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Foto von Andrew Neel

[left]In Deutschland sind von 100 Einwohnern im Alter von 55 bis 64 Jahren nur 37 erwerbstätig. Somit liegen wir weit unter dem europäischen Durchschnitt mit 48/100.
Die Europäische Kommission hat Deutschland aufgefordert, die Erwerbsbeteiligung Älterer zu erhöhen, um die Wettbewerbsfähigkeit des Landes zu optimieren und zu einer langfristigen Sicherung des Wirtschaftswachstums beizutragen
Mit 30% der Ü50-Erwerbslosen liegen wir europaweit an der Spitze und das mit steigender Tendenz. Um den internationalen Anschluss zu finden, sind jedoch nicht nur beschäftigungspolitische Maßnahmen notwendig, es ist auch ein Umdenken in den Köpfen unabdingbar. Ältere Beschäftigte gelten hierzulande auch heute noch häufig als “Altlast” und nicht als personal- oder betriebswirtschaftliche Ressource.
Durch die Anhebung des Renteneintrittsalters auf 67 Jahre kommen wir nicht umhin, uns mit Nachdruck der Frage nach der Beschäftigungsfähigkeit der älteren Erwerbstätigen zu stellen. Pro-Ü50 Beispiele: Komplexe Aufgabenlösung, hohe Toleranzgrenze, flexibles Zeitmanagement flexibler (erwachsene Kinder), entscheidungs-, prozess- und handlungsoptimiert, starke Selbsteinschätzung der Grenzen und Möglichkeiten, hohe Betriebsidentifikation, hohe betriebsspezifische und fachliche Erfahrungen.
Packen wir es an !
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Sebastian Ofer

Chefredakteur bei HRM Research Institute

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