Fundiertes Wissen und viel Berufserfahrung

Die demografischen Entwicklungen konfrontieren die Arbeitswelt mit einem neuen Trend: Es gibt immer mehr ältere und älter werdende Arbeitnehmer. Auch in der Schweiz ist es so, dass wir «alt werden»: die Lebenserwartung steigt und die Geburtenrate sinkt. Entsprechend steigt das Interesse am Thema ältere Mitarbeitende und die gezielte Nachfrage nach der Führung von älteren Personen beziehungsweise nach einem Age Management. Die Anzahl an Lösungen und Weiterbildungsangeboten zur Führung älterer Mitarbeitender wächst.

[Auszug]
Gemäss Umfragen zu Trends im Human Resource Management (HRM) soll dasThema «Alter» sogar zum Megatrend werden, der HR-Manager künftig immer stärker beschäftigen wird. Verschiedene Beispiele zeigen die konkrete Auseinandersetzung mit dem Phänomen: Bereits vor Jahren hat sich beispielsweise die ABB Schweiz AG mit ihrer «Alterspolicy» und dem Programm zur Generation 50 plus dem Thema zugewandt.
Weitere Beispiele sind das Jungunternehmen Sias AG, das bewusst auf die Erfahrung des älteren Personalssetzt, oder die Swisscom AG, die beispielsweise bei der Kunden-Hotline auch ältere Mitarbeitende einsetzt (vgl. Schmutz, 2013). 2012 war das europäische Jahr des aktiven Alterns. Die Firma Rheinmetal Air Defence AG wurde in diesem Jahr mit dem HR Award ausgezeichnet, unter anderem auch wegen ihres strategischen HR-Projektes zur HR-Demografie und ihres integrativen Vorgehens mit den vier Generationen von Mitarbeitenden im Unternehmen.

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Quelle: persorama – Magazin der Schweizerischen Gesellschaft für Human Resources Management | Nr. 2, Sommer 2013

Vertrauen als Basis des Wirtschaftens

Genug von Boni, Bankenrettungen und Skandalen: Über das Verhältnis unternehmerischen Gewinnstrebens zu ethisch korrektem Handeln wollen viele nachdenken und sich anregen lassen – von der Theorie und von der Praxis.

[Auszug]
Was ist verantwortungsvolles Handeln im Heute und in der Zukunft? Das Bedürfnis nach einer offenen Diskussion zur Sinnorientierung in der modernen Wirtschaft ist gross. Die Geschäftsleiter der kaufmännischen Verbände Zürich und Bern luden Ende März Interessierte aus verschiedensten Berufen und Branchen zur Impulstagung «Hat Ethik eine Zukunft?» ans Gottlieb-Duttweiler-Institut (GDI) in Rüschlikon ein und fanden regen Zuspruch.

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Quelle: persorama – Magazin der Schweizerischen Gesellschaft für Human Resources Management | Nr. 2, Sommer 2013

HR-Fachausweis eröffnet gute Jobchancen

Wie schätzen Absolventen der HR-Berufsprüfung den eidg. HR-Fachausweis ein? Diese Frage stand im Mittelpunkt einer Absolventenbefragung 2012, die der Vorstand des Schweizerischen Trägervereins für Berufs- und höhere Fachprüfungen in Human Resources (HRSE) veranlasst hatte. Die überwiegende Mehrheit der 850 Umfrageteilnehmer kam zu dem Schluss: Die Ausbildung hat sich gelohnt.

[Auszug]
Die Umfrageteilnehmer zeichneten insgesamt ein positives Bild, welches auch den grundsätzlichen Erfolg dieser HR-Berufsprüfung widerspiegelt. Viele, zum Teil auch sehr kritische, Kommentare wiesen aber auch klar auf Verbesserungsmöglichkeiten hin. Die Ergebnisse dieser Absolventenumfrage liefern daher eine hervorragende Basis, um die HR-Berufsprüfung auch künftig erfolgreich positionieren zu können. Die beliebte HR-Berufsprüfung soll mit den Entwicklungen in der Praxis und im unternehmerischen Alltag Schritt halten. Dazu wurde das Projekt BP-Reform 2014 ins Leben gerufen. Im diesem Kontext beschloss der HRSE-Vorstand eine jährliche Absolventenbefragung. Die Grundlagen für die heutige Berufsprüfung wurden im Jahr 2007 geschaffen. Für 2014 wurde im Sinne eines Zwischenschrittes die Wegleitung angepasst. Diese ist präziser und klarer formuliert sowie über die Fächer hinweg einheitlicher dargestellt. Sie erfüllt damit ihren Zweck als Checkliste für die Prüfungsinhalte noch besser als bisher. Die Prüfungsordnung und grundsätzliche «Architektur» der eidg. HR-Berufsprüfung soll dann per 2016 neu ausgerichtet werden. In diesem Zusammenhang wurde ein zusätzliches Teilprojekt «Curriculum-Ansatz» lanciert, mit dem Ziel, die drei Prüfungsstufen (Zertifikat, Fachausweis und Diplom) besser aufeinander abzustimmen.

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Quelle: persorama – Magazin der Schweizerischen Gesellschaft für Human Resources Management | Nr. 2, Sommer 2013

Gebündelte Schlagkraft ist ein zentrales Anliegen

Das zweite Amtsjahr von Urs Burgunder als Präsident der HR Swiss ist nun bereits Geschichte. In seinem Jahresbericht an der Delegiertenversammlung am 15. März 2013 liess er Ereignisse von 2012 wie den HR Swiss Congress Revue passieren und zeigte Perspektiven für das laufende und kommende Jahr auf.

[Auszug]
Urs Burgunder bedankte sich nochmals bei allen Komiteemitgliedern, die an der Organisation des HR Swiss Congress 2012 mitgewirkt haben. «Sie alle haben erheblich dazu beigetragen, dass wir einen qualitativ und vom Ablauf her organisatorisch hervorragenden Kongress abliefern konnten», betonte er und ergänzte: «Vor allem die visionären Vorträge von Kjell A. Nordström und Richard David Precht haben bei allen Teilnehmenden positiv bleibende Erinnerungen geweckt.»

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Quelle: persorama – Magazin der Schweizerischen Gesellschaft für Human Resources Management | Nr. 2, Sommer 2013

Neue Vizepräsidentin

Gabriele Buchs ist neu zur Vizevorsitzenden von HR Swiss ernannt worden. Die bedürfnisorientierte Angebotsentwicklung benennt sie im Gespräch mit Persorama als wichtige Ziele für ihre Tätigkeit im HR-Swiss-Vorstand.

[Auszug]
Bereits seit drei Jahren ist Gaby Buchs als Vorstandsmitglied von HR Swiss aktiv. Sie tritt als Vizepräsidentin an die Stelle von Christophe Bossy, der seine zweite Amtszeit vollendet hat und gemäss Statuten von HR Swiss ausscheiden musste. Darüber hinaus ist Gaby Buchs seit 1994 verankert bei HR Fribourg. Dort arbeitet sie seit 2008 im Vorstand mit und hat im vergangenen Oktober die Präsidentschaft als Nachfolgerin von Claude Baechler übernommen. Für sie bedeutet die Tätigkeit im Verband im Wesentlichen Beziehungsarbeit und die Pflege persönlicher Kontakte, um die Nähe zu den Mitgliedern nicht zu verlieren. «Im Übrigen möchte ich den Präsidenten nach besten Kräften unterstützen und integrierend wirken.»

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Quelle: persorama – Magazin der Schweizerischen Gesellschaft für Human Resources Management | Nr. 2, Sommer 2013

Fit für die Zukunft

Eine neue Optik im Web-Auftritt, neue Gesichter im Vorstand, ein gelungenes Kick-off von young@hrbern und positive Zahlen: HR Bern hat Grund, rundum zufrieden zu sein. Für 2013 hat der Fachverband sich verstärkte Aktivitäten in der Mitgliederwerbung vorgenommen.

[Auszug]
Die Erneuerung des Internetauftritts von HR Bern ist geschafft: Die neue Website mit erweiterten Dienstleistungen wurde Mitte März 2013 freigeschaltet. Tatkräftig daran mitgearbeitet haben Corinne Strigl (Offertenausschreibung bei verschiedenen Anbietern) und Hanni Freiermuth (Leitung der Projektgruppe mit Lorenz Klopfstein, Marc Spring, Gisela Zbinden zur Umsetzung des Internetauftritts). Martin Kaufmann äusserte sich über die neue Website sehr erfreut: «Sie bietet einen modernen visuellen Auftritt und unzählige Erleichterungen im Hintergrund der Software, vor allem bezüglich Mitgliederverwaltung und Veranstaltungskalender.» Während den Projektarbeiten Internet und young@hrbern
sei immer deutlicher erkennbar geworden, dass das Logo des HR Bern im gleichen Zug erneuert werden musste, was Ende 2012 geschah. «Damit ist nun auch der optische Auftritt von HR Bern frisch, sympathisch, mutig, zeitgemäss und professionell», so das Resümée des HR- Bern-Präsidenten.

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Quelle: persorama – Magazin der Schweizerischen Gesellschaft für Human Resources Management | Nr. 2, Sommer 2013

Nachhaltigkeit wirkt auf vielen Ebenen

HR kann ein führender Akteur bei der Gestaltung und Implementierung «grüner» Geschäftsmodelle sein.

[Auszug]
Für immer mehr Unternehmen wird eine Aufstellung in Richtung «Nachhaltigkeit» und Corporate Social Responsibility (CSR) zu einem bedeutenden Bestandteil des eigenen Geschäftsmodells. Welche Rolle HR dabei einnimmt und wie Unternehmen über ein nachhaltiges Management zu «green companies» werden, erläuterte Silvia Bagdadli, Professorin für Organisation und HRM an der Bocconi School of Management in Mailand, auf Einladung der International Human Resources Community (IHRC) in einem Vortrag auf der Personal Swiss 2013 in Zürich.

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Quelle: persorama – Magazin der Schweizerischen Gesellschaft für Human Resources Management | Nr. 2, Sommer 2013

Den roten Faden finden

Welche Strategien, Methoden und Instrumente eignen sich, um Veränderungen in Unternehmen erfolgreich zu gestalten? Neue Ideen dazu, mit konkreten Lösungsansätzen aus der Praxis, erhielten Teilnehmer der schweizerischen Tagung für HR / Interne Kommunikation des Fachvereins Perikom Mitte Mai in Zürich. Zusätzlich aktivierten Breakout-Sessions und Mini-Workshops den Erfahrungsaustausch.

[Auszug]
Nicht ob, sondern wie der dauernde Wandel in der Arbeitswelt bestmöglich gestaltet werden kann: Dieses Thema stand im Mittelpunkt der Tagung 2013 des Fachvereins «Perikom. Personalmanagement und Interne Kommunikation». Für den erfolgreichen «constant change» gibt es jedoch keine Patentrezepte. Die Experten-Vorträge zeigten, dass Change-Prozesse besondere Kommunikationsstrategien erfordern – zum Beispiel einen roten Faden zu finden, wo vorher keiner war, Veränderungen und Entwicklungsprozesse im Unternehmen bewusst und im Dialog mit allen Beteiligten zu begleiten, Massnahmen offen, transparent und ehrlich zu kommunizieren bis hin zum Einsatz von Konfrontationstrainings.

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Quelle: persorama – Magazin der Schweizerischen Gesellschaft für Human Resources Management | Nr. 2, Sommer 2013

Auf die eigenen Stärken besinnen

Orientierung am Gemeinwohl, Sinnhaftigkeit der Arbeit und transparente Lohnstrukturen sind Attribute, die für einen guten Ruf der Verwaltung als attraktiven Arbeitgeber sprechen würden. Über das Imageproblem des Arbeitgebers Verwaltung diskutierten Interessierte und Experten an der Veranstaltung HR im Public Sector anlässlich der Personal-Swiss-Messe.

[Auszug]
Vieles ist gleich, einiges ist anders: Der öffentliche Sektor steht ebenso wie private Unternehmen dem demografischen Wandel gegenüber. Zudem gilt der Einstieg in den öffentlichen Dienst immer weniger als Berufung auf Lebenszeit, sondern nur als Etappe auf einem möglicherweise bunten Berufsweg mit verschiedenen Arbeitgebern. Die hierzulande hervorragende Verkehrsinfrastruktur trägt dazu bei, dass Kantone und Gemeinden in Zukunft als Mitbewerber um die besten Talente auftreten werden.

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Quelle: persorama – Magazin der Schweizerischen Gesellschaft für Human Resources Management | Nr. 2, Sommer 2013

Lernen, wann es passt

E-Learning spart Kosten, lässt sich dem eigenen Zeitplan anpassen – und weckt sogar den Spieltrieb. Diese Vorteile können HR-Verantwortliche für die eigene Weiterbildung nutzen und vielfältiges Lernen im eigenen Unternehmen besser verankern. Anregungen für Lernformen der Zukunft bot im April die vierte Swiss eLearning Conference in Zürich.

[Auszug]
Wie verhindert ein Unternehmen eine hohe Mitarbeiterfluktuation? Was gehört in eine ansprechende Stellenbeschreibung? Wie geht man mit Diversität am Arbeitsplatz um? HR-Fachleute stehen täglich vor neuen Herausforderungen. Vieles lernen sie wie nebenbei, manches lässt sich bei Kollegen abschauen. Doch auch unabhängiger Input ist wichtig, um stets auf dem neuesten Stand zu bleiben. Tagungen und externe Weiterbildungen sind jedoch nur ein Weg dazu.

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Quelle: persorama – Magazin der Schweizerischen Gesellschaft für Human Resources Management | Nr. 2, Sommer 2013

Bewegung fördert die Gesundheit

Beinahe 25 % der Erwerbstätigen in der Schweiz leiden an Beschwerden des Bewegungsapparats. Ein ergonomisch optimaler Arbeitsplatz dient nicht nur der Prävention und Gesundheitsförderung, sondern ist auch ein wesentlicher Faktor für die Arbeitgeberattraktivität. Die Anforderungen an Sitz-/Stehtische sind in der neuen Norm EN 527-1:2011 für Büro-Arbeitstische erhöht worden. Das Seco hat diese Norm übernommen, womit sie als Stand der Technik bei Neuanschaffungen zu beachten ist.

[Auszug]
Gesundheitsprobleme des Bewegungsapparates, hauptsächlich Rücken- und Nackenprobleme, sind in der Schweizer Erwerbsbevölkerung weit verbreitet. Mehr als ein Fünftel aller Erwerbstätigen gibt an, in den vergangenen zwölf Monaten an entsprechenden Beschwerden gelitten zu haben (Läubli T., Müller CH.; Seco 2009). Diese Beschwerden schränken das Leistungsvermögen der Betroffenen ein und sind oft Ursache für gesundheitsbedingte Arbeitsausfälle.

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Quelle: persorama – Magazin der Schweizerischen Gesellschaft für Human Resources Management | Nr. 2, Sommer 2013

Wer wagt, gewinnt

Mitarbeitende und deren Wissen sind das wichtigste Kapital eines Unternehmens: Diesen Satz kennt jeder Personalmanager. Wird er deswegen auch beherzigt? Recherchen zur Studie «Die Zukunft des Arbeitsmarktes» zeigen, dass sich Talentmanagement immer noch primär mit jüngeren «High Potentials» befasst; die Integration von erfahrenen Wissensträgern bleibt häufig auf der Strecke.

[Auszug]
Der Arbeitsmarkt der Zukunft ist ein Markt für Humankapital. Dabei zeichnet sich ab, dass sich die Schweiz weiter in die Richtung eines globalen Wissenshubs entwickelt; entsprechend werden weiterhin Hochqualifizierte im Arbeitsmarkt gebraucht.

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Quelle: persorama – Magazin der Schweizerischen Gesellschaft für Human Resources Management | Nr. 2, Sommer 2013

Phasen der Teamentwicklung (Mit Gruppenübung)

Teams können nicht gleich zu Beginn ihrer Teamarbeit Bestleistungen
erbringen. Sie durchlaufen während ihrer Zusammenarbeit eine Folge von abgrenzbaren Entwicklungsphasen.

Jede Phase beinhaltet bestimmte Herausforderungen für das Individuum, das Team und die Teamleitung. Es ist ein normales Phänomen der Gruppendynamik, dass die Entwicklung von Gruppen in mehreren Phasen verläuft. Praktische Erfahrungen zeigen, dass Teams die Phasen ganz von selbst durchlaufen, selten jedoch ohne bewusste Teamentwicklung die produktive vierte Phase erreichen.

„BigData@Work” – Auf Talentsuche mit großen Daten

Angesichts der Anforderungen an eine schlanke HR-Organisation ist es anspruchsvoll, mit den bestehenden Ansätzen von Personalabteilungen in größeren Unternehmen viele Mitarbeiter persönlich zu kennen und diese nach ihren individuellen Bedürfnissen mit den richtigen Personalinstrumenten zu betreuen. Es lohnt sich daher, über den Umgang mit Big Data im Talent Management nachzudenken.

SEPA: Schon sicher eingecheckt? Oder Personalabteilung im Ausnahmezustand?

Wird die SEPA-Umsetzung Zahlungsunfähigkeit auslösen? Wie ist der Stand in den Personalabteilungen? Welche Hilfestellungen bieten Softwarehäuser an? Wo liegen die Risiken und Chancen? Raphaele Rose, Vertriebsleiterin, berichtet über den aktuellen Stand der Umsetzung und Vorgehensweisen im Kundenkreis der SP_Data GmbH & Co. KG. Das Herforder Softwarehaus sieht sich in der Verantwortung, mehr als 1.200 Kunden im Bereich Personalabrechnung durch die SEPA-Umstellung zu begleiten.

Leonardo – European Corporate Learning Award 2013: Die Preisträger stehen fest

Die Preisträger des Leonardo-Awards stehen fest. Diese Auszeichnung prämiert mutige Lern-Visionen und die Persönlichkeiten dahinter, um die Brisanz dieses Themas noch stärker in der Öffentlichkeit zu verankern. Am 16. September 2013 erhalten diesen Preis Prof. Dorothy Leonard in der Kategorie „Thought Leadership“, Nick van Dam in der Kategorie „Company Transformation“ sowie Gary Copitch in der Kategorie „Crossing Borders“. Der Award wird in einer Verleihungszeremonie auf dem Petersberg übergeben.

Mobile Recruiting: Über Sinn und Unsinn mobiler Job-Apps

Job-Apps – was bringen sie und wie durchdacht sind sie? Wer könnte das besser wissen, als jene, die im Social Media zuhause sind und deren zweite Heimat das Personalmarketing ist. Henner Knabenreich ist so jemand. Der Blogger spricht im kecken Jargon der IT-Branche über alles, was sich an technologischen Neuerungen auf seinem Radar zeigt. HRM.de stellte er einen durchaus polarisierenden, deftigen Blog über den Sinn und Unsinn mobiler Job-Apps zur Verfügung. Und er stellt einige Apps vor.

Im Portrait: Dr. Stephan Götze. Was lange währt, wird endlich gut

Dr. Stephan Götze ist einer der ersten Lehrbeauftragten des neuen MBA „Sustainable Management“ an der Business School der Hochschule der Wirtschaft für Management. Und er ist einer der Drahtzieher für das Thema Nachhaltigkeit in Deutschland. HRM.de hat hinter die Kulissen seines nicht ganz unpolitischen Lebensweges geschaut. Von diesem können auch Personaler lernen.

CSR-History: Der Stammbaum blüht wieder in der Metropolregion Rhein-Neckar

Der erste berufsbegleitende Nachhaltigkeits-MBA geht am 09. September diesen Jahres an den Start; an der Business School der Hochschule der Wirtschaft für Management. Kein Wunder für Insider. Die Metropolregion Rhein-Neckar war und ist Epizentrum großer gesellschaftlicher Wandlungen. Das erste Auto, der sozialdemokratische Reichspräsident Friedrich Ebert, große Öko-Erfindungen und nun Studien zum nachhaltigen Wirtschaften – sie alle stammen aus der Region. HRM.de erzählt die CSR-Geschichte der Region.

HR Anwendungen und eCollaboration aus der Software-Wolke

Die Vision ist für die einen verlockend, für andere wiederum ein Szenario, das eher verunsichert: Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter werden zukünftig – wenn Prognosen von Marktforschungsunternehmen und Zukunftsforschern wahr werden – mittels Cloud Computing zukünftig zu jeder Zeit, von überall her und mit unterschiedlichsten Endgeräten Zugriff auf die für ihre Arbeit notwendigen Software-Anwendungen und Firmenunterlagen nehmen, gemeinsam an Dokumenten arbeiten und Daten austauschen.

Jan Florian Maas im Portrait: Eigentlich ist er ein Nerd

Das ist er. Brauner, weicher Anzug. Kragenaufschlag nicht zu schmal. Ein Button dran. Da könnte „Reasonable human“ oder „Raumschiff Erde“ drauf stehen. Jedenfalls immer etwas anderes; und etwas, das nur ein wahrer IT-Nerd plakatiert. Florian Jan Maas ist einer der überzeugten Macianer. Und die wollen ja bekanntlich nicht nur virtuelle Produkte töpfern, sondern die ganze Welt gleich dazu. Hauptsache, sie wird besser, netter, übersichtlicher. Vielleicht macht im Falle Maas mal wieder der Locus den Spirit aus. Der 47jährige Hanseat startete als junger Mann vom Schlafzimmer aus seine Mission. 25 Berufsjahre und 7.000 App-Prüfberichte später ist der selbst deklarierte „App-Lotse“ immer noch so neugierig wie am ersten Tag. Und weil er IT-Nerd geblieben ist, hat er ein Händchen für Menschen und Begabungen. Ansonsten müsste man ihn einfach ein HR-Talent nennen.

Wohin des Weges, Herr Hirsch? Eine Postkarte und ihre Idee.

Ist es ein Elch oder doch ein Hirsch, der da hoch erhobenen Geweihs erwartungsvoll über die Köpfe seiner sieben weiblichen Artgenossen hinweg den Betrachter anschaut? Es ist ein Hirsch. Und was hat dieses tierische Waldaufkommen mit Finance & Management zu tun? Diese Fragen stellte sich HRM.de, als es beim Pfingst-Kaffeetrinken im Romantikstädtchen Weinheim an der Bergstraße auf dieses Postkartenmotiv in einem Kartenständer stieß. Absender ist die Frankfurt School of Finance and Management. Ein Anruf an der School zeigte, dass der Hirsch bewährte Marketing-Pfade beschreitet.

Boris Faißt (Dual-Student, 6. Semester): Meine Bachelorarbeit und ihre Geschichte

Boris Faißt sandte HRM.de Anfang Mai eine Anfrage. Er sei dualer Student im Studiengang „Handels- und Dienstleistungsmanagement“ der Hochschule Lörrach, arbeite im 6. Semester an seiner Bachelorarbeit zum Thema strategische Personalentwicklung für kleine und mittelständische Unternehmen und suche Studien. HRM.de nahm mit ihm Kontakt auf und lud ihn ein, sich mit seiner Arbeit vorzustellen. Er will im kleinen Mittelstand eine Lanze für Personalentwicklung brechen. Das verbindet ihn mit seinem Chef, der ebenfalls ungewöhnliche Wege geht.

Redaktions-Hinweis: Boris Faißt können HRM.de-Mitglieder auf der
Göppinger Kick-off-Veranstaltung „Personalentwicklung im Mittelstand“ treffen,
die er am 06. Juni besucht. Link am Beitragsende.

Ideen – Scout: Juni 2013

Diesmal haben wir für Sie die erste Ausgabe von “JOB” (Heft 1/ 2013) von den Machern des SPIEGELS unter die Lupe genommen. Es ist das neue Magazin für und Studenten und junge sowie jung gebliebene Berufstätige. Wieder empfehlen wir drei Reportagen. Das sind unsere Themen: Thomas Sattelberger macht mobil. Intelligenztest – was soll´s? Und Akademiker auf Holzwegen.

„Ich habe heute leider kein Foto für dich!“ oder: Warum eine Absage für Second Best Kandidaten nicht das endgültige Aus bedeutet

Trotz des ungewohnt sportlichen Stechschritts erreicht man nur noch den leeren Bahnsteig: Wenn die S-Bahn weg ist, ist sie weg. Die begehrten Konzerttickets sind nach nur einer halben Stunde deutschlandweit ausverkauft, Pech gehabt! Und jeden Donnerstagabend zerstört Heidi Klum erneut den „Lebenstraum“ eines jungen Mädchens mit den Worten „Ich habe heute leider kein Foto für dich!“ – raus ist raus, weg ist weg.

Webinar zu Live Learning für IT/Cisco/Microsoft/Projektmanagement (kostenfrei)

Wir, das Team von eLearning-Anbieter Skillsoft, laden Sie herzlich ein zu unserem neuen Webinar “Live Learning für IT & PM – wenn der Klassenraum virtuell wird” (Teilnahme kostenfrei).
Live Learning sind trainergeführte Online-Seminare, die zu festen Terminen angeboten werden. Das Format kombiniert die Vorteile von Experten geführtem Training mit denen einer komfortablen, multimedia-unterstützten Bereitstellung.

Kehrtwende bei der Beitragsbemessungsgrenzen-Rechtsprechung des BAG

In seiner aktuellen Entscheidung vom 23. April 2013 – Az.3 AZR 475/11 – hat das Bundesarbeitsgericht (BAG) still und leise eine Kehrtwende von seiner vielfach kritisierten Rechtsprechung zum Um-gang mit der außerplanmäßigen Anhebung der Beitragsbemessungsgrenze in der gesetzlichen Rentenversicherung (BBG) im Jahre 2003 vollzogen.

Webinar “Wenn der Klassenraum virtuell wird” – Live Learning für IT/Cisco/Microsoft/Projektmanagement (kostenlos)

Wir, das Team von eLearning-Anbieter Skillsoft, laden Sie herzlich ein zu unserem neuen Webinar “Live Learning für IT & PM – wenn der Klassenraum virtuell wird” (Teilnahme kostenfrei). Live Learning sind trainergeführte Online-Seminare, die zu festen Terminen angeboten werden. Das Format kombiniert die Vorteile von Experten geführtem Training mit denen einer komfortablen, multimedia-unterstützten Bereitstellung.

Was hat Entgeltabrechnung mit Mitarbeiterbindung zu tun?

Die Aufgabenstellungen im Personalwesen haben sich in den vergangenen Jahren stark verändert. Das HR-Management ist auf dem Vormarsch: Stichwörter wie Change- und Talent Management, Prozessoptimierung, strategische Ausrichtung und Mitarbeiter-Coaching bestimmen den Alltag der Personalabteilungen. Hat Administration ausdient und ist demnächst nur noch im Business Process Outsourcing zu finden? Was bedeuten gut ausgebildete Mitarbeiter z. B. im Bereich der Entgeltabrechnung und wie sind die Zusammenhänge in puncto Mitarbeiterbindung?

Burn-out: Prävention und Reaktion

Der Stress mit dem Stress – in deutschen Unternehmen erkranken immer mehr Beschäftigte psychisch. Das Burn-out-Syndrom entwickelt sich zu einer Volkskrankheit. Die Faktoren sind vielfältig. Für den Arbeitgeber gilt es zu prüfen, wie er psychischen Beschwerden seiner Mitarbeiter vorbeugen und auf konkrete Erkrankungen reagieren kann.

Diskriminierungsprozess: Schweigen ist die bessere Option

Das Bundesarbeitsgericht (BAG) hat jetzt abschließend Stellung genommen im Fall “Meister” zur Frage des Auskunftsanspruch eines abgelehnten Bewerbers und dazu, ob beharrliches Schweigen des Arbeitgebers im Bewerbungsverfahren und insbesondere zu den Ablehnungsgründen negative Indizwirkung für den Arbeitgeber haben kann. Dieser Beitrag erläutert in diesem Zusammenhang das taktisch richtige Verhalten des Arbeitgebers bei einer Diskriminierungsklage eines abgelehnten Bewerbers.

Bundesarbeitsgericht vom 25. April 2013, 8 AZR 287/08

Benachteiligung auch bei Nichtbesetzen der Stelle möglich

§§ 1, 3, 15, 22 AGG; § 242 BGB

Eine nach § 15 Abs. 2 AGG entschädigungspflichtige Benachteiligung
eines abgelehnten Bewerbers kann auch vorliegen, wenn die
ausgeschriebene Stelle am Ende des Bewerbungsverfahrens
nicht besetzt wurde. (Leitsatz der Bearbeiterin)

BAG, Urteil vom 23. August 2012 –
8 AZR 285/11

Betriebliche Übung bei irrtümlicher Leistung

§ 611 BGB

1. Geht der Arbeitgeber irrtümlich davon aus, nach Tarifvertrag
oder Betriebsvereinbarung verpflichtet zu sein, eine bestimmte Leistung
zu gewähren, kann trotzdem eine betriebliche Übung entstehen.

2. Keine betriebliche Übung entsteht, wenn der Tarifvertrag oder
die Betriebsvereinbarung missverständlich war und die Arbeitnehmer
deshalb mit einer fehlerhaften Umsetzung rechnen mussten.

3. Es bleibt offen, ob im öffentlichen Dienst weiter reichende
Zahlungskorrekturen möglich sind. (Leitsätze des Bearbeiters)

BAG, Urteil vom 29. August 2012 –
10 AZR 571/11

Recht der Älteren

Von Prof. Dr. Ulrich Becker und
Prof. Dr. Markus Roth (Hrsg.), 2013,
Walter de Gruyter, Berlin/Boston,
520 Seiten, Preis: 89,95 Euro

Der demografische Wandel stellt unsere Gesellschaft vor große Herausforderungen – und damit auch unsere Rechtsordnung. Wie kann und soll Recht das Leben einer älter (und auch kleiner) werdenden Gesellschaft leiten? Wie reagiert das Recht auf die demografischen Prozesse, welche Vorgaben enthält es, um den besonderen Bedarfen älterer Menschen gerecht zu werden? Eine umfassende Bestandsaufnahme des Rechts in der alternden Gesellschaft vergleichbar dem „Elder Law“ in den USA fehlte in der deutschen Rechtswissenschaft bislang.

Der Weg ist das Ziel

Geht es um die Entfernung zwischen Wohnung und Arbeitsstätte, schlagen bei Ihren Mitarbeitern zwei Herzen in einer Brust. Müssen sie eine weite Strecke zurücklegen, steigt der zu versteuernde geldwerte Vorteil, ist die Anfahrt kurz, fallen auch die Werbungskosten schmal aus. In der Praxis wird deshalb oftmals mit unterschiedlichen Angaben getrickst. Bei einer Lohnsteueraußenprüfung kann das auch auf Sie zurückfallen. Mit wenig Aufwand bringen Sie Ihre Mitarbeiter auf die richtige Spur.

SMARTPHONE-APPS SIND RISIKOFAKTOR AUF DIENSTREISEN

Mobile Endgeräte sind schon lange ein fester Bestandteil von Dienstsreisen. Smartphone-Apps helfen bei Fragen und Problemen vor Ort oft schnell weiter. Allerdings machen 65 Prozent der Unternehmen ihren Mitarbeitern keine Vorgaben bei der Nutzung mobiler Angebote. Damit gefährden sie die Sicherheit der auf den mobilen Endgeräten enthaltenen sensiblen Firmendaten. Dies ist ein Ergebnis der aktuellen Umfrage »Chefsache Business Travel« von Travel Management Companies im Deutschen ReiseVerband (DRV).

Neue Märkte erschließen, den Knoten lösen – neuer MBA für Sustainable Management

Nachhaltig denken ist heute erste Bürgerpflicht. Die macht vor der Schwelle der Unternehmenstore keinen Halt. Soweit der Anspruch. Nun die Praxis: Obwohl viele Unternehmen sozial- und ökologieverträglich handeln wollen würden, sind sie frustriert von komplexen, unheilvollen Verstrickungen in Wirtschaft, Politik und Gesellschaft. Nachhaltig wirtschaften ja, aber wie? Gleichzeitig werden Märkte immer enger, und das erhöht den Handlungsdruck. Solide Methoden und Kenntnisse für zukunftsfähige Auswege will die Business School der Hochschule der Wirtschaft für Management mit einem neuen MBA ab dem Wintersemester 2013 vermitteln. Der berufsbegleitende Studiengang „Sustainable Management“ richtet sich an Personalmanager und Führungskräfte.

Kleidungsordnung: Welche Bluse darf es sein?

Sie sind in Ihrer Berufspraxis auf ein arbeitsrechtliches Problem gestoßen? In diesem Forum beantwortet Constanze Grosch, Rechtsanwältin und Fachanwältin für Arbeitsrecht bei BMH Bräutigam & Partner (Berlin) Ihre Frage.

Arbeitsrecht: Aktuelles in Kürze – Mai 2013

Kann eine tarifliche Ausschlussfrist ausnahmsweise durch Geltendmachung des Anspruchs vor dessen Entstehung gewahrt werden? Und kann jemand, der sich erfolglos beworben hat, vom potentiellen Arbeitgeber Auskunft darüber verlangen, ob ein Bewerber eingestellt wurde? Dazu und über viele andere neue Rechtssprechungen informiert Sie unser aktueller Newsstream zum Thema Arbeitsrecht.

prosoft – einfach intelligent arbeiten

+++Ein Abo auf die Zukunft+++

Miete statt Kauf

Miete statt Kauf – das ist für prosoft die einzige Option, um eine EDV zukunftsfest zu machen. Denn der entscheidendste Faktor wird bei der Einmal-Investition häufig übersehen. Die Technik entwickelt sich ständig weiter. Es geht nicht nur um Updates, irgendwann läuft die alte Plattform nicht mehr und dann ist eine komplett neue Programmgeneration fällig. „Eine solche Entwicklung kostet Millionen“, weiß Eigentümer Wegmann. „Wie soll das finanzierbar sein, wenn ein Software-Unternehmen nur vom Verkaufsgeschäft lebt, die Branche aber kaum expandiert?“ Bei andauernder Flaute fehlt das Geld zur Weiterentwicklung oder zum Ausbau der Infrastruktur. Die Qualität bleibt auf der Strecke.

prosoft bleibt deshalb dem Modell der Softwaremiete treu. „Auf die eine oder andere Weise zahlt jeder seinen Preis“, ist Unternehmensgründer Wegmann überzeugt. „Nach fast 30 Jahren prosoft können wir ruhigen Gewissens behaupten: Bei uns zahlt der Kunde für Qualität, Service und Zukunftssicherheit.“

Die nächste Generation

Die Zukunft mit prosoft ist bereits konkret im Werden. Eine ganze Entwicklungsabteilung arbeitet daran, dass 2014 die neue Programmgeneration startet: ein Abo auf die Zukunft. „Ein Konzept, an dem wir festhalten.“

Schnittiger Journalismus: Papa zahlt

“Papa zahlt” titelte die Süddeutsche Zeitung in ihrer Wochenendausgabe vom 11. Mai 2013. Gemeint war aber nicht Papa, sondern Vater und Mutter, beziehungsweise in politisch korrektem Sprech: beide Elternteile. Interessant war die unter dem schnittigen Titel platzierte Meldung immerhin.

Zuversicht

Das Leben ist manchmal schwer genug. Man wacht auf und ist niedergeschlagen. Um schlechte Tage auszuhalten, braucht’s Zuversicht, das
Vertrauen darauf, dass die Niedergeschlagenheit ein Ende hat. Wie ist das bei Ihnen: Wenn ich mich in den Finger schneide, hole ich ein Pflaster und versorge die Wunde. Wenn die Heizung tropft, rufe ich den Klempner an und lasse sie reparieren. Wenn Melancholie meine Seele trübt oder Angst wie ein Zerrspiegel die Sicht nimmt, krame ich mein königliches Erste-Hilfe- Köfferchen heraus und pflege mich.

Vom Anwender zum Gestalter – mein Weg

informieren – studieren – Basis schaffen
lesen – fragen – fragen
durchschauen – verstehen – begreifen
vertiefen – verbreitern – gut fühlen
üben – üben – unzufrieden sein
nachbereiten – nachlesen – nachdenken
ausprobieren – abwandeln – euphorisch sein
Grenzen erkennen – Lösung suchen – Lösung versuchen
austauschen – mitdenken – mitnehmen
Skala prüfen – Unterschied feststellen – Klarheit schaffen
Und jetzt?
Lesen – studieren – Repertoire erweitern
Perspektive wechseln – Ohren aufsperren – Bedarf erfassen
nachdenken – ausprobieren – erfahren
üben – üben – üben
Coaching leben

Von Mitarbeitern kann man sehr viel lernen – wenn man kluge Fragen stellt

Sind Ihre Mitarbeiter zufrieden? Wunderbar – und gut, dass Sie das wissen. Dann wäre da nur noch die Frage, wie Sie es schaffen, diese Zufriedenheit zu erhalten – denn daran denken nicht alle, denen die Zufriedenheitsmessung am Herzen liegt. Um darüber hinaus aber auch noch einen Schritt weiter zu kommen und die Mitarbeiter zu wichtigen „Unternehmensberatern“ zu machen, braucht es kluge Fragen. Dieser Beitrag zeigt jenseits von öden Jahresgesprächen und klassischen Zufriedenheitsfragebögen, wie das funktioniert.

Der „Dreh“ in der Suche nach Ausnahmen

In seinem Buch „Der Dreh“, erschienen im Carl Auer Verlag, beschrieb Steve de Shazer, wie Gespräche „leicht“ werden. Auch wenn er dabei immer vom Therapeuten-Klienten-Gespräch ausgeht, lässt sich das Gesagte wunderbar auch für das Führen von Coaching-Gesprächen im Alltag anwenden. Der lösungsfokussierte Ansatz in Gesprächen wird auf diese Weise ergebnisbezogen so genutzt, dass das Gegenüber „Unterschiede erlebt, die echte Unterschiede für ihn machen“.

NACHRUF // LUTZ VON ROSENSTIEL (02.11.1938 – 12.04.2013) – Trauer um den Grandseigneur der Wirtschaftspsychologie

Es war eine Ironie des Schicksals und markierte symbolisch das Dilemma der alten Schule in der deutschsprachigen Wirtschaftspsychologie: Als Prof. Heinz Schuler wohlverdient mit 65 Jahren in 2010 seinen Lehrstuhl für Wirtschaftspsychologie an der Universität Hohenheim räumte, beerbte ihn sein einstiger Lehrmeister und Grandseigneur des Faches Prof. Dr. Lutz von Rosenstiel; niemand anderer als die Althumanisten selbst würden in neoliberalen Zeiten in ihre eigenen Fußstapfen treten. Am 12. April 2013 hat endgültig die letzten Viertelstunde des Humanismus in der deutschsprachigen Wirtschaftspsychologie geschlagen.

Mythos: Going International – sitzen wirklich alle in einem Boot? Studienergebnisse

Die Beratung Wietasch & Partner – Experts for International Dynamics beleuchtet mit ihrer jüngst erschienenen Umfrage das Wechselspiel zwischen Unternehmensstrategien und internationalen Personalmaßnahmen. Wie stellen sich die internen Kunden den strategischen Business Partner aus dem Personalbereich vor? Welche Rolle spielt HR? Und steht es um das Selbst- und Fremdbild? Das Ergebnis bestätigt den Status quo zum Thema, liefert aber konkrete Handlungsempfehlungen.

Barbara Wietasch: Kongress-Tagebuch 1. Halbjahr 2013 – meine Highlights (“WoMenPower” / “Petersberger Trainertage”)

Für viele Trainer, Berater, Coaches, Personaler und andere gehören sie zum Business: Kongresse und Themenevents rund um Human Resources. Für die österreichische Community liegen große Treffen im Herzen Deutschlands wirklich nicht um die Ecke. Daher hat HRM.at für das 1. Halbjahr 2013 die Barbara Wietasch – Expertin für Führungskräfte- und Organisationsentwicklung – gebeten, ihr Kongresstagebuch zu öffnen: Wer ist ihr unter den Referenten aufgefallen? Wer hat sie begeistert? Was war wo los? Barbara Wietasch stellt unserer Community zwei Events vor: 10 Jahre Karrierekongress “WoMenPOWER” (Hannover) und die Petersberger Trainertage.

Talente gesucht: HRM Research Institute vergibt Stipendien

Sie haben bereits berufliche Erfahrungen in der Personalarbeit oder einem anderen Bereich gesammelt und möchten den nächsten Karriereschritt im Human Resource Management gehen? Dann könnte ein berufsbegleitendes Studium für Sie interessant sein. Das HRM Research Institute, zu dem auch die Zeitschrift personal manager gehört, vergibt heuer wieder drei Stipendien à 7.300 Euro für den „Danube Professional MBA Human Resource Management“ der Donau-Universität Krems, der im Oktober beginnt.

Deutscher Bildungspreis verliehen: Die Gewinner-Beiträge

Am 22. April 2013 wurde der Deutsche Bildungspreis in fünf Kategorien in Stuttgart verliehen. Unter der Schirmherrschaft des Bundesministeriums für Bildung und Forschung erhielten von den 133 teilnehmenden Unternehmen vier Firmen Auszeichnungen für ihr Talent- und Bildungsmanagement. Erstmals wurde auch ein Innovationspreis verliehen.

Redaktionshinweis: Am 14. Mai wird der neue Qualifizierungsbogen zum Wettbewerb in 2014 auf der Hamburger PERSONAL2013 Nord präsentiert. Laut EuPD-Pressesprecher Patrick Jonas sind die Fragen zu den Bereichen Bedarfsanalyse, Bildungsplanung, Praxistransfer und Bildungscontrolling künftig anspruchsvoller.

OSP® Online-Stress-Profil

Abfallende Leistung, steigende Fehlerquoten, vermehrte Krankheitstage sogar bis hin zu Totalausfällen – sind tragisch und verursachen schwindelerregende Kosten für Unternehmen.

Die unerträgliche Leichtigkeit kooperativer Führungsgespräche

In den Führungsteams vieler mittelständischer Unternehmen muss sich ein Mentalitätswandel vollziehen, denn die jungen Leistungsträger von morgen
haben ein anderes Wertesystem als sie. Und sie lassen sich von Führungskräften, deren Autorität primär auf ihrer Position basiert, nicht mehr führen.

Einfach ins Tun kommen: Persönliche Erkenntnisse beim Aufbau von Coaching-Erfahrung

Keiner wird als Coach geboren. Und insbesondere wenn Sie als „interner Coach“ arbeiten wollen, dann kostet Sie jede Frage zu Beginn nicht nur viel Überwindung, sondern löst auch einen gedanklichen Parallelprozess aus: Was, wenn ich unseren Führungskräften jetzt eine solche Frage stellte? Macht diese Frage überhaupt Sinn? Würde der Prozess unsere Mitarbeiter, unsere Führungskräfte weiterbringen? Und wenn nicht, was dann? Scheinbar triviale Herausforderungen wie das Thema „Einstieg“, aber auch die Gestaltung eines sinnvollen Abschlusses beschäftigten auch Nina Hofer während ihrer ersten Schritte im Coaching. Heute blickt sie nochmals auf Ihre anfänglichen Sorgen und Schwierigkeiten zurück.

Mit Leichtigkeit Gehaltsgespräche führen

Den Chef um eine Gehaltserhöhung zu bitten, das ist eine heikle Sache. Denn in diesem Wort Gehaltserhöhung steckt jede Menge Sprengstoff. „Erhöhung“ ist das Reizwort: Gebührenerhöhung, Heizkostenerhöhung… Dieses Wort, das uns das Geld aus der Tasche zieht. Und jetzt will der Mitarbeiter auch noch mehr Geld ohne Gegenleistung – so wie es bei Erhöhungen üblich ist. Kommunikationsexpertin Monika Heilmann verrät Ihnen, wie Sie Gehaltsgespräche clever führen.

Gärtner/Hillebrand/Neumann/Dohrn/Thust: Neue Räume in der Beratung.

77 Seiten
kostenlos
Selbstverlag
1. Auflage

Ein Buch über virtuelle Räume, und eines über Führung. Noch eines über Teamarbeit. Und alles in einem zusammen. Interaktiv, ungewohnt und doch vertraut. Fünf Berater der Kreativschmiede „Radical Inclusion“ haben ihre Erfahrungen und ihr Wissen um Führung virtueller Teams in ein 77seitiges Kompendium verstaut. Da öffnen sich auf einzelnen Online-Buchseiten Bilder zu Bildstrecken, die sich am Bildschirm „wischen“ lassen. Kleine Filme ergänzen, was die fünf kreativen Köpfe aus dem Nähkästchen erzählen. Ihr E-Buch „Neue Räume in Organisationen“ macht Lust auf neue Technologien, ohne in lauter Spielerei abzudriften. Und am Ende weiß der Leser mehr über Führung virtueller Teams.

Anlässlich dieser Rezension sandte das Team HRM.de eine Grußbotschaft.
Clicken Sie sich hier rein …

Prof. Dr. Lutz von Rosenstiel hat das Boot verlassen

Wie wird das Feld der Wirtschaftspsychologie in fünf Jahren aussehen? Wer wird es prägen? Bislang lagen die Geschicke des Faches unter anderem Prof. Dr. Lutz von Rosenstiel in den Händen. Als Humanist prägte er die Wirtschaftspsychologie und als Pragmatiker konfrontierte er deren Ergebnisse mit der Welt der Wirtschaft. Nun wird ein anderer Wind wehen, denn der Grandseigneur ist am 12. April nach schwerer Krankheit in München mit 74 Jahren gestorben. Er hinterlässt ein zukunftsweisendes, gewichtiges Lebenswerk, für das er in 2000 das Bundesverdienstkreuz der Bundesrepublik Deutschland erhielt. Bis zuletzt wirkte Lutz von Rosenstiel als Forscher, Referent und Berater.

Das Trennungsgespräch bei betriebsbedingten Kündigungen

Manche Mitarbeiter erfahren von ihrem Rausschmiss aus der Zeitung oder aus dem Fernsehen. Manche Unternehmen verzichten auf persönliche Kündigungsgespräche. Das ist schlechter Stil.

Die Mitarbeiter haben einen Anspruch darauf, die Gründe von ihrem Vorgesetzten zu erfahren und das Recht, darauf zu reagieren.

Nicht wenige Führungskräfte tun sich schwer mit solchen Gesprächen. Sie fühlen sich unsicher, weil sich alles auf der Gefühlsebene abspielt. Was tun?

Stimm- und Präsentationstrainer Matthias Kirbs am HRM.de-Stand der PERSONAL2013 Süd in Hamburg

HRM.de veröffentlichte in der Märzausgabe ein, von der HRM.de-Community viel beachtetes Interview mit dem Hamburger Stimm- und Präsentationstrainer Matthias Kirbs.

Wir holen ihn nun am 15.05.2013 um 11:00 Uhr exklusiv für unsere Mitglieder an unseren HRM.de-Stand (CCH Hamburg / Halle H / C.18). Er erläutert, wie Frauen in Männerrunden standhaft bleiben und gibt Tipps zum Einsatz von Stimme im Beruf. Anschließend – um 12:15 Uhr – erleben Sie ihn bei seinem Vortrag „Jedes Wort wirkt – wie Sie durch eine bewusste Sprache einen nachhaltigen Eindruck hinterlassen“. Übrigens: Natürlich diskutieren Sie mit dem bekannten Moderationstrainer, Schauspieler und Trainer bei köstlichen Kaffeespezialitäten und anderen Erfrischungen. Seien Sie herzlich willkommen.

NACHRUF // LUTZ VON ROSENSTIEL (02.11.1938 – 12.04.2013) – Trauer um den Grandseigneur der Wirtschaftspsychologie

Es war eine Ironie des Schicksals und markierte symbolisch das Dilemma der alten Schule in der deutschsprachigen Wirtschaftspsychologie: Als Prof. Heinz Schuler wohlverdient mit 65 Jahren in 2010 seinen Lehrstuhl für Wirtschaftspsychologie an der Universität Hohenheim räumte, beerbte ihn sein einstiger Lehrmeister und Grandseigneur des Faches Prof. Dr. Lutz von Rosenstiel; niemand anderer als die Althumanisten selbst würden in neoliberalen Zeiten in ihre eigenen Fußstapfen treten. Am 12. April 2013 hat endgültig die letzten Viertelstunde des Humanismus in der deutschsprachigen Wirtschaftspsychologie geschlagen.

Banken machen mobil: Fachkräfte- & Diskussions-Offensiven. HRM. de fragt nach.

HRM.de flatterten in den letzten drei Wochen verstärkt Waschzettel aus der Bankenbranche auf den Tisch. Seien es Studien, Veranstaltungen oder Beratungsangebote – die Schnittstelle aller Pressemitteilungen lagen im Punkt „Personalführung und Fachkräftemangel“. HRM.de hat nachgefragt und setzt zwei Meldungen in Beziehung. Denn stimmt das: Der öffentlich stark unter Beschuss stehende Bankensektor ringt um Topkräfte? Was ist da los?

Kompetenzmanagement: Unternehmen sind keine Schulen.

Kompetenzmanagement-Systeme entwickeln, ist eine sensible Sache. Denn was Kinder auf ihrem Weg in die Berufswelt kaum fördert, soll nicht auch das Maß für ihre Eltern sein: Ein reines Notensystem, zur Einstufung von Kompetenzen und deren Entsprechung in Aufgaben. Andreas Mollet erklärt, mit welchen Fragen sich ein betriebliches Kompetenzmodell auf Herz und Nieren prüfen lässt. Er ist Geschäftsführer von Inolution, einem Beratungs- und Softwareunternehmen für Kompetenzmanagement.

2. Bericht in Folge: Kick-off zur ESF-Förderinitiative für Mittelständler

In unserer vorletzten Ausgabe berichteten wir über das ESF-Förderprogramm für Personalentwicklung in mittelständischen Betriebe „unternehmenswert: mensch“. Dieser Bericht holte uns auf der PERSONAL2013 Süd in Stuttgart ein. Wir lernten an unserem Stand Margit Loske und Roswitha Gronemann kennen, welche vom Programm als geförderte Beraterinnen ausgewählt wurden und am 5. Juni in Wolpertshausen mit starken regionalen Partnern einen Kick-off zum Förderprogramm veranstalten. HRM.de stellt den Event vor und empfiehlt aufgrund des kompakten Programmes die Teilnahme. Redaktions-Hinweis: Der mögliche Förderrahmen umfasst bis zu 15.000 EUR für KMU´s.

100 Prozent Frauenquote im ZDF: Frauentag im Berliner Hauptstudio

Öffentliches Fernsehen – so heißt es landläufig – hat einen Bildungsauftrag. Der Sender ZDF versucht sich am 13. Mai 2013 an der Einführung der Frauenquote. Mit dem Slogan „100 Prozent Frauenquote – 100 % weiblich“ werden am 13. Mai alle Männer vor und hinter der Kamera des Morgenmagazins „mo:ma“ auf Urlaub geschickt.

Keith Johnstone: Die Störung erneuert Lebendigkeit – ehre den Fehler!

Keith Johnstone ist die Legende des Improvisationstheaters. Weil die Techniken der Schauspielschulen in den 50er und 60er Jahren Schauspieler in ihrer Kraft und ihrem Ausdruck zu sehr einengten, suchte der britische Dramaturg und Regisseur des Londoner Royal Court Theatres – geboren 1933 in Devon – nach neuen Methoden. Als Schauspiellehrer der Royal Academy of Dramatic Art experimentierte Johnstone mit seinen Klassen, angeregt durch damals aktuelle Erkenntnisse der Verhaltensforschung. Damit ebnete er nicht nur seinem Fach, sondern auch Trainern und Pädagogen völlig neue Wege. Er inspiriert und wirkt bis heute.

Service zum Beitrag: Interview- und Szenen-Videos. P.S. Dieser Beitrag erscheint ergänzend zum Interview mit der Schauspielerin Katharina Butting (Businesstheater Steife Brise / Hamburg): https://www.hrm.de/fachartikel/personalentwicklung:-von-wegen-%E2%80%9Eexperte%E2%80%9C-improvisiert-ist-immer-noch-besser-als-auswendig-gelernt–10717

Coaching-Verband sucht neue Ansätze: Bewerbungsunterlage zum COACH & TRAINER AWARD 2013

Der Deutsche Verband für Coaching und Training e.V. (dvct) hat zum vierten Mal ihren Coach und Trainer Award 2013 ausgeschrieben. Beide Berufsgruppen können sich bis zum 3. Juni 2013 bewerben. Angenommen werden neue Ansätze und Konzepte. Damit solle die Qualität in der Weiterbildungsbranche gefördert werden, so Gianni Liscia, stellvertretender Vorsitzender des dvct. Das Auswahlverfahren hat jetzt mehr Stufen.

Die Kraft der Geschichten

Ein Konzept, das in eine Geschichte verpackt ist, gelingt besser, als wenn es bloß aus einzelnen Begriffen besteht. Susanne Prosser ist ehemalige Journalistin und heute selbstständige Chefin der PR-Agentur GeschichtenWerk. Sie berichtet von der Herausforderung, gute Geschichten zu erzählen – und wie wir unsere eigene Erfolgsgeschichte selbst schreiben können.

Strategischer Treiber

Der Strategische Treiber sorgt dafür, dass das Relationale Unternehmen jenseits von albernen Matrix-Organisationen oder der Frage „Linie oder Stab?“ endlich erfolgreich wird und nicht ständig versucht werden muss, „trotz“ aller Supportbereiche die Anforderungen an den eigenen Bereich mühsam und über Umwege zu schaffen.

Vom Coaching-Anwender zum Coachinggesprächs- Gestalter

Wenden Sie Coaching-Abläufe einfach nur an – oder gestalten Sie sich diese so, wie Sie sie brauchen können, um in Ihrem Kontext erfolgreich und mit viel Leichtigkeit (und nicht zuletzt passend zu Ihrer Persönlichkeit) Gespräche zu führen? Erleben Sie, wie Sie im Coaching schöpferisch für sich tätig werden können. Und wie Sie sich ganz einfach von Dingen lösen können, die nicht mehr funktionieren. Stattdessen probieren Sie etwas anderes aus…

HR-Software- Report 2013 – die Ergebnisse

Es gibt kaum ein Unternehmen, das keine HR-Software im Einsatz hat. Personalprozesse ohne IT-Unterstützung sind für die meisten Personalisten schlichtweg undenkbar. Zu vielfältig und strategisch sind ihre Aufgaben, als dass sie – wie früher – mit Excel oder gar mit Papier und Kugelschreiber gelöst werden könnten. Dieses Ergebnis liefert die Studie HR-Software-Report 2013, für die das Magazin personal manager gemeinsam mit den Netzwerkportalen HRM.at, HRM.de und HRM.ch Personalverantwortliche aus Österreich, Deutschland und der Schweiz befragte. Neu in der diesjährigen Ausgabe des Software- Reports: Die Teilnehmer geben Empfehlungen für HR-Softwareanbieter, von deren Produkten und Lösungen sie überzeugt sind.

Darf Coaching unerträglich leicht sein?

Ja, es darf! Und wie es darf. Denn Coaching ist an sich schon „leicht“ – orientiert es sich doch immer an Ihrem Gesprächspartner – und damit wissen Sie in jedem Gespräch zu jeder Zeit, woran Sie sind (und ob Sie noch „on track“ sind oder sich schon im Dickicht komplizierter Gedanken verlaufen haben…). Wenn eine Fragestellung nicht passt, dann wählen Sie eben eine andere, von der Sie erwarten, dass sie „hilfreicher ist“: Hier gilt aus meiner Sicht, was hilft, ist erlaubt. Und was hilft, bestimmt Ihr Gesprächspartner: Kommt er in seiner Thematik weiter? Kann er einen zentralen, effektiven nächsten Schritt einleiten? Daran sollte sich Ihr Coaching messen (und nicht an den mittlerweile beinahe lächerlich gewordenen „Qualitätsvorstellungen“, wie ein Coaching generell „zu sein hat“.

Auftreten im HRM-TV-Studio: IHRE FRAGEN – UNSERE ANTWORTEN

Bestimmt haben Sie es schon gesehen: Nahezu jeder, der die Möglichkeit hat, wählt den Weg vor die Kamera, um seine Inhalte lebendig und anschaulich vorzutragen. Unternehmen, Personaler, Autoren, HR-Dienstleister – sie alle produzieren Videos. Tun Sie das doch auch – auf der PERSONAL2013 am 14. und 15. Mai im Hamburger CCH. Wir beantworten Ihnen die wichtigsten Fragen dazu, wie Sie zu Ihrem Beitrag kommen und wo Sie ihn kostenlos platzieren können. Es ist leichter als gedacht.