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Foto von Campaign Creators

Nachdem der Ifo-Index im März und April dieses Jahres zwei Mal in Folge zurückgegangen ist und die Ökonomen des IWF in diesem Jahr nur ein Wirtschaftswachstum von 0,3 Prozent erwarten, werden immer mehr Skeptiker auf den Plan gerufen. Die Zuversicht schwindet und auch die Bundesregierung bleibt mit ihren Wachstumsprognosen für dieses Jahr mehr als zurückhaltend, was infolge der schwierigen Wirtschaftslage einiger Euro-Länder und des Konjunktureinbruchs im Winter verständlich scheint.

1.      1. Unser Umgang mit Prognosen

Doch gibt es wirklich einen Anlass nun alles in Frage zu stellen und uns verängstigen zu lassen? Nein. Die Frage ist vielmehr, wie wir mit Prognosen umgehen und wie wir die Erkenntnisse aus Prognosen in unserem wirtschaftlichen und persönlichen Verhalten umsetzen. Wir sollten nicht voreilige Schlüsse ziehen, denn dies könnte gravierende Folgen haben. Die deutsche Wirtschaft hat großes Potential auch weiterhin zu wachsen. Daher gilt es sich von den derzeitigen Prognosen nicht unterkriegen zu lassen, sondern sie vielmehr als Chance zu begreifen und sie für das eigene Unternehmen nutzbar zu machen. Wir sollten uns klar machen, dass negative Prognosen durchaus positive Prozesse in Gang bringen können. Dies mag sich auf den ersten Blick absurd anhören, aber gelegentlich scheint ein gewisser Leidensdruck von Nöten zu sein, um Menschen zu Veränderungen anzuspornen.

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