedanken und einer Krankheit ausgeliefert oder habe ich die Möglichkeit die Fahrtrichtung zu ändern? Welche Auswirkungen haben Gedanken auf unseren Erfolg? Eine Sichtweise für Interessierte.

Serie „HR Analysis“ – Teil 3 | Mit Personalcontrolling den demografischen Wandel meistern

Viele Personalverantwortliche spüren schon jetzt die Veränderungen, die mit dem demografischen Wandel einhergehen: Das Rekrutieren geeigneter Bewerber wird aufwendiger und das Durchschnittsalter der Beschäftigten steigt. Ein entwickeltes Personalcontrolling und ein zielgerichtetes Berichtswesen helfen dabei, die damit verbundenen Probleme sichtbar zu machen und sie zu bewältigen.

Serie „Zukunft der Organisation“ – Teil 3 | Meisterhafte Meetings

„Ich kann gerade nicht sprechen, bin im Meeting“ – dieses Autoreply auf entgangene Anrufe gehört zu den meistgesendeten SMS an Wochentagen. Es scheint mittlerweile Usus, dass Mitarbeiter und Führungskräfte ihre Arbeitszeit zu einem Großteil in Meetings verbringen. Laut Umfragen verwenden Top-Managerinnen und -Manager zwei Drittel ihrer Arbeitszeit für Besprechungen, beim mittleren Management ist es die Hälfte. Wenn’s Spaß macht!? Aber das tut es nicht. Die große Mehrheit der „Besprecher“ ist unzufrieden mit dem Ablauf und Ergebnis ihrer Meetings. Wir zeigen, wie es anders geht.

Textmuster: Steuerfreiheit für Aushilfskräfte

Unternehmen können Aushilfskräfte 18 Tage im Jahr steuerfrei beschäftigen. Das sieht eine neue Regelung im EU-Abgabenänderungsgesetz 2016 (Bundesgesetzblatt I 2016/77) vor. Bestimmte Voraussetzungen müssen jedoch erfüllt sein, damit die Steuerbefreiung greift.

Checkliste: Umgang mit Fehlern

Wir alle können aus Fehlern lernen. Das gelingt uns jedoch nur, wenn wir Fehler zugeben dürfen und den Raum bekommen, sie zu analysieren. Wie Führungskräfte adäquat mit Fehlern ihrer Mitarbeiter umgehen, beschreibt die folgende Checkliste.

Checkliste: Personalmarketing und Employer Branding per Video

Immer mehr Arbeitgeber produzieren Image-Videos, um passende Bewerber anzuziehen. Kein Wunder. Dank der vergleichsweise günstigen Ausrüstung und Social-Media-Kanälen wie Youtube oder Vimeo ist es heute viel günstiger und leichter, Filme zu drehen und zu verbreiten. Dennoch gehört einiges dazu, einen guten Film zu drehen. Einige Hinweise bietet unsere Checkliste.

Lehrlingsvideos: Warum nicht gleich richtig?

Wie viele Lehrlinge haben sich nicht schon durch ein Recruiting-Video gerappt! Junge Banker, Einzelhandelskaufleute bis hin zu Polizisten machten mit Sprechgesang auf hip, jung, frisch und cool. Doch richtig geht anders.

Nachwuchstalente fördern – dank fokussierter Mitarbeiterentwicklung

Nicht erst seitdem das amerikanische Beratungsunternehmen McKinsey den „War for Talents“ ausgerufen hat, ist die Suche nach Talenten wichtig. Unabhängig davon, wie breit wir den Talentbegriff fassen, gibt es in jedem Unternehmen hoch engagierte und motivierte Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, die wir nicht verlieren möchten. Sie in Ihrer Entwicklung zu begleiten, kann für den Erfolg unserer Organisationen entscheidend sein.

Faire Flexibilität | Wenn sich Arbeitszeiten kurzfristig ändern

Flexible Arbeitszeiten – alle reden darüber und jeder versteht darunter etwas anderes. Geht es um die Gestaltung saisonaler Jahresarbeitszeiten, um spezielle Themen der Spitzenauslastungen, um wochenweise oder tageweise Schwankungen oder um den Wunsch der Beschäftigten nach einer besseren Verbindung von Privatleben und Beruf? Schon sind wir mitten in einer intensiven Diskussion über wirtschaftliche und soziale Aspekte, gesetzliche und kollektivvertragliche Regelungen und darüber, was die Beteiligten als fair und gerecht betrachten. Das von uns entwickelte „Instrument für faire Flexibilität“ ist ein Versuch, Ansätze zu finden, die Flexibilitätserfordernisse von Unternehmen, Beschäftigten und Kunden so zu regeln, dass Vor- und Nachteile für alle Seiten möglichst ausgewogen sind.

Für Sie gelesen: Top | Die neue Wissenschaft vom Lernen Von K. Anders Ericsson und Robert Pool

Auch Mozart oder Anne-Sophie Mutter mussten üben, üben, üben! Sie und ihr Umfeld haben dafür gesorgt, dass sie ihre Gabe entwickeln konnten. Und diese Gabe, das heißt die Anpassungsfähigkeit des Gehirns und Körpers, sehen die zwei Autoren Karl Anders Ericsson und Robert Pool, ein Psychologe und ein Wissenschaftsredakteur, als angeboren an. Man muss es nur „richtig anstellen“, sich damit zum Experten zu entwickeln.

Buchrezension: “Die Traumfabrik”

„Die Traumfabrik: Wie Sie mit Freude und Begeisterung Ziele erreichen. Ein Buch für Mitarbeiter und Führungskräfte“: Dieser Titel des Buches von Edwin Prolog ist zwar etwas wortreich, beschreibt aber ganz gut das Ziel, das der Autor in seinem Fachbuch über Motivation und positiver Einstellung erreichen möchte. Was der Titel jedoch nicht verrät, ist, dass das Buch auch sehr stark von Nähe und Distanz zwischen Führungskräften und Mitarbeitern sowie unter Kollegen handelt.

Biber, Bär, Adler: Welche Talente wir benötigen, um Probleme zu lösen

Was ist die zentrale Aufgabe eines Unternehmens? Bis vor ein paar Jahren war die allgemein akzeptierte Antwort auf diese Frage, dass Unternehmen Produkte und Dienstleistungen produzieren, die sie an ihre Kunden verkaufen. In den vergangenen Jahren setzt sich immer mehr die Sicht durch, dass Unternehmer die Probleme ihrer Kunden lösen.

Mitarbeiter binden: Wirtschaftlich sinnvoll vorgehen mit ROERI und SELIMAB

Richtig angepackt, bewirkt Mitarbeiterbindung weit mehr als nur eine Reduzierung der Fluktuation. Ein hoher Grad an Mitarbeiterbindung senkt Kosten, steigert Erlöse und verbessert Jahresergebnisse. Das macht die Bindung der Mitarbeiter zu einem lukrativen Handlungsfeld für Personal- und Unternehmensleitungen, die wirtschaftlich denken.

Österreichische Unternehmen stehen noch nicht im digitalen Zeitalter

Eine digitale Strategie ist im Zeitalter von Industrie 4.0 inzwischen für jedes Unternehmen ein Muss – so zumindest sehen es 84 Prozent der weltweit befragten Arbeitnehmer für den Randstad Workmonitor im 4. Quartal 2016. Und selbst die 400 befragten Österreicher stimmen dem mit 71 Prozent zu – auch wenn Österreich damit die weltweit viertschwächste Zustimmung aufweist.

HR- Benchmark 2016 | Unternehmen brauchen länger, um qualifiziertes Personal zu finden

Mit dem „HR-Benchmark 2016“ hat das Netzwerk Humanressourcen der oberösterreichischen Wirtschaftsagentur Business Upper Austria in diesem Jahr zum sechsten Mal einen Vergleich von Personalkennzahlen ober- und niederösterreichischer Unternehmen vorgelegt. Neben Erkenntnissen zu aktuellen HR-Kennzahlen lässt der Längsschnittvergleich ab dem Jahr 2008 Trends in der regionalen Wirtschaft erkennen. In Summe haben an der HR-Benchmark-Studie 2016 40 Unternehmen teilgenommen, davon 29 aus Oberösterreich und elf Unternehmen aus Niederösterreich.

Serie „HR Analysis“ – Teil 2 | Mit Datenqualität zum erfolgreichen HR-Reporting

Wer im Management auf Basis von Personalberichten und -kennzahlen weitreichende Entscheidungen trifft, muss sich darauf verlassen können, dass diese die Personalsituation im Unternehmen korrekt abbilden. Nimmt der Personalbereich für sich in Anspruch, die einzig zulässige Quelle für die Ermittlung von Personaldatenauswertungen zu sein, muss dieser auch für deren Qualität geradestehen. Dabei geht es nicht nur um die korrekte Zusammenstellung vorhandener Zahlen, sondern auch um die Richtigkeit, Aktualität und Vollständigkeit der ihnen zugrunde liegenden Daten. Schon geringe Abweichungen können bei Überschreitungen von Grenzwerten oder Trendberechnungen zu falschen Entscheidungen führen.

Checkliste: Neue Technologien einführen – Was HR beachten sollte

Bei der Einführung neuer Technologien haben Unternehmen die Mitarbeiter häufig zu wenig im Blick. Dabei steht und fällt der Erfolg des Veränderungsprozesses mit den Beschäftigten. Die folgende Checkliste gibt Anregungen für die Begleitung der Veränderungsprozesse durch HR.

Datenschutz im Arbeitsrecht: Überwachung versus Flexibilisierung

Sowohl Arbeitgeber als auch Arbeitnehmer wünschen sich zunehmend mehr Flexibilisierung im Arbeitsleben. Dem stehen jedoch zahlreiche gesetzliche Rahmenbedingungen – insbesondere im Bereich der Arbeitszeiten – entgegen. Im Zusammenhang mit der Flexibilisierung der Arbeit, Industrie 4.0 und ähnlichen Themen spielt aber nicht nur das Arbeitsrecht eine wichtige Rolle – mindestens ebenso wichtig ist das Datenschutzrecht. Denn hier drohen bei Verletzungen schon jetzt empfindliche Strafen, die durch eine EU-Verordnung im Jahr 2018 noch einmal deutlich steigen werden.

Neue Technologien einführen: Auf dem Weg zum Unternehmen 4.0

Was sollten Unternehmen mit Blick auf HR beachten, wenn Sie neue Technologien einführen? Welche Hürden und Hindernisse warten auf dem Weg zum Unternehmen 4.0? Ein Forschungsprojekt des Instituts für Arbeitsforschung und Arbeitspolitik an der Johannes Kepler Universität Linz gibt Auskunft.

Professionelles Konfliktmanagement, Teil 2: Unternehmen konfliktfähig machen

Konflikte sind nicht nur wie das Salz im Meer, sondern auch wie die Motoren von Maschinen. Sie bringen Leistung, benötigen aber auch Wartung. Nur optimal aufeinander abgestimmt und von Experten betreut, helfen sie dabei, neue Produkte zu erzeugen, Distanzen zu überwinden oder fallweise sogar Leben zu retten. Die Rolle aller Beteiligten im Personalwesen ist es, eine Konfliktkultur zu fördern, die Konflikte fruchtbar werden lässt. Die Voraussetzung dafür ist eine geeignete Bildung. Wie Unternehmen diese Bildung in Sachen Konfliktmanagement vermitteln können, ist das Thema dieses Beitrags.

Serie „Zukunft der Organisation“ – Teil 2: Die Frage nach dem Sinn

Maximieren des Shareholder Value? Steigern des Ebit? Marktführerschaft erreichen? Die Zielvereinbarung erfüllen, damit der Bonus ausgezahlt wird? WOZU tun wir eigentlich, was wir täglich tun? Was ist der Sinn unserer Jobs und unserer Unternehmen? Und wie könnte dieser Sinn, würden wir ihn denn kennen und nutzen, das Organisieren verändern? Der zweite Teil unserer Serie „Zukunft der Organisation“ beleuchtet das neue Prinzip der „purpose-driven organisations”.

Buchrezension: “Change ist doof!”

Warum gibt es in Unternehmen so häufig Widerstände gegen Veränderungen? In seinem Buch „Change ist doof“ (erschienen 2016 im werdewelt Verlag) beschreibt Autor Rainer Krumm, dass Mitarbeitern oft nicht klar erklärt wird, warum Veränderungen notwendig sind und welche Vorteile sie bergen.

Studie analysiert die „4-D-Trends” der Arbeitswelt

Zukunftsstudien und Medienberichte über Themen und Trends, die in den nächsten Jahren auf Unternehmen und Mitarbeiter zukommen, sind zahlreich und vielfältig, mitunter auch widersprüchlich und bedrohlich. Die gemeinsame Klammer aktueller Prognosen ist die nahezu ausnahmslose Behauptung, dass die Auswirkungen der Trends auf die Arbeitswelt gravierend sein werden. Daher stellt sich die Frage, welche Trends die Entscheidungsträger als tatsächlich relevant wahrnehmen und inwiefern sich die Unternehmen darauf vorbereitet fühlen. Dieser Fragestellung gingen wir für das Bundesland Kärnten in einer Studie nach und präsentieren nun die ersten Ergebnisse.

Lehrlingsrecruiting: Jugendliche zielgerichtet ansprechen

Gute Lehrlinge zu finden, ist nicht einfach. Daher arbeiten immer mehr Unternehmen an ihrer Lehrlingskommunikation. Diese wird zunehmend zielgruppenspezifisch, um möglichst genau auf bestimmte Lehrlingstypen einzugehen. Personas können dabei helfen, die Jugendlichen richtig anzusprechen.

Cultural Fit – Lässt sich kulturelle Passung messen?

Ob ein Mitarbeiter zum Unternehmen passt oder nicht, hat maßgeblichen Einfluss auf seinen Erfolg. Das erleben Personalverantwortliche immer wieder. Doch was genau macht diese Passung aus? Und wie lässt sie sich messen?

Nehmen uns die Roboter die Arbeit weg? Vom Menschen in der digitalen Fabrik

Sie geht wieder um, die Angst vor der Massenarbeitslosigkeit, die Befürchtung, dass Maschinen uns die Arbeit wegnehmen. Zuletzt warnte der amerikanische Sachbuchautor Martin Ford („Aufstieg der Roboter“) bei einer Podiumsdiskussion in Wien davor, dass mittelfristig die Hälfte aller Jobs durch Digitalisierung und Automatisierung verschwinden könnte. Er gehört zu einer ganzen Reihe von Kommentatoren, die massenhafte Jobverluste durch Digitalisierung und Automatisierung prognostizieren. Wie berechtigt sind solche Szenarien? Welche Risiken birgt die Entwicklung in Richtung Industrie 4.0?

recruiting aktuell 2017 | Das Nachschlagewerk für Ihre Personalsuche

Können Sie sich vorstellen, dass irgendwann einmal eine Software Ihre Arbeit übernimmt?
Nun, zugegeben, die Frage ist durchaus provokativ gemeint und klingt stark nach Science-Fiction. Aber auch Sie müssen zugeben, dass schon heute in den meisten Personalabteilungen ausgeklügelte Software-Tools viele Aufgaben wahrnehmen, die früher ausschließlich Personalisten vorbehalten waren. Und denken Sie dabei bitte nicht nur an die Zeit- und Zutrittserfassung oder die Lohn- und Gehaltsabrechnung. Richten Sie Ihren Blick doch auch einmal aufs Bewerbermanagement und die Personalauswahl.

Serie „Dienstverhältnisse beenden“ – Teil 1 Kündigungen, Anfechtungen, Zuwendungen

Das Ende eines Dienstverhältnisses birgt arbeitsrechtliche Fallstricke. Doch auch abgabenrechtlich ist ei-niges zu beachten, wenn Arbeitgeber und -nehmer auseinandergehen – sei es durch eine Kündigung, eine Auflösung des Dienstverhältnisses oder eine Entlassung. In einer dreiteiligen Serie beleuchten wir die wichtigsten rechtlichen Facetten dieser Trennungsformen. Teil 1 beschäftigt sich mit Arbeitnehmer- und Arbeitgeberkündigungen, Anfechtung und Zuwendungen, die in diesem Zusammenhang anfallen können.

Wie viel Branding braucht ein Arbeitsraum?

Das sichtbare Ergebnis von Branding – das durch ein „branding Iron“ in die Haut des Tieres gebrannte Zeichen – lässt wenige Fragen offen. Das Brandmal ist eindeutig, ermöglicht Wiedererkennung und sorgt für Orientierung. Der gedankliche Ausflug in die Landwirtschaft mag drastisch sein, aber daraus lässt sich ein wesentlicher Punkt ableiten: Jedes Branding soll einen möglichst eindeutigen Bezug herstellen. Auch das Employer Branding soll einerseits den Bekanntheitsgrad und die Attraktivität der Arbeitgebermarke steigern, andererseits Mitarbeitern und Führungskräften Halt und Orientierung geben. Doch was ist es genau, was Menschen zu einem Unternehmen zieht und dort hält?

Pensionszusagen | Steuerliche Anerkennung hängt am Detail

In der Vergangenheit hat die Finanz Pensionszusagen recht großzügig geprüft. In letzter Zeit häufen sich aber Prüfungsfälle, bei denen diesen die steuerliche Anerkennung verweigert wird, teils wegen Formulierungsfehlern, die im Detail liegen.

Vom Mitarbeiter zur Führungskraft

Eine reibungslose Entwicklung vom Mitarbeiter zur Führungskraft gelingt in vielen Fällen nicht. Denn um die neuen Aufgaben erfolgreich meistern zu können, benötigen angehende Führungskräfte neben Leader- ship-Skills vor allem die richtige Haltung. Der folgende Beitrag beschreibt, was den Einstieg in die Führungskarriere befördert und welche Rolle HR dabei spielt.

Serie „HR Analysis“ – Teil 1 | Personalkennzahlen entwickeln und abbilden

Die Anzahl der Mitarbeiter feststellen, Strukturen aufzeigen, über Kosten berichten und Leistung messen. Dies alles zählt zum vielfältigen Spektrum der Arbeit mit Personalberichten und -kennzahlen. Die Nachfrage danach ist groß. Denn in Zeiten, in denen die Ressourcen knapp sind, ist es besonders wichtig, diese zu steuern. Der Fachkräftemangel und die vielerorts eng geschnürten Personalkostenbudgets stellen HR-Verantwortliche vor Herausforderungen. Berichte und Kennzahlen lösen die damit verbundenen Probleme nicht, sind aber unverzichtbares Arbeitsmittel für Zielverfolgung, Dokumentation und für den Leistungsnachweis der Arbeit im Personalbereich.

Der Mensch im Fokus | Wie Design Thinking die Personalarbeit zukunftsfähig machen kann

Viele Unternehmen verfolgen HR-Strategien, die Bedürfnisse der Organisation deutlich stärker berücksichtigen als Belange der Mitarbeiter. Die Erkenntnis, dass dies langfristig dem wirtschaftlichen Erfolg schaden kann, ist zwar verbreitet, jedoch mangelt es in vielen Betrieben an Ideen, wie dies zu ändern ist. Um Unternehmen in Zukunft erfolgreich sein zu lassen, ist ein Umdenken in der Personalarbeit erforderlich. Die Gestaltung der Arbeitswelt darf künftig nicht mehr alleine von den Prozessen, sondern muss vom Menschen und seinen Bedürfnissen her gedacht werden. Dieser Ansatz steht im Zentrum des Design Thinking.

Führung aus der Mitte, statt von der Spitze

Damit Zukunft gelingen kann, müssen sich Unternehmen auf neue Pfade begeben und dabei an den Grundfesten scheinbar unverrückbarer Prinzipien rütteln. Sicherheitsdenken, Festhalten an Strukturen und heldenhaft voranschreitende Führungskräfte gehören der Vergangenheit an. Das Unternehmen von morgen ist geprägt von Experimentierfreude, Agilität, Vertrauen und einem hohen Maß an Selbstorganisation.

Benefits, Incentives und Betriebsfeiern: So macht Ihnen die Finanz keinen Ärger

Häufig gewähren Arbeitgeber einzelnen Arbeitnehmern Zuwendungen, um diese für besondere Leistungen zu belohnen. Bei diesen Benefits steht der private (Erholungs-)Zweck des Arbeitnehmers im Vordergrund und nicht selten profitiert auch der Partner oder die Partnerin von der Zuwendung. Worauf Sie achten sollten, damit die Lohnabgabenprüfung die Belohnungen nicht drastisch verteuert, zeigt dieser Beitrag.

Änderungen in Kollektivverträgen ermöglichen Gehaltsumwandlungen

Da das staatliche Pensionssystem an die Grenzen seiner Leistungsfähigkeit gestoßen ist, gewinnen alternative Vorsorgemöglichkeiten im privaten und betrieblichen Bereich an Bedeutung. Eine Möglichkeit ist die Gehaltsumwandlung, die sich in Deutschland großer Beliebtheit erfreut, in Österreich aber noch nahezu unbekannt ist. Was steckt hinter diesem Begriff? Worin bestehen die Vorteile des Vorsorgemodells – und worauf sollten Unternehmen achten, wenn sie Gehaltsumwandlungen anbieten möchten?

Wenn der Chef das Problem ist

Jeder hat schon erlebt, welchen Schaden ein Konflikt am Arbeitsplatz anrichten kann. Ist die Zusammenarbeit gestört, so ist ein reibungsloser Arbeitsablauf nicht mehr möglich. Schlechter Informationsfluss, mangelnde Abstimmung, Missverständnisse, Fehler, Doppelarbeiten – jede Menge Reibungsverluste beschränken Effizienz, Erfolg und Arbeitsfreude. Frust, Demotivation und aufgebrachte Hintergrundgespräche sind die Folge. Das alles kostet Zeit, Geld und Energie. Eigentlich ist es Aufgabe der Führungskraft, Störungen in ihrem Verantwortungsbereich zu bereinigen. Doch was ist, wenn die Führungskraft selbst das Problem ist?

Bürokratie oder Hilfe? Wie Unternehmen interne Regelungen leben

Interne Regelungen sind wichtige Steuerungsinstrumente für Unternehmen. Sie schreiben nicht nur vor, was erlaubt ist, sondern ermöglichen erst die produktive Zusammenarbeit vieler Menschen. Dennoch sind sie in vielen Organisationen schlecht auffindbar, veraltet, unnötig, kompliziert und teilweise sogar widersprüchlich. Mit der Studie „Interne Regelungen – Ihr Freund und Helfer?!“ hat der Organisationsentwickler Ancoreage Management Partners gemeinsam mit dem Senat der Wirtschaft, dem Compliance Channel und dem HRM Research Institute, zu dem auch die Zeitschrift personal manager gehört, den Status quo interner Unternehmensregelungen zum ersten Mal im deutschsprachigen Raum strukturiert erhoben.

Professionelles Konfliktmanagement im Personalwesen, Teil 1: Mit Streitigkeiten umgehen

Konflikte sind wie das Salz im Meer – sie gehören zum Leben dazu. Aber ebenso wie Meerwasser in den Augen brennen kann, sind Konflikte eine unangenehme Begleiterscheinung unseres Alltags. Personalisten sind in Konfliktsituationen doppelt gefordert: Sie müssen nicht nur eigene Streitigkeiten regeln, sondern in einem gewissen Rahmen auch jene innerhalb der Belegschaft moderieren. Daher ist speziell für sie ein professioneller Zugang zu diesem Thema von besonderer Bedeutung.

Schlüsselressource Resilienz Was Unternehmen stark macht

Wie erfolgreich ein Unternehmen ist, hängt unter anderem davon ab, wie schnell und flexibel es auf kritische Situationen reagieren und erforderliche Veränderungen umsetzen kann. Entscheidend hierfür ist die Fähigkeit der Resilienz. Die Widerstandskraft von Mitarbeitern, Führungskräften und der Organisation insgesamt zu stärken, ist eine strategische Aufgabe der Organisations- und Personalentwicklung.

Coaching von Führungskräften: Wer ist es, den ich wirklich brauche?

Coaching ist in den Führungsetagen der Unternehmen angekommen. Die Frage, „za wos brauch I des“ stellt sich immer seltener. Doch woran erkenne ich einen wirklich guten Coach? Eines steht fest: Formale Ausbildungen und ISO-Zertifizierungen reichen als Qualitätskriterien nicht aus. Doch wie finden stressgeplagte Führungskräfte den richtigen Sparringspartner?

Chef und Coach zugleich – geht das?

In der modernen Arbeitswelt stehen Mitarbeiter immer häufiger vor neuen Herausforderungen – und benötigen sowohl fachliche als auch mentale Unterstützung, um diese zu bewältigen. Deshalb fordern viele Unternehmen, dass Führungskräfte Mitarbeiter coachen. Dies ist jedoch nur bedingt möglich.

Dr. Knell: Aktuelle Rechtsprechung

► Arbeitgeber überweist zu viel Gehalt –
Arbeitnehmerin muss keine Rückzahlungen leisten

► Nachwirkung von fakulativen
Betriebsvereinbarungen

Internationale Studie zeigt: Coaching wird professioneller und internationaler

Die Abfrage „Coaching“ ergibt im November 2016 in der Suchmaschine Google „293.000.000 Ergebnisse (0,77 Sekunden)“. Eine unüberblickbare Menge an Daten, die keine Transparenz mehr zulässt. Für Kundinnen und Kunden in Österreich ist ein Vergleich über Qualitätskriterien und Transparenz ohnedies nur mehr über die beiden größten Dachverbände (ACC – Austrian Coaching Council, ICF – International Coachfederation) möglich. Um Klarheit zu schaffen, lässt die ICF in regelmäßigen Abständen die internationale Coachingszene analysieren. Die aktuelle Studie spiegelt die zunehmende Verbreitung und Professionalisierung von Coaching, zeigt jedoch auch, dass die Branche nach wie vor um Regulierung bemüht ist.

Buchrezension: “Das Geheimnis der Champions”

Die beiden Autoren Jörg Knoblauch und Benjamin Kuttler stellen in ihrem Buch „Das Geheimnis der Champions – Wie exzellente Unternehmen die besten Mitarbeiter finden und binden“ 30 Erfolgsunternehmen und deren teils unterschiedlichen Umgang mit ihren Mitarbeitern vor. Obwohl die Praxisbeispiele so divers sind, gelingt es den Autoren, gemeinsame Faktoren für den Erfolg herauszuarbeiten. Dabei versäumen Sie es leider, ihre Ausführungen wissenschaftlich zu fundieren.

Ferialpraktikant

Ein Ferialpraktikum ist eine Form der Ferialbeschäftigung in Österreich. Schüler und Schülerinnen oder Studenten und Studentinnen absolvieren als Ferialpraktikant/In, zur Ergänzung ihrer Ausbildung einen im Lehrplan oder Studentenordnung vorgeschriebenes Pflichtpraktikum in einem Unternehmen.

Ein Drittel der angehenden Management-Elite verlässt Österreich nach Studium

Ein Drittel der High Potentials der österreichischen Wirtschaftsstudierenden will nach dem Studienabschluss im Ausland arbeiten. Die High Potentials zieht es doppelt so häufig ins Ausland wie ihre Kommilitonen. Viele gut ausgebildete Kräfte gehen damit dem einheimischen Arbeitsmarkt verloren. Das ist das Ergebnis des trendence Graduate Barometers Austria 2016, der größten Absolventenstudie in Österreich. Darin befragt das trendence Instituts über 7.700 abschlussnahe Studierende in Österreich, darunter 242 High Potentials der Wirtschaftswissenschaften, die sich durch Praxis- und Auslandserfahrung sowie besonders gute Noten auszeichnen

Mitarbeiterfluktuation: Gründe für Kündigungen analysieren

Österreichs Wirtschaft entwickelt sich weiter positiv, die Wirtschaftskammer Österreich erwartet für 2016 ein Wachstum von 1,7 Prozent. Damit bleibt die Nachfrage nach Fachkräften hoch und macht freiwilliges Jobwechseln attraktiver: 43 von 100 befragten Personalmanagern verzeichnen einen häufigeren Mitarbeiterwechsel als noch vor drei Jahren. Zudem befürchtet die überwiegende Mehrheit der befragten HR-Verantwortlichen (88 %), in den nächsten Monaten Mitarbeiter an andere Unternehmen zu verlieren. Dies ergab eine Arbeitsmarktstudie des Personalvermittlers Robert Half.

Buchrezension: “Work Rules!”

Laszlo Bock zeigt in „Work Rules!”, dass hinter dem erfolgreichen Personalmanagement von Google weit mehr steckt als Rutschen, Billardtische und Fahrräder am Arbeitsplatz. In spannender und witziger Art und Weise liefert der Autor Best-Practice-Beispiele für ein breites Spektrum des Personalmanagements: von der Unternehmensphilosophie als Grundlage, dem Recruiting, der Leistungsbeurteilung, der Mitarbeiterentwicklung, den
gebotenen Social Benefits, der Vergütung, dem Talentmanagement, der Weiterbildung bis zu der Mitarbeiterbefragung und der Fehlerkultur.

Strategisches Management in der VUCA-Welt: Löst „authentisch sein“ Vertrauenskrisen?

Eine stark verbreiteter Glaubenssatz lautet: „Bei Führung geht es um Glaubwürdigkeit und Echtheit – nicht darum, mal diese und mal jene Rolle zu spielen.“ Doch ist das wirklich so? Welche Annahme nährt diese Überzeugung? Eine nicht so offensichtliche, aber dafür stark wirksame Quelle ist unsere Sehnsucht nach Identität und Einheit. Es ist die Sehnsucht danach, individuelle Werte mit Funktion, Aufgaben und Verantwortungen für ökonomische und strategische Ziele in Einklang zu bringen. Lässt sich dieser Wunsch einlösen?

„Ja, wir brauchen Personalabteilungen!“

Die Frage nach der Sinnhaftigkeit von Personalabteilungen ist berechtigt. Ohne Zweifel existieren Organisationen, die exzellentes Personalmanagement ohne HR-Abteilung betreiben, genauso wie andere bei überschaubarer HR-Qualität sehr große Personalabteilungen unterhalten. Dennoch haben fast alle größeren Unternehmen eine HR-Funktion. Warum ist das so? Die entscheidende Frage ist aus meiner Sicht nicht, ob wir eine Personalabteilung brauchen. Es geht vielmehr darum, wie diese agieren muss, damit sie einen entscheidenden und wertschöpfenden Unterschied liefert.

„Nein, wir brauchen keine Personalabteilungen!“

HR ist dann besonders gut, wenn es sich selbst überflüssig macht. Diese Idee entspricht dem „RH-Way“ (Way of Resourceful Humans) – einem Ansatz zur Organisationsführung als unternehmerisches Netzwerk. Er geht davon aus, dass Unternehmen HR und Führung nicht in Abteilungen und Hierarchieebenen bündeln, sondern als Kompetenzen in autonomen Teams verteilen. Für dieses Konzept gewann Resourceful Humans 2014 den HR Excellence Award der Zeitschrift Human Resources Manager in der Kategorie „HR Innovation of the Year“.

Karriere 4.0: Wie Unternehmen Laufbahnen neu erfinden

In den vergangenen Jahren haben die Gestaltung und das Management von Karrieren in der modernen Arbeitswelt einen grundlegenden Wandel durchlaufen. Unternehmen müssen heute die Entwicklungspfade ihrer Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter völlig neu denken. Die disruptiven Entwicklungen, ausgelöst nicht zuletzt durch die Digitalisierung, stellen sie dabei vor völlig neue Herausforderungen.

Leonardo Preisverleihung 2016 – Zukunft geht nur gemeinsam

Die Verleihung des Leonardo – European Corporate Learning Award 2016 stand am 19. September im Kameha Grand Bonn unter dem Motto: Die Zukunft des Lernens in Zeiten der Ignoranz. „Einen Abend voller Erleuchtung, aber auch voller Freude“, versprach Prof. Michael Spencer, der durch die Veranstaltung führte. Der europäische Bildungspreis ging in diesem Jahr an folgende mutige Vordenker und tatkräftige Pragmatiker, die neue Wege in Sachen Bildung und Gesellschaftsentwicklung erforscht haben: an Dr. C. Otto Scharmer in der Kategorie „Thought Leadership“, an Dr. Hans Rosling, Ola Rosling und Anna Rosling Rönnlund in der Kategorie „Crossing Borders“ sowie an die Gründer von Kiron Open Higher Education Vincent Zimmer und Markus Kreßler in der Kategorie „Young Leonardo“.

Aktuelle Urteile aus dem österreichischen Arbeitsrecht

► Eine kündigungsgeschützte Elternteilzeit liegt auch dann vor, wenn der Begriff nicht fällt

► Wie müssen sich Mitarbeiter verhalten, wenn sie „höhere Gewalt“ an der Rückkehr an den Arbeitsplatz hindert?

► Darf der Arbeitgeber Zwangsurlaubszeiten verordnen?

Checkliste: Verträge mit Überlassern sinnvoll gestalten

Verträge zwischen Überlasser- und Beschäftigerbetrieben sind komplex. Das Arbeitskräfteüberlassungsgesetz (AÜG) sieht eine Reihe von Rechten und Pflichten für Beschäftiger und Überlasser vor, die sich nicht zum Nachteil der Leiharbeitskraft abändern lassen. Die folgende Checkliste gibt – ohne Anspruch auf Vollständigkeit – Beschäftigerbetrieben Hilfestellungen für Vertragsverhandlungen mit Überlassern.

Buchrezension: Führen mit Hirn – Mitarbeiter begeistern und Unternehmenserfolg steigern

Gleich vorweg: Sebastian Purps-Pardigol hat es wirklich geschafft, mich mit seinem Buch „Führen mit Hirn – Mitarbeiter begeistern und Unternehmenserfolg steigern“ zu entführen. Seit ich sein Buch gelesen habe, geistern allerlei Gedanken und Ideen zur „Gestaltung einer Unternehmens- und Führungskultur, die es schafft die (versteckten) Potentiale der Mitarbeitenden zu fördern“, durch meinen Kopf, und ich überlege bereits, wem ich das Buch zu Weihnachten schenke.

Studie untersucht Karriereprofile und -wünsche von Personalisten

Welche Eigenschaften bringen Absolventen und Arbeitnehmer aus dem HR-Bereich mit? Das Beratungsunternehmen Universum hat zwischen November 2015 und März 2016 insgesamt 3.678 österreichische Studierende, Young Professionals und Senior Professionals mit wirtschaftswissenschaftlichem Hintergrund befragt. Darunter waren 426 Teilnehmerinnen und Teilnehmer aus dem HR-Bereich. Die Ergebnisse im Überblick:

Gesund führen – im Gespräch

Wenn Unternehmen Gesundheitsmanagement einführen, bleiben Organisationskultur und Führungsverhalten oft unangetastet. Nachhaltig wirksam wird Gesundheitsförderung jedoch nur, wenn die Vorgesetzten sie aktiv leben und die Kultur entsprechend ausrichten. „Gesunde Gespräche“ mit den Mitarbeitern leisten einen wertvollen Beitrag dazu.

Checkliste: Regularien-Management

Ohne interne Regelungen würde in Unternehmen nur wenig funktionieren. Dennoch sind sie in der Praxis sehr häufig schlecht auffindbar, veraltet, unnötig, kompliziert und teilweise sogar widersprüchlich.

Silhouette: Sinneswandel statt Pausen-Apfel

Einen Wandel in den Köpfen der Belegschaft anzustoßen und nicht nur einen „Gratis-Pausenapfel“ anzubieten, war von Anfang an das Ziel des Projekts „Silvital“. Wie der Brillenhersteller Silhouette International dieses Projekt von der Namensgebung bis zur Evaluierung umsetzte – und es schafft, das Thema betriebliche Gesundheitsförderung (BGF) im Unternehmen am Leben zu erhalten –, lesen Sie im folgenden Beitrag.

Krankenhaus Göttlicher Heiland setzt auf Fitness am Arbeitsplatz

Das Krankenhaus Göttlicher Heiland ist ein Akutspital in Wien und verfügt neben der Spezialisierung auf Gefäßmedizin über ein besonderes Know-how in der Diagnostik und Behandlung älterer Menschen. Unser Ziel ist es, Patienten, die oft an mehreren Krankheiten gleichzeitig leiden, auch im Alter so lange wie möglich gesund zu halten. Doch nicht nur ihre Gesundheit steht hier im Vordergrund, sondern auch jene der rund 700 Mitarbeiter.

Freelancer integrieren: So gelingt die Arbeit im Team

Freiberufler sind als Teamkollegen naturgemäß nicht stets willkommen. Viele Beschäftigte sehen in ihnen Konkurrenz oder neiden ihnen vermeintliche Freiheiten. Wird ein Freelancer jedoch nicht gut in Teams angenommen, schmelzen Kostenvorteile dahin und reduzieren sich Projekterfolge möglicherweise. Zwar hat die Praxis noch keine Wundermittel zur Integration gefunden, doch wer einfachste Maßgaben beachtet, befindet sich auf gutem Wege. Hier sind sie.

Atypische Beschäftigung ist auf dem Vormarsch

Die Zahl der Beschäftigten in Österreich steigt, doch das sogenannte Normalarbeitsverhältnis (Vollzeit und unbefristet) ist für immer weniger Arbeitnehmer die Realität. Laut Statistik Austria waren im Jahr 2015 1,21 Millionen Menschen atypisch beschäftigt. Das entspricht 33,5 Prozent, also einem Drittel, aller unselbstständigen Erwerbstätigen. Seit 2008 – dem Jahr, bevor sich die Wirtschaftskrise auf dem Arbeitsmarkt niederschlug – sank die Zahl der Normalarbeitsverhältnisse um 72.000 (-2,9 %).

Strategisches Management in der VUCA-Welt: Das Dilemma der Komplexität

Wie funktionieren Führung und Management in der “VUCA-Welt”, die durch Volatility (Wechselhaftigkeit), Uncertainty (Unsicherheit), Complexity (Komplexität) und Ambiguity (Mehrdeutigkeit) geprägt ist? Wir berichten auf diesem Portal regelmäßig über Leadership in unsicheren Zeiten. Teil 1 unserer Serie beschäftigt sich mit dem Dilemma der Komplexität.

Studie untersucht Umgang mit internen Regelungen

Interne Regelungen sind wichtige Steuerungsinstrumente für Unternehmen. Sie schreiben nicht nur vor, was erlaubt ist, sondern ermöglichen erst die produktive Zusammenarbeit vieler Menschen. Dennoch sind sie in vielen Organisationen schlecht auffindbar, veraltet, unnötig, kompliziert und teilweise sogar widersprüchlich. Mit der Studie „Interne Regelungen – Ihr Freund und Helfer?!“ hat der Organisationsentwickler Ancoreage Management Partners gemeinsam mit dem Senat der Wirtschaft, dem Compliance Channel und dem HRM Research Institute, zu dem auch das Portal HRM.at gehört, den Status quo interner Unternehmensregelungen zum ersten Mal im deutschsprachigen Raum strukturiert erhoben.

weiterbildung aktuell 2016/2017

Die Zeiten, in denen das “Lernen auf Vorrat” die Weiterbildungspraxis beherrschte, sind längst vorbei. Mitarbeiter bilden sich heute zunehmend direkt an ihren Arbeitsplätzen weiter, indem sie im Internet recherchieren, Experten befragen oder neue Aufgaben lösen. Welche Angebote die Weiterbildungsbranche für das arbeitsplatznahe Lernen schafft und wie gut die Arbeitgeber dieses unterstützen, lesen Sie in unserem E-Paper weiterbildung aktuell.

Performancemanagement neu ausrichten

Veränderungsdruck von innen und außen sowie neue Erkenntnisse aus verschiedenen Wissenschaftsfeldern lösen derzeit radikale Entwicklungen in Organisationen aus. Was könnten diese Tendenzen für die Funktion des Performancemanagement und die Praxis der Mitarbeitergespräche bedeuten? Eine Bestandsaufnahme.

Insolvenzverfahren – Herausforderungen für Personalverrechner und HR-Manager

Allein im ersten Quartal 2016 waren 6.000 Dienstnehmerinnen und Dienstnehmer in Österreich von Unternehmensinsolvenzen betroffen. 17,5 Prozent der in diesem Zeitraum eröffneten Insolvenzverfahren waren Sanierungsverfahren mit dem Ziel, die betroffenen Unternehmen zu sanieren und fortzuführen. Personalisten und Personalverrechner sind in Insolvenzverfahren sehr gefordert. Ein Überblick über die Herausforderungen.

Lohn- und Sozialdumping: Zweifelsfälle aus der Praxis

Die Bestimmungen zur Bekämpfung des Lohn- und Sozialdumpings sehen hohe Verwaltungsstrafen für Arbeitgeber vor, die in Österreich Arbeitnehmer beschäftigen, ohne diesen zumindest das nach Gesetz, Verordnung oder Kollektivvertrag zustehende Entgelt zu bezahlen. Die Prüfer kontrollieren in regelmäßigen Abständen die Abrechnung sämtlicher Entgeltbestandteile und zeigen Unterschreitungen des Mindestentgelts bei den Bezirksverwaltungsbehörden an. Die komplizierten Regelungen stellen hohe Anforderungen an die Personalabteilung und verunsichern die Dienstgeber. Denn die Lohndumpingbestimmungen sind teilweise unklar formuliert und werfen Fragen auf. Einige Zweifelsfälle beantwortet dieser Beitrag.

Wie Sie Kennzahlensysteme im HR-Management erfolgreich einführen

Im HR-Management galt die faktenbasierte Steuerung der Ressource Personal lange nicht als angemessen, da sie das „Menschliche“ vermeintlich in den Hintergrund treten lässt. Gesteuert wurde vielmehr mit dem sogenannten „Bauchgefühl“. Seit einigen Jahren ist das HR-Management allerdings stärker gefordert, seinen Beitrag zum Unternehmensergebnis nachzuweisen. Damit wächst die Erkenntnis, dass strategisch ausgewählte und gut aufbereitete Personalkennzahlen helfen können, die eigenen Erfolge zu dokumentieren und in einem immer komplexeren Umfeld sachgerechte Entscheidungen zu treffen. Der folgende Beitrag zeigt, wie Sie ein Kennzahlensystem erfolgreich aufbauen.

Veränderung – Mit Hirn! So lässt sich Neues besser lernen

Wie bekommen wir Sie dazu, sich zu verändern? Wer jetzt spontan gedacht hat: „Gar nicht, wenn ich nicht will!“, kann sich gerne die Zusatzfrage stellen „Und selbst wenn ich mich verändern will – klappt es dann problemlos?“. Wenn wir diese Fragen und unsere eigenen Antworten darauf betrachten, wird deutlich, wie schwer es ist, als Führungskraft ein ganzes Team solcher Individuen zu bewegen. Die Hirnforschung gibt Antworten darauf, wie wir Veränderungen verarbeiten und unter welchen Umständen wir bereit sind, Neues umzusetzen.

Überzeugen statt überrumpeln: Erfolgreiche Change-Kommunikation am Beispiel der Südtiroler Volksbank

Die geplante Erweiterung der Südtiroler Volksbank durch den Zukauf einer italienischen Bank führte zu Unruhe und Ängsten im Unternehmen. Deshalb wurde die Fusion schon in der Verhandlungsphase in einem firmenweiten Dialogprozess thematisiert und vorbereitet. Eine App unterstützte den schnellen und offenen Austausch zwischen dem Management und den 1.000 Mitarbeitern an verschiedenen Standorten. An diesem Praxisbeispiel zeigt der folgende Beitrag, wie Kommunikation im Change-Prozess erfolgreich funktioniert.

Älter werden in der Caritas Vorarlberg

Die Caritas Vorarlberg will das Know-how ihrer Mitarbeiter möglichst lange im Unternehmen halten. Um Mitarbeitern bis zur Pension gute Arbeitsbedingungen zu bieten, hat die Organisation mit dem Programm „Älter werden in der Caritas“ spezielle Angebote geschaffen.

Kompetenzen für ein zukunftsorientiertes Personalmanagement

Welche Kompetenzen benötigt der HR-Nachwuchs jetzt und in Zukunft? Wie schätzen Personalisten ihre eigenen Fähigkeiten ein – und was erwarten Stakeholdern aus dem Top- und Mittelmanagement von ihnen? Das Institut für Personal & Organisation der FHWien der WKW ist diesen Fragen nachgegangen – und hat die Kompetenzen des Human Resource Managements in Österreich sowie ausgewählten Ländern Mittel- und Osteuropas untersucht.

Chancen und Perspektiven im Personalwesen

HR-Management ist ein Beruf mit Zukunft. Doch bei der Jobsuche ist die Konkurrenz groß. Vor allem Nachwuchskräfte müssen sich gegen viele Mitbewerber behaupten. Was Unternehmen von HR-Mitarbeitern erwarten und welche Fähigkeiten Einstieg und Karriere erleichtern, untersucht der folgende Beitrag.

Die Bedeutung der HR-Funktion steigt, doch die Vergütung hinkt hinterher

Die Aufgaben in HR-Abteilungen sind genauso unterschiedlich wie die Vergütung in den verschiedenen Funktionen. Mit zunehmender Größe des Unternehmens werden sie immer spezifischer und die Erwartungen an die HR-Mitarbeiter steigen. Doch stimmt die Vergütung mit diesen Anforderungen überein? Welche Themen die HR-Arbeit in diesem Jahr bestimmen und welche Entwicklung bei den Gehältern zu erwarten ist, zeigt der folgende Beitrag.

Für Sie gelesen: Erfolgsfaktor Candidate Experience | Der Perspektivwechsel im Recruiting Von Maïté Ullah und Robindro Ullah

Der Ruf nach mehr Kundenorientierung im Recruiting wird in Zeiten des immer stärker bemerkbaren „War for Talents“ lauter und lauter – und doch gelingt die Umsetzung in die Praxis nur schleppend. Dass man damit nicht allein ist, zeigt Erfolgsfaktor Candidate Experience von Ullah & Ullah. Autor und Autorin liefern anhand von zehn Szenarien Beispiele, wie man’s nicht macht. Aus Fehlern (anderer) lernt man doch am besten …

Das müssen Sie bei der Anstellung von Flüchtlingen beachten

Wer als Unternehmen Flüchtlinge anstellen will, hat große Klippen zu umschiffen: Der Gesetzgeber hat strenge Regeln erlassen und die Anstellung von Flüchtlingen stark beschränkt. Arbeitsminister Rudolf Hundstorfer (SPÖ) zeigte sich im September für eine Lockerung der Regeln zwar „offen“, im Oktober sah er dann allerdings „keinen Änderungsbedarf“. Dennoch könnte es in Kürze Bewegung geben, denn Anfang Dezember verkündete die Regierung, dass sie im Jänner über den Arbeitsmarktzugang für Flüchtlinge sprechen möchte. Das ist vielleicht auch dringend notwendig, denn es ist fraglich, ob die Regelung mit EU-Recht konform ist. Bis dahin bleiben Unternehmen oft nur die Anstellung von Flüchtlingen als Saisonarbeitskräfte.

Integration bedeutet: Als Mensch und Person zu wachsen

Sie haben jahrelang Prüfungen abgelegt. Sie haben sich Wissen angeeignet und erprobt, das vielen anderen Menschen fehlt. Natürlich möchten sie mit ihrer Spezialqualifikation Aufgaben lösen, für die es genau sie braucht. Viele Fachkräfte, die aus dem Ausland nach Deutschland oder Österreich kommen, wollen am liebsten gleich den Stift in die Hand nehmen und anfangen. Doch zuvor müssen sie noch einiges lernen. Was und wie, haben wir das BEN Europe-Institute gefragt. Es unterstützt zugewanderte Fachkräfte aus Informatik und Ingenieurwesen sowie Unternehmen auf dem Weg ihrer Zusammenarbeit.

Die neun Abrechnungsgrundsätze der neuen Mitarbeiterrabattregeln

Mit der Steuerreform führte der Gesetzgeber ab 1. Jänner 2016 für sämtliche Berufsgruppen einen Freibetrag beziehungsweise eine Freigrenze für Mitarbeiterrabatte ein. Damit Sie die neuen Mitarbeiterregeln fehlerfrei in Ihrem Unternehmen umsetzen, sind die in diesem Beitrag beschriebenen neun Abrechnungsgrundsätze zu beachten. Urteilen Sie am Ende dieses Artikels selbst, ob die Neuregelung die erhoffte Rechtssicherheit bringt, wie Mitarbeiterrabatte abgabenrechtlich korrekt abzurechnen sind.

Was Betriebsräte dürfen

Ein Betriebsrat bringt nicht nur Vorteile für Arbeitnehmer. Auch Arbeitgeber können von einer guten Interessenvertretung der Mitarbeiter profitieren. Denn der Betriebsrat kann Klima und Kommunikation im Unternehmen verbessern. Außerdem spielt er eine wichtige Rolle bei Veränderungsprozessen. Dafür müssen Arbeitgeber auch bestimmte Kosten der Betriebsratsarbeit übernehmen und den Mitgliedern Sonderrechte gewähren. Was es rechtlich für Arbeitgeber zu beachten gilt, zeigt der folgende Beitrag.

Die 13 häufigsten Irrtümer rund um Leistungsprämien

Meist geschieht Folgendes im ersten Kalenderhalbjahr: Die Personalabteilung informiert die Leistungsträger eines Unternehmens darüber, wie hoch ihre Zielerreichungsprämie, Gewinntantieme, ihr Jahresbonus oder ihr Bilanzgeld für das Vorjahr ist. Leider passieren dabei immer wieder Fehler – und zwar sowohl bei der Berechnung des Bruttoausmaßes der Prämie als auch bei der Abrechnung dieser Bezüge. Damit Sie fehlerfrei durch den Abrechnungsdschungel kommen, informiere ich in diesem Beitrag über die 13 häufigsten Irrtümer rund um Leistungsprämien.

Kompetenzentwicklung im Arbeitsprozess und im Netz

Die überwiegende Mehrheit der Entwicklungsprogramme in Unternehmen basiert nach wie vor auf Seminaren, die viel Wissen darbieten und in Fallstudien, Rollenspielen oder anderen Übungen festigen sollen. Eines der größten Probleme dieser seminaristischen Trainings ist, dass sie zwar viele Informationen bereitstellen, aber kaum Kompetenzen entwickeln. Social Workplace Learning hingegen dient diesem selbstorganisierten Kompetenzerwerb, den Arbeitgeber gezielt unterstützen können.

Österreich Werbung setzt auf Eigenverantwortung – vom Lernkonsum zum TUN

Unbeständige Marktumgebungen, hohe Internationalisierung, sich stetig verändernde Erwartungen an Führungskräfte und eine zunehmende Virtualisierung der Arbeitswelt – die nationale Tourismusorganisation Österreich Werbung ist wie viele weltweit agierende Organisationen mit Rahmenbedingungen konfrontiert, die exemplarisch für unsere Zeit sind. Für die Entwicklung der Führungskräfte, die an verschiedenen Standorten tätig sind und über ganz unterschiedliche Führungserfahrung verfügen, sind klassische Trainingsformate kaum geeignet. In Kooperation mit dem Beratungsunternehmen hrdiamonds hat sich die Österreich Werbung deshalb für ein Lernkonzept entschieden, das auf selbstorganisiertes, praxisnahes Lernen setzt und aktuelle Ansätze wie Design Thinking und moderne Hirnforschung integriert.

WORK LIFE _016 LAGEBILD ZUR VEREINBARKEIT IN ÖSTERREICH

Die Studie wurde bereits zum vierten Mal erstellt und gibt Aufschluss über die Entwicklung der Vereinbarkeitsthemen seit 2007.

Erstmals verdrängt Work-Life-Balance die attraktive Bezahlung von Platz 1! Online wurden 1.039 Arbeitnehmerinnen und Führungskräfte befragt, um ein klares Bild bezüglich der Bedürfnisse und Wünsche rund um dieses Themenfeld zu generieren.

Autogenes Training & Lernen: Die persönliche kleine Auszeit

Lebenslanges Lernen heisst, aus dem Hamsterrad des Informationsflusses nicht rauszukommen. Ständig Neues zu verarbeiten, Infos zu verknüpfen und Ergebnisse einzuordnen ist eine indiskutable Notwendigkeit unserer Zeit. Kein Wunder, wenn es sich manchmal anfühlt, als würde sich der Kopf knäueln. Wir haben mit Verena Bürkler über eine wirksame Methode für die innere Balance gesprochen. Sie ist Trainerin für Autogenes Training. Im Interview stellt sie Grundsätze vor und verrät, was sie selbst an den Übungen begeistert.

hr-software aktuell 2016 | Das Nachschlagewerk für IT im Personalwesen

In Zeiten des Fachkräftemangels stehen Recruiting und Talentmanagement ganz weit oben auf der Todo- Liste vieler Personalisten. Über die Hälfte der Personalexperten, die sich am HR-Software-Report 2016 beteiligten, setzen bereits Software für Recruiting und Personalauswahl ein, über ein Drittel verwendet dafür mobile Applikationen. Und nahezu alle nutzen in diesem Bereich Social Media …

Dieses Ergebnis liefert die Studie „HR-Software- Report 2016“, für die das Magazin personal manager gemeinsam mit den Netzwerkportalen HRM.at, HRM.de und HRM.ch 94 Personalverantwortliche aus Österreich, Deutschland und der Schweiz befragte.

Praxisbeispiel Mitarbeiterbindung

Das soeben neu erschienen Buch Mitarbeiterbindung von Gunther Wolf – vor drei Jahren als Managementbuch des Jahres ausgezeichnet – wurde u.a. um ein Praxisbeispiel Mitarbeiterbindung erweitert.

Personalisten in der Bedrängnis? Social Media Recruiting, Active Sourcing und Co. fordern HR heraus

Unser Schwesterportal HRM.ch präsentiert auf der Personal Swiss 2016 in Zürich die Podiumsdiskussion „Personalisten in der Bedrängnis? Social Media Recruiting, Active Sourcing und Co. fordern HR heraus“. Benjamin Geierhaas wird als Projektleiter von digitalrecruiter.pro (HRM Research Institute) die Runde moderieren. Auf dem prominent besetzten Podium sitzt auch Olivier Diserens. Er ist Country Manager Switzerland der Monster Worldwide AG und hat sich vorab mit Benjamin Geierhaas über Active Sourcing unterhalten.

Eine digitale Agenda für das HRM

Im Folgenden beschreiben wir eine digitale Agenda für das HRM, basierend auf den Erfahrungen der Continental AG. Wir hoffen, dass die Liste an Vorschlägen Ihnen einige Denkanstöße und Impulse für Ihr Arbeitsumfeld liefert.

MARKTKompass Startup: NeuKurs.com – Knackige Wirtschaftsbildung im Filmformat

Das Wiener Startup NeuKurs.com mischt im Weiterbildungsmarkt seit seinem Launch in 2014 mit spritzigen und prägnanten Onlineformaten mit. Zahlreiche, auch prominente Speaker vermitteln Wirtschaftswissen für KMUs. Als Testimonials konnten die Macher unter anderem den Trend- und Zukunftsforscher Matthias Horx, den CEO der UNIQA Versicherungen AG Andreas Brandstetter sowie Prof. Dr. Brun-Hagen Hennerkes von der Stiftung Familienunternehmen gewinnen.

Kontinuierliche Erosion der Gewerkschaften

Der Österreichische Gewerkschaftsbund (ÖGB) hat seine aktuellen Mitgliederzahlen jüngst veröffentlicht. Demnach sind seit der letzten Aufstellung aus 2013 wiederum viele Genossen ausgestiegen. Der absolute Mitgliederstand vom 31.12.2015 beträgt 1.196.538 Personen; das sind 1.533 weniger als zuvor. Seinen Höchststand hatte der ÖGB in 1980 mit über 1,6 Millionen Mitgliedern erreicht. Die neuen Zahlen belegen die kontinuierliche Erosion der Gewerkschaften.

Kostenlos geflüchtete Fachkräfte beschäftigen

Qualifizierte Geflüchtete ohne Entgelt für drei Monate beschäftigen – diese Perspektive bietet das Startup Refugeeswork.at als Sozialunternehmen seit der letzten Märzwoche 2016. Laut Gründer Dominik Beron registrierten sich bereits über 100 Arbeitgeber und mehrere hundert Flüchtlinge auf der Onlinevermittlungsplattform. Unternehmen, NGOs und öffentliche Einrichtungen schreiben Volontariate aus, die Adressaten können zu Ausbildungszwecken Erfahrungen sammeln.

Inspirationen: Kreative Workplaces aus aller Welt

Das Berliner Label FvF – Freunde von Freunden – ist ein Hybrid aus Onlinemagazin und Network. Die Publikationsplattform stellt Menschen und Stories aus dem urbanen Leben, der Kreativindustrie sowie aus Großstädten vor. So will sie das zeitgenössische Leben abbilden. Das Thema Workplaces hat sogar ein eigenes Chapter bei FvF. Wir haben es gesichtet und stellen die interessantesten Eindrücke rund um Arbeitsplatzgestaltung von Kreativen vor.

Workspace-Management gehört die Zukunft

In der modernen Arbeitswelt verschmelzen zunehmend die Grenzen zwischen Hard- und Software sowie von privaten und geschäftlichen Inhalten. Die Steuerung und Kontrolle von IT-Arbeitsplätzen werden deshalb für die Unternehmen zu einer immer größeren Herausforderung, zumal die Anwender mobiler werden und ein agiles Arbeitsumfeld einfordern. Wer diese individuelle Multi-Geräte-Arbeitsumgebung inklusive der dazugehörigen Daten technisch, prozessual und kostenseitig im Griff behalten möchte, benötigt ein innovatives Workspace-Management.

Was wollt ihr eigentlich? Die schöne neue Welt der Generation Y

Über die Generation Y ist schon viel geschrieben, spekuliert und auch polemisiert worden. Doch die Schlüsselfrage blieb bislang unbeantwortet: Stammen die Eigenheiten dieser „Digital Natives“ aus deren Jugendzeit und werden sich verflüchtigen, weil sie das Phänomen einer Alterskohorte sind? Findet ein nachhaltiger Wertewandel statt, den wir als Bruch erleben? Zu diesen Fragen stellt Haller die Forschungsergebnisse einer groß angelegten Studie zum Thema vor, in Kooperation mit dem Hamburger Marktforschungsinstitut Trend Research und der Businessplattform Xing.

Von Michael Haller, Murmann Publishers,
Hamburg 2015, 304 Seiten, Preis: 20 Euro

Projektmanagement-Probleme

Ich kenne heute praktisch niemanden mehr, der zumindest in einem größeren Unternehmen oder einer größeren Organisation unbehelligt von Projekten arbeitet. Daran wäre grundsätzlich nichts Schlimmes, wenn wir damit erfolgreich wären. Aber das Gegenteil ist der Fall. Wir merken gegenwärtig, dass wir uns mitten in einer Strukturkrise befinden, die nicht mit weiteren Rettungsschirmen und Geldpumpen zu beseitigen ist.

Führen von Mitarbeitern bzw. Teams in Vereinen – Gleich oder doch anders als in der Wirtschaft?

Der folgende Beitrag zeigt die Besonderheiten beim Führen von Mitarbeitern und Teams in Vereinen im Vergleich zu Profit-Unternehmen auf. Auf den ersten Blick erscheint Vieles anders, doch bei näherer Betrachtung merkt man, dass die Unterschiede viel geringer sind, als manche wahrscheinlich vermutet hätten. Ein zentraler Unterschied liegt in der meist sehr hohen Werteorientierung bei den Mitarbeitern und Funktionären. Weitere Besonderheiten und Unterschiede zu Profit-Organisationen finden sich im folgenden Fachbeitrag.

Recruiting-Report 2016: Social Media Recruiting ist im Kommen

“Xing und Co. mischen die Personalabteilungen auf“ … zugegeben, ganz so weit ist es noch nicht. Aber die Personalexperten setzen bei ihren Rekrutierungsbemühungen durchaus verstärkt auf die sozialen Netzwerke. Das ist ein Ergebnis des Recruiting-Reports 2016, für den das Magazin personal manager gemeinsam mit den Netzwerkportalen HRM.at, HRM.de sowie HRM.ch im September und Oktober 2015 Personalexperten aus österreichischen, deutschen und Schweizer Unternehmen befragte.

Ihr Name ist nicht „Vogel“. Kommunizieren Sie, aber zwitschern Sie nicht. Fünf Dialog-Tipps

Die digitalen Kommunikationsmedien haben unser Dialogverhalten verändert. Oft lassen wir uns von den Tools zur Beiläufigkeit verleiten, was unseren Kontakten und Beziehungen erheblich schaden kann. Trumpf ist und bleibt im Zwischenmenschlichen – digital hin oder her – bewusst zu kommunizieren. Barbara Liebermeister hat uns als Leiterin des Instituts für Führungskultur im digitalen Zeitalter (IFIDZ) fünf lesenswerte Tipps zusammengestellt.

Digitale Zeiten, andere Talente. Welche wir jetzt wirklich brauchen

Talente zu entwickeln, setzten Personalberatungen erstmals in den 1990er Jahren auf die Agenden der Unternehmen. Die Konzepte drehten sich um die Stars der Belegschaft; später entdeckte die HR-Szene die Notwendigkeit, alle Mitarbeiter zu entwickeln, um ihre Employability zu gewährleisten. Aktuell wird die Talente-Diskussion durch den digitalen Arbeitsmarktwandel angeheizt. Da ist von digitalen Kompetenzen, von Toolwissen und Ähnlichem die Rede. Wir fragen grundsätzlich: Welche Begabungen fordert die vernetzte Wirtschaft vom Einzelnen heute?

EY-Mittelstandsbarometer: Sorgen um heimische Wirtschaft, dennoch viele Neueinstellungen geplant

Die Prüfungs- und Beratungsorganisation Ernst & Young Österreich hatte im Dezember 2015 bundesweit 900 Mittelständler telefonisch über ihre Konjunkturaussichten und ihre eigene Wirtschaftslage befragt. Die aktuell schwache Volksökonomie erscheint 47 Prozent der Befragten als Gefahr für ihren Betrieb. Noch ist die Lage aber offenbar ruhig, 86 Prozent sind nämlich mit ihrer Geschäftslage zufrieden, ein Drittel rechnet sogar mit Verbesserungen in den nächsten sechs Monaten. Knapp ein Viertel der Befragten will zusätzliche Mitarbeiter einstellen.

Big Data hält Einzug ins Talent Management

Täglich hinterlassen Menschen digitale Spuren. Das dadurch verursachte Massendatenaufkommen gilt unter Ökonomen inzwischen als der Rohstoff, der weltweit angeschlagene Volkswirtschaften wieder auf Kurs bringen könnte. Softwarefirmen bieten inzwischen Auswertungstools an, damit aus den Daten Produkte und Dienstleistungen entwickelt werden können. Fachleute bezeichnen diese Technologien als „Big Data“. Auch für die Gewinnung und Beurteilung von Talenten gibt es inzwischen zahlreiche Instrumente. Ein Kurzüberblick.

Gut vorbereitet sein auf die Zielvereinbarungen

Führungskräfte wollen gut vorbereitet sein auf Zielvereinbarungen. Dies kostet regelmäßig viel Zeit. Eine gute Investition in eine zeitsparende effizientere Vorbereitung auf die Zielvereinbarungsgespräche ist ein Trainingstag in Leipzig.

Talentmanagement-Software und Fachkräftemonitor strategisch einsetzen

Erstmals seit drei Jahren ist der Fachkräftemangel in Österreich rückläufig. Das zumindest ergibt die jüngste Talent Shortage Survey der ManpowerGroup, die Ende Juni erschienen ist. Dennoch haben 39 Prozent der österreichischen Arbeitgeber noch immer Schwierigkeiten bei Stellenbesetzungen. Im Vergleich zum Vorjahr ist die Zahl um drei Prozentpunkte gefallen und entspricht dem globalen Durchschnitt von 38 Prozent. Was lässt sich dagegen unternehmen? Technische Lösungen wie Talentmanagement-Software oder der Fachkräftemonitor können helfen.

Praktikanten gehören wertgeschätzt

„Der Praktikant soll mal eben Kaffee holen und danach die Ordner hier aufräumen“. Kennen Sie das? Wenn solche Sätze im Betrieb fallen, kann ich versichern, dass es Betrieben misslingen wird, einen neuen Mitarbeiter für sich zu gewinnen. Zumindest nicht durch ein herausragendes Praktikantenangebot. Denn Praktikanten wollen ein interessantes und spannendes Praktikum, in dem sie sich weiterentwickeln und Erfahrungen sammeln können, die sich auch in ihrem Lebenslauf wiederfinden. Sie wollen nicht den Kaffee für den Chef holen oder andere Arbeiten tätigen, die sonst keiner machen will.

MARKTKompass HR-Start up: AWARITY – die menschliche Firewall

Unser Marktkompass hat Ihnen in 2015 bunte Nachrichten zu Produktneuerscheinungen geliefert. Dieses Jahr stellen wir Ihnen jeweils ein Start up-Unternehmen vor, dessen Innovation uns bemerkenswert erscheint. Wir beginnen mit einem jungen Anbieter aus Österreich. Mit ihrem Produkt „Awarity – die menschliche Firewall“ haben sie ein E-Learning System für Sicherheitsschulungen entwickelt, dessen Basis Fehlerkultur in alle Richtungen ist. Da müssen auch jene lernen, welche die Inhalte erstellen. Spannend!

Zielformulierung Schritt für Schritt

Eine der wichtigsten Aufgaben von Führungskräften ist das Finden von Zielen, die Zielformulierung und das Überprüfen der Zielumsetzung. Wie es geht, beschreibt Gunther Wolf in seiner Short Method.

Bitte kein Trockentraining im Talent Management

Talent Management ist aus Relationaler Sicht keine HR- sondern vielmehr eine Führungsverantwortung – und sie kann nicht im Trockentraining (jemand wird als Talent identifiziert und dann „auf seine Aufgabe vorbereitet“), sondern nur „on the job“ praktiziert werden (d.h. das Talent „tut“ das Neue und wird als Talent dabei begleitet). Dieser klare Prozess bringt das Management in die Verantwortung, die Talente zu sichern, während die Business Partner/HR die passenden Prozesse dazu schaffen. Das Ganze kann sehr kostengünstig und effizient für das Unternehmen ablaufen.

recruiting aktuell 2016 | Das Nachschlagewerk für Ihre Personalsuche

Alle Recruiting-Kanäle nutzen: Österreichs Personalisten sind verstärkt in den sozialen Medien unterwegs.

Der Stellenmarkt-Report sagt „Auf Wiederschauen“, der Recruiting-Report „Grüß Gott“.
Unsere Studie über die wichtigsten Trends der Personalbeschaffung in Österreich, Deutschland und der Schweiz hat einen neuen Namen. Und das aus gutem Grund … In seinen Anfangszeiten beschränkte sich der Report vornehmlich darauf, die Jobbörsen und Print-Stellenmärkte abzufragen, mit denen die Personalisten die besten Erfahrungen gemacht haben. Das war zum damaligen Zeitpunkt richtig – und das machen wir natürlich auch weiterhin.

Wie Vorstand und CLO den Weiterbildungserfolg bestimmen

Im Frühjahr 2016 veröffentlicht die Executive School of Management, Technology and Law der Universität St. Gallen die zweite Auflage des St. Gallen Executive Education Report. Die Studie wurde unter anderem in Kooperation mit der Zeitschrift personal manager durchgeführt, die in ihrer Ausgabe 1/2016 ausführlich über die Ergebnisse berichten wird. Abonnenten der Zeitschrift erhalten vorab einen exklusiven Einblick in drei wesentliche Erkenntnisse des Reports.

Wie arbeiten wir nach der vierten industriellen Revolution?

Industrie 4.0 – was steckt hinter der Vision? Welche neuen Technologien haben das Potenzial, Arbeitswelten zu verändern? Welche Akteure betrifft Industrie 4.0? Welche Entwicklungspfade sind möglich und welche Herausforderungen kommen auf Betriebe zu? Diesen Fragen geht das Institut für Arbeitsforschung und Arbeitspolitik an der Johannes Kepler Universität Linz in einem Forschungsprojekt nach.

Ganzheitlich mit Vorbild und kollektiver Intelligenz führen

Das Pendant für die Orientierung an einem Vorbild ist die Berücksichtigung des Wissens vieler Menschen. Dieses Wissen ist zunächst nicht teilbar in per se redundante und nötige Erkenntnisergebnisse. Denn die einzelnen Wertigkeiten dieser Ergebnisse für eine Zielerreichung ergeben sich dem einzelnen Anwender stets situativ; vorausgesetzt, er lässt sich auf die Realität ein. Diese Weisheit der Vielen hat unter anderem Prof. Dr. Peter Kruse maßgeblich erforscht. Dieser Beitrag erklärt seine Kernideen und zeigt, wie Schwarmintelligenz die Führungsarbeit mit Vorbildern komplettiert.

MARKTKompass | Scheelen®: Produktoffensive 2016

Das Institut für Managementberatung- & -diagnostik Scheelen® will in 2016 sein Portfolio maßgeblich ausbauen. Es bietet Unternehmen onlinegestützte und dokumentierende Stress-Evaluationstools; und zwar vor dem Hintergrund der gesetzlich vorgeschriebenen psychologischen Gefährdungsbeurteilungen.

Nachwuchsförderung: Lehrlinge vermitteln Kindern Technikbegeisterung

Der Spezialist für Automatisierung und Aus- und Weiterbildung in der Technik Festo bietet in Vorarlberg eine Drehscheibe für die Lehrlingsausbildung an. Im Rahmen seiner Aktivitäten unterhält das Unternehmen seit 2006 ein Netzwerk, dessen Partner sich ausschließlich mit so genanntem bionischem Lernen beschäftigen; also dem Lernen durch Übertragung von Naturphänomenen auf Technik. Festo hat nun Mitte November 2015 ein neues Projekt mit unter anderem Vorarlberger Unternehmen gestartet; dabei sollen Lehrlinge Kinder mit bionischen Experimenten für Technik begeistern.

Einzigartige Wertschöpfung erzeugen: Strukturierte Prozessinnovation mit der Bildkartenmethode (BKM)

Die Informations- und Kommunikationssystem-Entwicklung im Zuge der Vernetzung lokaler Computerressourcen vor rund 25 Jahren ließ neue Geschäftsprozessgestaltungen entstehen. Viele Unternehmen haben diese für sich nicht entdeckt, sie entwickeln keine einzigartigen Wertschöpfungsketten, weil es ihnen an Methoden mangelt. Ihnen muss bewusst werden, dass der heutzutage nötige Kooperationsbedarf bei der Leistungserstellung reine Funktionalorientierung für erfolgreiches Handeln aussetzt. Dieser Beitrag gibt Anleitung zur alternativen strukturierten Prozessinnovation.

Was E-Learning mit offener Bildung zu tun hat

Sofern Sie sich mit den Begriffen E-Learning, Technology Enhanced Learning, L3T, MOOCS, cMOOCs, xMOOCs und iMooX noch nicht auseinandergesetzt haben, dann sollten Sie dies jetzt tun. Denn diese technischen Möglichkeiten revolutionieren das Bildungssystem, mit dem sich Ihre Mitarbeiter von morgen auf den Berufsalltag vorbereiten und mit dem Sie sich selbst in Zukunft weiterbilden können. Der Beitrag führt ins Thema ein und stellt in aller Kürze vor, welche wissenschaftlichen Ergebnisse der Technischen Universität Graz vorliegen und welche Erfahrungen sie dazu bereits gesammelt hat.

Gemeinnützige Zeitarbeit im Kreuzfeuer von Arbeitsmarktumschichtungen

Zeitarbeit bringt Leute temporär in Arbeit; wobei so mancher Zeitarbeiter hofft, von seinem Entleiher dauerhaft übernommen zu werden. Bei der gemeinnützigen Arbeitskräfteüberlassung hoffen dies auch das Arbeitsmarktservice (AMS) und seine beauftragten Verleihfirmen. Ihr Ziel: Langzeitarbeitslose durch Personalleasing zu staatlich geförderten Konditionen in Fixjobs zu bringen. Eine Studie zeigt nun, dass diese Strategie temporäre Beschäftigung meist auch nicht in eine dauerhafte ummünzt. Viele Arbeitgeber stecken nämlich vor allem die Fördergelder ein, viele Beschäftigte landen erneut beim AMS. Die Studienautoren schlagen daher Reformen vor, die auch die Arbeitgeber betreffen sollen.

Der Arbeitsplatz der Zukunft: Herausfordernde Freiheit

Geschäftliche Mails auf dem heimischen Sofa checken, Projekte vor Ort beim Kunden planen oder doch klassisch im Büro mit den Kollegen arbeiten? Wie und wo der Arbeitsalltag künftig stattfinden wird, fragen sich Arbeitgeber zunehmend. Viele Mitarbeiter erwarten nämlich flexible Arbeitsmodelle; auch um Familie und Beruf besser zu vereinbaren. Voraussetzung dafür sind moderne, einheitliche IT-Infrastrukturen und verbindliche Guidelines.

Das „Sandwich-Prinzip“ der IT

Der Arbeitsplatz der Zukunft schon heute:
Flexibilität der Anwender versus Kontrolle durch die IT

1. Das „Sandwich-Prinzip“ der IT
2. IT-Arbeitsplätze: Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft
3. Die Strategie für den modernen Workplace: IT as a Service
4. Von Genehmigungen, Kosten und Automatisierung
5. Faktoren für eine erfolgreiche Umsetzung des Sandwich-Prinzips

Ansatzpunkte für die Gestaltung gesunder Arbeitsbedingungen

1. Mitarbeiter wollen einen Sinn in ihrer Aufgabe finden. Verlieren sie den Blick für die Sinnhaftigkeit einer Tätigkeit, dann steigt das Risiko an Burn-out Erkrankungen

2. Mitarbeiter müssen ihre Arbeit verstehen und den Anforderungen entsprechend qualifiziert sein. Die zu erbringende Leistung sollte kontrollierbar und geordnet wahrgenommen werden können.

3. Mitarbeiter brauchen eine wertschätzende Führungskultur im Unternehmen und sollten in die Arbeitsgestaltungsprozesse direkt mit einbezogen werden.

Rezension: Gemeinsam Unternehmenskultur umdenken

Wer heute eine Bürowelt plant, der hat dabei die Zukunft im Kopf; zumindest die der nächsten zwei, drei oder vier Jahre. Er wird sich überlegen, wie vielen Mitarbeitenden er wohl Platz geben wird, welche Geräte diese brauchen und wie Küche, Ruheraum und anderes das Miteinander beleben können. Neuerdings muss er auch die vierte industrielle Wende mitdenken, denn sie weht jede Menge neue Kultur ins Haus. Was diese beschert, erfährt er aus einem Kompendium, geschrieben von 25 Autoren in 48 Stunden. Da fehlt wirklich keine Innovation.

Gemeinsam Unternehmenskultur umdenken.
Herausgeber: Stefanie Krügl, Dirk Murschall, Daniel M. Richter
1. Auflage | 2014 | Insight Innovation Press, 469 Seiten
ISBN 978-3-9816747-0-5

Wie Sie Mehrarbeit und Überstunden rechtlich korrekt umsetzen – Teil 3

Mit dem dritten Teil schließen die Autoren die dreiteilige Serie „All-in-Vergütung“ ab. Der erste Teil handelte von arbeitsrechtlichen Rahmenbedingungen zur Arbeit außerhalb der geregelten Arbeitszeiten und deren steuerrechtlicher Abrechnung. Die Fortsetzung im zweiten Teil thematisierte die pauschale Abgeltung. Der letzte Teil beantwortet die 20 häufigsten Fragen aus der Praxis.

Für Sie gelesen: Als Führungskraft erfolgreich starten von Christine Meusburger

Mit dem Fachbuch „Als Führungskraft erfolgreich starten“ will die IHK-Akademie eine Fachbuchreihe für den Praxistransfer ihrer Seminare anbieten. Publikation und Sprachduktus spiegeln dies wider und lassen die Stimme von Dr. Albrecht Müllerschön als Hauptautor und IHK-Trainer deutlich vernehmen, was dieser auch im vorangestellten Vorwort zur ersten Auflage zum Ausdruck bringt: „Wir würden jede Lebendigkeit und Überzeugungskraft verlieren, wenn wir jedes Wort, jeden Satz und auch noch die Ausdrucksweise bewusst und wohl überlegt von uns geben

Personalkennzahlen zur Steuerung von HR-Aktivitäten

Benchmarks für Personalkennzahlen wie Krankenstand, Fluktuationsrate oder Personalmarketingmaßnahmen sind heiß begehrt, aber schwer zu finden. Mit der „HR-Benchmark“ liefert das Netzwerk Humanressourcen der oberösterreichischen Wirtschaftsagentur Business Upper Austria seit mittlerweile fünf Jahren einen handfesten Vergleich von HR-Kennzahlen und Gehaltsdaten und stellt damit die Veränderungen der Jahre 2008 bis 2013 vor.

Ist belastungsfrei schon hoch motiviert?

Im Zuge einer aktuellen Grundlagenstudie unter 4.000 Erwerbstätigen ging die vieconsult GmbH der Frage nach, inwieweit Belastungsfaktoren nach dem Arbeitnehmerschutzgesetz (ASchG) mit klassischen Indikatoren des Mitarbeiterengagements zusammenhängen. Der folgende Beitrag stellt die ersten Ergebnisse dieser Studie vor und wirft Gedanken zu einem integrierten Ansatz der Belastungsmessung auf.

Podiumsdiskussion: Industrie 4.0 – welche Rolle spielt HR?

Sie wird als „vierte industrielle Revolution“ bezeichnet: Die Synthese von Elektronik und IT fördert eine zunehmende Automatisierung und Flexibilisierung der industriellen Produktion. Die Zukunftsvision: „smarte Fabriken“, deren Systeme in der Lage sind, Prozesse und Produkte selbst zu verbessern. Inwiefern ist die „Industrie 4.0“ in Österreich bereits Realität und welche Rolle spielt HR dabei? Diese Fragen diskutiert der personal manager – Zeitschrift für Human Resources mit Vertretern aus Forschung und Praxis.

MARKTKompass: Zeiterfassungsterminal | Neuer Microsoft Cloud OS-Partner für Österreich (10 | 2015)

Anlässlich der Personal Austria stellen wir Ihnen im aktuellen Marktkompass eine Produktneuheit vor, welche die PCS Systemtechnik GmbH erstmals zur Messe in Wien mitbringt. Und wir verraten Ihnen Details dazu, dass es jetzt endlich einen zweiten Microsoft-Partner in Österreich gibt, der vom Konzern dafür lizensiert wurde, dass er hybride Cloud-Lösungen – auch im HR – in Unternehmen einführen darf.

Weiterbildungs- und Tagungs-Report 2015: Zukunftsfähig nur durch Qualifizierung

Das Magazin personal manager – Zeitschrift für Human Resources befragte gemeinsam mit HRM.at im Mai und Juni 2015 176 Verantwortliche aus dem Personal- und Weiterbildungsbereich im Rahmen der Studie “Weiterbildungs- und Tagungs-Report 2015”. Wir wollten wissen, welche Lernmethoden sie einsetzen und welche Fortbildungsthemen ihnen besonders wichtig sind. Aber auch, wie sie Weiterbildungen und Tagungen organisieren und auf welche Kriterien sie bei der Auswahl von Tagungslocations und Trainern Wert legen.

HRM.at präsentiert: Unsere Nischen-Jobbörsen

Mit unseren 17 Nischen-Jobbörsen erreichen Sie garantiert Ihre Zielgruppen. Die Boards sind einheitlich gestaltet, leicht zu navigieren und konsequent branchenspezifisch. Informieren Sie sich jetzt zu den Angeboten im D/A/CH/Raum. Wir verlinken zur jeweiligen Börse.

Gesetzesänderung Lohndumping: Strafmaß auf die Spitze getrieben

Lohndumping wurde in Österreich schon immer schärfer geahndet als in anderen EU-Ländern. Das Arbeits- und Sozialrechts-Änderungsgesetz 2014 setzte zum 1. Januar 2015 noch einiges drauf. Wurde früher nur der Grundlohn kontrolliert, so interessieren die Behörden jetzt auch alle sozialversicherungspflichtigen Entgeltbestandteile. Im Zuge der Verschärfung fallen die Verwaltungsstrafen drakonischer aus: Ahndung pro Arbeitnehmer, größerer Strafrahmen und verlängerte Verjährungsfrist. Univ.-Prof. Dr. Franz Schrank informiert über Handlungsmaßgaben auf der Personal Austria 2015.

Akademische Nachfolger: Das Kreuz mit der Familie

4.217 Studenten an bundesweit 34 Universitäten haben Kreuzchen in einer Studie der Prüfungs- und Beratungsorganisation Ernst & Young (EY) sowie dem „Center for Family Business“ der Universität St. Gallen gesetzt, um Auskunft über ihre Berufspläne zu geben. Die Autoren interessierten sich besonders für jene 1.438 Personen, deren Familien einen Betrieb besitzen: Sehen sie ihre Zukunft daheim oder in der Privatwirtschaft? Wie attraktiv erscheint ihnen das eigene Nest?

Social Media: Geld für Unternehmensprofile lieber in Mitarbeitervisitenkarten stecken

Was meinen wir, wenn wir „unser Betrieb“ sagen? Bestenfalls die Summe unserer Beschäftigten, Lieferanten und Kunden. Bebildern unsere Unternehmensprofile in den sozialen Medien diese Summe oder stellen sie etwas ganz anderes vor? Und wäre es nicht schlau, Mitarbeiter- statt Firmenprofile im Netz zu pushen, weil dort Köpfe in einigen Branchen mehr zählen als Image? Diese ketzerische Frage stellt Michael Rajiv Shah in seiner Keynote auf der Personal Austria 2015. Der Social Media-Experte will in Wien Beispielrechnungen aufmachen.

MARKTKompass: iA Writer – endlich gern von den Mitarbeiter und Chefs gelesen werden

Wenige Produktneuheiten im Sommer – wen wundert´s wirklich? Eine Innovation ist uns allerdings aufgefallen: Die Information Architects Inc. bringt für alle Vielschreiber – auch unter den Personalern und HR-Dienstleistern – den iA Writer für Android auf den Markt. Wer jetzt noch kein guter Texter ist, der kann es leichter werden. Do it yourself-Schulungsinhalte und Co. in der Personalentwicklung, Reports und vieles mehr – erobern Sie neue Horizonte.

Lieben Sie, was Sie tun?

Wir leben sehr oft – manche würden sagen, zu oft – für andere. Damit meine ich, dass wir Dinge tun, die wir niemals tun würden, wenn nur wir „im Spiel“ wären. Diese Dinge tun wir nicht für uns – ganz und gar nicht. Wir tun sie nur für andere. Aber: Können die anderen auch immer schätzen, was wir für sie tun?

Gender Pay Gap (GPG) | -> Durchschnitts- und Medianarbeitsentgelt | Serie – Teil 3

Im letzten Serienteil erfuhren Sie, welche Informationen Sie in den gesetzlich vorgeschriebenen Einkommensberichte zu Verwendungsgruppen und Verwendungsgruppenjahren behandeln müssen. In diesem Beitrag sagen wir Ihnen, wie Sie das Durchschnitts- oder Medianentgelt einer Verwendungsgruppe angeben. Dann wissen Sie zum Beispiel auch, dass Sie den Grundlohn oder das Grundgehalt nicht mit dem Gesamtarbeitsentgelt verwechseln sollten.

Im Chaosclub gibt es kaum substantiell Neues. Das Relationale Innovationsmodell

Der Zufall ist vielleicht der größte Erfinder aller Zeiten. Aber wenn das Erfinden bestimmte Umsätze erzielen muss, dann will niemand auf sein Glück beim Durchwursteln oder munteren Improvisieren hoffen. Wer geplant innovativ sein will, sollte allerdings die systemischen Zusammenhänge von Managements verstehen. Das Relationale Innovationsmodell von Sonja Radatz führt pragmatisch und mit vielen Beispielen aus dem Organisationsalltag in diese Materie ein. Dieser Beitrag diskutiert kontrovers die Automatisierung als Herzstück der Innovation.

Nachbericht zum Info-Abend über die Evaluierungspflicht psychischer Belastungen am Arbeitsplatz an der Privatuniversität Schloss Seeburg am 10.06.2015:

Intensiv diskutierte Inhalte waren: Gesetzliche Vorgaben – Best-Practice Projekt mit Chancen und Risiken – Fördermöglichkeiten. Der Prozess und die Ergebnisse des Best-Practice Projekts eines Unternehmens mit 400 MitarbeiterInnen wurden von Univ.-Prof. Dr. Harald Stummer begleitet und Projektvorgehen sowie -ergebnisse wurden vom Arbeitsinspektorat der Steiermark ausgezeichnet.

Die SAP-HR im Interview: Vier Fragen zu Design Thinking

Gesellschaftspolitisch gesehen gehört SAP zu den Unternehmen, die mit ihrer Arbeit und ihren Produkten Design Thinking in der deutschen Wirtschaft verankern. HRM.at wollte daher wissen: Inwiefern arbeitet das Human Resources Management der SAP selbst mit Design Thinking, um HR-Prozesse und -strategien zu entwickeln? Lesen Sie jetzt die Antworten von Claudia Vogler – HR Project Expert Chief Operating Office (COO) Human Resources SAP SE nach.

Fielmann & Co.: Vergütung von MDAX-Vorständen gestiegen, weiterhin zu wenig Transparenz in Geschäftsberichten

Während die Meldungen über Erwerbsarmut und die dünne Finanzlage in vielen bürgerlichen Haushalten nicht abreißen, meldet die Unternehmensberatung Towers Watson, dass die erfolgsorientierte Vergütung von MDAX-Vorstandsvorsitzenden in 2014 mit durchschnittlich 2,4 Millionen Euro um rund sieben Prozent höher ausfiel als in 2013. Die Analysten werteten für ihre Studie „Vorstandsvergütung im MDAX 2014“ die Geschäftsberichte aller 50 MDAX-Unternehmen aus.

MARKTKompass: Neue Assessment Center-APP | Projektmanagement-Software

In diesem Newsticker stellen wir Ihnen eine neue App vor, die als Vorstufe in einem Assessment Center dienen kann und machen Sie auf eine Software zum Projektmanagement aufmerksam, welche durch eine wissenschaftliche Fallstudie von Sachverständigen zu der Besten ihrer Art gewählt wurde.

Rezension | Generation Z: Wie sie tickt, was sie verändert und warum sie uns alle ansteckt

Von Prof. Dr. Christian Scholz,
Wiley-VCH Verlag, Weinheim 2014,
220 Seiten, Preis: 19,99 Euro

Ohne es genau an Geburtsjahren festzumachen, gibt es seit drei Jahren eine spannende Bewegung: Egal ob man von Y, Why oder von Digital Natives spricht, so ist vor allem bei den jüngeren Jugendlichen wenig von den ursprünglich leistungsorientierten Werten dieser Generation übrig geblieben, auf die so viele gesetzt haben. Der Saarbrücker Universitätsprofessor Christian Scholz hat in seinem dritten Buch zum Thema „Veränderungen in der Arbeitswelt“ die Befunde zur neuen „Generation Z“ gesammelt und zu einer spannungsreichen Diskussionsgrundlage zusammengefügt.

Gender Pay Gap (GPG) | -> Verwendungsgruppen | Verwendungsgruppenjahre | Serie | Teil 2

Gesetzlich vorgeschriebene so genannte „Einkommensberichte“ zur Ermittlung von geschlechtsspezifischen Entgeltlücken in Betrieben müssen zwingend Informationen zu Verwendungsgruppen, Verwendungsgruppenjahren, zum Durchschnitts- oder Medianarbeitsentgelt sowie zu Teilzeit- und unterjährig Beschäftigten enthalten. Wir erklären in diesem Serienteil Facts zu den ersten zwei Begriffen und bieten Ihnen eine Rechnungshilfe in Excel an.

Die 6 Aspekte eines vernetzten Selbstlernens

Lernen ist nie „elektronisch“. Deshalb ist der Begriff des „eLearning“ eigentlich ungenau, und er entstammt einem alten didaktischen Denken, welches implizit davon ausging, dass es der Input bzw. die Form der Inhaltspräsentation und der Auseinandersetzung mit den Inhalten sei, die für den Erfolg des Lernens massgeblich sind. Auch eTeaching ist nicht ganz frei von altem Denken. Ein Plädoyer.

Blaubärte und Opfer im Job – Wege aus belastenden Arbeitsbeziehungen

Das Märchen vom Edelmann Blaubart, der alle Frauen, die er heiratet, umbringt, bis eine junge Frau ihn überführt, hat Generationen von Menschen Wege aus unheilvollen psychologischen Opfer-Täter-Beziehungen gewiesen. Die Psychologin Verena Kast hat sich in ihrem Werk auf die Geschichte bezogen. Sie zeigt, dass jemand dann in Gefahr ist, zu einem Opfer zu werden, wenn er seine eigentlichen Gefühle nicht wahrnimmt und sich mit den vermeintlich attraktiveren Werten einer Person identifiziert, die aggressiv über anderen Menschen hinweggeht.

Don Quichotte trifft Management: Wenn die Psyche im Job mit Konventionsmethoden allein nicht zu stärken ist

Stürmische Zeiten erschweren die Wirksamkeit konventioneller Methoden zur Stärkung der Psyche. Denn Umbruchzeiten sind unsicher und fordern die ganze Person derer, die in ihnen bestehen müssen. Die aktuelle Gesellschaftstransformation trifft viele Beschäftigte am wunden Punkt ihrer Individualität und ihrer Berufsidentität. Wer jetzt noch Ruhe an Konventionen sucht, hofft oft zurück ins Gewohnte zu finden, was sich jedoch selten einstellt. Es lohnt sich, mit unkonventionellen Methoden eigene Kraftquellen und Ressourcen auszuloten. Ein Plädoyer für die Bestseller-Werke von Verena Kast, Viktor E. Frankl, Konrad Stettbacher und Alice Miller.

PoP 2015: HR-Manifest als Gruppenhappening vorm Arbeitsminister?

Manifeste stehen im Ruf, den Weltenlauf zu ändern; sie entstammen Berichten von Naturmanifestationen, die unsere Ureltern als göttlich empfanden. Tatsächlich haben Manifeste gesellschaftliche Erdbeben ausgelöst. Als beispielsweise Karl Marx und Friedrich Engels das Manifest der Kommunistischen Partei herausgaben, veränderten sie damit politische Spielregeln. Das Human Resources-Manifest, welches Arbeitsminister Rudolf Hundstorfer am 15. April 2015 bei der HR-Konferenz Power of People (PoP) in Rust aus den Händen der Veranstalter entgegennahm, liest sich dagegen wie eine Galopp durch die Widrigkeiten von Schule, Arbeit und Wirtschaft im modernen Österreich. Die 180 PoP-Teilnehmer hatten 12 Forderungen aufgesetzt.

Beispiel Hotellerie: So werden Nachwuchstalente in einer Branche stark gemacht

Wie werden Nachwuchstalente in die Kreise eingeführt, die den Takt der Szene dirigieren, in denen diese Talente auf eine Zukunft hoffen? Ein bewährtes Mittel sind Preisverleihungen. Auf ihrer Bühne begegnen sich alte Hasen und Einsteiger; und damit bewährte Konzepte, neue Ideen, Erfahrung und die Narrheit von Anfängern. Jüngstes Beispiel dafür, wie solche Drehscheiben funktionieren, liefert die Verleihung des Young Hotelier Awards, die am 8. April im 5-Stern-Superior Palais Hansen Kempinski stattfand. Ausgezeichnet wurde ein Beitrag über produktives Altern sowie ein Beitrag zum Impact des Eurovision Song Contests auf die Stadtentwicklung.

Frauenbildung: Phase eins abgeschlossen. Bitte zur Phase zwei

Mit zahlreichen Aktionen begingen österreichische Medien, Kulturleute und Frauenorganisationen im letzten Monat den International Women´s Day 2015. Dieser Tag soll den gesellschaftlichen Diskurs über Frauenrechte unterstützen. Eines der damit verbundenen Themen in Österreich lautet: Wohin führt der inzwischen dramatisch verbesserte Bildungsstandard bei Frauen in Österreich? Die Antwort: Offenbar nicht in den Job, obwohl viele Frauen dies möchten. Das ist bekannt, doch wie sehen die Zahlen zum Bildungsstandard aus? Ein Autorenteam der Kammer für Arbeiter und Angestellte für Wien hat sie mit einer Studie offen gelegt.

HRM.at-Arbeitshilfe: So erstellen Sie Ihren Fachartikel | Teil 2

Sie beschäftigen sich mit einem interessanten Thema und möchten es gern mit der HR-Community teilen? Dann helfen wir Ihnen dabei, wie Sie Ihren Artikel richtig positionieren. Wir liefern Ihnen wichtige Tipps und Tricks, damit Ihr inhaltlicher Top-Beitrag Ihre Netzwerkkollegen auch optisch anspricht.

Tipps zur Einführung einer strategischen Personalplanung

Eine fundierte strategische Personalplanung bietet auf verschiedenen Ebenen Mehrwert für Unternehmen. Uwe G. Seebacher, Personal- und Organisationsentwickler und Autor unseres Fachartikels “Strategische Personalplanung 3.0 – Wertschöpfung durch Workforcemanagement”, gibt Ihnen hier interessante Tipps zur Einführung einer strategischen Personalplanung.

MARKTKompass: Gendermedizin | Resilienz | Arbeitszeitanalyse

Künftig informiert Sie HRM.at laufend über Bewegungen, Neuzugänge und Produktneuheiten am österreichischen HR-Markt. In diesem Newsticker stellen wir Ihnen nun Kurznews vor, die Sie in Ihrem Gesundheitsmanagement, in Ihrer Arbeitszeitverwaltung und zur Stärkung Ihrer Mitarbeiter inspirieren wollen. Die Lösungen stammen von Vamed, Ximes und QiQuadrat.

Einkommensverteilung nach Geschlecht – Fakten, Begriffe und Trends | Serie | Teil 1

Gleichstellungspolitik in Unternehmen korreliert empfindlich mit der Frage der Entlohnung von Männern einerseits und Frauen andererseits. Was Versicherungswirtschaft, Personalverrechnung und angewandte Betriebswirtschaft als so genannte Lücke beim Entgelt wahrnehmen, bezeichnen Soziologen sowie Gender-Forscher sogar als „Entgeltungleichheit“; sie konnotieren damit die Verteilungsgerechtigkeit, welche diesem Phänomen zugrunde liegt. Der Gesetzgeber hat mit einem Erlass in 2014 eine Maßnahme gesetzt, durch die sich die Verhältnisse in der Praxis ändern lassen könnten. Er schreibt fast allen Firmen vor, Einkommensberichte zu erstellen. Damit wird ein starker Impuls zur Reflexion gegeben. Die Arbeiterkammer hat zusammen mit dem Österreichischen Gewerkschaftsbund eine Studie dazu erstellt (09/2014), wie Betriebe reporten. Ausgehend davon stellen wir Ihnen künftig wichtige Fakten und Kennzahlen vor.

Auf Augenhöhe. Der Film über „New Work“

Filme sollte man selbst schauen. Dennoch stellen wir Ihnen Schlüsselsätze und einige Learnings aus demjenigen Dokumentarfilm vor, der aktuell durch das Bundesgebiet tourt. „Auf Augenhöhe“ kommt nämlich auch zu den HR-Frühjahrsmessen 2015. Wir meinen: Gucken Sie ihn jetzt schon und bereiten Sie sich auf das Jahresthema „New Work“ vor. Erleben Sie sechs Unternehmen, die Arbeitswelten anders denken und leben. (Link in der Rezension inkludiert | letzter Abschnitt).

studien & befragungen: Karrierevorstellungen von Männern und Frauen

Wie unterscheiden sich die Karrierevorstellungen von Männern und Frauen? Dieser Frage ist das Beratungsunternehmen gdi-consulting gemeinsam mit dem Executive-Search-Spezialisten Pedersen & Partner in zwei Studien nachgegangen. Die Ergebnisse: Während sich die berufstätigen Männer – und hier besonders die Väter – mehr Freizeit wünschen, zeigen sich die Frauen deutlich karriereorientierter.

märkte & anbieter: HR-Outsourcing

Welchen Stellenwert hat HR-Outsourcing in Österreich? Was müssen Arbeitgeber beachten, wenn sie Personalprozesse auslagern möchten? Unser Special gibt Antworten darauf – und enthält eine Anbieterübersicht zum Thema Outsourcing für das Human Resource Management.

märkte & anbieter: Personalvermittlung

Die folgende Übersicht stellt Anbieter aus dem Bereich der Personalvermittlung mit ihren Dienstleistungen vor. Sie basiert auf Selbstauskünften der Unternehmen, die uns Informationen zugeschickt haben.

märkte & anbieter: Active Sourcing

Unsere Anbieterübersicht stellt beispielhaft Plattformen und Softwarelösungen vor, die Unternehmen bei der aktiven Ansprache von Kandidaten unterstützen.

märkte & anbieter: Expatriate Management

Wenn Unternehmen Mitarbeiter ins Ausland entsenden, können Sie auf eine Fülle externer Dienstleister zurückgreifen. Die Bandbreite reicht von Relocation-Agenturen über Sprachinstitute bis hin zu Versicherungen. Wir stellen Anbieter zum Thema vor.

leitfäden & ratgeber: Leitfaden Telearbeit

Der Europäische Rat hat die Sozialpartner aufgefordert, Vereinbarungen zur Modernisierung der Arbeitsorganisation einschließlich einer flexiblen Arbeitsgestaltung mit dem Ziel auszuhandeln, die Produktivität und Wettbewerbsfähigkeit der Unternehmen zu erhöhen und dabei das nötige Gleichgewicht zwischen Flexibilität und Sicherheit zu erreichen. Ein Ergebnis ist der folgende Leitfaden zur Telearbeit.

checklisten & übersichten: Kennzahlen aus der „oö. Personalmanagement-Studie“

Mit der „oö. Personalmanagement-Studie“ liefert das Netzwerk Humanressourcen der Clusterland OÖ GmbH einen Vergleich von Personalkennzahlen und Gehaltsdaten. Die Zeitschrift personal manager stellt in Ausgabe 3/2013 die Ergebnisse im Jahresvergleich vor. Die folgende Übersicht zeigt die Kennzahlen, welche die Studie in 34 Unternehmen aus Oberösterreich erhob.

checklisten & übersichten: Broschüre für das Ideenmanagement

Das Forum KVP & Innovation ÖPWZ zeichnete im Jahr 2013 die Firma Fill aus Gurten für sein Innovationsmanagement aus. Der Maschinen- und Anlagenbauer hat einen “Ideenfinder” entwickelt – eine Broschüre, die Mitarbeiter ermutigen soll, ihre Ideen und Verbesserungsvorschläge einzureichen.

Wie Sie Mehrarbeit und Überstunden rechtlich korrekt umsetzen | Teil 1

Mit dem ersten Teil der dreiteiligen Serie „Mehrleistungsvergütung“ informieren die Autoren über arbeitsrechtliche Rahmenbedingungen zur Arbeit außerhalb der geregelten Arbeitszeiten und deren steuerrechtliche Abrechnung. Wichtig ist vorab der Hinweis, dass lediglich das Einkommensteuerrecht eine lohnsteuerliche Begünstigung der Überstundenabrechnung vorsieht. Sozialversicherungsrechtlich sind sowohl der Überstundengrundlohn als auch die Mehr- und Überstundenzuschläge ohne jedwede Begünstigung abzurechnen. Das alles gilt auch bezüglich der Lohnnebenkosten wie den Dienstgeberbeitrag zum Familienlastenausgleichsfonds (DB), den Zuschlag zum Dienstgeberbeitrag (DZ), die Kommunalsteuer und Beiträge an die betriebliche Vorsorgekasse (BV-Beiträge).

Talentmanagement im Mittelstand: Studie zeigt Schwachstellen auf

In vielen mittelständischen Unternehmen sind Personalentscheidungen Chefsache. Was auf den ersten Blick noch recht engagiert klingen mag, entspricht in der Realität oft einer Nach- oder Neubesetzung von Stellen aus dem Bauch heraus. Dabei bleiben viele geeignete Fachund Führungskräfte unentdeckt, wie die Studie „Talentmanagement im Mittelstand“ der Beratungsunternehmen ROC und Dialog HR Consultants zeigt.

Geld oder Liebe? Was Österreichs Absolventen von ihrem ersten Arbeitgeber erwarten

„War for Talent is over, talent has won.” Dieser viel zitierte Spruch macht deutlich: Das Kräfteverhältnis auf dem Arbeitsmarkt hat sich zugunsten des Nachwuchses verschoben. Höchste Zeit also für Unternehmen, sich über die strategische Ausrichtung ihres Employer-Brandings und Personalmarketings Gedanken zu machen – und endlich auf die Bewerber, die Generation Y, zu hören. Das trendence Graduate Barometer, Österreichs größte Absolventenstudie, hilft Arbeitgebern dabei, den Nachwuchs zu verstehen. Das trendence Institut befragt dafür jährlich 10.000 abschlussnahe Studierende an 22 Hochschulen. Die wichtigsten Ergebnisse der Studie fasst der folgende Beitrag zusammen.

Arbeitsplatzevaluierung psychischer Belastungen fordert Unternehmen heraus

In der westlichen Welt und besonders in Österreich ist das Thema Arbeitnehmerschutz schon lange keines mehr, das sich lediglich auf giftige Dämpfe oder gefährliche Werkzeuge konzentriert. In der Gesellschaft ist ein Paradigmenwechsel zu sehen, der sich nun auch in der österreichischen Gesetzgebung mit der Novelle zum ArbeitnehmerInnenschutzgesetz zeigt. Eine wesentliche Neuerung ist, dass zu den möglichen Gefahren am Arbeitsplatz auch „arbeitsbedingte physische und psychische Belastungen, die zu Fehlbeanspruchung führen“ zu zählen sind. Die Erfahrung zeigt, dass Unternehmen die gesetzlich vorgeschriebene Arbeitsplatzevaluierung psychischer Belastungen oft mit Vorbehalt oder Widerstand aufnehmen. Oft sind diese Vorbehalte oder Widerstände nicht nachvollziehbar, denn die Evaluierung kann für Unternehmen wichtig und wertvoll sein.

Kinderkram – Wie Unternehmen Eltern bei der Betreuung entlasten

Viele Eltern kennen das: Sobald der Säugling auf der Welt ist – und oft schon davor – beginnt die Jagd auf den Krippenplatz. Da entsprechende Plätze gerade für Kinder unter drei Jahren vielerorts knapp sind, öffnen einige Großunternehmen bereits ihre Türen für den Nachwuchs, wie unsere Praxisbeispiele zeigen. Doch auch für Klein- und Mittelbetriebe gibt es Mittel und Wege, Eltern in der Kinderbetreuung zu unterstützen.

SERIE | PAUL WATZLAWICK LESEN: Auf Befehl etwas spontan zu tun ist ebenso unmöglich, wie etwas vorsätzlich zu vergessen oder absichtlich tiefer zu schlafen. | Teil 3

Hand auf das Herz, so haben wir alle schon einmal gedacht: Warum sind unsere lieben Mitarbeiter nicht so, wie wir sie uns vorstellen? Spontan sollten sie zum Beispiel sein. Oder sie könnten sich freiwillig und unaufgefordert für eine Sache einsetzen. Was banal und schnell gedacht ist, hat durchaus Tiefgang, wenn wir es kurz bedenken: Sind unsere Forderungen denn überhaupt erfüllbar? Nein, das merken wir vor allem dann, wenn wir unsere Gedanken Frau Müller oder Herrn Meister am Arbeitsplatz direkt vorsetzen. Paul Watzlawick hat die Eckpunkte unserer kommunikativen Einbahnstraße ausgemacht: Weil wir unsere Wünsche paradox – also widersprüchlich – denken und ausdrücken, sind sie für unser Gegenüber unerfüllbar.

Aktuelle Rechtsnews

● Entlassung des Arbeitnehmers nach Arbeitsverweigerung

● Registrierung mit Firmenmailadresse auf Internetseite mit sexuellem Inhalt

● Kündigung eines BR-Mitglieds wegen gelegentlicher Fehler

Weiterbildung ist die Welt der Führungskräfte, weniger der Mitarbeiter

200 Teilnehmer machen eine Umfrage nicht besonders aussagekräftig. Aber mit dieser Zahl lassen sich zumindest Tendenzen ermitteln, wie beim jüngst veröffentlichten Weiterbildungsindex des Institute for International Research (IIR) geschehen. Der Wiener Konferenz- und Seminaranbieter wollte wissen, wie Unternehmen Aus- und Weiterbildung bewerten, welches Budget sie dafür einplanen und wie viele Bildungstermine sie organisieren. Die Überraschung: Mitarbeitern wird offenbar lebenslanges Lernen gepredigt, tatsächlich genießen aber vorrangig Führungskräfte steigende Bildungsbudgets.

Studie: Schlechte Nachrichten für AMS – Zeitarbeit beschert kein Jobwunder

Die gemeinnützige Arbeitskräfteüberlassung stößt an eine gläserne Decke. Eine aktuelle Studie stellt heraus, dass Zeitarbeit – und sei sie noch so sozial orientiert – Jobsuchende langfristig nun mal doch nicht in Arbeit bringt. Vielmehr stecken sich viele Unternehmen die ihnen gebotene Jobförderung für die Überlassenen in die Tasche, und kaum ist sie abgelaufen, trennen sich die Wege vieler Arbeitgeber und Arbeitnehmer. Ob das Arbeitsmarktservice (AMS) nun aus dem lernt, was der Hausverstand auch ohne Studie weiß?

Generation Gold: 1 Million auf Österreichs Arbeitsmarkt

Im Dezember 2014 gab Statistik Austria bekannt, dass im Jahresdurchschnitt von 2013 über 3,6 Millionen Menschen in Österreich laut Mikrozensus unselbstständig erwerbstätig waren. Auf frischere Zahlen darf gewartet werden. Dagegen wagt die Institution jetzt einen Ausblick auf die Zeit bis zum Jahr 2030: Die Beschäftigungszahlen würden relativ konstant bleiben. So viel zu der Datenlage und -analyse. Fest steht jedenfalls, dass die Quote der Erwerbstätigen, die über 50 Jahre alt sind, heuer aus demografischen Gründen die Millionengrenze knackt.

Recht: Schweizer Währungsturbulenzen erlauben kein Lohndumping

Der Schweizerische Gewerkschaftsbund (SGB) hat anlässlich der jüngst gefallenen Kursuntergrenze des Frankens zum Euro darauf hingewiesen, dass Arbeitgeber laut geltender Rechtslage keine Löhne von Grenzgängern sowie Arbeitnehmer senken oder gar in Euro auszahlen dürfen. Ein Arbeitgeber, der regelmässig die Löhne den Veränderungen des Wechselkurses anpasse, begehe ebenso Rechtsmissbrauch nach Art. 2 ZGB (Schweizer Recht).

Recht: Währungsturbulenzen erlauben kein Lohndumping

Der Schweizerische Gewerkschaftsbund (SGB) hat anlässlich der jüngst gefallenen Kursuntergrenze des Frankens zum Euro darauf hingewiesen, dass Arbeitgeber laut geltender Rechtslage keine Löhne von Grenzgängern sowie Arbeitnehmenden senken oder gar in Euro auszahlen dürfen. Ein Arbeitgeber, der regelmässig die Löhne den Veränderungen des Wechselkurses anpasse, begehe ebenso Rechtsmissbrauch nach Art. 2 ZGB.

Für Sie gelesen: Gesund führen – Mitarbeitergespräche zur Erhaltung von Leistungsfähigkeit und Gesundheit in Unternehmen – Von Wolfgang Gratz, Horst Röthel und Sissi Sattler-Zisser

Sind Gesundheit und Arbeit Gegensätze?

Können Führungskräfte durch entsprechendes Verhalten die Gesundheit ihrer Mitarbeiter erhalten und fördern? Diesen Fragen widmen sich die drei Autoren von „Gesund führen“. Zu Beginn stellen sie die These auf, dass „gesundes Führen“ die Kenntnis von Menschen, Arbeitsbeziehungen und Aufgaben erfordert. Nach aktuellen Umfragen vermissen Mitarbeiter häufig Wertschätzung und Feedback von ihren Vorgesetzten. Führung sei in diesem Zusammenhang als Profession zu betrachten, die sich aus dem Zusammenspiel von Fachlichkeit, Arbeitsstil und persönlicher Grundhaltung zusammensetzt.

Nach der Auszeit: Arbeitsrechtliche Fragen bei Rückkehr aus der Karenz

Wenn Mitarbeiter aus der Mutterschafts- oder Vaterschaftskarenz zurückkehren, stellen sich diverse arbeitsrechtliche Fragen. Häufig nehmen Mütter oder Väter nach dem Karenzurlaub noch eine Elternteilzeitbeschäftigung in Anspruch – und auch dabei ist viel zu beachten.

Der nachfolgende Artikel widmet sich einigen dieser Rechtsfragen und beschreibt Lösung für die Praxis.

Boni in der gesetzlichen Abfertigung

OGH klärt strittige Frage

Der Oberste Gerichtshof hat sich erneut mit der Frage beschäftigt, welche Bonuszahlungen in die gesetzliche Abfertigung einzubeziehen sind.

In seiner aktuellen Entscheidung stellte das höchste Gericht klar, welcher Zeitraum der Berechnung des Prämienanspruchs zugrunde gelegt wird, wenn das Dienstverhältnis mitten im Kalenderjahr endet. Der folgende Artikel stellt die Entscheidung des OGH vor und erläutert sie anhand von Praxisbeispielen, die Arbeitnehmer betreffen, die sich noch im alten Abfertigungssystem befinden.

Mediation versus Rechtsprechung

Am Beispiel der Raab-Oedenburg-Ebenfurter Eisenbahn AG

Konflikte zwischen Betriebsräten und Arbeitgebern haben einen besonderen Stellenwert im Arbeitsrecht. Lassen sie sich nicht lösen, ziehen viele Unternehmen vor Gericht. In diesem Artikel zeigen wir die Mediation als alternatives Verfahren am Beispiel der Raab-Oedenburg- Ebenfurter Eisenbahn AG.

Strategische Personalplanung 3.0 Wertschöpfung durch Workforcemanagement

Wie kann die strategische Personalplanung die Wertschöpfung eines Unternehmens optimieren? Dieser Frage sind die Autoren dieses Beitrags in verschiedenen Praxis- und Forschungsprojekten nachgegangen. Dabei ging es ihnen um die Entwicklung eines skalierbaren und automatisierten Workforcemanagements für dynamische und wertschöpfungsbasierte Planungsprozesse.

Wie Unternehmen ihren strategischen Personalbedarf kalkulieren

Der Fachkräftemangel ist in Österreich angekommen – trotz steigender Beschäftigtenzahlen und vergleichsweise niedriger Arbeitslosigkeit. Getrieben durch den demografischen Wandel, den wachsenden Bedarf an Spezialwissen und schwankende Auftragslagen rückt die strategische Personalplanung daher zunehmend auf die Agenda der Unternehmensentscheider, wie Studien zeigen. Gleichwohl gibt es bezogen auf das Thema noch Entwicklungsbedarf.

Auseinandersetzungen souverän managen

Internes Konfliktmanagement unter der Lupe

Interessensunterschiede, einander widersprechende Ziele, Konkurrenzdruck, Urlaubseinteilung oder einfach nur falsch verstandene Aussagen – Konflikte sind im Arbeitsalltag an der Tagesordnung. Die Medizinische Universität Wien will ihren Mitarbeitern ein Arbeitsumfeld bieten, in dem sie Konflikte offen ansprechen und konstruktiv beilegen können. Dazu führte sie 2012 ein Konfliktmanagementsystem ein, bei dem interne Konfliktmanager Mitarbeiter bei der Lösung von Auseinandersetzungen am Arbeitsplatz unterstützen.

Stresstests für die strategische Personalarbeit

Wer das Wort Stress hört, denkt sofort an physische und psychische Arbeitsplatzbelastungen, übermäßige Überstunden und Burn-out. Doch dieser Artikel beschäftigt sich nicht mit der Belastung von Mitarbeitern, sondern mit Belastungssituationen für Unternehmen. Stresstests für Organisationen prüfen, wie sich Prozesse, Strukturen und Hierarchien in außergewöhnlichen Belastungssituationen verhalten, wo es Schwachstellen gibt und wo Betriebe dem Druck noch standhalten können. Damit qualifizieren sie sich als probates Mittel für die strategische Personalarbeit und -planung.

Für Sie gelesen: Positive Leadership: Die Revolution in der Führung Von Ruth Seliger

Die Autorin greift ein Thema auf, das bereits durch den Titel polarisiert. Schon wieder etwas positiv sehen, das vielleicht gar nicht so positiv ist? Das Buch überzeugt jedoch durch die strukturierte Herleitung der Begründung, warum eine positive Sichtweise zu besseren Ergebnissen führt. Dabei führt die Autorin wichtige Grundlagenthemen wie Glück, Flow, Erkenntnisse aus der Gehirnforschung und Begriffserklärungen an.

Recruiting in 5 Stufen Personalauswahl bei Windenergie

Wer wünscht sich nicht Mitarbeiter und Kollegen, die fachliche und soziale Kompetenzen mitbringen, aber auch in der Lage sind, die Werte und Ziele des Unternehmens zu verfolgen? Die Erfahrung zeigt, dass Unternehmen
nur dann die Besten gewinnen, wenn ihre Recruiting- und Entscheidungsprozesse qualitativ hochwertig sind und zügig ablaufen, damit sie spannende Bewerber für sich gewinnen können, bevor sie sich am Markt anderweitig umsehen. Um gute Kandidaten zu identifizieren und halten zu können, hat die W.E.B Windenergie AG einen mehrstufigen Personalauswahlprozess entwickelt, der Vorstand, Führungskräfte, Mitarbeiter und externe Kräfte mit einbindet.

Wie österreichische Unternehmen Persönlichkeitstests im Recruiting nutzen

Welcher Bewerber passt auf eine vakante Stelle? Diese Frage ist auch für Personalprofis nicht immer leicht zu beantworten. Persönlichkeitstests können HR-Verantwortliche im Auswahlprozess unterstützen. Doch viele Unternehmen stehen diesen Verfahren skeptisch gegenüber. Laut einer aktuellen Studie der Fachhochschule Wiener Neustadt nutzen nur 23 Prozent der befragten österreichischen Arbeitgeber Persönlichkeitstests in der Personalauswahl. Warum das so ist und was Unternehmen von den Verfahren erwarten, beschreibt der folgende Artikel.

Schwierige Personalgespräche führen

Es ist 13:45 Uhr und Herrn Müller, Lagerleiter einer großen Spedition, geht es nicht wirklich gut. In 15 Minuten hat er einen Termin mit einem langjährigen Mitarbeiter. Er muss ihm mitteilen, dass die Firma ihn nicht weiterbeschäftigen
kann, und hat große Sorgen, wie sein Mitarbeiter das aufnehmen wird, ist der doch bekanntermaßen ein Hitzkopf, der schon mal ausfallend werden kann. Auch Frau Huber hat derzeit kein leichtes Leben: Als Filialleiterin einer großen Bank ist sie es leid, immer wieder dieselben beiden Mitarbeiterinnen wegen der Nichteinhaltung der bankinternen Bekleidungsrichtlinien zur Rede stellen zu müssen.

Selbstanzeigen – darauf sollten Arbeitgeber achten

Der Gesetzgeber hat die Regeln für Selbstanzeigen mit der Finanzstrafgesetznovelle 2014 zum 1. Oktober 2014 verschärft. Welche Einschränkungen die Novelle mit sich bringt und worauf Sie achten sollten, damit eine Selbstanzeige auch den vorgesehenen strafbefreienden Zweck erreicht, beschreibt der folgende Beitrag.

Variable Vergütung à la Carte – Teil 2

Wenn Unternehmen ein System der variablen Vergütung einführen – oder ein bestehendes Modell optimieren – möchten, können sie nicht nach Schema F vorgehen. Es gilt, viele verschiedene Faktoren zu berücksichtigen, um ein Instrument zu entwickeln, das für ihre Organisation stimmig ist. Während sich Teil 1 dieses Beitrags in der September/Oktober-Ausgabe mit den 4 Elementen der Zielformulierung und den Maßnahmen als „Wege zum Ziel“ befasste, beschreibt der folgende Teil, wie Unternehmen verschiedene Zielkomponenten kombinieren können – und was bei der Einführung variabler Vergütungsmodelle zu beachten ist.

Studienaufruf: Auswirkungen von externem Whistleblowing auf Unternehmenskommunikation

Whistleblowing ist in den letzten Jahren sowohl in den Medien als auch in
der Gesellschaft immer bedeutsamer geworden. Eine spezielle Herausforderung stellt dabei das Veröffentlichen von bisher geheim gehaltenen und gesellschaftlich relevanten Informationen gegenüber externen Stellen wie Medien und Interessensverbänden dar (“externes Whistleblowing”).

Jedoch gibt in Österreich keine empirischen Untersuchungen zu den Konsequenzen für die externe Kommunikation. Für die aktuelle Studie suche ich Personen, die Erfahrungen mit externem Whistleblowing haben.

Wann müssen Ausbildungskosten zurück erstattet werden?

Als Trainer ist lebenslanges Lernen und im Fachbereich am letzten Stand der Dinge sein ist, ein wichtiges Thema.

Ausbildung ist eine klare “win win Situation”: Unternehmen profitieren von exzellenten Mitarbeitern und die laufende Weiterbildung ist für den Arbeitnehmer nicht nur für den Lebenslauf wertvoll. Aber wer übernimmt die Ausbildungskosten, wenn es zur einer Auflösung des Arbeitsverhältnisses kommt?

Arbeitgeberattraktivität in der Fitnessbranche

Arbeitgeberattraktivität ist in der Fitnessbrache wichtig. Wie Unternehmen durch die richtigen Maßnahmen der Mitarbeiterbindung fit für die Zukunft werden, schreibt Buchautor Gunther Wolf in einem Artikel in Bodymedia.

Buchtipp: Low Performance Aktivierung von Mitarbeitern mit reduziertem Leistungsprofilb

Wer musste sich nicht schon mal mit dem Thema Low Performance beschäftigen? Das Buch von Reinhold Haller beschreibt, welche Faktoren maßgeblich zu einem – wie es der Autor treffend benennt – „reduzierten
Leistungsprofil“ beitragen können. Dazu setzt er sich im ersten Schritt sowohl mit der wissenschaftlichen Grundlage als auch den primären Faktoren für verminderte Leistungsbereitschaft/- fähigkeit auseinander und stellt unter anderem die These von Jack Welch (Formel zur Leistungsverteilung) auf den zeitgemäßen Prüfstand.

Freikarten-Aktion zur Messe Personal Austria in Wien

HRM.at ist am 05. und 06. November 2014 auf der Personal Austria wieder mit seinem Community-Stand vertreten.
Sie möchten uns besuchen, mit anderen Personalern netzwerken oder einfach auf einen Kaffee an unserer Bar in Halle C, am Stand D06 vorbeischauen? Dann stellen wir Ihnen gerne eine kostenfreie Eintrittskarte zur Verfügung.

Re-Start: So werden Unternehmen fit für unsere neue Businesswelt

Unternehmen können die Zukunft nur dann erreichen, wenn sie die Intelligenz, die Kreativität und die volle Schaffenskraft von Toptalenten für sich gewinnen. Denn der Markt ist gnadenlos. Und die Kunden kennen kein
Pardon. Der Wandel von einer klassischen Pyramidenorganisation zum Netzwerkunternehmen muss nun im Eiltempo klappen. Sieben Schlüsselaufgaben und das interne Touchpoint Management, sagt die Bestsellerautorin Anne M. Schüller in ihrem neuen Buch „Das Touchpoint-Unternehmen“, führen dabei zum Ziel.

Neue Lernkulturen: Virtuelle Lernwelten und globaler Wissenstransfer

Immer mehr Unternehmen setzen auf E-Learning – die Anbieter digitaler Lernformen bilden somit eine feste Größe im Ausstellungsbereich der Professional Learning Austria. Ab sofort verstärkt die Messe auch das Programm zu diesem Thema: Anstelle der Austrian eLearning Conference, die als gesonderte Veranstaltung parallel tagte, betreibt sie nunmehr ein eigenes E-Learning-Forum zu diesem Zweck.

Vom Betrieblichen Gesundheitsmanagement bis zum „Rücken-Fit“

Der demografische Wandel und die Zunahme psychischer Erkrankungen veranlassen Arbeitgeber jeder Größenordnung, in betriebliche Gesundheitsförderung zu investieren. Doch insbesondere kleine und mittelständische Unternehmen sind noch auf der Suche nach geeigneten Instrumenten und passenden Strategien.

Keynote-Vortrag: Gel(i)ebtes Gesundheitsmanagement in Österreich und Deutschland

Im Vergleich zu Deutschland trinkt man in Österreich mehr Alkohol, raucht mehr und hat eine deutlich höhere Wahrscheinlichkeit, an Diabetes, Herzversagen, einem Arbeitsunfall oder durch die eigene Hand zu sterben. Dafür konsultieren Österreicher seltener einen Arzt, weisen wesentlich weniger Fehlzeiten auf und sind – nach eigenen Angaben – deutlich mehr bei bester Gesundheit.

Wie funktioniert Relationales Ergebnis und Konsequenzenmanagement?

Die erwarteten Ergebnisse auch wirklich bekommen – das hätte jede Führungskraft gern. Aber da gibt es meist die „Umstände“ und die „Rahmenbedingungen“, die das wirklich gute Ergebnis dann doch immer wieder vereiteln: Kunden sind weggebrochen, Märkte haben sich verändert, die Witterungsbedingungen waren nicht optimal, die Schnittstellen intern haben nicht mitgespielt, das (restliche) Unternehmen „ist leider noch nicht so weit“…

Die neue Welt der Arbeit – Chancen und Risiken der Flexibilisierung

Die Flexibilisierung ist der Megatrend unserer Arbeitswelt. Technische Errungenschaften wie Tabletcomputer und Smartphones sowie steigende Übertragsungskapazitäten für den Datentransfer machen es möglich: Softwareentwickler und Berater, Redakteure und Vertriebler müssen ihre Arbeit nicht unbedingt an einem bestimmten Ort und zu bestimmten Zeiten erledigen.

New Work: Beflügelnd oder belastend – das HR-Management stellt die Weichen

Die neue Welt der Arbeit ist das Thema beim Jahresereignis für Personalisten am 5. und 6. November 2014 in Wien: Webbasierte Arbeits- und Lernprozesse mobilisieren Unternehmen und Beschäftigte, bergen aber auch Gefahren. Zu den Chancen und Risiken von New Work setzen die 13. Personal Austria und die 6. Professional Learning Austria zahlreiche Impulse, darunter in der Podiumsdiskussion der Zeitschrift personal manager. Das Messe-Duo spiegelt die Entwicklung zudem mit eigenen Praxisforen für Corporate Health und E-Learning.

Verwarnungen und disziplinäre Schritte richtig einsetzen – ein Leitfaden für die Praxis

Viele Arbeitgeber kennen das: Hat man einen Arbeitnehmer wegen Verletzung seiner Arbeitspflichten gekündigt und kommt es in der Folge zu einer Auseinandersetzung, müssen die Vorwürfe näher dargelegt werden. Früher oder später kommt die Frage: Wurde der Arbeitnehmer ausreichend verwarnt? Ging der Kündigung eine Abmahnung voraus? Hier zeigt sich: Viele Arbeitgeber gehen sparsam mit Verwarnungen um. Diese Zurückhaltung kann teuer werden. Der vorliegende Leitfaden zeigt auf, wie Arbeitgeber auf Pflichtverletzungen von Arbeitnehmern adäquat und rechtswirksam reagieren sollten.

Leiharbeiter gleichstellen – Rechte und Pflichten als Beschäftiger

Das Arbeitskräfteüberlassungsgesetz (AÜG) wurde in den vergangenen Jahren mehrfach novelliert, was wesentliche Neuerungen und Herausforderungen für Arbeitskräfteüberlasser und Beschäftiger brachte. Dieser Beitrag befasst sich mit der Gleichstellung und Gleichbehandlung von Leiharbeitskräften und Stammbelegschaft aus rechtlicher Sicht.

Variable Vergütung à la Carte – Teil 1

Wenn Unternehmen ein System der variablen Vergütung entwickeln oder ein bestehendes Modell optimieren möchten, können sie nicht nach Schema F vorgehen. Es gilt, viele Faktoren zu durchdenken, um ein Instrument zu schaffen, das für ihre Organisation stimmig ist. Der folgende zweiteilige Beitrag bietet eine Leitschnur für den Aufbau eines Systems der variablen Vergütung. Teil 1 befasst sich mit den vier Elementen der Zielformulierung.

Didaktikbluff: Die größten Lehrirrtümer – aufgeklärt von der Hirnforschung. Do´s & Dont´s (Grundlage: Vera F. Birkenbihl)

Wer wollte das nicht: In drei Tagen eine neue komplexe Software anwenden können. Oder in einer Woche gar eine neue Sprache lernen. Und welche Werbung würde solche Träume nicht gern für die eigenen Zwecke einspannen. Da betitelt ein Verlag für Lernmaterialien beispielsweise sein neues Werk vollmundig mit „Englisch in zehn Tagen“, und in den Online-Rezensionen zur Neuerscheinung schreibt ein Leser, diese Lernhilfe sei gut für alle, „die schnell wieder in die Sprache eintauchen müssten“. Hirnforscher würde dieses Kommentar schmunzeln lassen: Bis das Gehirn für große Lernprojekte neue Nervenbahnen gebildet hat, geht nämlich ordentlich Zeit ins Land. Ergo sind zehn Tage für den Erfolg relativ. Die sechs größten Didaktik-Irrtümer im Portrait, basierend auf der Didaktikforschung der großen Vera F. Birkenbihl, vorgestellt von HRM.at für Personalentwickler und alle, die Mitarbeiter schulen müssen oder Bildungsmaßnahmen einkaufen.

SERIE | PAUL WATZLAWICK LESEN: Der Versuch, eine Lücke zu schließen, ist das Problem. | Teil 2

Als Führungskräfte müssen wir uns für die Fragen von Mitarbeitern und Vorgesetzten oder Kunden buchstäblich auf die Suche nach Antworten begeben. Im Ergebnis sollen unsere Lösungen zu den auftretenden Problemen passen, wie ein verlorenes Puzzleteil zum Ganzen eines Puzzles. Diese Suche ist oft genug beschwerlich. Aber warum eigentlich, ist uns das bewusst? Und wie oft passiert es, dass die angestrebten Lösungen zum Problem werden? Paul Watzlawick hätte mit viel Wortwitz geantwortet: Der Versuch, eine Lücke zu schließen, ist das Problem. Diese Versuche regieren – ob Sie es glauben oder nicht – faktisch den Alltag des Suchens.

Leonardo Award-History>> Hans Dietrich Genscher ehrte Jacques Delors – Bildung bedeutet mehr als berufliches Rüstzeug

Lebenslanges Lernen, das bedeutet: Lernen zu wissen, lernen zu handeln, lernen zusammen zu leben und lernen das Leben zu gestalten. Dies ist die Zukunftsformel menschlichen Fortschritts, die der europäische Bildungsarchitekt Jacques Delors definierte (auch ehemaliger Präsident der Europäischen Kommission). Und es war Hans Dietrich Genscher, welcher in 2010 die Laudatio auf die Auszeichnung Jacques Delors´ mit dem Leonardo European Corporate Learning Award hielt. Im Rahmen dessen stufte Hans Dietrich Genscher den Leonardo Award als eine Pioniertat ein. Mit ihm würden Persönlichkeiten ausgezeichnet, die europaweit und weltoffen Perspektiven aufzeigten, wie lebenslange Weiterbildung gelingt, und die Leuchtturm-Projekte schaffen, welche mit Wissensvermittlung und Bildung die Köpfe und Herzen der Adressaten öffneten. Denn eine menschenwürdige Gesellschaft benötige Herzensbildung. Der Laudator warnte in seiner Rede vor „elitärer Arroganz“, Werte und soziales Gewissen in Bildungsfragen auszuschließen. Bildung ist Genscher zufolge ein Recht des Menschen auf seine Selbstverwirklichung und kein reines Mittel zum ökonomischen Zweck.

REZENSION >> Schluss mit der totalen Berechnung. Lehrkörper und Wissenschaftler sezieren populäres Weltbild von HR: den homo oeconimicus.

Das kaputte Fahrrad. Der offene Schrank. Die unfertige Arbeit. Das alles schreit nach Handlung: Reparieren, schließen und vollenden. So will es die Wahrnehmungspsychologie, so denken die meisten Menschen, wenn sie diese Wortschnipsel hören. Die Implikation folgt dem Begriff auf den Fuß. Was aber ist die verhohlene Botschaft des Titels „Der unberechenbare Faktor Mensch“? Berechnen (!) natürlich. Dieser Slogan macht dem inzwischen gefällig gewordenen Schlagwort „Mensch im Mittelpunkt“ gehörig die Konkurrenz. In widersinniger Weise ist der neueste Beleg dafür ein kleiner wissenschaftlicher Textalmanach; herausgegeben von Jörg Schweigard. Er leitet seit 2006 die Kommunikationsstelle der AKAD Bildungsgesellschaft mbH. Unter dem zitierten Titel zeigen neun Autoren auf 128 Seiten, warum das Modell des „homo oeconomicus“ aus ihrer Sicht krankt und Menschen wirklich nicht berechnet werden können.

Ein neues Berufsbild: der interne Touchpoint Manager

Die Arbeitswelt hat sich unbestreitbar verändert. Sie ist kollaborativer und auch vernetzter geworden. Das Gestalten einer dementsprechenden Unternehmenskultur spielt eine zunehmend wichtige Rolle. Zu diesem Zweck wurde ein neues Berufsbild geschaffen: der interne Touchpoint Manager.

Mitarbeiter befragen: Wie Unternehmen psychische Belastungen messen können

Die Novelle des ArbeitnehmerInnenschutzgesetzes (ASchG ) stellt derzeit viele Unternehmen vor Herausforderungen. Sie verpflichtet die Arbeitgeber schon seit Anfang 2013, die psychischen Belastungen ihrer Mitarbeiter zu messen. Dafür sollten sie validierte Instrumente verwenden – bestimmte Verfahren gibt der Gesetzgeber nicht vor. In vielen Unternehmen herrscht nun Unsicherheit, welche Tools sich wirklich eignen. Der folgende Beitrag beschreibt, wie sich Mitarbeiterbefragungen einsetzen lassen, um psychische Belastungen zu eruieren und ihnen vorzubeugen.

Das Trendbuch 2014 ist da!

Nun ist es da: Das neue Trendbuch 2014 von Sonja Radatz, in dem sie erstmals die aktuellen Fokusthemen der Unternehmen aufgreit und die Ansatzpunkte und Methoden darstellt, um diesen Fokusthemen erfolgreich zu begegnen.

Leitfaden Telearbeit: Wie Sie rechtliche Fehler vermeiden

Telearbeit wird immer beliebter. Die meisten Arbeitnehmer finden die Möglichkeit, zumindest ab und zu daheim arbeiten zu können, attraktiv. Das zeigte zuletzt eine Onlinebefragung der Jobplattform
Karriere.at. 63 Prozent der 644 befragten österreichischen Arbeitnehmer bezeichnen Homeoffice als „super Sache“, 22 Prozent stehen dem Arbeiten zu Hause „eher positiv“ gegenüber. Die Arbeitgeber sind daher zunehmend gefragt, sich mit den Flexibilisierungswünschen ihrer Arbeitnehmer auseinanderzusetzen. Der folgende Leitfaden gibt einen Überblick über die arbeits- und steuerrechtlichen Regelungen und deren praktische Umsetzungsmöglichkeiten.

Abgabenänderungsgesetz 2014. So rechnen Sie Beendigungsansprüche fehlerfrei ab (Teil 2)

Das Abgabenänderungsgesetz 2014 zieht weitreichende Änderungen bei der Abrechnung von Beendigungsansprüchen nach sich. Teil 1 des Artikels zum Abgabenänderungsgesetz 2014 stellte in der letzten Ausgabe die Auswirkungen der gesetzlichen Neuregelung auf die Abrechnung von Vergleichszahlungen, Kündigungsentschädigungen und freiwilligen Abfertigungen vor. Teil 2 befasst sich in diesem Heft damit, wie sich die neuen Regeln auf die Abrechnung von Sozialplanzahlungen und Abgangsentschädigungen auswirken.

Personalplanung in Zeiten des demografischen Wandels

Die Personalplanung ist ein zentraler, aber häufig vernachlässigter Kompetenzbereich des Personalmanagements (siehe dazu auch unsere Studienergebnisse ab S. 45). Mit ihr legen Unternehmen den Grundstein für den Erfolg der Zukunft. Der folgende Beitrag beschäftigt sich mit den Folgen des demografischen Wandels auf die Personalplanung und geht der Frage nach, was HR-Verantwortliche wissen und können sollten, um personelle Planungsprozesse mit Blick auf das Altern der Belegschaften erfolgreich zu meistern.

Instrumente und Methoden für die Praxis: Wissen managen – HP setzt auf Menschen, Prozesse und Technologie

HP beschäftigt sich seit Mitte der 1990er-Jahre mit Wissensmanage¬ment. Seit dieser Zeit hat das internationale Technologieunternehmen mit Sitz in den USA zahlreiche Instrumente, Prozesse und Methoden entwickelt, um das Wissen der weltweit rund 300.000 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter zu dokumentieren und zu teilen. Entstanden ist ein vielschichtiges Programm, das bereits mehrfach ausgezeichnet wurde.

Expat-Management – Quo vadis? Internationale Talente finden und binden

In Zeiten fortschreitender Globalisierung, zunehmender wirtschaftlicher Verflechtungen, wachsender Internationalisierung von Klein- und Mittelbetrieben oder Geschäftstätigkeit in Emerging Markets steigt der Bedarf an Mitarbeitern, die international tätig sind. Gleichzeitig verzeichnen Unternehmen eine sinkende Bereitschaft hoch qualifizierter Arbeitnehmer, für längere Zeit ins Ausland zu gehen. Vor welchen Herausforderungen Arbeitgeber beim Expatriate-Management heuer stehen und welche Trends sich abzeichnen, beschreibt der folgende Beitrag.

HR Performance Check 2014: So fit ist die österreichische Personalarbeit

Haben Verantwortliche in Österreichs Unternehmen einen Überblick, wie viele Mitarbeiter sie beschäftigen und was diese leisten? Können sie ableiten, welche Mitarbeiter sie künftig benötigen, oder lassen sie „es einfach auf sich zukommen“? Rekrutieren und entwickeln sie nach Plan oder lassen sie sich von Ausbildungskatalogen verführen? Kennen sie die Bedürfnisse ihrer Beschäftigten oder muss das gratis „Apferl“ als Motivation reichen? Planen sie Personalveränderungen proaktiv oder sind sie überrascht, wenn wieder ein Schreibtisch leer ist? Antworten auf diese und andere Fragen gibt der aktuelle HR Performance Quick Check der Beratungsfirma hrdiamonds – zum Teil mit überraschendem Ergebnis, wie der folgende Beitrag zeigt.

Nachholbedarf bei strategischer Personalplanung

Laut einer aktuellen Befragung der Zeitschrift personal manager besteht in Sachen strategischer Personalplanung noch Nachholbedarf. 44 Prozent der 177 teilnehmenden Unternehmen aus Österreich erheben ihren quantitativen und qualitativen Personalbedarf nicht.

Führer im 21. Jahrhundert – Netzwerke des internationalen Business School-Parketts

Wenn sich zwei verabreden, tippt der Dritte beim Ratespiel daneben. Das Ratespiel lautet „Zukunft“. Die wird aber eigentlich nie getippt, sondern immer am großen Kartentisch ausgehandelt. Ihren Mitmenschen sagen solche Spieler, dass das Leben dadurch sicherer wird. Weniger spannend erscheint vielen von ihnen, dass bei dieser Methode viele Leute über Bord gehen. Wo gehobelt wird, fallen Späne. Das erzählen die Regenten also nicht. Die Rede ist von Eliten, die sich in Netzwerken von Business Schools (BS) zu allen möglichen Themen verabreden: Digitalisierung, Bevölkerungsumschichtungen, Marktbewegungen und Co. HRM.ch hat ein paar elitäre Epizentren zusammengestellt, damit Sie einen Eindruck davon erhalten, wohin Sie steuern, wenn Sie es mit BS zu tun bekommen oder Ihre Mitarbeitenden dorthin entsenden.

Benedikt Herles: “Die kaputte Elite” – Bekenntnisse eines Business School-Absolventen

Benedikt Herles ist Absolvent der renommierten WHU – Otto Beisheim School of Management in Vallendar. Er ist knapp Mitte zwanzig, als er über seine Erfahrungen in der Elitenwelt der Business Schools und Personalberatungen schreibt. Und noch ein IST-Satz: Benedikt Herles ist Sohn des deutschen Journalisten und Schriftstellers Wolfgang Herles – aktuell führt dieser die ZDF-Literatursendung „Das blaue Sofa“. Doch zurück zu seinem Sohn. Dessen Buch „Die kaputte Elite“ erschien letztes Jahr und verursachte ein kleines mediales Erdbeben. Noch nie hatte jemand aus der erlesenen Riege derart mit dem System abgerechnet – auf eine ganz subjektive, weil erfahrungsbasierte Weise.

Unternehmer im Unternehmen gefragt?

„Wir brauchen unternehmerisch denkende und handelnde Mitarbeiter“ – das betonen fast alle Unternehmen. Doch können gute Manager zugleich gute Unternehmer – und umgekehrt – sein?

Bewegung im Kopf

Wer rastet, der rostet. Das gilt nicht nur für die physische Leistungsfähigkeit. Auch der Kopf braucht „Bewegung“. Doch diese Bewegung fehlt uns dank Fernsehen, Computer und Co immer mehr. Die Warnungen vieler Neurobiologen
vor kollektiver Verdummung sollten wir ernst nehmen. Umso erstaunlicher ist diese Warnung, da wir noch nie so viel über die Funktionsweise des Gehirns und dessen Tranings-Möglichkeiten wussten.

Konkurrenz

Klar, jeder beschäftigt sich mit seinem Mitbewerb. Aber beschäftigen wir uns mit dem „richtigen“ Mitbewerb – mit dem, um den es wirklich geht? Sonja Radatz plädiert in ihrem Artikel dafür, sich mit dem Konkurrenzfeld der Zukunft zu beschäftigen – und da mag der eine oder andere von uns wohl noch kleine Überraschungen erleben.

Vom Verkauf zur Beratung: Eine Instant-Komplettneugestaltung in der Praxis

Ein Handelsunternehmen beschließt, einen ganz neuen Weg einzuschlagen und die Beratung an die Stelle des Verkaufs zu setzen. Und das nicht irgendwann in 3 Jahren, sondern sofort, bei laufendem Betrieb und in einem Unternehmen, das nicht nur ein beachtliches Filialnetz aufweist, sondern auch auf eine jahrzehntelange „Verkaufstradition“ zurückblickt. Unmöglich? So scheint‘s. Sonja Radatz wagte den Versuch.

Neugestaltung eines Teams in der Handelsbranche

Was tun, wenn die Ergebnisse im Handel hartnäckig nicht erreicht werden und ständige Konflikte das Miteinander beherrschen? Sonja Radatz beschreibt in ihrem Artikel, warum sie es in dieser Situation bewusst ablehnte, eine Teamentwicklung durchzuführen und stattdessen gemeinsam mit der Geschäftsführung an der strategischen Neugestaltung arbeitete. Ein Auftrag, der in Mindestzeit erfüllt wurde und überraschenden Erfolg einbrachte.

KochAbo.at: Geniale Rezepte und frische Zutaten direkt nach Hause

Die Online-Plattform KochAbo liefert frische Zutaten und Rezepte direkt nach Hause. Die Folge: Man erspart sich den Einkaufsstress, das mühsame Suchen von Rezepten und kann sich ganz auf die schönen Seiten des Kochens konzentrieren. Schließlich bietet der Alltag schon genug Stress, in der eigenen Küche und am Esstisch soll Ruhe herrschen. „Wir möchten erreichen, dass Menschen, Familien und Freunde gesund essen und Spaß beim Kochen haben. Den stressigen Einkauf nimmt ihnen KochAbo ab“, bringt es Michael Ströck, Autor des Artikels sowie Mitgründer und Geschäftsführer von KochAbo, auf den Punkt.

Der Moment of truth im Handel: Unser Always Connected Customer

Kennen Sie schon den Always Connected Customer? Er lehnt klassische Werbung prinzipiell ab, weil er sich von der Werbung nicht mehr unterbrechen lassen will. Andererseits ist er aber über sein Smartphone adressierbar, wenn es für ihn Vorteile bringt. Die bisherige These „Wer nicht online geht, verliert“ gilt dann nicht mehr: Denn der Always Connected Customer möchte nicht in erster Linie kaufen. Er recherchiert ständig. Er macht sich schlau. Er sucht seinen Vorteil zunächst abseits von Produkten. Er sucht nützliche Informationen um seine Probleme zu lösen. Er möchte auf Fragen gute Antworten. Und erst wenn sein Informationshunger gestillt ist, möchte er kaufen. Und das Interessante daran: Wir sprechen hier von Ihrem aktuellen und zukünftigen Kunden.

Das Ende des Einzelhandels – Die Zukunft des Dienstleisters und Beraters

Was macht der Einzelhandel? Na was wohl: Er verkauft Produkte. Die Frage scheint trivial zu sein, geradezu lächerlich, sie zu stellen. Ich behaupte: So lächerlich ist es gar nicht. Oder anders formuliert: Es ist an der Zeit, im Handel
„out of the box“ zu denken und gerade angesichts des seit Jahrzehnten propagierten Aussterbens des Einzelhandels endlich etwas grundlegend anderes zu tun. Den Internet-Vertrieb gibt es schon, und es gilt nicht, als Einzelhandel diesem nachzueifern und sich in der Preisschraube immer noch weiter nach unten zu drehen. Und es geht auch nicht darum, den Handel wieder zu beleben, spannender zu machen, zu pushen… Sondern es geht darum, ihn durch zukunftsweisende Konzepte zu ersetzen: Nicht IM Handel muss sich einiges tun, sondern DER Handel muss, darf, soll neu gedacht werden.

Nein, es geht NICHT um Handel im Wandel!

Ja klar, das kennen wir doch alle – ist auch nichts Neues: Handel heißt Wandel. Und alle sind stolz darauf, dass sie den Satz fehlerfrei über die Lippen bringen. Sorry, nein, darum geht es mir nicht: Es geht mir eben nicht um (kosmetische) Korrekturen im Handel – hier ein wenig mehr Regaldichte, dort eine eher aufgelockerte Gestaltung, der neue Aufbau von Sonderangeboten, ein neues Flyerkonzept –, sondern schlicht und ergreifend um die Welt NACH dem Einzelhandel.

Anschluss zum “Always Connected Customer” von Martin Bredl

Es tut sehr weh, wenn Sie merken, dass niemand mit Ihnen spricht. Fast ist es so heute im Verkauf. Eine Studie in den USA (Executive Board) hat herausgefunden, dass die Kaufentscheidung zu 57% getroffen wird, bevor ein Käufer mit einem Unternehmensvertreter Kontakt auf nimmt.

HR-Software-Report 2014 erschienen

Der HR-Software-Report beschreibt, welche Erfahrungen Unternehmen mit ihrer HR-Software gesammelt haben und für welche Themen sie sich zusätzliche Lösungen wünschen. Er bietet einen Ausblick auf die Entwicklung der HR-IT-Budgets und beschreibt aktuelle Trends in diesem Themenfeld.

Datenschutz und -sicherheit: Wie HR-Softwareanbieter auf die NSA-Affäre reagieren

Cloud Computing und Bring Your Own Device (BYOD) sind aktuell zwei wichtige Trends im Bereich HR-Software. Doch wie steht es dabei um Datenschutz und Datensicherheit? Im Zuge der NSA-Affäre sind diese Themen verstärkt in den Fokus der Aufmerksamkeit gerückt, auch in der breiten Öffentlichkeit. Wir haben HR-Software-Anbieter und Datenschutzexperten gefragt, was die Hauptsorgen der Kunden in Bezug auf ihre Mitarbeiter- oder Unternehmensdaten sind, wie sie darauf reagieren und welche Aspekte Unternehmer in diesem Zusammenhang bedenken sollten.

Website-Relaunch: eLearning-Anbieter stockt seine kostenlosen Materialien auf

Der eLearning-Anbieter Skillsoft hat seine Website relauncht und präsentiert viele kostenlose Arbeitsunterlagen wie zum Beispiel Whitepapers und Webinare, welche sich durchaus nicht nur um die Produkte des Anbieters drehen. HRM.at hat sich auf der Website umgesehen und stellt interessante allgemeine Webinarthemen kurz vor und verlinkt. Hinweis: Der Anbieter bittet pro Webinar um Ihre Daten zur Anmeldung.

Kündigungen abfedern – Sozialpläne gestalten

Wenn andere Lösungen nicht mehr greifen, bleibt Arbeitgebern häufig nichts anderes übrig, als Arbeitsplätze abzubauen und Arbeitnehmer freizusetzen. Will die Unternehmensleitung die sozialen Folgen der Kündigungen abfedern, bietet sich das Instrument des Sozialplans an. Was dieser regelt und wie Sozialplanzahlungen abzurechnen sind, darüber informiert der folgende Beitrag.

Verträge mit Überlassern sinnvoll gestalten

Der Einsatz von Leiharbeitskräften ist in zahlreichen österreichischen Unternehmen eher die Regel als die Ausnahme, wobei Umfang und Dauer der Einsätze sehr unterschiedlich sind. Doch unabhängig davon, ob Leiharbeitskräfte nur ausnahmsweise und kurz oder in großem Umfang und über längere Zeit eingesetzt werden: Die sorgfältige Auswahl des/der Überlassungspartner/s und die damit zusammenhängende Vertragsgestaltung sind wichtige Voraussetzungen für eine gute Zusammenarbeit und einen reibungslosen, fairen Ablauf der Überlassung für alle Beteiligten.

Fallbeispiel. HRM.at fragt: Wie hätten Sie, Herr Jekel, diese HR-Strategie präsentiert?

Der Fall: „Präsentation HR-Strategie zur Verlagerung eines Produktionsstandortes nach Tschechien, mit angeschlossenem Recruiting von Fachkräften vor Ort“.

Die Beschreibung: Die Personalabteilung eines mittelständischen Maschinenbaubetriebes mit 300 Mitarbeitern in Österreich ist gefordert, seiner Geschäftsleitung eine HR-Strategie zur geplanten Standortverlagerung der Produktion zu präsentieren. Investitionen, Standortsuche, Grundstückserwerb sowie Baumaßnahmen wurden schon eingeleitet oder teilweise abgeschlossen. Erst jetzt geht die Geschäftsleitung das Thema Personal an. Der Personalchef möchte dem Management plastisch die Lage am tschechischen Arbeitsmarkt verdeutlichen. Er möchte dabei vor allem zeigen, dass es schwierig werden könnte, die benötigten Akademiker zu rekrutieren. Er will dazu in der Präsentation seine Vorschläge zur Lösung dieser Herausforderung veranschaulichen: Ein Assessment Center in Kooperation mit tschechischen Partnern einrichten, Leistungsanreize für Führungskräfte definieren und zwei Ausbildungsprogramme konzipieren.

Die Frage: Wie könnte der Personalchef seine Strategie mit dem iPad so präsentieren, dass seine Botschaften unterstrichen und die Lage des Unternehmens deutlich würde? Und welches wären die Vorteile einer iPad-Präsentation gegenüber klassischen Formaten wie Powerpoint?

Per Anhalter durch die Ideengalaxie. 2 Sternkoordinaten für mehr Kreativität – Science Fiction / Leidenschaft

Unser Alltag ist Science Fiction. Das, was in Filmen noch vor vielen Jahren als weite Zukunft vorgeführt wurde, ist heute Standard. Elektronisch gesteuerte Türen, Headsets und Mobiltelefone sind gelebter Science Fiction aus der Mitte des letzten Jahrhunderts. Dieses Filmgenre lockt heute noch das Gros der Menschen ins Kino, weil es nach wie vor ein Feuerwerk an unglaublichen Ideen inszeniert. Und das darum, weil die Filmautoren sich der Realität aus einem ganz anderen Blickwinkel als viele Durchschnittsbürger nähern. Was Personaler von ihnen lernen können, um kreativ Ideen für die eigene Arbeit und eigene Präsentationen zu finden, zeigt dieser Beitrag.

Strategisches Personal und Kompetenzmanagement bei Esterházy

Wie lässt sich ein Kompetenzmodell für die betriebliche Aus- und Weiterbildung entwickeln – noch dazu in einem sehr heterogenen Unternehmensverbund? Die Esterházy-Gruppe hat dieses Vorhaben in die Tat umgesetzt und dabei wertvolle Erfahrungen gesammelt.

Zusammenarbeit

Zusammenarbeit ist meines Erachtens die Grundlage jeder Kultur, ist Fundament einer sozialen Gesellschaft. Ob zu Hause in der Familie, beim Einkaufen oder bei der Arbeit: Wir kooperieren, weil wir gemeinsam mehr erreichen,
weil alle Beteiligten davon einen Nutzen haben.

Zum gemeinsamen Takt finden

Dieses Tool, das ich erst kürzlich entwickelt habe, hilft Ihnen, den Takt eines Teams „ins Lot zu bringen“; das heißt einen Ausgleich zwischen den verschiedenen Kräften der Personen im Team zu finden, die auch mal gegeneinander wirken können.

Storytelling – Das Optimalbild zum Leben erwecken

Nach vielen Jahren Powerpoint & Präsentation wissen wir es: Wir bringen das Team mit Bullet Points nicht weiter. Emotion muss her! Aber woher nehmen? Sonja Radatz weiß hier ein effektives Mittel, welches das geforderte Teamergebnis in Emotion und Leben gießt: Storytelling. Machen Sie schon, meinen Sie? Lesen Sie lieber den Artikel, bevor Sie sich da so sicher sind.

Wertvolle Management-Märchen

Märchen spiegeln auf unterhaltsame Art unser aller Handeln – und sie laden uns damit ein, genau dieses Handeln in Frage zu stellen und „neue Geschichten zu erfinden“.
In der neuen Serie erzählt uns Jürgen Fuchs, Erfolgsautor von „Das Märchenbuch für Manager“, ausgewählte moderne Märchen, die uns sehr pointiert auf die etwas seltsamen Praktiken in unserer täglichen Unternehmenswelt hinweisen. Mit den sechs Stories im ersten Teil dieser Serie fordert uns Jürgen Fuchs in seiner humorvollen Art auf, unser Führungs- und Management- Verhalten zu hinterfragen und uns nicht so tierisch ernst zu nehmen.

Das Team neu positionieren: Ein Praxisworkshop nach dem Relationalen Ansatz

Kann eine Abteilung oder ein Team bei anstehenden Veränderungen nach dem relationalen Ansatz vorgehen, wenn das Unternehmen einen klassischen Veränderungsprozess wählt? Diese Frage stellte sich Arne Timm zu Beginn seiner Zusammenarbeit mit einem fünfköpfigen Team, das in dem Unternehmen für „Knowledge und Support“ zuständig ist. Eine spannende Herausforderung, der die „Verkündung“ einer umfassenden Neu-Organisation bei der deutschen Tochter eines international agierenden Unternehmens vorausging.

Lösungsfokussierte Beratung globaler virtueller Teams

In diesem Artikel beschreibt Kirsten Dierolf globale virtuelle Teams und deren besondere Herausforderungen. Sie legt dar, warum lösungsfokussiertes Vorgehen besonders geeignet ist, um mit globalen virtuellen Teams zu arbeiten,
und wie sie diese Gedanken in der Praxis konkret umsetzt.

Innovation Scouting

Sind unsere Teams innovativ genug unterwegs? Viele Unternehmen finden: Nein. Und sie schaffen mit Innovation Scouting einen sowohl nach innen wie nach außen gerichteten Fokus der laufenden Innovation. Carsten Deckert beschreibt in seinem Artikel, wie diese Methodik optimal angewendet werden kann.

Relationale Teamentwicklung – konzentriert auf das Wesentliche

Teamentwicklung mutet viele Führungskräfte so anspruchsvoll an, dass sie diese entweder einfach externen Trainern überlassen, oder sie ganz beiseite schieben: „Die Ergebnisse stimmen ja insgesamt mehr oder weniger“, meinen sie dann. „Wozu muss ich dann noch groß das Team entwickeln…“. Was Teamentwicklung können kann und wie Sie gezielt mit Ihrem Team arbeiten, um nicht nur die Ergebniserzielung, sondern auch permanente Weiterentwicklung
zu sichern, beschreibt Sonja Radatz in diesem Artikel. Und Sie werden sehen: Es muss nicht schwierig sein…

Einmal pro Jahr große Teamklausur? Hier stellt sich die Sinnfrage.

Wenn die Performance des Teams nicht so recht auf Touren kommen mag, schreit die versierte, traditionelle Führungskraft nach „Teamentwicklung“. Dann muss alles aufgeboten werden, was binnen 3 Tagen zu haben ist und verkraftbar scheint: Strategieworkshop samt Austausch zu den „neuralgischen“ Themen, ein paar Motivationsbausteine, ein kleines Teamevent (gemeinsames Kochen, Fackelwanderung, gemeinsamer Fahrtest, Schlittenfahrt mit Punschabgang, Thermen-Lass-die-Sau-raus-Abend, Golf-Event oder was der Personalabteilung sonst noch so einfällt), ein bisschen Kommunikationstraining „um wieder auf den rechten Weg zu kommen“…

Kleine Geschenke erhalten die Freundschaft?

War es vor gar nicht allzu langer Zeit noch Gang und Gebe, sich rund um Weihnachten auch beruflich zu beschenken, so ist dies heute zu einem absoluten “No go” geworden.

Folgencheck- Coaching

Relationales Handeln ist in die Zukunft gerichtet. Es prüft die potenziellen Auswirkungen des (eigenen) Handelns und setzt jene Handlungen um, für deren Auswirkungen der Betreffende die Verantwortung übernehmen kann
und auch will.

Projektmanagement- Probleme

Ich kenne heute praktisch niemanden mehr, der – zumindest in einem größeren Unternehmen, einer größeren Organisation – unbehelligt von Projekten arbeitet. Daran wäre grundsätzlich nichts Schlimmes, wenn wir damit erfolgreich wären. Aber das Gegenteil ist der Fall: Nach der großen Krise 2008 merken wir nun, dass wir uns mitten in einer Strukturkrise befinden, die nicht mit weiteren Rettungsschirmen und Geldpumpen zu beseitigen ist.

Coaching – Mode oder ein nachhaltiger Zugang?

Im relationalen Coaching wird ein Coachee (die Person, die gecoacht wird) im Prozess begleitet. Den Coach interessiert weder die Vorgeschichte noch der eigentliche Inhalt des Gesprächs. Der Coach ist für den Prozess verantwortlich, der Coachee für den Inhalt. Dahinter steckt der Zugang, dass nur der Coachee Experte für sein Problem ist und die für ihn passende Lösung finden kann.

MELECS EWS: Ein Unternehmen gestaltet erfolgreich seine Zukunft

MELECS EWS ist Teil der 2009 aus Siemens Österreich hervorgegangenen MELECS Gruppe und der größte Elektronikfertigungs-Dienstleister mit österreichischen Wurzeln.
Nach der Expansion Richtung Ungarn im Jahr 2011 geht es nun darum, den komplexen Herausforderungen der nächsten Jahre bewusst ins Auge zu sehen und das Unternehmen erfolgreich auszurichten. Der „Umzug in das neue Unternehmen“ gelang MELECS nach nur 3 Monaten sehr erfolgreich.

Relationale Mitarbeiterbegleitung: Der Sprung in die nächste Coaching-Generation

Dürfen Führungskräfte coachen? „Können“ sie überhaupt in ihrer Verantwortung coachen? Oder müssen sie gar coachen? In dieser ewigen Diskussion überrascht Sonja Radatz mit einem neuen Dreh:
Sie mögen sich zwar aussuchen können, ob sie coachen oder nicht – aber der kontinuierlichen Mitarbeiterbegleitung können Sie sich nicht entziehen, wenn Sie gesicherte Ergebnisse erzielen wollen (bzw. müssen).
In ihrem neuen Buch „Relationale Mitarbeiterbegleitung und Mitarbeitercoaching“ stellt Sonja Radatz dar, wie dies Führungskräften einfach gelingt – und schafft damit locker, leicht und transparent den Sprung in die nächste Coaching-Generation.
In diesem Artikel beschreibt sie die Kern-Essentials, auf die es ankommt.

Neue Teams für die Zukunft „relational“ entwickeln

Lässt sich der Relationale Ansatz auch „einfach so“ in der Praxis anwenden? Und dann sogar nur beschränkt auf einen kleinen Unternehmensbereich? Rainer Bösch, HR Business Partner F & E bei der Ivoclar Vivadent AG, wagte diese Herangehensweise – und erzielte überraschende Ergebnisse, aber auch große Erfolge in einem Teilbereich des Unternehmens.

Relationale Unternehmensgestaltung in der Praxis

Das Unternehmen komplett neu denken, neu gestalten: Das kann auch ganz leicht sein, wie Sonja Radatz in diesem Gespräch mit dem Geschäftsführer eines Pharma-Unternehmens verdeutlicht. Die Grundsätze Relationalen Denkens und Handelns sind darin konsequent umgesetzt.

Die Erfolgsfaktoren des Relationalen Ansatzes

Relationales Denken ist gnadenlos neu und trifft auf ein Feld, das an Traditionalität und konservativem Denken kaum zu überbieten ist. Umso überraschender erscheint es auf den ersten Blick, dass das Interesse am und die Begeisterung für den Relationalen Ansatz so enorm boomt.

Austrian eLearning Conference: Wissen unterscheidet sich von allen bisher historisch bekannten Produktionsfaktoren

Die Austrian eLearning Conference (AeLC), ist eine branchenübergreifende Informations- und Vernetzungsplattform rund um eLearning in Österreich (6. / 7. November 2013 / Messe Wien). Mit hochkarätigen Vorträgen, Best-Practice-Beispielen und Workshops beleuchtet der Kongress aktuelle Trends und Entwicklungen; und zwar parallel zu den Fachmessen Personal Austria und Professional Learning in der Messe Wien, zu deren Besuch das Kongressticket ebenfalls berechtigt. Vertreter aus dem Public Sector und aus Hochschulen erhalten hohe Sonderkonditionen.

Das Ende allen Projektmanagements

Das Arbeiten in Projekten verwässert Verantwortlichkeiten, erschwert die Zielerreichung und steuert Organisationen verlässlich in eine Sackgasse, sagt Autorin Sonja Radatz. Sie plädiert für die Abschaffung des Projektmanagements – zugunsten einer anderen Organisations- und Managementpraxis.

Experten diskutieren auf Executive Forum über Zukunft des Lernens

Das Lernen über soziale Netzwerke, Foren und andere Onlineangebote erreicht die Unternehmen: Über die Chancen und Herausforderungen der Digitalisierung in der betrieblichen Weiterbildung diskutierten rund 40 Entscheider auf dem Executive Forum auf dem Petersberg in Bonn.

Ob Sie es wollen oder nicht: Sie sind jetzt auch im Medienbusiness

Was immer Ihr Business ist, wenn Sie heute erfolgreich sein wollen, dann müssen Sie sich auch um Ihr zweites Business, ihr Medienbusiness, kümmern. Nach dem äußerst gelungenen Stratos Projekt von Red Bull haben viele Stimmen weltweit gesagt: Red Bull ist ein Medienbusiness, das auch ein Limonadenbusiness betreibt. Soweit müssen Sie aber nicht gehen.

Relationale Innovation – die erfolgreiche Trial & Error Arbeit

Relationale Innovation ist ein wunderbarer Prozess, um Innovationen aller Art – Prozesse, Produkte, Leistungen – in der Praxis sehr rasch zu schaffen und möglichst risikofrei sofort anzuwenden – ohne zuerst Jahre lang Zeit in das
Rechnen großer Business Pläne oder den Umbau von Werken und Prozessen zu investieren.

Mit Veränderungen erfolgreich umgehen! Der Change im Change

Wir haben uns nunmehr schon einige Wochen mit der Erarbeitung der neuen Organisationsform und Positionierung auseinandergesetzt. Das Bild einer Organisation, in welcher der Strategische Treiber DIE zentrale Rolle einnimmt, ist in den Köpfen von uns beiden Geschäftsführern völlig klar. Nun geht es darum, ein gemeinsames Bild mit den führenden Mitarbeitern zu erarbeiten. Hierzu wird ein Startworkshop mit IRBW geplant.

Ganzheitliche Markenentwicklung – Wenig verkauft sich von selbst

Was tun, wenn Sie im Prinzip eine wunderbare Marke hätten, aber die Mitarbeiter sie leider am „Point of Sale“ nicht oder anders als gemeint verkaufen?
Wenn Ihre Kunden jeden Tag etwas anderes erleben, als mit der ganzen Kraft des Marketings versucht wird ihnen zu vermitteln?
Annette Ruland geht davon aus, dass nur einzigartig und umfassend geführte Marken erfolgreich werden können. Und das bezieht auch die Mitarbeiter mit ein, wie sie in ihrem Artikel darstellt.

Innovationsanreger in der Praxis

Innovative Unternehmen meistern wirtschaftlich schwierige Zeiten besser als Unternehmen, die sich primär als Hüter der Tradition verstehen. Denn sie stellen ihre Geschäftsmodelle regelmäßig auf den Prüfstand, und sorgen heute
dafür, dass sie auch künftig Erfolg haben.

Einzigartig erfolgreich sein: Strukturierte Prozessinnovation mit der Bildkartenmethode (BKM)

Die Informations- und Kommunikationssystem-Entwicklung im Zuge der Vernetzung lokaler Computerressourcen vor rund 25 Jahren schuf ganz neue Möglichkeiten der Gestaltung von Geschäftsprozessen. Doch noch heute bleiben viele Chancen zur Entwicklung einzigartiger Wertschöpfungsketten ungenutzt, wenn die geeignete methodische Unterstützung fehlt. Der Begriff Prozessinnovation, also die über eine kontinuierliche Verbesserung deutlich hinausgehende Erneuerung von Prozessen, taucht in letzter Zeit wieder häufiger rund um das Themengebiet Prozessmanagement auf, wie Markus Gappmaier in seinem Artikel beschreibt.

Deutsche Unternehmen in der Eurokrise: Was wir brauchen ist Vertrauen!

Wirft man einen Blick auf die Eurozone, so lässt sich wahrlich nicht leugnen, dass Deutschland derzeit extrem gut aufgestellt ist. Während weite Teile der Eurozone wirtschaftlich schwächeln oder kurz vor dem Ruin stehen und die
Rezession in Europa einfach nicht enden will, erweist sich die deutsche Wirtschaft als sehr robust – inmitten von Staatsschuldenkrisen und Rettungspaketen hat sie weiterhin ein Wachstum zu verbuchen. Der aktuell rekordverdächtige Tiefstand der Arbeitslosenzahlen ist nur ein Beispiel von vielen. Dennoch nehmen die negativen Prognosen zu, das Vertrauen schwindet.
Was ist zu tun?

Deutschland gehen die Ideen aus

Das neue deutsche „Wirtschaftswunder“ täuscht über einen Fakt hinweg: In der Liga der weltweit innovativsten Firmen sind unsere Unternehmen allenfalls Mittelmaß. Der Aufschwung beruht auf Ideen von gestern. Gegen die weltweit innovativsten Firmen haben deutsche Unternehmen kaum eine Chance: Deutsche Unternehmen betreiben zwar einen immensen Aufwand an Forschung und Entwicklung, doch ihre konservativen Strukturen sind nicht dafür gemacht, wirklich bahnbrechend Neues zu entwickeln. Noch hat Deutschland Ideen und noch funktioniert die Verbesserung des Bestehenden. Im internationalen Wettbewerb schmilzt jedoch der Vorsprung.

Das Relationale Innovationsmodell

Innovationswüste, lack of innovation, Innovations-Gap – die Innovationsprobleme unserer Unternehmen beginnen langsam in den Fokus unseres Interesses zu rücken:
Wie lange können wir es uns noch leisten, das Gestrige fortzusetzen?
Sonja Radatz erzeugt mit ihrem Relationalen Innovationsmodell eine neue Perspektive auf das Thema „Innovation“ – und forciert spannende Innovationspotenziale.

Experte für Vorsorge- und Regenerationsmedizin: Dr. Alex Witasek im Portrait

Der moderne Zivilisationsmensch hat verschiedene Sehnsüchte. Medizinische Konzepte à la Einheitsmedizin können ihm wenig helfen, seine Bedürfnisse zu erfüllen. So lautet der Befund von Dr. med. Alex Witasek. Er identifiziert insgesamt 12 Facetten, in welche sich zeitgemäße Medizin auffächern sollte. Vor Kurzem erschien Witaseks neues Buch über moderne Medizinkonzepte. Der gebürtige Salzburger ist Vorstandsmitglied der Internationalen Gesellschaft der Mayr-Ärzte, Top11-Speaker sowie Berater und spricht auf der Personal Austria über das Thema „Der neue Reichtum „Gesundheit“ für mehr Leistung, Begeisterung und Wohlbefinden“ (7.11. / 09:30 Uhr / Praxisforum 1 / Halle C). HRM.at stellt den Mediziner mit einem Portrait vor.

NEWS-TICKER PERSONAL AUSTRIA 2013

Auch in 2013 präsentiert die Personal Austria -. Österreichs Fachmesse Nummer 1 für das Personwesen – spannende Initiativen für HR abseits des Mainstreams. HRM.at hat das Programm der Messe unter die Lupe genommen und stellt einige Highlights vor; unter anderem ein Tools des British Councils, die internationale Norm für Diversity Management und neue Bildungstechnologien. Begleitend dazu gibt es jeweils Videos und weitere Infos – zum Vorbereiten und Schnuppern.

Checkliste: Zielvereinbarungsgespräche: Die Vorbereitung für Mitarbeiter

Zielvereinbarungen unterstützen Vorgesetzte in der Führung ihrer Mitarbeiter. Dazu vereinbaren Führungskräfte und Mitarbeiter in einem offiziellen Gespräch konkrete Ziele und Leistungsbeiträge über einen bestimmten Zeitraum. Mitarbeitern wiederum dienen Zielvereinbarungen zur Selbststeuerung, die ihnen helfen, auch in herausfordernden Zeiten gut am Ball zu bleiben.

Die globalisierte Arbeitswelt verstehen: Antworten aus der Zukunftsforschung

Prof. Dr. Horst W. Opaschowski ist Zukunftsforscher. Er gehört zu jenigen, welche die Matrix unserer Gesellschaft durch die Erforschung dessen fortschreiben, was künftig – also in Zukunft – nötig und möglich wäre. Neben Matthias Horx ist er einer der einflussreichsten Zukunftswissenschaftler. Auf dem Fürstenberg Symposium vom April 2013 gab er einen Ausblick auf die Umwälzungen, denen Bürger und zugleich Beschäftigte gegenüberstehen. HRM.de hat Fragen zu den von Opaschowski lokalisierten Trends erstellt. Wie würden Sie antworten? Erfahren Sie im Anschluss, was der Forscher sagt.

„Der Betriebscoach kommt!“

Ein externer, neutraler, vertraulicher und kompetenter Gesprächspartner für alle Mitarbeiter! Der “neue Mitarbeiter“ braucht Wertschätzung,
innere Stabilität und persönliches Wachstum

Die Wiederentdeckung der Muße

Die Wiederentdeckung der Muße: Müßiggang ist aller Kreativität Anfang
(Muße als Antwort auf Stress, Burnout und Hetzkrankheit!)

Die Hetzkrankheit

Die Hetzkrankheit: Ein Leben auf der Überholspur

Gehetzt bis zur Erschöpfung!
(Wer hetzt, der verpasst sein Leben!)

2. Teil „HR-Businesspartner-Wissen“: HR-KENNZAHLEN – WELCHE SIND SINNVOLL UND WAS NÜTZEN SIE?

„What you can´t measure you can´t manage”. Dieser Allgemeinplatz des Managementwissens ist zumeist in der Steuerung der wichtigsten Ressource vieler Unternehmen – der Belegschaft – nicht oder nur sehr mangelhaft angekommen. Betrachtet man heute die Geschäftsberichte, Nachhaltigkeitsberichte oder Personal- und Sozialberichte vieler Unternehmen, muss man ernüchtert feststellen, dass oftmals als wesentliche Kennzahlen die Anzahl von Frauen in Führungspositionen, die Fluktuationsquote oder der Krankenstand herangezogen werden. Der eigentliche Wertbeitrag der Belegschaft zum Unternehmenserfolg wird nicht gemessen, geschweige denn über ihn berichtet.

Lesen Sie auch den 1. Teil der Serie im Anhang.

Culture-Clash-Comedy: “Hochzeitspolka”

Er wollte in einem Land drehen, das dem westeuropäischen Publikum weniger vertraut sei, sagt Regisseur Lars Jessen über seine Cultur-Clash-Comedy „Hochzeitspolka“. Das Kalkül: Kleine und große Verständnislosigkeiten zwischen Ländern, Berufsgruppen, Generationen, Gesellschaftsschichten und einzelnen Menschen werden spürbarer. Für das Filmteam, aber auch für die Zuschauer. Die Story: Fünf Freunde am Übergang ins Berufsleben. Noch spielen sie in einer Rockband. Bald schon aber ist damit Schluss und einer der Freunde – Frieder – übernimmt in Polen einen Betrieb. Er lebt sich ein, lernt Polnisch, führt seine Mitarbeiter mit Müh und Kniff. Deutschland ist weit weg, seine Freunde auch. Als die aber ungefragt zu seiner Hochzeit am polnischen Dorf auftauchen, läuft das planvolle Leben des jungen Deutschen voll aus dem Ruder.

Kroatien: Seit 1. Juli 2013 der 28. Mitgliedsstaat im europäischen Bunde

Kroatien war bislang vor allem als Urlaubsdestination bekannt. Das dürfte sich nun ändern. Das Land ist am 1. Juli 2013 in die Riege der Europäischen Union (EU) getreten. Um das neue Mitglied vorzustellen, hatte das statistische Amt der EU Eurostat im vergangenen Juni die wichtigsten kroatischen Wirtschafts- und Sozialindikatoren veröffentlicht. HRM.at stellt einige davon für die Personaler vor; denn gehaltvolle Informationen sind derzeit noch rar.

Jetzt teilnehmen: Studie ‘Personaldiagnostische Testverfahren’

Welche Erfahrungen haben Personalverantwortliche aus Deutschland, Österreich und der Schweiz mit Testverfahren für die Personaldiagnostik gesammelt? Dieser Frage gehen die Netzwerkportale HRM.de, HRM.at und HRM.ch gemeinsam mit der Zeitschrift personal manager nach.

Für Sie gelesen: Resilienz Die unentdeckte Fähigkeit der wirklich Erfolgreichen Von Denis Mourlane

Überall ist von Resilienz die Rede. Das Buch von Denis Mourlane gibt eine gute Übersicht, über die, wie der Autor es bereits im Titel nennt, „unentdeckte Fähigkeit der wirklich Erfolgreichen”. Als Merkmale hoch resilienter Menschen beschreibt er gleich zu Beginn: Sie strahlen Optimismus und Zuversicht aus, sind intelligent und analysieren gründlich Situationen, wirken balanciert, verfolgen Ziele konsequent, sind empathisch und gute Zuhörer und haben Humor. Beim Lesen der detaillierten Erklärungen kam ein Déjà-vu- Erlebnis auf und die Erkenntnisse aus der Motivationstheorie, der Emotionalen Intelligenz, dem Mental- und Achtsamkeitstraining kamen wieder in den Sinn. Vieles von dem altbekannten Wissen bekommt neue Namen und wird zusammengefügt in das Gesamtkonzept: Resilienz. Zu den wesentlichen Fähigkeiten zählt Mourlane: Love it, change it, leave it, Influenceradar, Thought Crafting, Emotionsradar, Eisberge, Denkfallen, Positivity, Achtsamkeit, Connection und Mensch sein.

Soft Issues – hard Benefits Psychosoziale Gesundheitsförderung nützt Mitarbeitern und Unternehmen

Erwerbsarbeit ist der wesentliche Faktor für soziale Gesundheit. Dennoch wird die Anzahl der Menschen, die aufgrund psychischer Erkrankungen frühzeitig einen Pensionsantrag stellen oder für längere Zeit krankgeschrieben sind, von Jahr zu Jahr größer. Wie Gesundheitsmanagement nicht nur zur psychischen Gesundheit des einzelnen Mitarbeiters, sondern auch zum gesunden Unternehmen beitragen kann, zeigt die Erste Bank Group.

Mobbing am Arbeitsplatz

Arbeitgeber müssen eingreifen, wenn Kollegen oder Vorgesetzte einen Mitarbeiter mobben. Diese Fürsorgepflicht hat der Oberste Gerichtshof (OGH) in einer neuen Entscheidung detailliert beschrieben.

Befristet oder unbefristet steuerfrei? Taggelder richtig abrechnen

Anfang 2013 startete die Zeitschrift personal manager gemeinsam mit der Steuer & Service Steuerberatungs GmbH eine Webinarreihe zum Thema „Payroll-Check: So stellen Sie sicher, dass Ihre Abrechnung funktioniert“. Das erste Online-Seminar dieser Reihe beschäftigte sich mit der Abrechnung von Reisekosten: Welche Zweifelsfälle bereiten Personalverrechnern Probleme und wie lassen sich diese lösen? Der folgende Beitrag stellt die wesentlichen Punkte vor und erläutert Fragestellungen, die im Webinar auf großes Interesse stießen.

Offen und ehrlich Was Mitarbeiter in der Krise erwarten dürfen

Die Mitarbeiter sind ein wesentlicher Faktor, wenn es um die Krisensicherheit von Unternehmen geht. Sie können Ausgangspunkt von Krisen sein oder diese verschärfen, wenn Arbeitgeber die Kommunikation mit dem Personal vernachlässigen. Eine gute Vorbereitung auf Krisenfälle hilft, im Ernstfall niemanden zu vergessen.

Testverfahren in der Personalarbeit Teil 2: Auswahl und Einsatz

Testverfahren sind ein wichtiger Baustein im diagnostischen Prozess, mit dessen Hilfe Arbeitgeber die Eignung von Bewerbern oder die Potenziale der Mitarbeiter für zukünftige Aufgaben untersuchen können. Ob ein Verfahren die gewünschten Aussagen ermöglicht, hängt entscheidend von der Auswahl des richtigen Instruments ab. Diese Entscheidung ist leider nicht ganz einfach, da die Anwender gute Verfahren ebenso wenig per Augenschein erkennen können wie ein wirksames Medikament. Testanbieter, die wichtige Informationen zurückhalten oder Scheinargumente liefern, erschweren die Auswahl zusätzlich.

Wie Führungskräfte die Überlebensfähigkeit ihres Unternehmens in der Krise sichern

Zum Jahreswechsel 2013 sehen Unternehmen weiterhin unsicheren Zeiten entgegen. Allerdings haben Führungskräfte in Österreich und Deutschland aus der Krise 2008/2009 Lehren gezogen und sind auf eine weitere Verschärfung der wirtschaftlichen Situation in den kommenden zwölf Monaten strukturell und mental vorbereitet. So zumindest lassen sich die Ergebnisse einer aktuellen Studie der osb international interpretieren. Wie reagieren Manager auf Veränderungen und welche Instrumente stehen ihnen zur Verfügung, um die Zukunftsfähigkeit ihres Unternehmens zu sichern? Auf diese Fragen gibt die Erhebung Antworten.

Im Gespräch mit…Nikolaus Franke

Nikolaus Franke leitet das Institut für Entrepreneurship und Innovation der Wirtschaftsuniversität Wien. Der Hochschulprofessor ist zugleich wissenschaftlicher Leiter des Research Studios eSPARK und des Entrepreneurship Center Network, Akademischer Direktor des Professional MBA für Entrepreneurship and Innovation von TU und WU Wien sowie Leiter der User Innovation Research Initiative Vienna. Für den deutschen Wettbewerb Top-100 analysiert er seit Jahren die innovativsten Unternehmen im Mittelstand.

Innovation und Kreativität sind planbar – aber anders, als Sie denken

Es wird viel getan in Richtung Innovation und Kreativität. Doch leider scheint es, als würde genau dieses Tun dazu führen, dass Unternehmen das Gewünschte nicht erreichen. Oder – um es mit den Worten meines verstorbenen Kollegen Paul Watzlawick auszudrücken: Wenn wir mit einer Aktivität das Gegenteil vom Gewünschten erreichen, sollten wir mal aufhören, sie „zu tun“. Bliebe nur noch die Frage: Was tun wir, was wir nicht (mehr) tun sollten? Und: Was können wir anstatt dessen tun oder lassen?

BYOD erlauben und regeln – Richtlinien für die Nutzung privater Endgeräte am Arbeitsplatz

Abwarten und Tee trinken oder gar ein völliges Verbot sind die schlechtesten Strategien, die Unternehmen beim Thema Einsatz privater Endgeräte am Arbeitsplatz wählen können. Denn im einen Fall laufen die Firmen Gefahr, dass sich Mitarbeiter über das Verbot hinwegsetzen. Im anderen Fall stimmt das Unternehmen durch seine Duldung BYOD konkludent zu, was zu erheblichen Haftungsrisiken führen kann. Den Einsatz privater Geräte zu erlauben und durch Richtlinien zu regeln, ist vor diesem Hintergrund ein besserer Weg. Doch welche Art von Vereinbarung eignet sich? Und welche Punkte sollte diese unbedingt klären?

Bring your own Device: Wie Unternehmen den Einsatz privater mobiler Endgeräte am Arbeitsplatz managen können

Immer weniger Angestellte verbringen ihre Tage von neun bis fünf Uhr im Büro. Die Zukunft gehört flexiblen Arbeitszeiten und -orten, irgendwo zwischen Flughafen, Homeoffice und Café. Auch die Form der Zusammenarbeit ist im Wandel begriffen: Starre Abteilungsstrukturen werden verdrängt durch Projektteams, Teilzeitarbeiter und Freelancer. Mobilität im Arbeitsalltag wird für Unternehmen zum entscheidenden Erfolgsfaktor. Dieser Paradigmenwechsel erfordert tief greifende Veränderungen in der unternehmensinternen IT-Landschaft.

Apps für HR Aktuelle Lösungen und Trends auf dem Softwaremarkt

Immer mehr Unternehmen fördern den Einsatz mobiler Endgeräte wie Smartphones und Tablet-Computer, um die Reaktionszeiten von Mitarbeitern und Managern zu verkürzen und Prozesse zu beschleunigen. Auch vor der HR-Abteilung macht diese Entwicklung nicht halt. Doch welche Anwendungen gibt es bereits für das Human Resource Management? Und wo liegen die Grenzen ihrer Einsetzbarkeit? Wir haben mit Softwareanbietern über aktuelle Lösungen und die Zukunft des Mobility-Marktes gesprochen.

Gehalt und Kollegen bestimmen Engagement

Die Kollegen haben einen großen Einfluss auf die Motivation am Arbeitsplatz. Doch auch die Bedeutung des Gehalts ist nicht zu unterschätzen, so eine Studie des Softwareunternehmens Sage in Zusammenarbeit mit dem Marktforschungsinstitut GfK.

Österreichs Unternehmen verbessern Recruiting

Österreichs große Unternehmen sind in der Personalbeschaffung heute besser aufgestellt als noch vor einem Jahr. Dieses Fazit zieht die Studie „Career’s Best Recruiters“, die seit 2010 die Bemühungen der 1.000 größten Arbeitgeber Österreichs und Deutschlands um die besten Mitarbeiter untersucht. Den aktuellen Ergebnissen zufolge befinden sich die 500 größten österreichischen Betriebe immerhin schon auf dem Niveau, das ihre deutschen Pendants im vergangenen Jahr vorweisen konnten.

Jeder zweite Arbeitnehmer bildet sich nicht weiter

51 Prozent der Erwerbstätigen haben in den vergangenen beiden Jahren an keiner Fortbildung teilgenommen. Zu diesem Ergebnis kommt die zweite „Monster Jobwechsler Studie“ mit dem Schwerpunkt Weiterbildung. Für die Studie befragte das Karriereportal im Oktober und November 2012 insgesamt 1.000 Österreicherinnen und Österreicher, darunter 489 unselbstständig Beschäftigte, zu ihrer Wechselwilligkeit und ihren Erfahrungen mit Weiterbildung.

Erfolgsfaktoren für das Management

Was macht Manager erfolgreich? Laut einer Studie des Beraterzentrums Dorotheergasse (bzd) unterscheiden sich die Erfolgsfaktoren für Manager je nach Hierarchieebene. Die Unternehmensberater befragten in ihrer qualitativen
Erhebung rund 50 Führungskräfte aus dem Top-Management namhafter österreichischer Unternehmen und filterten mithilfe des „Bochumer Inventars“ die „Must-have- Kriterien“ für erfolgreiche Manager heraus.

Veranstaltungskalender 2013 / 2014: Fixstarter IRBW Weiterbildung

Das Institut für Relationale Beratung und Weiterbildung veranstaltet vom September 2013 bis Mai 2014 Lehrgänge und Praxisseminare. Sonja Radatz ist die Vorsitzende der Geschäftsführung am IRBW in Wien und Gründerin sowie Chefredakteurin der LO Lernende Organisation, die relationale Zeitschrift für Management und Organisation.

Das Relationale Ergebnisgespräch

Wer sichergehen möchte, dass die Ergebnisse auch nachhaltig und umfassend erzielt werden und keine „Ausreden“ präsentiert werden, führt regelmäßig – also einmal pro Monat – Ergebnisgespräche mit seinen Direct Reports.
Dabei geht es nicht nur darum, die „Ernte einzufahren“, sondern auch darum, intensiv an den nächsten Schritten zu arbeiten – in logischer Konsequenz zu den Ergebnissen. Was bedeutet: Wenn die Ergebnisse erzielt wurden, wird
an den nächsten Schritten gearbeitet. Und wenn die Ergebnisse nicht erzielt wurden, wird ebenfalls an den nächsten Schritten gearbeitet. Klar, dass dieses Gespräch monatlich geführt werden muss und nicht nur einmal pro Jahr, wie
dies etwa beim Mitarbeitergespräch der Fall ist.

KPI (Key Performance Indicator)

Wer an 10 oder noch mehr „Zielen“ gemessen wird, tut sich schwer, diese in ihrer Gesamtheit (!) zu erreichen – nicht nur, weil sie teilweise sogar einander widersprechen. Abgesehen davon, dass diese Ziele meist keine Ergebnisse, sondern klare Handlungsvorgaben darstellen, deren Zweck (wenn überhaupt) erst eine Hierarchiestufe höher deutlich wird, tut sich der Betreffende in einer solchen Welt recht leicht, zu formulieren, dass sich „das eine oder andere nicht ausgegangen ist“. Relationales Denken basiert daher auf einem oder maximal 2 – 3 KPIs, welche den ergebnisorientierten Erfolg relativ klar nachweisen.

Wie eine kraftvolle Positionierung entsteht

Wie entsteht eine kraftvolle Positionierung? Wie kann in der Praxis das Organisationskonzept entwickelt und dem Unternehmen präsentiert werden? Im ersten Teil ihrer Serie „Relationale Unternehmensgestaltung in der Praxis“ stellt Marianne Herzog, kaufmännische Geschäftsführerin der Berndorf Band Engineering GmbH (Anlagenbau), dar, wie sie an die Thematik herangegangen ist – und welche Erkenntnisse sie gewonnen hat.

Lernziel „Unternehmerisch denken und handeln“

Unternehmerisch denkende und eigenverantwortlich handelnde Mitarbeiter – das wünschen sich viele Unternehmensführer. Offiziell! Doch faktisch befürchtet manch obere Führungskraft: Wenn jeder Mitarbeiter einfach macht, was er
für richtig hält, bricht in unserem Betrieb das Chaos aus.

Keine Chance für „Es ist sich nicht ausgegangen“: Die Relationale Vertriebsbegleitung in der Praxis

Einer Vertriebsleiterin mit 8 Gebieten im Portfolio geht es ähnlich wie vielen ihrer Kollegen: Der Druck wird immer größer, gesichert die vorgegebenen Ergebnisse zu erreichen, allerdings scheinen die Mechanismen für den Erfolg nicht mehr so zu funktionieren wie früher. Da hilft es auch nichts, selbst „Hand anzulegen“ – es geht um eine Neustrukturierung des eigenen Jobverständnisses, des Bereichs, der Kunden- und Vertriebsarbeit, der Befähigung der Direct Reports. Gewöhnliche „Seminare“ passen zu dieser Aufgabe nicht – sollte doch alles zugleich und vor allem in der täglichen Praxis der Vertriebsleiterin verändert gelebt werden. Mit der Relationalen Vertriebsbegleitung hat Sonja Radatz für solche Situationen ein gänzlich neues Instrument entwickelt, das die Vermittlung Relationalen Denkens on the job mit dem erfolgreichen Leben des Neuen in allen Facetten eines Vertriebsverantwortlichen auf einfache Art und Weise verbindet.

Führungskräfte müssen nicht pampern

Führungskräfte sind weder Kindergärtner noch Seelendoktoren, sondern Ergebnisverantwortliche in Wirtschaftsorganisationen. Das ist ihr Fokus. Mitarbeitende haben sich freiwillig und gegen Gehalt dazu verpflichtet, dabei zu
helfen. Das aktuelle Missverständnis: Unternehmen und Führungskräfte seien dazu da, Mitarbeitende in ihrer Gesamtpersönlichkeit zu umsorgen und eine glückliche Lebensführung zu ermöglichen.

Hybride Arbeit & das Mythologem der Zahlen

Der Arbeitsmarkt pflegt eine neue Ästhetik: Arbeit hat eine hybride Funktion angenommen. Während die Antike noch das Tätigkeitsfeld der Muße kannte, die sich deutlich von der Arbeit unterschied, wird in der Postmoderne gearbeitet – immer und überall. Dabei folgen wir, so Josef Oberneder, dem Mythologem der Zahlen – der Rhetorik unserer Zeit, die uns die Steuerbarkeit und Beschreibbarkeit von Systemen über Zahlen vermittelt – so als könnten komplexe Organisationen und Systeme gesteuert werden über Kennzahlen und die dazugehörigen Indikatoren.

Widersprüche auflösen – intelligente Lösungen suchen

Wer Entscheidungen treffen muss oder möchte, trifft regelmäßig auf Widersprüche, die uns an die Grenzen der Logik führen. Wir können an diesen Widersprüchen verzweifeln, uns mit ihnen aussöhnen oder nach intelligenten Lösungen suchen. Gerade letzteres scheint uns oftmals unmöglich. Dabei sind die Auflösung von Widersprüchen und die Suche nach intelligenten Lösungen weniger komplex als man denkt: „Das kann sogar spielerisch gelingen. Dazu gibt es einige Regeln und Prinzipien, die sehr nützlich sind und die jeder kennen sollte“, meinen Heinz Peter Wallner und Prof. Kurt Völkl.

Es ist sich halt nicht ausgegangen…!!??

Wie oft haben wir die Ausreden in Unternehmen, im Führungskontext schon gehört – „Es ist sich halt nicht ausgegangen“, „Wir haben alles versucht, aber der Markt…“, „Wir hätten gerne die Ergebnisse erbracht, aber…“, „Wenn xx
nicht gewesen wäre, dann hätten wir die Erwartungen erfüllt“ und so weiter und so fort. Sonja Radatz räumt mit all diesen Ausreden nachhaltig auf – stellt dabei aber auch klare Forderungen an die Führung.

Ist es sich schon wieder „nicht ausgegangen“? Schade aber auch…

Vor 6 Monaten – Herr Maier erinnert sich noch ganz genau – lag es am Markt. Ein Kunde war abgesprungen,so etwas kommt vor. Klar, dasses einige Zeit dauern würde, bis ein neuer Kunde gefunden werden konnte. Es konnte von ihm ja nicht erwartet werden, dass er im Dauerstress dieser Abteilung Plan B und C entwickeln würde, wenn Plan A doch so vielversprechend ausgesehen hatte…

BRICS+ für Top-Managerinnen aus Europa – AAP Global Business Learning Program

Das AAP Global Business Learning Program sucht Umfrage-TeilnehmerInnen (bis Ende Juli 2013) sowie Sponsoren, die sich in Talentförderung, Diversity und Gender Equality einen Namen machen möchten. Das AAP Global Business Learning Program ist eine deutsch-britische Kooperation mit Wurzeln in und Verbindungen nach Indien, Brasilien und Afrika.

Lernen in China: Einer spricht – alle hören zu. Und wer kann dann was?

Der Sender Deutsche Welle strahlte in 2012 einen Beitrag zur Fachkräfterekrutierung in China aus. Dieser wie auch andere Medienberichte zeigen: In China müht man sich ebenfalls, qualifiziertes Personal zu finden. Wie hierzulande ist die forcierte Schulung und Entwicklung von Mitarbeitern und Lehrlingen der Königsweg. Doch europäische Führungs- und Ausbildungskräfte müssen dazu ein paar Hürden überwinden. Die gute Nachricht: Sie treffen auf ausdauernde und neugierige Lerner.

1. Teil „HR-Businesspartner-Wissen“: EINE HR-STRATEGIE – WAS IST DAS?

Damit Human Resources (HR) auf strategischer Augenhöhe mit dem Management agiert, muss es seinen Geschäftsbeitrag sehr viel besser begreifen, positionieren und aufzeigen als bisher. Die Schlüssel dazu sind erstens ein Verständnis dafür, dass HR einen kritischen Business-Beitrag (z.B. organisatorische Kompetenzen, Talentförderung) leistet, und zweitens, dass es strategische Personal- und Talentplanung leisten muss und kann. Diese Erkenntnis begründet keinen ideelen Anspruch; in der Praxis leistet HR in den meisten Organisationen einen höheren Business-Beitrag als IT, macht ihn aber weniger deutlich als diese und lässt sich somit abdrängen. Das verzögert nicht zuletzt die Unternehmensentwicklung, was angesichts sich stark verändernder Märkte kontraproduktiv ist.

Videos für das Lehrlingsrecruiting

Die Salzburg AG hat verschiedene Videos für das Lehrlingsrecruiting entwickelt. Darunter ist ein Film, der Lehrlingen einen Tag lang begleitet. Ein weiteres Video stellt das Projekt “Junior trainiert Senior” vor, bei dem Lehrlinge ihr Wissen über Internet und Social Media an ihre Ausbilder weitergeben.

Webinar zu Live Learning für IT/Cisco/Microsoft/Projektmanagement (kostenfrei)

Wir, das Team von eLearning-Anbieter Skillsoft, laden Sie herzlich ein zu unserem neuen Webinar “Live Learning für IT & PM – wenn der Klassenraum virtuell wird” (Teilnahme kostenfrei).
Live Learning sind trainergeführte Online-Seminare, die zu festen Terminen angeboten werden. Das Format kombiniert die Vorteile von Experten geführtem Training mit denen einer komfortablen, multimedia-unterstützten Bereitstellung.

prosoft – einfach intelligent arbeiten

+++Ein Abo auf die Zukunft+++

Miete statt Kauf

Miete statt Kauf – das ist für prosoft die einzige Option, um eine EDV zukunftsfest zu machen. Denn der entscheidendste Faktor wird bei der Einmal-Investition häufig übersehen. Die Technik entwickelt sich ständig weiter. Es geht nicht nur um Updates, irgendwann läuft die alte Plattform nicht mehr und dann ist eine komplett neue Programmgeneration fällig. „Eine solche Entwicklung kostet Millionen“, weiß Eigentümer Wegmann. „Wie soll das finanzierbar sein, wenn ein Software-Unternehmen nur vom Verkaufsgeschäft lebt, die Branche aber kaum expandiert?“ Bei andauernder Flaute fehlt das Geld zur Weiterentwicklung oder zum Ausbau der Infrastruktur. Die Qualität bleibt auf der Strecke.

prosoft bleibt deshalb dem Modell der Softwaremiete treu. „Auf die eine oder andere Weise zahlt jeder seinen Preis“, ist Unternehmensgründer Wegmann überzeugt. „Nach fast 30 Jahren prosoft können wir ruhigen Gewissens behaupten: Bei uns zahlt der Kunde für Qualität, Service und Zukunftssicherheit.“

Die nächste Generation

Die Zukunft mit prosoft ist bereits konkret im Werden. Eine ganze Entwicklungsabteilung arbeitet daran, dass 2014 die neue Programmgeneration startet: ein Abo auf die Zukunft. „Ein Konzept, an dem wir festhalten.“

Zuversicht

Das Leben ist manchmal schwer genug. Man wacht auf und ist niedergeschlagen. Um schlechte Tage auszuhalten, braucht’s Zuversicht, das
Vertrauen darauf, dass die Niedergeschlagenheit ein Ende hat. Wie ist das bei Ihnen: Wenn ich mich in den Finger schneide, hole ich ein Pflaster und versorge die Wunde. Wenn die Heizung tropft, rufe ich den Klempner an und lasse sie reparieren. Wenn Melancholie meine Seele trübt oder Angst wie ein Zerrspiegel die Sicht nimmt, krame ich mein königliches Erste-Hilfe- Köfferchen heraus und pflege mich.

Vom Anwender zum Gestalter – mein Weg

informieren – studieren – Basis schaffen
lesen – fragen – fragen
durchschauen – verstehen – begreifen
vertiefen – verbreitern – gut fühlen
üben – üben – unzufrieden sein
nachbereiten – nachlesen – nachdenken
ausprobieren – abwandeln – euphorisch sein
Grenzen erkennen – Lösung suchen – Lösung versuchen
austauschen – mitdenken – mitnehmen
Skala prüfen – Unterschied feststellen – Klarheit schaffen
Und jetzt?
Lesen – studieren – Repertoire erweitern
Perspektive wechseln – Ohren aufsperren – Bedarf erfassen
nachdenken – ausprobieren – erfahren
üben – üben – üben
Coaching leben

Von Mitarbeitern kann man sehr viel lernen – wenn man kluge Fragen stellt

Sind Ihre Mitarbeiter zufrieden? Wunderbar – und gut, dass Sie das wissen. Dann wäre da nur noch die Frage, wie Sie es schaffen, diese Zufriedenheit zu erhalten – denn daran denken nicht alle, denen die Zufriedenheitsmessung am Herzen liegt. Um darüber hinaus aber auch noch einen Schritt weiter zu kommen und die Mitarbeiter zu wichtigen „Unternehmensberatern“ zu machen, braucht es kluge Fragen. Dieser Beitrag zeigt jenseits von öden Jahresgesprächen und klassischen Zufriedenheitsfragebögen, wie das funktioniert.

Der „Dreh“ in der Suche nach Ausnahmen

In seinem Buch „Der Dreh“, erschienen im Carl Auer Verlag, beschrieb Steve de Shazer, wie Gespräche „leicht“ werden. Auch wenn er dabei immer vom Therapeuten-Klienten-Gespräch ausgeht, lässt sich das Gesagte wunderbar auch für das Führen von Coaching-Gesprächen im Alltag anwenden. Der lösungsfokussierte Ansatz in Gesprächen wird auf diese Weise ergebnisbezogen so genutzt, dass das Gegenüber „Unterschiede erlebt, die echte Unterschiede für ihn machen“.

NACHRUF // LUTZ VON ROSENSTIEL (02.11.1938 – 12.04.2013) – Trauer um den Grandseigneur der Wirtschaftspsychologie

Es war eine Ironie des Schicksals und markierte symbolisch das Dilemma der alten Schule in der deutschsprachigen Wirtschaftspsychologie: Als Prof. Heinz Schuler wohlverdient mit 65 Jahren in 2010 seinen Lehrstuhl für Wirtschaftspsychologie an der Universität Hohenheim räumte, beerbte ihn sein einstiger Lehrmeister und Grandseigneur des Faches Prof. Dr. Lutz von Rosenstiel; niemand anderer als die Althumanisten selbst würden in neoliberalen Zeiten in ihre eigenen Fußstapfen treten. Am 12. April 2013 hat endgültig die letzten Viertelstunde des Humanismus in der deutschsprachigen Wirtschaftspsychologie geschlagen.

Mythos: Going International – sitzen wirklich alle in einem Boot? Studienergebnisse

Die Beratung Wietasch & Partner – Experts for International Dynamics beleuchtet mit ihrer jüngst erschienenen Umfrage das Wechselspiel zwischen Unternehmensstrategien und internationalen Personalmaßnahmen. Wie stellen sich die internen Kunden den strategischen Business Partner aus dem Personalbereich vor? Welche Rolle spielt HR? Und steht es um das Selbst- und Fremdbild? Das Ergebnis bestätigt den Status quo zum Thema, liefert aber konkrete Handlungsempfehlungen.

Barbara Wietasch: Kongress-Tagebuch 1. Halbjahr 2013 – meine Highlights (“WoMenPower” / “Petersberger Trainertage”)

Für viele Trainer, Berater, Coaches, Personaler und andere gehören sie zum Business: Kongresse und Themenevents rund um Human Resources. Für die österreichische Community liegen große Treffen im Herzen Deutschlands wirklich nicht um die Ecke. Daher hat HRM.at für das 1. Halbjahr 2013 die Barbara Wietasch – Expertin für Führungskräfte- und Organisationsentwicklung – gebeten, ihr Kongresstagebuch zu öffnen: Wer ist ihr unter den Referenten aufgefallen? Wer hat sie begeistert? Was war wo los? Barbara Wietasch stellt unserer Community zwei Events vor: 10 Jahre Karrierekongress “WoMenPOWER” (Hannover) und die Petersberger Trainertage.

Talente gesucht: HRM Research Institute vergibt Stipendien

Sie haben bereits berufliche Erfahrungen in der Personalarbeit oder einem anderen Bereich gesammelt und möchten den nächsten Karriereschritt im Human Resource Management gehen? Dann könnte ein berufsbegleitendes Studium für Sie interessant sein. Das HRM Research Institute, zu dem auch die Zeitschrift personal manager gehört, vergibt heuer wieder drei Stipendien à 7.300 Euro für den „Danube Professional MBA Human Resource Management“ der Donau-Universität Krems, der im Oktober beginnt.

Die unerträgliche Leichtigkeit kooperativer Führungsgespräche

In den Führungsteams vieler mittelständischer Unternehmen muss sich ein Mentalitätswandel vollziehen, denn die jungen Leistungsträger von morgen
haben ein anderes Wertesystem als sie. Und sie lassen sich von Führungskräften, deren Autorität primär auf ihrer Position basiert, nicht mehr führen.

Einfach ins Tun kommen: Persönliche Erkenntnisse beim Aufbau von Coaching-Erfahrung

Keiner wird als Coach geboren. Und insbesondere wenn Sie als „interner Coach“ arbeiten wollen, dann kostet Sie jede Frage zu Beginn nicht nur viel Überwindung, sondern löst auch einen gedanklichen Parallelprozess aus: Was, wenn ich unseren Führungskräften jetzt eine solche Frage stellte? Macht diese Frage überhaupt Sinn? Würde der Prozess unsere Mitarbeiter, unsere Führungskräfte weiterbringen? Und wenn nicht, was dann? Scheinbar triviale Herausforderungen wie das Thema „Einstieg“, aber auch die Gestaltung eines sinnvollen Abschlusses beschäftigten auch Nina Hofer während ihrer ersten Schritte im Coaching. Heute blickt sie nochmals auf Ihre anfänglichen Sorgen und Schwierigkeiten zurück.

Mit Leichtigkeit Gehaltsgespräche führen

Den Chef um eine Gehaltserhöhung zu bitten, das ist eine heikle Sache. Denn in diesem Wort Gehaltserhöhung steckt jede Menge Sprengstoff. „Erhöhung“ ist das Reizwort: Gebührenerhöhung, Heizkostenerhöhung… Dieses Wort, das uns das Geld aus der Tasche zieht. Und jetzt will der Mitarbeiter auch noch mehr Geld ohne Gegenleistung – so wie es bei Erhöhungen üblich ist. Kommunikationsexpertin Monika Heilmann verrät Ihnen, wie Sie Gehaltsgespräche clever führen.

Prof. Dr. Lutz von Rosenstiel hat das Boot verlassen

Wie wird das Feld der Wirtschaftspsychologie in fünf Jahren aussehen? Wer wird es prägen? Bislang lagen die Geschicke des Faches unter anderem Prof. Dr. Lutz von Rosenstiel in den Händen. Als Humanist prägte er die Wirtschaftspsychologie und als Pragmatiker konfrontierte er deren Ergebnisse mit der Welt der Wirtschaft. Nun wird ein anderer Wind wehen, denn der Grandseigneur ist am 12. April nach schwerer Krankheit in München mit 74 Jahren gestorben. Er hinterlässt ein zukunftsweisendes, gewichtiges Lebenswerk, für das er in 2000 das Bundesverdienstkreuz der Bundesrepublik Deutschland erhielt. Bis zuletzt wirkte Lutz von Rosenstiel als Forscher, Referent und Berater.

Coaching-Verband sucht neue Ansätze: Bewerbungsunterlage zum COACH & TRAINER AWARD 2013

Der Deutsche Verband für Coaching und Training e.V. (dvct) hat zum vierten Mal ihren Coach und Trainer Award 2013 ausgeschrieben. Beide Berufsgruppen können sich bis zum 3. Juni 2013 bewerben. Angenommen werden neue Ansätze und Konzepte. Damit solle die Qualität in der Weiterbildungsbranche gefördert werden, so Gianni Liscia, stellvertretender Vorsitzender des dvct. Das Auswahlverfahren hat jetzt mehr Stufen.

Die Kraft der Geschichten

Ein Konzept, das in eine Geschichte verpackt ist, gelingt besser, als wenn es bloß aus einzelnen Begriffen besteht. Susanne Prosser ist ehemalige Journalistin und heute selbstständige Chefin der PR-Agentur GeschichtenWerk. Sie berichtet von der Herausforderung, gute Geschichten zu erzählen – und wie wir unsere eigene Erfolgsgeschichte selbst schreiben können.

Strategischer Treiber

Der Strategische Treiber sorgt dafür, dass das Relationale Unternehmen jenseits von albernen Matrix-Organisationen oder der Frage „Linie oder Stab?“ endlich erfolgreich wird und nicht ständig versucht werden muss, „trotz“ aller Supportbereiche die Anforderungen an den eigenen Bereich mühsam und über Umwege zu schaffen.

Vom Coaching-Anwender zum Coachinggesprächs- Gestalter

Wenden Sie Coaching-Abläufe einfach nur an – oder gestalten Sie sich diese so, wie Sie sie brauchen können, um in Ihrem Kontext erfolgreich und mit viel Leichtigkeit (und nicht zuletzt passend zu Ihrer Persönlichkeit) Gespräche zu führen? Erleben Sie, wie Sie im Coaching schöpferisch für sich tätig werden können. Und wie Sie sich ganz einfach von Dingen lösen können, die nicht mehr funktionieren. Stattdessen probieren Sie etwas anderes aus…

Darf Coaching unerträglich leicht sein?

Ja, es darf! Und wie es darf. Denn Coaching ist an sich schon „leicht“ – orientiert es sich doch immer an Ihrem Gesprächspartner – und damit wissen Sie in jedem Gespräch zu jeder Zeit, woran Sie sind (und ob Sie noch „on track“ sind oder sich schon im Dickicht komplizierter Gedanken verlaufen haben…). Wenn eine Fragestellung nicht passt, dann wählen Sie eben eine andere, von der Sie erwarten, dass sie „hilfreicher ist“: Hier gilt aus meiner Sicht, was hilft, ist erlaubt. Und was hilft, bestimmt Ihr Gesprächspartner: Kommt er in seiner Thematik weiter? Kann er einen zentralen, effektiven nächsten Schritt einleiten? Daran sollte sich Ihr Coaching messen (und nicht an den mittlerweile beinahe lächerlich gewordenen „Qualitätsvorstellungen“, wie ein Coaching generell „zu sein hat“.

Checkliste: “Onboarding”. Die Einführung neuer Mitarbeiter

Denken Sie zurück an Ihren letzten eigenen ersten Arbeitstag und die folgende Einarbeitung. Bestimmt erinnern Sie sich noch daran, wie ungewohnt die neue Situation war und gewiss fallen Ihnen auch einige Dinge ein, die hätten besser laufen können. Damit sich die neuen Mitarbeiter gut in ein Unternehmen integrieren und in der neuen Tätigkeit einleben können, ist ein strukturiertes und systematisches Onboarding notwendig. Je schneller und besser sich neue Mitarbeiter im Unternehmen zurechtfinden, umso früher können sie produktiv werden.

Checkliste: Gesprächsleitfaden für Zielvereinbarungsgespräche (für HR)

In Zielvereinbarungsgesprächen legen jedes Jahr Vorgesetze mit ihren Mitarbeitern fest, wie diese im Einzelnen zu der Umsetzung der Unternehmensziele beitragen können. Es werden Ziele, Maßnahmen und Bewertungskriterien aufgestellt und geprüft, ob die Ziele der vergangenen Periode erfüllt wurden.

Einladung zur Roadshow “Retention Management” in Wien

Wir, das Team von eLearning-Anbieter Skillsoft, laden hiermit alle interessierten Personalentwickler zur unseren neuen Roadshow “Mitarbeiterbindung: Praktische Tipps für ihr Retention Management” ein.

Wann: Von April bis Juni 2013
Wo: In sieben Städten in D-A-CH

Kompetenzmanagement: Unternehmen sind keine Schulen

Kompetenzmanagement-Systeme entwickeln, ist eine sensible Sache. Denn was Kinder auf ihrem Weg in die Berufswelt kaum fördert, soll nicht auch das Maß für ihre Eltern sein: Ein reines Notensystem, zur Einstufung von Kompetenzen und deren Entsprechung in Aufgaben. Andreas Mollet erklärt, mit welchen Fragen sich ein betriebliches Kompetenzmodell auf Herz und Nieren prüfen lässt. Er ist Geschäftsführer von Inolution, einem Beratungs- und Softwareunternehmen für Kompetenzmanagement.

Wer lacht, hat noch Reserven! Spitzenführung schafft Spitzenleistung mit der Erfolgsstrategie Humor

96 Prozent der Führungskräfte halten Humor für eine wesentliche Führungseigenschaft. Aber haben auch 96 Prozent der Führungskräfte Humor? In einem Land, in dem es heißt: „Erst die Arbeit und dann das Vergnügen.“? Mit Humor zu führen, bedeutet Mitarbeiter und Kunden für das Unternehmen zu begeistern. Wer mit Humor führt erhält so Spitzenleistungen. Ein Zaubertrick? Nein! Ein positives Menschenbild! Und echte Führungsqualität!

Smartphones und Tablets halten Einzug in Unternehmen – HR-Abteilungen ziehen nach

Mobile Anwendungen sind nach einer BITKOM-Branchenumfrage unter IT- und Telekom-Unternehmen das zweitwichtigste Hightech-Thema nach Cloud-Computing und noch vor Big Data/Business-Intelligence für das Jahr 2013. Hersteller mobiler Endgeräte wie Apple oder Samsung erzielen große Zuwachsraten. Gleiches gilt für den mobilen Softwaremarkt mit Blick auf Apps & Co. Wie sich diese Entwicklung auf das Human Resource Management auswirkt, beschreibt der folgende Artikel.

Bring your own Device Wie Unternehmen den Einsatz privater mobiler Endgeräte am Arbeitsplatz managen können

Immer weniger Angestellte verbringen ihre Tage von neun bis fünf Uhr im Büro. Die Zukunft gehört flexiblen Arbeitszeiten und -orten, irgendwo zwischen Flughafen, Homeoffice und Café. Auch die Form der Zusam-
menarbeit ist im Wandel begriffen: Starre Abteilungsstrukturen werden verdrängt durch Projektteams, Teilzeitarbeiter und Freelancer. Mobilität im Arbeitsalltag wird für Unternehmen zum entscheidenden Erfolgsfaktor. Dieser Paradigmenwechsel erfordert tief greifende Veränderungen in der unternehmensinternen IT-Landschaft.

HR goes CSR

Bierkultur und Marken-Genuss fördern – das sind Ziele der Brau Union Österreich AG, einer Tochtergesellschaft des Heineken-Brauerei-Konzerns. Sie vertritt Markenbrauereien aus dem In- und Ausland in Österreich.
Aus der Corporate-Social-Responsibility-Politik Heinekens leiten Generaldirektor Markus Liebl und sein Managementteam die Leitlinien für ihre eigene Personalarbeit ab.

Risiken reduzieren So schützen Sie Ihre Personaldaten

Reisekosten abrechnen, Urlaubsanträge bearbeiten, Bewerbungen prüfen – viele Routinearbeiten können Personaler mithilfe von Smartphones oder Tablets unterwegs erledigen. Die Vorteile der mobilen Personalarbeit liegen auf der Hand: erhöhte Verfügbarkeit, schnellere Reaktionszeiten, größere Flexibilität und damit einhergehend eine größere Zufriedenheit der Mitarbeiter. Doch die mobile Personalarbeit birgt auch Gefahren für Datenschutz und Informationssicherheit.

Reiche Ernte

Vielleicht möchten Sie sich in Ihrem jetzigen Beruf oder in einer gerade übernommenen Stelle neu positionieren: Was möchten Sie zukünftig schaffen und als abgehakt vermerken? Welche Früchte möchten Sie also zukünftig ernten? Mit ihren Fragestellungen bringt Doris Paulnsteiner Sie zum Nachdenken – und gleichzeitig sofort ins Tun.

Talent Management

Talent Management ist aus Relationaler Sicht keine HR- sondern vielmehr eine Führungsverantwortung – und sie kann nicht im Trockentraining (jemand wird als Talent identifiziert und dann „auf seine Aufgabe vorbereitet“), sondern nur „on the job“ praktiziert werden (d.h. das Talent „tut“ das Neue und wird als Talent dabei begleitet).Dieser klare Prozess bringt das Management in die Verantwortung, die Talents zu sichern, während die Business Partner/HR die passenden Prozesse dazu schaffen. Das Ganze kann sehr kostengünstig und effizient für das Unternehmen ablaufen.

Potenziale erschließen durch Managed Services

„Wohnst Du noch oder lebst Du schon?“ Dieser bekannte IKEA-Spruch lässt sich auch auf die Geschäftswelt übertragen, wenn man sagt „Managst Du noch oder denkst Du schon?“. Wobei Denken hier gemeint ist als Nachdenken über die weitere Unternehmensentwicklung und die dafür erforderlichen Schritte. Sehr häufig treffen wir heute auf Unternehmen, die vor lauter weit verzweigten Prozessen, deren Beitrag zum Kerngeschäft nicht mehr erkennbar ist, sozusagen den „Wald vor lauter Bäumen“ nicht mehr sehen. In dieser Situation stellt Falk Ambos die herausfordernde Frage, „Tun Sie immer noch alles – oder lagern Sie bewusst komplett aus, was in Ihrem Unternehmen strategisch „nur“ eine Supportaufgabe darstellt?“

Perfekt und erfolglos

Unser Ausbildungssystem ist immer noch darauf gerichtet, perfekte Fachleute hervorzubringen. Dabei ist fachliche Exzellenz schon lange nicht mehr ausreichend für beruflichen Erfolg. Sie kann sogar kontraproduktiv sein, wenn Perfektion zum Perfektionismus wird, meint Constantin Sander.

Neu durchstarten

Klar, dass Sie neu durchstarten, wenn Sie eine neue Herausforderung oder gar eine neue berufliche Position annehmen. Aber im Prinzip starten Sie auch immer dann neu durch, wenn Sie mit Ihrer aktuellen Situation nicht zufrieden sind – und das sollte ja laufend der Fall sein: Denn Unzufriedenheit entsteht ja immer gemeinsam mit der vagen Idee, dass es auch anders ginge; und/oder, dass das aktuelle Vorgehen nicht ganz dem persönlichen OptimalSzenario entspricht. Allein – das Durchstarten fällt schwer: Denn die meisten Menschen sehen im Alltagsdickicht den Wald vor lauter Bäumen nicht mehr, versuchen sich am großen Wurf, scheitern an den Niederungen des Alltags und geben immer wieder entmutigt auf. Das alles muss nicht sein, meint Sonja Radatz. Sie geht davon aus, dass Sie irgendwo beginnen können, und sei das Thema noch so klein. Allerdings sollten Sie Ihr Optimalszenario immer klar vor Augen haben, damit Sie auch wirklich gute Voraussetzungen schaffen, um „on track“ zu bleiben.

Voriges und Folgendes: Aller Anfang ist leicht

Heißt es nicht, aller Anfang ist schwer? Ja, wenn es so aussieht, als müsste man selbst den Anfang machen, dann scheint es oft schwer. Man ist nicht sicher, ob tatsächlich man selbst oder nicht besser jemand anderes den Anfang machen soll. Oder man zweifelt, ob jetzt überhaupt der richtige Zeitpunkt ist, anzufangen. Und, womit ist der Anfang zu machen?

Ein neues Führungskonzept: Die Begeisterungsführung

Die Begeisterungsführung verfolgt das Ziel, jenseits der Null-Linie der Zufriedenheit die Performance-Exzellenz der Mitarbeiter zu erhöhen, ihre emotionale Verbundenheit zum Unternehmen zu stärken, ihr Bleibepotenzial zu heben und positive Mundpropaganda nach innen und außen auszulösen. Im Teil 2 ihrer Serie beschreibt Anne M. Schüller, wie Sie Ihre Touchpoints mit dem Mitarbeiter schon vor dem Gespräch gut testen und optimieren können.

Führen Sie schon konsequent genug?

Konsequent führen will jeder. Und es ist auch nicht besonders schwierig: Es bedarf lediglich weniger Kniffe, die zu beachten sind – wie Doris
Paulnsteiner aus der Praxis weiß. In ihren Führungsbegleitungen ist der „Aufbau von nachhaltiger Konsequenz“ das zentrale Thema, stets verbunden mit dem Ziel, die geforderten Ergebnisse im Team gesichert zu erreichen.

Abschied von der Paukmaschine: Die Idee einer konstruktivistischen Universität

Die konstruktivistische Einsicht in die Vielzahl der Welten und Wirklichkeiten lässt sich gerade in der universitären Lehre benützen, um intellektuelle Neugierde, Faszination und ein kooperatives Nachdenken zu unterstützen. Der Konstruktivismus inspiriert zum Abbau blockierender Wissenshierarchien, er fördert ein dialogorientiertes Lernen, setzt auf die Autonomie und die intellektuelle Selbständigkeit des Einzelnen. So beschreibt Bernhard Pörksen seinen Beitrag zur Idee einer Universität.

Nichts bleibt besser! Nachhaltiger Erfolg in [IT-]Organisationen

Wenn Sie endlich alle Methoden haben, die Sie brauchen, dann wird alles gut sein: Balanced Scorecards, Effectuation und Soft Skill Management verwenden Sie solange Sie denken können. Scrum ist seit Anbeginn der Zeit Ihr Freund und die ersten KANBAN-Einflüsse haben Sie auch schon in der Organisation verankert. Effizienz findet nicht nur in Ihren Träumen sondern in Ihren Prozessen statt. Kurz und gut – alles ist im Plan… und trotzdem sollte Sie gemeinsam mit dem Autor dieses Artikels, Raimund Pickl, die schlichte Fragestellung quälen: „Wird das, was wir heute tun, morgen noch reichen um am Markt erfolgreich zu sein?“ Sie haben wahrscheinlich ein heute gut funktionierendes Unternehmen um sich, aber wie wird es morgen sein?

Tun Sie schon, was Sie wirklich wollen?

Die Frage erschreckt viele Menschen: Weil die Antwort darauf nicht im Internet abrufbar ist, nicht per Kodex geregelt, nicht vorgegeben, nicht „einfach so“ zu beantworten ist. Es erfordert schon ein bisschen Zeit und Mut, um darüber nachzudenken. Denn wir wissen ganz genau: Im Nachdenken entsteht die Lust auf Veränderung und keimt der Mut, etwas Neues zu wagen. Auch wenn wir uns gleich darauf selbst einbremsen: Nein, nicht jetzt. Nein, nicht in dieser Sache.

Mehr Begeisterung, bitte!

Freundlich, zuvorkommend, nett – so lange man noch keinen Vertrag mit ihnen abgeschlossen hat, gebärden sich viele Unternehmen als wahre Musterbeispiele für Service und Engagement.

Zeit haben – und „leben“

Wie kostbar ist die Zeit?
In den vergangenen Wochen ist mir aufgefallen, dass ich noch häufiger als sonst sage: „Gemach! Gemach!“. Ich begegne vielen Menschen, die durch ihr Leben hetzen, als würden sie etwas verlieren oder als seien sie auf der Flucht.

Mehrheit der Frauen strebt höhere Position an

Die Mehrheit der Frauen in Österreich will Karriere machen. Das geht aus einer Befragung von gdi-consulting hervor, einem Zusammenschluss von Expertinnen für Gender, Diversity und Inklusion. Zumeist behindern jedoch die Rahmenbedingungen den Aufstieg der Frauen.

Relationale Hebeleffekte im Vertriebserfolg

Ist unser Vertrieb erfolgreich? Nun, mal mehr – mal weniger; so die Aussage vieler Unternehmensleitungen. Was bedeutet: Wir überlassen den Erfolg dem Zufall. Werden wir aber damit den betriebswirtschaftlichen Erfordernissen im Unternehmen gerecht? Sonja Radatz behauptet: Nein. Zumindest nicht gesichert!Aus ihrer Erfahrung fasst sie in diesem Artikel 12 Hebeleffekte zusammen, die den Vertriebserfolg potenziell sichern. Natürlich wirkt nicht alles überall – aber Sie werden ganz bestimmt auf Ihre Art fündig.

„Erfahrungskreis i“ – Sensorik und Sinn(e)

In der neuen Serie „Werte & Wissen – Zwischenräumliche Perspektiven auf Systeme“ von Claus Riehle geht es um das „Dazwischen“ – um zwischenräumliche Perspektiven auf Systeme. Im ersten Artikel geht es darum, Unterscheidungen zu detektieren und zu verarbeiten. Durch eine klare Unterscheidung zwischen Daten, Information und Wissen lässt sich der Verarbeitungsprozess zyklisch strukturieren. Claus Riehle macht in seinem Beitrag deutlich, wie „Wissen“ auf der Systeminnenseite verortet und „Eigen-Wert“ generiert wird und wie bedeutsam dabei das Handeln für die Erzeugung von Orientierung, Identität und Sinn ist.

Schlagfertigkeit braucht Humor und Sympathie

Schlagfertigkeit verbinden viele mit Plattmachen und Brüskieren – Gewinnen um jeden Preis eben. Dabei lässt sich mit Humor und Sympathie meist mehr erreichen. Eine positive Grundhaltung, ein gesundes Maß an Biss und eine Portion Humor sind die Zutaten für die neue Schlagfertigkeit – ein Schlagabtausch ohne Verletzte, in dem beide Seiten ihr Gesicht wahren. Wer das beherrscht, fühlt sich in Gesprächssituationen souveräner, sicherer und kann sympathisch überzeugen und seinen Standpunkt vertreten. Der Psychologe Valentin Nowotny illustriert in diesem Beitrag, wie Sie ihre innere Grundhaltung trainieren und humorvoll und sympathisch kontern.

Studie untersucht Erfahrungen mit HR-Software

Eine gemeinsame Studie der Zeitschrift personal manager und der Netzwerkportale HRM.at, HRM.de und HRM.ch untersucht aktuell, welche Erfahrungen Unternehmen mit HR-Software gesammelt haben.

Spitzenverkäufer machen‘s ohne

Verkaufen nach Plan – Seminarmodul rein und schon schnurrt der Verkäufer im Hardseller, Softseller oder „was auch immer“- Modus. So lieben es Verkäufer und Führungskräfte im Vertrieb. Doch die Ernüchterung folgt oft auf dem Fuße. Irgendwie funktioniert diese „todsichere“ Methode dann doch nicht, obwohl es sich in der Theorie doch alles so logisch angehört hatte. Nun ja, Verkäufer sind einerseits eben doch keine Maschinen, die man eben einfach mal (um-)programmieren kann. Ist damit aber jeder Methodeneinsatz nun Scharlatanerie?

Verkäufer brauchen mehr Mut!

Nachfassen würde ich als die Königsdisziplin im Verkauf bezeichnen. Doch viele Verkäufer meiden es nachzufassen, wenn der Kunde auf ein Angebot nicht reagiert. Sie schreiben lieber Angebot um Angebot – irgendeiner wird schon anbeißen! Für den Kunden ist das ebenso bequem wie für den Verkäufer. Ob sich so allerdings Aufträge generieren lassen, ist äußerst fragwürdig. Dabei gibt es viele gute Gründe am Kunden dranzubleiben und nachzufassen.

eLearning – besser als sein Ruf?

Eines der größten Probleme im Vertrieb: Es bleibt kaum Zeit zu lernen. Und wenn, dann nicht vor Ort – weil der aktuell größte Asset des Vertriebs zu sein scheint, dass er beim Kunden ist. Und dann ist er aber auch beim Kunden. Wie soll da Lernen passieren? Mit Hilfe von eLearning – meint Rolf Arnold in seinem Artikel. Allerdings passiert das auch nicht „so nebenbei“, sondern sollte aus seiner Sicht gut geplant und vorbereitet werden, um seine Wirkung umfassend zu entfalten.

Das kollektive Schwarmversagen

Stellen Sie sich vor, es ist Rezession und keiner macht mit! Gerade verdunkelt sich das Geschäftsklima über Deutschland – Finanzanalysten sehen eine massiv aufsteigende Rezessionsgefahr in den nächsten Monaten. Unternehmer in allen möglichen Branchen prognostizieren allerdings das genaue Gegenteil. Machen wir unser Schicksal womöglich selbst? Schauen wir lieber in den Abgrund als nach vorn? Antworten darauf liefert der Allensbacher Wirtschaftspsychologe und Fachbuchautor Winfried Neun.

Relationale Meilensteine im Vertriebserfolg

Erfolg im Vertrieb – den braucht letztlich jedes Unternehmen, um nachhaltig gut leben zu können. Kein Wunder, dass da der Druck auf den Vertrieb wächst, wenn die Ergebnisse nicht mehr so leicht zu lukrieren sind. Häufig läuft der Vertrieb jedoch im Hamsterrad: Wenn der strategische Treiber nicht sinnvoll identifiziert ist, die Organisation nicht passt, immer noch Produkte anstatt Leistungen verkauft werden – und, ja, wenn überhaupt noch „verkauft“ wird. Eine Neudefinition der Meilensteine im Vertriebserfolg.

Vertriebserfolg ohne zu „vertreiben“

Vertrieb kommt vom Wort „vertreiben“. Ein äußerst ungünstiges Wort für den Prozess, der dahinter stehen sollte – meines Erachtens. Ein
recht treffendes Wort allerdings für das, was ich jeden Tag als Kundin erlebe; wobei nicht immer klar ist, was gerade „vertrieben“ wird: der Kunde – oder doch eher das Produkt, die Leistung?

Sei spontan!

Am allermeisten lernen wir sicherlich in der Interaktion mit anderen. Und die besten Führungskräfte, die ich kenne, lernen praktisch „im Stehen und Gehen“: Indem sie mit ihren Mitarbeitern in steter Interaktion stehen, passen sie sich kontinuierlich an neue Gegebenheiten an. Sie geben nicht so viel auf Pläne; im Gegenteil, sie tun etwas anderes, sobald sie dies als notwendig erachten.

Schön war’s / Schön wär’s!

Gerne zitieren wir Goethe, wenn’s um Veränderungen geht: „Wünsche sind Vorboten von Fähigkeiten“. Der Satz legt ein erhöhtes Interesse an detaillierten Wunschvorstellungen von Teammitgliedern nahe: wie sie nach erfolgter Veränderung handeln möchten, wie sie auf Herausforderungen reagieren, die geplante Aufgabe meistern möchten.

Das HRM.at kooperiert mit LO (Lernende Organisation)

HRM.at hat eine redaktionelle Kooperation mit der Fachzeitschrift „Lernende Organisation – Fachzeitschrift für Relationales Management und Organisation“ (LO) abgeschlossen. Die Artikel der Zeitschrift erscheinen damit künftig im HRM.at-Portal. Mitglieder können zudem in den letzten zwei Jahrgänge der Publikation stöbern und sich von den Ideen und Strategien inspirieren lassen, welche von namhaften Autoren zusammengetragen wurden.

Das 1 x 12 des Anders-Bleibens

Nicht lediglich etwas anderes tun, sondern auch „anders bleiben“: Das ist die Voraussetzung, um nicht nur Veränderung, sondern auch nachhaltige Veränderung zu erzielen. Sonja Radatz hat für dieses „anders bleiben“ 12 Faktoren extrahiert, die ihrer Erfahrung nach dazu beitragen, nicht Funktionierendes im eigenen Umfeld laufend zu orten und durch anderes Verhalten zu ersetzen.

Strategiewechsel: In 5 Schritten die Weichen im Betrieb neu stellen

Krisenzeiten wirken wie schnelle Brüter. In ihnen reifen strategische Entscheidungen schneller als in normalen Zeiten. Denn wenn zum Beispiel die
Aufträge wegbrechen, dann ist meist für alle Beteiligten klar: Es muss etwas geschehen, sonst… Trotzdem sollten auch in wirtschaftlich schwierigen Zeiten wegweisende Entscheidungen mit Bedacht getroffen werden. Sonst schlittern Unternehmen noch weiter in die Krise.

Angst vor Innovation?

Viele Manager sind „Zahlenmenschen“ und haben als solche Angst vor Innovationen. Denn deren Erfolg lässt sich nur bedingt vorhersagen und schon
gar nicht berechnen, meint Georg Kraus, Inhaber der Changemanagement – Beratung Dr. Kraus & Partner, Bruchsal. Er fordert von Managern mehr Mut, neue Wege zu beschreiten.

Von lauter Trotteln umgeben

Die Mitarbeiter haben wieder mal alles falsch gemacht. Termin nicht eingehalten und die Anweisungen des Chefs nicht wirklich befolgt. „Bin ich denn von lauter Trotteln umgeben?“ fragt sich da so mancher Vorgesetzte. Nur: Wer ist wirklich der Trottel? Wenn Mitarbeiter nicht leisten was sie sollen, ist oftmals die Führungskraft gefragt, den eigenen Führungsstil zu überdenken.

Folklore in der Führungsetage? Zwänge und Notwendigkeiten auf dem Weg zur Erneuerung

Erneuerung in der Organisation ist niemals ein „Nice to have“, sondern die Voraussetzung, um in einem sich ständig wandelnden Umfeld zu überleben. In einem Umfeld, das von jedem von uns gestaltet wird, die wir uns gerne als „die Verkörperung von Weiterentwicklung“ bezeichnen (oder möchte jemand gerne von sich behaupten, stehen geblieben zu sein?).Roland Graf wirft in diesem Kontext einen scharfen Blick auf die Zwänge und Notwendigkeiten für Erneuerung im Unternehmen – aus drei verschiedenen Perspektiven: der Perspektive der Führung, der Perspektive der Kunden und der Perspektive der Mitarbeiter. Die pragmatischen Antworten, die er dabei findet, können unmittelbar in jeder Organisation umgesetzt werden.

Tun Sie etwas anderes! Gut. Schön. Wie?

Da steht er nun vor einem, der gute Vorsatz: „Ich werde das ab sofort ganz anders angehen.“ Aber immer erscheint uns in diesem Moment das „Andere“ als riesengroßer, schier unüberwindbarer Berg, der S-O-F-O-R-T bewältigt werden sollte. Mit aller Konsequenz. Und erfolgreich. Denn wenn nicht sofort erfolgreich, dann würde uns das so mutlos machen, dass wir nicht nur den Rückweg antreten, sondern sogar einfach zurück“fallen“ würden in das ungeliebte Einerlei des Alltäglichen. Sisyphos lässt grüßen…
In ihrem Artikel setzt Sonja Radatz dort an, wo wir alle wissen: Ja, das kennen wir. Sie schildert darin aber nicht nur die von ihr am häufigsten erlebten Fallen, in die wir tappen, wenn wir „etwas anderes tun“ wollen, sondern auch hilfreiche Vermeidungsstrategien bzw. Auswege aus ihrem Methoden-Repertoire, das sie in ihren Management-Coachings und Leadership-Weiterbildungen anwendet.

Wenn es so leicht wäre!

Wenn es so leicht wäre… einfach etwas anderes zu tun. Was könnten die anderen sagen! Was, wenn es nicht das gewünschte Ergebnis bringt? Könnte ich mich vielleicht sogar lächerlich machen? Und womit sollte ich dabei überhaupt beginnen? Einfach das tun, was ich immer schon tun wollte? Viel zu simpel. An der Realität vorbei! An den Sachzwängen! An meiner Umwelt, die ich mir beileibe nicht aussuche, ich bestimmt nicht. Da verschiebe ich das Neue schon lieber auf die Rente. Oder auf mein Leben nach dem jetzigen Leben.

Die Stellenanzeige von morgen: Digital, interaktiv und zielgruppengerecht

Wie haben sich die Stellenmärkte in den vergangenen fünf Jahren verändert und welche Trends zeichnen sich ab? Diese Fragen beantworten einige führende und neue Anbietern von Stellenmärkten in Österreich. Veränderungen im Arbeits- und Stellenmarkt gehen Hand in Hand. Als wichtige Trends machten die Interviewpartner die hohe Bedeutung von Employer Branding in Zeiten des Fachkräftemangels aus. Dabei spielen die sozialen Netzwerke für die Aktivitäten der Unternehmen eine wichtige Rolle. Der Stellenmarkt selbst weist einige Neuzugänge auf, wobei sowohl Spezialisierungen als auch Zusammenschlüsse von Stellenportalen zu erkennen sind.

Lernende Organisationen gibt es nicht

Lernende Organisationen gibt es nicht!?
Sagen einige. Lernen könnten nur Individuen. Falsch ist das nicht. Doch sagen das gerne die, die lieber Strukturen ändern oder Prozesse anlegen ohne ernsthaft darüber nachzudenken, wie sich Menschen darin zurechtfinden. Von denen, die einfach nur Zahlenziele vorgeben, ohne das Geschäft bis in die Umsetzung hinein zu verstehen, wollen wir hier gar nicht reden.

Arbeitshilfe: 5-Sterne Fotos

Ein besonders einfaches Instrument für die Lernenden Organisation ist meiner Erfahrung nach das 5-Sterne-Foto. Es eignet sich überall dort zum Einsatz, wo exzellente Bilder mehr sagen sollen als 1.000 verbale Beschreibungen; und zwar in Bezug auf CD / CI eines Unternehmens, aber auch bezüglich „Organisationsstandards“ wie zum Beispiel das Aussehen einer optimal vorbereiteten Werkbank, eines optimal zusammengestellten Buffets in verschiedenen Varianten oder die Gestaltung einzigartig auffälliger Schaufenstergestaltungen (die letztlich den Vertrieb unterstützen).

10 Ideen, die garantiert jede Weiterentwicklung der Organisation verhindern

Um die Anforderungen des heutigen Wettbewerbes erfolgreich meistern zu können, muss ein Unternehmen bzw. eine Organisation, entwicklungs- und lernfähig sein um am Markt bestehen zu können. Das setzt natürlich Bildungskultur voraus, welche die gesamte Organisation (Management, Führungskräfte, Mitarbeiter) durchdringen muss, um Nachhaltigkeit zu generieren. Doch auf dem Weg dorthin kann einiges dazu getan werden, um Lernen zu verhindern und sogar Lernresistenz zu erreichen – wie Veronika Merighi in ihrem Artikel beschreibt.

„Seid mit mir“

Ein Kollege, ein Mitarbeiter oder Sie selbst können krank werden. Eine schwere Krankheit gestaltet das Leben der Betroffenen und ihrer unmittelbaren Umgebung völlig neu – beruflich und privat.Wir nähern uns dieser Situation von außen: als Kollegen, als Vorgesetzte, als Angehörige, als Mitmenschen. Und wir sind doppelt gefordert: sowohl Respekt vor der Besonderheit der Situation zu zeigen und die Bereitschaft, darauf einzugehen als auch die Chance des Neuanfangs miteinander wahrzunehmen, die Möglichkeit positiver Veränderung, des Wachsens.

Hat Erfahrung Zukunft?

Die Bedeutung des Erfahrungswissens kann nicht oft genug betont werden. Gerade in Organisationen, in denen das Wissen – oder die so genannte „Expertise“ – für das Überleben und die Innovationskraft in den jeweiligen Absatzmärkten erfolgskritisch ist, hat das Human Resources Management besonderes Augenmerk darauf zu legen, dass dieses Wissen im Unternehmen trotz Mitarbeiterfluktuation und Organisationsänderungen (ausgelöst durch verschiedenste Faktoren) gesichert wird. Das Dokumentieren und Archivieren von kognitivem Wissen allein ist hier zu wenig – viel mehr ist wichtig festzuhalten, wie dieses Wissen nutzbringend transferiert und bei der Herstellung von Produkten sowie bei der Entwicklung von Dienstleistungen angewandt werden kann.

Relevanz und Auswirkungen von Nichtwissen für Organisationen

Während die Bedeutung von Wissen für Organisationen bereits intensiv erforscht ist, wurde die andere Seite von Wissen, das Nichtwissen und seine Auswirkungen, bislang nur rudimentär im Zusammenhang mit Organisationen untersucht. Dieser Forschungslücke wurde in diesem Beitrag damit begegnet, dass der Stand der Forschung zum Thema Nichtwissen eruiert wurde und herausgearbeitete Formen von Nichtwissen auf Relevanz und potentielle Auswirkungen für Organisationen geprüft wurden. Im Zuge dessen haben Daniel Dorniok und Michael Mohe herausgearbeitet, dass ein für Organisationen relevantes Nichtwissen nicht nur im Fehlen von Wissen besteht, sondern auch konstruiert werden kann; oder durch neues Wissen entsteht; oder unausräumbar und unerkannt sein kann; und dabei aber jeweils spezifische Auswirkungen zeigt.

Mitarbeiterloyalität als Grundlage für das Funktionieren der Lernenden Organisation

Je länger Mitarbeiter im Unternehmen verbleiben und je höher ihre Loyalität gegenüber dem Unternehmen ist, umso einfacher und reibungsloser – so ließe sich eine These aufstellen – funktioniert die gelebte Lernende Organisation. Allerdings scheint die Zahl derjenigen, die sich ihrem Arbeitgeber verbunden fühlen und ihren Job engagiert und motiviert erledigen, immer weiter zurück zu gehen. Mitarbeiter, die lediglich ein „Pflichtprogramm“ abspulen, senken nachvollziehbar die Produktivität, weisen höhere Fehlzeiten auf und zeigen einen geringeren Ideen-Output. Mitarbeiter aber, die bereit sind, zu einem anderen Arbeitgeber zu wechseln, erfordern ein viel diffizileres und aufwändigeres Wissensmanagement als solche, die lange bleiben – einmal ganz abgesehen davon, dass die Kunden eher dazu neigen, nach Alternativen zu suchen.

Lernende Organisation verzweifelt gesucht: Wann endlich lernt die Organisation?

Glauben wir der traditionellen Theorie, so müssten wir nur die Mitarbeiter auf Weiterbildung schicken – und schon lernt die Organisation. Weit gefehlt, stellt Sonja Radatz in ihrem Artikel fest: Denn was die Mitarbeiter lernen und wissen, das weiß die Organisation eben nicht automatisch. Viele Organisationen bleiben daher weitgehend „dumm“, was bedeutet: Sie sind komplett abhängig von spezifischen Mitarbeitern – gehen diese, geht ihr Wissen mit. Ein gutes Druckmittel für die Mitarbeiter, eine Erhöhung des Problems für die Unternehmensleitung.
Wer endlich von einer „echten lernenden Organisation“ profitieren will, ist eingeladen, die traditionellen Konzepte zu Grabe zu tragen und den Fokus auf die Organisation zu richten, anstatt auf den Einzelnen.

12 Thesen zur Integration von Lernen und Arbeiten

Lernen ist Lernen ist Lernen… Und das spielt sich natürlich jenseits des Arbeitens ab. Oder doch nicht? In seinen 12 Thesen zur Integration von Lernen und Arbeiten schildert Bernd Schmid kurz und knapp, welche Implikationen er für das Lernen der Zukunft sieht und wirft dazu recht neue Gedanken auf.

Täglich alles anders: karriere.at und der österreichische Online-Recruiting-Markt

Der österreichische Jobanzeigenmarkt gewinnt an Dynamik und Facettenreichtum. Es hat ein radikaler Umschwung weg von Printmedien hin zur Online-Jobsuche stattgefunden. Aber Online heißt auch: Ständig verändern sich Formate. Das stellt auch karriere.at – als größte Jobbörse des Landes – vor die Aufgabe, auf Augenhöhe mit anderen Medien zu agieren und Trends aufzugreifen. Ein Einblick ins Business von karriere.at.

Recruiting-Wüste Internet? Zeitarbeitsfirmen ohne überzeugende Internet-Strategie

Ein Großteil der Websites von Zeitarbeitsfirmen ist nicht optimal aufgestellt. Das zeigt eine Untersuchung der index GmbH, Anbieter von Strategischem Personalmarketing. Dieses Ergebnis ist für die Branche nicht ganz unproblematisch, denn inzwischen konkurrieren Zeitarbeitsanbieter mit Unternehmen, die eine klassische Anstellung bieten. Personalisten lernen aus der Studie Nützliches über die Gestaltung von erfolgreichen Karriere-Websites.

Markus Väth: Feierabend hab ich, wenn ich tot bin. Warum wir im Burnout versinken.

Alles beginnt mit Ursachenforschung. Markus Väth hat das nicht vergessen. Seinem Thema entsprechend geht er mit seinen Lesern nicht spazieren. Das Cover seines Buches lässt´s vermuten. Der Grafiker hat aus zwei Grabmalen und einem Rettungsreifen das Wort „tot“gemixt. Der Tod als Rettungsanker für Leute, die im Leben keinen Feierabend finden; pardon im Job? Wohl kaum. Väth fragt in seinem Buch: „Wie wird man zum Lonesome Ranger, zum einsamen Helden der Arbeitswelt, der irgendwann erschöpft aus dem Sattel kippt?“

Bilder sagen mehr als tausend Worte

Worum geht es in Teams? Darum, dass die Dinge laufen. Und wie bringen wir die Dinge zum Laufen? Dazu haben wir ein Workshop-Handbuch erarbeitet, das 30 Jahre Erfahrung im Teambereich und Führungskontext zusammen bringt.

Teamarbeit statt Meetings: Die 3 Führungsstile als Gestaltungskompass für Teamarbeit

Noch ein weiteres Meeting? Nein, danke. In den meisten Unternehmen sind die Teamleiter wie auch deren Mitarbeiter komplett überladen mit dem Meeting-Angebot. Woran es aber häufig fehlt: an echter Teamarbeit. Was meine ich damit? Meiner Erfahrung nach gibt es in Meetings massenweise lange Vorträge des Teamleiters, Informationen (die in einem kurzen Email vielleicht besser verständlich gewesen wären), Präsentationen einzelner Teammitglieder, Einzelgespräche…

Fallen der Teamleitung

Die Aufgabe der Teamleitung erscheint auf den ersten Blick so herrlich übersichtlich und gut zu schaffen. Allein – der Teufel steckt im Detail, wie Roland Kautz in seinen 12 „Fallen der Teamleitung“ darstellt. Und manch einer schluckt hörbar, wenn er sich bei der einen oder anderen Falle ertappt fühlt. Macht nichts. Jeder Tag beginnt mit neuen gelungenen Vorsätzen.

Schwer krank sein und danach: Das neue Leben im alten Land

Im zweiten Teil dieser Artikelserie geht es um die subjektive Seite einer schweren Erkrankung, ihre „Innenansicht“. Am Beispiel einer Krebserkrankung wird erläutert, wie es sich anfühlt, lebensbedrohlich zu erkranken und eine aggressive Therapie zu ertragen. Wie verändert die Erfahrung von bedrohlicher Krankheit den Blick auf das eigene Leben, welche Veränderungswünsche setzt dies frei? Wer und was wird als hilfreich empfunden?

Das perfekte Konzept – Die fünf Probleme

Haben Sie ein klares Teamkonzept – wissen Sie also, was Sie wollen und wie Sie es wollen? Wer sein Konzept nicht nur im Kopf hat, sondern auch schriftlich ausformuliert, schafft nicht nur für sich selbst, sondern auch den Mitarbeitern gegenüber mehr Klarheit. Allein: Vielen erscheint es schwierig, schriftlich konkret zu werden. Und damit driften sie sehr rasch wieder ins Unverbindliche und in „situatives Handeln“ ab. Worin liegt eigentlich das Problem bei der Erarbeitung eines Konzeptes? Warum erscheint diese Arbeit vielen Menschen so schwierig und mühselig? Warum neigen wir dazu, ihr auszuweichen oder sie vor uns herzuschieben? Und warum kommen trotz spontaner Begeisterung und anfänglichem Schwung am Ende häufig keine brauchbaren Ergebnisse heraus? Warum „versandet“ die Ausarbeitung von Konzepten manchmal irgendwo auf halber Strecke? Damit beschäftigt sich dieser Artikel.

Produktive Teamführung in Wissensmanagement-Netzwerken

Es gibt Tausende von Ideen. Aber nur aus wenigen Ideen entstehen Produkte, die sich erfolgreich am Markt durchsetzen. Eine Unternehmung sollte daher möglichst ihre Knowledge Worker intern produktiv vernetzen, damit die „erfolgreichen“ Projekte möglichst früh den entsprechenden Mittelzufluss erfahren. Die Methode des „Management by Conversation“ hilft, dies nachhaltig zu erreichen.

Fallen der Teamarbeit in der Praxis

An Erfolgsrezepten für Teams haben sich schon viele Menschen versucht. Allein: Sie gelingen nicht auf Knopfdruck. Denn jedes Team ist einzigartig und erfordert einen sehr spezifischen Umgang. Viel ergiebiger sind hier die Fallen der Teamarbeit: Denn sie lenken unsere Aufmerksamkeit darauf, was wir oft übersehen oder noch gar nicht bedacht haben und können dazu beitragen, Fehler nachhaltig zu vermeiden. In diesem Artikel kommen die Praktiker zu Wort: Aus sehr unterschiedlichen Branchen, aus unterschiedlichen Perspektiven, mit unterschiedlichen Schlussfolgerungen. Sie schildern die „Fallen“ der Teamarbeit aus ihrer eigenen Sicht.

Die Praxis relationaler Teamarbeit

Warum wird die Teamarbeit in der Führung so kläglich vernachlässigt? Warum führen viele Leader lieber fünf Einzelgespräche mehr, als dass sie ein Teamdesign ausarbeiten und mit allen Mitgliedern gemeinsam an der Zukunft des Teams arbeiten?Häufig fehlt es lediglich an einfachen, pragmatischen Instrumenten, die täglich einsetzbar und hoch effektiv sind. Genau solche Instrumente finden Sie in diesem Artikel – für jede anstehende Teamsituation.

Wenn das Ganze mehr sein soll als die Summe seiner Teile…

Fest steht: Das Ganze ist anders und wirkt anders als die Summe seiner Teile. Das weiß jede Führungskraft, die irgendwann einmal dem Mythos erlegen ist, sie bräuchte sich nur genügend oft und intensiv mit ihren einzelnen Mitarbeitern auseinandersetzen und – schwupp! – schon hätte sie ein tolles Team.

Große Gedanken in kleinen Schluss-Splittern

Nichts, was außerhalb eines lebenden Systems liegt, kann innerhalb dieses Systems bestimmen, was darin geschieht, und da der Beobachter ein lebendes System ist, kann nichts, was außerhalb des Beobachters liegt, in ihm oder ihr bestimmen, was in ihm oder ihr geschieht. Daraus folgt, dass der Beobachter außerhalb als lebendes System von seiner Anlage her keine Erklärungen oder Behauptungen aufstellen kann, die irgendetwas enthüllen oder konnotieren, das von den Vorgängen unabhängig ist, durch die er oder sie seine/ihre Erklärungen und Behauptungen hervorbringt (Maturana, 2002: 169).

Nachgedacht, Nachgefragt,…

In manchen Lexika finden Sie eine Erklärung über den Begriff „Frage“. Zum Beispiel: Eine Frage ist eine Äußerung, mit der der Sprecher/Schreiber eine Antwort zwecks Beseitigung einer Wissenslücke herausfordert… Aber: Hat eine Frage immer den Sinn, Wissenslücken zu füllen? Warum ist das Vakuum, das uns erfüllt so massiv, dass wir mit dem Gefühl der Leere und Unwissenheit nicht zufrieden sind? Neugier heißt das Wort, das uns treibt die Leere zu füllen. Meiner Ansicht nach können Fragen auch Irritation bei meinem Gegenüber auslösen, meinen Gesprächspartner dazu veranlassen nachzudenken, oder ein Impuls sein für weiteres Vorgehen, nächste Schritte, selbstverantwortliches Handeln, etc. In diesem Artikel stellt Ihnen Ralph Löwy ein paar „weltmeisterliche Fragen“ vor, die Sie und Ihre Mitarbeiter oder Kollegen in Führung bringen.

Nicht nur die Krankheit – sein ganzes Leben heilen

In diesem 3. Teil der Serie widmet sich Klaus Siegler der Selbstverantwortung Kranker – dem eigenen Beitrag des Erkrankten zu seiner Heilung und zum Gesundbleiben – kurz und knapp gesagt also der Stärkung des „inneren Arztes“. Eine Krebserkrankung dient wie in Teil 1 und 2 der Serie als Beispiel, doch sinngemäß gelten diese Gedanken für alle ernsten oder chronischen Erkrankungen, die uns in unserem Umfeld oder bei uns selbst begegnen.

Einführung der Coaching-Kultur in einem Handelsunternehmen

Angenommen, Coaching hätte viele Vorteile für unsere Führungskräfte, was müssten wir/sie ab sofort tun, um an dieser Aufgabe sicher zu scheitern? Diese ziemlich ungewöhnliche Fragestellung wählt Marco Rasper für den Beginn seines Artikels. Dennoch – oder gerade deshalb? – zeigt sie beispielartig, welche Denkprozesse und gedanklichen Handlungsspielräume diese paradoxe Frage – eine von vielen lösungs- und ressourcenorientierten Fragen aus dem Relationalen Coaching – einem Coachee eröffnet. Gedanken eines bekennenden Fans des „Beratung ohne Ratschlag“-Ansatzes.

Wie Sie den Knopf in der Zunge lösen

Welcher Coach hat noch nie einen „Knopf in der Zunge“ erlebt? Darüber wird selten gesprochen oder geschrieben, denn für einen Coach ist dieses Thema mit Unsicherheiten bis hin zu Gesichtsverlust verbunden. Für Rudolf Wicki ist das kein Tabu-Thema, sondern ein äusserst spannendes Phänomen, das den kritischen Coach weiterbringt: In seinem Artikel legt er besonderes Augenmerk auf die Reduzierung solcher Situationen durch bewusste, strukturierte Gesprächsführung. Ergänzend sind praktische Hinweise aufgeführt, falls es dennoch zu einer Gesprächsunterbrechung kommt. Da jeder Coach solche Situationen unterschiedlich erlebt, wird er auch seinen individuellen Weg finden, diese zu meistern und daraus zu lernen.

Knopf in der Zunge? Muss im Coaching als Führungskraft nicht sein

Gerade Führungskräfte haben kein einfaches Ausgangsszenario im Coaching: Immer wieder geraten sie in Situationen, in denen sie feststellen: Jetzt läuft das Gespräch ganz schlecht, mir fallen keine Fragen ein, der Mitarbeiter kommt zu keiner Lösung. Die Folge: Die Führungskraft wird ungeduldig oder unzufrieden, sie hat das Gefühl, „anzustehen“. Und das merkt natürlich auch der Mitarbeiter. Wie Sie solche Situationen vermeiden können und wie Sie mit diesen Herausforderungen umgehen können, schildert Hans Heyny anhand seiner ISCT Erfahrung aus vielen Coachinggesprächen mit Führungskräften.

Coaching-Fragen zur Inszenierung von Lebensthemen in beruflichen Wirklichkeiten

Im Coaching verfügen wir über viele Fragetechniken. Mit deren Hilfe und mit den Antworten des Gesprächspartners können wir ein Bild zum CoachingThema und der Situation zeichnen. Manchmal erkunden diese Fragen nur die bewusst-methodische Ebene des Coachees und wir als Coaches und Berater merken, dass Hintergründiges wirkt, jedoch vom Coachee nicht sprachlich beschrieben werden kann. Deswegen kann es hilfreich sein, die unbewusstintuitive Ebene des Coachee über Fragen und die Erzeugung von Bildern einzubeziehen. In seinem Artikel stellt Bernd Schmid Fragen vor, die der Erkundung des „Hintergründigen“ beim Coachee dienen – und dabei viel „Vordergründiges“ entstehen lassen können.

Vom „Knopf in der Zunge“ zum „Spaß am Fragen stellen“

Wie schaffen wir es, den Knopf in der Zunge zu lösen und erfolgreich zu coachen? Wie finden wir zur eigenen Fragen-Toolbox im Coaching? Wie finden wir Wege, um richtig Spaß am Fragen stellen zu bekommen? Wie können wir Coaching auch abseits von Führung, Management und HR sinnvoll einsetzen? In diesem Artikel schildern Praktiker aus dem Führungs-, HR-, Beratungs- medizinischen und sozialen Kontext, wie sie zu ihrem persönlichen CoachingStil gefunden und wie sie es geschafft haben, das Fragen stellen ganz automatisch in ihren Alltag zu integrieren.

Kleine Mittel – große Coaching-Wirkung

Auch wenn es vielerorts als solches propagiert wird: Coaching ist kein Allheilmittel. Es passt nicht immer. Und selbst wenn es aus unserer Sicht passt, bedeutet das noch nicht, dass wir automatisch die passenden Fragen stellen. Und selbst die besten Fragen der Welt brauchen das entsprechende Rundherum, um zu wirken. Wie diese Voraussetzungen auf einfache Art und Weise im Führungs- und HRAlltag geschaffen werden können, schildert Sonja Radatz in ihrem Artikel.

Warum Coaching? Und wenn ja, wie?

Es soll ja tatsächlich Menschen geben, die der Ansicht sind, dass Coaching in der Führung nichts verloren hat. Und das ist meines Erachtens auch völlig in Ordnung, geht man davon aus, dass die „Ich sag Ihnen jetzt mal, was Sie tun sollen“- Führungskraftspezies immer noch nicht ausgestorben
ist (und selbst das halte ich für möglich).

Wettbewerbsvorteil Vielfalt

Um am internationalen Markt zu bestehen, setzen zahlreiche Unternehmen auf eine vielfältige Belegschaft. Wie sich deren Potenziale zum Wohle der Firma fördern lassen, zeigt der neue Fehlzeiten-Report.

Meine zentralen Leitfaktoren in Kündigungs- und Trennungsgesprächen

1. Ich bereite mich gut auf die Kündigungsgespräche vor: Ich schreibe ein Drehbuch für den Kündigungs- und Trennungsprozess. Zunächst kläre ich die juristische Seite. Handelt es sich um personen- oder verhaltensbedingte Kündigungen oder um betriebsbedingte Kündigungen? Nach welchen Kriterien wird ausgewählt, wie wird begründet? Wann, wo und von wem wird die Entscheidung bekannt gegeben? Gibt es Abfindungen? Sind Freistellungen möglich? Sollte ein externer Trennungsspezialist eingebunden werden?

Distanzfallen in der Führung

Die einen sagen, es läge an der Kultur. Die anderen sagen, es läge an der geringen Zeit, die man gemeinsam verbringt. Wieder andere schwören, die räumliche Distanz sei die Nr.1 – Distanzfalle in der Führung. Alles Erklärungsprinzipien, meint Sonja Radatz dazu. In ihrem Artikel schildert sie Distanzfallen aus ihrer persönlichen Erfahrung mit Führungskräften, die auf unterschiedlichen Ebenen entstehen: Auf der grundlegenden Ebene der Intentionen, auf der Identitätsebene, auf der Prozess- und der Kommunikationsebene, auf der Verhaltensebene. Die Liste setzt nicht auf Vollständigkeit (gäbe es hier jemals Vollständigkeit, gäbe es auch keine Distanz mehr…), sondern regt an, die persönliche Situation zu hinterfragen und eigene Distanzfallen zu orten und zu bereinigen.

Wenn das Tun nicht zum Erfolg führt, verändere die Prozessarchitektur!

Wenn Unternehmen erkennen „In unserer Organisation klemmt es“ – zum Beispiel (und sehr häufig) im Bereich Führung und optimale Zusammenarbeit – verfallen sie oft in Aktionismus. Das heißt, sie verwenden zu wenig Zeit darauf, nachzudenken: Welche (Detail-)Ziele wollen wir eigentlich erreichen? Und: Welche Maßnahmen führen uns zum Ziel? Die Folge: Sie wiederholen, was sie immer schon getan haben – und starten damit oft Interventionen, die sich schon in der Vergangenheit als wenig zielführend erwiesen haben. Kulturveränderung erfordert jedoch häufig gerade eine alternative Herangehensweise, um nicht in einem Teufelskreislauf zu enden.

Die Distanzfalle „Kulturunterschiede“ in der Qualifizierung

Auch mittelständische Unternehmen erzielen heute einen großen Teil ihrer Umsätze im Ausland. Doch nicht nur dies. Sie haben dort oft auch eigene
Werke und Niederlassungen. Entsprechend groß ist der Bedarf an grenzüberschreitenden Personalentwicklungsmaßnahmen. Mit deren Konzeption und Durchführung haben die meisten Personalabteilungen und Bildungsanbieter wenig Erfahrung.

Mit Conversational Leadership Distanzen erfolgreich überwinden

Viele Entscheidungen werden in Unternehmen einsam getroffen – und vernachlässigen dabei nicht nur Erfahrungen und Ideen vieler Mitarbeiter am „Point of Sale“, sondern es entstehen häufig auch Strategien und Ausrichtungen, die in ihrer Wirkung beschränkt bleiben und keine bahnbrechenden Erfolge erzielen. Thomas J. Hurley und Juanita Brown schildern in ihrem Artikel, wie Conversational Leadership in einer neuen Form der Führung bewusst die kollektive Intelligenz nutzt, um nachhaltige und umfassende Antworten auf die zentralen Fragen von morgen zu erarbeiten und umzusetzen.

Erfolgreiche Führung braucht Nachvollziehbarkeit und Transparenz

Erfolgreiche Führung ist möglich und auch nicht schwierig: Alles, was es benötigt, sind klare Rahmen und eine zielgerichtete und geplante Vorgehensweise bei Rahmendefinition, Rahmenkommunikation und Rahmenveränderung, meint Oliver Bartels. Im folgenden Artikel räumt er häufige Missverständnisse aus der Praxis aus und skizziert einen einfachen Weg für geplante und zielgerichtete Führungsarbeit.

Distance Leadership

New York, London, Berlin, Zürich, Moskau: Überall sitzen heute verstreut Mitarbeiter internationaler Konzerne, die zusammen arbeiten sollen. Für Führungskräfte und Projektleiter wird es immer schwieriger die Distanzen zu überwinden. Technische Errungenschaften helfen zwar Entfernungen zu überbrücken, aber sind sie das Wunder unserer Epoche um sich persönliche Kontakte „zu ersparen“? Ralph Löwy stellt Ihnen im folgenden Artikel das neue BridgeDistance Modell vor und veranschaulicht, wie Sie als Führungskräfte gekonnt Barrieren überwinden, an denen Sie bis jetzt gescheitert sind.

Optimale Führung: Nähe oder Distanz?

Distanz ist schlecht in der Führung? Gut, ein neuer Trend also. Dann muss Nähe her, aber asap. Muss? Diese Frage stellt Sonja Radatz in ihrem Artikel – und stellt die pauschale Bewertung von Nähe und Distanz sehr grundsätzlich in Frage. Sie delegiert diese Frage gekonnt an die Führungskraft zurück – mit der Aufforderung, sich fundierte Gedanken über das spezifisch passende Beziehungskonzept zu machen. Und selbst faktische Grenzen geschickt zu überspielen.

Aus der Distanz betrachtet…

Smalltalk geht meist noch ganz gut. Und ein gemeinsamer Absacker geht immer. In der Gruppe kann man sogar mal durchaus herzlich miteinander sein; oder zumindest fröhlich. Aber dann ist er da – der Moment: Und man ist allein mit dem Mitarbeiter. Oder noch schlimmer: Man hätte etwas zu sagen, ist aber geographisch rund 2.000 Kilometer und gefühlt eine halbe Weltumspannung vom Mitarbeiter entfernt.

Vom „Sprachen“ und „Emotionieren“

Die Sprache als Phänomen ist eine Art gemeinsamen Fließens in einem Flussbett der Koordinations-Koordinationen von Verhaltenskoordinationen. Sprache entsteht als ein übereinstimmendes Verhalten, es entsteht im Leben als Merkmal dieses gemeinsamen Lebens im Rahmen des Lebens, das jemand lebt.

Drehmomente zur Konfliktvermeidung in Verhandlungen

Hand aufs Herz: Kennen Sie Gedankengänge wie: „Jetzt erkläre ich es meinem Verhandlungspartner schon das dritte Mal! Will er mich nicht verstehen oder kann er nicht? Ist er so doof oder tut er nur so?“ Wenn ja, dann kennen Sie sicher auch die Folgen: unproduktive Gespräche, verhärtete Fronten, Konflikte und dadurch keine oder schlechte Lösungen.Beim Verhandeln geht es um Zielerreichung, im Idealfall die Erreichung der Ziele aller Verhandlungsparteien. Konflikte verhindern dies.

12 Relationale Hebeleffekte in Konflikten

Für gewöhnlich gehen wir davon aus, dass Konflikte zwischen Menschen bestehen. Seltsamer Weise arbeiten wir jedoch meist nicht an dem, was zwischen den Menschen ist, um die Konflikte zu vermeiden oder zu lösen; sondern wir arbeiten am Verhalten der „Beteiligten“ selbst. Was nicht selten zu einer Sisyphus-Arbeit wird…

BridgeDistance

Im Zentrum der Führung steht die Beziehung – meint Ralph Löwy. Leider wird der Pflege von Beziehungen in der Führung seiner Ansicht nach immer noch recht wenig Aufmerksamkeit zuteil. Vielleicht auch, weil wir in unserer Arbeit an Beziehungen unsere Zeit völlig ergebnisoffen investieren – wir wissen nicht, was die Beziehungen letztlich bringen. In seiner Serie stellt Ralph Löwy zunächst sein neues Bridge-Distance-Modell vor und gibt Ihnen darauf aufbauend Anleitungen, wie Sie Ihre Führungsbeziehungen effektiv gestalten können.

„Simple but not easy“ – Wertschätzende Konfliktlösung

Konflikte gehören zum Alltag: Kaum ein Tag vergeht, an dem wir nicht Probleme lösen oder Kontroversen überbrücken. Die Art, wie wir dabei kommunizieren, kann Türen öffnen oder verschließen. Haben Sie einmal daran gedacht, wie viel Sie mit Worten schon verloren haben, die Sie im Nachhinein bedauern? Dabei geht es nicht nur um Geld und Personalressourcen, sondern auch um Lebensqualität. Gabriele Lindemann zeigt in ihrem Artikel 8 Aspekte auf, wie mit Hilfe von Wertschätzender Kommunikation das Verbindende in Konflikten entdeckt und gestaltet werden kann.

Konflikte zwischen Mitarbeitern moderieren

Soll ich in den Konflikt eingreifen? Das fragen sich Führungskräfte oft, wenn sie erkennen: Zwischen zwei Mitarbeitern ist dicke Luft. Und oft sind sie unsicher, wie sie vorgehen sollen. Vera Petersen und Reiner Voss geben hier einige Tipps für den Führungsalltag weiter.

Die Moderation von Konfliktklärungen

Wie kann ein Moderator auch in die traditionelle Form der Klärung von Konflikten Prinzipien der gewaltfreien Kommunikation nach M. Rosenberg einstreuen und so die Wiederherstellung einer tragfähigen Arbeitsbeziehung unterstützen, in denen die Beteiligten – z.B. Mitarbeiter – weiterhin gut zusammen arbeiten sollten? Ingo Heyn beschreibt aus seiner Beratungspraxis, wie er dabei vorgeht – und die Hintergründe dazu.

„Bloß keine Konfliktlösung!“

Wer einen Konflikt erlebt, ist häufig sehr auf sich konzentriert. Er kämpft – um sein Recht, um sein Ansehen, um seine positive Zukunft. Erst wenn das nicht zum Ziel führt, sind wir bereit, etwas „anderes“ zu tun. Aber: Was ist etwas „anderes“? Das beleuchten Johannes Andexlinger und Anja Meinen in ihrem Artikel.

Verstehen verändert

In einer Situation, in der es nicht um Gewinnen oder Verlieren geht, sondern in der ein besseres Verstehen des Konfliktes notwendig ist, kommen wir mit traditionellen Diskussionen und Debatten nicht mehr weiter: Es sind grundlegend andere, dialogische Qualitäten gefragt. Martina und Johannes Hartkemeyer beschreiben in ihrem Artikel, wie der Dialog sowohl im Gruppengesprächsprozess als auch im Zwiegespräch einfach und fruchtbar angewendet werden kann.

Meilensteine Relationaler Konfliktarbeit

Konfliktarbeit kann zur Sisyphus-Arbeit werden, wenn wir wie bisher üblich an den Konfliktpartnern ansetzen – meint Sonja Radatz. Aber sie kann Erfolg garantieren, wenn wir zwischen allen Beteiligten ansetzen – was ja eigentlich naheliegen würde, finden doch Konflikte immer zwischen uns statt und nicht bei einem der Beteiligten. Dabei wird auch in Frage gestellt, wer die Beteiligten aus Relationaler Sicht überhaupt sind. Die auf den ersten Blick „verdächtigen“ Konfliktpartner? Oder doch vielleicht (auch) andere? In ihrem Artikel räumt Sonja Radatz mit den traditionellen Konzepten der Konfliktarbeit auf und beschreibt, wie mit Relationalem Denken Konfliktarbeit neu geschrieben werden kann.

Von der Sisyphus-Aufgabe Konfliktlösung zur konfliktfreien Organisation

Konfliktlösung. Spannendes Thema. Braucht man ja jeden Tag. Weil sie immer wieder hervorquellen, die Konflikte. Und sogar in uns selbst sollen sie angeblich stecken. Aber keiner mag sie. Es ist uns lästig, sie zu lösen. Und am liebsten würden wir sie ganz schnell loswerden. Was relativ einfach ist – wenn wir unseren Fokus der Aufmerksamkeit nur ganz wenig verschieben: Hin zur Organisation, die wir jeden Tag schaffen, gestalten, unverändert lassen oder zumindest ertragen.

Fremdschämen – und was tun Sie dagegen?

Wem ist das noch nicht passiert: Ich gönne mir nach einem Arbeitstag einen entspannenden Fernsehabend, lande beim Zappen in einer der zahlreichen Castingshows und erlebe KandidatInnen, die sich einfach nur peinlich einem Millionenpublikum präsentieren. Oder ich lese in einer Zeitung ein Interview mit einem der angesehensten Wirtschaftsbosse und denke mir: „Die Aussagen, diese Haltung – das kann doch nicht wahr sein…“ – und schon ist es da, das Gefühl des Fremdschämens, des peinlich berührt Seins.

Relationales Handeln

Relationales Handeln ist ein Ansatz für ein Lösungsangebot. Frei nach dem Motto: Tue mehr von dem Selben wenn es gut ist bzw. tue etwas anderes, wenn es jetzt an der Zeit ist. Dabei können wir unsere Entscheidungen immer durch einen Perspektivenwechsel überprüfen: Welche Auswirkungen hätte die eine oder andere Entscheidung, wenn ich später auf sie zurückschaue, oder aus der Sicht der Mitarbeiter oder aus Sicht des Unternehmens (wenn es sprechen könnte)? Wie gut ist sie, wenn ich das Projekt als Ganzes betrachte? So kann ich in selbstständiger Reflexion meine Vielfalt an Lösungsoptionen überprüfen.

BridgeDistance II – Gemeinsam in die Zukunft blicken

Tagtäglich kommunizieren wir gewollt oder nicht gewollt, strukturiert oder nicht strukturiert. Tagtäglich erzählen wir „Geschichten“ und sind uns vielleicht deren Auswirkungen gar nicht bewusst. Das kann ein Glücksfall sein – oder Nachteile erwirken. Ralph Löwy gibt Ihnen in der kommenden Serie Anregungen, wie Sie Ihre Kommunikation und Ihre „Geschichten“ sehr bewusst und zielgerichtet gestalten und einsetzen können.

Wie eine Relationale Führungskräfte – Akademie entsteht

Man kann Leadership Seminare anbieten und seine Führungskräfte „durchschleusen“ (und auf Erfolg hoffen, der sich dann vielleicht zufällig einstellt). Oder man entwickelt eine maßgeschneiderte Relationale FührungskräfteAkademie. Und sichert damit konsequent die Erreichung der Unternehmensziele. Und verschafft dem Unternehmen darüber hinaus einen ungeheuren Mehrwert. Sonja Radatz beschreibt, wie das in der Praxis funktioniert.

Einfach Relationale Leadership. Einfach Relationale Leadership – Weiterbildung.

Leadership ist einfach. Leadership macht Spaß. Und Leadership lässt sich einfach, menschlich und konkret vermitteln: Eine ganze Menge hoch provozierender Aussagen angesichts der Leadership-Wüste in vielen Unternehmen und der sinkenden Griffigkeit der Führungskräfte-entwicklungsprogramme, die mit sinkender Begeisterung wahrgenommen werden. Gerd Brandstätter setzt mit Relationaler Leadership und Relationalem Leadership Development gekonnt Kontrapunkte.

Grundzüge einer Relationalen Betriebswirtschaftslehre

Neigt sich die Ära der klassischen Betriebswirtschaft, die uns im letzten Jahrhundert fest in ihren Fängen hatte, dem Ende zu? Oder ist sie schon lange klinisch tot – und wir haben es noch gar nicht bemerkt, weil wir viel zu sehr damit beschäftigt waren, unser Bild von der heilen Management-Welt aufrecht zu erhalten?
Sonja Radatz verdeutlicht mit ihrem Relationalen Ansatz, dass wir die traditionelle Betriebswirtschaft endlich zu Grabe tragen können. Sie setzt auf die neu gedachte Welt der Relationalen Betriebswirtschaftslehre. Viele Unternehmen profitieren bereits davon.

Acht Schätze Relationalen Denkens und Handelns

Wieder ist ein Jahreswechsel vergangen und nicht wenige von uns haben sich viel für das neue Jahr vorgenommen. Im beruflichen Umfeld könnte es sein, dass wir uns vornehmen heuer wirklich mehr Projekte zu delegieren, oder unsere Meinung und Kompetenz erfolgreich bei Meetings und Verhandlungen einzubringen. Ja und im familiären Kontext soll es mehr Zeit mit unseren Partnern und Eltern sein, denn so wie die letzten Jahre kann das nicht weitergehen. Zuletzt kommen noch die besten Vorsätze für das persönliche Wohlbefinden, ein paar Kilo bis zu Sommer müssen weg und mehr Sport auf alle Fälle ist geplant. Am besten mit unseren Freunden, denn diese Beziehungen gehören auch noch mehr gepflegt. Wer gerade jetzt beim Lesen ein Déjà-vu Erlebnis hat, wenn er an die vergangenen Jahre denkt und dabei feststellt, dass viele dieser Vorsätze uns immer wieder aufs Neue begegnen, ohne dass wir deren Umsetzung erleben, kann mit dem Relationalen Denken und Handeln eine neue Ära einleiten.

Sind Sie reif für die Relationale Welt?

Von der Wiege bis zur Bahre leben wir linear. Wir lernen, die „Wahrheit“ zu sagen und was „wirklich“ ist. Wir unterscheiden „richtig“ von „falsch“
und entwickeln schlimmstenfalls Hilfskonstruktionen wie die Zahl i, um unser Weltbild aufrecht zu erhalten.

Philosophische Anregungen aus dem Tractatus logico-philosophicus

Ludwig Wittgenstein war österreichischer Mathematiker und Philosoph. In seinen „Philosophischen Untersuchungen“ möchte er die Leser zu eigenen Gedanken anregen. Die Auszüge sind dem suhrkamp taschenbuch wissenschaft, Werkausgabe Band 1, entnommen.

Wer engagiert sich schon für eine Excel-Tabelle?

Sie haben es schon oft gehört: Als Führungskraft muss man loslassen, zulassen und delegieren, denn die Mitarbeiter brauchen Freiraum. Gesagt, getan – und schnell sind Sie beunruhigt, weil Sie keine Ahnung haben, was Ihre Mitarbeiter tun und, vor allem, was dabei herauskommen wird. Loslassen macht Sie also nicht automatisch zufriedener oder gar erfolgreicher.

12 Schritte in Richtung „Bekomme, was ich will“!

Ralph Löwy Vormalig Verkaufsleiter und Mitglied der Geschäftsleitung in einem Handelsunternehmen, ist er am IRBW als Berater, Coach, Trainer und Referent tätig. Er begleitet Kunden in den Bereichen Strategieentwicklung und im Changemanagement. Seine Arbeitsweise ist geprägt durch den Einsatz kreativer Methoden.

BridgeDistance III – Der Gestaltungsraum der Gemeinsamkeit oder die Unterschiedlichkeit in der Gleichheit

Selbst im kleinsten Team scheint Gemeinsamkeit den herausragend wichtigen Faktor für eine erfolgreiche Zukunft zu bilden. Leider decken sich die Interessen der Mitarbeiter aber nicht immer mit jenen der Organisation – und selbst wenn sie sich decken, bedeutet das noch nicht, dass dadurch automatisch ein hohes Maß an Identifikation und optimaler Zusammenarbeit besteht. Ralph Löwy beschreibt in seinem dritten und letzten Teil der Serie Ansatzpunkte, um Distanzen im Team nachhaltig zu überbrücken und eine ausgezeichnete gemeinsame Basis herzustellen.

Den Relationalen Ansatz ergebnisorientiert und leicht leben

Das 15-jährige Firmenjubiläum naht in Riesenschritten. Es ist viel erreicht worden. Viele Ideen sind da, und dennoch wollen sie seit einiger Zeit nicht wirklich „auf Schiene“ gebracht werden. Als Marketingagentur für Tourismus und Messen konnte man sich in den letzten 14 Jahren einen fantastischen Ruf aufbauen. Die Umsatzzahlen steigen jährlich, der Gewinn steigt, die Anzahl der Mitarbeiter steigt. Man könnte meinen, so sieht Wachstum, so sieht Erfolg aus. Aber so sieht die Ausgangssituation unserer angestrebten Veränderungsphase aus. Warum möchte man sich nur in einer solchen scheinbaren Erfolgsphase verändern? Warum sucht man nach neuen Lösungen, wenn die alten offensichtlich so gut greifen? Weil wir wissen, dass die Erfolgszahlen auch das Ergebnis teilweise vergangener innovativer Zeiten sind. Weil wir wissen, dass wir neue Ideen, Inspirationen benötigen, aber genau diese zur Zeit nicht genügend Raum haben, nicht genug Zeit haben, sich zu entwickeln und entfalten zu können. Wir müssen beginnen, ergebnisorientiert zu denken und zu handeln!

„Management by Objectives?“ – Nein, danke!

„Same procedure as every year?“ – Wohl kein Instrument der aktuellen Managementpraxis ist dermaßen kontraproduktiv, wenn es um ergebnisorientiertes Arbeiten geht, wie „Management by Objectives“ und viele Unternehmen praktizieren Zielvereinbarungen bis hin zur Absurdität, also „same procedure as every year!“. Gerd Brandstätter beschreibt in seinem Artikel durchaus provokant, wo seiner Ansicht nach das Problem liegt – und zeigt uns funktionierende Alternativen.

Die 7 Fokuspunkte ergebnisorientierter Führung

Ergebnisorientierte Führung kann in uns ein leichtes Schaudern ob der erwarteten Schwierigkeiten in der Umsetzung erzeugen. Es kann aber auch als
mächtiges Führungsinstrument erlebt werden, mit dessen Hilfe Sinn geschaffen, Notwendiges erreicht und Zeit gewonnen wird. Hans Heyny beschreibt in seinem Artikel, welche sieben Fokuspunkte in das Zentrum der Führungsaufmerksamkeit rücken müssen, um ergebnisorientierte Führung als mächtig und Gewinn bringend zu erleben.

Ein Plädoyer für die Ergebnisorientierung: Bringt mehr. Macht mehr Spaß.

Ergebnisorientierung: Von den meisten Management Board Mitgliedern wie Führungskräften begeistert abgenickt. Und gleichzeitig nirgends praktiziert. Leider! Während die deutschsprachigen Teams und Unternehmen in (gut gemeinten…) Anweisungen versinken und deren Führungskräfte vor (operativer) Arbeit kaum noch den Kopf aus dem Sumpf halten können, propagiert Sonja Radatz die leichte und süße Praline der Ergebnisorientierung. Passt zu jeder Gelegenheit. Und lässt die Herzen der Führungskräfte wie der Mitarbeiter letztlich höher schlagen. Und ganz nebenbei sorgt sie für den gebührenden Unternehmenserfolg. Sonst noch Wünsche?

Gelebte ergebnisorientierte Führung

Ergebnisorientierte Führung: Schon beim ersten Lesen klingt der Begriff im Ohr, und er klingt für viele durchaus erstrebenswert. Und spannend: Wie gelingt das? Wo sind die Stolpersteine und Fallen (und wie kommt man aus den Fallen wieder heraus)? Welche Voraussetzungen müssen geschaffen werden, um ergebnisorientierte Führung in der Praxis zu leben? In diesem Cover-Artikel beschreiben Führungskräfte ihren persönlichen Weg zur ergebnisorientierten Führung – und wie sie es geschafft haben, so manches Hindernis zu überwinden.

Ergebnisorientierung: Was? Und: Warum?

„Ich habe eine hohe Leistungserwartung an Sie.“ Klingt phänomenal entschieden. Und sehr ergebnisorientiert. Auf den ersten Blick zumindest. Auf den zweiten kommt von mir die entschiedene Antwort: Nein, das ist für mich keinesfalls ergebnisorientiert. Entsteht Verwirrung: Was, bitteschön, wenn nicht das, ist dann ergebnisorientiert? (Abgesehen davon, dass die Frage aufkommen könnte, wofür wir Ergebnisorientierung überhaupt brauchen…).

Bunte Krawatte? Was soll´s. – Klassische Beurteilungsfehler vermeiden.

Allzu menschlich, aber dennoch kontraproduktiv im Unternehmenskontext: Im Alltag beurteilen Menschen andere Menschen oft schnell und spontan. Und „Alltag“ heißt auch Büroalltag – Personal- und Vorstellungsgespräche eingerechnet. Nicht immer sendet beim schnellen Entscheiden die Intuition Signale, sondern es sind unreflektierte Vorurteile, die sich durchsetzen. Wer die klassischen Beurteilungsfehler kennt, optimiert rasch seinen Blick auf den Mitmenschen.

Die helle und die dunkle Seite von Konflikten

Die meisten von uns sprechen nicht gern über ihre eigenen Konflikte. Dabei hat es durchaus auch Vorteile, aktiv an auftretende Spannungsfelder heranzugehen. Agieren statt reagieren ermöglicht die Mitgestaltung von notwendigen Veränderungen.

Unternehmen finden zu wenig Expats für China und Afrika

Unternehmen schicken immer mehr hoch qualifizierte Mitarbeiter in die BRIC-Staaten (Brasilien, Russland, Indien, China) sowie nach Afrika: 48 Prozent der Arbeitgeber haben die Zahl ihrer Entsendungen 2012 in diese Regionen im Vergleich zum Vorjahr erhöht, 60 Prozent wollen sie bis zum Jahr 2015 weiter steigern. Im Fokus stehen dabei China und Afrika, aber auch Brasilien ist im Kommen: Bis 2015 soll die Zahl der nach Brasilien entsendeten Mitarbeiter um 56 Prozent steigen. Das sind Ergebnisse der Studie „Global Mobility Effectiveness Survey 2012“ von Ernst & Young, für die das Prüfungs- und Beratungsunternehmen 520 international agierende Arbeitgeber befragte.

Kurzarbeit wird billiger

Für heimische Unternehmen wird Kurzarbeit billiger. Der Staat übernimmt künftig den Arbeitgeberanteil für die Sozialversicherung nicht erst ab dem siebenten Monat in Kurzarbeit, sondern bereits ab dem fünften Monat, teilten Sozialminister Rudolf Hundstorfer und Wirtschaftsminister Reinhold Mitterlehner in einer Aussendung zur Novelle der Kurzarbeitsbeihilfe mit.

Migranten sind häufig unter ihrer Qualifikation beschäftigt

Knapp jeder fünfte Beschäftigte in Österreich hat einen Migrationshintergrund. Diese 690.000 Personen haben am Arbeitsmarkt nach wie vor mit vielen Hürden zu kämpfen und waren als erste von der Wirtschaftskrise betroffen, geht aus dem aktuellen Arbeitsklima-Index der Arbeiterkammer hervor. Migranten sind außerdem häufig unter ihrer Qualifikation beschäftigt.

Unternehmenskultur ist Topthema für HR

Führungskräfte machen die Förderung einer nachhaltigen Unternehmenskultur und eines guten Betriebsklimas zu ihrem wichtigsten HR-Thema, direkt gefolgt von der Mitarbeiterbindung.

Topmanager legen Wert auf Entwicklung der Führungskräfte

Welche HR-Maßnahmen für österreichische Unternehmen von strategischer Bedeutung sind, hat das „P&P Strategiebarometer 2012“ untersucht, eine Studie der Personalberatung Dr. Pendl & Dr. Piswanger unter 611 Top-Managern aus Österreich und CEE (Kroatien, Rumänien, Serbien, Slowakei, Slowenien, Tschechien und Ungarn).

Katharina Lichtmanegger verlässt Hernstein Institut

Katharina Lichtmanegger hat die Geschäftsführung des Hernstein Instituts für Management und Leadership Ende Dezember 2012 niedergelegt. „Ich werde – nach einer spürbaren Pause – Unternehmen rund um das Thema Führung und Gesundheit beraten“, so die ehemalige Geschäftsführerin über ihre Pläne.

Lehrlinge sind mit Beruf zufrieden

Drei Jahre nach dem Lehrabschluss sind zwei Prozent der ehemaligen Lehrlinge selbstständig, jeder Fünfte nimmt eine Führungsposition ein, 91 Prozent sind mit dem erlernten Beruf zufrieden und nur jeder Hundertste ist arbeitslos, wie eine aktuelle Studie des Instituts für Bildungsforschung der Wirtschaft zeigt.

Gütesiegel NestorGold vergeben

Sozialminister Rudolf Hundstorfer hat Ende November das Gütesiegel NESTORGOLD an Unternehmen und Organisationen verliehen, die ältere Mitarbeiter sowie den intergenerativen Dialog fördern.

Für Sie gelesen: Geniale Grenzgänge Limits in der Wirtschaft und am Ende der Welt Von Peter Baumgartner

Was können wir von dem Polarforscher Ernest Shackleton (1874–1922) im Zeitalter der Globalisierung lernen? Dieser Frage geht Peter Baumgartner in seinem Buch nach. Die von Heldenmythen geprägte Zeit der Polarexpeditionen war ja mit Ereignissen gepflastert, die das Scheitern sowie den Verlust von Mannschaften und Material zur Folge hatten. Nicht ganz so bei Shackleton. Er nimmt in
der Geschichte der Polarforschung insofern eine besondere Rolle ein, als es ihm wiederholt gelungen ist, seine Crewmitglieder unter widrigsten Umständen zu retten. Shackletons Führungsqualität beruhte darauf, divergierende Erwartungshaltungen so auszubalancieren, dass eine gemeinsame Ausrichtung der Crew deren Überleben gewährleisten konnte.

Mobiles Lernen fördert didaktische Vielfalt, ist aber in Unternehmen noch nicht angekommen

Das Thema Mobile Learning stand im Mittelpunkt der zweitägigen Austrian eLearning Conference (AeLC), die parallel zur Personal Austria und Professional Learning am 7. und 8. November in der Messe Wien stattfand. Mit der Lernform des Microlearning, das mit mobilen Geräten besonders gut zu bewerkstelligen ist, befassten sich die Keynote-Vorträge von Peter Baumgartner und Peter A. Bruck.

Mit Crowdsourcing zu neuen Ideen

Der Wandel der Informationstechnologie von der Datenablage zum dynamischen Vernetzungssystem liefert neue Möglichkeiten für das Ideen- und Innovationsmanagement. Die AVL List GmbH hat mit der Innovationsinitiative „AVL GREAT IDEAS“ Expertenwissen sichtbar gemacht.

Mit Internal Branding binden, wenn Fachkräfte schwinden

Wer in der heutigen Kommunikationsflut durchkommen will, muss „kernprägnant“ sein. Das bedeutet: sich in seiner Aussage von den gängigen Worthülsen und Textwüsten abheben. Dies gilt gleichermaßen für externe wie interne Markenarbeit. Sind potenzielle Mitarbeiter durch ein attraktives Arbeitgeberversprechen angezogen und starten sie auch tatsächlich den nächsten Karriereschritt in Ihrem Unternehmen, so müssen Sie intern halten, was Sie extern versprechen. Und das ist – wie wir alle wissen – gar nicht so einfach.

Abwerbung von Mitarbeitern So schützen Sie Ihr Unternehmen mit Konkurrenzklauseln

In Zeiten des Fachkräftemangels herrscht ein harter Wettbewerb um die besten Köpfe. Unternehmen versuchen durch „Konkurrenzklauseln“ in Dienstverträgen spezielles Know-how und Erfahrungen, die Mitarbeiter während ihrer Tätigkeit gewonnen haben, sowie wertvolle Kundenbeziehungen vor der Konkurrenz zu schützen. In der Praxis herrschen über das Ausmaß dieser Konkurrenzverbote unterschiedliche Auffassungen. Welche Klauseln sind zulässig? Welche Konsequenzen ziehen Verstöße nach sich? Und ist es zulässig, einen Dienstnehmer zu beschäftigen, der gegen ein nachvertragliches Konkurrenzverbot verstößt?

Mitarbeiter gesucht Strategien gegen den Fachkräftemangel

Wenn Unternehmen ihre Schlüsselfunktionen nicht besetzen können, gute Mitarbeiter abwandern und der Nachwuchs ausbleibt, geraten sie schnell in eine Schieflage. Die Qualität ihrer Produkte sinkt, der Service
lässt nach und die Kunden wenden sich ab. Ein Mangel an Fachkräften kann Betriebe in ihrer Existenz bedrohen. Wie Arbeitgeber personellen Engpässen vorbeugen können, beschreibt der folgende Artikel.

Studie zeigt: Mittleres Management ist schlecht darauf vorbereitet, Veränderungen voranzubringen

Führungskräften kommt in Veränderungsprozessen eine Schlüsselrolle zu. Sie sind nach wie vor der Dreh- und Angelpunkt des Wandels. In Zeiten, in denen sich Organisationen permanent verändern, stehen sie nicht nur persönlich vor außerordentlichen Belastungen, sondern müssen sich auch einer bestimmten Erwartungshaltung stellen. Laut der aktuellen Changemanagement-Studie des Beratungsunternehmens Capgemini Consulting sind viele Führungskräfte nur schlecht für die Herausforderungen gewappnet.

Erfolgsfaktor Mensch – Wie Unternehmen ihren zukünftigen Personalbedarf ermitteln und sichern

Das Personalmanagement in Unternehmen steht vor der Herausforderung, mit dem stärker werdenden Veränderungsdruck der globalen Märkte und Technologien mitzuhalten. Stärker als bisher werden Personalabteilungen künftig die Aufgabe haben, zum Unternehmenserfolg beizutragen. Denn in Zeiten des Fachkräftemangels ist das Thema Human Capital ein strategisch außerordentlich bedeutsamer Faktor für den Erfolg von Unternehmen. Weltweit gilt es, die richtigen Arbeitnehmer für sich zu gewinnen, erfahrenes Personal besser zu entwickeln und emotional zu reaktivieren. Dafür brauchen Unternehmen zukunftsorientierte und agile Personalabteilungen.

Zeig mir Deine Einstellung

Mitarbeiter an ihrer Arbeitseinstellung messen und die Personalarbeit über ein zentrales Qualitätsmanagement-System steuern. Das sind die Erfolgsgeheimnisse des Metallwaren-Herstellers Worthington Cylinders. Geschäftsführer Christian Bruckner würde nicht ein Komma an seinem Konzept ändern. Seit 2008 hält sich sein Unternehmen in den Listen der attraktivsten Arbeitgeber in Österreich und Europa

Neues aus dem Orchestergraben Unternehmen professionalisieren ihr Recruiting

Der Fach- und Führungskräftemangel brennt vielen Unternehmen auf den Nägeln. Statt weiterhin auf Bewerbungen zu warten, gehen einige in die Offensive. Sie orchestrieren klassische Recruitingformate wie Jobmessen und Absolventenbetreuung mit neuen Ansätzen, zum Beispiel Social Media oder Netzwerkarbeit. Was viele Personaler dabei nicht verhehlen: Auch wenn die Instrumente noch so zahlreich und effizient sind, Talente zu suchen, ist beinharte Arbeit.

Sozialversicherung über Ländergrenzen hinweg, Teil 3

Aus Arbeitnehmer sind immer häufiger bei verschiedenen Arbeitgebern in mehreren EU-Staaten erwerbstätig. Welcher EU-Staat in diesen Fällen berechtigt ist, die Sozialversicherungsbeiträge einzuheben, darüber informiert der dritte und letzte Teil der Serie zum Thema Sozialversicherung über Ländergrenzen hinweg.

Kommunikation im Zeitalter des Enterprise 2.0 Was Unternehmen beachten müssen

Social Media sind nicht mehr nur ein Privatvergnügen der jungen Generation. Längst halten die sozialen Medien Einzug in die externe und interne Kommunikation von Unternehmen und Organisationen. Immer mehr Verantwortliche aus dem HR-Bereich beziehungsweise den Marketing- und Kommunikationsabteilungen haben erkannt, dass sie Mitarbeiter, Kunden und andere wichtige Stakeholder über diese Kanäle erreichen können – und das in kürzestmöglicher Zeit. Aber was bedeutet diese „andere“ Form des Austausches für die Unternehmenskommunikation? Wie können Unternehmen Social Media sinnvoll einsetzen und was gilt es zu beachten?

Testverfahren in der Personalarbeit Teil 1: Varianten und Probleme

Seit einigen Jahren erleben Testverfahren eine zunehmende Verbreitung in der Personalarbeit. Sie kommen in der Personalauswahl und bei Potenzialanalysen zum Einsatz, helfen im Vorfeld von Personalentwicklungsvorhaben bei der Analyse des individuellen Bedarfs oder fördern im Coaching als Feedbackinstrument die Selbstreflexion. Grundsätzlich ist diese Entwicklung zu begrüßen, sofern es sich um wissenschaftlich abgesicherte Verfahren handelt. Leider verbreiten sich aber auch Instrumente, deren Nutzen bestenfalls zweifelhaft ist.

Strategische Personalplanung hilft, dem Fachkräftemangel vorzubeugen

Personalengpässe auf dem Arbeitsmarkt machen sich zwar schon heute in vielen Branchen bemerkbar, langfristig dürfte der Fachkräftemangel jedoch eine neue Qualität erreichen: Schon bald werden sich geplante Projekte wegen fehlender Spezialisten nicht nur verzögern beziehungsweise verteuern, sondern in einigen Fällen gar nicht mehr umsetzen lassen. Um Fehlplanungen auszuschließen, ist eine strategische Personalplanung (Strategic Workforce Planning, SWP) notwendig, die das HR-Management in einen integralen Bestandteil der Unternehmensstrategie überführt. Wie und mit welchen Ergebnissen sich SWP implementieren lässt, zeigt eine Studie der Wirtschaftsprüfungs- und Beratungsgesellschaft PwC in Zusammenarbeit mit der Universität St. Gallen.

Stefanie Heine tritt als Chefredakteurin bei HRM.at an

(Mannheim, 10.01.2013) Seit dem 1. Januar 2013 hat das Human Resources-Onlinenetzwerk „HRM.at“ eine neue Chefredakteurin: Stefanie Heine (37) übernimmt die Redaktions- und Community-Agenden von Stefanie Hornung, welche sich künftig auf die Presseleitung bei der europäischen Personalleitmesse „Zukunft Personal“ und bei den deutschen Regionalmessen „Personal Süd“ und „Personal Nord“ konzentriert.

Plattform Wissensmanagement (PWM)

Die Plattform Wissensmanagement (PWM) ist eine Community zum Thema Wissensmanagement. Sie ist unabhängig, interdisziplinär und nicht-kommerziell. Ihre Mitglieder haben sich zum Ziel gesetzt, das Thema Wissensmanagement zu fördern, Interessierten einen Überblick zu bieten und Impulse zu setzen. Die PWM ist ein Raum für Interaktion, Inhalte und Lösungen. Die Mitglieder gestalten die PWM und vermehren ihr Wissen durch Teilen.

Politur für Ihr Image als Arbeitgeber – Projektplan für strategisches Employer Branding

Die Suche nach den besten Köpfen ist in den letzten Jahren auf der Agenda zum Thema in den Unternehmen geworden, weil sich herumgesprochen hat, dass die demographische Entwicklung zu einer zwangsläufigen Verknappung am Arbeitsmarkt führen wird. Arbeitgeber müssen sich heute herausputzen, um die passenden Mitarbeiter zu finden. Das funktioniert unter dem Schlagwort Employer Branding. Es geht darum, das eigene Unternehmen als Marke zu positionieren, intern wie extern das Image auf Hochglanz zu bringen.

Wie sich KMU als Arbeitgeber positionieren können

Das Thema Employer Branding (=Arbeitgebermarke) ist in den letzten Jahren auf der unternehmensstrategischen Agenda weit nach oben geklettert, weil sich herumgesprochen hat, dass die demographische Entwicklung zu einer zwangsläufigen Verknappung am Arbeitsmarkt führen wird. Die Anforderungen eines wachsenden Dienstleistungssektors in einer Wissensgesellschaft verlangen zudem nach höher qualifizierten Mitarbeitern. Am Arbeitsmarkt tut sich also eine quantitative wie qualitative Schere auf. Für den Mittelstand kann dieser Spagat zu groß werden, wenn nicht entsprechend gegengesteuert wird.

HR-Netzwerke: Beim Kollegen am Tisch sitzen

Kontakte beleben bekanntlich das Geschäft. Im übertragenen Sinn gilt das auch für die Personalarbeit. Weil viele HR-Profis innerhalb ihrer Unternehmen einen fachlichen Austausch mit Kollegen vermissen, nutzen sie vermehrt Netzwerke, um die eigene Arbeit zu reflektieren und sich Tipps und Tricks zu holen. Die Netzwerk-Formate sind so vielseitig wie das Publikum selbst.

Die Generation Y – Mitarbeiter der Zukunft Von Anders Parment

Für Arbeitgeber sind sie ein Objekt der Begierde, sie verändern die Spielregeln und stellen Bewährtes in Frage. Die Generation Y (Gen Y) der zwischen 1980 und Mitte der 1990er- Jahre Geborenen hat großen Einfluss auf die Arbeitswelt, und mit ihrem zunehmenden Eintritt in das Berufsleben wird es für Unternehmen immer wichtiger, lebendige und durchdachte Personalmanagementstrategien zu entwickeln, die dieser Generation gerecht werden. Einige Ideen dazu gibt Anders Parment in seinem Buch „Die Generation Y – Mitarbeiter der Zukunft“

Sprachen lernen Kursteilnehmer setzen auf Praxisnähe und Qualität

Sprachkurse sind ein fester Bestandteil der betrieblichen Weiterbildung. 42 Prozent aller Unternehmen in Deutschland, Österreich und der Schweiz bieten ihren Mitarbeitern Fortbildungen an, die darauf abzielen, sprachliche Fähigkeiten auszubauen. Zu diesem Ergebnis kommt der „Weiterbildungsreports 2012”, für den die Zeitschrift personal manager gemeinsam mit den Personalisten-Netzwerken HRM-Austria.at und HRM.de insgesamt 545 HR-Verantwortliche aus der DACH-Region befragte. Beim Sprachenlernen setzen die Kunden vor allem auf Praxisnähe und Qualität der Angebote.

Sozialversicherung über Ländergrenzen hinweg Teil 2

Arbeitnehmer sind immer häufiger in mehreren EU-Staaten erwerbstätig und/oder haben mehrere EU-Arbeitgeber. Welcher EU-Staat in diesen Fällen berechtigt ist, die Sozialversicherungsbeiträge einzuheben, darüber informiert Teil 2 der Serie zum Thema Sozialversicherung über Ländergrenzen hinweg.

Reform des AÜG: Neue Regelungen für die Arbeitskräfteüberlassung

Wie bereits in der vorangegangenen Ausgabe des Magazins personal manager berichtet, wird das Arbeitskräfteüberlassungsgesetz 1988 „AÜG“ in Kürze reformiert und an die Vorgaben der „Leiharbeitsrichtlinie“ 2008/104/EG angepasst werden. Die voraussichtlich am 1. Jänner 2013 in Kraft tretende Gesetzesnovelle soll die Gleichstellung und Gleichbehandlung von Leiharbeitskräften und Stammbelegschaft gewährleisten. Derzeit liegt eine Regierungsvorlage vor, die abgesehen von den bereits in der letzten Ausgabe beschriebenen, im Ministerialentwurf vorgesehenen Änderungen noch weitere relevante Neuerungen mit sich bringt.

Neuerungen im ArbeitnehmerInnenschutzgesetz: Mehr Prävention bei psychischen Belastungen

Zahlreiche Tageszeitungen berichteten bereits über die bevorstehenden Änderungen des ArbeitnehmerInnenschutzgesetzes (ASchG). Die Novelle verpflichtet Unternehmen erstmalig, die psychischen Arbeitsbelastungen ihrer Mitarbeiter zu evaluieren. Was dies für die Arbeitgeber bedeutet und welche weiteren Neuerungen der Gesetzentwurf mit sich bringt, beleuchtet der folgende Artikel.

Aus Geschichten lernen Erfahrungswissen sichern mit Storytelling

Ein Projektteam löst sich auf, ein Experte scheidet aus dem Unternehmen aus und steht nicht länger zu Verfügung. In solchen Fällen geht mit den Menschen in der Regel nicht nur fachliches Know-how, sondern auch für Unternehmen wertvolles Erfahrungswissen verloren. Storytelling ist ein erfolgversprechendes Tool, um diesen verborgenen Wissensschatz der Mitarbeiter zu erfassen und nutzbar zu machen.

Dokumente managen – So bringen Sie Ordnung ins Chaos

Unternehmen können Zeit und Geld sparen, wenn sie ihre Dokumente sinnvoll ablegen und archivieren. Ordnung ins Chaos bringen elektronische
Archive, Dokumentenmanagementsysteme (DMS) oder Enterprise- Content-Management-Systeme (ECMS).

Die elektronische Personalakte einführen

Papierpersonalakten bereiten viele Probleme – vor allem in großen Unternehmen mit mehreren Standorten. Die Akten befindet sich gefühlt immer dort, wo Human Resources sie gerade nicht benötigt. Dann werden sie von Niederlassung zu Niederlassung transportiert – mit strengen Transportregeln, um die Geheimhaltung zu garantieren. Einzelne Standorte legen „Schattenakten“ an, Papiere verschwinden und die HR-Abteilung muss hinterhertelefonieren. Mit einer digitalen Personalakte können Arbeitgeber einige dieser Probleme lösen und ihre administrativen Prozesse vereinfachen. Was sie bei der Einführung beachten sollten, beschreibt der folgende Artikel.

Arbeitgebermarketing: Strategie und Ressourcen gehören zum Erfolgsrezept

Unternehmen, die über eine ausgearbeitete Strategie und einen eigenen Bereich für Employer-Branding und Personalmarketing verfügen, werden von Bewerbern und Mitarbeitern besonders häufig als attraktiver Arbeitgeber wahrgenommen. Diese Unternehmen sind erfolgreicher bei der Rekrutierung von Talenten und der Bindung von Mitarbeitern. Dennoch erfährt das Thema Employer-Branding in vielen Unternehmen noch nicht ausreichend Aufmerksamkeit. Das ergab eine aktuelle Studie der Managementberatung Kienbaum.

Betriebliche Altersvorsorge Was Arbeitgeber vor dem Jahreswechsel noch beachten sollten

Das österreichische Pensionssystem gelangt aufgrund der demografischen Entwicklungen in absehbarer Zeit an die Grenzen seiner Leis-tungsfähigkeit. Deshalb werden betriebliche Vorsorgemodelle immer beliebter und entwickeln sich zunehmend zu Instrumentarien, um Mitarbeiter enger an das Unternehmen zu binden oder wichtige Arbeitskräfte am Markt für sich zu gewinnen. Hinter vielen Modellen der betrieblichen Altersvorsorge stehen Rentenversicherungen, welche die Beiträge des Arbeitgebers verzinslich ansammeln. Für Ende 2012 sind jedoch Änderungen bei diesen Versicherungen geplant, die zu deutlichen Verteuerungen führen werden.

Studie zeigt: Unternehmen schöpfen Potenzial des flexiblen Arbeitens nicht aus

Konzepte wie Mobile Working, Vertrauensarbeitszeit oder flexible Karrierensind zwar in aller Munde, viele Arbeitgeber nutzen die Möglichkeiten des flexiblen Arbeitens jedoch nur begrenzt, wie die Studie „FlexibleWorking 2012“ des Beratungsunternehmens Deloitte zeigt. Vielen Arbeitgebern fehlt es den Ergebnissen zufolge an der ganzheitlichen Sicht auf das Thema Flexibilisierung.

Psychische Belastungen und Burnout – so können Unternehmen vorbeugen

In Zeiten von Gleitzeit, Home-Office und projektbezogenen Arbeitsverträgen können immer mehr Menschen mitbestimmen, wann und wo sie arbeiten möchten – eine Freiheit, die viele schätzen. Doch die Flexibilisierung hat auch ihre Schattenseiten. Denn die Jobsicherheit sinkt und die Grenzen zwischen Beruf und Privatleben verschwimmen zusehends. Damit verbunden steigen die Belastungen für viele Arbeitnehmer an. Für die Unternehmen könnten Themen wie Stress- und Burnout-Prävention in Zukunft wichtiger werden. Denn eine Novelle des ArbeitnehmerInnenschutzgesetzes sieht vor, dass Arbeitgeber zukünftig auch die psychischen Belastungen ihrer Beschäftigten messen müssen, um Erkrankungen vorzubeugen.

Future Leadership: Ein Balanceakt für Tangotänzer

Führungsarbeit besteht in Zukunft immer öfter darin, den richtigen Ausgleich zwischen scheinbaren Gegensätzen zu finden. Neue Beziehungsgeflechte jenseits von Hierarchien etablieren sich zunehmend – und sie verändern die Arbeit von Führungskräften grundlegend.

Erfolgsgeschichten vom Land

Andreas Fill führt sein 550-köpfiges Familienunternehmen, den Maschinen- und Anlagenbauer Fill in zweiter Generation. Was er als Manager über Personalarbeit lernte, brachte er eins zu eins in sein Unternehmen ein. Damit erhielt er Auszeichnungen für Weiterbildung und die Vereinbarkeit von Beruf und Familie.

Auf dem Weg in das Büro der Zukunft

Die Arbeitsumgebung hat eine signifikante Wirkung auf erfolgskritische Faktoren wie Leistungsbereitschaft, Motivation und Wohlbefinden der Mitarbeiter. Wie sich die Bürogestaltung auf die Office-Performance auswirkt und welche Konsequenzen das für die künftige Struktur von Büroarbeitsplätzen hat, zeigt der folgende Artikel.

Die fünf größten Irrtümer über Konflikte im Arbeitsleben

Konflikte hat es immer gegeben und wird es immer geben. Die wesentliche Frage dabei ist es, wie wir sie für unsere Arbeit nutzen. Herbert Drexler und Elvira Hauska berichten über die fünf größten Irrtümer zu dem Thema und zeigen auf, wie auch Sie davon profitieren können.

Jetzt teilnehmen: Studie „Stellenmarkt-Report 2013“

Das Magazin personal manager – Zeitschrift für Human Resources spürt in der Studie „Stellenmarkt-Report 2013“ den wichtigsten Trends der Personalbeschaffung in Österreich, Deutschland und der Schweiz nach – gemeinsam mit den Netzwerkportalen HRM.de, HRM-Austria.at und HRM.ch.

Micro-Training: Delegation von Verantwortung

Im engeren Sinn versteht man unter dem Begriff „Delegation“ lediglich das Zuweisen von Tätigkeiten. In seiner umfassenderen Definition ist damit jedoch auch das Übertragen von Verantwortung gemeint. Da mit Zielvereinbarungen den Mitarbeitern ein erhöhtes Maß an Selbstständigkeit zugebilligt wird, ist damit zwangsläufig eine erhöhte Eigenverantwortlichkeit verbunden. Während es als Selbstverständlichkeit gilt, Arbeiten an nachgeordnete Mitarbeiter zu delegieren, ist die Bereitschaft, auch Verantwortung zu übertragen und die entsprechenden Befugnisse einzuräumen, unterschiedlich ausgeprägt. Das Maß der Verantwortungsdelegation ist gleichzeitig ein Ausdruck des Führungsstils der jeweiligen Führungskraft.

Österreich bei Deutschen am zweitbeliebtesten

Zum Geldverdienen im Ausland gehen die Deutschen am liebsten in die Schweiz und nach Österreich. 2011 gingen aus Deutschland 26,1 Prozent aller Auslandsvermittlungen in die Schweiz, 23,8 Prozent nach Österreich.

Personaler kritisieren High Potentials

In Zeiten des Fach- und Führungskräftemangels haben überdurchschnittlich qualifizierte Absolventen und Berufseinsteiger ausgezeichnete Karriereaussichten. Trotzdem scheitern einige der sogenannten High Potentials im Berufsleben, so die Erfahrung vieler Personalchefs in Deutschland, Österreich und der Schweiz. Gründe hierfür sind aus Sicht der HR-Leiter vor allem mangelnde Soft Skills.

Fachkräfte für morgen gewinnen, halten und entwickeln

Während die Zahl der qualifizierten Erwerbspersonen im Zuge des demografischen Wandels abnimmt, benötigen Unternehmen für wissensintensive Dienstleistungen verstärkt Fachkräfte mit Spezialkenntnissen. Auf der Messe PERSONAL2012 Süd vom 24. bis 25. April in Stuttgart und der Messe PERSONAL 2012 Nord vom 9. bis 10. Mai in Hamburg erfahren Personalverantwortliche, wie sie dieser Herausforderung mit nachhaltigen Konzepten begegnen können.

Alle in einem Boot: Die Gesamtleistung zählt

Ein Steuermann allein kann keine Rennen gewinnen, weiß Dominik Neidhart. Der Profi-Segler, der 2003 mit dem Schweizer Team Alinghi erstmals den America’s Cup nach Europa holte, spricht am Dienstag, 24. April, auf der Messe PERSONAL2012 Süd in Stuttgart und am Donnerstag, 10. Mai, auf der PERSONAL2012 Nord in Hamburg zum Thema „Go hard or go home. Fünf Schritte vom Herausforderer zum Sieger”. Sein Ziel: Denkanstöße geben, um die Zusammenarbeit in Organisationen zu verbessern.

Der Ton macht die Musik – Non-verbale Kommunikation

Allein die Stimme kann viel über Menschen verraten. „Wenn jemand sehr gestresst ist, dann tendiert die Stimme dazu, ungewöhnlich hoch und schrill zu sein“, erzählt Michael Rossié. Jemand, der sich besonders profilieren wolle, säusele eher. So sprächen zum Beispiel Führungskräfte, wenn sie von der Fortbildung kommen. „Eine leicht näselnde Stimme wiederum könnte ein Indiz für großes Selbstbewusstsein sein“, fügt der Experte für non-verbale Kommunikation hinzu. Die leichte Vibration im Kopf genössen arrogante Menschen ganz besonders. Jemand, der den Unterkiefer nicht aufbekomme, könne etwas verbergen oder Ärger unterdrücken.

Vor der Kamera: Akteure der Zukunft Personal

eLearning Journal Chefredakteur Frank Siepmann war auf der Zukunft Personal in Köln als rasender Reporter unterwegs: Vom 22. bis 24. September hat er zahlreiche Aussteller wie Rainer Paetsch (ILS), Annette Wichlajew (SoftDeCC), Ingmar J. Rath (Integrata AG) und Bernhard M. Grassl (Malik) zu ganz unterschiedlichen Personalthemen befragt. Mit von der Partie waren auch Elizabeth (Liz) Howard (Soulfood Seminars), die durch ihre Stimme beeindruckt, und Messemacher Alexander Petsch:

Virtuelle Teams – Chancen und Herausforderungen

Teamarbeit ist schon lange nicht mehr auf eine einzige Arbeitsstätte beschränkt. Mit Hilfe von Informations- und Kommunikationstechnologie arbeiten Gruppen über viele Kilometer hinweg zusammen. Das kann Vorteile mit sich bringen, birgt aber auch Herausforderungen, welche nicht zu unterschätzen sind.

Statement: Henne mit Ei. Paradoxien in der Arbeitswelt knacken.

Paradoxien in Businessplänen, Prozessen und Change-Situation rauben uns Energie und Klarheit. Sie führen bisweilen bis zur Handlungslähmung. Kein Wunder, unsere Welt wird komplexer; das bringt Asymmetrien, Paradoxien und Dilemmata mit sich. Es gilt also aufzuräumen. Das sagt Helmut Kasper. Er ist seit 2002 Leiter des Institutes für Change Management und Management Development an der Wirtschaftsuniversität Wien. Er hat für HRM.at die wichtigsten Human Resource-Cases entrümpelt.

Manager adé?

Open Space nennt sich der Versuch, ein Unternehmen komplett ohne Manager zu führen. Die Selbstorganisation führt zu mehr Verantwortung – und Freiheit.

Stefan Merath: Der Weg zum erfolgreichen Unternehmer

Wer schon einmal in einem Start-up oder einem kleinen Unternehmen gearbeitet hat, das in einer Wachstumsphase steckt, kennt die Situation: Wenn Kunden verstärkt die Produkten und Dienstleistungen nachfragen und die Zahl der Mitarbeiter wächst, fehlt es oft an der nötigen Struktur. Die Folge: Die Mitarbeiter arbeiten bis zur Erschöpfung oder an der Grenze ihrer gesundheitlichen Möglichkeiten, ohne Erfolge feiern zu können. In dieser Phase der Entwicklung sollten die Unternehmensgründer erkennen, dass sie nicht mehr nur im Unternehmen, sondern zukünftig am Unternehmen arbeiten müssen, ist Stefan Merath überzeugt. In dem kürzlich erschienen Buch „Der Weg zum erfolgreichen Unternehmer“ macht er auf sehr anschauliche Weise deutlich, dass Firmengründer an diesem Punkt eine völlig neue Einschätzung der Wirklichkeit und der Bedeutung von Abläufen und Systemen aufbauen müssen.

Anspruch auf Urlaub laut EuGH auch ohne Arbeit

Auch wer wegen Krankheit nicht arbeiten kann, hat Anspruch auf Jahresurlaub. Dies hat der Europäische Gerichtshof in Luxemburg festgestellt. Der Anspruch auf einen mindestens vierwöchigen bezahlten Jahresurlaub dürfe nicht von einer effektiven Mindestarbeitszeit pro Jahr abhängig gemacht werden.

Trauer am Arbeitsplatz: Wie Unternehmen eine Trauerkultur aufbauen können

Einen Großteil unserer Zeit verbringen wir am Arbeitsplatz. Hier gehen wir Bindungen ein – seien es kollegiale, freundschaftliche oder sehr private. Verstirbt eine nahestehende Person in diesem Umfeld, muss jeder im Team, aber auch das ganze Unternehmen mit dem Verlust fertig werden. Doch noch immer ist das Thema im Betrieb meist tabu.

Ganze Bandbreite der Gesundheitsförderung

Die Zeit ist reif für betriebliche Gesundheitsförderung: Eine deutliche Mehrheit der österreichischen Unternehmen hat die Bedeutung des Themas erkannt und sieht Handlungsbedarf im eigenen Haus – so das Ergebnis einer landesweiten Befragung von rund 200 Personalverantwortlichen, die das Beratungsunternehmen Mercer mit Unterstützung des Bundesministeriums für Gesundheit im Juli und August 2010 absolvierte. Gleichwohl bleibt noch viel zu tun – es fehlt offenbar an strategischen Konzepten, kompetenten Ansprechpartnern und hilfreichen Praxisbeispielen. Genau hier setzt die Corporate Health Convention den Hebel an: Die Europäische Fachmesse für betriebliche Gesundheitsförderung und Demografie präsentiert konkrete Lösungen und reichlich Anschauungsmaterial für die zukunftsweisende Frage: Wie bleiben Mitarbeiter möglichst lange gesund und leistungsfähig?

Persönliches Stressmanagement – eine Checkliste

Mag. Brigitte Zadrobilek, Stresscoach, Wirtschaftstrainerin und Unternehmensberaterin für betriebliche Gesundheitsförderung sowie Geschäftsführerin von stresscoach.at, gibt Tipps für Ihr persönliches Stressmanagement!

Eine gesunde Stresskultur entwickeln

Veränderte Arbeitswelten und sich verändernde Wirtschaftsbedingungen bringen gleichzeitig neue Belastungsfaktoren und eine enorme Stressorenvielfalt im Berufsalltag mit sich. Komplexe Entscheidungsprozesse bei gleichzeitig rasch steigender Menge und Dichte an Daten erfolgen oft in immer kürzerer Zeit. Arbeitsverdichtung, Leistungsdruck, Informationsflut, rasche Strategie- und Prozesswechsel, ständige Erreichbarkeit, mangelnde Managementfähigkeiten, Ressourcenmangel, Überstunden, Beschleunigung und Highspeed – unsere heutige Arbeitswelt ist herausfordernder und für viele gleichzeitig belastender geworden.

Projekte mit Weitblick (Teil 2 von 2)

Erfolgreiche Unternehmer, die der Gesellschaft etwas zurückgeben möchten, gründen gemeinnützige Stiftungen mit oftmals beeindruckenden nachhaltigen Projekten.

Freiräume im Job

„Wie viel Freiraum haben Sie in Ihrem Job?“ versus „Wie viel Kontrolle muss sein?“ So lautete die Fragestellung einer Online-Umfrage der österreichischen Jobbörse karriere.at unter 528 Arbeitnehmern und 223 Arbeitgebern. Während die Mehrheit der Führungskräfte tendenziell zu stärkerer Kontrolle ihrer Mitarbeiter neigt, fühlt sich der Großteil der Arbeitnehmer im Arbeitsalltag relativ frei von Überwachung.

Niedrigste Arbeitslosigkeit in der EU

Österreich ist weiterhin das Land mit der niedrigsten Arbeitslosigkeit in der EU. In der Eurozone lag die Arbeitslosenquote im Oktober 2011 bei 10,3 Prozent, nach 10,2 Prozent im September.

Stress bei Führungskräften

Stress in Folge einer hohen Arbeitsbelastung hat sich zu einem wesentlichen Problem für Unternehmen entwickelt. Etwa die Hälfte aller Mitarbeiter fühlt sich gestresst und dadurch in ihrer Arbeitsleistung beeinträchtigt. Insbesondere Führungskräfte leiden unter einer hohen Stressbelastung und nicht selten arbeiten sie – über alle Branchen hinweg – mehr als 50 Stunden pro Woche. Die Kosten dafür sind enorm: 6,3 Milliarden Euro – so hoch sind beispielsweise in Deutschland die volkswirtschaftlichen Behandlungs- und Produktionsausfallkosten in Folge psychischer Belastung.

Betriebliches Gesundheitsmanagement voll im Trend

Die tendenziell alternde Bevölkerung hat zwei Auswirkungen: Das öffentlich finanzierte Gesundheitssystem kommt weiter unter Druck und wird absehbar erodieren. Und Unternehmen müssen zunehmend innovativ und kreativ sein, um die seltener werdenden High Performer im künftig dünner besetzten jüngeren Alterssegment für ihr Unternehmen zu gewinnen und an dieses zu binden. Die Antwort der Arbeitgeber auf beide Entwicklungen ist Betriebliches Gesundheitsmanagement (BGM). Sie setzen damit dort an, wo im War for Talents mehr und mehr die Entscheidung fällt, wie auch das Beratungsunternehmen Mercer in einer österreichischen Studie zeigen konnte.

Burn-out in Unternehmen – Umgang und Maßnahmen

Mit Feuereifer einer Aufgabe oder Vorstellung nachzugehen, ist an sich eine tolle Sache, weil es ungeahnte Ressourcen und positive Energien freisetzt. Aber wer für etwas zu lange und zu maßlos „brennt“ – oder zu lange zu hohem Druck ausgesetzt ist – läuft umso eher Gefahr, (sich) früher oder später zu „verbrennen“: Endstation Burn-out.

Projekte mit Weitblick (Teil 1 von 2)

Gemeinnützige Stiftungen grosser Unternehmen nehmen sich bedeutender, zukunftsträchtiger Themen an und fördern Projekte, die nachhaltige Auswirkungen auf die Gesellschaft haben. Hier steht einmal nicht die Gewinnmaximierung an erster Stelle.

Wirkung von Corporate Social Responsibility (CSR) auf das Employer Branding

Florian Schreckenbach ist Berater und Mitgründer bei embrander, einer Management-Beratung für Employer Branding, Personalmarketing, Social Media und Enterprise 2.0. Zu diesen Themen und zu den Themen Produktivität und Nachhaltigkeit ist er als Referent, Blogger und/oder Autor aktiv.Vor der Gründung von embrander und der Online-Recruiting-Plattform Talential im August 2008 war Florian Schreckenbach knapp drei Jahre als Management-Berater bei Capgemini Consulting tätig. Er ist zertifizierter systemisch-konstruktivistischer Coach und als Dozent an der Universität Mannheim tätig.

Das Ticket zum Traumjob im Ausland

Gut verdienen und die Freizeit unter Palmen verbringen ist der Traum vieler Arbeitnehmer. Der Weg dorthin – sprich: die Bewerbung – birgt aber oft Tücken. Wer sich vorab gut über die landestypischen Normen informiert und mit seinen Unterlagen einen guten Eindruck hinterlässt, hat aber auch bei nicht ganz perfekten Sprachkenntnissen gute Chancen.

Löschen, bevor es brennt: Beschäftigte leistungsfähig halten

Der demografische Wandel drängt Unternehmen zum Handeln: Die wachsende Zahl älterer Mitarbeiter im Betrieb erhöht das Risiko, dass die Beschäftigten krankheitsbedingt nicht zur Arbeit kommen können oder gar langfristig ausfallen. Um frühzeitig gegenzusteuern, setzen Unternehmen vermehrt auf Prävention. Wie sie ihre Mitarbeiter fit halten, beleuchtet die Messe PERSONAL2012 Nord vom 9. bis 10. Mai im CCH Hamburg.

Geballte Weiblichkeit bei careesma.at

careesma.at und madonna24.at launchen Karrierechannel für Frauen46 Prozent der Erwerbstätigen in Österreich sind Frauen. Es ist kein Leichtes, sich gegen die männliche Konkurrenz durchzusetzen und Kind und Karriere unter einen Hut zu bringen. Das hat auch die Jobbörse careesma.at erkannt und zusammen mit dem etablierten Frauenportal madonna24.at den Channel „Job & Karriere“ (madonna.oe24.at/job-karriere) ins Leben gerufen. Geballte Weiblichkeit steht als Schwerpunkt bei careesma.at 2012 somit ganz weit oben.

Visionen und Erfahrungen zum arbeitsintegrierten Lernen

Fortsetzung der Austrian eLearning Conference rundum gelungen. Wie zur Premiere im Vorjahr freute sich Fachbeiratsleiter Dr. Erwin Bratengeyer auch bei der zweiten Ausgabe der Austrian eLearning Conference (AeLC) über ein ausverkauftes Haus. Am 19. und 20. Oktober 2011 tauschten sich die Kongressteilnehmer parallel zu den Fachmessen Personal Austria und Professional Learning in Wien dazu aus, wie Betriebe Lern- und Arbeitsprozesse aufeinander abstimmen und welche Unterstützung Informations- und Kommunikationstechnologien dabei geben können.

Zukunft Personal 2010

Die Zukunft Personal ist inzwischen fast jedem Personalverantwortlichen ein Begriff. Europas größ…

Personal Austria 2010

„Freundlich, übersichtlich und informativ“: Die Personal Austria 2010 am neuen Standort Messe Wi…

Zukunftsfähige Konzepte für das Lernen in Unternehmen

Unternehmen stehen heute vor der permanenten Herausforderung, ihre Mitarbeiter bedarfsgerecht zu qualifizieren und auf einen gemeinsamen Wissensstand zu bringen. Um diese Prozesse zu verbessern, bieten zahlreiche Anbieter Unternehmen ihre Unterstützung an. Einen Überblick über das Angebot zu Weiterbildung, Training, E-Learning und Wissensmanagement auf dem österreichischen Markt erhalten Verantwortliche für Weiterbildung und Personalentwicklung in Unternehmen am 19. und 20.Oktober auf der Professional Learning Austria in Wien.

Vom Wissen zum Tun: Wie Personaler sich Respekt verschaffen

Personaler und andere betriebliche Funktionen verstehen sich oft nicht – etwa weil sie eine abweichende Vorstellung von intelligentem Controlling haben. Die Personalarbeit gerät deswegen leicht ins Hintertreffen. Erfahren Sie in diesem Beitrag, wie Sie in zehn Schritten Ihren Vorstand oder Geschäftsführer zum Fan Ihrer Personalarbeit machen.

Personal Austria: Zehn Jahre HR-Treffpunkt

Zehn Jahre Personal Austria: Bereits seit einer Dekade dient die Fachmesse für Personalmanagement als Gradmesser für neue Produkte, Trends und Weiterentwicklungen in der Personalarbeit und begleitet Personalisten bei ihrer Arbeit. Der jährliche Branchentreffpunkt bietet am 19. und 20. Oktober 2011 in Wien ein volles Programm mit namhaften Keynote-Speakern, hochkarätig besetzten Podiumsdiskussionen und zahlreichen Fachvorträgen. Eng mit dem Ereignis verknüpft sind zudem die dritte Professional Learning Austria und die zweite Austrian eLearning Conference.

Talent Management: Erfolgreich umsetzen

Was ist ein Talent? Woran erkennt man es? Talente früh erkennen, entwickeln sowie halten – das sind die zentralen Ziele im Talent Management.Der folgende Beitrag zeigt, wie Unternehmen Talent Management erfolgreich implementieren und welche unterschiedlichen Entwicklungsphasen ein solches Projekt durchläuft.

Führungskräfteentwicklung per Leadership App

Best-Practice-Beispiele für Workplace Learning auf der Austrian eLearning ConferenceVon Lernportalen über Online-Collaboration-Systeme bis hin zu Smartphone-Applikationen für die Personalentwicklung: Viele Betriebe setzen technologiebasierte Lern- und Kommunikationsmethoden bereits erfolgreich für die Weiterbildung und Personalentwicklung ihrer Belegschaften ein. Konkrete Umsetzungsbeispiele für Workplace Learning, das technologieunterstützte Lernen am Arbeitsplatz, zeigt die Austrian eLearning Conference (AeLC) am 19. und 20. Oktober 2011 parallel zu den Fachmessen Personal Austria und Professional Learning in Wien.

So führen Sie multikulturelle Teams zum Erfolg

In global agierenden Unternehmen treffen Mitarbeiter aus verschiedensten Teilen der Welt aufeinander, die nicht nur unterschiedliche Sprachen sprechen, sondern verschiedenen Kulturkreisen angehören und ihre eigenen Sitten und Bräuche mitbringen. Was bedeutet dies für die Zusammenarbeit in Teams? Was sollte eine Führungskraft beachten, was vermeiden, wenn sie für ein multikulturelles Team verantwortlich ist?

Workforce Development: Auf strategisch wichtige Mitarbeitersegmente fokussieren

Der Erfolg eines Unternehmens hängt maßgeblich davon ab, inwiefern es strategisch wichtige Funktionen durch eine konzertierte Mitarbeiterentwicklung fördert. Eine aktuelle Studie zeigt, wie Personalverantwortliche zentrale Funktionen hinsichtlich ihrer Wertschöpfung, Risikosenkung und Kompetenzentwicklung einstufen.

Social Media sind „unsozial“

Facebook, XING, Twitter und Co. produzieren bestenfalls lose Kontakte, aber keine belastbaren Karriere-Netzwerke – meint Magda Bleckmann…

Disability Management

Unter Disability Management versteht man nachhaltige Maßnahmen zur Wiedereingliederung erkrankter Beschäftigter in den Beruf, um deren Leistungsfähigkeit zu stärken.

Umfrage: Ausbildungs- und Recruitingmessen

Liebe HR-Experten! Nutzen auch Sie Ausbildungs- und Recruitingmessen, um sich dem beruflichen Nachwuchs zu präsentieren? Was sind Ihre Erfahrungen? Welche Messen kennen Sie überhaupt?

Jetzt teilnehmen: Studie „Stellenmarkt-Report 2012“

Das Online-Netzwerk HRM.de spürt in der Studie „Stellenmarkt-Report 2012“ den wichtigsten Trends der Personalbeschaffung in Deutschland, Österreich und der Schweiz nach – gemeinsam mit dem Magazin personal manager – Zeitschrift für Human Resources und seinen Schwesterportalen HRM-Austria.at und HRM.ch.

Studie „Weiterbildungs-Report 2011“

Welchen Stellenwert hat die betriebliche Weiterbildung zurzeit? Welche Lernmethoden setzen Sie ein und welche Fortbildungsthemen sind Ihnen besonders wichtig? Nehmen Sie an unserer 10-Minuten-Umfrage teil!

Austrian eLearning Conference 2011

Die Austrian eLearning Conference, kurz AeLC, ist die neue E-Learning-Veranstaltung in Österreich und fand dieses Jahr wieder parallel zur Fachmesse Personal Austria vom 19.-20. Oktober 2011 in der Messe Wien statt.

Stellenmarkt-Report 2011: Wie Arbeitgeber ihre Mitarbeiter suchen und finden

Auch Personaler spüren den beginnenden Aufschwung: Sie sind wieder vermehrt auf der Suche nach den geeigneten Bewerbern für offene Stellen und konkurrieren mit anderen Unternehmen um die besten Köpfe. Welche Kanäle sie für die Rekrutierung nutzen und wie erfolgreich sie dabei sind, beschreibt die Studie „Stellenmarkt-Report 2011“, für die das Magazin personal manager gemeinsam mit den Onlineportalen HRM-Austria.at, HRM.de und HRM.ch im November 2010 Personalverantwortliche aus Österreich, Deutschland und der Schweiz befragt hat.

HR-Webinare für die Personalarbeit

Das Onlineportal HRM-Austria.at veranstaltet im November und Dezember gemeinsam mit der Zeitschrift personal manager HR-Webinare für Personalisten.

Optische Eindrücke vom Wiener HR-Gipfel

Personal Austria, Professional Learning Austria, Austrian eLearning Conference – eine aktuelle Bildergalerie erlaubt es denen, die am 22. oder 23. September in der Messe Wien waren, zeitnah ihre Erinnerungen aufzufrischen.

Stipendiaten des HRM Research Institutes stehen fest

Das HRM Research Institute, zu dem die Netzwerkportale HRM-Austria.at und HRM.de sowie das Magazin personal manager gehören, vergab drei 1/3-Stipendien für den Lehrgang Danube Professional MBA Human Resource Management der Donau Universität Krems an seine Portalsmitglieder und Abonnenten. Die Stipendiaten stehen nun fest: Wir wünschen den Gewinnern alles Gute und eine interessante Zeit an der Universität Krems!

rexx systems bietet Cloud Services Made in Germany

Der Markt der Cloud Services wächst rasant und die Auswahl sicherer und rechtlich unbedenklicher On-Demand Software-Lösungen fällt den Anwenderunternehmen zunehmend schwerer. Um deutschen Unternehmen in dieser Flut an Angeboten eine professionelle Hilfestellung bei der Auswahl zu geben, wurde im Rahmen des Virtualisierungs- und Cloud Computing Kongresses in Karlsruhe die Initiative “Cloud Services Made in Germany” aus der Taufe gehoben.

Fundamental umdenken gefragt

Der Autor stellt in seinem Artikel die Krise mit seinen persönlichen Erfahrungen einer „Niederlage“ gegenüber. Und beleuchtet Fragen wie „weshalb muss man für „Bio“ und „fairen Handel“ mehr zahlen als für konventionelle Ware?“

Die Chancen-Matrix

Die Weltwirtschaft befindet sich an einem Scheideweg, verkündete Weltbank-Chefökonom Justin Lin kürzlich. Eine Phase beträchtlicher Ungewissheit komme auf jeden in der Wirtschaft Tätigen zu.In dieser Lage tut es dringend Not, Chancen für gutes Geschäft zielsicher zu erkennen. Die Autoren des Buches „Trends erkennen – Zukunft gestalten“ Ralf Deckers und Gerd Heinemann stellen hierzu ein praktikables Instrument dar.

Gelassen bleiben in der Krise

Ein Leitfaden für Ihr persönliches Krisenmanagement: In 12 Punkten erfahren Sie, wie Sie mit Hiobsbotschaften und Destabilisierung kompetent umgehen und auch in höchst schwierigen Momenten durch effektives Selbstmanagement einen kühlen Kopf bewahren – und dadurch Ihre Arbeitsfähigkeit behalten.

Komplexes Lernen: Eine Verknüpfung der Theorien von Bateson und Piagete

Vielleicht ist es in den beiden vorangegangenen Essays bereits deutlich geworden: Interessiert man sich für komplexe Lernprozesse, so vermögen sowohl die Theorien Batesons als auch Piagets jede für sich zwar wertvolle Einsichten zu liefern, sie weisen andererseits aber auch sichtbare Defizite auf. Allerdings lassen beide Theorien sich in ihren zentralen Aspekten zusammenführen.Damit führen sie zu einer umfassenderen Abbildung von innerer Logik und der Struktur lernerischer Prozesse. Es bietet sich somit die Chance, von einer bloßen Beschreibung von Entwicklungslogiken zu Prognosen zu gelangen – und somit eine echte, „gebrauchsfähige“ Theorie zu generieren.

Wie Sie Unternehmer in eigener Sache werden

Zukunft ist nicht vorhersehbar, aber man kann sie gestalten, indem man die Umfeldkräfte geschickt für seine eigenen Ziele nutzt, statt wie Don Quichote dagegen anzukämpfen. Vordenken statt nachdenken, gestalten statt getrieben werden, ist die klare Botschaft der Autorin. Wie das funktioniert, zeigt der folgende Beitrag. Lassen Sie sich in die Zukunft entführen und entdecken Sie, mit wieviel Spaß und wie erfolgreich Sie Ihre eigene Zukunft gestalten können.

Wirtschaftskrise – Risiken und Chancen für kleine Unternehmen

In der Krise liegt die Chance. Viele können das fast schon nicht mehr hören – so oft wurde dieser Satz schon zitiert. Und vor allem klingt er, wenn man so richtig tief in der Krise steckt, eher wie eine Durchhalteparole. Tatsächlich ist es jetzt an der Zeit, aktiv die Dinge anzugehen – um gestärkt aus der Krise zu gehen. Stefan Merath beschreibt in diesem Artikel die ersten zentralen Schritte.

Vom Straddle zum Fosbery Flop:

Wie würde sich wohl der Universalgelehrte Physiker, Kybernetiker, Philosoph, Vordenker und Lebensweise Heinz von Förster, zu dem äußern, was wir momentan erleben und mit dem Namen Krise beschreiben.Der ganzheitlich-philosophisch ausgerichtete Managementberater Andreas F. Philipp hat sich mit Heinz von Foerster in einen fiktiven Dialog begeben und erfreulich Mut machende Antworten gefunden.

Blumauer-Manifest zur Sanierung der Wirtschaft

„Die wichtigsten Maßnahmen im Kampf gegen die Wirtschaftskrise liegen seit langem auf dem Tisch. Sie werden von den innovativen Unternehmern und Institutionen seit Jahren erprobt und weiter entwickelt, jetzt müssten sie nur noch als relevante Größen in den internationalen Wirtschaftskontext integriert werden.“ Die 3 Unternehmer Josef Zotter, Robert Rogner jr. und Johannes Gutmann zeigen in ihrem Manifest in 3 Punkten auf, wie ein Ausweg aus der jetzigen Wirtschafts- und Finanzkrise möglich ist. Alles vor dem Hintergrund der Nachhaltigkeit und Ethik.

Willkommen in der Ära X! Die Neugestaltung erfolgreich meistern

Da ist sie, die Krise. Kopf in den Sand stecken? Davonlaufen? Linear kürzen und ansonsten weitermachen wie bisher? Weitermachen wie bisher und so tun, als hätte das alles gar nichts mit uns zu tun? All diese und noch viele weitere Spielarten, die leider oft nicht nur nutzlos sind, sondern sogar kontraproduktiv, werden derzeit in den Unternehmen gespielt.Sonja Radatz beschreibt in ihrem Artikel, warum wir rasch handeln und uns grundlegend neu ausrichten sollten: Weil wir keinesfalls davon ausgehen können, dass „nach der Krise“ die Welt wieder so ist, wie sie „zuvor war“. Sie muss weder besser noch schlechter sein – aber sie ist mit Sicherheit anders. Grundlegend anders. Setzen Sie jetzt den Grundstein des Erfolgs für die neue Ära.

Höchste Zeit, unsere Veränderungsmuster zu verändern

Veränderung klingt einfach, planbar und steuerbar. Sobald jedoch Menschen in diese Veränderung involviert sind, scheint sich alles zu ändern: Der Wandel gerät leicht aus den Fugen. Nicht umsonst empfiehlt daher Françoise Kourilsky einen Wandel des Wandels – eine Veränderung unserer Art, Veränderung zu betreiben.

Navigare necesse est

„Schiffer, die ihr Schiff auf offener See umbauen müssen, ohne es jemals in einem Dock zerlegen und aus besten Bestandteilen neu errichten zu können“ – dies ist nur eine Metapher auf welcher der Autor bezugnimmt und beleuchtet damit warum die nautische Sphäre als Vergleichsmaßstab gar so beliebt ist und was dies für Führungskräfte bedeutet.

Lebens-Sinn durch Fokussierung

In der aktuellen „Wirtschafts-Krise“ wird wieder viel von der Suche nach dem Lebenssinn gesprochen. Gurus unterschiedlichster Herkunft versprechen uns das Heil durch ihre Methoden. Mich mutet das alles ein wenig naiv an. Bin ich doch fest davon überzeugt, dass es nur einen „Guru“ gibt, der uns den Lebenssinn geben kann – WIR SELBST! Wir sind die Meister unseres Lebens. Lebens-Sinn entsteht durch eigenes Handeln. Fokussierung auf das Wesentliche ist ein wichtiger Schritt dafür. Auf dieser Prämisse basierend, biete ich Ihnen ein kleines Tool zur Priorisierung Ihrer Aktivitäten an.

PR in eigener Sache

Wer heute weiterkommen will braucht Eigen-PR. Kommunikationsstrategin Sabine Pöhacker liefert Impulse auf dem Weg nach oben.

Lernen, um Lernen zu vermeiden

Lernen steht hoch im Kurs: Nicht nur in den diversen Lern- und Arbeitsstätten, sondern auch in der Freizeit. Die Frage, die sich Wolfram Lutterer angesichts dieses Lernbooms stellt, ist: Warum wissen wir letztlich so wenig, wenn wir doch unser ganzes Leben von der Wiege bis zur Bahre auf das Lernen ausrichten? Die Antwort mag überraschen: Weil unser Wissen und unsere Kompetenz weiteres Lernen tendenziell blockiert: Kompetenz kippt dann in Ignoranz.

12 Kernsätze zum persönlichen Wohlbefinden

Das persönliche Wohlbefinden ist ein wichtiger Baustein für den eigenen Erfolg. Gunter König hat 12 Kerngedanken kurz, einfach und herausfordernd formuliert. Er lädt ein zum bewussten Prüfen und Auseinandersetzen mit den eigenen Leitsätzen, die zum Wohlbefinden beitragen. Denn Lebensqualität und Zufriedenheit hängen zu großen Teilen von uns selbst ab.

Systemische Grundsätze als Steuerrad für den persönlichen Erfolg

Man kann sie sich auf den Schreibtisch legen, an die Wand hängen, in der Geldbörse mit sich herumtragen oder sie einfach im Kopf haben: Hauptsache sie sind präsent, denn die Systemischen Grundsätze sind ein unverzichtbares Navigationssystem auf dem Weg zum inneren und äußeren Erfolg und „ermöglichen uns, kunstfertige Fragen zur Unterbrechung von leidvollen Mustern zu stellen“ (Varga von Kibéd, in: Daimler, 2008).

Die Paradoxie des freien Willens

Wie steuert man ein so komplexes und eigenwilliges Organ wie das eigene Gehirn? Die kybernetische Analyse der Selbststeuerung von André Zimpel zeigt in diesem Artikel, wie eng erfolgreiches Handeln mit der Paradoxie des freien Willens zusammenhängt.

Die Entstehung des Erfolgsmenschen und dessen Revolution

Erfolg: Darunter verstehen wir heute im täglichen Sprachgebrauch Ergebnisse und Folgen unseres Tuns, die unsere positiven Erwartungen und Zielsetzungen erfüllen oder besser gar noch übererfüllen.In diesem Artikel setzt sich Michael Rinke mit der Frage auseinander, wie wir Erfolg erzielen – und kommt zu dem überraschenden Ergebnis, dass unsere allerorts praktizierte Erfolgsorientierung sich sogar kontraproduktiv auf den gewünschten Erfolg auswirken kann. Was kann stattdessen getan werden?

Vom Zeitmanagement-System zum persönlichen Erfolgsplanungssystem

Warum funktioniert Zeitmanagement nicht? Warum halten wir unsere unternehmerischen Vorsätze schon Ende Januar nicht mehr ein? Und was können wir an diesem Punkt auch dann lernen, wenn wir nicht in der Rolle des Unternehmers sind?Stefan Merath gibt in seinem Artikel Antwort auf all diese Fragen und vermittelt uns, wie wir das Wichtige in unserem Leben nachdrücklich in den Mittelpunkt stellen.

Achtsamkeit in der (Selbst-)Führung

Die Praxis der Achtsamkeit unterstützt Klarheit in der Denk- und Führungs-Haltung. Bewusste Entscheidungen und mehr Gelassenheit sind Konsequenzen daraus; die Selbst-Führung gelingt besser und leichter. Und: Leadership wird selbstverständlich. Der Unterschied, der den Unterschied ausmacht, heißt bewusstes Tun, statt „es tut – automatisch“.

Geniale Interventionen

Mit Hilfe einer Tennismetapher (Woraus besteht ein gutes Spiel?) hinterfragt der Autor, was geniale Coaching-Interventionen ausmachen.

Energy-Flows

Energy-Flow ist ein einfaches kraftvolles Coaching-Werkzeug. Der Autor setzte es immer dann ein, wenn ein Coachee sich über beschränkte Ressourcen Klarheit verschaffen und Ansatzpunkte zur Veränderung finden möchte. Wie beschreibt er kurz und prägnant in diesem Beitrag.

12 Mini-Coaching Interventionen

Mini-Coaching ist der konsequente nächste Schritt, um Coaching im Alltag zu verankern. Die hier zusammengestellten Interventionen beanspruchen maximal 1 bis 5 Minuten. Sie sind selbsterklärend konzipiert und können auch von Coaching-Laien wirksam durchgeführt werden. Mit gewollter Reduktion auf Einfachheit und Effektivität kann Coaching in kurzer Zeit nachhaltig wirken.

Jean Piaget und das Lernen in Organisationen

Diese neue Serie versteht sich als eine Einladung zum Nachdenken über Lernen und Lerntheorie. Dabei bezieht sich der Autor mit seinen Erkenntnissen für das Lernen in Organisationen auf die Ergebnisse, die Jean Piaget, ein Kinder- und Entwicklungspsychologe, gemacht hat.Der nächste Teil dieser Serie setzt die lerntheoretische Reflexion fort, mit dem Fokus auf die Lerntheorie Batesons. Dies erfolgt unter dem Leitthema „Lernen, um nicht zu lernen“.

Coaching-Interventionen in der Führung von Führungskräften

Gerade Führungskräfte, die wiederum Führungskräfte führen, haben ausgezeichnete Grundvoraussetzungen, um mit Coaching-Interventionen im Alltag zum Nachdenken anzuregen, aber auch selbstverantwortliche Lösungen von Seiten des Mitarbeiters zu forcieren. Gabriele Förster, Standortleiterin der Thalia Buchhandlung Linz, schildert, wie sie diese in der Praxis gestaltet.

Einfach coachen im Berufsalltag

Coachings führen wir für gewöhnlich nicht zum Selbstzweck durch oder weil wir einfach zu viel Zeit haben, sondern weil wir uns davon einen Mehrwert erhoffen, den wir ansonsten nicht lukrieren zu können glauben. Damit es wirkt, bedarf es einiger Voraussetzungen bei uns als Coaches. Und es bedarf auch der passenden Situation: Denn schließlich fallen Coaching-Aufträge nicht vom Himmel und nur allzu selten schneit ein Kollege oder ein Mitarbeiter bei der Tür herein und fragt nach einem Coaching. Viel häufiger kommt es zu Alltagssituationen, in denen jemand „einfach nur eine kurze Frage hat“. Sonja Radatz schildert genau für solche Alltagssituationen 10 einfache Instrumente, die jedermann sofort anwenden kann – mit Erfolg.

Balance braucht Engagement

Angesichts der wirtschaftlichen Entwicklungen, steigenden Risikos von Überlastung und oft kaum mehr zu bewältigenden Zeitdrucks häufen sich Stressreaktionen bei Mitarbeitern, körperliche und seelische Stressfolgen sind keine Seltenheit mehr – Tendenz steigend. Es wird daher für Unternehmen immer mehr zur Überlebensfrage, sich ehrlich mit der Frage auseinander zu setzen, wie balanceorientierte Rahmenbedingungen geschaffen und Interventionen gesetzt werden können, um die Leistungsfähigkeit der Mitarbeiter aufrechtzuerhalten und das Fortbestehen des Unternehmens zu sichern.

Coaching- Interventionen für den Arbeitsalltag

Jeder Arbeitstag birgt nicht nur schöne Momente, sondern auch Widrigkeiten in sich, die es zu umschiffen bzw. denen es erfolgreich zu begegnen gilt. Gunther Schmidt liefert in seinem Artikel kleine Interventionsmöglichkeiten, welche sofort wirken und nachhaltig dafür sorgen, dass wir mit uns und unserer Umgebung ins Reine kommen.

Kein Handeln ohne Auftrag!

Wie oft handeln wir unter dem Aspekt des „gut gemeint“ – und wie häufig passiert es dann, dass das Gegenteil von „gut“ entsteht? Auch wenn wir uns noch so bemühen: Das Bemühen ist kein Garant für Erfolg. Erst wenn wir von unserem Gegenüber einen „Auftrag“ für ein spezifisches Handeln bekommen, können wir davon ausgehen, dass wir für den anderen hilfreich sind. Dieser Auftrag ist nicht schwierig zu klären. Aber man sollte es tun. Oliver Bartels beschreibt warum und wie.

Arbeitsplatznahe Lernsysteme

Warum Arbeitsplatznahe Lernsysteme (ALS) so wichtig sind und wie sie in Unternehmen etabliert werden können zeigt Thorsten Veith in seiner Kolumne.

Die Zukunft der Arbeit – Arbeitsformen der Zukunft

Schon immer interessiert den Menschen, was die Zukunft bringt. Was ändert sich in Bezug auf die Arbeit? Dies ist ein Aspekt, mit dem sich der russische Ökonom Kondratieff 1926 mit der Beobachtung langer Wirtschaftszyklen einen Namen gemacht hat und dafür später in seinem Heimatland hingerichtet wurde. Die folgenden Hypothesen sind z.T. erster Ordnung und verstehen sich als Hilfestellung zur individuellen Weiterentwicklung in eine prozessorientierte Richtung.

Systemik als Haltung

Im Teil 2 seiner Serie beschreibt Rolf Arnold die selbst einschließende Beobachtung als zentrale Folge einer systemischen Haltung in der Führung. Wie Führungskräfte diese Haltung entwickeln können und welche Folgen dies auch für die Führungskräftequalifizierung hat, ist dabei zentrales Thema des Artikels.Rolf Arnold steht für eine systemisch-konstruktivistische Konzeption von Lernen, Veränderung und Wandel. „Menschen sehen die Welt nicht nur so, wie sie sie deuten, sondern auch so, wie sie sie auszuhalten vermögen“ – so lautet die These in seinem Buch „Die emotionale Konstruktion der Wirklichkeit“ (2005). Welche Konsequenzen sich hieraus für das Lernen, die Kompetenzentwicklung sowie die Führung in Organisationen ergeben, hat Arnold in seinen 2007 bzw. 2008 erschienenen Büchern „Ich lerne, also bin ich!“, „Aberglaube Disziplin“ sowie „Führen mit Gefühl“ dargelegt.

Das projekt- und prozessorientierte Unternehmen – taugt das auch für die Praxis?

Das projekt- und prozessorientierte Unternehmen – eine Arbeitsform der Zukunft? Nein, bestimmt nicht. Projekt- und prozessorientierte Unternehmen gibt es doch nicht. Das ist reine Theorie. Fiktion! Oder auch nicht: Dieser Artikel will die Idee und Konzeption des projekt- und prozessorientierten Unternehmens erläutern, kritisch hinterfragen und an Hand eines Praxisbeispiels reflektieren. Weil es doch existiert. In diesem Artikel beschreibt Christian Majer, wie es in der Praxis aufgebaut werden kann.

In Zukunft gehören Lernen und Arbeiten zusammen!

Welche Anforderungen hat die Arbeit der Zukunft an Lernen und Weiterbildung, an das Bild der Lehrer, der Fortbildner, der Berater? Wie kann Lernen in die Praxis integriert werden, anstatt an der Praxis zu scheitern oder durch hohe Kosten des „Transfers“ unwirtschaftlich zu werden?In seinem Artikel zeichnet Bernd Schmid ein Zukunftsbild des integrierten Lernens und Arbeitens und stellt die Identität der Lehrer und Berater fundamental in Frage.

Burnout und Klimawandel haben die gleiche Ursache: Wir arbeiten zu viel und zu intensiv

Einkommen und Konsum wie auch Arbeit und andere Aktivitäten (z.B. Freizeit) dienen der Befriedigung menschlicher Bedürfnisse. Und Arbeitsplätze erfüllen neben ihrer wirtschaftlichen auch eine wichtige soziale Funktion der „Teilhabe am gesellschaftlichen Leben“. Andererseits wird die (Erwerbs-)Arbeit für die, die Arbeit haben, immer intensiver und von vielen als negativ erlebt. Manche warten nur noch darauf, dass „endlich das Wochenende kommt“ und „das Leben beginnt“.In seinem Artikel wirft Friedrich Hinterberger, Leiter des SERI (Sustainable Europe Research Institute) einen sehr kritischen Blick auf die „Arbeit“, wie wir sie heute gestalten, und wirft neue Ideen auf.

Eine Neuerfindung der Arbeit

Was wäre, wenn wir die Freiheit hätten, uns die Arbeit so zu gestalten, dass sie dem ethischen Imperativ von Heinz von Foerster gehorcht, „Handle stets so, dass sich die Handlungsmöglichkeiten für alle erhöhen“? Für die Unternehmen, die Menschen und die Gesellschaft, für das Überleben der Menschen und des Planeten? Wie würden wir uns die Arbeit dann gestalten? In Form eines subjektiven Szenarios stellt Sonja Radatz in diesem Artikel „Arbeit“ anders vor, als wir sie im Moment erleben. Ihre Überlegungen sind nicht aus der Welt. Ob wir sie umsetzen, liegt an jedem von uns. Ob wir jemals eine Neudefinition (und nicht nur kosmetische Korrekturen) der Arbeit vornehmen und wie diese Neudefinition aussieht, liegt auch an jedem von uns. Fest steht: Es würde dann eines Neu-Denkens der Arbeit bedürfen.

Ansatzpunkte interaktiven Führens

„Sei selbstständig!“ Diese Aufforderung ist ein Paradoxon ähnlich dem von Watzlawick beschriebenen „Sei spontan!“ Diesem Paradoxon begegnen wir in vielen Führungskontexten. Betrachten wir systemische Führung als wechselseitiges Interagieren zur Erreichung von Zielen, dann ist der auf der einen Seite beobachtete „Mangel“ an Selbstverantwortung durchaus auch vom Führungsverhalten der anderen Seite beeinflusst. Michael Rinke zeigt von A-Z Ansatzpunkte interaktiven Führens zur Betonung und Entwicklung der Selbstverantwortung. Dabei erscheint der Begriff der „Selbstverantwortung“ auch in unterschiedlichen Bedeutungen und Ausdrucksformen wie z.B. Selbst-Bewusstsein, Motivation, Widerstand u.a.

Systemik der Gefühle

Wie entsteht unser Verhalten? Betrachten wir es als „natürliche Reaktion“ auf das, was wir von außen erleben, dann können wir bei unerwünschtem Verhalten unsererseits dafür sorgen, dass wir bestimmte Situationen eben nicht mehr erleben. Was aber, wenn unser Verhalten immer nur etwas mit uns zu tun hat und die Situationen, die wir erleben, eigentlich nur Projektionsflächen für unser ureigenes Tun sind? Dann entkommen wir dem Verhalten nicht – außer wir begeben uns auf die Spur der Suche nach uns selbst.Wie das gelingt, stellt Rolf Arnold in dieser neuen Serie zum „Emotionalen Konstruktivismus“ dar. Im ersten Teil widmet er sich der Bedeutung der Beschäftigung mit sich selbst, um das eigene Verhalten nachhaltig zu verändern. Er hat dafür Auszüge aus seinem 2008 erschienenen Buch „Führen mit Gefühl“ überarbeitet und gekürzt. Im zweiten Teil (LO 45) geht es um „Systemik als Haltung“.

Voraussetzungen und Instrumente, um Selbstverantwortung zu leben

In vielen Positionsbeschreibungen wird es schon wie selbstverständlich verwendet und vorausgesetzt: Der Kandidat, ja, jeder Mitarbeiter soll „Selbstverantwortung“ mitbringen und zeigen. Was ist diese Selbstverantwortung nun aber genau, wie äußert sie sich und welche Tools hat ein Unternehmen, um diese zu fördern? In ihrem Artikel beschreibt Alexandra Fucik die Voraussetzungen und die Tools aus ihrer Praxiserfahrung, die Selbstverantwortung ermöglichen und fördern.

Mit Projektarbeit Selbstverantwortung lehren und lernen

Aus der Perspektive einer konstruktivistischen Erkenntnistheorie muss das Konzept des Wissenstransfers durch die Anregung zum Selbstlernen ersetzt werden. Es gilt, sich an der Realität des Anderen zu orientieren, Lernumgebungen zu schaffen, die fertige Antworten primär als Fragen und die Lösungen vor allem als Probleme erkennbar und erfahrbar machen, um auf diese Weise intellektuelle Neugierde, Faszination und ein kooperatives Nachdenken zu unterstützen. Projektarbeit leistet genau dies: Sie macht, so die These des Autors, Erkenntnis zu einer nachhaltigen Erfahrung; sie trainiert Flexibilität und Kreativität – und damit die Kernkompetenzen für die Arbeitswelt der Zukunft.

Somoción: Die Dynamik der Öffnung im Offenen

Somoción – ein Kunstwort, das Florian Fischer mit seinen Co-Autoren gestaltet hat, um etwas auszudrücken, das wir ansonsten im Leben nicht so häufig schaffen: Eine Verbindung aus verschiedenen Wörtern, die ausdrücken, dass wir als Ganzes handeln und das Ganze wahrnehmen, empfinden, bejahen können. Dass dies mehr mit „Lassen“ als mit „Tun“ geschehen kann, beschreiben die Autoren in diesem Artikel. Wie dies in Zusammenhang mit Führung und Selbstverantwortung gebracht werden kann, ist unschwer für den Leser zu erkennen, darf aber von diesem erdacht werden.

Führen zur Selbstverantwortung – Geht das? Und wenn ja, wieso nicht?

Unsere Unternehmen sind überreguliert. Sie definieren exakt vor, was der Einzelne machen und nicht machen darf. Da erscheint der Ruf nach Selbstverantwortung geradezu paradox. Selbstverantwortung passt einfach nicht zu den Möglichkeiten, die wir täglich bieten. Wie wir in diesem Umfeld die Bedingungen der Möglichkeiten von Selbstverantwortung mit unserem Führungsverhalten verbessern, beschreibt Reinhard K. Sprenger in seinem kontroversen Artikel.

China zieht Arbeitskräfte aus dem Ausland an

Mit der Wirtschaft wächst in China auch die Zahl der so genannten Expatriates. 55 Prozent der befragten Unternehmen wollen noch in diesem Jahr die Anzahl ihrer Mitarbeiter in China erhöhen, so die Ergebnisse der Studie „Hewitt’s Expatriate, China Hire and Returnee Compensation and Benefits Study 2007“, durchgeführt von der Managementberatung Hewitt Associates.

HRM Research Institute vergibt Stipendien

Das HRM Research Institute, zu dem die Netzwerkportale HRM.de und HRM-Austria.at sowie das Magazin personal manager gehören, vergibt derzeit bis zu drei 1/3-Stipendien für den Lehrgang Danube Professional MBA Human Resource Management der Donau Universität Krems an seine Portalsmitglieder und Abonnenten. Die Stipendien haben einen Wert von insgesamt 21.900 Euro.

Webinar: Rechts-Update mit Referent Ernst Patka

Aktuelle Änderungen im Arbeits-, Sozialversicherungs- und Lohnsteuerrecht stellt die Webinarreihe „Rechts-Update“ vor, die HRM-Austria.at gemeinsam mit dem Magazin personal manager veranstaltet.

Willibert Schleuter, Johannes von Stosch: Die Sieben Irrtümer des Change Managements

In der Theorie des Change Managements gibt es zahlreiche Patentrezepte, schematische Stufenpläne und fragwürdige Ratschläge. Doch häufig stellen sich in der Praxis andere Probleme oder die gegebenen Hinweise greifen nicht. Vor dem Hintergrund ihrer praktischen Erfahrungen machen die Autoren sieben zentrale Irrtümer herkömmlichen Change Managements aus.

HRM auf youtube

Die Portale HRM.de, HRM-Austria.at und HRM.ch und das Human Research Institute sind nun auf youtube vertreten!

12 Angelpunkte der erfolgreichen Strategieentwicklung und –umsetzung

Strategieentwicklung und -umsetzung ist ein zentrales Management-Thema: In der Unternehmensleitung, aber auch im mittleren Management. Sonja Radatz hat – ausgehend von ihrem theoretischen Grundverständnis – aus ihrer Praxis der Begleitung von Unternehmen im Strategieprozess heraus 12 Angelpunkte definiert, die über den Erfolg der Strategieentwicklung und -umsetzung entscheiden!

Strategische Inszenierung mit Hertz Automobilvermietung

Strategieentwicklung als strategische Inszenierung, an der die Beteiligten mit Leichtigkeit, Neugier und Spaß teilnehmen und ganz andere Möglichkeiten entstehen lassen? Das erscheint auf den ersten Blick ungewöhnlich; sehr ungewöhnlich sogar. Hans Geißlinger und Stefan Raab wagten sich mit der Inszenierung der „argentinisch-mexikanischen Hasenjagd“ erfolgreich an dieses Neuland heran.

Wirtschaftsbionik: Die Natur zum Vorbild nehmen

Wirtschaftsbionik – so lautet ein neuer Trend in Managementliteratur und -beratung. Kerngedanke ist das Lernen von biologischen Systemen für das soziale System Unternehmen. Doch was bei technischen Neuerungen ohne weiteres funktioniert, stellt in Organisationen eine große Herausforderung dar. Kann die Natur tatsächlich als Vorbild fungieren, wenn es um sinnvolle Veränderungen in Führung, Prozessen oder ganzer Unternehmen geht? Ja, sagt Biologin und Coach Gudrun Happich – aber anders als bislang gedacht.

You´ve got mail

Die Kommunikation mittels E-Mails hat die Kommunikation innerhalb der Organisation und auch die Kommunikation der Organisation nach außen revolutioniert. Aber das wird kaum oder nie bewusst strategisch berücksichtigt bzw. sogar geplant. In diesem Artikel lädt Oliver Bartels zur Reflexion ein: Er beschreibt, warum es aus seiner Sicht einer strategischen Planung der E-Mail-Kommunikation in Unternehmen braucht und was diese vom „bloßen Ausreizen des technisch Möglichen“ unterscheidet.

Der Strategieprozess vom anderen Stern

Strategieprozesse scheitern oft; allzu oft. Oder sie werden gleich von Beginn an externe Berater delegiert. Und scheitern dann nicht selten an der Praxis. Sie werden von monate- und jahrelangen Analysen begleitet, in Tausenden Workshops „umgesetzt“ und mit einem Kopfschütteln der Belegschaft bedacht, die damit nichts zu tun haben möchte. Sonja Radatz skizziert in diesem Artikel den von ihr entwickelten Strategieprozess. Einen Strategieprozess, der von Klarheit, Transparenz und Commitment gekennzeichnet ist.

Drei Erfolgsfaktoren zur Strategiearbeit auf mittlerer Ebene

Positiv ist, wenn eine Strategie entwickelt wird. Tragisch hingegen, wenn diese dann auf der mittleren Ebene „verendet“. Und der Tragödien gibt es in diesem Bereich viele – denn trotz vielfältiger Kommunikations-Maßnahmen werden die meisten Strategien letztendlich nicht in „neue“ Handlungen umgesetzt. Sylvia de Vries beschreibt in diesem Artikel Erfolgsfaktoren für das Gelingen von Strategiearbeit in der Praxis.

Was tun, wenn die Zeit für Weiterbildung fehlt?

Kürzlich bat mich eine Kundin, einen Workshop über die „Schaffung von Engagement und Selbstverantwortung im Führungskontext“ für ihr Unternehmen zusammen zu stellen. Als ich ihr den groben Ablaufvorschlag präsentierte, meinte sie, „Das ist toll, aber für uns zu anspruchsvoll. Die Beteiligten würden sich bei uns darüber beschweren, dass sie gar nicht die Zeit dafür haben, das im Workshop Erarbeitete in der Praxis umzusetzen. Sie wissen doch, unter welchen knappen Zeitbedingungen wir hier arbeiten.“ Und wie es trotzdem funktionierte erfahren Sie in dieser 2-seitigen Kolumne.

Ritualarbeit

Rituale beschreibt der Autor als aneinander gereihte Verhaltensmuster, die wir im Laufe unseres Lebens konstruiert haben, um z.B. wiederkehrende Situationen schneller zu meistern. Nicht immer wird jedoch dieser gewünschte Effekt gleichermaßen erreicht oder es gibt wie z.B. beim Rauchen „unerwünschte Nebenwirkungen“. Dieses Tool hat zum Ziel, typische Rituale im beruflichen wie privaten Alltag zu erkennen und diese Konstrukte in Eigenregie zu nutzen und zu verändern.

Das 1 x 12 der Leadership Development-Formate

Ein Leadership Development Programm ist ein Leadership Development Programm ist ein Leadership Development Programm. Oder etwa nicht? Nun – vielleicht war das früher so. Sonja Radatz stellt in diesem Artikel 12 von ihr entwickelte und an der Praxis erprobte Leadership Development-Formate vor, die uns eine Idee davon geben, was in diesem Bereich alles möglich ist. Und unsere Phantasie anregen, weiter zu denken, zu kombinieren und zu experimentieren. Lassen Sie sich grundlegend inspirieren!

Training des Trainings!

Was heißt „erfolgreiches“ Training in der Praxis? Welchen Herausforderungen muss sich – vor allem internes – Training heute und morgen stellen, um mit der wachsenden Dynamik und Schnelligkeit Schritt zu halten? Und welche Schlussfolgerungen können wir daraus für die Praxis treffen? Josef Oberneder setzt sich in seinem Artikel mit dem Spiel der Unordnung und der Nichtsteuerung auseinander – mit der Grundlage für die „Trainings“ von morgen und beschreibt auf diesem Weg zehn Aspekte, die ihm bemerkenswert erscheinen.

Training im Trend?

Was konnte Training in der Vergangenheit? Was kann es heute? Was könnte es in Zukunft können? Christine Wirl, Herausgeberin der Zeitschrift Training, wagt an dieser Stelle einen persönlichen Blick zurück und vorwärts. Eine interessante Bestandsaufnahme.

Der Dialog: Kollektives Denken als Trainingsinstrument

Manchmal stoßen Seminarleiter in heiklen Trainingssituationen an ihre Grenzen: Vor allem dann, wenn es in internen Trainings um die Komponente der Weiterentwicklung als Seminargruppe geht, wenn – am Rande oder mit als Kernprogramm eines Trainings– gemeinsam über wichtige Themen nachgedacht und Antworten gefunden werden oder oft nur latent bestehende Konflikte angesprochen werden sollen. In solchen und vielen anderen Situationen eignet sich der Dialog als erfolgreiches Instrument, in dem die Teilnehmer im gesicherten Rahmen auch Themen ansprechen, die heikel sind und normalerweise eher vermieden werden. Eelco de Geus stellt in seinem Artikel dieses Werkzeug vor und beschreibt dessen Anwendung auf Trainingssituationen aus seiner Praxis heraus.

Warum jeder sich selbst der beste Trainer ist

Was können wir aus Trainings und Büchern lernen? Nichts, meint David Schmaltz lapidar. Denn jeder von uns ist sein eigener bester Lehrmeister, wenn es darum geht, persönlichen Wandel zu erleben und profund zu lernen. Warum er das so sieht und wie wir den persönlichen Wandel selbst meistern können, beschreibt er in diesem Artikel.

Lernen ohne zu lehren

Was passiert, wenn der Trainer konsequent und durchgängig die Expertenrolle seinen Teilnehmenden lässt und „nur noch“ dafür sorgt, dass für die Teilnehmenden optimale Lernprozesse stattfinden? Oder anders gefragt: Wie können wir ein Lernen ohne zu lehren implementieren? Katalin Hankovsky und Peter Szabo gehen in ihrem Artikel dieser Frage in Form eines Dialogs nach. Sie überlassen es dabei uns Lesern, die passenden Schlüsse daraus zu ziehen und daraus das in unserer Praxis zu etablieren, was uns relevant erscheint.

Erlebte Erfolgsfaktoren in Inhouse-Training

Können wir uns heute und morgen noch leisten, dass Trainings „schlecht laufen“? (Ach ja: Konnten wir uns das gestern leisten?) Und um noch viel tiefer und nachhaltiger in die Kerbe zu schlagen: Was müssen wir tun, um das Maximale aus Trainings herauszuholen? Sonja Radatz geht in ihrem Artikel davon aus, dass der Erfolg von Trainings zu einem großen Teil gestaltbar ist und schildert Faktoren, die das Erfolgspotential von Trainings nachhaltig steigern. Mit einigem Aufwand natürlich. Aber schließlich gilt ja gerade für diesen Markt: Etwas Billigeres können wir uns nicht leisten.

Warum Projekte anders laufen…

Der Autor beschäftigt sich in der aktuellen Kolumne damit, warum Projektmanagement immer mit dem Phänomen von Komplexität, der nicht Vorhersehbarkeit zu tun hat.

Systemische Kreisläufe: Lösung von Konfliktherden in Projekten

Bei Konflikten, Unstimmigkeiten oder negativer Energie in Projekten werden Beratungsunternehmen oft eingeladen, etwas Ruhe in das Projekt und das Projekt wieder auf Schiene zu bringen. Doch diese Kursänderung kann nur vom System „Projektteam“ selbst wahrgenommen und in Angriff genommen werden. Franz Fischer stellt in seinem Artikel ein Tool vor, das sich schon mehrmals in kritischen Projekten bewährt hat.

Herausforderung „Laterale Führung“

Was bedeutet „lateral führen“ in der Praxis – und worauf lassen Sie sich ein, wenn Sie ein Team ohne Führungsverantwortung oder die Projektleitung auf Zeit übernehmen? Sonja Radatz gibt dazu einen kurzen, knappen Überblick, der Ihnen hilft, die Situation für sich besser einzuschätzen und Ansatzpunkte für einen erfolgreichen Umgang mit dieser Herausforderung zu finden.

Die Wiederentdeckung des Augenblicks: Natürliche Energie schaffen und gekonnt nutzen

Wir kümmern uns meist bis ins Kleinste um die Gestaltung unserer Beziehungen im Business: Da werden Verkaufsskripts mit genauen Gesprächsabläufen erstellt, Reklamationsprozesse vorgegeben, Gesprächsleitfaden für das Mitarbeitergespräch erarbeitet oder Kundenbindungsprogramme definiert. Aber: Passt das, was wir vorfertigen, stets zu den Gelegenheiten, die sich im Augenblick bieten? Fließt dann natürliche Energie? Können wir die Kraft des Augenblicks voll und ganz nutzen? Stephen Lundin lädt uns im zweiten Teil seiner Serie ein, den Augenblick wieder zu entdecken und von den Straßenkünstlern – ja, den Straßenkünstlern! – zu lernen.

Die Macht lösungsfokussierten Ver-Führens

Für Projektleitende gehört es zum Alltag, verantwortlich gemacht zu werden für Ergebnisse, welche ein Projektteam zu erbringen hat, dessen Mitglieder mehrheitlich nicht ihnen sondern verschiedenen Linienvorgesetzten unterstellt sind. Führung auf Basis hierarchisch gegebener Macht ist nicht möglich. Wie mächtig können Projektleitende trotzdem sein? Das „lösungsfokussierte Ver-Führen“ ist eine Chance.

Projekte mit Tapetenbahnen planen

Beim Planen komplexer Projekte müssen oft viele Bereiche und Menschen mit teils unterschiedlichen Interessen integriert werden. Einfach und für alle anschaulich gelingt dies mit der Roadmap-Methode – ein paar Tapetenbahnen und Tischkärtchen genügen als Hilfsmittel.

Angenommen, wir wollten mehr Spaß haben in unseren Teamsitzungen …

Wenn alle Teammitglieder eigentlich schon mit Arbeit eingedeckt sind und sich ständig in einem Tauziehen zwischen verschiedenen Projekten oder Linie und Projekt fühlen; wenn der Projektleiter keine „Machtmittel“ in der Hand hat, die Aufmerksamkeit der Teammitglieder auf das anstehende, eigene Projekt zu fokussieren – aber dennoch nach oben für den Projekterfolg in der verfügbaren, knappen Zeit verantwortlich ist; dann wähnen sich viele Team- bzw. Projektleiter in der herausfordernden Situation des „Wettbewerbs mit anderen Projekten“, ihre Sitzungen noch interessanter, noch effektiver und noch spannender zu gestalten, um sich das Engagement der Beteiligten im Projekt zu sichern. Johannes Herwig-Lempp beschreibt in diesem Artikel, wie dies in der Praxis ganz einfach gelingen kann – mit kleinen, einfachen Interventionen.

Fünf kurze Minuten, die das Projekt-Commitment verändern

Wie Sie für Ihr Projekt Mitglieder anwerben, bestimmt, ob daraus jemals echtes Commitment entsteht: Sie machen einen Vertrag? Sie erledigen den gesamten Deal per Telefon? Sie haben Ihre Mitglieder bei der letzten „Betriebsmittelzuweisung“ in einem Kuhhandel „erworben“? Wenn Ihr Projekt ein Team erfordert, das mit voller Begeisterung dabei ist (und um die Antwort gleich vorweg zu nehmen: Ja, das braucht es), dann werden Sie in Ihrer Art, neue Projekte zu „verkaufen“, wahrscheinlich etwas umdenken müssen. Glücklicherweise können Sie in nur fünf Minuten einen echten Unterschied in der Praxis erzeugen. Lassen Sie sich darauf ein…

Neues Denken in der Projektorganisation anstatt der „Quadratur des Kreises“

Der Konflikt zwischen Linienorganisation und Projektmanagement in hierarchischen Matrixorganisationen scheint ein unlösbarer zu sein. Am Beispiel von IT-Projektmanagement, der Entwicklung von Eigensoftware bzw. der Implementierung von Fremdsoftware in eine bestehende IT Landschaft, beschreibt Manfred Ehrlich, Mitglied der erweiterten Geschäftsleitung in einem international tätigen IT-Unternehmen mit knapp 800 Mitarbeitern, einen alternativen Lösungsansatz, der einen möglichen Ausweg aus diesem Dilemma aufzeigt.Manfred Ehrlich

Laterale Führung – erfolgreich gelebt

Lateral führen – ein neues Modewort oder eine Bezeichnung für etwas, das uns schon seit längerer Zeit beschäftigt, vielfach sogar Kopfzerbrechen bereitet und nur jetzt endlich einen Namen erhält? Fest steht: Mehr als zwei Drittel aller Führungskräfte, die temporär oder „fix“ Teams leiten, führen lateral – mit anderen Worten: haben keine Mitarbeiterverantwortung. Für sie gab es bislang – vom rein sachorientierten Projektmanagement abgesehen – noch wenig Führungsausbildung, zumal auch der Begriff „Führung“, wie er traditionell verstanden wird, hier nicht einmal optimal passt. Sonja Radatz beschäftigt sich in diesem Artikel mit der Situation dieser „Führungskräfte“ – und mit deren Aufgaben in der Praxis.

Bauchfrei oder Boxer?

Roland Graf schreibt diesmal in seiner Kolumne über „das Florianiprinzip für G’scheite und Aktive“ und den von oben und unten getriebene Sandwich-People in 3 D: Demographie, Druck und Depression.

Der Entscheidungs-Fragebogen

Im Laufe der Jahre hat die Autorin eine Fragen-Checkliste aus der Praxis heraus erarbeitet, die ihr hilft älteren Arbeitssuchenden neue Möglichkeiten und Chancen aufzuzeigen.

Zentrale Aspekte für die Karrierebegünstigung 40+ – aus subjektiver Sicht

Mit 40 schon zum alten Eisen? Waren es vor kurzem noch die 50+-KandidatInnen, die das Dilemma „zu alt für den Arbeitsmarkt und zu jung für die Pension“ schmerzvoll erfahren mussten, werden aufgrund der demographischen Entwicklung in den kommenden fünf bis zehn Jahren auch die 40-jährigen im verstärkten Ausmaß davon betroffen sein. Dieses leider oft viel zu verfrüht brachliegende Humankapital stellt jedoch eine äußerst wertvolle Ressource für die Zukunftssicherung unserer Betriebe dar, die es zu nutzen gilt! Gudrun Felbar-Grilnberger schildert aus ihrem Personalberateralltag, was eine/n 40+-Bewerber/in aus ihrer persönlichen Sicht für ein Unternehmen interessant macht.

Das FISH! ™ Phänomen Die Wiederentdeckung der Einfachheit in der HR-Mission

Das FISH-Phänomen in der Personalentwicklung: In dieser neuen Serie wendet Steve Lundin das von ihm mit begründete Bestseller-Konzept FISH!™ auf den HR-Bereich an. Das Ergebnis ist reich an Überraschungen. Im ersten Teil der Serie geht es um den Weg „back to the roots“ – um die Entdeckung der Einfachheit im HR-Bereich. Steve Lundin beschreibt darin, dass es an der Zeit für die Personalentwicklung ist, seinen einzigartigen Platz am Tisch der Entscheidung an der Spitze des Unternehmens einzufordern. Die Zukunft der Organisation und die von den Mitarbeitern erlebte Arbeitsqualität werden aus seiner Sicht rosiger werden, wenn die PE ihren Tribut fordert.

Eine Annäherung an das 40+-Thema aus (m)einer Praxis

Solange es uns nicht betrifft, kann es uns ja einerlei sein. Aber die Frage, die sich Britta Alder in diesem Artikel aus ihrer Praxis als Karriereentwicklerin beim AMS (Arbeitsmarktservice) stellt, ist durchaus nachdenkenswert: Wo sind sie geblieben, die noch gar nicht Alten, sondern höchstens älteren Jungen? Unverblümt spricht sie die Problematik an, die sie täglich erlebt, und beschreibt so manchen Ansatzpunkt in der Praxis.

Mentoring: Hofnarrentum auf gleicher Augenhöhe

Mentoring bietet heute schon fast jedes Unternehmen mehr oder weniger überzeugt und überzeugend an. Die Frage, die sich Sabine Predinger bei der Betrachtung der Mentoring-Umsetzung in ihrem IT-Unternehmen stellte, lautet: Besteht vielleicht ein Zusammenhang zwischen ernsthaft betriebenen Mentoring-Beziehungen und der Problematik „40+“?

Generationendialog im Unternehmen

Sind Ältere also genauso leistungsbereit und -fähig wie die Jungen, Dynamischen, Karriereorientierten? Ja, nur anders. Und beides sollte aus Sicht der Autoren gefördert werden. Das macht den Generationendialog und seine konkreten Ausprägungen so attraktiv für die Unternehmen. Aber nicht nur das: Er spart auch eine Menge Geld. Und nutzt Ressourcen.

„Senior“ Knowledge Management: Wissen kostet.

Durchgängige Karriereverläufe gehören der Vergangenheit an. Kaum jemand kann vorausplanen, in welcher Weise sich sein Erwerbsleben entwickeln wird. Gut ausgebildete Junge werden vermehrt als Ersatz für erfahrene ältere Arbeitnehmer eingesetzt. Rationalisierungsmaßnahmen stehen auf der Tagesordnung. Die Unternehmen müssen sparen und dies tun sie häufig, indem sie billig am Arbeitsmarkt einkaufen und Erfahrung und Expertise outplacen. Aber laufen die Unternehmen nicht Gefahr, hier einer Fehlkalkulation zu unterliegen? Mit dieser Fragestellung beschäftigt sich Anja Lasofsky-Blahut in ihrem Artikel.

Die jungen Alten in Unternehmen

Die Lebenserwartung in unserem Wirtschaftsraum steigt laufend, auch das Pensionsantrittsalter wird nach oben verschoben. Paradoxerweise gelten gleichzeitig in vielen Unternehmen bereits Frauen ab 40 und Männer ab 45 als „alt“. Und zwar mit allen Konsequenzen, obwohl der qualifizierte Nachwuchs demographisch nicht gesichert ist. Katharina Fischer-Ledenice beleuchtet in diesem Artikel die betrieblichen Hintergründe der spezifischen Umgangsweise mit den „jungen Alten“ und skizziert aus ihrer Sicht die neuen Herausforderungen für Unternehmen.

Das „40+“-Phänomen: Ein unumgänglicher „Tatbestand“?

Alle sprechen darüber, aber keiner würde jemals das Fortbestehen des Phänomens an sich in Frage stellen: Die Rede ist vom „40+“-Phänomen – der Wahrnehmung, dass immer mehr „Junge“ die immer jüngeren Älteren ersetzen. Sonja Radatz wagt den Schritt und betrachtet erstmals, wie wir dieses Phänomen möglicherweise erzeugen, anstatt ausschließlich das Phänomen an sich zu bewerten. Doch selbst bei der Bewertung des Phänomens entdeckt sie ganz neue Seiten.

Bernhard Schelenz (Hrsg.): „Personalkommunikation: Recruiting!“

Die klassische Stellenanzeige war gestern. Heute zählt für das Recruiting ein erfolgreicher Mix an verschiedenen Medien, in denen sich Unternehmen zielgruppengenau präsentieren. Attraktive Arbeitgeber sind vor allem deshalb attraktiv, weil sie erfolgreich ihre Ziele kommunizieren. So wird die Personalkommunikation zunehmend zum entscheidenden Schlüssel des Unternehmenserfolgs.

Einsichts- und Übertragungsfrequenzen

Der Autor hinterfragt sich – sein Denken, sein Vermitteln, sein Schreiben – in dieser Kolumne selber. Es geht dem Grund nach, warum er es – auch wenn er weiß, dass manch andere sich mit dem Thema bereits beschäftigt haben – trotzdem macht.

Achtsamkeit in systemischer Beratung und im Coaching

“Das Wichtigste was du tust, ist das was du gerade tust, der wichtigste Mensch ist der, der dir im Moment gegenübersteht”. So leitet der Autor seinen Artikel ein und skizziert zwei konkrete Tools zur Übung von Achtsamkeit.

Der Paradigmenwechsel in der Beratung

Welche Grenzen unseres Denkens müssen wir überschreiten, wenn wir uns auf systemische Beratung einlassen? Das sind gleichzeitig auch die Erfolgsfaktoren in der „neuen“ Beratung. Und diese schildert Sonja Radatz in 12 Stichworten aus ihrer langjährigen Erfahrung mit komplexen Beratungsprozessen.

Round Table Talk2 gether: The Engine for Changes

“Man kann nicht nicht kommunizieren“, stand auf dem Einladungsschreiben für die Round Table Veranstaltung, die an Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter aus unterschiedlichen Bereichen der Division Pigmente und Additive der Firma Clariant, einem führenden Unternehmen der Spezialchemie, ging. Das Zitat von Paul Watzlawick sollte die Teilnehmer schon im Vorfeld dazu anregen, über ihre eigene Kommunikation und die Kultur im Unternehmen nachzudenken: Wie kommuniziere ich selber, wie kommuniziert die Unternehmensleitung und wie kommt die Botschaft beim Empfänger an?

Der systemische Ansatz am Beispiel von Coaching

Was macht Coaching aus? Wo ist es sinnvoll einzusetzen? Und was sollte dabei zentral beachtet werden? Sibylle Loidl nimmt den systemischen Coaching-Ansatz in ihrem Artikel unter die Lupe und betrachtet die Besonderheiten der systemischen Beratung von Individuen aus einer sehr nahen Perspektive.

Wenn Unternehmen neue Wege beschreiten

Jahrelang optimieren Unternehmen ihre Abläufe – sei’s in der Fertigung, im Vertrieb oder beim Qualifizieren der Mitarbeiter. Doch dann stellen sie irgendwann fest: Quantensprünge können wir so nicht mehr erzielen. Hierfür wären ganz neue Verfahren nötig. Um solche „Musterwechsel“ zu vollziehen, müssen Unternehmen auch die Annahmen, die hinter ihren gewohnten Verfahren stecken, hinterfragen. Nur dann können sie wirklich neue Lösungswege entwerfen.

10 Erfolgsfaktoren für das Top Management im systemischen Beratungsprozess

Viel zu selten tauchen die Mitglieder des Top Managements „real“ in Beratungsprozessen auf. Sie werden meist als Marionettenspieler im Hintergrund erlebt, die ihre Puppen in den verschiedenen Beratungsworkshops tanzen lassen – um dann hinterher die Performance auseinander zu nehmen und vernichtende Kritiken auszustellen. Welche Rolle kann das Top Management in einem systemischen Beratungsprozess idealerweise spielen? Und inwieweit hat dies Auswirkungen auf die Ergebnisse? Sonja Radatz arbeitet aus ihrer langjährigen Beratungserfahrung insgesamt 10 Erfolgsfaktoren heraus, mit denen das Top Management die Beratungsergebnisse maßgeblich positiv beeinflussen kann.

Optimale Zukunftsaussichten in einer Global Economy schaffen

Wie oft stehen wir vor den Standards und Regeln, Produkten und Prozessen, Kommunikations- und Informationsstrukturen und all dem, was wir im Unternehmen täglich leben und kapitulieren angesichts der hartnäckigen Wiederholung der Vergangenheit? Wie oft wollen wir etwas ganz Neues schaffen, weil wir sicher sind, dass es an der Zeit ist, und ertappen uns dabei, weiter im Fahrwasser des Alten zu waten? Peter Senge und seine Forschungskollegen vom MIT Massachusetts gehen diesem Schlüsselfaktor für Veränderung bzw. Bewahrung auf den Grund und beschreiben in diesem Artikel ihre Erfahrungen über die Schlüsselfaktoren für tiefgreifende Veränderung.

Gedankenreise

Die Gedankenreise stellte eine wunderbare Möglichkeit für die Selbstreflexion dar. Die in diesem Artikel dargestellte Gedankenreise kann sowohl in Gruppen, etwa in einem Selbstmanagement-Seminar oder in einem (Führungskräfte-)Workshop, als auch ganz einfach an einem selbst angewendet werden.

Kleines Abschlussgeschenk

Bei einem Workshop mit einem Team stellt sich oft die Frage, wie wir denn einen sorgfältigen Abschluss finden können, bevor wir die Umsetzung definitiv den Teilnehmenden (Teammitgliedern) übergeben. Dieses Tool stellte eine kleine Übung dar, die den Teammitgliedern ermöglicht, bestärkt und sehr zuversichtlich den Workshop abzuschliessen.

Der Mensch lebt nicht vom Brot allein

„Work is love in action“, so lautet ein Sprichwort. Wo Arbeit nicht nur (über)lebensnotwendig, sondern auch Sinn-stiftend sein soll, braucht es eine Ausrichtung, die sich mit den wesentlichen Anliegen von Menschen verbindet. Hierzu einige Stichworte.

9 Ansatzpunkte für ein erfülltes Leben

Wo können wir ansetzen, wenn wir ein erfülltes Leben leben möchten, wenn wir mit uns und unserem Handeln zufrieden sein wollen, wenn wir mit uns selbst eins sein möchten? Bernd Linder-Hofmann und Manfred Zink beschreiben in ihrem Artikel Ansatzpunkte, die ihnen in ihrer persönlichen Lebenspraxis als tauglich erschienen sind, um das eigene Tun in Frage zu stellen und neu zu definieren.

Am Dach der Welt

Was wollen wir wirklich? Und denken wir bei dem, was wir wollen, immer auch an alle Rahmenbedingungen, mit denen wir umgehen müssen – wie auch an die (potentiellen) Folgewirkungen, die sich durch die Verfolgung unserer Ziele ergeben? Stefan Gatt, Trainer und Coach, aber auch Extrembergsteiger, überträgt an dieser Stelle seine Erfahrungen aus dem Bergsteigen auf mögliche Führungssituationen. Sämtliche Parallelen zu alltäglichen Situationen sind „natürlich rein zufällig“ und mögliche Lösungen sind einzig und alleine Lösungen aus der Welt des Autors.

Berufung, Kommunikation und Coaching

Wenn Sie das Wort „Berufung“ hören, welche Gedanken kommen Ihnen dann spontan in den Sinn, welche Assoziationen haben Sie mit diesem Begriff? Tauchen vor Ihrem geistigen Auge etwa hochbegabte MusikerInnen oder KünstlerInnen auf? Oder denken Sie bei Berufung vielleicht an Priester, Ordensleute oder spirituelle LehrerInnen? Berufung, ist das nur etwas, das auf „Auserwählte“, auf ganz besondere Menschen zutrifft? Oder ist Berufung doch etwas Anderes? Alexander Kaiser schildert in seinem Artikel seinen neuen Coaching-Ansatz zur Erarbeitung der eigenen Berufung.

Die Kunst, unter sich selbst zu leiden – denn Sie müssen nicht was Sie tun!

Lassen Sie sich im nachfolgenden Artikel auf eine Reise durch Ihr eigenes Leiden mitnehmen. Der Autor stellt Ihnen in zehn Meilensteinen vor, wie es Ihnen gelingt, (noch mehr) unter sich selbst zu leiden. Der Artikel ist ein Auszug aus dem im September 2007 erscheinenden Buch: „Leidensweg Beruf – denn Sie müssen nicht, was Sie tun“ von Sonja Radatz und Oliver Bartels. Schließen Sie bitte Ihren Gurt, stellen Sie die Sitzlehnen senkrecht und los geht es.

Systemisch beraten mit dem Lebenshaus-Modell ®

Wie ist das bei Ihnen? Tun Sie von manchen Dingen (zu) viel und von anderen (zu) wenig? Was nimmt „sich“ in Ihrem Leben Raum und wofür geben Sie den Platz gerne her? Petra Ritter lädt Sie mit Fragen dieser Art auf einen Besuch in Ihrem persönlichen Lebenshaus ein. Dort können Sie sich klar werden, worum es Ihnen wirklich geht. In diesem Artikel wird das neue Beratungsmodell als Begleitung bei der Selbstreflexion beschrieben und soll Sie unterstützen, in Ihrem Leben Architekt und Baumeister gleichzeitig zu sein.

Wie ich erkenne, was ich wirklich will

Es ist immer wieder ein zentrales Thema: In allen Berufsgruppen, in allen Hierarchiezugehörigkeiten: Was will ich wirklich? Diese Frage schieben wir immer wieder gerne weg oder überlassen deren Antwort anderen, die in Potentialanalysen oder Eignungsprüfungen herausfinden sollten, was wir „wirklich“ wollen und wozu wir „wirklich“ geeignet sind. Allerdings: Lässt sich diese Frage überhaupt delegieren? Sollten wir uns nicht jeden Tag fragen, ob wir noch auf dem richtigen Weg sind – und beizeiten die passenden Weichen stellen? Sonja Radatz liefert in ihrem Artikel eine Anleitung zur Selbstreflexion.

Die begehbare Skala im Raum

Wenn Sie mit dem Team innerhalb kurzer Zeit eine sehr ressourcenorientierte Bestandesaufnahme der aktuellen Situation (zum aktuellen Thema) machen möchten und gleichzeitig individuelles Lernen fördern wollen, dann kann die Arbeit mit einer Skala im Raum sehr hilfreich sein.

Personalentwicklung in und mit Teams

Personalentwicklung lebt von der sichtbaren Umsetzung. Kann man als Personalentwickler Teams zur Kundenfreundlichkeit entwickeln? Wie kann Teamentwicklung aus evolutionärer Sicht erfolgreich gestaltet werden und dazu beitragen, dass die Personalentwicklungsarbeit zu einer Erfolgsgeschichte wird? Auch in diese Ausgabe der LO befassen wir uns in unserer Serie mit Instrumenten evolutionärer Personalentwicklung, die allesamt erfolgreich eingesetzt wurden. Wir haben für und gemeinsam mit Personalentwicklern Designs und Methoden entworfen, die „kundenorientierte Teams“ zum Ziel haben. Der Autor stellt Ihnen ein erläutertes (Beispiel-)Design aus der Praxis vor.

„Gut aufgestellt“ im Team – aber wie?

Natürlich möchte jeder Teamleiter, dass das eigene Team gut aufgestellt ist. Aber: Welche Ingredienzen braucht es dafür, die Berücksichtigung welcher Tools oder Rahmenbedingungen ist dafür hilfreich? Dies beantwortet Renate Daimler aus ihrer Sicht in diesem Artikel. Und geht davon aus, dass die Begriffe „Lust auf Mehr“ machen…

Die Bäume der Erkenntnis…

Sollte man den Wald vom Gegenhang beobachten? Oder sich rein wagen? Sehen wir dann „nur“ die Bäume? Was steckt hinter der Aufstellungsarbeit und warum es nicht notwendig ist alles zu wissen beschreibt der Autor – welcher sich selbst als Neugierologe bezeichnet.

Kickoff Allianz – neue Strategien und Zusammenarbeit

Was für unternehmensinterne Linien- und Projektteams gilt, betrifft noch viel mehr Kooperationen, an denen sich zwei oder mehr Unternehmen beteiligen: Es ist wichtig, sich gemeinsam „gut aufzustellen“, um die meist als schwierig erlebte Zusammenarbeit so erfolgreich wie möglich zu gestalten. Dabei wählen viele Kooperationsteams den Weg, aus Teamklausuren „Informationsveranstaltungen“ zu machen – und gehen damit oft an den relevanten Themen vorbei. Die Anwälte Steinpichler und Schulte-Uffelage versuchten mit dem Kooperationspartner Allianz einen anderen Weg, um ihre Zusammenarbeit zu festigen, auszubauen und ihr eine für alle Beteiligten passende Richtung zu geben.

Weiterbilden oder weiter bilden?

Bringt der betriebliche Einsatz von Bildungsmaßnahmen den einzelnen Angestellten, das Management oder gar die gesamte Organisation weiter? Die etymologische Betrachtung der „Weiterbildung“ geht der Autor in seiner Kolumne nach und fragt nach der Qualität dieses „weiter“.

Das Entwicklungs? – Dreieck

Das von der Autorin entwickelte PE-Dreieck fokussiert auf die potentielle Reduzierung der Aufgaben und ermöglicht eine individuelle Abschätzung bzw. Priorisierung aufgrund von drei Kriterien.

Ein Leben nach der Personal-„Entwicklung“

Es klingt ja sehr einfach, die Personalentwicklung „neu zu definieren“. Aber was könnte das im Einzelnen heißen, welche sind die wichtigsten Ansatzpunkte? Sabine Schleedorfer versucht hier, auf knappem Raum die zentralen Themen mit Hintergrundwissen und praxisorientierten Fragen zu verbinden.

Personalentwicklung am ersten Tag

Wie kann ein Ausbildungsstart aus evolutionärer Sicht erfolgreich gestaltet werden und dazu beitragen, dass die Ausbildung zu einer Erfolgsgeschichte wird? Im Start der neuen LO Serie „Instrumente evolutionärer Personalentwicklung“ stellt Ihnen Oliver Bartels ein in der Praxis erfolgreich eingesetztes Design zur evolutionären Gestaltung des Beginns einer betrieblichen Ausbildung für Lehrlinge und Trainees vor.

Personal entwickeln – Fit für die Zukunft

Wie können wir von der „Personalentwicklung“ konsequent und erfolgsorientiert in Richtung „fit machen für die Zukunft“ weiterdenken? Das schildert Hans-Jürgen Henze, Abteilungsleiter Personalentwicklung der SIGNAL IDUNA Gruppe in Dortmund und Hamburg. Er bricht bewusst mit vielen traditionellen Ansätzen und schafft die Voraussetzung für eine selbstverantwortliche Weiterentwicklung in einem erfolgreichen Unternehmen.

Coaching im Kontext des „Mobbing-Phänomens“

Wie ist das Phänomen Mobbing aus systemisch-konstruktivistischer Sicht im Vergleich zu einer linearen Sichtweise einzuordnen und welche Konsequenzen ergeben sich daraus für den Mobbingbetroffenen und die Rolle des Coaches in diesem Kontext? Ist ein von Mobbing Betroffener tatsächlich dazu verurteilt, in der Opferrolle zu verharren oder kann er sich selbst und seine Beziehung zum Rest des Systems auch anders beschreiben, erklären und bewerten – und auf diese Weise andere Handlungsmöglichkeiten entwickeln? Damit beschäftigt sich Eveline Stopfer in diesem Artikel, der überraschende Perspektiven bietet.

Good bye PE: Krisis des personalen Lernens in Organisationen

Mit etwas genauer Beobachtung und ein wenig Glück werden wir Zeugen einer Revolution, die sich seit etwa dreißig Jahren in den Organisationstheorien eingebracht hat, derzeit sich in einer zaghaften Diskussion befindet und wahrscheinlich im nächsten Jahrzehnt zu einem elaborierten Zwischenstopp kommen wird: Die Rede ist von der Revolution der Organisation, von einer Umstellung von personalem zu organisationalem Lernen – vielleicht sogar einer Art Krisis der Personalentwicklung (PE)… Mit seinem Artikel „Good bye PE“ beschreibt Josef Oberneder sehr pointiert seine Wahrnehmung der aktuellen Situation in der PE – und vermittelt zukunftsfokussierte Antworten für deren neue Ausrichtung.

Personal „entwickeln“?

Die evolutionäre Personalentwicklung muss die Ziele des Unternehmens, der Mitarbeiter aber auch die Ziele der jeweiligen Führungskraft unter einen Hut bringen. Dafür müssen Personalentwickler viele Fragen an viele interne Kunden und auch an sich selbst stellen. Daran führt kein Weg vorbei – behauptet der Autor. Dafür kann sich Personalentwicklung erfolgreich im Unternehmen aufstellen – verspricht er…

Personal „entwickeln“? Vier Fragestellungen und eine Neuorientierung

Stellen wir erst einmal in Frage, dass wir Personal „entwickeln“ können, zerfällt das gesamte Konstrukt der „Personalentwicklung“, wie sie traditionell gehandhabt wird, und wir werden auf vier zentrale Fragestellungen zurückgeworfen, auf die Sonja Radatz in diesem Artikel neue Antworten sucht. Aber nicht nur das: Sie liefert auch einen praktikablen Ansatz für die Neuorientierung.

Der Identitätskreis

Was tun, wenn das oft weit verstreut arbeitende Team aus Vertriebsmitarbeitern einerseits eine klare gemeinsame Identität hat und nach außen zeigen sollte, und gleichzeitig konkrete, genau abgesteckte Vorgaben diesbezüglich nicht durchsetzbar erscheinen, weil eben die Vertriebsmitarbeiter so schwer „steuerbar“, „kontrollierbar“, ja sogar kaum „greifbar“ erscheinen? Wer sich auf das „vorgabefreie“ Experiment einlässt, wird mit dem hier beschriebenen Tool viele positive Erfahrungen sammeln:

Stichworte zur Führung im Vertrieb

Verschiedene Begriffe werden mit dem Thema „Führung im Vertrieb“ in Verbindung gebracht. Die Autorin erklärt im Lexikon diese verschiedenen Begriffe aus ihrer evolutionären Sicht; und es kann sein, dass Ihnen manches überraschend – oder sogar überraschend einfach erscheint.

Führen im Vertrieb

Führen an sich empfinden die meisten Menschen bereits als große Herausforderung. Führung im Vertrieb scheint nach Aussagen vieler Führungskräfte noch ein wenig schwieriger zu sein. Was macht die Führung im Vertrieb zu etwas Besonderem? Und wie können Führungskräfte im Vertrieb mit den erlebten Rahmenbedingungen erfolgreich umgehen? Das beschreibt Sonja Radatz im letzten Teil ihrer Serie.

Evolutionäre Fragen

Können evolutionäre Fragen die Führungsarbeit verändern? Und wenn ja, wie? Diese Frage stellte sich Elke Steinhanses, Bereichsleiterin im Vertrieb der Thalia Buchhandlung am Beginn des Coaching-Lehrgangs, den sie besucht hat. Heute stellt sie sich diese Frage nicht mehr – aber sie kann einschlägige Erfahrungen weitergeben, wie sich evolutionäre Fragen speziell im Vertrieb in vielerlei Hinsicht erfolgreich anwenden ließen.

Evolutionäres Vertriebsmitarbeiter-Coaching

Insbesondere im Vertrieb wurde das aus dem Sport abgeleitete Coaching zu allererst angewendet, um aus den Mitarbeitern möglichst viel herauszuholen: Schneller, höher, weiter – das war und ist immer noch die Devise im Vertriebsmitarbeiter- Coaching.Eine Frage, die wir uns allerdings stellen können, lautet: Geht es denn heute und morgen (noch) um ein „Mehr“ – oder geht es darum, aus jedem Mitarbeiter das jeweils „Einzigartige“ für ganz spezifische Situationen herauszuholen, um für einen Wettbewerb des One-to-One-Vertriebs der Zukunft optimal gerüstet zu sein?

Verkaufsmitarbeiter virtuell führen

Führungskräfte stehen oft vor Fragen, wie „Wie können Mitarbeiter über Distanz geführt werden?“ oder „Wie kann sichergestellt werden, dass alle Mitarbeiter im Sinne des Unternehmens denken und handeln und zuverlässige Leistungen erbringen, auch wenn sie nicht in unmittelbarer Nähe sind?“ Die Autorin beschreibt Antworten auf die virtuelle Führung aus evolutionärer Sicht.

Verkaufserfolg nachhaltig sichern

Sind Vertriebsmitarbeiter „wirklich“ motivierter, weil Sie ihnen noch mehr und noch höhere Prämien zahlen? Erzielen sie denn wirklich mehr Umsatz durch noch mehr Kennzahlen und noch mehr Kontrolle? Agieren sie wirklich im Sinne des Unternehmens aufgrund der x-ten Verkaufsschulung über DAS richtige Verhalten im Kundengespräch? In ihrem Cover-Artikel beschäftigt sich Sabine Freudenthaler mit den besonderen Herausforderungen der Führung im Vertrieb und stellt neue Methoden und Instrumente dazu vor.

Erwartungen an die Vertriebsführung innovativ bedienen

Wie können Führungskräfte im Vertrieb simultan den verschiedenen Erwartungen an sie gerecht werden, ohne „Sisyphos-Arbeit“ zu leisten oder zwischen den Forderungen unterschiedlicher Erwartungsseiten – Unternehmensleitung, Kunden, Mitarbeitern, Schnittstellen – zerrieben zu werden? Das beschreibt Sonja Radatz in ihrem Artikel, der sich an praktizierende Führungskräfte im Vertrieb richtet.

Mit Netzwerken Innovation sichern

Dass viele Organisationen im Alltag „funktionieren“, hat wesentlich damit zu tun, dass sich unter dem Mantel formaler Regeln schon immer Kulturen und Subkulturen entwickelt haben, in denen situative Regeln die objektiv vorgegebenen ablösen.

Stroytelling

Wer auf spielerische und gleichzeitig einfache Weise die Erfahrungen der Mitarbeiter für die Erarbeitung von Teamstandards in der Zukunft vernetzen will, ist mit Storytelling, das meines Wissens erstmals von Martin Rutte aus den USA kommend als Begriff geprägt und verbreitet wurde, bestens bedient.

Begriffe zum Thema „Wissen managen“

Verschiedene Begriffe werden mit dem Thema „Wissensmanagement“ in Verbindung gebracht. Einige, wie z.B. das Wort „Daten“ oder „Informationen“ aus der alten Welt; andere, wie z.B. der Begriff „Communities of Practice“ und „Lernende Organisation“ aus der neuen Welt des Managements. Sonja Radatz erklärt im Lexikon diese verschiedenen Begriffe aus ihrer evolutionären Sicht; und es kann sein, dass Ihnen manches überraschend – oder sogar überraschend einfach erscheint.

Die Führungskraft als Wissensmanagerin

Die Führungskraft als Wissensmanagerin? Das klingt zunächst sehr weltfremd – und vielleicht auch nicht allzu praxistauglich. Werfen wir allerdings einen Blick auf die heutigen Rahmenbedingungen im Team, so erkennen wir, dass Wissensmanagement hoch notwendig ist: Denn das fachliche Detail- wie auch das Marktwissen verändern sich zu rasch, als dass wir jeden Mitarbeiter immer wieder aufs Neue (das gleiche) Wissen erfahren lassen könnten; und gleichzeitig sinkt die durchschnittliche Verbleibdauer jedes Mitarbeiters im Team, sodass es Sinn macht, das Wissen aus den Köpfen Einzelner im Team verfügbar zu machen. Aber nicht nur das: Wissensmanagement kann auch einfach und praktikabel sein – wie in diesem Artikel von Sonja Radatz beschrieben.

Gelebtes Wissensmanagement durch rückfragefreies Arbeiten

Wie soll zukünftig mit Wissen umgegangen werden, damit die Mitarbeiter Kompetenzerweiterung erfahren und das Unternehmen profitiert? Marcus Haas erzählt im Interview mit Sabine Freudenthaler, wie Wissensmanagement bei ihm gelebt wird und welche Erfolge damit erzielt werden.

Start in ein erfolgreiches Wissensmanagement

Wie kann Wissensmanagement auf einfache und pragmatische Weise „geboren“ werden? Das beschreibt Thomas Ruff, Bereichsleiter der Douglas Parfümerie Süd GmbH & Co KG in diesem Artikel. Fazit: Ein Anstoß genügt, und der Wagen setzt sich in Bewegung!

Das„Wissens-Spielfeld“ im Unternehmen gestalten

Warum tun sich so viele Unternehmen schwer, Wissensmanagement erfolgreich einzuführen? Vielleicht, so meint Carsten Deckert, liegt es daran, dass immer noch davon ausgegangen wird, Wissen würde „die Realität abbilden“ und vom Menschen „gefunden“. Geben wir diese Annahme auf, so erschließt sich uns ein ganz neues Spielfeld: Wir richten unseren Fokus darauf, wie das Wissen konstruiert, geteilt und im Unternehmen angewendet wird. Wie das in der Praxis funktioniert, erfahren Sie in diesem Artikel.

Lösungsorientiertes Wissensmanagement in der Praxis

Viele Führungskräfte beklagen heute, dass „ihnen das Wissen davonläuft“; nicht nur, weil es sich so rasch ändert, sondern, weil ihre Mitarbeiter kommen und gehen. Und während das Wissen meist verloren geht, wenn Mitarbeiter gehen, wird es nur sehr zögerlich preisgegeben, wenn Mitarbeiter neu ins Unternehmen kommen. Wie Führungskräfte Wissen in ihrem Team hervorbringen können, beschreibt Paul Z. Jackson in seinem Artikel.

Vom „Wissensmanagement“ zur aktiven Zukunftsgestaltung

Das Thema „Wissen“ und „Wissensmanagement“ wird immer noch als sehr akademisch und abgehoben behandelt – so abgehoben, dass die meisten Führungskräfte damit gar nicht in Berührung kommen wollen. Und wir erleben ja häufig an den Universitäten, dass Wissen aus Theorien abgeleitet wird – eine Vorgangsweise, die uns in der Wirtschaft meist als weltfremd erscheint. Hier drängt sich die Frage auf: Erscheint uns nicht eine Definition von Wissen von situativ erfolgreichen Methoden her als viel passender? Und: Reicht es nicht, dass etwas „funktioniert“ – auch wenn es vielleicht niemals „objektiv verifziert“ wurde? Stuart A. Umpleby geht in seinem Artikel neue Wege in der Betrachtung der Wissensschaffung und -organisation.

Kann man Wissen managen?

Die einen sagen, „Ja, man kann Wissen managen!“ – und bauen großartige Datenbanken auf, die das Intranet im Unternehmen fast zum Erlahmen bringen und hin und wieder sogar von Mitarbeitern genutzt werden. Die anderen sagen nein (oder nicht einmal das) – und tun Wissensmanagement als hoch theoretisches Luxusgut ab, das im Alltag einfach nicht anschlussfähig ist. Kann man nun Wissen managen oder nicht? Und wenn ja – wie kann man Wissensmanagement möglichst einfach und pragmatisch angehen? Das beschreibt Oliver Bartels in seinem ArtikelOliver Bartels

Gerhard Schwarz: “Führen mit Humor” – Rezension von Gert Ahrer

„Führen mit Humor“ ist gewissermaßen eine philosophisch komplementäre Ergänzung des Bandes „Management: Das A und O desHandwerks“ von Fredmund Malik. Das Buch von Gerhard Schwarz beschreibt,„was Malik vergaß“. Sein Beitrag ist einerseits eine tiefsinnige Auseinandersetzung mit einem Thema, das er in Witz, Ironie, Sarkasmus,Parodie/Satire, Hohn, Spott, Zynismus und natürlich Humor zerlegt, um die jeweiligen Wirkungsweisen überprüfen zu können, und andererseits eine praktische Anleitung, um mit Humor bessere Leistung zu erzeugen.

Personal Austria 2010 wartet mit Neuerungen auf

Österreichs größte Fachmesse für das Personalwesen lockteim vergangenen Jahr 2.611 GeschäftsführerInnen, Personalisten, CEOs und Führungskräfte mit Personalverantwortung nach Wien. Hochkarätige Vorträge und Podiumsdiskussionen beschäftigten sich mit zahlreichen Aspekten des Personalmanagements sowie aktuellen Fragen aus der Praxis. Als Publikumsmagnet erwies sich die parallel stattfindende Professional Learning Austria, Fachmesse für Personal- und Führungskräfteentwicklung, Training und E Learning. 2010 entwickelt sich das Messe-Duo weiter und hat einige Neuerungen im Gepäck. Der HR-Doppelgipfel zieht innerhalb Wiens um und öffnet seine Tore bereits am 22. und 23. September im Kongress- und Messezentrum Wien.

HRM-Austria.at Weihnachtsaktion

Normalerweise suchen Personaler auf HRM-Austria.at geschäftliche Kontakte und spannende Inhalte. Doch Sie wissen: In der Adventszeit ist alles ein bisschen anders.

Krise beschleunigt den Strukturwandel

Welche Rolle spielt das Personalmanagement in Zeiten wie diesen? So lautete die Kernfrage der diesjährigen Fachmesse Personal Austria, die im Krisenjahr 2009 einen Zuwachs an Ausstellern und Fachbesuchern verzeichnete. Insgesamt demonstrierten 192 Aussteller am 11. und 12. November ihre Produkte und Lösungen für ein erfolgreiches Personalmanagement im Austria Center Vienna. Gemeinsam mit der Professional Learning Austria, der neuen Fachmesse für Personalentwicklung, Training und E-Learning, zog die achte Fachmesse für Personalwesen 2.611 Besucher in ihren Bann. Nächster Termin für den österreichischen HR-Gipfel ist bereits am 22. und 23. September 2010 im Messezentrum Wien.

Aktuelles zur Lohnsteuer – November 2009

– Pendlerpauschale und Kilometergeld sollen unverändert bleiben – Kein Herausschälen steuerfreier Zulagen aus einer Pauschalvereinbarung – Lohnsteuerprotokoll 2009 – die wichtigsten Punkte im Überblick

Aktuelles zur Sozialversicherung – Oktober 2009

– Verordnung verlängert maximale Dauer von Entsendungen auf 24 Monate – Sachbezug für Firmenfahrzeug der Ehegattin eines Arbeitgebers – Sozialversicherungspflicht von Vergleichszahlungen – Neues Beitragsgruppenschema ab 1. September 2009 – Neues Webportal für Dienstgeber

Aktuelles zur Lohnsteuer – Oktober 2009

– Neues Doppelbesteuerungsabkommen mit der Türkei tritt in Kraft – Vertreter können eine Betriebsratsumlage nicht zusätzlich zum Vertreterpauschale als Werbungskosten geltend machen – Salzburger Steuerdialog 2009 – Außensteuerrecht und Internationales Steuerrecht

Aktuelles zum Arbeitsrecht – Oktober 2009

– Kinderbetreuungsgeld: Eltern können einkommensabhängige Bezüge wählen – Berechtigter Austritt nach Beleidigung durch Vorgesetzte – Austritt durch schlüssige Willenserklärung – Kein Austritt durch bloßes Nichterscheinen zur Arbeit – Verfall von Lohnansprüchen bei aufeinander folgenden Dienstverhältnissen – Verhältnis von Arbeitsvertrag und Kollektivvertrag – Entlassung nach Diebstahl von zwei gefüllten Brötchen – Unberechtigte Entlassung nach bloß angekündigter Arbeitsverweigerung – Einrechnung gesetzlicher Pensionsleistungen in Betriebspension

Aktuelles zum Arbeitsrecht – September 2009

– Arbeitsmarktpaket 2009 – Aufbau eines Konkurrenzunternehmens – Prüfung untersucht, ob Kündigung Interessen beeinträchtigt – Keine Anfechtung einer zumutbaren Änderungskündigung

Aktuelles zur Sozialversicherung – August 2009

– Jungunternehmer sollen von neuer Lohnnebenkostenbefreiung profitieren – Auftragnehmerhaftung tritt in Kraft – Anrechnung einer Überzahlung auf Urlaubs-, Kranken-und Feiertagsentgelt und Sonderzahlungen

Aktuelles zur Lohnsteuer – August 2009

– Erstes Doppelbesteuerungsabkommen mit Bahrain unterzeichnet – Vergütungen an nicht wesentlich beteiligten Gesellschafter-Geschäftsführer sind lohnnebenkostenpflichtig – Neues Formular: Zuschuss des Arbeitgebers zu Kinderbetreuungskosten

Aktuelles zum Arbeitsrecht – August 2009

– Gilt ein Sozialplan auch für im Ausland beschäftigte Mitarbeiter? – Freiwillige oder widerrufliche Leistung? – Schutz vor Diskriminierung bereits ab erster Kontaktaufnahme eines Bewerbers – Berechnung des „zuletzt gebührenden Entgelts“ bei der Prüfung, ob eine Konkurrenzklausel zulässig vereinbart wurde – Ausbildungskostenrückersatz nur bei aliquoter Rückzahlungsverpflichtung

Aktuelles zur Sozialversicherung – Juli 2009

– Aus für die Bonus-Malus-Regelung – Nur wirksames Verbot der Privatnutzung eines Firmenfahrzeuges entbindet von der Abfuhr von Abgaben- Sommerzeit – Zeit der Ferialpraktikanten, Volontäre und Ferialarbeitnehmer

Aktuelles zur Lohnsteuer – Juli 2009

– Eltern sollen Pflegeaufwand für behinderte Kinder steuerlich besser berücksichtigen können – Arbeitgeber haftet nicht für Zahlungen von dritter Seite- Finanzministerium liefert ergänzende Informationen zum Steuerreformgesetz

Aktuelles zur Lohnsteuer – Juni 2009

– Pauschale Reiseaufwandsentschädigung an Sportler, Trainer und Schiedsrichter sollen steuerfrei werden- Zugverspätungen beeinflusen Anspruch auf das große Pendlerpauschale – Erlass zum Steuerreformgesetz

Aktuelles zur Lohnsteuer – Mai 2009

– Steuerreform verpflichtet zum Aufrollen von Bezügen bis 30. Juni 2009- Wer Zielerreichungsprämien zugunsten der Arbeitnehmer direkt an eine Versicherung zahlt, muss mit Lohnsteuern rechnen – Steuerentlastung online ausrechnen

Aktuelles zum Arbeitsrecht – Mai 2009

– Neue EU-Länder: Übergangsregeln gelten bis Ende 2011- Beschäftiger haften für illegalen Einsatz ausländischer Leiharbeiter- Sozialplan im Alleingang unterzeichnet: Geschäftsführer darf trotzdem bleiben- Entlassung nach Verstoß gegen Dienstanweisungen- Unwirksame oder anfechtbare Kündigung? – Sozialwidrigkeit trotz hoher Pensionsleistung- Kündigung nach Krankenständen- Entlohnung nicht angeordneter Überstunden- Lohnsteuerschaden durch Nachzahlung nach gewonnenem Anfechtungsprozess- Anspruch auf Aktienoption nach unberechtigter Entlassung- Unzulässiges Werturteil im Dienstzeugnis- Unzureichende Kundmachung einer Betriebsvereinbarung

Aktuelles zur Lohnsteuer – April 2009

– Steuerreform entlastet Arbeitnehmer und Arbeitgeber- Änderung der Abgaben für freie Dienstnehmer geplant- Kommunalsteuerpflicht für bestimmte Sozialplanzahlungen- Kostenersätze an Gesellschafter-Geschäftsführer sind kommunalsteuerpflichtig

Aktuelles zur Lohnsteuer – Feber 2009

– Arbeitgeberzuschuss zu Kinderbetreuungskosten wird abgabenfrei- Sachbezugsverordnung für Dienstwohnungen – Wie Grenzgänger die Steuerfreiheit von Nachtzuschlägen nachweisen müssen- Lohnsteuer-Richlinien klären offene Fragen zur Berichtigung der Lohnsteuer während des laufenden Jahres

Aktuelles zum Arbeitsrecht – Feber 2009

– Basiszinssatz sinkt auf 1,38 Prozent- Doch kein Anspruch auf Entgeltfortzahlung im neuen Jahr bei Krankenstand nach Arbeitsunfall- Neue EU-Bürger müssen sich Recht auf Zugang zum Arbeitsmarkt bestätigen lassen- Österreichische Gerichte entscheiden Streit mit deutschem Arbeitgeber- Arbeitsweg von 2,5 Stunden ist zumutbar – Noch kein Betriebsübergang durch Unternehmenskaufvertrag- Keine Ausnahme von Eintrittsautomatik bei außergerichtlicher Übernahme

Aktuelles zur Sozialversicherung – Jänner 2009

– IESG-Zuschlag für 2009- Auflösung des Arbeitsverhältnisses zum Schein: Abfertigung ist beitragspflichtiges Entgelt- Ist die Zuverdienstgrenze bei Kinderbetreuungsgeld verfassungswidrig?- Arbeitgeber müssen keine Arbeitsbescheinigungen ausstellen

Aktuelles zur Lohnsteuer – Jänner 2009

– Regierung will Steuerzahler entlasten- Pendlerpauschale I: Fahrten mit Auto und öffentlichen Verkehrsmitteln- Pendlerpauschale II: Notschlafstelle ist keine Wohnmöglichkeit – Ergebnisse des Salzburger Steuerdialogs 2008

Aktuelles zum Arbeitsrecht – Jänner 2009

– KV-Erhöhung: Gehälter im Handel steigen an- Ausgleichstaxe nach dem Behinderteneinstellungsgesetz für 2009- Ausländerbeschäftigung – Höchstzahlen für 2009- Betriebsrat muss leistungsbezogenen Entgeltmodellen zustimmen- Kein Lenker mit Führerschein für Rücktransport von Baustelle- Echtes statt freies Dienstverhältnis- Kündigungsentschädigung für freie Dienstnehmer- Unberechtigter Austritt nach sexueller Belästigung

‘Unterstützung zur Krisenbewältigung durch AMS und Bundesländer’

Krisenzeiten sind eine enorme Herausforderung für die Personalstrategie. Unternehmen mit vorübergehenden Beschäftigungsschwierigkeiten, die keinen dauerhaften Personalabbau erfordern, bietet das Arbeitsmarktservice Österreich (AMS) eine breite Palette kostenloser Leistungen, die wesentlich zur erfolgreichen Bewältigung der Probleme beitragen können.

‘WIFI Bildungsgespräch: Was Personalisten über den Europäischen Qualifikationsrahmen wissen sollten’

Unternehmen, die Mitarbeiter/innen mit
europäischen Abschlusszeugnissen einstellen
wollen, können in Zukunft leichter
einschätzen, über welches Ausbildungsniveau
der oder die Betreffende tatsächlich
verfügt. Dafür sorgt der neue Europäische
Qualifikationsrahmen (EQR): Schulzeugnisse,
aber auch non-formale Abschlüsse
aus der beruflichen Erwachsenenbildung,
werden EU-weit in den
einheitlichen Stufenplan des EQR eingeordnet.

‘„E-Learning Special” auf der Professional Learning Austria’

Im Kontext von Ansätzen wie lebenslanges Lernen oder Learning on Demand haben E Learning-Technologien die schulische und universitäre Bildungslandschaft sowie die Welt der betrieblichen Aus- und Weiterbildung in den letzten zehn Jahren nachhaltig verändert. Trends und Weiterentwicklungen bei computergestützten Lernangeboten beleuchtet am 11. und 12. November 2009 die Professional Learning, die neue Fachmesse für Personal- und Führungskräfteentwicklung, Training und E-Learning. In einem eigenen Workshop, dem „E-Learning Special“, geben fünf Branchenexperten am 11. November im Rahmen der Messe einen Überblick über den österreichischen E Learning-Markt.

‘Messe-Premiere für Training und Weiterbildung ‘

Mit der Professional Learning Austria hat am 11. und 12. November in Wien eine neue Fachmesse für Personalentwicklung, Training und E-Learning Premiere. Als eigenständige Parallelveranstaltung zur Personal Austria, Österreichs größter Fachmesse für Personalwesen, trägt die neue Messe dem gewachsenen Stellenwert von Personalentwicklung und Bildungsmanagement in den Unternehmen Rechnung.

‘Betriebliche Gesundheitsförderung und Integration von MitarbeiterInnen mit Handicap’

Die Wirtschaftskrise prägt den Arbeitsalltag vieler Unternehmen. Um ihre Mitarbeiter dennoch nachhaltig fit zu halten und zu motivieren, setzen Arbeitgeber verschiedene Instrumente ein. Eine Win-Win-Situation erzielen sie für sich und ihre Beschäftigten, wenn Unternehmen die Themen Betriebliche Gesundheitsförderung, Motivation und Integration in schwierigen Zeiten nicht außer Acht lassen. Anregungen dafür erhalten Geschäftsführer, CEOs und Personalisten auf der Personal Austria, Österreichs größter Fachmesse für Personalwesen, am 11. und 12. November in Wien.

‘Workshops 2009’

An beiden Messetagen der Personal Austria und der Professional Learning Austria laden gesonderte Workshops zur intensiven Auseinandersetzung mit folgenden hochaktuellen Themen: „Konsolidierung und Intensivierung im E-Learning-Angebot“, „Der soziale Wandel im Unternehmen Gesundheit“ und „Equal Pay – Warum sich gerechte Bezahlung für Unternehmen auszahlt“.

‘VMMT Aktionsfläche Training’

Mit der VMMT Aktionsfläche Training sorgt der Verband der Management- und Marketing-TrainerInnen VMMT für ein abwechslungsreiches Angebot im Bereich Training und Weiterbildung. Denn der neue, vollständig ausgestattete Gemeinschaftsstand erleichtert es seinen Mitgliedern unterschiedlichster fachlicher Ausrichtung, sich dem Fachpublikum der Personal Austria und Professional Learning Austria sowohl durch Infostände als auch in Vortragseinheiten vorzustellen.

‘Ausbildungskosten: Abgabenfreiheit und Rückzahlungsverpflichtung’

Beträge, die der Arbeitgeber im betrieblichen Interesse für die Aus- und Fortbildung des Arbeitnehmers aufwendet, gehören nicht zu den Einkünften aus nichtselbständiger Arbeit, unterliegen nicht dem (Zuschlag zum) Dienstgeberbeitrag sowie der Kommunalsteuer und sind beitragsfrei zur Sozialversicherung und zur betrieblichen Vorsorge. Die Abgabenfreiheit umfasst die (externen) Kurskosten sowie die Reisekosten und die Kosten der Unterbringung und Verpflegung (Kürzung der Tagesgelder wie bei den vom Arbeitgeber bezahlten Arbeitsessen), allerdings keinesfalls das fortgezahlte Entgelt.

‘„Humor ist das Tüpfelchen auf dem I“ ‘

Dr. Roman F. Szeliga verfügt über eine ungewöhnliche Kombination an Kompetenzen: Der frühere Top-Manager des Pharmakonzerns Johnson & Johnson Medical Austria ist Facharzt für Innere Medizin, Geschäftsführer einer Event-Agentur und Managementtrainer. Auf der Personal Austria tritt er vor allem als Humor-Botschafter in Erscheinung: In seinem Vortrag „Humor – Power in Personalwesen und Kommunikation“, am Mittwoch, 11. November, von 12.45 bis 13.45 Uhr im Praxisforum 1 veranschaulicht der Keynote-Speaker dem Fachpublikum, dass Humor auch im Berufsleben ein großer Stellenwert zukommt. Einen Vorgeschmack auf seinen Beitrag zu Österreichs größter Fachmesse vermittelt das folgende Gespräch mit dem Referenten:

Mitgliedschaft Studenten

HRM-Austria.at erleichtert Ihnen kostenfrei den Kontakt zu Berufsvertretern aus dem Human Resource Management. Sie haben die Möglichkeit, Diplom- und Abschlussarbeiten hochzuladen und damit einem breiten Publikum zur Verfügung zu stellen.Als Student können Sie kostenfrei bei HRM-Austria.at mitmachen. Wenn Sie jedoch alle Netzwerkfunktionen nutzen wollen, empfehlen wir Ihnen die Premium-Mitgliedschaft. Welche Möglichkeiten die jeweilige Form der Mitgliedschaft bietet, zeigt der folgende Überblick:

Bannerwerbung auf HRM-Austria.at

Buchen Sie einen Banner auf HRM-Austria.at und wecken Sie das Interesse für Ihre Produkte und Dienstleistungen auf dem HR Markt Österreichs.

Webinare auf HRM-Austria.at

HRM-Austria.at stellt Ihnen mit den neuen Webinars die Plattform für Ihren Erfolg zur Verfügung. Ein Webinar ist eine Live-Präsentation oder ein Kurzseminar, das über das Internet übertragen wird. Das Webinar ist interaktiv ausgelegt und ermöglicht einen Austausch zwischen dem Referenten und den Teilnehmern. HRM-Austria.at übernimmt für Sie den kompletten Prozess von der Bereitstellung der Technologie über die Promotion, Registrierung und Durchführung. Sie konzentrieren sich auf das Wesentliche – und zwar auf Ihre Kunden und auf die, die es werden wollen.

HRM-Austria.at startet mit eigenständigem Portal

Das deutschsprachige Online-Netzwerk und Wissenportal HRM.de/HRM-Autria.at hat sich in die Länderportale HRM.de für Deutschland (www.hrm.de) und HRM-Austria.at für Österreich (www.hrm-austria.at) geteilt. Wir kommen damit den Wünschen unserer österreichischen Mitglieder nach länderspezifischen Themen, Kontakten und Inhalten gerecht nach.

Peter Nieder und Silke Michalk: Modernes Personalmanagement. Rezension von Thomas Peneder

Der Titel ist Programm. Dicke und gewichtige Bücher über Personalmanagement gibt es einige. Dieser Band hebt sich davon ab. Mit alten Zöpfen halten sich die Autoren nicht lange auf. Aber: Warum in aller Welt, schreibt man das Startkapitel eines Handbuchs zum Thema Personalmanagement über Arbeitsrecht anstatt über Definitionen und Aufgabenbeschreibungen? Vermutlich weil es für die (Haupt-)Zielgruppe hilfreich ist! Für Personalprofis sind diese speziellen Grundlagen klar, Führungskräften hilft die kurze Übersicht mit Sicherheit.

Peter Nieder und Silke Michalk: Modernes Personalmanagement. Rezension von Martina Petraschka

Vor dem Hintergrund zunehmender Kostenreduktionen in Unternehmen kommt es zu einer ansteigenden Dezentralisierung des HR-Bereichs und der (von den Autoren nicht begrüßten) Tendenz, dass nicht explizit im Personalwesen geschulte Führungskräfte Aufgaben der Personalarbeit übernehmen. Vor diesem Hintergrund erläutert das Handbuch „Modernes Personalmanagement“ die relevanten arbeitsrechtlichen Grundlagen von Personalplanung, -entwicklung und -beurteilung, Entlohnungs-, Gehaltsund Anreizsystemen sowie Mitarbeiterführung und -bindung. Leider sind die rechtlichen Aussagen zu diesen Themen für Österreich in keinster Weise verwertbar, da der Band ausschließlich die deutsche Rechtslage betrachtet.

‘Risikofaktor Frau? ‘

Gleicher Lohn für gleiche Arbeit, so will es das Gesetz. Doch die Realität sieht anders aus: In Österreich verdienen Frauen deutlich weniger als ihre männlichen Kollegen. Und zwar allein auf Grund ihres Geschlechts, wie Dr. Guido Strunk von der Wirtschaftsuniversität Wien in seiner „Zwillings-Studie“ nachgewiesen hat. Mit diesem Dilemma sowie den Chancen und Herausforderungen für Frauen im Berufsleben beschäftigen sich verschiedene Veranstaltungen auf der Personal Austria am 11. und 12. November in Wien. Auf Österreichs größter Fachmesse für Personalwesen im Austria Center Vienna erwarten die Besucher insgesamt mehr als 190 Aussteller und über 100 Programmpunkte.

HRM News – Neuigkeiten aus dem Personalmanagement

Das Personalmanagement steht derzeit vor vielen Herausforderungen. Ob demographischer Wandel, Fachkräftemangel oder die neuen Entwicklungen im Internet – gefragt sind Human Resource Manager, die ihr Unternehmen strategisch zum Erfolg führen. In HR News erhalten Sie Informationen über die aktuellen Trends und Anregungen für Ihre Berufspraxis.

„Der BPM richtet sich gegen niemand, sondern agiert für die HR-Profession“

Am 18. September 2009 haben Personalmanager in Berlin den Bundesverband der Personalmanager (BPM) gegründet. Die Gründungsmitglieder wählten Joachim Sauer, Geschäftsführer Personal und Arbeitsdirektor der Airbus Operations GmbH, zum Präsidenten der neuen berufsständigen Vereinigung. HRM.de sprach mit dem Kopf der neuen HR-Interessensvertretung über Ziele und Vorhaben des BPM.

ZukunftsForum Personal 2009: Bildung ist wichtigste Herausforderung

Beim diesjährigen ZukunftsForum Personal am 17. Und 18. September 2009 forderte die HR Alliance, ein Zusammenschluss führender Initiativen der Personalarbeit in Deutschland, eine Abkehr vom dreigliedrigen Schulsystem hin zu einem durchlässigeren System. Hauptschüler und junge Menschen mit Migrationshintergrund würden dadurch besonders benachteiligt, deshalb seien Projekte zur Förderung der sozialen Mobilität an Hauptschulen besonders wichtig. Das Hamburger Hauptschulmodell, ein vorbildliches Projekt in diesem Bereich, wurde bei der feierlichen Preisverleihung der HR Alliance Awards für innovative und vorrausschauende Personalarbeit ausgezeichnet.

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“HR sollte alle Mitarbeiter befähigen, an einem Strang zu ziehen”

Roger Harrop ist vor allem bekannt für seine professionelle Bühnenpräsenz. Diese zeugt von seiner Erfahrung als Berater, Aufsichtsratmitglied, Mentor und Autor. Bevor er sich vor sieben Jahren selbständig machte, arbeitete er viele Jahre als CEO und Manager für multinationale Unternehmen und Konzerne. Auf der Messe Zukunft Personal gab Roger Harrop in einem Keynote-Vortrag seine Ideen zur Rolle des Personalmanagements in Unternehmen weiter. Darüber sprachen wir mit ihm bereits auf der Mannheimer GSA Convention.

„Meine Lebensgeschichte ist das Ende aller Ausreden“

Ein Unfall veränderte das Leben von Boris Grundl
grundlegend. Als Student fuhr er mit einem Freund
nach Mexiko, sprang von einer Felsklippe und brach
sich beim Aufprall die Wirbelsäule. Seitdem ist er zu
90 Prozent querschnittsgelähmt. Doch Grundl gab
sich nicht auf, sondern beendete sein Sportstudium
und machte Karriere als Produktmanager, Außendienstleister
und schließlich Marketing- und Vertriebsdirektor
eines europäischen Konzerns. Heute
ist er ein gefragter Managementtrainer, Coach, Autor
und Inhaber der Grundl Leadership Akademie.

Was Mitarbeiter im Unternehmen hält

Professor für Sozial- und Organisationspsychologie an der Universität Siegen, hat sich intensiv mit dem Thema Retention beschäftigt. Im Gespräch mit dem personal manager beschreibt er, was Arbeitnehmer an ein Unternehmen bindet.

Kooperation muss das Leitbild werden

Deutschlands bekanntester Hirnforscher Gerald Hüther eröffnet im Rahmen der Messe Zukunft Personal 2009 einen neuen Managementdiskurs. Auf dem IV. Know-how-Kongress am 23. September 2009 zieht er Lehren aus der Krise und stellt unsere bisherige Art des Wirtschaftens in Frage.

„Das Talent-Management ist ein Spiegel unseres Restaurant-Systems“

Während andere Unternehmen sich mit Personalabbau beschäftigen, konzentriert sich McDonald’s in der Personalarbeit auf nachhaltiges Talent-Management. Über das Erfolgskonzept sprachen wir mit Wolfgang Goebel, der seit 2007 als Personalvorstand die Weiterbildungsprozesse der Schnellrestaurantkette verantwortet. Zuvor war Goebel, der 1985 als Restaurant-Trainee seine Karriere bei McDonald’s begann, als Regional Manager vor Ort für das operative Geschäft zuständig.

„Mit dem ersten Erfolg war klar, dass die Messe noch viel Potenzial hat.“

Die erste Zukunft Personal im Jahr 2000 in Karlsruhe war ein Überraschungserfolg. Projektleiterin Miriam Schlennstedt (heute HRM.de) begleitete die ersten Jahre und managte den Wechsel an den Messestandort Köln. Ihre Nachfolgerin Tina Engelhard übernahm 2004 die HR-Plattform, die sich inzwischen zu Europas größter Fachmesse für Personalmanagement entwickelt hat. Zum 10-jährigen Jubiläum ziehen die beiden Wegbegleiterinnen der Zukunft Personal Bilanz.

Bewerber beurteilen Jobbörsen: gute Zufriedenheit, Suchqualität mit Verbesserungspotential

Stellensuchende sind zwar mit den aktuell angebotenen Online-Stellenmärkten überwiegend zufrieden, bemängeln aber deren Trefferqualität. Das ist das Ergebnis einer Online-Umfrage unter Nutzern von Jobbörsen und Jobsuchmaschinen, die CrossPro-Research.com in der Zeit vom 3. Oktober 2008 bis zum 18. Mai 2009 durchführte. Insgesamt gaben 3.296 Jobsuchende Bewertungen für 256 Jobbörsen ab – 16 davon erhielten mehr als 30 Bewertungen.

„Auf jeden Fall müssen Unternehmen noch flexibler werden“

Der Trendforscher Adjiedj Bakas ist auf drei Kontinenten zu Hause: Der Sohn indischer Eltern ist in Südamerika geboren, lebt und arbeitet aber seit 1983 in den Niederlanden. Der Fernsehmoderator, Dozent und Berater hat sich in seinem neuen Buch „Beyond the Crisis“ („Jenseits der Krise“) mit den Ursachen und Folgen der Wirtschaftsflaute beschäftigt. Wir warfen mit ihm einen Blick in die Zukunft und erfuhren, wie Unternehmen mit der Unterstützung des Personalmanagements am besten wieder aus der Krise herauskommen.

Dienstleister von Zeitwertkonten im Praxis-Test

Wer seinen Mitarbeitern Zeitwertkonten anbieten möchte, steht vor der Aufgabe, den richtigen Dienstleister zu finden. Der Verlag Fuchsbriefe, Berlin, hat einen praxisnahen Leistungsvergleich angestellt, der auch andere Unternehmen bei der Suche nach einem Anbieter von Langzeitkonten unterstützt: Auf der Suche nach dem passenden Partner hat er ein mittelständisches Metallunternehmen aus Südbaden begleitet und dabei die Angebote und die Beratung der Dienstleister unter die Lupe genommen. manage_HR mit einem Abdruck der Ergebnisse.

Provider für Führungs- und Fachkräfte. Marktübersicht Interim-Management

Interim-Management-Provider sind auf die Vermittlung von Fach- und Führungskräften auf Zeit spezialisiert. Sie erfragen die Anforderungen eines Unternehmens an einen Interim-Manager und gleichen diese mit den Kandidaten in ihren Datenpools ab. Beraterin Vera Bloemer hat den Markt der Interim-Management-Provider erhoben.*

HRM-Austria.at braucht Ihre Meinung

Dass Sie diese Zeilen lesen ist schon ein Erfolg – statistisch gesehen! Schließlich haben Sie HRM-Austria.at besucht und sind damit zu den Visitors zu zählen. Dabei könnten wir es jetzt belassen und mit Zahlen angeben. Wollen wir aber nicht! Was wir wollen, ist unser Angebot permanent zu verbessern. Und dafür brauchen wir Ihre Hilfe: Teilen Sie uns mit, wie Sie HRM-Austria.at nutzen. Acht Fragen – maximal fünf Minuten! Nehmen Sie sich diese Zeit! Wir nehmen uns Ihre Antworten, arbeiten sie auf und machen damit HRM-Austria.at immer noch etwas besser.

„Viele Frauen sind gut auf die zu erwartenden Entwicklungen in der Weltwirtschaft vorbereitet“

Nancy J. Adler, Professorin für Organisationsentwicklung und Internationales Management an der McGill University in Montreal (Canada), gehört zu den renommiertesten Experten für „global Leadership“. Welche Veränderungen Frauen in Führungspositionen bewirken, hat sie in den Büchern „Women in Management Worldwide“ und „Competitive Frontiers: Women Managers in a Global Economy“ untersucht. Wir sprachen mit ihr vor dem Hintergrund der aktuellen Wirtschaftskrise über Karrierechancen von Frauen.

Zukunft Personal 2009

Themen des Personalmanagements genießen seit einigen Jahren eine zunehmende Aufmerksamkeit – in …

Armin Trost (Hrsg.): Employer Branding. Rezension von Anja Schade

Das Thema Employer Branding ist in aller Munde: Im Internet oder in sonstigen Quellen können Interessierte viele Informationen dazu nachlesen. Doch in der Praxis ist es dennoch nicht leicht, dieses Thema umzusetzen. Das Buch „Employer Branding – Arbeitgeber positionieren und präsentieren“, das Armin Trost kürzlich herausgegeben hat, kann hier Abhilfe schaffen. Das umfassende Werk gibt theoretische und praktische Tipps, wie Unternehmen dabei am besten vorgehen.

„Die HR-Szene war in Bezug auf das Internet sehr konservativ“

Als Gründerin und Geschäftsführerin von HR4YOU, einem Software-Anbieter für Human Relationship Management Systeme, ist Ute Rekemeyer eine der Pionierinnen auf der Zukunft Personal: Die Erstveranstaltung in Karlsruhe im November 2000 war zugleich der Startschuss für ihr Unternehmen. Anlässlich des zehnjährigen Jubiläums der Messe sprachen wir mit ihr über die Entwicklung des HR-Software-Marktes und der Zukunft Personal.

Ein Planspiel sagt mehr als 1000 Bilder

Angesichts zunehmend komplexer Aufgabenstellungen in den Unternehmen gewinnen Qualifizierungen, die die Handlungskompetenzen der Mitarbeiter stärken, an Bedeutung. Gut dafür geeignet sind Planspiele und Simulationen: Die Teilnehmer lernen, mit Unsicherheitsfaktoren der Wirtschaft umzugehen und die Komplexität ihrer Arbeitwelt einzuschätzen. Gerade in Krisenzeiten können Führungskräfte von Serious Games profitieren. Welche neuen Ansätze es im „Gamebased Learning“ gibt, erfahren Personalentwickler vom 22. bis 24. September auf der Zukunft Personal.

Neue Horizonte am Bildungshimmel

Welche Technologien werden voraussichtlich großen Einfluss auf Lehre, Lernen, Forschung oder kreativen Ausdruck in Bildungseinrichtungen haben? Antworten darauf gibt der jährliche Horizon Report, der die fortlaufende Arbeit im Horizon Project des New Media Consortium (NMC) beschreibt. Nun ist die neue Ausgabe für 2009 erschienen – dieses Mal auch in deutscher Übersetzung.

Checkliste: Neuregelungen Entgeltabrechung 2009

Welche neuen Regelungen im Arbeits- und Vertragsrecht, im Lohnsteuerrecht und im Sozialversicherungsrecht die Entgeltabrechung von Unternehmen beeinflussen können, zeigt Ihnen diese Checkliste im Überblick.

Management für Nachwuchsingenieure

Der Festo Bildungsfonds fördert die studien- und berufsbegleitende Qualifizierung junger Ingenieure. Ein Ziel: Neben technologischen Fachkenntnissen sollen die Nachwuchsingenieure zusätzlich Management-Kompetenzen entwickeln. Dabei unterstützt sie MARGA Business Simulations. Im Unternehmensplanspiel vertiefen die zukünftigen Führungskräfte betriebswirtschaftliche Inhalte und lernen, sie in operative Entscheidungen umzusetzen.

Wettbewerb um Talente geht auch in der Rezession weiter

Wie reagieren Unternehmen im Recruiting und Personalmarketing auf die aktuell schwierige wirtschaftliche Situation? Dazu haben die HFU Business School der Hochschule Furtwangen und die Unternehmensberatung Promerit AG Personalverantwortliche in Deutschland, Österreich und der Schweiz befragt. Ergebnis: Der War for Talent geht weiter. Die Unternehmen konzentrieren ihre Aktivitäten aber verstärkt auf Zielgruppen, die für ihren Geschäftserfolg besonders relevant sind. Auch in der Medienpräferenz der um die Talente werbenden Arbeitgeber zeigen sich signifikante Verschiebungen.

Gerade in der westlichen Welt kommen wir nicht mehr um kulturelles Verständnis herum

In wirtschaftlich turbulenten Zeiten sind Unternehmen besonders auf die Ideen und die Motivation der Mitarbeiter angewiesen. Vor allem Firmen, die sich auf internationalem Parkett bewegen, sind deshalb gut beraten, die verschiedenen kulturellen Hintergründe ihrer Belegschaft zu berücksichtigen. Wir sprachen mit Richard D. Lewis, einem der bekanntesten Experten auf dem Gebiet der interkulturellen Kommunikation, über kulturelles Verständnis und wie Unternehmen daraus Wettbewerbsvorteile generieren können. Der Autor des Bestsellers “When cultures collide” lebte in 25 verschiedenen Ländern und spricht zehn europäische und zwei asiatische Sprachen.

Return on Management Education (ROE)

Dipl.-Pol. Henning Böhne, Partner & Mitglied der Gruppenleitung, Malik Management Zentrum St. Gallen09.09.2008, Zukunft Personal 08, Forum 7, 13.45 – 14.30 Uhr

Thomas Haller und Harald L. Schedl: Spitzenleistungen made in Austria. Rezension von Martin Weber

Dieses Buch ist ein Gemeinschaftsprojekt der Zeitung Wirtschaftsblatt und des Beratungsunternehmens Simon-Kucher & Partners. Vor der Fußball-Europameisterschaft 2008 veröffentlichte das Wirtschaftsblatt unter dem Titel „Wir sind Europameister“ eine viel beachtete Serie von insgesamt 39 Unternehmensporträts, die nun in Buchform vorliegt. „Spitzenleistungen made in Austria“ ruft anhand der vielen Beispiele von österreichischen Europa- und Weltmarktführern angesichts der Weltwirtschaftskrise zu Mut, Optimismus und Leistung auf. Eigenschaften, die zwar nicht als typisch für Österreich gelten, aber offensichtlich hierzulande viele Spitzenleistungen ermöglichen. Eingangs definieren die Autoren die Begriffe „Marktführerschaft“ sowie „Familienunternehmen“ und nennen die Auswahlkriterien für eine Aufnahme in dieses Buch. Weiters skizzieren sie die Entwicklung der vergangenen Jahre anhand einiger Wirtschaftsdaten und -fakten.

Thomas Haller und Harald L. Schedl: Spitzenleistungen made in Austria. Rezension von E. Sallinger

„Hidden Champions nutzen die Krise als Chance, denn Marktanteile werden nicht in guten, sondern in schwierigen Marktphasen neu verteilt.“ Die beiden Autoren Thomas Haller und Harald L. Schedl versuchen, in „Spitzenleistungen Made in Austria. Österreichische Europa- und Weltmarktführer und ihre Strategien“ am Beispiel des österreichischen Mittelstandes zu zeigen, welche Strategien und Führungsmethoden im 21. Jahrhundert sowie in wirtschaftlich turbulenten Zeiten zu einer außergewöhnlichen Leistung führen.

PEP im Gesundheitswesen: Vorteile für die Verantwortlichen und die Mitarbeiter

Moderation: Dr. Ralf Schlichting, Redakteur Management & Krankenhaus / Prof. Dr. Rainer Riedel, Rheinische Fachhochschule Köln / Bärbel Weber, ATOSS Software, ein Vertreter der Firma Interflex
Datensysteme, Gerhard Heermann EUVIS / Steffen Schaar, Freudenberg-IT
09.09.2008, Zukunft Personal 08, Forum 3, 12.45 – 13:30 Uhr

Webbasiertes Prozessmanagement im HR

Detlef Kranich, Leiter Personalwirtschaft, TRUMPF Werkzeugmaschinen GmbH & Co. KG, präsentiert von MHM-Systemhaus GmbH09.09.2008, Zukunft Personal 08, Forum 2, 10.15 – 11.00 Uhr

Quo Vadis Personalmanagement

Moderation: Prof. Dr. Jutta Rump, Institut für Beschäftigung und Employability, Ludwigshafen09.09.2008, Zukunft Personal 08, Forum 1, 15.30 – 16.15 Uhr

Videobewerbung im Personalwesen

Dipl.-Betriebswirt Steve Riedel, CV One, Inc./San Diego, California
09.09.2008, Zukunft Personal 2008, Forum 1, 9.30 – 10.00 Uhr

Planspiele bieten konkrete Entscheidungshilfen, auf die sich Manager stützen können

Willy Christian Kriz ist Professor für Human Resource Management am Department für Management- und Sozialwissenschaften der Fachhochschule Vorarlberg. Als Gründungs- und Vorstandsmitglied der Swiss Austrian German Simulation And Gaming Association (SAGSAGA), einem Netzwerk für alle, die sich mit Lernspielen beschäftigen, und ehemaliger Präsident des internationalen Pendants ISAGA hat er die derzeitige Entwicklung der „Gaming Simulation“ genau im Blick. HRM.de sprach mit ihm über aktuelle Entwicklungen auf diesem Gebiet.

So werden Sie gefunden! Die Unternehmen auf HRM-Austria.at

Unternehmen, die im Personalwesen Produkte, Lösungen oder Dienstleistungen anbieten, können sich auf HRM-Austria.at Ihren Kunden präsentieren. Wir dürfen Ihnen die jetzt die neue Ansicht und Darstellung der Unternehmen auf HRM-Austria.at sowie den neuen Service “GoogleMaps/Google Earth”.

Jetzt Auswahl an externen RSS-Feeds nutzen

Unter Seiteneinstellungen in Ihrem Profil, finden Sie ganz neu die Möglichkeit, externe RSS-Feeds (aktualisierte Webinhalte) direkt auf Ihrer persönlichen Startseite anzeigen zu lassen.

Neue Funktionen auf HRM.de

Ab sofort präsentiert HRM.de, Deutschlands größtes Netzwerk für Personaler, neue Designelemente, Features und zahlreiche verbesserte Funktionalitäten für den Nutzer. Ziel der regelmäßigen Updates ist es, den Nutzer noch schneller und zielgerichteter über Trends und Neuigkeiten auf dem HR-Markt nformieren und und Das mit monatlich fast drei Millionen Pageimpressions und über 500.000 Visits (IVW März 2009) reichweitenstärkste

Christiane Dierks: Erkennbar besser sein

Christiane Dierks bietet mit ihrem Buch „Erkennbar besser sein“ ein kompaktes und übersichtliches Einstiegswerk zum Thema persönliches Image und Eigenmarketing. Die Autorin vermittelt allgemeine Informationen zu den Gebieten optische Wirkung von Personen und deren Kommunikation (verbal und nonverbal). Dabei veranschaulicht sie ihre Erläuterungen durch zahlreiche praktische Beispiele bekannter Persönlichkeiten oder Produkte.

„Das Unbehagen an der Wirtschaftskultur bricht sich jetzt Bahn“

Holger Rust, Professor für Soziologie mit den Schwerpunkten Arbeit, Wirtschaft und Karriere am Institut für Soziologie der Universität Hannover, beschäftigt sich seit vielen Jahren mit der Kommunikation in Unternehmen. Bekanntheit erlangte der Wirtschaftsjournalist, Unternehmensberater und Autor von mehr als 30 Fach- und Sachbüchern durch seine polemisch-pointierte Kritik an der Trendforschung. HRM.de sprach mit dem „wissenschaftlichen Allround-Talent“ (Deutschlandfunk) über die Zukunft von Führungskultur.

Tabuthema Kündigung – In vielen Unternehmen fehlt die Trennungskultur

Die Finanzkrise hat die Wirtschaft erreicht – und erste Unternehmen stehen vor dem Personalabbau. Besonders gefragt sind jetzt die Führungskräfte. Sie müssen die Personalentscheidungen fällen, die Kündigungsgespräche führen und die Verbleibenden bei der Stange halten. Aufgaben, denen sich viele nicht gewachsen fühlen. Denn das Thema Personalab- und -umbau ist in den meisten Firmen nach wie vor ein Tabu, erklärt Laurenz Andrzejewski. Der Berater, Dozent und Publizist, der mit „Trennungs-Kultur und Mitarbeiterbindung“ das erste Standardwerk zum Thema schrieb, gilt als „Trennungspapst“ der Wirtschaft. Im Gespräch verdeutlicht er, was Führungskräfte in Trennungsgesprächen beachten sollten und wie Unternehmen einer Kündigungswelle vorbeugen können.

Alexander Exner, Hella Exner, Gerhard Hochreiter: Selbststeuerung von Unternehmen

Topführungskräfte mischen häufig bei zeitintensiven operativen Entscheidungen mit. Dabei wäre es wichtiger, sie könnten sich auf das Wesentliche in ihrem Unternehmen konzentrieren. Die Autoren erklären anhand des Konzepts der Unternehmens(selbst)steuerung, wie Führungskräfte diese Konzentration erreichen und wichtige Führungsaufgaben bestmöglich bewältigen sollen. Hierfür geben die Autoren den Lesern zahlreiche konkrete Werkzeuge an die Hand.

Alexander & Hella Exner, G. Hochreiter: Selbststeuerung von Unternehmen. Rezension von W. Reisenzein

Das Autorenteam, bestehend aus Alexander und Hella Exner sowie Gerhard Hochreiter, erleichtert die Lesbarkeit ihres Handbuchs durch verschiedenste Werkzeuge: Da gibt es zum einen eine „Management Summary“ als Schnelldurchlauf, Leitsätze sind im Fließtext gekennzeichnet, sogenannte Theoriesplitter ergänzend in Kästen zusammengefasst. Außerdem leben die neun Kapitel des Buches von Beispielen: Drei ausführliche behandeln die Unternehmen Palfinger, Mach und Pfeiffer. Weitere Kurzbeispiele sind im Text kursiv herausgehoben.

Do effective employer branding videos really have to cost more than 1.000 EUR?

To be honest, if you’re a NASDAQ, DAX or Fortune 500 listed company, you will want to provide an adequate marketing budget to promote your benefits as an employee in an elaborate video. But how about the other 99% of upcoming companies that battle for young professionals and highly qualified experts? Also, if you are looking for creative people, wouldn’t a viral video sometimes be more effective in addressing your target group of dynamic marketers than providing a budget with which you could almost finance a Hollywood production?

Top-Thema für Bildungsverantwortliche: Wie kommt neues Wissen in den Berufsalltag?

Heute reicht eine Ausbildung nicht mehr für ein ganzes Berufsleben, sondern Arbeitnehmer müssen ihr Wissen und ihre Fähigkeiten kontinuierlich erweitern. Viele Unternehmen sind bereit, ihre Mitarbeitenden durch entsprechende Weiterbildungsangebote zu qualifizieren, stellen jedoch fest, dass Lernerfolge im Berufsalltag häufig verpuffen. Wie der Übergang von der Theorie zur Praxis verbessert werden kann, hat Prof. Dr. Sabine Seufert erforscht. Über die Ergebnisse der Studie „Transferförderung von Bildungsmassnahmen“ spricht die Geschäftsführerin des Swiss Centre for Innovations in Learning (SCIL) am Dienstag, 21. April, an der Swiss Professional Learning in Zürich.

Personalmanagement in Krisenzeiten

Personalchefs spielen in der Krise eine sehr wichtige Rolle. Sie könnten mit einer umsichtigen Personalstrategie dazu beitragen, dass Unternehmen für die Zeit nach dem Abschwung gewappnet sind. Gleichwohl verschieben sich die Aufgabenfelder: Während die HR-Verantwortlichen noch vor wenigen Monaten intensiv Mitarbeiter rekrutierten oder an ihrem Talentmanagement feilten, denken sie heute über Kostensenkungen, Kurzarbeit oder Personalabbau nach. Dieses Thema beherrschte die Fachmesse PERSONAL2009 am 25. und 26. März in München – auf Seiten der Besucher und der Aussteller.

„Wir werden Berufsnomaden – aber das wollen viele noch nicht sehen.“

Peter Zulehner, Vice President Human Resources Europe bei Magna International, ist für die HR-Agenden des Konzerns an 112 europäischen Standorten in zwölf verschiedenen Ländern zuständig. Der HR-Experte ist zudem zertifizierter Wirtschaftsmediator und Lehrbeauftragter an der Technischen Universität Graz. Mit dem personal manager sprach er über internationale Personalarbeit und die Auswirkungen der Finanzkrise.

Presse-Service

In unserem Pressebereich informieren wir Sie regelmäßig über das Online-Portal HRM.de. Falls Sie u…

„Wir versuchen, alle möglichen Dinge cleverer zu machen, aber ohne Kompromisse“

Brigitte Hirl-Höfer ist seit 1992 für Microsoft tätig. Bevor sie im Januar 2007 die Leitung der Abteilung Human Resources bei der Microsoft Deutschland GmbH übernahm, durchlief sie bereits mehrere zentrale Stationen bei dem Softwareunternehmen: Sie war als Personalbetreuerin und Personalmanagerin für Osteuropa zuständig und trug von 2003 bis 2005 als Personaldirektorin für Zentral- und Osteuropa die Verantwortung für 18 Länder mit mehr als 1000 Mitarbeitern. Nach ihrer Rückkehr aus der Elternzeit im November 2006 leitete Brigitte Hirl-Höfer kurzfristig das EMEA Staffing Team.

Präsentationsfolien “Vermeidbare Fehler bei der Personalarbeit“

Am 25.03.2009 fand der 61. HR-RoundTable in München auf der Messe PERSONAL statt. Die Geschäftführerin vom Bundesverband der Systemgastronomie e.V., Frau Valerie Naumann, informierte umfassend zum Thema “Dumm gelaufen – vermeidbare arbeitsrechtliche Fehler bei der Personalarbeit“. Die PowerPoint Folien stehen den Mitgliedern aller HR RoundTable Gruppen jetzt zur Verfügung.

Über das Unternehmen

HRM.ch ist ein Netzwerke und Wissensportal von und für die Human Resource-Branche. Dieser Online-Service wird von der HRM Research Institute GmbH betrieben.

Zukunft Personal

In den letzten 10 Jahren ist viel passiert: 2009 findet die Zukunft Personal bereits zum 10. Mal statt – und ist erfolgreiche denn je zuvor. Die größte HR Fachmesse Europas überzeugt nicht nur durch ihre Größe, sondern vor allem durch Qualität und Vielfalt. Uns war es von Beginn an wichtig, den Besuchern ein spannendes Portfolio bieten zu können, das jedem Kongress Stand hält. Seit 2007 entscheidet eine Fachjury, welche Vorträge zur Messe zugelassen werden. Somit sind die Themen immer am Puls der Zeit. Auch einseitige Produktpräsentationen finden hier keinen Raum. Stattdessen legen wir Wert auf Best Practice Beispiele, von denen jeder Besucher etwas lernen kann. Den gleichen Anspruch haben die Podiumsdiskussionen, die mittlerweile auf eine stolze Zahl von 20 Stück angewachsen sind. Aus kontroversen Diskussionen kann jeder Teilnehmer seine eigenen Schlüsse ziehen und die Erkenntnisse in die tägliche Arbeit einbeziehen.

Besondere Vertragsbedingungen von HRM.de

Vertragsbedingungen zur Teilnahme an der Online Plattform HRM.de unter der Website www.hrm.de und Internetplattform des Betreibers HRM Research Institute GmbH. Der Betreiber
stellt die Rechtsperson des Angebots der Online Plattform und ist Inhaber der Rechte und Verträge.Initiator, Veranstalter und Betreiber im Sinne des Marketings ist HRM Research Institute GmbH.

Bernd Klemm und Dr. Ann-Christine Hamisch: Betriebliche Altersversorgung

Die betriebliche Altersversorgung (bAV) ist in den letzten Jahren wieder wesentlich wichtiger geworden, nachdem die Höhe der Renten aus der gesetzlichen Rentenversicherung im Verhältnis zum letzten Arbeitnehmernettoeinkommen immer stärker gesunken ist. Die komplexe Materie mit einer umfangreichen arbeitsrechtlichen Rechtsprechung macht die Regelungen eines Versorgungswerkes der bAV allerdings für viele zu einem „Buch mit sieben Siegeln“. Dieses Werk von Bernd Klemm und Dr. Ann-Christine Hamisch schafft hier Abhilfe.

„Organisationen müssen sich im Moment auf das konzentrieren, was strategisch wichtig ist“

Vor seiner Tätigkeit als Professor für Human Resource Management an der Hochschule Furtwangen war Prof. Dr. Armin Trost mehr als fünf Jahre in unterschiedlichen Funktionen für das globale Personalmanagement der SAP AG aktiv. Als Partner und Mitgesellschafter der Promerit TalentManagement AG berät er – begleitend zu seiner Lehrtätigkeit – Unternehmen in Fragen der Gewinnung und Entwicklung von Fach- und Führungskräften. Was zielgruppenfokussiertes Personalmanagement in Zeiten der Krise bedeutet, erklärt er im Interview mit HRM.de und auf der Messe PERSONAL2009.

Personaler zeigen Flagge

Die Finanzkrise hat mit voller Wucht die Realwirtschaft erfasst. Massive Auftragsrückgänge zwingen viele Unternehmen dazu, ihre Personalkapazitäten anzupassen. Doch während Unternehmen in früheren Krisenzeiten kurzfristig mit Stellenabbau und Kündigungen reagierten, warnen führende Personalexperten davor, diesen Fehler angesichts des Fachkräftemangels zu wiederholen. Welche Alternativen Personalabteilungen wählen und wie sie die Führungsebene in schlechten Zeiten stärken können, beleuchtet die Messe PERSONAL2009 am 25. und 26. März in München.

„Heraus aus der Fleißfalle“

Als Management-Coach, Business-Trainerin und Speaker widmet sich Dr. Barbara Schneider insbesondere dem beruflichen Fortkommen von Frauen und Männern. Die Aufstiegsmechanismen kennt sie aus eigener Erfahrung: 15 Jahre lang war die Autorin des kürzlich erschienen Buches „Fleißige Frauen arbeiten, schlaue steigen auf“ als Marketingmanagerin in internationalen Unternehmen tätig. Anlässlich ihres Vortrages auf der PERSONAL2009 hat HRM.de nachgefragt, worauf es für Frauen im Management ankommt.

Barbara Schneider: Fleißige Frauen arbeiten, schlaue steigen auf

Frauen haben in den letzten Jahren das fachliche Fundament gelegt und damit allerbeste Karriere-Voraussetzungen geschaffen. Die besseren Jobs bekommen aber nach wie vor die Männer. Leistung ohne Ende heißt für viele Frauen immer noch die Devise. Zu Karriere gehört aber längst mehr als Fleiß und Leistung. Effektives Selbstmarketing gepaart mit Netzwerkfähigkeit sind heute geradezu ein Qualifikationsausweis und im Berufsleben – egal ob Sie angestellt oder selbständig sind – unerlässlich. Schneiders Buch ist ein Wegweiser durch den beruflichen Alltag für ambitionierte Frauen mit vielen Tipps und konkreten Hinweisen von Frauen und Männern aus Politik, Wirtschaft und Kultur.

„Keiner hat die Zeit zum Aufräumen, aber jeder hat die Zeit zum Suchen.“

Als Manager in der Metallindustrie hat Jürgen Kurz, bekannt durch seinen Bestseller „Für immer aufgeräumt“, sich der Effizienz im Büro verschrieben. Heute gibt er sein Wissen als Geschäftsführer der Firma tempus an seine Kunden weiter. Wie Optimierungsprozesse in Büro und Verwaltung gelingen, zeigt der preisgekrönte Unternehmens- und Beratungsprofi am 26. März auf der PERSONAL 2009.

„Es wird zu viel gemanagt und zu wenig geführt.“

Dr. Dr. Cay von Fournier ist Arzt, Unternehmer und Trainer auf dem Gebiet der Führung. Während seines Medizinstudiums gründete er ein Software-Unternehmen, das er verkaufte, um sich der Medizin zu widmen. Nach seiner Ausbildung zum Facharzt für Chirurgie und den Promotionen in Medizin und Wirtschaftswissenschaften wechselte er wieder in die Wirtschaft – zur Managementberatung Accenture. 2002 kaufte Cay von Fournier das Trainingsinstitut SchmidtColleg und baute es mit seinem Team zu einer kleinen Unternehmensgruppe aus. Auf der Fachmesse PERSONAL2009 stellt er am 25. März in einem Keynote-Vortrag das von ihm für den Mittelstand entwickelte System „FührungsEnergie“ vor.

Elektronische Personalaktenarchivierung leicht gemacht

PERSONAL2009 MünchenForum 1, Halle 114.45 – 15.30 UhrReferent: Hendrik Kellermeyer, Vertriebsleiter, perbit Software GmbHDer Vortrag informiert über die Möglichkeiten innovativer E-Aktenlösungen und liefert wertvolle Hinweise zur erfolgreichen Projekteinführung.

ARQUES verwaltet Firmenbeteiligungen mit neuem Tool von HumanConcepts

Willich/Starnberg, den 25. Februar 2009*** Auf der Basis seiner Visualisierungs-Software OrgPlus hat HumanConcepts für die ARQUES Industries AG aus Starnberg ein Tool zur Verwaltung ihrer Firmenbeteiligungen entwickelt. ARQUES ist ein Turnaround-Spezialist, der sich auf den Erwerb und die aktive Restrukturierung von Unternehmen in Umbruchsituationen konzentriert. Die meist sanierungsbedürftigen Firmen, vielfach handelt es sich auch um kleinere Firmengruppen mit vielen Tochtergesellschaften, werden durch Einsatz der ARQUES Restrukturierungsexperten wieder zu wettbewerbsfähigen Unternehmen entwickelt. Das führt dazu, dass ARQUES bis zu 270 Firmen im Portfolio hat. Um weiterhin jederzeit einen aktuellen und schnellen Überblick über alle Beteiligungen zu behalten, setzt ARQUES jetzt das von HumanConcepts entwickelte Tool zur Visualisierung und Verwaltung der Beteiligungen ein.

Wettbewerbsregeln

Wettbewerbsregeln: Der Rechtsweg ist ausgeschlossen. Aktionsende und Teilnahmeschluss ist der 15.Mär…

Prof. Dr. Frank Maschmann: Festschrift für Wolfgang Hromadka

Im Dezember 2007 beging Professor Dr. Dr. h.c. Hromadka seinen 70. Geburtstag. Mehr als 30 namhafte Vertreter aus Rechtswissenschaft und Rechtsprechung, aus Verbänden und Betriebspraxis haben aus diesem Anlass das Werk Hromadkas mit einer Festschrift gewürdigt. Die Festschriftbeiträge erstrecken sich über das weite Spektrum des wissenschaftlichen und stets durch einen kenntnisreichen Praxisbezug ausgezeichneten Werks von Hromadka. Sie alle im Rahmen dieser Rezension zu würdigen ist nicht möglich, sie muss sich daher auf eine stichwortartige Inhaltsbeschreibung einiger beschränken, die für die Leser von „Arbeit und Arbeitsrecht“ im Vordergrund des Interesses stehen.

HR-Software ist gefragt, doch der Markt ist intransparent

„Software ist eine wichtige Voraussetzung für erfolgreiche Personalarbeit“. Zu diesem Urteil kommen 98 Prozent der Geschäftsführer, Führungskräfte und HR-Mitarbeiter, die das Magazin personal manager und das Onlineportal HRM in einer gemeinsamen Studie befragt haben. Die Erhebung, an der im Dezember 2008 und Jänner 2009 170 Personalverantwortliche aus Österreich und Deutschland teilnahmen, zeigt: Der Bedarf an neuen Softwarelösungen für das Human Resource Management ist groß, doch vielen Anwendern fehlt der Durchblick im Angebotsdschungel.

Doug Stevenson – Die Storytheater-Methode. Rezension von Gerd Beidernikl

Das Buch „Die Storytheater- Methode: Strategisches Geschichtenerzählen im Business“ von Doug Stevenson führt den Leser in eine strukturierte Methode des Erzählens und Präsentierens von Geschichten ein. Der Autor konzentriert sich darauf, die Einsatzmöglichkeiten und Vorteile des Storytellings im Arbeitskontext vorzustellen, um Vorträge, Reden oder Referate lebhafter, einprägsamer und damit erfolgreicher zu gestalten.

„Der Mensch vergisst nichts, sondern er merkt es sich erst gar nicht“

Wer wünscht sich das nicht: eine Rede frei halten zu können oder die Namen von Geschäftspartnern im Kopf zu haben. „Deutschlands führender Gedächtnistrainer“ (N24) Oliver Geisselhart erklärt am 25. März in einem Vortrag auf der Fachmesse PERSONAL2009, wie jeder mit Hilfe der so genannten Mnemotechnik seine Merkfähigkeit erhöhen und visuelle Kreativität und Kombinationsgabe entwickeln kann. HRM.de sprach aus diesem Anlass mit dem Preisträger des Conga Awards 2008 über seine Methode des Gedächtnis- und Mentaltrainings.

Doug Stevenson – Die Storytheater-Methode. Rezension von Anika Harb

„Die Storytheater-Methode – Strategisches Geschichtenerzählen im Business“: Der Titel kann leicht in die Irre führen. Wer jedoch auf der Suche nach einer einfachen Methode ist, um seine rhetorischen Fähigkeiten bei Vorträgen zu optimieren, ist mit dieser Lektüre gut beraten. Der ursprüngliche Titel „Never be boring again“ gibt wohl eher Aufschluss auf den wahren Inhalt des Werkes.

Formular Ab- und Rückmeldung bei Betriebsratstätigkeiten

Nach §37 Absatz 2 BetrVG sind Mitglieder des Betriebsrates von der beruflichen Tätigkeit ohne Minderung des Arbeitsentgeltes zu befreien, wenn und soweit es nach Umfang und Art des Betriebes zur ordnungsgemäßen Durchführung ihrer Aufgaben erforderlich ist.

Von Dr. Wolfdieter Küttner und Jürgen Röller: Personalbuch 2008

Der „Küttner“ umfasst auch in der nunmehr 15. Auflage rund 400 Stichwörter zu allen personalrechtlichen Fragen. Er wendet sich wieder an Personalabteilungen, Steuerberater, Rechtsanwälte, Richter und Betriebsräte. Der lexikalische Aufbau von A wie „Abfindung“ bis Z wie „Zurückbehaltungsrecht“– ein Markenzeichen des Werks – wurde selbstverständlich beibehalten.

Unternehmensethik: Mehr Konsequenz, mehr Erfolg

Wien, 10. Dezember 2008: Der Neuwaldegger Top Management Survey 2008 bringt neue Ergebnisse über die Werteorientierung von Führungskräften und Unternehmen in Deutschland, Österreich und der Schweiz. Die unter 300 Top-Managern in Zusammenarbeit mit OGM – noch vor der aktuellen Krise – durchgeführte Umfrage zeigt: Fast 80 Prozent der Befragten meinen, dass Unternehmen im Kontext von Internationalisierung und Globalisierung mehr Orientierung an Werten brauchen als bisher, um erfolgreich zu sein.

M. Böcker, B. Schelenz: HR-PR: Personalarbeit und Public Relations. Rezension von Melanie Thiele

Das Buch „HR-PR Personalarbeit und Public Relations“ möchte den Begriff der HR-PR schärfen und aufzeigen, wie Öffentlichkeitsarbeit für Personalmanagement funktionieren kann. Dabei legen die Autoren Wert auf eine klare Abgrenzung zum Personalmarketing. Das Ziel von HR-PR besteht demnach darin, Geschichten aus der Arbeitswelt, über das Unternehmen als Arbeitgeber und die Personalarbeit eines Unternehmens mittels Pressearbeit zu erzählen.

Manfred Böcker und Bernhard Schelenz: HR-PR: Personalarbeit und Public Relations

Den Autoren von HR-PR ist es gelungen die relativ junge PR-Disziplin nutzerorientiert aufzubereiten. Insbesondere die schwierige Abgrenzung und Einordnung der in der Praxis unterschiedlich verstandenen Begriffe Employer Branding, Personalmarketing und HR-PR hilft Personalern sich im Umgang mit Kommunikationsaufgaben zu orientieren.

Jenseits der Krise: Recruiting hat Konjunktur

Unternehmen machen aktuell vor allem mit Personalabbau Schlagzeilen – der Fachkräftemangel hingegen scheint zweitrangig. Hinter den Kulissen, in den Personalabteilungen, lassen die Recruitinganstrengungen jedoch nicht nach. Zu beobachten ist dieser Trend auch auf der Fachmesse PERSONAL2009, die am 25. und 26. März 2009 Personalentscheider ins M,O,C, München lädt.

Checkliste Lohnsteuer-Außenprüfung

Das Betriebsstättenfinanzamt prüft bei der so genannten Lohnsteuer-Außenprüfung die Lohnsteuer, die ein Arbeitgeber einbehalten und abgeführt hat. Um entsprechend Auskunft erteilen zu können, sollten Unternehmen die nötigen Aufzeichnungen, Bücher, Geschäftspapiere und andere Urkunden bereithalten. Was dabei im Detail zu beachten ist, können Sie dieser Checkliste entnehmen.

„Wir wollen die Idee verbreiten, dass Personalmanagement die Welt wirklich bewegt“

Prof. Dr. Christian Scholz von der Universität des Saarlandes ist bekannt für seine provokanten Thesen. Derzeit macht er mit der Forderung nach mehr Professionalisierung im Personalmanagement von sich reden. Der gebürtige Österreicher entwickelte diese Professionalisierungsideen anhand einer Befragung in seinem Herkunftsland, die Anzeichen dafür lieferte, dass in Personalabteilungen über Ländergrenzen hinweg großer Veränderungsbedarf besteht. „Kompetenz4HR“, die Professionalisierungsoffensive der Universität des Saarlandes, soll deshalb nun auch in Deutschland starten. HRM.de sprach mit dem Personalexperten über die Ideen des Projektes.

Thomas Lang-von Wins u.a.: Potenzialbeurteilung

Immer wieder stehen Unternehmen vor der Aufgabe, Positionen von Entscheidungsträgern neu zu besetzen. Das Autorenteam Thomas Lang-von Wins, Claas Triebel, Ursula Gisela Buchner und Andrea Sandor beleuchtet, wie Personalverantwortliche ihr persönliches Bauchgefühl hinterfragen und den Beurteilungsprozess in Auswahlverfahren kritischer, reflektierter und systematischer gestalten können.

Thomas Lang-von Wins u.a.: Potenzialbeurteilung. Rezension von Christoph Spöck

In ihrem Buch „Potenzialbeurteilung“ laden die Autoren Thomas Lang-von Wins, Claas Triebel, Ursula Gisela Buchner und Andrea Sandor dazu ein, sich mit ihrem Konzept einer „lernenden Potenzialbeurtelung“ auseinanderzusetzen. Der Leser soll seine eigene Beurteilungskompetenz erweitern und damit seine Personalauswahl schrittweise optimieren.

Thomas Lang-von Wins u.a.: Potenzialbeurteilung. Rezension von Marianne Hengstberger

Immer wieder stehen Unternehmen vor der Aufgabe, Positionen von Entscheidungsträgern neu zu besetzen. Das Autorenteam Thomas Lang-von Wins, Claas Triebel, Ursula Gisela Buchner und Andrea Sandor beleuchtet, wie Personalverantwortliche ihr persönliches Bauchgefühl hinterfragen und den Beurteilungsprozess in Auswahlverfahren kritischer, reflektierter und systematischer gestalten können. Der dafür erforderliche Kompetenzerwerb setzt voraus, dass Personalentscheider ihr Denken und Handeln aktiv reflektieren.

Gesundheit wird zum Konjunkturmotor

Leo A. Nefiodow, Wirtschaftstheoretiker und Zukunftsforscher, gehört zu den bekanntesten Vertretern der „Theorie der langen Wellen“. Die auf den sowjetischen Wissenschaftler Nikolai Kondratieff zurückgehende Denkschule beschreibt die Konjunktur als Abfolge langer Zyklen, die das Wirtschaftsgeschehen jeweils ein halbes Jahrhundert lang prägen. Auf den Salzburger Management-Impulsen sprach Nefiodow über die nächste große Konjunkturwelle – den sechsten Kondratieff. Im Interview erklärte er, warum die Gesundheit in der Arbeitswelt von morgen immer wichtiger wird.

Mittelständler sehen Herausforderungen: Beste Mitarbeiter motivieren und binden

Mittelständische Unternehmen in Deutschland sehen angesichts der Finanzkrise die größten Herausforderungen für die Personalarbeit vor allem in der Identifizierung, Entwicklung, Motivation und Bindung der besten Mitarbeiter. Das ist das Ergebnis einer aktuellen Studie, zu der die Talent Management-Experten von StepStone Solutions in Zusammenarbeit mit den HR-Beratern von Dr. Geke & Associates mehr als 500 Unternehmen im deutschsprachigen Raum befragt haben.

Richard Gris: Die Weiterbildungslüge. Rezension von Barbara Rath

„Die Weiterbildungslüge – Warum Seminare und Trainings Kapital vernichten und Karrieren knicken“ – ein scharf gewählter Titel für ein Buch, das nicht die Würze hat, die es verspricht. Der anonyme Autor, der sich Richard Gris nennt, wollte damit vermutlich seinen Ärger über die Personalentwicklung an einen für viele zugänglichen Pranger stellen. Er verfängt sich dabei in seinem Ärger über unfähige Weiterbildungsmanager und dürftig konzipierte Trainings, die Wunder wirken sollen. All seine Beispiele – und das Buch besteht zu 60 Prozent daraus – laufen auf eines hinaus: Sie sollen vor Augen führen, wie machtlos die Spezie Personalist gegenüber dem Management und den unwilligen Teilnehmern angeblich ist.

Richard Gris: Die Weiterbildungslüge.

Unter dem Pseudonym Dr. Richard Gris erschien dieses Buch, das die These vertritt, Weiterbildung bringe nichts. Unternehmen könnten Personal nicht entwickeln, Menschen nicht von außen weiterbilden. Zwei Mitglieder von HRM.de haben „Die Weiterbildungslüge“ gelesen und schildern in dieser Rubrik Ihren Eindruck.

Zeitwertkonten ermöglichen Beschäftigten eine bezahlte Pflegezeit

Neues Pflegezeitgesetz: Auszeit zur Pflege naher Angehöriger

Frankfurt, 04.11.2008 – Am 01.07.2008 ist das neue Pflegezeitgesetz in Kraft getreten. Die Pflegezeitregelungen basieren auf zwei Säulen. Bei akut auftretenden Pflegesituationen haben Beschäftigte nun das Recht, ihrer Arbeit bis zu zehn Arbeitstage fern zu bleiben, um für einen nahen Angehörigen eine bedarfsgerechte Pflege zu organisieren. In der Regel kann der Beschäftigte keinen Lohnfortzahlungsanspruch für die kurzzeitige Arbeitsverhinderung verlangen, es sei denn ein solcher Anspruch ergibt sich aus anderen gesetzlichen Vorschriften oder aufgrund einer Vereinbarung.

„Eine tolerante Unternehmenskultur macht den Betrieb attraktiv für qualifizierte Fachkräfte“

Aktuell bestimmt die Finanzkrise die Schlagzeilen. Doch langfristig steht für Unternehmen ein anderes Thema auf der Agenda: der Mangel an Fachkräften, den der demografische Wandel weiter vorantreibt. Die Kampagne „Vielfalt als Chance“ setzt deshalb auf Diversity Management. Neben Informationsinstrumenten für Unternehmen gehört auch die “Charta der Vielfalt“ zu der Initiative. Ein Baustein ist außerdem der Wettbewerb „Kulturelle Vielfalt am Arbeitsplatz“. Prof. Dr. Maria Böhmer, die Initiatorin der Kampagne, überreicht den Preis am 9. Dezember an die Gewinner. Aus diesem Anlass sprachen wir mit der Bundesbeauftragten für Migration, Flüchtlinge und Integration und Staatsministerin im Kanzleramt über ihre Sichtweise von Diversity.

Elektronische Unternehmenskommunikation – Konzepte und Best Practices zu Kultur und Führung

Der Blick auf das eigene Unternehmen bedeutet für immer mehr Menschen vor allem den Blick auf den Bildschirm ihres Computers: er gibt Arbeit, kontrolliert, belohnt, informiert und schafft Identität. Elektronische Kommunikationsmittel und Programme bestimmen maßgeblich die Kultur von Unternehmen. Sie definieren Hierarchien und Verantwortung, erlauben Aktionen und begrenzen die individuelle Freiheit. Elektronische Medien prägen zunehmend die Kommunikation von Unternehmen – oft ohne systematische Reflektion darüber, was bei deren Anwendung eigentlich passiert.

Lorenz Klöti: Personalrisiken. Rezension von Harald Schörg

„Risiken sind die Bugwelle des Erfolgs. Nur wer stehen bleiben will, geht kein Risiko ein. Ein Schiff oder Boot, das nur im Hafen liegt, bringt dem Reeder oder Fischer nichts ein. Man muss sich den Risiken des Meeres (Wind und Wellen) aussetzen. Und man sollte die Risiken steuern und Klippen umschiffen.“ Mit dieser Beschreibung erklärt Lorenz Klöti treffend den Titel seines Buches. Dass Klöti hier in Zeiten des permanenten Wandels ein äußerst sensibles Thema des Human Resource-Managements anspricht, bestätigt jeder Personalist sicherlich nur gerne.

Lorenz Klöti: Personalrisiken. Rezension von Susanne Richter

Lorenz Klöti führt seine Leser auf leicht verständliche und gut strukturierte Weise in die Welt der Unternehmens- und Personalrisiken ein. Seine Dissertation definiert Personalrisiken als Teil der operationellen Risiken, die neben den Kredit- und Marktrisiken einen wichtigen und sehr aktuellen Baustein der Unternehmensrisiken darstellen. Unter die Personalrisiken fallen Delikt-, Austritts-, Motivations-, Engpass- und Anpassungsrisiken. Im Fokus des Human Resource Managements stehen meist die Engpass- und Anpassungsrisiken – also die Gefahr, zu wenig Mitarbeiter zu haben oder diese falsch zu qualifizieren. Das Deliktrisiko findet in der tagtäglichen Personalarbeit oft weniger Beachtung. Gleiches gilt für das Motivationsrisiko, da es sich schwer bemessen lässt.

Lorenz Klöti: Personalrisiken

„Risiken sind die Bugwelle des Erfolgs. Nur wer stehen bleiben will, geht kein Risiko ein. Ein Schiff oder Boot, das nur im Hafen liegt, bringt dem Reeder oder Fischer nichts ein. Man muss sich den Risiken des Meeres (Wind und Wellen) aussetzen. Und man sollte die Risiken steuern und Klippen umschiffen.“ Mit dieser Beschreibung erklärt Lorenz Klöti treffend den Titel seines Buches. Dass Klöti hier in Zeiten des permanenten Wandels ein äußerst sensibles Thema des Human Resource Managements anspricht, bestätigt jeder Personaler sicherlich nur gerne.

Spielend lernen

Der Professor für Empirische Pädagogik und Pädagogische Psychologie an der Ludwig-Maximilian-Universtität München ist Experte für Lehr-Lern-Forschung mit neuen Medien in der Aus- und Weiterbildung. Sein Arbeitsbereich konzipiert und evaluiert Lernumgebungen und nimmt dabei auch Game-Based-Learning-Ansätze ins Visier. HRM.de sprach mit ihm über die Möglichkeiten, Spielen und Lernen zu verknüpfen.

Messen und Steuern von Wertzuwachs

An der Wirtschaftsuniversität (WU) Wien wurde im Rahmen des Forschungsprojekts PROLIX eine Einführungsmethode und ein webbasiertes Softwaretool für Bildungscontrolling entwickelt. Das WU-Lerncockpit erlaubt es Unternehmen, Qualifizierungsmaßnahmen besser an ihren Geschäftsprozessen auszurichten. Das Kennzahlen- und Instrumentenportfolio hilft kostengünstig und valide Daten zu erheben, um Mitarbeiterqualifizierung effizienter und effektiver zu gestalten. Instrumente, Methoden und Softwareunterstützung wurden im Rahmen von mehr als 20 Projekten weiterentwickelt und stehen zum Teil kostenfrei zur Verfügung.

Zukunft Personal 2008: Europas größte Fachmesse für Personalmanagement erlebt Besucherrekord

Personalabteilungen müssen eine größere Bandbreite an Aufgaben abdecken als bisher: Fachkräfte über Ländergrenzen gewinnen und gleichzeitig Personal abbauen, Veränderungen und Talente managen sowie das deutsche und das europäische Recht im Blick behalten. Wie Personalverantwortliche den zunehmend komplexen Ansprüchen ihrer Organisationen gerecht werden, demonstrierte die Messe Zukunft Personal am 9. und 10. September in Köln. Mit überragendem Erfolg: 8.279 Besucher strömten in die drei Themenhallen – rund 2.000 mehr als im vergangenen Jahr. Einige Meinungen der Fachbesucher können Sie hier nachlesen.

Pflegezeit

Beschäftigte, die einen nahen Angehörigen pflegen wollen, haben ab dem 1. Juli 2008 einen Rechtsanspruch auf Arbeitsfreistellung gegenüber ihrem Arbeitgeber:- kurzzeitige Freistellung: Bei akut nötiger Pflege eines nahen Angehörigen können Beschäftigte bis zu 10 Arbeitstage der Arbeit fern bleiben, auch in Kleinbetrieben.- Pflegezeit: Zu einer längeren Pflege naher Angehöriger in häuslicher Umgebung können Berufstätige bis zu 6 Monate Pflegezeit in Anspruch nehmen. Hier besteht der Anspruch nur gegenüber Arbeitgebern mit über 15 Beschäftigten.

Mutterschutz

Alle Frauen, die in einem Arbeitsverhältnis stehen, genießen während der Schwangerschaft und nach der Geburt besonderen Schutz, festgeschrieben im Mutterschutzgesetz ((MuSchG). Es gilt unter anderem auch für Teilzeitbeschäf-tigte und Auszubildende. Bei befristeten Verträgen besteht Mutterschutz, solange das Arbeitsverhältnis andauert.

Kündigungsfristen bei Arbeitsverhältnissen

Für Arbeitnehmer gilt: Das Arbeitsverhältnis kann mit einer Frist von 4 Wochen zum 15. oder zum Ende eines Kalendermonats gekündigt werden. Soweit die gesetzliche Regelung – in § 622 BGB.

Kündigung eines Arbeitsverhältnisses

Jedes Arbeitsverhältnis kann vom Arbeitnehmer oder Arbeitgeber durch eine ordentliche, fristgerechte, oder durch eine außerordentliche, fristlose, Kündigung beendet werden. Die Kündigung ist in beiden Fällen schriftlich zu erklären, wie in § 623 BGB festgehalten, und zwar in Briefform, nicht per E-Mail oder Fax.

Geldwerter Vorteil

Geldwerter Vorteil ist eine Leistung, die einem Arbeitnehmer zufließt – ohne dass es sich um ein Arbeitsentgelt handelt. Nutzt ein Arbeitnehmer etwa den Firmenwagen auch für private Zwecke, dann gilt der private Nutzungsanteil als geldwerter Vorteil, auch eine unentgeltlich oder verbilligt überlassene Wohnung.

Von der Information zur Kommunikation – Neue Aufgaben für das Personalmanagement von morgen

Bevor er im März 2008 in den Vorstand der Praktiker Bau- und Heimwerkermärkte Holding AG wechselte, war Karl-Heinz Stroh als Personalmanager in verschiedenen Branchen tätig, beispielsweise als Vorstandsvorsitzender von Upgrade The Human Resources Company und als Personalvorstand der DB Netz AG. Als Vorstand des Goinger Kreises gehört er zu den Gründern der „HR-Alliance“, einem neuen Netzwerk für innovatives Personalmanagement. Der Veranstalter der Zukunft Personal, spring Messe Management, sprach im Vorfeld der Fachmesse mit ihm über die Perspektiven des Human Resource Managements.

Imke Keicher, Kirsten Brühl: Sie bewegt sich doch!

Sie bewegt sich doch – die Arbeitswelt. Die geregelte undstark reglementierte Berufstätigkeit wird zusehends verschwinden, obwohl viele Menschen an ihr hängen. Alte Sicherheiten lösen sich auf, Projektarbeit, freie Arbeit und Teilzeitstellen nehmen zu. Was sind die Schlüsselkompetenzenvon morgen? Wie verändern sich die Spielregeln?Und wie können Menschen schon heute zu Mitgestaltern und Lebensunternehmern werden? Imke Keicher und Kirsten Brühl, Trendforscherinnen aus Matthias Horx’ Zukunftsinstitut, legen mit ihrem Buch eineinspirierende Entdeckungsreise in die Arbeitswelt der Zukunftvor und bieten Rat für alle, die am Ball bleiben möchten.

Wild und unerhört: Neue Wege im Recruiting

John Sullivan leitet den Fachbereich Human Resource
Management an der Akademie für Wirtschaft der San
Francisco State University. Er ist zugleich Geschäftsführer
des Consultingunternehmens Dr. John Sullivan.
Der Berater, Dozent und Autor gilt als Stratege und
Querdenker. Mit dem personal manager sprach er über
ungewöhnliche Recruiting-Methoden.

Vom „Organization Man“ zum Kreativarbeiter – Im Gespräch mit Imke Keicher und Kirsten Brühl

Wie können Unternehmen angesichts einer sich schnell wandelnden Arbeitswelt
innovationsfähig bleiben? Dieser Frage gingen die Autorinnen
Kirsten Brühl (links) und Imke Keicher in ihrer Studie „Creative Work – Das
Business der Zukunft“ nach. In ihrem aktuellen Buch „Sie bewegt sich doch!
Neue Chancen und Spielregeln für die Arbeitswelt von morgen“ haben sie
mit einem praktischen Handbuch zum Thema nachgelegt. Ihre These ist,
dass es in Zukunft vor allem darauf ankommt, kreative Mitarbeiter zu
rekrutieren und in eine passende Unternehmenskultur zu integrieren. Im
Interview verdeutlichen die Autorinnen, beide auch Referentinnen des Zukunftsinstituts
mit Sitz in Kelkheim (Deutschland) und Wien, wie sich Organisationen
für das Kreativzeitalter aufstellen müssen.

ATOSS Staff Efficiency Suite 5: Der neue Maßstab für Arbeitszeitmanagement

ATOSS präsentiert auf der Zukunft Personal (Halle 4.1, Stand B.08) erstmals die ATOSS Staff Efficiency Suite 5. Die neue Generation der modularen Lösung für Arbeitszeitmanagement und Personaleinsatzplanung überzeugt durch umfassende Funktionalität und höchste Anwenderfreundlichkeit. Signifikante Verbesserungen hält die ATOSS Staff Efficiency Suite 5 für Personaldisponenten bereit. Sie können Einsatzpläne nach persönlichen Wünschen und unternehmensspezifischen Kriterien individuell gestalten. Mit dem Major Release fällt außerdem der Startschuss für eine neue strategische Ausrichtung: Das Modul Business Services ermöglicht die offene Interaktion mit externen Applikationen. So lassen sich unternehmensweit Synergien realisieren, die IT-Landschaft wird vereinheitlicht.

Messeinformationen auf HRM-Austria.at

Gleich zwei wichtige Veranstaltungen erwarten Geschäftsführer, CEOs und Personalisten am 11. und 12. November in Wien: Zeitgleich und mit fließenden Übergängen zur Personal Austria 2009 richtet die Professional Learning Austria den Fokus auf Personalentwicklung und Weiterbildung. Insgesamt präsentieren mehr als 190 Aussteller ihre Lösungen, Dienstleistungen und Werkzeuge für ein erfolgreiches Personalmanagement im Austria Center Vienna.

Den Wirbelsturm zähmen

Kreativität und Innovation bilden den Stoff, aus dem aktuell die Träume aller Unternehmen bestehen. Die entsprechende Fachliteratur könnte mit Sicherheit ganze Bibliotheken füllen. Dazu hat auch der Kulturwissenschaftler Fons Trompenaars mit seinem Buch „Riding the Whirlwind“ seinen Teil beigetragen, allerdings besticht sein neuestes Werk durch einen praktischen Ansatz von Diversity. Wie Mitarbeiter, Teams und Organisationen ihr Potenzial an Talent und Motivation dauerhaft erneuern können, verrät er am 9. September, um 15.30 Uhr auf der Fachmesse Zukunft Personal.

Steven Reiss: The Normal Personality. Rezension von Lena Siebert

Reiss liefert und untersucht in seinem Buch 16 Motive, die Menschen im Leben antreiben. Grundlage hierfür sind unterschiedliche Wertvorstellungen, die dazu führen, dass jeder Mensch andere Ziele verfolgt und andere Voraussetzungen braucht, um ausgeglichen, glücklich und erfolgreich zu sein.

Steven Reiss: The Normal Personality. Rezension von Marion Schöndorf

“My wife thinks something´s wrong with me…”Ein „Plädoyer für mehr Verständnis gegenüber den ausgeprägten Macken und Eigenheiten der lieben Mitmenschen“ – diesen Untertitel könnte man salopp ausgedrückt dem neuen Buch von Steven Reiss verpassen. Doch Spaß beiseite: Reiss stellt die Grundthese auf, dass viele Ausprägungen menschlicher Eigenschaften, die bei herkömmlicher Betrachtungsweise schon als „pathologisch“ oder „abnormal“ gelten, primär ein Ergebnis der jeweils im Individuum verankerten Motive sind – und entsprechender Versuche, diese Motive (= Bedürfnisse) zu befriedigen.

Steven Reiss: The Normal Personality

Nach „Who am I? The 16 basic desires that motivate our actions and define our personality“ aus dem Jahr 2000 ist nun Steven Reiss neues Buch „The normal personality. A new way of thinking about people“ erschienen. Darin stellt der Autor – Professor für Psychologie und Psychiatrie an der Ohio State University (USA) und der Begründer des Reiss Profile – die Weiterentwicklung seiner wissenschaftlichen Theorie sowie Praxisbeispiele für Führung, Human Resources Management und Beratung vor. In diesem Zusammenhang verdeutlicht er auch die Vorteile des Reiss Profile als Instrument der Persönlichkeitsanalyse gegenüber herkömmlichen Persönlichkeitstests im Personalbereich.

Die Logik des Selbstbetrugs. „Wenn wir an Self-Deception leiden, glauben wir die Wahrheit zu sehen“

Michael Lazan ist seit 2005 einer der Geschäftsführer des Arbinger Institutes, eines internationalen Beratungs- und Trainingsunternehmens. In dieser Funktion widmet er sich der Idee des Instituts, dass Organisationen ihre Effektivität steigern können, indem sie das Problem der „Self-Deception“ (Selbstbetrug) überwinden. Vor seinem Einstieg bei Arbinger beriet Lazan das Weiße Haus während der Präsidentschaft von Ronald Reagan und hatte anschließend auf internationaler Ebene verschiedene Schlüsselpositionen im Management inne – bei Unternehmen wie Procter & Gamble, Pillsbury oder Reckitt-Benckiser.

Betriebsrat

Ein Betriebsrat kann in Unternehmen mit mindestens fünf ständigen wahlberechtigten Arbeitnehmern gegründet werden, von ihnen müssen drei wählbar sein. Der Arbeitgeber muss zur Etablierung eines Betriebsrates nicht aktiv werden. Andererseits darf er die Wahl nicht behindern oder verbieten. Die Rechte des Betriebsrates regelt das Betriebsverfassungsgesetz.

Reisekosten: Erstattung

Seit 1.1.2008 sind Dienstreise, Fahrtätigkeit und Einsatzwechseltätigkeit in dem Begriff beruflich veranlasste Auswärtstätigkeit zusammengefasst sowie steuerlich vereinheitlicht.

Arbeitszeugnis

Arbeitnehmer haben bei Beendigung eines Arbeitsverhältnisses Anspruch auf ein schriftliches Zeugnis, geregelt etwa in § 630 BGB. Sie müssen es vom Arbeitgeber verlangen. In der Regel handelt es sich um ein qualifiziertes Zeugnis, das Leistung und Verhalten beurteilt. Ein einfaches Zeugnis hingegen enthält lediglich Angaben zu Art und Dauer der Tätigkeit. Fällig ist das Arbeitszeugnis am letzten Tag der Beschäftigung. Der Arbeitnehmer kann aber schon bei Kündigung, oder wenn er selbst kündigt, ein vorläufiges Zeugnis verlangen und – etwa bei Versetzung oder Wechsel des Vorgesetzten – ein Zwischenzeugnis.

Führungsstil und Unternehmenskultur bei Cisco Systems

Der zunehmende Fachkräftemangel geht derzeit am Netzwerkausrüster Cisco vorbei. Der gute Ruf des Unternehmens in Verbindung mit seinem Portfolio zieht genügend innovative und engagierte Mitarbeiter an. Michael Ganser, seit 1. August 2005 Vice President von Cisco Europe und Geschäftsführer von Cisco Deutschland, spricht auf der Fachmesse Personal Austria 2008 in Wien über das Erfolgsrezept seines Unternehmens: Am Mittwoch, 1. Oktober (12.35 bis 13.35 Uhr, Praxisforum 1), veranschaulicht der Keynote-Speaker die mehrfach ausgezeichnete Unternehmenskultur bei Cisco. Im Interview mit dem Messeveranstalter beantwortete der 43jährige Familienvater bereits einige Fragen zu diesem Thema.

Marion Bernhardt: Alternativen zur Kündigung

Im Erich Schmidt Verlag ist in der Reihe „Arbeitsrecht
in der betrieblichen Praxis“ das Buch „Alternativen zur
Kündigung“ erschienen. Der klassischen Gliederung
folgend stellt die Autorin von den Grundlagen, über den
Aufhebungsvertrag, den Abwicklungsvertrag, den Prozessvergleich,
die Abfindungskündigung gemäß § 1a
Kündigungsschutzgesetz, die Altersteilzeitvereinbarung
bis hin zur gerichtlichen Auflösung des Arbeitsverhältnisses
in einer gelungenen Art und Weise sämtliche
Aspekte für denjenigen dar, der sich mit der Thematik
der Beendigung von Arbeitsverhältnissen konfrontiert
sieht.

Das Sabbatical: Aussteigen auf Zeit – Zeitwertkonten machen es möglich!

Frankfurt, 18.07.2008 Sommerzeit – Ferienzeit. Gerade nach der Urlaubszeit ist der Wunsch vieler Arbeitnehmer groß, einmal eine längere Auszeit vom Job zu nehmen. Mit einem sogenannten Sabbatical kann dieser Wunsch in Erfüllung gehen. Das Sabbatical ist eine Form der flexiblen Arbeitszeitgestaltung. Erwerbstätige steigen für eine gewisse Zeit – von einem Monat bis zu einem Jahr – aus dem Berufsalltag aus. Das derzeit innovativste Modell, um eine bezahlte Auszeit zu nehmen, stellen Zeitwertkonten bzw. Lebensarbeitszeitkonten dar.

Dirk Pollert und Sven Spieler: Die Arbeitnehmerüberlassung in der betrieblichen Praxis

Das Werk von Pollert und Spieler befasst sich mit einer Spielart des Personaleinsatzes, die in den letzten Jahren in der sozialpolitischen Öffentlichkeit stark an Akzeptanz gewonnen hat. Grund hierfür ist einerseits, dass die Unternehmen mit dem Einsatz von Leiharbeitnehmern auf schwankenden bzw. unsicheren Auftragseingang sozialverträglicher und vor allem schneller reagieren können und andererseits die Tatsache, dass durch zwischenzeitlich nahezu flächendeckend abgeschlossene Tarifverträge den Leiharbeitnehmern faire Arbeitsbedingungen abgesichert werden.

Die Mitarbeiter in den Flowkanal führen

Warum bleiben viele Mitarbeiter ihren Vorgesetzten ein Rätsel? Vermutlich, weil diese sich bisher nicht mit Verhaltensbiologie auseinandergesetzt haben. Denn darin liegen die Motive aller Menschen begründet, ist Prof. Dr. Felix von Cube überzeugt. Der Mathematiker und Biologe hatte zahlreiche Professuren inne, beispielsweise an der Pädagogischen Hochschule Bonn und an der Universität Heidelberg. Inzwischen stellt er seine Kenntnisse der Wirtschaft zur Verfügung. 1997 gründete er mit seinen Kollegen Dr. Klaus Dehner und Andreas Schnabel das „Institut für BioLogik der Führung und Fortbildung“.

Gernot Schuster, Bernhard Gröhs und Christian Havranek: Executive Compensation

Nicht nur nach der kürzlich medial erfolgten,
teilweise unseriösen Debatte über die Höhe
von Managergehältern war eine informative
Abhandlung des Themas „Gehälter von Spitzenführungskräften“
für Praktiker dringend
notwendig.
Insgesamt zwölf Autoren widmen sich in
den vier Hauptabschnitten des vorliegenden
Buches der komplexen Materie „Executive
Compensation“.

Wie Personalchefs ihre HR-Mitarbeiter auswählen

Im Gespräch mit Georg Horacek. Er studierte Betriebswirtschaft und
Rechtswissenschaften in Wien. Nach dem Gerichtsjahr
und einer Etappe als Hochschulassistent in
Paderborn arbeitete er für Unilever Österreich, unter
anderem als Management Development Officer
und Personalleiter des Head Office. Nach einjährigem
Einsatz als HR-Manager Osteuropa für Philips
Österreich wechselte er als HR-Director zu Lafarge
Perlmooser. Seit Oktober 2000 ist Horacek Senior
Vice President Human Resources der OMV AG.

„Lebenslanges Lernen“ – mit Zeitwertkonten Weiterbildung flexibel gestalten

Angesichts des demografischen Wandels, der Globalisierung und des technischen Fortschritts reicht eine fundierte Ausbildung zu Beginn des Arbeitsprozesses für das Erwerbsleben nicht mehr aus. Lebenslanges Lernen und Weiterbildung sind Zukunftsaufgaben für Unternehmen, aber auch für die Beschäftigten zur Wahrung der Innovations- und Wettbewerbsfähigkeit bzw. der Beschäftigungsfähigkeit.
Weiterbildung erfordert jedoch Zeit, um konzentriert lernen zu können. Eine Lösungsmöglichkeit um flexible Auszeiten für Beschäftigte zu schaffen, ist die Freistellung mittels Zeitwertkonten. Zeitwertkonten sind multifunktional einsetzbar, die Freistellungsphasen können sowohl vor Eintritt in den Ruhestand (vorzeitiger Ruhestand) als auch während der Erwerbstätigkeit genutzt werden.

Norbert Maier: Erfolgreiche Personalgewinnung und Personalauswahl

Der hohe Wettbewerbs- und Veränderungsdruckauf Unternehmen, die Internationalisierungvon Arbeitsmärkten, aber auch derWertewandel von Arbeitnehmern bestimmenunsere Arbeitswelt und machen denRuf nach neue Strategien für die Suchmethodenund Selektionsverfahren von Mitarbeiternlaut.„Erfolgreiche Personalgewinnung und Personalauswahl“versucht, diesen Ansprüchengerecht zu werden. Autor Norbert Maierstellt den Praxistransfer in den Vordergrundund macht das Buch, ohne sich lange mittheoretischen Ausführungen aufzuhalten,zu einem prägnanten und gut umsetzbarenArbeitsinstrument „aus der Praxis und für diePraxis“.

Norbert Maier: Erfolgreiche Personalgewinnung und Personalauswahl. Rezension von Gerhard Feimer

Norbert Maier verspricht im Vorwort seines Buches „Erfolgreiche Personalgewinnung und Personalauswahl“, behilfl ich zu sein, „die Suche nach neuen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern so professionell wie möglich anzugehen. Dies aber nicht mit ausschweifenden theoretischen Betrachtungen, sondern auf pragmatische und kompakte Weise mit Praxistipps, Formularen […], die sich schnell in Ihre HR-Praxis umsetzen lassen.“

Was Talente im Unternehmen hält

Lutz von Rosenstiel, Professor für Organisations- und Wirtschaftspsychologie, lehrt an der Ludwig-Maximilians-Universität München und der Wirtschaftsuniversität Wien. Im Interview mit dem personal manager sprach Rosenstiel über attraktive Arbeitgeber und Geschlechtergerechtigkeit im Talentmanagement.

Fluktuationsrate von CEOs auf Rekordhoch

Vorstandsvorsitzende (CEOs) in Europa und im deutschsprachigen Raum müssen international am härtesten kämpfen, um ihre Posten zu verteidigen. So räumten im vergangenen Jahr 17,6% aller europäischen CEOs ihren Stuhl. Im weltweiten Schnitt waren es nur 13,8%. Noch größerem Druck sind CEOs aus dem deutschsprachigen Raum ausgesetzt: 19,7% mussten hier ihr Amt abgeben, fast doppelt so viele wie im Vorjahr und zugleich ein neuer Rekordwert. Deutschland und Europa haben sich damit vom weltweiten Trend abgekoppelt. Sowohl global als auch in den großen Wirtschaftsregionen wie USA oder Japan nimmt die Zahl jener CEOs, die ihr Unternehmen verlassen, seit 2005 leicht ab. Das geht aus der globalen „CEO-Succession“-Studie hervor. Diese legt die internationale Strategieberatung Booz & Company am 27. Mai 2008 zum siebten Mal vor.

LohnPraxis

LohnPraxis ist das Fachmagazin für Lohnbuchhalter und Gehaltsabrechner. Die Redaktion und namhafte Fachautoren berichten über aktuelle Gesetzesänderungen und informieren über wichtige Themen aus dem Lohnsteuer-, Arbeits- und Sozialversicherungsrecht. Zusätzlich erhalten Sie Handlungsanleitungen, Checklisten und Praxistipps für ihre tägliche Arbeit.

Aktor Interactive

Aktor Interactive hat sich auf internationales E-Recruiting spezialisiert. Die Agentur garantiert seinen Kunden eine unabhängige Beratung und Mediapläne nach Maß für eine optimierte Online-Personalbeschaffung im In- und Ausland. Neben dem Multi-Posting-Service bietet die Agentur ein zunehmend diversifiziertes Leistungsspektrum mit den Bereichen E-Personalmarketing und Bewerbermanagement-Software sowie der Veröffentlichung von Jobbörsenstudien für Deutschland und ganz Europa.

Arbeitgeberattraktivität gewinnt an Bedeutung

Der dritte HR-Klima Index der Managementberatung Kienbaumgibt Auskunft darüber, wie Personalverantwortliche die Bedeutungund Entwicklung ihres Personalbereichs einschätzen undwelche Themen- und Aufgabenfelder im laufenden Geschäftsjahrim Mittelpunkt ihrer Arbeit stehen.

Wikis und das Web 2.0: So viel Freiheit wie möglich – so wenig Kontrolle wie nötig

„Wissensmanagement 2.0 – zwischen Freiheit und Kontrolle“ – so lautete der Titel der Podiumsdiskussion von HRM.de, die am 10. April 2008 auf der PERSONAL in Stuttgart stattfand. Daran nahm unter anderem Prof. Dr. Josef Herget von der Donau-Universität Krems teil. Bis vor kurzem war er Leiter des Arbeitsbereichs Information Science an der Hochschule für Technik und Wirtschaft Chur in der Schweiz. Sein Standpunkt: Viele Mitarbeiter und auch Studierende müssen den Umgang mit Wikis oder anderen Web-2.0-Technologien erst erlernen. HRM.de hat nun in einem Interview noch einmal genauer nachgefragt.

„Ein Dirigent, der nicht auf das Orchester hört, wird scheitern.“

Christian Gansch beschreibt in Büchern, Vorträgen
und Seminaren, was Führungskräfte von
Orchestern lernen können. Die Ideen dazu sammelte
er im Lauf seiner Karriere. Der gebürtige
Österreicher, der seine musikalische Laufbahn als
Violinsolist und Leiter des Wiener Kammerorchesters
begann, arbeitete nach einer Ausbildung
zum Dirigenten mit großen Ensembles wie dem
BBC Orchestra in London oder dem Deutschen
Symphonie-Orchester Berlin. Heute ist er ständiger
Dirigent des Russian National Orchestra.
Außerdem unternahm Gansch längere Ausflüge
in die Wirtschaft: Rund 15 Jahre lang arbeitete
er als Manager und Produzent für die Musikindustrie.

Fachkräftemangel – Zeitwertkonten können Wettbewerbsfähigkeit der Unternehmen stärken

Fachkräfte zu gewinnen und zu binden wird mehr und mehr zur Herausforderung für Unternehmen. Viele Arbeitgeber haben inzwischen große Probleme, qualifizierte Stellen zu besetzen. Laut einer aktuellen Unternehmensumfrage: „Kluge Köpfe – vergeblich gesucht!“ des Deutschen Industrie- und Handelskammertages (DIHK) sind ein Drittel der offenen Stellen zumindest teilweise nicht zu besetzen. Der DIHK schätzt, dass der deutschen Wirtschaft derzeit auf das gesamte Jahr 2007 gerechnet rund 400.000 Fachkräfte fehlen. Der aktuellen Umfrage liegen knapp 20.000 Antworten von Unternehmen zugrunde. Damit hat die Nachfrage nach Arbeitskräften und somit der Wettstreit um qualifizierte Köpfe deutlich an Intensität gewonnen.

Neuer Gesetzesentwurf fördert die Nutzung von Zeitwertkonten

Am 14.03.2008 wurde ein neuer „Entwurf eines Gesetzes zur Verbesserung von Rahmenbedingungen der sozialversicherungsrechtlichen Absicherung flexibler Arbeitszeitregelungen“ vorgelegt. Dieser verbessert die rechtlichen Bedingungen von Zeitwertkonten in verschiedener Hinsicht und wird die Nutzung von Zeitwertkonten fördern. Allerdings bleiben einige Fragen unbefriedigend gelöst, so dass zunächst die Begründung zu dem Entwurf abzuwarten und ggf. auf weitere Änderungen des Gesetzesvorhabens hinzuwirken ist.

Mitarbeiterbefragungen sinnvoll einsetzen

Rüdiger Hossiep, Wirtschafts- und Personalpsychologe, leitet das Projektteam Testentwicklung an der Ruhr-Universität Bochum. Eine aktuelle Studie des Projektteams untersucht, wie Unternehmen aus Deutschland, Österreich und der Schweiz Mitarbeiterbefragungen einsetzen.

„Umbau heißt Aufbau“

Thomas Sattelberger, Deutschlands bekanntester Personalchef,
ist ein unermüdlicher Kämpfer für seine Profession. Dieser
Kampfgeist hat ihn im Mai letzten Jahres in die Vorstandsetage
der Deutschen Telekom gebracht. Jürgen Scholl und Erwin Stickling, Chefredakteur und stellvertretender Chefredakteur der Zeitschrift Personalwirtschaft, trafen ihn in der Bonner Zentrale.

Wegweiser im europäischen Jobbörsendschungel

Das Internet ist inzwischen der wichtigste Rekrutierungsweg für viele Personaler. Dennoch ist es nicht immer leicht den Überblick zu behalten, denn der E-Recruitingmarkt wächst und ist ständig in Bewegung. Was im heimischen Umfeld noch gelingen mag, ist im Ausland ungleich schwerer: einen Überblick über die Hauptakteure unter den Jobbörsen zu gewinnen. Die HR-Kommunikationsagentur Aktor Interactive und HRM.de unterstützen Personaler dabei mit einer internationalen Jobbörsenstudie.

Workshop der HRM-Gruppe “Personalpsychologie”: Erfolgskontrolle im Coaching

Auf der PERSONAL2008, 9. Fachmesse für Personalmanagement, präsentiert HRM.de am 9. und 10. April verschiedene Gruppen-Workshops. Darin diskutieren die Moderatoren der HRM-Netzwerkgruppen mit ihren Gruppenmitgliedern augewählte Inhalte. In der Netzwerkgruppe Personalpsychologie geht es darum, wie Unternehmen die Erfolgskontrolle beim Coaching verbessern können.

“Zeit ist Leben!”

Prof. Dr. Lothar Seiwert ist Experte für den richtigen Umgang mit der Zeit. Für seine Leistungen als Business-Speaker erhielt der Vordenker und Redner zum Thema Zeitautonomie jetzt den Conga-Award 2008. Die Auszeichnung der Vereinigung Deutscher Veranstaltungsorganisatoren e. V. wird in Kooperation mit der Seminar- und Tagungsbörse, der Redneragentur Speakers Excellence und der Projektagentur e-factor verliehen. Nur wenige Monate zuvor würdigte der Dachverband der Weiterbildungsorganisationen (DVWO) Prof. Seiwerts Lebenswerk mit dem „Life-Achievement-Award“ – kurz nach seiner Aufnahme in die „Hall of Fame“ der German Speaker Association. Live zu erleben ist der vielfache Preisträger in Kürze auf der PERSONAL2008: Am Donnerstag, 10. April, spricht er auf der 9. Fachmesse für Personalmanagement in der neuen Landesmesse Stuttgart über sein Konzept des „Life-Leadership“ (11.20 bis 12.05 Uhr, Forum 4). Einen Vorgeschmack auf das Ereignis vermittelt das Interview, das der Keynote-Speaker jetzt dem Messeveranstalter gab.

Betriebliche Altersversorgung europaweit im Fokus

Unternehmen setzen zunehmend auf Leistungs- und Risikotransparenz, während das Ausmaß und die Intensität der Optimierungsmaßnahmen in der Betrieblichen Altersversorgung abnimmt. Das ergab eine Studie der Unternehmensberatung Rauser Towers Perrin-Studie zur betrieblichen Altersversorgung (bAV) in Deutschland und im europäischen Vergleich.

Coaching wird professioneller

Der deutsche Coachingmarkt befindet sich im Umbruch. Die Ansprüche der Manager an ihre Coachs nehmen zu, und die ersten Personalabteilungen beginnen, das Thema „Coaching“ systematisch anzugehen. Dies ist ein Ergebnis der Studie „Coaching von Top-Managern“, durchgeführt von der Managementberatung Kienbaum in Kooperation mit dem Harvard Businessmanager. Für viele Coachinganbieter bedeuten diese Trends, dass sie ihre Angebote erweitern müssen. Denn neben dem klassischen Coaching nutzen Manager ihren Coach mehr und mehr als neutralen Diskussionspartner, um aktuelle Managementprobleme zu durchdenken. Wer als Coach diesen Anforderungen gerecht werden will, muss einiges bieten.

Inhalte von HRM-Austria.at abonnieren

Sie möchten sich regelmäßig über neue Fachbeiträge oder Fragen und Antworten in den Foren von HRM-Austria.at informieren? Dann haben Sie nicht nur über RSS Feeds die Möglichkeit, sondern auch über einen exklusiven HRM-Aboservice, in dem Sie einzelne Themenkomplexe auswählen können.

So kommt der Schweinehund auf Trab

„Der wichtigste Schritt zum Erfolg ist die Handlung“, weiß Dr. Stefan Frädrich. Doch viele Menschen scheitern bei der Umsetzung ihrer Vorhaben am berühmten inneren Schweinehund, der sich vor Veränderungen und Anstrengungen grault. Wie diesem unbequem-bequemen Saboteur das Handwerk gelegt wird, erklärt der promovierte Mediziner auf der PERSONAL2008 am 10. April in der Neuen Messe Stuttgart. In seinem Keynote-Vortrag zum Thema Selbstmotivation gibt er Interessenten ab 14.45 Uhr im Forum 2 Tipps für ein erfolgreiches Selbst-Coaching.

Persis Kompetenzmanagement im Fokus bei der PPI AG

Die Hamburger PPI AG hat sich für das HR-Portal von Persis entschieden. Ausschlag gebend für die Entscheidung war das umfassende Leistungsangebot der Software vom eRecruiting über die Personalentwicklung bis zur digitalen Personalakte.

Institut für systemische Beratung

Das Institut für systemische Beratung (ISB-Wiesloch) hat sich auf die Qualifizierung von Professionellen im Organisationsbereich spezialisiert und ist dort eines der erfahrensten deutschen Institute. Es qualifiziert Führungs- und Fachkräfte bezüglich der Steuerung von Organisationen in Veränderungsprozessen, in systemischer Beratung und Coaching sowie Personal- und Organisationsentwicklung.

Assessments im Lernprozess

Die Grundlage für die Entwicklung erfolgreicher Schulungs-, Ausbildungs- und Zertifizierungsunterlag…

Der Talente-Krieg hat begonnen

Deutschlang verfügt über ein hohes Wohlstandsniveau. Aber kann es das ohne ausreichend qualifizierte Fach- und Führungskräfte auf Dauer auch halten? In dem Buch „Der Talente-Krieg – Personalstrategie und Bildung im globalen Kampf um Hochqualifizierte“ zeigen Dietrich von der Oelsnitz, Volker Stein und Martin Hahmann, dass die Wettbewerbsfähigkeit der Wirtschaft eng mit der Qualität der Arbeitskräfte zusammenhängt.

In HR Pedia mitschreiben

Mit HR Pedia bietet HRM-Austria.at ein deutschsprachiges Wörterbuch für das Personalwesen. Sie können darin nicht nur Begriffe aus Ihrem Arbeitsalltag nachlesen, sondern auch selbst aktiv teilhaben: Alle HRM-Austria.at-Mitglieder haben die Möglichkeit, neue Begriffe anzulegen und bestehende zu korrigieren. Im Vergleich zu Blogs oder Fachbeiträgen gibt es also keinen eindeutigen Autor der erklärten Fachwörter.

Umkämpfte Arbeitswelt: <br>„Wir werden nur das ernten können, was wir gesät haben“

Im Gespräch mit Prof. Dr. Volker Stein:Seit April 2006 ist er Inhaber des Lehrstuhls für Betriebswirtschaftslehre, insb. Personalmanagement und Organisation an der Universität Siegen. Als Experte für professionelle Personalarbeit setzt sich Prof. Stein, der auch an der „Saarbrücker Formel“ mitgewirkt hat, intensiv mit dem „War for Talents“ im globalen Wettbewerb auseinander. Er erläutert im Interview mit HRM.de, was Personalmanager tun können, um dem Fachkräftemangel erfolgreich entgegenzusteuern.

Der Schlüssel zum Russlandinvestment

Fachkonferenz “Personal für Russland” am 9. April 2008 auf der PERSONAL2008.
Unternehmerischer Erfolg steht und fällt mit qualifizierten und motivierten Mitarbeitern. Das gilt umso mehr bei Investitionen in einem fremden Markt: Zu diesem Zweck braucht es Führungskräfte, die mit den rechtlichen und kulturellen Besonderheiten vor Ort vertraut sind. Auch in Russland, Deutschlands größtem Handelspartner in Osteuropa, herrschen andere Gesetze und Gepflogenheiten als hierzulande. Personalrelevante Aspekte für ein erfolgreiches Russlandinvestment – von der Rekrutierung über die Vertragsgestaltung bis zur interkulturellen Kompetenz – beleuchtet die Fachkonferenz “Personal für Russland” am 9. April 2008 in Stuttgart. Der Messeveranstalter spring Messe Management richtet die Konferenz in der Landesmesse parallel zur PERSONAL2008, 9. Fachmesse für Personalmanagement, aus.

Zufriedene Mitarbeiter steigern Gewinn

Die Unternehmenskultur schlägt sich – ob positiv oder negativ – in der Zufriedenheit und dem Engagement der Mitarbeiter wider. Doch von der Stimmung hängt noch mehr ab: Sie bestimmt zu 30 Prozent den finanziellen Erfolg – ein Potenzial, das viele Unternehmen vernachlässigen. Zu diesem Ergebnis kommt eine Studie, die das Kölner Marktforschungsunternehmen psychonomics AG im Auftrag des Bundesarbeitsministeriums erstellt hat.

„Gute Manager wissen, welche Gemeinsamkeiten die Organisation verbinden…’

…und welche Unterschiede sie zulassen können.”Im Gespräch mit Fons Trompenaars: Er gilt als einer der führenden Experten für
interkulturelles Management. Gemeinsam mit seinem Partner
Charles Hampden-Turner schrieb er den Bestseller „Riding
the Waves of Culture“, der zu einem Standardwerk wurde.
Der Sohn eines Holländers und einer Französin arbeitete
rund acht Jahre lang für die Shell-Gruppe in neun verschiedenen
Ländern. Heute ist er Geschäftsführer von
Trompenaars Hampden-Turner, einem Beratungs- und
Trainingsunternehmen für interkulturelles Management
mit Sitz in Amsterdam.

Webbasierte HR-Workflow-Unterstützung mit rexx

rexx Human Resources bietet alles, was Sie für eine erfolgreiche und moderne Personalarbeit benötigen: von der effizienten Personalverwaltung bis hin zu hochintegrierten Systemen. Höchste Flexibilität und Skalierbarkeit für kleine und mittelständische Unternehmen bis hin zu den Global Player.
Vom rexx Jobportal über das rexx Recruitment Bewerbermanagement bis hin zum rexx HR Personalmanagement mit digitaler Akte, Zeiterfassung, Skillmanagement, Urlaubsmanagement und vielem mehr, stellen wir uns mit prozessoptimierten Lösungen den Problemen der modernen Personalarbeit.

Das BilMoG – Die Modernisierung des HGB

Angeregt und beschleunigt durch die Internationale Rechnungslegung nach IAS/IFRS liegt nun der Entwurf zur Modernisierung des HGB (Handelsgesetzbuch) vor. Unter dem vollständigen Namen „Gesetz zur Modernisierung des Bilanzrechts“, kurz: Bi-lanzrechtsmodernisierungsgesetz (BilMoG) werden auf 234 Seiten Änderungen des HGB und anderer betroffener Gesetze dargestellt.
Zielsetzung ist eine moderne Bilanzierungsgrundlage, die eine dem IAS/IFRS-Abschluss gleichwertige, aber einfachere und damit kostengünstigere Informations-grundlage bieten soll. Andererseits soll die HGB-Bilanz weiterhin die Grundlage der Ausschüttungsbemessung und der Besteuerung bleiben.

Buch: “Management: Das A und O des Handwerks” (1)

Kann man Management lernen? Fredmund Malik versucht einmal mehr, dieser Frage nachzugehen, und postuliert, dass „richtiges und gutes“ Management ein Handwerk ist, das weitgehend erlernbar ist. Dieses Buch ist der Auftakt für eine auf sechs Bände ausgelegte Buchreihe, die in Form eines Kompendiums alle Grundlagen und Konzeptionen enthält, die Manager benötigen, um erfolgreich zu sein. Unter anderem basierend auf den Gedanken des berühmten Managementvordenkers Peter F. Drucker beschreibt der Band essenzielle Elemente jenes Handlungswissens, das Führungskräfte beherrschen sollten. Dabei besticht der Autor durch seine Klarheit in der Struktur und durch die Reduktion auf das Wesentliche, was die Lesbarkeit erhöht und die Nachvollziehbarkeit begünstigt.

Beyond HR. The New Science of Human Capital

Nachdem der Begriff „Talent Management“ mittlerweilezum festen Bestandteil in der personalwirtschaftlichenDiskussion geworden ist, geben John Boudreau,Professor an der University of Southern California,und Peter Ramstad, Vice President für Unternehmensentwicklungdes Motorgeräteherstellers Toro, mit ihremBuch „Beyond HR“ praktische Umsetzungshilfen.

Aus Broterwerb wird Leidenschaft

„Großer Bahnhof“ für Trendforscher Matthias Horx auf der Personal AustriaArbeitest du noch oder verwirklichst du dich schon? In der kommenden Wissensgesellschaft wird Arbeit sehr viel mehr Spaß machen als im Industriezeitalter, glaubt Matthias Horx. Mit seinen Thesen zum „Megatrend New Work“ zog der Zukunftsforscher jetzt auf der Personal Austria in Wien ein großes Publikum in seinen Bann. Kein Wunder – schließlich verfolgt modernes Human Resource Management den Anspruch, mit strategischer Personalarbeit den Unternehmenserfolg zu sichern. Auf der zweitägigen Messe mit 163 Ausstellern sammelten insgesamt 2319 FachbesucherInnen Anregungen und Impulse für die Zukunft der Arbeit.

OrganisationsEntwicklung

Die Zeitschrift “OrganisationsEntwicklung” ist die einzige deutschsprachige Fachzeitschrift für Unternehmens- und Organisationsentwicklung sowie Change Management. Das viermal jährlich erscheinende Heft richtet sich an Unternehmensberater und Führungskräfte aus den Bereichen Unternehmensentwicklung, Personal, Weiterbildung und Organisation. Darüber hinaus an alle, „die Interesse an der Lösung, Gestaltung und Umsetzung strategischer und organisatorischer Veränderungsprozesse haben.“

Personalwirtschaft – Magazin für Human Resources

Modernes Personalmanagement verlangt mehr als effiziente Administration und eine reibungslose Umsetzung der arbeits- und tarifrechtlichen Normen. Personaler werden zukünftig verstärkt an ihrem Beitrag für die konkrete Wertschöpfung im Unternehmen gemessen. Gefragt sind innovative Methoden und Konzepte sowie der kontinuierliche Blick über den eigenen Tellerrand. Die „Personalwirtschaft“, Deutschlands führendes Magazin für strategisches HR-Management, liefert neue Arbeitshilfen, Argumente und Perspektiven, die weit über das personalwirtschaftliche Tagesgeschäft hinausreichen. Ausgewiesene Experten aus Unternehmen, Beratung und Wissenschaft berichten aus der Praxis und bieten konkrete Handlungsanleitungen, Erfahrungsberichte sowie kreative Denkanstöße.

PERSONAL

PERSONAL gibt Personalführungskräften praxisgerechte Antworten auf die strategisch entscheidenden Fragen des Human Resource Management. Als kompakte Informationsquelle versorgt PERSONAL Top-Entscheider monatlich mit entscheidendem Wissen zu:

Buch: “Management: Das A und O des Handwerks” (2)

„Am Anfang war das Wort“, das heißt, die Information über das Leben per se. Mit diesem Zitat aus dem Johannes-Evangelium verdeutlicht Fredmund Malik, welches Ziel er mit seinem neuesten Werk „Management: Das A und O des Handwerks“ verfolgt. Er will Informationen bereitstellen, die unerlässlich für erfolgreiches Management sind.

„Die Gewinner brechen die Regeln“

Weibliche Führungskräfte sind selten. Noch rarer sind sie in der Metallbranche. Als erfolgreiche Unternehmerin in dieser Männerdomäne erregt Gertrude Schatzdorfer – noch dazu als Quereinsteigerin aus der Kinderpädagogik – zwangsläufig Aufmerksamkeit. Die Geschäftsführerin der Schatzdorfer Gerätebau GmbH & Co. KG aus dem oberösterreichischen Zipf spricht im Interview über ihren ungewöhnlichen Werdegang, ihre Art der Unternehmensführung und die Vorzüge von KMU.

Trends im digitalen HR-Management

Wohin entwickelt sich der IT-Einsatz im Human Resource Management? Die Einschätzung der Autoren Thomas Schwarb und Christoph Moser können Sie in Kapitel sechs des Bandes “Digitales HR-Management” nachlesen.

IT in der HRM-Praxis – Digitales HR-Management

Wie mittlerweile in nahezu jedem Berufszweig kommt auch HRnicht mehr ohne die IT aus. Das gilt für sämtliche Aufgabenfelder des Personalmanagements. Was das für die Praxis bedeutet, verdeutlichlicht Kapitel drei des Buches “Digitales HR-Management” von Thomas Schwarb und Christoph Moser.

HRM-Austria.at/TV

HRM-Austria.at/TV ist der Video-Channel von HRM-Austria.at. Hier äußern sich Unternehmen zu persona…

Führung durch Vorbild

Toyota ist in vielerlei Hinsicht führend auf dem Automobilmarkt – in punkto Börsenwert, Absatz und Gewinn. Auch in Bezug auf Widerstandskraft und Stehvermögen schneidet Toyota am besten ab. Das Geheimnis des Erfolges: der so genannte „Toyota-Weg“. Dazu gehört auch die Art und Weise, wie Manager in dem Unternehmen führen.

Führen macht Laune

Vor kurzem entstand in Köln das Institut für angewandte Launologie. Das Beratungsunternehmen hat sich das Ziel gesetzt, die Ursachen für ungünstige Stimmungen in Unternehmen ans Licht zu bringen und zu bekämpfen. Wie das gehen kann, erklärt Dr. Dirk Gratzel, einer der Institutsgründer.

Vom „firmeninternen Arbeitsamt“ zum „spirituellen Zentrum“

Der Trend- und Zukunftsforscher Matthias Horx veröffentlichte jüngst die „Anleitung zum Zukunfts-Optimismus – Warum die Welt nicht schlechter wird“. In seinem neuen Buch beschäftigt er sich mit weitverbreiteten Untergangsszenarien, unter anderem mit dem „Märchen von der Prekarisierung der Arbeit“. Als Keynote-Speaker auf der diesjährigen Personal Austria spricht er über die Zukunft der Arbeit. Im Interview mit dem personal manager gibt er einen Vorgeschmack auf seinen Beitrag. Matthias Horx lebt mit seiner Ehefrau und seinen zwei Söhnen in Wien.

Buch: “Der unsichtbare Mitarbeiter. Verborgene Talente entdecken und heben” (2)

„Festsetzen, Sehen, Feiern“: Diese drei Schritte beschreiben Adrian Gostick und Chester Elton in ihrem Buch „Der unsichtbare Mitarbeiter – Verborgene Talente entdecken und heben“ als Geheimrezept für motivierte Mitarbeiter und langfristigen Unternehmenserfolg. Handlungsbedarf im Sinne dieses Geheimrezepts besteht bei „unsichtbaren“ Mitarbeitern, die sich übersehen und missachtet fühlen. Von diesem Punkt aus ist es dann nicht mehr weit bis zur (inneren) Kündigung.

Buch: “Der unsichtbare Mitarbeiter. Verborgene Talente entdecken und heben” (1)

„Der unsichtbare Mitarbeiter“ ist das erste Buch der beiden Autoren, Adrian Gostick und Chester Elton, das ich gelesen habe. Unübersehbar handelt es sich um amerikanische Management-Autoren, denn die Herangehensweise an ein sehr interessantes Thema in der Führungspraxis ist von der Einstellung und den Methoden des amerikanischen Managements geprägt.

Führungsqualität messen und verbessern

Was nutzen Feedbackinstrumente, Trainings, Coachings, wie werden Einrichtungen im Gesundheitswesen wirklich besser?Thomas Webers, RedakteurPodiumsdiskussion veranstaltet von Coaching-Report11.09.2007, Forum 6, 15:30 Uhr

Moderne Personalauswahl und -entwicklung in der Pflege

Projektbeispiele zu den Themen Online-Assessment und 360°-Feedback!Prof. Dr. Stefan Etzel, Professor für Human Resource
Management und Marketing an der Fachhochschule im Deutschen Roten Kreuz11.09.2007, Forum 4, 14:00 Uhr

„Recruiting Trends 2007“

Eine empirische Untersuchung mit den Top-1.000-Unternehmen in Deutschland sowie mit Unternehmen aus dem Mittelstand und ausgesuchten Branchen.Thorsten Ebertshäuser, Manager International Training CEE Monster Worldwide Deutschland GmbH11.09.2007, Forum 3, 14:45 Uhr

Was muss ich bei einem öffentlichen Termin beachten?

Öffentliche Termine müssen eine thematische Relevanz für das Personalwesen haben, z.B. Messen, Kongresse und Tagungen für das Personalmanagement. Veranstaltungen zu Produkten sind nur zulässig, wenn diese im Human Resource Management weit verbreitet sind. Ferner ist die Veröffentlichung von Seminaren und Workshops für Kleingruppen in HRM.ch nicht erlaubt. Personaler können direkt über die Funktion “Termine” öffentliche Termine anlegen. HR-Dienstleister haben nicht die Berechtigung, selbst Termine anzulegen, sondern müssen über info@HRM.ch die Veröffentlichung ihrer Termine beantragen.

Die QSC AG baut Persis weiter aus

Seit sieben Jahren ist bei dem Kölner Telekommunikationsanbieter QSC AG Persis aus dem Personalbereich nicht mehr weg zu denken. Alle Personalprozesse von der Bewerbung über Probezeiten, Befristungen, Vertragsmanagement, Weiterbildung und Personalreporting werden über Persis täglich unterstützt.

360 Grad Demographie – Wie Unternehmen von Unternehmen lernen

Jährlich rund 20 Milliarden Euro – so viel kostet Deutschland dem Wirtschaftministerium zufolge der Fachkräftemangel. Das Personalmanagement muss deshalb dringend neue Strategien entwickeln, um im „War for Talents“ zu bestehen. Unternehmen, die sich schon frühzeitig auf den demographischen Wandel einstellen und mit anderen austauschen, sind dabei im Vorteil, meint Dr. Rainer Thiehoff, Geschäftsführer des Demographie Netzwerks (ddn).

Leading Simple

Mit der Fachliteratur über das Thema „Führen“ ließen sich ganze Bibliotheken füllen. Braucht das Dickicht an Ratgebern für gute Führungskräfte denn überhaupt noch einen weiteren Ansatz? Boris Grundl und Bodo Schäfer sagen ja: eine Führungsanleitung mit System.

Quo vadis Gesundheitswesen? Personalmanagement in Kliniken und Pflegeeinrichtungen

Im Gespräch mit Prof. Dr. Stefan Etzel. Er ist Professor für Arbeits- und Organisationspsychologie an der Fachhochschule des Deutschen Roten Kreuzes Göttingen. Als Mitglied der Geschäftsleitung von pro facts assessment & training berät er Personalmanager insbesondere beim Einsatz von Auswahlverfahren, Potenzialanalysen oder 360-Grad-Feedback.

Das „demografite“ Unternehmen – Metro macht es vor

Den demographischen Wandel haben die meisten Unternehmen in Deutschland bisher auf die lange Bank geschoben. Doch keine Regel ohne Ausnahmen. Die Metro Group gehört zu den Vorreitern, wenn es um handfeste Konzepte angesichts der sich abzeichnenden demographischen Veränderungen geht.

Zukunft Personal 2007: Marktnews!

verschiedene Pressemitteilungen der Aussteller der Zukunft Personal 2007!

– Die Elektronische Personalakte – Mehr als ein Ablagesystem
– SoftTrend Studie 251
– Neue Wahlfreiheiten bei Kaba: Mehr Flexibilität durch neues Optionenmodell
– ZyLAB präsentiert Lösungen für das digitale Personalmanagement auf der “Zukunft Personal”
– mediaintown übernimmt ab sofort den Vertrieb für die Schaltung von Stellenanzeigen, Praktikumsangeboten und weiteren Recruiting-Maßnahmen auf dem bekannten Online-Portal praktika.de

Buch: “Expedition statt Organisation” (2)

Organisationszukunft ermöglichen mittels Lernräumen, Organisationsaufstellungen und Großgruppenveranstaltungen.„Expeditionen“ haben ein besonderes Fluidum: etwas von Unwägbarkeit, Entdeckung, Überraschung, Weite, Neugier, Neuland. Ganz so neu ist der Pfad nicht, den Herausgeber und Autoren durch die Weite der Organisations(- entwicklungs)-Landschaft begehen, wenngleich der Expeditionsbegriff im Zusammenhang mit OE tatsächlich noch wenig gängig ist. Aber es ist ein lohnender Versuch, bestimmte Zwischen-Räume für jene auszuleuchten, die diese Entdeckungsreise noch vor sich haben: skeptische Führungskräfte, Change-Manager, Projektleiter sowie „selbstredend deren Berater“, so das erklärte Ziel-Publikum des Buches.

Buch: “Expedition statt Organisation” (1)

Die Autoren des Buches „Expedition statt Organisation“ haben sich zum Ziel gesetzt, Unternehmen zu ermutigen, sich nicht länger nur zu „organisieren“ – in Form von Organigrammen, Kontrollsystemen und dergleichen –, sondern auch „Expeditionen“ zu starten, um neue Perspektiven, insbesondere in Hinblick auf neue Unternehmensziele oder die Organisationsentwicklung, zu gewinnen. Unter „Expedition“ verstehen sie die „Urform des Lernens“, bei der das Wissen komplexer sozialer Systeme – speziell jenes der Mitarbeiter – genutzt wird.

„Es gibt nicht den MBA“

Hans-Jürgen Brackmann ist Geschäftsführer der FIBAA (Foundation for International Business Administration Accreditation), die Bachelor- und Master-Programme der Wirtschafts-, Sozial- und Rechtswissenschaften im deutschsprachigen Raum und international akkreditiert. Die FIBAA ist besonders auf MBA-Programme spezialisiert. Sie wurde 1994 als Zusammenschluss von fünf Wirtschaftsverbänden aus Deutschland, Österreich und der Schweiz gegründet.

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Work-Life-Balance leicht gemacht: „kunterbunte“ Kitas für Unternehmen

Interview mit Björn Czinczoll Er entwickelt als Geschäftsführer von Kinderzentren Kunterbunt e.V. für Unternehmen Kinderbetreuungsangebote, die sich an den Bedürfnissen der Eltern orientieren und in vielerlei Hinsicht anders sind. Die Schwab Stiftung für Social Entrepreneurship, das Fachmagazin „Capital“ und The Boston Consulting Group zeichneten den Nürnberger „Kinderkrippen-Unternehmer“ im November des vergangenen Jahres als Deutschlands besten „Sozialunternehmer 2006“ aus. Im Zuge der Auszeichnung sprach er auf dem Weltwirtschaftsforum in Davos.

Gewinner auf beiden Seiten. Mit dem „audit berufundfamilie“ Chancen erkennen

Interview mit Barbara Locher-OttoDie Auditorin führt in ihrer Tätigkeit als Geschäftsführerin, Unternehmensberaterin und Coach bei „B/L/O Unternehmensentwicklung“ das „audit berufundfamilie“ in Unternehmen durch. Außerdem ist sie seit 1994 Lehrbeauftragte an der Fachhochschule Köln im Fachbereich Sozialarbeit.

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Neue Mitglieder

In die Liste der neuen Mitglieder auf der Homepage und Ihrer persönlichen Startseite werden nur die …

Wussten Sie schon…?

An dieser Stelle finden Sie ergänzend zu unserem Hilfebereich einige Tipps, wie Sie HRM.ch noch bess…

Gemerkte Kontakte

Sie können sich Ihre Kontakte für spätere Aktionen in der Liste der Kontakte über den grünen Pfe…

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HR-Barometer 2007: Hochdruck bei der Themenvielfalt

Der Luftdruck gibt Aufschluss darüber, welches Wetter auf uns zukommt. Das HR-Barometer hingegen zeigt die Wetterlage im Human Resource Management an und konzentriert sich auf die dominanten Themen der Gegenwart und Zukunft. Im Vergleich mit den Ergebnissen aus den Jahren 2002 und 2004 zeigt das Beratungsunternehmen Capgemini vor allem eines: Die Zahl der Aufgaben nimmt insgesamt zu, so dass sich die Personalabteilungen zukünftig um viele verschiedene Aufgabenfelder gleichzeitig kümmern müssen.

Wie Ratingagenturen das Human Capital bewerten

Matthias Bönning (33) ist Leiter des Analystenteams bei oekom research. Die unabhängige Ratingagentur liefert Kapitalanlegern Informationen über die ökologische und soziale Performance von Unternehmen, Branchen und Staaten.

„Führungskräfte benötigen nicht unbedingt Charisma, sie müssen aber ihr Handwerkszeug beherrschen“

Peter Stadelmann (39) trainiert und berät Manager, die ihre Führungskompetenzen ausbauen möchten. Der Vorsitzende der Geschäftsleitung Management Education & Development des renommierten Malik Management Zentrum St. Gallen leitet Management-Seminare und internationale Management-Development-Programme. Hinzu kommen Beratungsprojekte zu den Themen Unternehmensstrategie, -struktur und -kultur.

„Selbstmanagement ist der Schlüssel zum Management.“

Vera F. Birkenbihl (58), Management-Trainerin und Leiterin des Instituts für gehirn-gerechtes Arbeiten, beschäftigt sich seit 35 Jahren mit kognitiver Kompetenz. Sie hat zahlreiche Lern- und Kreativitätstechniken auf Grundlage der Hirnforschung entwickelt, darunter eine Methode zum Fremdsprachenerwerb, die auf das Vokabellernen verzichtet. Die Gesamtauflage ihrer Bücher, Kassetten und Videos liegt bei mehr als zwei Millionen. Freitags zeigt sie in ihrer Serie „Kopf-Spiele“ auf BR-alpha, warum lebenslanges Lernen Spaß macht. In ihrem neuen Buch „Birkenbihl on Management“ verrät die Trainerin, wie Führungskräfte sich selbst managen können.

„Das größte Hindernis für Frauen, die Karriere machen wollen, sind Vorurteile.“

Sonja Bischoff (57), Professorin für Allgemeine Betriebswirtschaftslehre an der Hamburger Universität für Wirtschaft und Politik, erforscht seit 1986 das Führungsverhalten von Männern und Frauen. Ihre aktuelle Studie mit dem Titel „Wer führt in (die) Zukunft?“ erscheint im Herbst im W. Bertelsmann Verlag. Die Studie basiert auf Angaben von 191 Frauen und 143 Männern in Positionen des mittleren Managements.

„Unternehmen benötigen Verfahren, die Kompetenzen messen und dokumentieren.“

Lutz von Rosenstiel (66) leitet seit 1977 das Institut für Organisations- und Wirtschaftspsychologie an der Universität München. Er hat 50 Fachbücher und mehr als 300 Artikel zu Themen der Organisationspsychologie und der psychologischen Diagnostik verfasst beziehungsweise herausgegeben. Neben seiner wissenschaftlichen Tätigkeit arbeitet er als Berater und Trainer für zahlreiche Unternehmen. Auf dem Kongress „Zukunft bietet Chancen – Kompetenzen öffnen Wege“ des Zukunftszentrums Tirol im Oktober sprach er über eines seiner Spezialgebiete – das Management von Kompetenzen.

Internationale Personalarbeit: Professionalisierung gefragt

„Internationales Human Resource Management (IHRM) wird zunehmend wichtig!“ Diesen Satz wiederholen Personalverantwortliche seit Jahren. Dennoch scheitern viele Auslandsaktivitäten am unzulänglichen internationalen HR-Management. Der Professionalisierungsdruck wächst.

„Faire Firmen verdienen mehr als andere“

Rupert Lay (75) ist Jesuitenpriester, ehemaliger Hochschuldozent, Psychotherapeut und einer der bekanntesten Management-Trainer und -Berater im deutschsprachigen Raum. Er sitzt im Aufsichtsrat mehrerer Unternehmen und hat zahlreiche Bücher und Artikel zum Thema Führung und Unternehmenskultur veröffentlicht. In seinen Schriften und Seminaren betont Lay die Bedeutung eines Wertekatalogs für Unternehmen. Am 14. Juni verlieh die Fairness-Stiftung mit Sitz in Frankfurt am Main ihrem Ehrenvorsitzenden den Fairness-Ehrenpreis 2004 für sein Lebenswerk.

„Führen heißt Leben wecken“

Pater Anselm Grün, (59) wurde mit 19 Jahren Benediktinermönch in der Abtei Münsterschwarzach. Dort lernte er die Kunst der Menschenführung aus der Regel des Benediktus von Nursia kennen. Seit 1977 ist er, nach seinem Studium der Philosophie, Theologie und Betriebswirtschaft wirtschaftlicher Leiter (Cellerar) der Abtei und damit für rund 280 Mitarbeiter in über 20 Betrieben verantwortlich. Pater Anselm ist spiritueller Berater und geistlicher Begleiter von vielen deutschen Topmanagern, hält Vorträge zu Mitarbeiterführung und Motivation und gehört zu den meistgelesenen christlichen Autoren der Gegenwart.

Buch: “Personalauswahl und -entwicklung mit Persönlichkeitstests” (2)

Dem Thema Personalauswahl und -entwicklung sollte in unserer schnelllebigen Zeit immer mehr Bedeutung beigemessen werden. Trotz des aktuellen Überangebots an Arbeitskräften lässt sich darüber diskutieren, inwieweit die qualitativ erforderlichen Arbeitskräfte verfügbar beziehungsweise ihre Fähigkeiten feststellbar sind. Wie verhält es sich in der Praxis? Wie viele Personalverantwortliche kennen die Instrumente und haben Zeit, Möglichkeiten und Hilfsmittel, die zur Entscheidungsfindung beitragen können?

Corporate Universities – betriebsame Stille nach der Gründungswelle

Geschäftsführerin des Swiss Centre for Innovations in Learning (SCIL), untersucht seit Jahren die Entwicklung der Corporate Universities im deutschsprachigen Raum. Die Dozentin der Universität St. Gallen hat gemeinsam mit Peter Glotz den Band „Corporate University: Wie Unternehmen ihre Mitarbeiter mit E-Learning erfolgreich weiterbilden“ herausgegeben.

„Personaler haben einen Hang zum Menschenmachen“

Reinhard K. Sprenger gehört zu den profiliertesten Führungsexperten im deutschsprachigen Raum. Der Trainer und Berater für Personalentwicklung studierte Philosophie, Psychologie, Betriebswirtschaft, Geschichte
und Sport in Bochum und Berlin, bevor er 1985 in
Philosophie promovierte. Später arbeitete er als Leiter
Personalentwicklung und Training für das Unternehmen
3M in Deutschland. Heute stellt er in seinen Seminaren,
Vorträgen und Büchern zahlreiche Glaubenssätze der
Personalentwicklung in Frage. Reinhard K. Sprenger lebt in Essen, Deutschland, und Santa Fe, USA.

„Viele Audits gehen nicht auf die Realität der Unternehmen ein“

Waldemar Pelz, Professor für internationales Management und Marketing an der Fachhochschule Gießen-Friedberg und Leiter des Instituts für Management-Innovation, hat untersucht, welche Anforderungen Unternehmen an Management Audits stellen. Mit seinen Mitarbeitern führte er Ende 2006 strukturierte offene Interviews mit 26 Personalverantwortlichen aus DAX-Unternehmen, darunter Leiter der Personal- und Führungskräfteentwicklung sowie Personalleiter.

„Das einzig legitime Ziel von Führung kann nur Selbstführung sein“

Reinhard K. Sprenger, Managementtrainer und Fachbuchautor, gehört zu den profiliertesten und streitbarsten Führungsexperten im deutschsprachigen Raum. Im Gespräch mit dem personal manager erklärt er, wie Leistung entsteht und nach welchen Führungstypen Unternehmen Ausschau halten sollten.

„Führen heißt, den Menschen ihren Wert und ihr Potenzial zu zeigen“

Der Autor, Berater und Trainer Stephen R. Covey gehört laut Time Magazine zu den einflussreichsten Amerikanern seiner Zeit. Bekannt wurde er durch seinen Bestseller „Die 7 Wege zur Effektivität“, der sich mehr als 15 Millionen Mal verkaufte und in 38 Sprachen erhältlich ist. 1985 gründete er das Trainings- und eratungsunternehmen FranklinCovey, das heute in 144 Ländern der Erde vertreten ist. Mit dem personal manager sprach der Vater von neun Kindern über Führung und Motivation.

Unternehmenskulturen in aller Munde

„Das Einzige, was an einem Unternehmen nicht kopierbar ist, sind die Beziehungen zu den Mitarbeitern“, ist Nicole Kobjoll überzeugt. Die Jungunternehmerin vom Schindlerhof gab auf der jetzt eröffneten Fachmesse PERSONAL2007 in Stuttgart Einblick in die „Spielkultur“ des renommierten Tagungshotels, in der unter anderem die „Ich-Aktie“ Bedeutung hat: Jeder Mitarbeiter kann mit positiven Verhaltensweisen seinen persönlichen Kurswert steigern. „Wir haben das System vor drei Jahren eingeführt und es wurde begeistert angenommen, bilanziert die Hotelfrau. Neben dem fortlaufenden Vortragsprogramm, zu dem Nicole Kobjoll ihren stark nachgefragten Beitrag leistete, präsentiert die PERSONAL2007 bis Mittwoch 200 Aussteller aus den Bereichen Personalsoftware, Zeiterfassung, HR-Dienstleistungen und Beratung sowie Weiterbildung und Training.

Dos and Don´ts für eine erfolgreiche Mitarbeiterbefragung

Mitarbeiterbefragungen können die Organisationsentwicklung voranbringen. Das Instrument birgt jedoch auch viele Fallstricke. Prof. Dr. Walter Bungard vom Lehrstuhl für Wirtschaft- und Organisationspsychologie der Universität Mannheim unterstützt seit Jahren international agierende Unternehmen bei der Organisation multinationaler Befragungen.

Wie kann ich einen neuen Termin erstellen?

Öffentliche Termine werden nur noch von der Redaktion von HRM.ch eingestellt. Wenn Sie einen Termin vorschlagen möchten, so schreiben Sie bitte eine mail an termine@HRM.ch.

Mitarbeiter fragen gefragt

Das Instrument Mitarbeiterbefragung hat in Personalabteilungen und Chefetagen an Akzeptanz und strategischer Relevanz gewonnen: Rund zwei Drittel der Unternehmen führen zumindest alle zwei Jahre eine Befragung durch. Zu diesem Ergebnis kommen die Managementberatung Hewitt Associates und Kienbaum in der gemeinsam veröffentlichten Studie „Mitarbeiterbefragungen – Die Trends 2007“. Im Rahmen der im Januar 2007 veröffentlichten Untersuchung befragten die beiden Unternehmensberatungen insgesamt 90 Großkonzerne und mittelständische Unternehmen – 37 davon aus Deutschland, 24 aus Österreich und 29 aus der Schweiz.

Vergütungsschlager Weiterbildung

Um dem drohenden Fachkräftemangel zu begegnen, bilden einige Unternehmen verstärkt ihre eigenen Mitarbeiter weiter und schließen damit Kompetenzlücken im Unternehmen. Eine aktuelle Studie von Mercer HR Consulting zum Thema Gesamtvergütung ergab, dass Weiterbildung auch als Vergütungsbestandteil eine zunehmende Rolle spielt.

Administration statt Strategie: Aktuelle HR-Strategie-Studie von Kienbaum

In den vergangenen Jahren war Personalarbeit zumeist mit Personalabbau und Mitarbeiteraustritt verbunden. Dank der positiven wirtschaftlichen Entwicklung stehen derzeit anderere Aufgaben wie Kompetenzmanagement, Vergütung, Performance Mangagement oder Personalplanung im Fokus. Gefragt ist der Personaler als Change Agent und Managementpartner. Doch werden die Personalverantwortlichen bereits ihrer neuen Rolle gerecht?

Blogs für das Personalmanagement

Was glauben Sie, wie viele Blogs es gibt? Sie wissen es nicht? Dann sind Sie nicht allein, denn die Frage lässt sich nur schwer beantworten. Einen guten Anhaltspunkt bietet die Technorati-Datenbank, die derzeit rund 70 Millionen Blogs führt. Wie viele davon für Personalmanager von Interesse sind, ist eine ebenso knifflige Frage. Anstatt Sie zu beantworten, haben wir zehn Blogs ausgewählt, die wir Ihnen kurz vorstellen.

Enterprise 2.0

Der Begriff Web 2.0 hat in den Medien ein starkes Echo erzeugt. Aufgrund dieser Web 2.0-Welle liegt die Vermutung nahe, dass es sich um etwas ganz Neuartiges handelt. Doch weit gefehlt: Weblogs und Wikis gibt es schon seit Mitte der 90er Jahre des vergangenen Jahrhunderts. Warum der Rummel um das Web 2.0 dennoch Aufmerksamkeit verdient, verdeutlicht Jürgen Schiller García in seinem Buch „Enterprise 2.0“.

Buch: “Employability Management. Grundlagen, Konzepte, Perspektiven” (1)

Sie müssen als Personalverantwortlicher einen großen Stellenabbau durchführen und suchen nach Konzepten, um die Beschäftigungsfähigkeit
der betroffenen Belegschaft zu erhöhen. In diesem Fall wird die Lektüre Ihre Erwartung kaum erfüllen. Jedoch bietet sie eine Vielzahl interessanter Aussagen, die zum Nachdenken anregen.

Buch: “Employability Management. Grundlagen, Konzepte, Perspektiven” (2)

In einer sich immer rascher ändernden Arbeitswelt können nur Arbeitnehmer bestehen, die bereit sind, sich den stets neuen Arbeitsbedingungen anzupassen. Diese Erkenntnis stellt die Basis des Buches „Employability Management – Grundlagen, Konzepte, Perspektiven“ dar. Wie aktuelle Wirtschaftsdaten belegen, können weder Matura noch Studium als ausreichende Voraussetzung für einen sicheren Job gelten. Qualifizierte Zusatzausbildungen gewinnen somit an Bedeutung. Es ist Aufgabe der Arbeitnehmer, ihr Wissen und ihre Kompetenzen laufend aufzufrischen; denn nur so verlieren sie nicht den Anschluss und bleiben beschäftigungsfähig.

Mitarbeiter vernetzen: Web 2.0 bei IBM

Was der Flurfunk im realen Leben, das sind Social Networks im Internet. Gleichgesinnte treffen sich dort, um über Ihre Interessen zu sprechen und ihre Erfahrungen oder Dokumente auszutauschen. Neu daran ist nicht, dass sich Menschen über Arbeit und Privates austauschen. Geändert hat sich vielmehr die Offenheit des Austauschs: Während sich Mitarbeiter früher in der Küche oder im Flur trafen und dabei unter sich blieben, „tratschen“ sie nun öffentlich. Für Unternehmen kann das von Vorteil sein, wie das Beispiel IBM beweist.

Buch: “Psychosoziale Krisen in Unternehmen” (2)

Psychosoziale Krisen in Unternehmen – ist das ernsthaft ein Thema für Führungskräfte, wie es der Untertitel suggeriert? Oder soll damit lediglich eine weitere „Spielwiese“ für das HR eröffnet werden – als zusätzliche Rechtfertigung? Wie weit geht eigentlich die Verantwortlichkeit des Unternehmens gegenüber seinen Mitarbeitern und wo beginnt es, in persönliche Bereiche einzugreifen, die allein vom Individuum zu bewältigen sind?

Buch: “Psychosoziale Krisen in Unternehmen” (1)

Praxishandbuch für FührungskräfteDas Wiener Rote Kreuz hat seine in langjähriger Erfahrung aufgebaute psychologische Beratungskompetenz in der Health Consult Gesellschaft für Vorsorgemedizin gebündelt. Mit der Herausgabe dieses Praxishandbuches will die Gesellschaft Unternehmen beim psychosozialen Krisenmanagement unterstützen.

„Starke Unternehmenskulturen sind ein No-go für Fusionen“

Reinhard K. Sprenger liebt kontroverse Thesen. Der profilierte Führungsexperte hinterfragt konsequent den Mainstream und gibt sich nicht mit vorschnellen Antworten zufrieden. Im Gespräch mit dem personal manager beschreibt der Trainer und Berater, warum Firmen mit starken Unternehmenskulturen nicht fusionieren sollten und warum es manchmal besser ist, über die eigene Firmenkultur zu schweigen.

Buch: “Nachhaltiges Personalmanagement” (2)

Acht Instrumente zur systematischen Umsetzung„Nachhaltiges Personalmanagement“ – ein modernes Schlagwort der aktuellen Managementliteratur. Wenn man aber über die sehr allgemein gehaltenen Einleitungsseiten hinaus gelesen hat, eröffnen sich durchaus wertvolle Denkanstöße für die Personalmanagement-Praxis.

Buch: “Nachhaltiges Personalmanagement” (1)

Acht Instrumente zur systematischen UmsetzungFür die beiden Autoren Jürgen Weißenrieder und Marijan Kosel ist es eine längst bekannte Tatsache, dass die Globalisierung der Märkte und der damit immer stärker werdende internationale Wettbewerb Unternehmen vor große Herausforderungen stellt. Neue Konkurrenten drängen in bestehende Märkte und für Unternehmen wird die interne Kostenstruktur zur Überlebensfrage, wenn sie weiter am Markt mithalten wollen.

Brücken schlagen mit Web 2.0: Wie Unternehmen von dem ‚neuen Internet’ profitieren können

Michael Kerres, seit 2001 Professor für Mediendidaktik und Wissensmanagement an der Universität Duisburg-Essen, zählt zu den bedeutendsten E-Learning-Experten. Als Leiter des „Duisburg Learning Lab“ und des Studienprogramms „Master of Arts in Educational Media“ entwickelt er neue mediengestützte Lernprogramme, die auf Methoden des Web 2.0 basieren. Dabei beschäftigt er sich insbesondere mit dem potenziellen Einsatz dieser Programme in Unternehmen.

Die Zeichen am Horizont:

Lernumgebungen verändern sich derzeit rasch: Kosten steigen, Budgets sinken und die Nachfrage nach neuen Serviceleistungen nimmt zu. Ferner verändert die Globalisierung unsere Art zusammenzuarbeiten, zu kommunizieren und zu lernen. Das Web 2.0 mit User-Generated-Content und Social Networking tragen maßgeblich zu diesen Veränderungen bei. Das hat jetzt „The Horizon Report 2007“ ergeben, der die Entwicklung von Lerntechnologien in den nächsten fünf Jahren aufzeigt.

Herzlich Willkommen in HRM.de!

HR-Dienstleister können auf HRM.de passgenau Ihre Zielgruppe ansprechen. Auf dem Online-Portal entdecken Sie Ihre potenziellen Kunden, weil Personaler hier ein Online-Netzwerk, einen Wissenspool für das Human Resource Management und einen Überblick über professionellen Produkte vorfinden. Das Portal bietet Artikel aus der Fachpresse, Studien, MP3s von Vorträgen sowie Checklisten oder Formulare.

Angebot und Nachfrage von Weiterbildung im Ungleichgewicht

Aufgeschoben ist nicht aufgehoben – das hat sich einmal mehr in der Weiterbildungsbranche bewahrheitet. Da viele Unternehmen in den vergangen Jahren anstehende Weiterbildungsmaßnahmen aus wirtschaftlichen Gründen nicht durchführten, besteht derzeit ein enormer Weiterbildungsbedarf. Der Weiterbildungsbereich wird zusätzlich dadurch beflügelt, dass sich die Anforderungen an den Mittelstand erheblich verändert haben: Fachkräfte sind gefragter denn je. Trotz des Nachholbedarfs nutzen kleine und mittelständige Firmen das Angebot nur zögerlich. Den Gründen dafür ging eine gemeinsame Studie von Seminarportal.com und der Süddeutschen Zeitung nach.

Buch: “BLiNK! Die Macht des Moments” (2)

In seinem Buch „Blink! Die Macht des Moments“ erläutert Malcolm Gladwell auf 246 Seiten, was im Bewusstsein eines Menschen in den ersten zwei Sekunden, in denen er etwas wahrnimmt, abläuft. Er versucht, seine Leser sehr anschaulich davon zu überzeugen, dass es Sinn macht, diesen ersten Sekunden Aufmerksamkeit zu schenken. Denn sie haben, laut Gladwell, bewusst und unbewusst, großen Einfluss auf unser tagtägliches Leben. Gladwell erläutert seine These anhand von unterschiedlichen Beispielen aus Kunst, Gehirnforschung und Kriegsführung.

Mitgliedschaft für Studenten

HRM.de erleichtert Ihnen kostenfrei den Kontakt zu Berufsvertretern aus dem Human Resource Management. Sie haben die Möglichkeit, Diplom- und Abschlussarbeiten hochzuladen und damit einem breiten Publikum zur Verfügung zu stellen.Als Student können Sie kostenfrei bei HRM.de mitmachen. Wenn Sie jedoch alle Netzwerkfunktionen nutzen wollen, empfehlen wir Ihnen die Premium-Mitgliedschaft. Welche Möglichkeiten die jeweilige Form der Mitgliedschaft bietet, zeigt der folgende Überblick:

Buch: “Internes Brand Management” (2)

Dieses leicht lesbare Buch gliedert sich in zwei Teile. Der erste Teil legt die Gründe für den Einsatz des internen Brand Managements überzeugend dar. Er beschreibt die neuen Bedürfnisse und Wünsche der Arbeitnehmer, die Rolle der Investoren, des Personalmanagements und der Unternehmensleitung als „Gründe für den Wandel“.

Durch die Brille des Visionärs: Hermann Maurer über die Zukunft des Lernens

Seit 1978 ist Hermann Maurer als Professor für Mathematik und Informatik an der Technischen Universität Graz tätig. Neben zahlreichen Gastprofessuren, die ihn beispielsweise nach Brasilien, Neuseeland und Malysia führten, verfasste Mauer 20 Bücher und mehr als 600 Artikel rund um das Thema Computer und Telekommunikation.

„HR-Manager müssen in Kategorien des Marketings denken.“

Adjiedj Bakas berät Unternehmen, die wissen wollen, wie sich die Megatrends von heute auf ihr Geschäft von morgen auswirken. Die Globalisierung gehört zu den Lieblingsthemen des Trendforschers – und seine Biografie ist das beste Beispiel für die Chancen, die der internationale Arbeitsmarkt bietet. Der Niederländer indischer Abstammung stammt aus Suriname, dem früheren Niederländisch-Guayana, und wanderte im Alter von 20 Jahren nach Holland aus. Heute leitet er mit Dexter Commu-nications eines der renommiertesten Trendforschungsinstitute seines Landes. Auf der Handelsblatt-Konferenz „Personal im 21. Jahrhundert“ in München sprach Bakas über die Zukunft des HR-Managements.

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© HRM Research Institute GmbHGüterhallenstr. 18a, 68159 MannheimAmtsgericht Mannheim, HRB 703769Geschäftsführer Dipl. Betriebswirt (BA) Alexander R. PetschUmsatzsteueridentifikationsnr.:DE258273789Tel: +49 – (0)621 – 70019-20Fax: +49 – (0)621 – 70019-511E-Mail: info@hrm-austria.at

Wie lassen sich Dokumente bewerten?

Unterhalb des Dokuments auf der rechten Seite finden Sie fünf Sterne mit einer Angabe der bisherigen Bewertung, z.B. “4.0 Bewertung von 3 Stimmen”. Das bedeutet, dass dieses Dokument durchschnittlich vier von fünf möglichen Sternen bekommen hat; abgestimmt haben in dem Beispiel drei Personen. Ihre eigene Stimme können Sie abgeben, indem Sie einen der fünf Sterne anklicken. Mit dem Stern ganz links vergeben Sie einen Stern, mit dem Stern ganz rechts fünf Sterne.

Wie kann ich Dokumente kommentieren?

Unterhalb der Komplettansicht eines Dokuments befindet sich der Link „Kommentare“. Mit einem Klick öffnet sich die Maske, in die Sie Ihren Kommentar eingeben können.

Was muss ich bei der „detallierten Suche“ beachten?

Neben einer Schlagwortsuche, die Sie über das erste Feld in der Suche vornehmen können, suchen Sie hier über verschiedene Datenfelder. Sie haben die Wahl zwischen Titel, Autor, Menü, Sprache und Zeitraum. Diese Felder können Sie selbstverständlich auch kombinieren. Außerdem lässt sich die Sortierreihenfolge nach Relevanz und Datum variieren. In der Trefferliste wird die Art des Dokuments durch ein Icon symbolisiert.

Was muss ich bei der „allgemeinen Suche“ beachten?

Sie können in die Suchfelder auch mehrere Worte eingeben. Wie scharf Sie Ihre Suche vornehmen möchten, bestimmen Sie durch die Wahl des Eingabefeldes. Ferner können Sie in der „allgemeinen Suche“ den Bereich auswählen, in dem Sie etwas suchen möchten (Blogs, Fachartikel, Best Practice…). Außerdem lässt sich die Sortierreihenfolge nach Relevanz und Datum variieren. Wenn Sie keinen speziellen Bereich ausgewählt haben, wird in der Trefferliste die Art des Dokuments durch ein Icon symbolisiert.

Wie kann ich über die Erweiterte Suche etwas finden?

Die Erweiterte Suche besteht aus der „allgemeinen Suche“ und der „detaillierten Suche“. In der „allgemeinen Suche“ liegt Ihnen eine Volltextsuche mit verschiedenen Suchkombinationen sowie eine Schlagwortsuche vor. Die „detailiierte Suche“ ermöglicht eine Suche über bestimmte Textfelder sowie eine Suche nach Schlagwörtern.

Wie funktioniert die Quicksuche?

Mit dieser schnellen Form der Suche greifen Sie auf eine Volltextsuche zurück. Ihnen steht hierbei eine Suche über die gesamten Inhalte von HRM.ch oder eine Suche in Mitglieder oder HR Pedia zur Verfügung.

Wie kann ich ein Logo oder ein Unternehmensbild hochladen?

Im Reiter „Account bearbeiten“ gibt es ein Untermenü mit dem Punkt „Bilder“. Dort können Sie ein Foto in einem sich öffnenden Browserfenster aussuchen und hochladen. Das Bild oder Logo erscheint automatisch an der dafür vorgesehenen Stelle in dem Unternehmensprofil.

Wie kann ich mein Unternehmensprofil noch attraktiver machen?

In dem Reiter „Details“ von „Mein Unternehmen“ können Sie weitere Angaben über Ihr Unternehmen machen. Wählen Sie dazu einen Seitentyp aus und klicken auf den Button „auswählen“. Sie erhalten nun ein zu dem Seitentyp passendes Formular, das Sie ausfüllen und speichern können.

Wie kann ich mein Unternehmensprofil bearbeiten?

Sobald Ihr Account freigeschaltet ist, erscheint im Menü von HR Faces der Punkt „Mein Unternehmen“. Sie klicken auf den Reiter „Account bearbeiten“ und legen zunächst die Zusammenfassung an. Das ist die Seite, die Mitglieder in HR Unternehmen zuerst von Ihnen sehen.