silhouette of person looking to glass window
Foto von Alex Knight
Was wäre, wenn wir die Freiheit hätten, uns die Arbeit so zu gestalten, dass sie dem ethischen Imperativ von Heinz von Foerster gehorcht, „Handle stets so, dass sich die Handlungsmöglichkeiten für alle erhöhen“? Für die Unternehmen, die Menschen und die Gesellschaft, für das Überleben der Menschen und des Planeten? Wie würden wir uns die Arbeit dann gestalten? In Form eines subjektiven Szenarios stellt Sonja Radatz in diesem Artikel „Arbeit“ anders vor, als wir sie im Moment erleben. Ihre Überlegungen sind nicht aus der Welt. Ob wir sie umsetzen, liegt an jedem von uns. Ob wir jemals eine Neudefinition (und nicht nur kosmetische Korrekturen) der Arbeit vornehmen und wie diese Neudefinition aussieht, liegt auch an jedem von uns. Fest steht: Es würde dann eines Neu-Denkens der Arbeit bedürfen. Den vollständigen Artikel als PDF Dokument herunterladen


Quelle: Zeitschrift LO Lernende Organisation.
ISCT Institut für systemisches Coaching und Training