1.
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Lernen Sie die Möglichkeiten kennen, tauschen Sie sich mit anderen Organisationen aus, nutzen Sie die vielen Kongresse und Veranstaltungen, um Ihr Wissen und Verständnis zur Digitalisierung zu steigern.

white ceramic mug on table
Foto von Danielle MacInnes

2.
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Entwickeln Sie einen strategischen Masterplan, der die wichtigsten Fragen rund um den Ansatz der Digitalen Transformation beantwortet. Tun Sie das nicht, weil es alle tun, sondern um ein möglichst passgenaues Konzept für Ihre Organisation zu entwickeln.
 

3.
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Walk the talk: Der erfolgreiche Einstieg gelingt, wenn Sie und möglichst viele andere, insbesondere Personen in leitenden Funktionen, das angestrebte Verhalten vorleben und damit selbst Erfolge produzieren. Im Prozess und im Anschluss sollten Sie über Ihre Erfahrung sprechen. Fordern Sie auch eine Selbstverpflichtung Ihres Vorstandes und schwören Sie diesen auf aktive Beteiligung ein. Der typische Satz “Die da oben tun das auch nicht!” ist damit nicht nur entkräftet, sondern wirkt sogar gegenteilig.

4.
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Starten Sie Piloten, die die Relevanz und Wirksamkeit beweisen. Seien Sie sorgfältig bei der Auswahl und sorgen Sie für ausreichend Unterstützung. Es bedeutet extra Aufwand für diese Projekte.

5.
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Starten Sie eine ernst gemeinte Kulturinitiative. Begleiten Sie den Einstieg mit den Werkzeugen und Methoden von Organisationsentwicklung und Change Management, nur IT- und/oder Kommunikationsabteilungen allein sind damit überfordert! Bieten Sie als Teil dieser Initiative ein Schulungskonzept, das allen Zielgruppen gerecht wird – mit Fokus auf Verhaltensregeln, Nutzungsbeispielen, Netiquette und Bedienung.

6.
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Binden Sie von Anfang an Ihren Betriebsrat und andere Interessensgruppenvertreter (je nach Land) mit ein – in Schulungen, als Partner, als Tester und als Berater.

7.
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Bauen Sie ein möglichst großes Netzwerk von Freiwilligen, Motivierten und Neugierigen aus allen Funktionen, Regionen und Hierarchieleveln auf. Das sind die Menschen, die bei Ihrem großen Schiff mit vielen kleinen Rudern den Kurs ändern. Hier gilt: Engagement geht vor Position oder Qualifikation.

8.
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Sorgen Sie für eine umfassende, weitreichende und alle Kanäle umfassende Kommunikation - online und offline. Prüfen Sie, welche Information in welchem Kanal am geeignetsten ist und verifizieren Sie, ob Ihre Informationen wirklich bei den Zielgruppen ankommen.

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Den ergänzenden Artikel zum Thema finden Sie in folgender Ausgabe:
personal manager -  Zeitschrift für Human Resources | Ausgabe 2 März /April 2016