Spitzenleistung braucht Energie

Stets online und jederzeit erreichbar: Es strömt so viel auf uns ein, dass unser Gehirn immer öfter abschaltet. Burn-out kann die Folge sein – mit bekannten Gründen: äussere Überlastung und innere Überforderung. Das menschliche Gehirn ist nicht für Multitasking ausgelegt. Wie der Mensch mit der begrenzten Energie effizienter umgehen kann, beschreibt das «High-Energy-Management-Modell».

BEST PRACTICE “Continental”: Schichtarbeiter sparen Zeit für Familie, Bildung und Lebensabend

Die rund 15.000 Beschäftigten der Rupper Group des Continental-Konzerns in Deutschland haben einen neuen Rahmenbetriebsvertrag. Dieser räumt Mitarbeitern in Wechselschicht Entlastungszeiten ein und ermöglicht älteren Arbeitnehmern eine Arbeitszeitreduktion bei vollem Gehalt. Jüngere Mitarbeiter können ebenfalls zugunsten von Familien- und Bildungszeiten Stunden reduzieren. Personalvorstand, Betriebsrat, Gewerkschaft haben den Vertrag ohne große Differenzen Hand in Hand erarbeitet. Die Partner hoffen, damit der gesamten Chemiebranche mit gutem Beispiel voranzugehen.

STATEMENT: Emotionale Zombies im Job – gelobt und doch nie satt

Wer im Beruf seine Gefühle verdrängt und vor allem Komplimenten anderer nachjagt, manövriert sich in einen Zustand des permanenten, emotionalen Hungers. Die Konsequenz: Alles ist nichts, dauernd braucht es noch mehr Lob. Kollegen halten die Zügel zur eigenen Produktivität in der Hand, das Gefühl für die eigene Kraft geht verloren. Der Mensch funktionalisiert sich. Das aber ist genau das Gegenteil von dem, dessen die moderne Wirtschaft bedarf, sagen die Unternehmensberater und Trainer Hans Jürgen-Lenz und Werner Moser. Für HRM.de prüften sie emotionale Zombies auf Herz und Nieren.

REZENSION: Feierabend habe ich, wenn ich tot bin. (Väth / 2011)

Alles beginnt mit Ursachenforschung. Markus Väth hat das nicht vergessen. Seinem Thema entsprechend geht er mit seinen Lesern nicht spazieren. Das Cover seines Buches lässt´s vermuten. Der Grafiker hat aus zwei Grabmalen und einem Rettungsreifen das Wort „tot“gemixt. Der Tod als Rettungsanker für Leute, die im Leben keinen Feierabend finden; pardon im Job? Wohl kaum. Väth fragt in seinem Buch: „Wie wird man zum Lonesome Ranger, zum einsamen Helden der Arbeitswelt, der irgendwann erschöpft aus dem Sattel kippt?“

GABAL Verlag. 2011.
ISBN: 978-3-86936-231-1
240 Seiten. 19,90 EURO

Weiterbildungstrends: „Wir wachsen an Aufgaben, nicht an Beispielen“

Fast jedes deutsche Unternehmen bietet heute für seine Beschäftigen Weiterbildung an. Doch nicht immer erzielen Betriebe dabei die gewünschten Erfolge. Vor allem der Praxistransfer und die IT-Infrastruktur sind aktuell die Sorgenkinder der Mitarbeiterqualifizierung, wie etwa die Bewerberergebnisse beim Deutschen Bildungspreis beweisen.

Frauen, Silver Worker & Co. – Fachkräftemangel rechtssicher meistern

Eine europäische Frauenquote in Aufsichtsräten scheint erst einmal vom Tisch: Die Bundesregierung stellt sich bei dem Thema gegen EU-Justizkommissarin Viviane Reding. Doch in den Unternehmen geht die Diskussion um die Quote oder mögliche Alternativen auch jenseits einer gesetzlichen Regelung weiter. Betriebe fragen sich, wie sie den Anteil an kompetenten Führungsfrauen steigern können – und zwar im Einklang mit dem Arbeitsrecht. Auf den Frühjahrsmessen PERSONAL2013 Süd und Nord erhalten Personalverantwortliche Handlungshilfen für diese und weitere arbeitsrechtliche Fragen.

Shareconomy Personal: Wie HR-Software die Personalarbeit verändert

Mit dem Leitthema „Shareconomy“ hat die CeBIT kürzlich illustriert, dass die gemeinsame Nutzung von Wissen, Ressourcen und Erfahrungen für Betriebe an Bedeutung gewinnt. Doch inwiefern kommt dieser Trend bereits in einzelnen Unternehmensbereichen an – etwa beim Softwareeinsatz in der Personalarbeit?

Messevortrag auf der Personal2013 Nord: Straffe Meetings sind die Goldesel der Unternehmenskommunikation

Heute stehen die Menschen im Mittelpunkt, die ein Meeting ausmachen. Schließlich sind es nicht Beamer, Flipcharts und Stoppuhren, die dort zusammenkommen, sondern Menschen.
Hackordnung ausschalten, gesunden Menschenverstand einschalten

Es hält sich hartnäckig das Gerücht, dass “man” nur ins Meeting geht, wenn es Kekse und Kaffe gibt und natürlich um zu zeigen wie wichtig “man” ist. In Vergessenheit gerät dabei, dass das Verfallsdatum der Kekse bereits vor vier Wochen abgelaufen ist und jeder im Verteiler eingeladen wird.

Diese vermeintlichen Vorteile halten einem prüfenden Blick meist nicht stand.

Erfolgsfaktoren für Zielvereinbarungen

Häufig wird in der Praxis kritisch hinterfragt, ob Zielvereinbarungen erfolgreich sind und ob die damit angestrebten Wirkungen erreicht werden. Nach einer Studie der Universität St. Gallen besteht noch ein relativ großer Spielraum für eine Optimierung der gesamten Prozesskette von der Entwicklung bis hin zum Vorbereiten und Treffen von Zielvereinbarungen in Zielvereinbarungsgesprächen.
Was also ist zu tun, damit Zielvereinbarungen in Unternehmen auf eine fundierte Basis gestellt werden und durch die Beteiligten so umgesetzt werden, dass sie auch die angestrebten positiven Wirkungen entfalten.

Einstellungsinterviews erfolgreich führen.

Das Einstellungsinterview ist auch heute noch das meistgenutzte und sowohl bei Entscheidern, als auch bei Bewerbern noch immer das beliebteste Auswahlinstrument. Bereits 1992 konzipierte Prof. Heinz Schuler das sogenannte Multimodale Interview als Reaktion auf die in der Interviewforschung festgestellten Defizite konventioneller Interviews.

Und doch werden heute noch in vielen Unternehmen die Einstellungsinterviews ohne Sinn und ohne Struktur durchgeführt. Ist eine professionelle Personalabteilung vorhanden, besteht wenigstens noch Aussicht auf einen Interviewleitfaden.

Netzwerke – Karriereschub oder reine Selbstinszenierung

Eine Mitgliedschaft in Online-Netzwerken wird oft als Muss für die Karriere beschrieben. Häufig liest man gar von der Notwendigkeit eines dort vorhandenen eigenen Profils. Sind möglichst viele „Friends“, „Contacts“ oder „Buddies“ die Basis für eine erfolgreiche Karriere? Hilft Networking beim beruflichen Aufstieg? Ob private „Freundschaften“ in Social Networks oder berufliche „Kontakte“ auf Business-Kontaktbörsen, was bringt eine solcherart zum Teil exhibitionistische Selbstdarstellung?

IDEEN-SCOUT: März 2013

HRM.de liest monatlich Magazine. Und Magazine sind oft nicht ganz günstig. Geld für Printprodukte ist gut investiert, wenn sich die Beiträge von oberflächlicher Berichterstattung abheben. Wir empfehlen die Titel und Ausgaben, die abseits des Mainstreams im Human Resource Management überraschende Perspektive, ungewöhnliche Ansichten, wirklich neue Ideen und Blickwinkel auf immer wiederkehrende Personalthemen liefern.

Für den März 2013 empfehlen wir die Ausgabe des Harvard Business Managers.
Für alle Sammler: Der Ideen-Scout liegt dem Beitrag als pdf bei.

Was Unternehmen von Facebook und Co. lernen sollten

Soziale Netzwerke sind aus dem täglichen Leben nicht mehr wegzudenken. Allein Facebook zählt über eine Milliarde Nutzer. „Social“ – also Teil einer Online Community – zu sein, hat die Kommunikation nachhaltig verändert. Dennoch unterschätzten Unternehmen die Auswirkungen der Netzwerkkommunikation auf die Arbeitswelt – und verpassen die Chancen, die sich ihnen dadurch bieten …

Den Musikgeschmack des Freundes teilen, die ehemaligen Studienkollegen aus China finden oder alle „Freunde“ über die bevorstehende Reise informieren: „Xing, Facebook und Co. haben das Kommunikationsverhalten der Menschen verändert“, kommentiert Rudolf Schuler von SilkRoad technology, einem führenden Anbieter von Talentmanagement-Lösungen. Die diesjährige CeBIT thematisierte diese Entwicklung unter dem Titel „Shareconomy“: Man besitzt Wissen, Erfahrungen und Ressourcen nicht länger nur, sondern teilt sie. „Unternehmen sind gut beraten, wenn sie ihren Mitarbeitern ermöglichen, die Vorteile dieses neuen Kommunikationsverhaltens auch im Job zu nutzen.“ Denn Informationsaustausch – sei es in fachlichen Fragen, bei Beurteilungsgesprächen oder Weiterbildungsmaßnahmen – findet natürlich auch in Unternehmen statt. „Sind die Kommunikationswege im Job ähnlich intuitiv aufgebaut wie es im privaten Umfeld der Fall ist, sind Interesse und Aktivität automatisch höher. Alle Beteiligten profitieren von einem regen Informationsaustausch“, so Schuler weiter.

Smartphones und Tablets halten Einzug in Unternehmen – HR-Abteilungen ziehen nach

Mobile Anwendungen sind nach einer BITKOM-Branchenumfrage unter IT- und Telekom-Unternehmen das zweitwichtigste Hightech-Thema nach Cloud-Computing und noch vor Big Data/Business-Intelligence für das Jahr 2013. Hersteller mobiler Endgeräte wie Apple oder Samsung erzielen große Zuwachsraten. Gleiches gilt für den mobilen Softwaremarkt mit Blick auf Apps & Co. Wie sich diese Entwicklung auf das Human Resource Management auswirkt, beschreibt der folgende Artikel.

Bring your own Device Wie Unternehmen den Einsatz privater mobiler Endgeräte am Arbeitsplatz managen können

Immer weniger Angestellte verbringen ihre Tage von neun bis fünf Uhr im Büro. Die Zukunft gehört flexiblen Arbeitszeiten und -orten, irgendwo zwischen Flughafen, Homeoffice und Café. Auch die Form der Zusam-
menarbeit ist im Wandel begriffen: Starre Abteilungsstrukturen werden verdrängt durch Projektteams, Teilzeitarbeiter und Freelancer. Mobilität im Arbeitsalltag wird für Unternehmen zum entscheidenden Erfolgsfaktor. Dieser Paradigmenwechsel erfordert tief greifende Veränderungen in der unternehmensinternen IT-Landschaft.

HR goes CSR

Bierkultur und Marken-Genuss fördern – das sind Ziele der Brau Union Österreich AG, einer Tochtergesellschaft des Heineken-Brauerei-Konzerns. Sie vertritt Markenbrauereien aus dem In- und Ausland in Österreich.
Aus der Corporate-Social-Responsibility-Politik Heinekens leiten Generaldirektor Markus Liebl und sein Managementteam die Leitlinien für ihre eigene Personalarbeit ab.

Risiken reduzieren So schützen Sie Ihre Personaldaten

Reisekosten abrechnen, Urlaubsanträge bearbeiten, Bewerbungen prüfen – viele Routinearbeiten können Personaler mithilfe von Smartphones oder Tablets unterwegs erledigen. Die Vorteile der mobilen Personalarbeit liegen auf der Hand: erhöhte Verfügbarkeit, schnellere Reaktionszeiten, größere Flexibilität und damit einhergehend eine größere Zufriedenheit der Mitarbeiter. Doch die mobile Personalarbeit birgt auch Gefahren für Datenschutz und Informationssicherheit.

Reiche Ernte

Vielleicht möchten Sie sich in Ihrem jetzigen Beruf oder in einer gerade übernommenen Stelle neu positionieren: Was möchten Sie zukünftig schaffen und als abgehakt vermerken? Welche Früchte möchten Sie also zukünftig ernten? Mit ihren Fragestellungen bringt Doris Paulnsteiner Sie zum Nachdenken – und gleichzeitig sofort ins Tun.

Talent Management

Talent Management ist aus Relationaler Sicht keine HR- sondern vielmehr eine Führungsverantwortung – und sie kann nicht im Trockentraining (jemand wird als Talent identifiziert und dann „auf seine Aufgabe vorbereitet“), sondern nur „on the job“ praktiziert werden (d.h. das Talent „tut“ das Neue und wird als Talent dabei begleitet).Dieser klare Prozess bringt das Management in die Verantwortung, die Talents zu sichern, während die Business Partner/HR die passenden Prozesse dazu schaffen. Das Ganze kann sehr kostengünstig und effizient für das Unternehmen ablaufen.

Potenziale erschließen durch Managed Services

„Wohnst Du noch oder lebst Du schon?“ Dieser bekannte IKEA-Spruch lässt sich auch auf die Geschäftswelt übertragen, wenn man sagt „Managst Du noch oder denkst Du schon?“. Wobei Denken hier gemeint ist als Nachdenken über die weitere Unternehmensentwicklung und die dafür erforderlichen Schritte. Sehr häufig treffen wir heute auf Unternehmen, die vor lauter weit verzweigten Prozessen, deren Beitrag zum Kerngeschäft nicht mehr erkennbar ist, sozusagen den „Wald vor lauter Bäumen“ nicht mehr sehen. In dieser Situation stellt Falk Ambos die herausfordernde Frage, „Tun Sie immer noch alles – oder lagern Sie bewusst komplett aus, was in Ihrem Unternehmen strategisch „nur“ eine Supportaufgabe darstellt?“

Perfekt und erfolglos

Unser Ausbildungssystem ist immer noch darauf gerichtet, perfekte Fachleute hervorzubringen. Dabei ist fachliche Exzellenz schon lange nicht mehr ausreichend für beruflichen Erfolg. Sie kann sogar kontraproduktiv sein, wenn Perfektion zum Perfektionismus wird, meint Constantin Sander.

Neu durchstarten

Klar, dass Sie neu durchstarten, wenn Sie eine neue Herausforderung oder gar eine neue berufliche Position annehmen. Aber im Prinzip starten Sie auch immer dann neu durch, wenn Sie mit Ihrer aktuellen Situation nicht zufrieden sind – und das sollte ja laufend der Fall sein: Denn Unzufriedenheit entsteht ja immer gemeinsam mit der vagen Idee, dass es auch anders ginge; und/oder, dass das aktuelle Vorgehen nicht ganz dem persönlichen OptimalSzenario entspricht. Allein – das Durchstarten fällt schwer: Denn die meisten Menschen sehen im Alltagsdickicht den Wald vor lauter Bäumen nicht mehr, versuchen sich am großen Wurf, scheitern an den Niederungen des Alltags und geben immer wieder entmutigt auf. Das alles muss nicht sein, meint Sonja Radatz. Sie geht davon aus, dass Sie irgendwo beginnen können, und sei das Thema noch so klein. Allerdings sollten Sie Ihr Optimalszenario immer klar vor Augen haben, damit Sie auch wirklich gute Voraussetzungen schaffen, um „on track“ zu bleiben.

Voriges und Folgendes: Aller Anfang ist leicht

Heißt es nicht, aller Anfang ist schwer? Ja, wenn es so aussieht, als müsste man selbst den Anfang machen, dann scheint es oft schwer. Man ist nicht sicher, ob tatsächlich man selbst oder nicht besser jemand anderes den Anfang machen soll. Oder man zweifelt, ob jetzt überhaupt der richtige Zeitpunkt ist, anzufangen. Und, womit ist der Anfang zu machen?

Ein neues Führungskonzept: Die Begeisterungsführung

Die Begeisterungsführung verfolgt das Ziel, jenseits der Null-Linie der Zufriedenheit die Performance-Exzellenz der Mitarbeiter zu erhöhen, ihre emotionale Verbundenheit zum Unternehmen zu stärken, ihr Bleibepotenzial zu heben und positive Mundpropaganda nach innen und außen auszulösen. Im Teil 2 ihrer Serie beschreibt Anne M. Schüller, wie Sie Ihre Touchpoints mit dem Mitarbeiter schon vor dem Gespräch gut testen und optimieren können.

Führen Sie schon konsequent genug?

Konsequent führen will jeder. Und es ist auch nicht besonders schwierig: Es bedarf lediglich weniger Kniffe, die zu beachten sind – wie Doris
Paulnsteiner aus der Praxis weiß. In ihren Führungsbegleitungen ist der „Aufbau von nachhaltiger Konsequenz“ das zentrale Thema, stets verbunden mit dem Ziel, die geforderten Ergebnisse im Team gesichert zu erreichen.

Abschied von der Paukmaschine: Die Idee einer konstruktivistischen Universität

Die konstruktivistische Einsicht in die Vielzahl der Welten und Wirklichkeiten lässt sich gerade in der universitären Lehre benützen, um intellektuelle Neugierde, Faszination und ein kooperatives Nachdenken zu unterstützen. Der Konstruktivismus inspiriert zum Abbau blockierender Wissenshierarchien, er fördert ein dialogorientiertes Lernen, setzt auf die Autonomie und die intellektuelle Selbständigkeit des Einzelnen. So beschreibt Bernhard Pörksen seinen Beitrag zur Idee einer Universität.

Nichts bleibt besser! Nachhaltiger Erfolg in [IT-]Organisationen

Wenn Sie endlich alle Methoden haben, die Sie brauchen, dann wird alles gut sein: Balanced Scorecards, Effectuation und Soft Skill Management verwenden Sie solange Sie denken können. Scrum ist seit Anbeginn der Zeit Ihr Freund und die ersten KANBAN-Einflüsse haben Sie auch schon in der Organisation verankert. Effizienz findet nicht nur in Ihren Träumen sondern in Ihren Prozessen statt. Kurz und gut – alles ist im Plan… und trotzdem sollte Sie gemeinsam mit dem Autor dieses Artikels, Raimund Pickl, die schlichte Fragestellung quälen: „Wird das, was wir heute tun, morgen noch reichen um am Markt erfolgreich zu sein?“ Sie haben wahrscheinlich ein heute gut funktionierendes Unternehmen um sich, aber wie wird es morgen sein?

Tun Sie schon, was Sie wirklich wollen?

Die Frage erschreckt viele Menschen: Weil die Antwort darauf nicht im Internet abrufbar ist, nicht per Kodex geregelt, nicht vorgegeben, nicht „einfach so“ zu beantworten ist. Es erfordert schon ein bisschen Zeit und Mut, um darüber nachzudenken. Denn wir wissen ganz genau: Im Nachdenken entsteht die Lust auf Veränderung und keimt der Mut, etwas Neues zu wagen. Auch wenn wir uns gleich darauf selbst einbremsen: Nein, nicht jetzt. Nein, nicht in dieser Sache.

“KÜCHENSIEB STATT BETRIEBSRENTE” – Lange Wartezeitregelungen in Versorgungsordnungen sind nicht diskriminierend

Das Bundesarbeitsgericht (BAG) hat in einem aktuellen Fall – 3 AZR 100/11 – geurteilt, dass eine Wartezeitregelung wirksam ist, wonach nur Mitarbeiter eine Betriebsrente erhalten sollen, die bei Renteneintritt eine 15-jährige Betriebszugehörigkeit vorweisen können. Eine derartige Regelung stellt weder eine Diskriminierung wegen des Alters dar, noch ist darin eine unzulässige Benachteiligung wegen des Geschlechts zu erkennen.

Sieben Gründe warum Teamentwicklung nicht funktioniert

Heute gibt es fast keine berufliche Tätigkeit mehr, die nicht auch Teamarbeit erfordert. Doch häufig hakt es im Teamwork. Informationen fließen nicht reibungslos, Standpunkte pralle aufeinander, von Kooperation keine Spur. Ein Teambuilding muss her. Doch am Ende ist die Enttäuschung groß. Warum nur funktioniert Teamentwicklung nicht?

Zurückweisung einer Betriebsratsanhörung mangels Nachweises einer Vollmacht?

Das Bundesarbeitsgericht (BAG) hat sich jüngst mit der Frage beschäftigt, ob eine Betriebsratsanhörung unwirksam ist, bei der nicht ausreichend klar gestellt ist, ob der Unterzeichner bevollmächtigt ist, wenn deswegen eine Zurückweisung durch den Betriebsrat erfolgt ist. Dieser Beitrag stellt die wesentlichen Punkte des BAG-Beschlusses dar.

Bundesarbeitsgericht vom 13. Dezember 2012, 6 AZR 348/11

Was interessiert Schweizer HR-Professionals am meisten?

Rechtskonformität und Stilsicherheit bei Arbeitszeugnissen, professionelle Interviewführung sowie HR-Kennzahlen als Führungs- und Steuerungsinstrument sowie das Durchführen von Mitarbeiterbefragungen sind Themen, die bei hrmbook.ch 2012 auf grosses Interesse stossen. Und schon 2013 zeichnen sich erste interessant Trends ab.

Sachgrundlose Befristung trotz unbefristeter Vorbeschäftigung (§ 14 Abs. 3 Satz 2 TzBfG a. F.)

Ein enger zeitlicher Zusammenhang eines befristeten Arbeitsverhältnisses zu einem vor Jahren bestehenden früheren unbefristeten Arbeitsvertrag mit demselben Arbeitgeber i. S. v. § 14 Abs. 3 Satz 2 TzBfG a. F. ist auch gegeben, wenn beide nahtlos durch eine ununterbrochene Folge befristeter Arbeitsverträge mit derselben Tätigkeit verbunden sind.

(Leitsatz des Bearbeiters)
BAG, Urteil vom 19. Oktober 2011 – 7 AZR 253/07

Wie unangemessenes Verhalten von Vorgesetzten ahnden?

Sie sind in Ihrer Berufspraxis auf ein arbeitsrechtliches Problem gestoßen? In diesem Forum beantwortet Constanze Grosch, Rechtsanwältin und Fachanwältin für Arbeitsrecht bei BMH Bräutigam & Partner (Berlin), Ihre Frage.

STEUERNACHTEILE BEI AUSLANDSENTSENDUNG

Eine langfristige Auslandsentsendung eines Mitarbeiters an eine Tochtergesellschaft kann für den Expatriate Steuernachteile bei den Werbungskosten bringen. Darauf weisen die Rechtsanwälte und Steuerberater GRP Rainer hin.

BUCHTIPP: Kommentar zum Bundesdatenschutzgesetz

Wie heikel das Thema Datenschutz ist, mussten etliche Unternehmen erfahren, die wegen Datenschutzskandalen am Pranger standen.Medien und Datenschutzbeauftragte sind sensibilisiert, die Verfolgung hat zugenommen und die Bußgelder wurden 2009 erhöht. Wer sich im Unternehmen mit Datenschutzfragen auseinandersetzt, dem bietet „der Plath“ Orientierung, Verständnis, Antworten und Empfehlungen.

Fahrtkostenzuschüsse: Da rauchen die Zylinderköpfe

Jeder Arbeitnehmer kann bei seiner Einkommensteuererklärung Werbungskosten für Fahrten zwischen Wohnung und Arbeitsstatte geltend machen. Das Grundprinzip ist vergleichsweise einfach. So kann der Beschäftigte für jeden Arbeitstag, an dem er seine regelmäßige Arbeitsstätte aufsucht, für jeden Entfernungskilometer zwischen Wohnung und regelmäßiger Arbeitsstätte einen Betrag in Höhe von 0,30 Euro als Entfernungspauschale steuermindernd als Werbungskosten ansetzen. Dieser Beitrag schildert Details zum Sachverhalt und präsentiert vier Praxisbeispiele.

BUCHTIPP: Erfurter Kommentar zum Arbeitsrecht

Dieser Standard-Kommentar erläutert die wichtigsten Gesetze für den (beruflichen) Arbeitsrechts-Alltag. Er bietet für die Praxis seit Jahren einen verlässlichen Überblick über alle wesentlichen Normen des Arbeitsrechts und bezieht auch die Auswirkungen des Sozialversicherungs- und des Steuerrechts mit ein.

Russischer Arbeitsmarkt für Personalmanager: Gefragt ist stimmige Mischung aus Fachkompetenz und überfachlichen Qualitäten

Manager und Spezialisten für das Personalwesen werden von Unternehmen in Russland eifrig gesucht. Während qualifizierte, erfahrene und gut vernetzte Personaler gleichzeitig unter mehreren Jobofferten wählen können, treffen sie auf steigende Anforderungen von Seiten der Arbeitgeber. Längst sind allein fachliche Fähigkeiten keine Garantie für lukrative Festanstellungen und schnell nach oben führende Karriereleitern. Im Zuge reiferer Märkte und gereifter Unternehmen steht das Personalwesen in Russland im Zeichen seiner Professionalisierung. Überfachliche Kompetenzen von Personalmanagern gewinnen damit an Gewicht.

Ein Update: Social Media am Arbeitsplatz

Die Nutzung sozialer Netzwerke und Online-Plattformen durch Arbeitnehmer war im Jahr 2012 wiederholt Gegenstand arbeitsrechtlicher Verfahren. Zudem bewegen die Praxis Fragen zum Verrat von Betriebs- und Geschäftsgeheimnissen im Internet oder zur Möglichkeit, private mobile Endgeräte dienstlich zu nutzen („Bring your own device“).

Arbeitsrecht: Aktuelles in Kürze – März 2013

Wie oft können Mitarbeiter während der Elternzeit eine Verringerung der Arbeitszeit verlangen? Setzt eine fristlose Eigenkündigung eines Arbeitnehmers wegen Vertragsverletzung des Arbeitgebers dessen vorherige vergebliche Abmahnung voraus? Müssen schwerbehinderte Personen für Benachteiligung im Bewerbungsverfahren Indizien vortragen?

Schweizer HR-Barometer 2012

Gemäss dem neusten Schweizer HR-Barometer haben sich rund die Hälfte der Befragten mindestens einmal innerhalb des letzten Jahres geringfügig fehlverhalten. Am häufisten wird zu viel fantasiert und geträumt, eine zusätzliche oder längere Pause gemacht oder man strengt sich bei der Arbeit zu wenig an.

Wirksame Befristung einer Arbeitszeiterhöhung (§§ 305 ff. BGB)

1. Das TzBfG ist auf die Befristung einzelner Arbeitsbedingungen nicht anwendbar. Sie unterliegt vielmehr der AGB-Kontrolle nach den §§ 305 ff. BGB.

2. Eine befristete Erhöhung der Arbeitszeit in einem erheblichen Umfang –
hier für drei Monate um 50% – benachteiligt den Arbeitnehmer aber nur
nicht ungerechtfertigt

(Leitsätze des Bearbeiters)
BAG, Urteil vom 15. Dezember 2011 – 7 AZR 394/10

„Ungeahnte soziale Nähe zum Kunden“

Andreas Bischof, Leiter Berufsbildung Bühler AG, berichtet an der Swiss eLearning Conference, die am 9. und 10. April 2013 parallel zur Personal Swiss in Zürich stattfindet, über die Erfahrungen der Bühler Group mit einem virtuellen Klassenzimmer

Entspannung mit der „Schlënder“-App

Eine neue App soll stark beschäftigten, vom Burnout bedrohten Menschen dabei helfen, Freiräume in ihrem Tagesablauf zu finden, die für Sport oder gemeinsame Aktivitäten mit Freunden genutzt werden können.

Compliance im internationalen Business

Zu einem wichtigen Umsatzgenerator für E-Learning-Anbieter hat sich in den letzten Jahren das Thema Compliance entwickelt. Der Leverkusener Spezialchemie-Konzern Lanxess hat sich für ein Angebot des Berliner Anbieters Digital Spirit entschieden.

MOOC-Anbieter expandieren

Lausanne setzt auf edX, Genf steigt bei Coursera ein. Immer mehr Elite-Hochschulen weltweit steigen in das Geschäft mit den Massively Open Online-Kursen, kurz MOOC, ein. Die Methode, akademische Lehre weltweit immer mehr Menschen zugänglich zu machen, bleibt dennoch umstritten.

BYOD-Strategien dringend notwendig

Weil immer mehr Arbeitnehmer private Smartphones und Tablet PC an den Arbeitsplatz mitbringen, empfiehlt der Computerhersteller Dell Unternehmen, dringend eine eigene Bring-Your-Own-Device (BYOD)-Strategie zu entwickeln.

E-Learning-Anbieter im Visier von Investoren

Eine steigende Nachfrage nach E-Learning-Angeboten und ein breites Wachstum des Marktes machen E-Learning-Anbieter zu einer lohnenden Anlage für Investoren, stellt die Studie „Global eLearning Investment Review“ des britischen Finanzunternehmens IBIS Capital fest.

Wenig Budget, grosse Erwartungen

E-Learning ist in immer mehr Unternehmen das Mittel der Wahl, wenn es um die Weiterbildung der Mitarbeiter geht. Doch die Budgets bleiben hinter den Erwartungen zurück.

Business Process Management per MOOC lernen

Die Grundlagen und neuesten Erkenntnisse der Prozessanalyse und -optimierung können Interessierte seit Mitte Februar in einem neuen kostenfreien Online-Lehrgang auf der Plattform opencourseworld.de lernen.

Do-it-Yourself Lern-Apps auf dem Vormarsch

Es begann mit der eBooks-Anwendung von Apple, die es auf einfache Weise ermöglicht, Inhalte in Form eines eBooks ins Netz zu stellen. Jetzt gibt es Apps, die sich schnell und für jeden machbar mit Lerninhalten aufbereiten lassen.

Umfrage: HR-Software-Report 2013

Software für Bewerbermanagement, Mitarbeitergespräche und Bildungscontrolling steht ganz oben auf der Wunschliste der Personaler, das ergab der „HR-Software-Report 2012“. Je etwa ein Drittel aller an der Umfrage beteiligten 442 Personaler gaben an, zukünftig für diese HR-Prozesse Softwareunterstützung anzustreben. Dazu haben sicher die Bewerbungsflut und die gestiegenen Ansprüche an Qualifikation und Ausbildung beigetragen, die die HR-Bereiche der Unternehmen stark beansprucht.

Mehr Begeisterung, bitte!

Freundlich, zuvorkommend, nett – so lange man noch keinen Vertrag mit ihnen abgeschlossen hat, gebärden sich viele Unternehmen als wahre Musterbeispiele für Service und Engagement.

Zeit haben – und „leben“

Wie kostbar ist die Zeit?
In den vergangenen Wochen ist mir aufgefallen, dass ich noch häufiger als sonst sage: „Gemach! Gemach!“. Ich begegne vielen Menschen, die durch ihr Leben hetzen, als würden sie etwas verlieren oder als seien sie auf der Flucht.

Mehrheit der Frauen strebt höhere Position an

Die Mehrheit der Frauen in Österreich will Karriere machen. Das geht aus einer Befragung von gdi-consulting hervor, einem Zusammenschluss von Expertinnen für Gender, Diversity und Inklusion. Zumeist behindern jedoch die Rahmenbedingungen den Aufstieg der Frauen.

Relationale Hebeleffekte im Vertriebserfolg

Ist unser Vertrieb erfolgreich? Nun, mal mehr – mal weniger; so die Aussage vieler Unternehmensleitungen. Was bedeutet: Wir überlassen den Erfolg dem Zufall. Werden wir aber damit den betriebswirtschaftlichen Erfordernissen im Unternehmen gerecht? Sonja Radatz behauptet: Nein. Zumindest nicht gesichert!Aus ihrer Erfahrung fasst sie in diesem Artikel 12 Hebeleffekte zusammen, die den Vertriebserfolg potenziell sichern. Natürlich wirkt nicht alles überall – aber Sie werden ganz bestimmt auf Ihre Art fündig.

„Erfahrungskreis i“ – Sensorik und Sinn(e)

In der neuen Serie „Werte & Wissen – Zwischenräumliche Perspektiven auf Systeme“ von Claus Riehle geht es um das „Dazwischen“ – um zwischenräumliche Perspektiven auf Systeme. Im ersten Artikel geht es darum, Unterscheidungen zu detektieren und zu verarbeiten. Durch eine klare Unterscheidung zwischen Daten, Information und Wissen lässt sich der Verarbeitungsprozess zyklisch strukturieren. Claus Riehle macht in seinem Beitrag deutlich, wie „Wissen“ auf der Systeminnenseite verortet und „Eigen-Wert“ generiert wird und wie bedeutsam dabei das Handeln für die Erzeugung von Orientierung, Identität und Sinn ist.

Schlagfertigkeit braucht Humor und Sympathie

Schlagfertigkeit verbinden viele mit Plattmachen und Brüskieren – Gewinnen um jeden Preis eben. Dabei lässt sich mit Humor und Sympathie meist mehr erreichen. Eine positive Grundhaltung, ein gesundes Maß an Biss und eine Portion Humor sind die Zutaten für die neue Schlagfertigkeit – ein Schlagabtausch ohne Verletzte, in dem beide Seiten ihr Gesicht wahren. Wer das beherrscht, fühlt sich in Gesprächssituationen souveräner, sicherer und kann sympathisch überzeugen und seinen Standpunkt vertreten. Der Psychologe Valentin Nowotny illustriert in diesem Beitrag, wie Sie ihre innere Grundhaltung trainieren und humorvoll und sympathisch kontern.

Studie untersucht Erfahrungen mit HR-Software

Eine gemeinsame Studie der Zeitschrift personal manager und der Netzwerkportale HRM.at, HRM.de und HRM.ch untersucht aktuell, welche Erfahrungen Unternehmen mit HR-Software gesammelt haben.

Spitzenverkäufer machen‘s ohne

Verkaufen nach Plan – Seminarmodul rein und schon schnurrt der Verkäufer im Hardseller, Softseller oder „was auch immer“- Modus. So lieben es Verkäufer und Führungskräfte im Vertrieb. Doch die Ernüchterung folgt oft auf dem Fuße. Irgendwie funktioniert diese „todsichere“ Methode dann doch nicht, obwohl es sich in der Theorie doch alles so logisch angehört hatte. Nun ja, Verkäufer sind einerseits eben doch keine Maschinen, die man eben einfach mal (um-)programmieren kann. Ist damit aber jeder Methodeneinsatz nun Scharlatanerie?

Verkäufer brauchen mehr Mut!

Nachfassen würde ich als die Königsdisziplin im Verkauf bezeichnen. Doch viele Verkäufer meiden es nachzufassen, wenn der Kunde auf ein Angebot nicht reagiert. Sie schreiben lieber Angebot um Angebot – irgendeiner wird schon anbeißen! Für den Kunden ist das ebenso bequem wie für den Verkäufer. Ob sich so allerdings Aufträge generieren lassen, ist äußerst fragwürdig. Dabei gibt es viele gute Gründe am Kunden dranzubleiben und nachzufassen.

eLearning – besser als sein Ruf?

Eines der größten Probleme im Vertrieb: Es bleibt kaum Zeit zu lernen. Und wenn, dann nicht vor Ort – weil der aktuell größte Asset des Vertriebs zu sein scheint, dass er beim Kunden ist. Und dann ist er aber auch beim Kunden. Wie soll da Lernen passieren? Mit Hilfe von eLearning – meint Rolf Arnold in seinem Artikel. Allerdings passiert das auch nicht „so nebenbei“, sondern sollte aus seiner Sicht gut geplant und vorbereitet werden, um seine Wirkung umfassend zu entfalten.

Das kollektive Schwarmversagen

Stellen Sie sich vor, es ist Rezession und keiner macht mit! Gerade verdunkelt sich das Geschäftsklima über Deutschland – Finanzanalysten sehen eine massiv aufsteigende Rezessionsgefahr in den nächsten Monaten. Unternehmer in allen möglichen Branchen prognostizieren allerdings das genaue Gegenteil. Machen wir unser Schicksal womöglich selbst? Schauen wir lieber in den Abgrund als nach vorn? Antworten darauf liefert der Allensbacher Wirtschaftspsychologe und Fachbuchautor Winfried Neun.

Relationale Meilensteine im Vertriebserfolg

Erfolg im Vertrieb – den braucht letztlich jedes Unternehmen, um nachhaltig gut leben zu können. Kein Wunder, dass da der Druck auf den Vertrieb wächst, wenn die Ergebnisse nicht mehr so leicht zu lukrieren sind. Häufig läuft der Vertrieb jedoch im Hamsterrad: Wenn der strategische Treiber nicht sinnvoll identifiziert ist, die Organisation nicht passt, immer noch Produkte anstatt Leistungen verkauft werden – und, ja, wenn überhaupt noch „verkauft“ wird. Eine Neudefinition der Meilensteine im Vertriebserfolg.

Vertriebserfolg ohne zu „vertreiben“

Vertrieb kommt vom Wort „vertreiben“. Ein äußerst ungünstiges Wort für den Prozess, der dahinter stehen sollte – meines Erachtens. Ein
recht treffendes Wort allerdings für das, was ich jeden Tag als Kundin erlebe; wobei nicht immer klar ist, was gerade „vertrieben“ wird: der Kunde – oder doch eher das Produkt, die Leistung?

arte-Dokumentation: WORK HARD – PLAY HARD

Am 06.03.2013 strahlt der Sender arte um 21:45 eine Dokumentation über die Entgrenzung von Arbeit. Der Titel: Work hard – play hard. Der preisgekrönte Film wirft einen kritischen Blick darauf, wie die Optimierung von Betrieben die Optimierung der Menschen bedingt, die in ihnen arbeiten. Hier führt ein Filmteam die Kamera, das zuvor keinerlei Expertise im Personalmanagement besaß. Personalern liefert die Dokumentation einen frischen Blick auf ihr Tagesthema. Ein streitbarer, aber zeitgemäßer Film.

Junge Akademiker: Ins Ausland gehen oder daheim bleiben?

Universum Communications, die weltweit tätigeEmployer-Branding-Agentur, hat international über 450.000 Studierende und junge Berufstätige zu ihren Arbeitgeberpräferenzen, Karrierevorstellungen und Kommunikationsvorlieben befragt und teils erstaunliche Ergebnisse präsentiert. Danach werden sich Unternehmen in Zukunft im Wettbewerb um die besten Köpfe anstrengen müssen, um diese für sich zu gewinnen.

Das Portal HRM.ch kooperiert mit LO (Lernende Organisation)

HRM.ch hat eine redaktionelle Kooperation mit der Fachzeitschrift „Lernende Organisation – Fachzeitschrift für Relationales Management und Organisation“ (LO) abgeschlossen. Die Artikel der Zeitschrift erscheinen damit künftig im HRM.ch-Portal. Mitglieder können zudem in den letzten zwei Jahrgänge der Publikation stöbern und sich von den Ideen und Strategien inspirieren lassen, welche von namhaften Autoren zusammengetragen wurden.

Sei spontan!

Am allermeisten lernen wir sicherlich in der Interaktion mit anderen. Und die besten Führungskräfte, die ich kenne, lernen praktisch „im Stehen und Gehen“: Indem sie mit ihren Mitarbeitern in steter Interaktion stehen, passen sie sich kontinuierlich an neue Gegebenheiten an. Sie geben nicht so viel auf Pläne; im Gegenteil, sie tun etwas anderes, sobald sie dies als notwendig erachten.

Schön war’s / Schön wär’s!

Gerne zitieren wir Goethe, wenn’s um Veränderungen geht: „Wünsche sind Vorboten von Fähigkeiten“. Der Satz legt ein erhöhtes Interesse an detaillierten Wunschvorstellungen von Teammitgliedern nahe: wie sie nach erfolgter Veränderung handeln möchten, wie sie auf Herausforderungen reagieren, die geplante Aufgabe meistern möchten.

Das HRM.at kooperiert mit LO (Lernende Organisation)

HRM.at hat eine redaktionelle Kooperation mit der Fachzeitschrift „Lernende Organisation – Fachzeitschrift für Relationales Management und Organisation“ (LO) abgeschlossen. Die Artikel der Zeitschrift erscheinen damit künftig im HRM.at-Portal. Mitglieder können zudem in den letzten zwei Jahrgänge der Publikation stöbern und sich von den Ideen und Strategien inspirieren lassen, welche von namhaften Autoren zusammengetragen wurden.

Das 1 x 12 des Anders-Bleibens

Nicht lediglich etwas anderes tun, sondern auch „anders bleiben“: Das ist die Voraussetzung, um nicht nur Veränderung, sondern auch nachhaltige Veränderung zu erzielen. Sonja Radatz hat für dieses „anders bleiben“ 12 Faktoren extrahiert, die ihrer Erfahrung nach dazu beitragen, nicht Funktionierendes im eigenen Umfeld laufend zu orten und durch anderes Verhalten zu ersetzen.

Strategiewechsel: In 5 Schritten die Weichen im Betrieb neu stellen

Krisenzeiten wirken wie schnelle Brüter. In ihnen reifen strategische Entscheidungen schneller als in normalen Zeiten. Denn wenn zum Beispiel die
Aufträge wegbrechen, dann ist meist für alle Beteiligten klar: Es muss etwas geschehen, sonst… Trotzdem sollten auch in wirtschaftlich schwierigen Zeiten wegweisende Entscheidungen mit Bedacht getroffen werden. Sonst schlittern Unternehmen noch weiter in die Krise.

Angst vor Innovation?

Viele Manager sind „Zahlenmenschen“ und haben als solche Angst vor Innovationen. Denn deren Erfolg lässt sich nur bedingt vorhersagen und schon
gar nicht berechnen, meint Georg Kraus, Inhaber der Changemanagement – Beratung Dr. Kraus & Partner, Bruchsal. Er fordert von Managern mehr Mut, neue Wege zu beschreiten.

Von lauter Trotteln umgeben

Die Mitarbeiter haben wieder mal alles falsch gemacht. Termin nicht eingehalten und die Anweisungen des Chefs nicht wirklich befolgt. „Bin ich denn von lauter Trotteln umgeben?“ fragt sich da so mancher Vorgesetzte. Nur: Wer ist wirklich der Trottel? Wenn Mitarbeiter nicht leisten was sie sollen, ist oftmals die Führungskraft gefragt, den eigenen Führungsstil zu überdenken.

Folklore in der Führungsetage? Zwänge und Notwendigkeiten auf dem Weg zur Erneuerung

Erneuerung in der Organisation ist niemals ein „Nice to have“, sondern die Voraussetzung, um in einem sich ständig wandelnden Umfeld zu überleben. In einem Umfeld, das von jedem von uns gestaltet wird, die wir uns gerne als „die Verkörperung von Weiterentwicklung“ bezeichnen (oder möchte jemand gerne von sich behaupten, stehen geblieben zu sein?).Roland Graf wirft in diesem Kontext einen scharfen Blick auf die Zwänge und Notwendigkeiten für Erneuerung im Unternehmen – aus drei verschiedenen Perspektiven: der Perspektive der Führung, der Perspektive der Kunden und der Perspektive der Mitarbeiter. Die pragmatischen Antworten, die er dabei findet, können unmittelbar in jeder Organisation umgesetzt werden.

Tun Sie etwas anderes! Gut. Schön. Wie?

Da steht er nun vor einem, der gute Vorsatz: „Ich werde das ab sofort ganz anders angehen.“ Aber immer erscheint uns in diesem Moment das „Andere“ als riesengroßer, schier unüberwindbarer Berg, der S-O-F-O-R-T bewältigt werden sollte. Mit aller Konsequenz. Und erfolgreich. Denn wenn nicht sofort erfolgreich, dann würde uns das so mutlos machen, dass wir nicht nur den Rückweg antreten, sondern sogar einfach zurück“fallen“ würden in das ungeliebte Einerlei des Alltäglichen. Sisyphos lässt grüßen…
In ihrem Artikel setzt Sonja Radatz dort an, wo wir alle wissen: Ja, das kennen wir. Sie schildert darin aber nicht nur die von ihr am häufigsten erlebten Fallen, in die wir tappen, wenn wir „etwas anderes tun“ wollen, sondern auch hilfreiche Vermeidungsstrategien bzw. Auswege aus ihrem Methoden-Repertoire, das sie in ihren Management-Coachings und Leadership-Weiterbildungen anwendet.

Wenn es so leicht wäre!

Wenn es so leicht wäre… einfach etwas anderes zu tun. Was könnten die anderen sagen! Was, wenn es nicht das gewünschte Ergebnis bringt? Könnte ich mich vielleicht sogar lächerlich machen? Und womit sollte ich dabei überhaupt beginnen? Einfach das tun, was ich immer schon tun wollte? Viel zu simpel. An der Realität vorbei! An den Sachzwängen! An meiner Umwelt, die ich mir beileibe nicht aussuche, ich bestimmt nicht. Da verschiebe ich das Neue schon lieber auf die Rente. Oder auf mein Leben nach dem jetzigen Leben.

Die Stellenanzeige von morgen: Digital, interaktiv und zielgruppengerecht

Wie haben sich die Stellenmärkte in den vergangenen fünf Jahren verändert und welche Trends zeichnen sich ab? Diese Fragen beantworten einige führende und neue Anbietern von Stellenmärkten in Österreich. Veränderungen im Arbeits- und Stellenmarkt gehen Hand in Hand. Als wichtige Trends machten die Interviewpartner die hohe Bedeutung von Employer Branding in Zeiten des Fachkräftemangels aus. Dabei spielen die sozialen Netzwerke für die Aktivitäten der Unternehmen eine wichtige Rolle. Der Stellenmarkt selbst weist einige Neuzugänge auf, wobei sowohl Spezialisierungen als auch Zusammenschlüsse von Stellenportalen zu erkennen sind.

Lernende Organisationen gibt es nicht

Lernende Organisationen gibt es nicht!?
Sagen einige. Lernen könnten nur Individuen. Falsch ist das nicht. Doch sagen das gerne die, die lieber Strukturen ändern oder Prozesse anlegen ohne ernsthaft darüber nachzudenken, wie sich Menschen darin zurechtfinden. Von denen, die einfach nur Zahlenziele vorgeben, ohne das Geschäft bis in die Umsetzung hinein zu verstehen, wollen wir hier gar nicht reden.

Arbeitshilfe: 5-Sterne Fotos

Ein besonders einfaches Instrument für die Lernenden Organisation ist meiner Erfahrung nach das 5-Sterne-Foto. Es eignet sich überall dort zum Einsatz, wo exzellente Bilder mehr sagen sollen als 1.000 verbale Beschreibungen; und zwar in Bezug auf CD / CI eines Unternehmens, aber auch bezüglich „Organisationsstandards“ wie zum Beispiel das Aussehen einer optimal vorbereiteten Werkbank, eines optimal zusammengestellten Buffets in verschiedenen Varianten oder die Gestaltung einzigartig auffälliger Schaufenstergestaltungen (die letztlich den Vertrieb unterstützen).

10 Ideen, die garantiert jede Weiterentwicklung der Organisation verhindern

Um die Anforderungen des heutigen Wettbewerbes erfolgreich meistern zu können, muss ein Unternehmen bzw. eine Organisation, entwicklungs- und lernfähig sein um am Markt bestehen zu können. Das setzt natürlich Bildungskultur voraus, welche die gesamte Organisation (Management, Führungskräfte, Mitarbeiter) durchdringen muss, um Nachhaltigkeit zu generieren. Doch auf dem Weg dorthin kann einiges dazu getan werden, um Lernen zu verhindern und sogar Lernresistenz zu erreichen – wie Veronika Merighi in ihrem Artikel beschreibt.

„Seid mit mir“

Ein Kollege, ein Mitarbeiter oder Sie selbst können krank werden. Eine schwere Krankheit gestaltet das Leben der Betroffenen und ihrer unmittelbaren Umgebung völlig neu – beruflich und privat.Wir nähern uns dieser Situation von außen: als Kollegen, als Vorgesetzte, als Angehörige, als Mitmenschen. Und wir sind doppelt gefordert: sowohl Respekt vor der Besonderheit der Situation zu zeigen und die Bereitschaft, darauf einzugehen als auch die Chance des Neuanfangs miteinander wahrzunehmen, die Möglichkeit positiver Veränderung, des Wachsens.

Hat Erfahrung Zukunft?

Die Bedeutung des Erfahrungswissens kann nicht oft genug betont werden. Gerade in Organisationen, in denen das Wissen – oder die so genannte „Expertise“ – für das Überleben und die Innovationskraft in den jeweiligen Absatzmärkten erfolgskritisch ist, hat das Human Resources Management besonderes Augenmerk darauf zu legen, dass dieses Wissen im Unternehmen trotz Mitarbeiterfluktuation und Organisationsänderungen (ausgelöst durch verschiedenste Faktoren) gesichert wird. Das Dokumentieren und Archivieren von kognitivem Wissen allein ist hier zu wenig – viel mehr ist wichtig festzuhalten, wie dieses Wissen nutzbringend transferiert und bei der Herstellung von Produkten sowie bei der Entwicklung von Dienstleistungen angewandt werden kann.

Relevanz und Auswirkungen von Nichtwissen für Organisationen

Während die Bedeutung von Wissen für Organisationen bereits intensiv erforscht ist, wurde die andere Seite von Wissen, das Nichtwissen und seine Auswirkungen, bislang nur rudimentär im Zusammenhang mit Organisationen untersucht. Dieser Forschungslücke wurde in diesem Beitrag damit begegnet, dass der Stand der Forschung zum Thema Nichtwissen eruiert wurde und herausgearbeitete Formen von Nichtwissen auf Relevanz und potentielle Auswirkungen für Organisationen geprüft wurden. Im Zuge dessen haben Daniel Dorniok und Michael Mohe herausgearbeitet, dass ein für Organisationen relevantes Nichtwissen nicht nur im Fehlen von Wissen besteht, sondern auch konstruiert werden kann; oder durch neues Wissen entsteht; oder unausräumbar und unerkannt sein kann; und dabei aber jeweils spezifische Auswirkungen zeigt.

Mitarbeiterloyalität als Grundlage für das Funktionieren der Lernenden Organisation

Je länger Mitarbeiter im Unternehmen verbleiben und je höher ihre Loyalität gegenüber dem Unternehmen ist, umso einfacher und reibungsloser – so ließe sich eine These aufstellen – funktioniert die gelebte Lernende Organisation. Allerdings scheint die Zahl derjenigen, die sich ihrem Arbeitgeber verbunden fühlen und ihren Job engagiert und motiviert erledigen, immer weiter zurück zu gehen. Mitarbeiter, die lediglich ein „Pflichtprogramm“ abspulen, senken nachvollziehbar die Produktivität, weisen höhere Fehlzeiten auf und zeigen einen geringeren Ideen-Output. Mitarbeiter aber, die bereit sind, zu einem anderen Arbeitgeber zu wechseln, erfordern ein viel diffizileres und aufwändigeres Wissensmanagement als solche, die lange bleiben – einmal ganz abgesehen davon, dass die Kunden eher dazu neigen, nach Alternativen zu suchen.

Lernende Organisation verzweifelt gesucht: Wann endlich lernt die Organisation?

Glauben wir der traditionellen Theorie, so müssten wir nur die Mitarbeiter auf Weiterbildung schicken – und schon lernt die Organisation. Weit gefehlt, stellt Sonja Radatz in ihrem Artikel fest: Denn was die Mitarbeiter lernen und wissen, das weiß die Organisation eben nicht automatisch. Viele Organisationen bleiben daher weitgehend „dumm“, was bedeutet: Sie sind komplett abhängig von spezifischen Mitarbeitern – gehen diese, geht ihr Wissen mit. Ein gutes Druckmittel für die Mitarbeiter, eine Erhöhung des Problems für die Unternehmensleitung.
Wer endlich von einer „echten lernenden Organisation“ profitieren will, ist eingeladen, die traditionellen Konzepte zu Grabe zu tragen und den Fokus auf die Organisation zu richten, anstatt auf den Einzelnen.

12 Thesen zur Integration von Lernen und Arbeiten

Lernen ist Lernen ist Lernen… Und das spielt sich natürlich jenseits des Arbeitens ab. Oder doch nicht? In seinen 12 Thesen zur Integration von Lernen und Arbeiten schildert Bernd Schmid kurz und knapp, welche Implikationen er für das Lernen der Zukunft sieht und wirft dazu recht neue Gedanken auf.

Täglich alles anders: karriere.at und der österreichische Online-Recruiting-Markt

Der österreichische Jobanzeigenmarkt gewinnt an Dynamik und Facettenreichtum. Es hat ein radikaler Umschwung weg von Printmedien hin zur Online-Jobsuche stattgefunden. Aber Online heißt auch: Ständig verändern sich Formate. Das stellt auch karriere.at – als größte Jobbörse des Landes – vor die Aufgabe, auf Augenhöhe mit anderen Medien zu agieren und Trends aufzugreifen. Ein Einblick ins Business von karriere.at.

INQUA: Kein Stress mit dem Stress – Praxishilfen

Ob und wie die psychische Gesundheit von Mitarbeitern erhalten wird, hängt zum Großteil vom Führungsstil der Vorgesetzten ab. Wie aber erkennen Führungskräfte, wo Mitarbeitern der Schuh drückt? Mit welchen einfachen Interventionen können sie in Zeiten von Arbeitsspitzen Stress reduzieren? Die Initiative „Neue Qualität der Arbeit“ (INQA) hat dazu Praxishilfen zusammengestellt.

Recruiting-Wüste Internet? Zeitarbeitsfirmen ohne überzeugende Internet-Strategie

Ein Großteil der Websites von Zeitarbeitsfirmen ist nicht optimal aufgestellt. Das zeigt eine Untersuchung der index GmbH, Anbieter von Strategischem Personalmarketing. Dieses Ergebnis ist für die Branche nicht ganz unproblematisch, denn inzwischen konkurrieren Zeitarbeitsanbieter mit Unternehmen, die eine klassische Anstellung bieten. Personalisten lernen aus der Studie Nützliches über die Gestaltung von erfolgreichen Karriere-Websites.

Alter heilt

Sie können ihre Impulse nicht kontrollieren, zappeln oder zippen ständig herum, sind in Gedanken immer woanders, träumen, können sich nicht auf ihre Aufgaben konzentrieren, arbeiten nicht mit oder sind ständig mit etwas anderem beschäftigt, können keine Ordnung schaffen und keine Regeln einhalten. Früher hießen sie Zappelphilipp und Traumsuse, heute bekommen sie die Diagnose ADHS.

Betriebliches Gesundheitsmanagement: Eichen statt Fichten pflanzen

Salat, Obst, sporteln und ansonsten ausruhen – damit allein halten sich Beschäftigte langfristig nicht fit. Für HRM.de hat Oliver Walle die beliebtesten Irrtümer rund um Betriebliches Gesundheitsmanagement (BGM) zusammengestellt. Er ist Dozent an der Deutschen Hochschule für Prävention und Gesundheitsmanagement (DHfPG) und Projektleiter der bundesweiten Initiative „Gesundheit im Betrieb selbst gestalten“.

Psychische Gesundheit: So wie ich in meinen Waldrufe, rauscht er über mir.

So witzig Videos wirken, in denen entnervte Mitarbeiter lustvoll PCs und Laptops zerlegen, so wenig banal ist es, was die Filme tatsächlich zeigen: Arbeit, die vor allem im Kopf passiert, fordert Gefühle und Haltung an einem Menschen ganz anders heraus als eine Hackbeiltour im Forst. Es sollte sehr laut gesagt werden, dass der Wandel von der Industriewirtschaft zur Wissens- und Dienstleistungswirtschaft den Menschen auf eine Nagelprobe stellt. Dieser muss sich innerlich sortieren können. Wie das lingt, erzählte HRM.de-Mitglied Margot Hein in einem Gespräch mit dem HRM.de. Sie ist Business-Coach mit 25jähriger HR-Erfahrung und coacht Führungskräfte.

Gesundheit: Wissen wir, was wir damit meinen? Begriffsglossar.

Der Bundesverband Betriebliches Gesundheitsmanagement e.V. (BBGM) hat einen Glossar zu den wichtigsten Begriffen rund um Gesundheit im Betrieb erstellt. Der Verband geht bei einigen Definitionen neue Wege, wahrt aber die Vielschichtigkeit des Themas. Bei HRM.de stellt der BBGM einzelne Begriffe vor.

Wiedereinstiegsmanagement: Netzwerkinitiative schult Klinik-Mitarbeiter.

Ein ungewöhnliches Leuchtturm-Projekt setzt das Frauennetzwerk zur Arbeitssituation e.V. in Kooperation mit dem Universitätsklinikum Schleswig-Holstein (UKSH) für Wiedereinsteiger um; im Rahmen des vom Europäischen Sozialfonds (ESF) geförderten Modellprogramms “Perspektive Wiedereinstieg”. Die Beschäftigten des größten schleswig-holsteinischen Arbeitgebers greifen auf das Programm dieser Netzwerkinitiative zurück, um den Wiedereinstieg ins Berufsleben zu meistern. Die zahlreichen Angebote sollen ihnen helfen, nach einer Familiengründung im Job wieder mühelos Anschluss zu finden.

SERIE: HR visits colleagues

Neues im Personalmanagement? Der Parcour ist doch abgesteckt. Oder? Nicht, wenn Personalmanager die Box ihres Faches verlassen. Öfter bei Kollegen aus Marketing, Vertrieb oder Produktentwicklung hospitieren – dann kommen auch neue Ideen an den eigenen Schreibtisch. Testen lässt sich das auf der Swiss eLearning Conference (SeLC), dem 4. Fachkongress für E-Learning, Wissensmanagement und Personalentwicklung, am 9. Und 10 April 2013 im Holiday Inn an der Messe Zürich. Ein Termin für die Querdenker unter den Personalmanagern. Übrigens: Dieser Beitrag ist der Auftakt zur Serie „HR visits colleagues“ in den kommenden Newslettern von HRM.ch.

HRM.ch-TV – Inspirierende Köpfe der HR-Branche erleben!

Live dabei sein, wenn Impulsgeber und Experten aus Unternehmen, Politik , Wissenschaft und Medien in 120-Sekunden-Interviews mit ihren Impulsen zu aktuellen HR-Fragen portraitiert werden – erleben Sie es am offenen, mobilen TV-Studio auf der Messe und lassen sie sich für Ihre eigene Arbeit inspirieren. Die Bandbreite der Themen reicht vom Recruiting-Prozess über Führung und Branchenentwicklung bis hin zu Personalsoftware.