Blogthema 5: Empathische Konsequenz nach Erfolgsformel: Man Muss Menschen mögen!

Blicken Sie in knifflige Situationen aus Ihrer Vergangenheit.

Waren es nicht gerade die Momente, die Ihnen Respekt und Anerkennung gebracht haben, in denen Sie Ihre Bedenken vor unangenehmen Reaktionen überwunden und Klartext gesprochen haben?

Konsequenz ist besonders hilfreich in emotional geladenen Situationen – konsequent an Lösungen dran zu bleiben.

Wie das geht?

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Blogthema 4: Thema 4: Geradlinigkeit des Kurvenganges: Die Macht der „Querschritte“

„Wie emotionsagil, d.h. wie beweglich sind Sie emotional für Querschritte?“

Kennen Sie das: Sie haben ein klares Ziel vor Augen und auch eine Vorstellung, wie Sie dorthin gelangen?!

Oftmals sind wir so sehr von der „Zielgeraden“ geblendet und haben einen sehr eng gefassten Blickwinkel, dass wir andere Lösungswege schlicht und ergreifend erst gar nicht erkennen. Die Schwierigkeit liegt darin, dass wir unbewusst von unserem „Zielbild“ gefangen sind statt offen durch die Welt zu gehen und zu schauen, was uns „über den Weg“ läuft…

Recht: Schweizer Währungsturbulenzen erlauben kein Lohndumping

Der Schweizerische Gewerkschaftsbund (SGB) hat anlässlich der jüngst gefallenen Kursuntergrenze des Frankens zum Euro darauf hingewiesen, dass Arbeitgeber laut geltender Rechtslage keine Löhne von Grenzgängern sowie Arbeitnehmer senken oder gar in Euro auszahlen dürfen. Ein Arbeitgeber, der regelmässig die Löhne den Veränderungen des Wechselkurses anpasse, begehe ebenso Rechtsmissbrauch nach Art. 2 ZGB (Schweizer Recht).

Neues Infoportal: Gesundheitlich beeinträchtigte Mitarbeiter rechtssicher beschäftigen

Wer Menschen mit gesundheitlichen Beeinträchtigungen oder Behinderungen beschäftigt, muss wissen, welche Rechte und Ansprüche diese Mitarbeiter genießen. Juristische Hilfe bietet nun ein neues Portal: „Rehadat-Recht“ wird vom Institut der deutschen Wirtschaft Köln betrieben; gefördert vom Bundesministerium für Arbeit und Soziales. Aktuell sind über 13.700 Urteile online kostenlos einsehbar.

Demografischer Wandel: Arbeitnehmer reden kaum mit

Personaler und Geschäftsführer schätzen die Bedeutung des demografischen Wandels anders ein als Mitarbeiter und Führungskräfte. Das mag damit zusammenhängen, dass die Arbeitgeberseite im Treiberseat von demografiesensiblen Maßnahmen sitzt, Arbeitnehmer bestimmen bei diesen weniger mit. Das ist das Ergebnis einer Studie, die HRM.de zusammen mit dem Lehrstuhl für Betriebswirtschaftslehre der Technischen Universität Dresden in 2014 vorgenommen hatte. Kommentar der Dresdner: Alle Parteien sollten an einem Strang ziehen, um den Wandel zu meistern.

Blogthema 2: Gesunde Mitarbeiter – ein Zufall? Welche Macht hat der Führungsstil?

Wie wichtig sind Ihnen Ihre Mitarbeiter und welchen Beitrag leisten sie, damit Sie selbst vorankommen? Manchmal vergessen Menschen, wie wichtig die anderen sind. Sie wachen erst auf, wenn die anderen fehlen, zum Beispiel, wenn sie erkranken und ausfallen.

Sie selbst stehen als Führungskraft unter enormen Druckeinflüssen. Unter diesem Druck passiert es schnell, dass Sie den Druck von außen weiterleiten – an Ihre Mitarbeiter!

Recht: Währungsturbulenzen erlauben kein Lohndumping

Der Schweizerische Gewerkschaftsbund (SGB) hat anlässlich der jüngst gefallenen Kursuntergrenze des Frankens zum Euro darauf hingewiesen, dass Arbeitgeber laut geltender Rechtslage keine Löhne von Grenzgängern sowie Arbeitnehmenden senken oder gar in Euro auszahlen dürfen. Ein Arbeitgeber, der regelmässig die Löhne den Veränderungen des Wechselkurses anpasse, begehe ebenso Rechtsmissbrauch nach Art. 2 ZGB.

Blogthema 1: Schwierige Gespräche meistern – Welche Macht hat die Grundhaltung?

Ihre Grundhaltung wirkt maßgeblich auf den Verlauf Ihres Gespräches.

Fragen, die Sie in Ihrer Grundhaltung und Gesprächsführung unterstützen sind beispielsweise:

• Welche gemeinsamen Interessen verfolgen Sie und Ihr Gesprächspartner?

• Wie wichtig ist Ihnen, was Ihr Gesprächspartner erreichen möchte und aus welchen Gründen er es schaffen möchte?

• Was möchten Sie erreichen und bewirken? Warum? Was ist die treibende Kraft dahinter, also was ist Ihr Bedürfnis und Ihre Absicht?

BDVT-Preis jetzt europäisch. Erfolgskontrolle und EU-Arbeitsmarktpolitik zentrale Schwerpunkte

Neues vom Berufsverband für Trainer, Berater und Coaches (BDVT): Aus dem über zwanzig Jahre alten „Internationalen Deutschen Trainings-Preis“ des Verbandes wird in 2015 der „Europäische Preis für Training, Beratung und Coaching“. BDVT-Mitglieder verschwinden aus der nunmehr verbandsunabhängigen Jury. Erfolgskontrolle bekommt als Bewertungskriterium ein neues Gewicht. Und man will politische Arbeitsmarktstrategien berücksichtigt.

Rechtsbeistand bei betrieblichem Eingliederungsmanagement

Arbeitnehmer haben grundsätzlich keinen Anspruch darauf, zu Gesprächen im Rahmen des betrieblichen Eingliederungsmanagements (BEM) einen Rechtsbeistand hinzuzuziehen. Dies gilt auch dann, wenn auf Seiten des Arbeitgebers mehrere Personen beteiligt sind oder der Beschäftigte krankheitsbedingt geschwächt ist. Dies entschied das LAG Rheinland-Pfalz mit Urteil vom 18.12.2014 (5 Sa 518/14).

Work-Life-Balance: Gesetz zur besseren Vereinbarkeit von Familie, Pflege und Beruf

Am 15.10.2014 hat das Bundeskabinett den Gesetzentwurf zur besseren Vereinbarkeit von Familie, Pflege und Beruf verabschiedet. Nach Erhebungen der Bundesregierung sind in Deutschland derzeit rund 2,63 Mio. Menschen pflegebedürftig, von denen ca. 1,85 Mio. ambulant versorgt werden. Die überwiegende Anzahl davon durch Angehörige. Da der Altersdurchschnitt der deutschen Bevölkerung immer weiter ansteigt, ist auch mit einer Zunahme des Pflegebedarfs und damit der Belastung der Angehörigen zu rechnen. Durch Änderungen des Pflegezeitgesetzes (PflegeZG) und des Familienpflegezeitgesetzes (FPfZG) soll dem entgegengewirkt werden, so dass Beruf und Pflege sich ab dem 1.1.2015 noch besser vereinbaren lassen. Womit Sie nach Inkrafttreten der gesetzlichen Neuregelungen rechnen müssen und was sich verändert, soll hier kurz dargestellt werden.

Literaturtipp: “Arbeitsrecht Kommentar”

Nach wie vor ist die Literatur der Gesetzgebung voraus, die es nicht fertig bringt, ein Arbeitsvertragsgesetz „aus einem Guss“ auf den Weg zu bringen, obwohl es entsprechende Vorlagen (z. B. Henssler/Preis) gibt. Neudeutsch kann dies als hartnäckige „Low Performance“ des Gesetzgebers bezeichnet werden.

Kündigung bei Untersuchungshaft

§ 1 Abs. 1, 2 KSchG

1. Eine Kündigung wegen haftbedingter Arbeitsverhinderung setzt voraus, dass der Arbeitnehmer seiner Arbeitspflicht aller Voraussicht nach für eine erhebliche Zeit nicht nachkommen kann.

2. Zumindest dann, wenn der Arbeitnehmer zum Kündigungszeitpunkt noch eine Haftstrafe von mehr als zwei Jahren zu verbüßen hat, kann dem Arbeitgeber regelmäßig nicht zugemutet werden, lediglich Überbrückungsmaßnahmen zu ergreifen und auf eine dauerhafte Neubesetzung des Arbeitsplatzes zu verzichten.

3. Vor Ausspruch der Kündigung muss der Arbeitgeber alle zumutbaren Anstrengungen zur Aufklärung des Sachverhalts unternehmen; insbesondere hat er dem Arbeitnehmer Gelegenheit zur Stellungnahme zu geben.
(Leitsätze des Bearbeiters)

BAG, Urteil vom 23. Mai 2013 – 2 AZR 120/12

Festlegung eines Leistungsbonus nach billigem Ermessen

§§ 315, 307 ff. BGB

1. Behält sich der Arbeitgeber vor, die Höhe des Bonus nach billigem Ermessen und dem Erreichen verschiedener Ziele festzulegen, kann er in Ausnahmefällen einen Bonus ganz streichen, auch wenn
nur eines der Ziele nicht erreicht wurde.

2. Das gilt auch, wenn die Kriterien für die Bemessung des Bonus im Arbeitsvertrag weder konkretisiert sind noch ein Verhältnis zueinander festgelegt ist.

3. Der Arbeitnehmer hat in solchen Fällen keinen Anspruch auf eine Bonuszahlung, sondern einen Anspruch auf Ausübung billigen Ermessens, die der vollen gerichtlichen Kontrolle unterliegt.

4. Ist das Unternehmensergebnis als eines der Ziele – im Rahmen üblicher Schwankungen – negativ, reicht dies jedoch regelmäßig noch nicht aus, einen Bonusanspruch komplett entfallen zu lassen. Hierfür sind besonders gewichtige, außergewöhnliche Umstände erforderlich.
(Leitsätze der Bearbeiterin)

BAG, Urteil vom 20. März 2013 – 10 AZR 8/12

Unfallversicherung: Hautkrebs bald Berufskrankheit

Hautkrebs soll ab Januar 2015 als Berufskrankheit anerkannt werden. Wie der Verband der Deutschen Dermatologen mitteilte, sollen Beschäftigte, die über Jahre hinweg in der Sonne arbeiten, bei einer Form von hellem Hautkrebs – dem so genannten Stachelzellkrebs – und dessen Vorstufen geregelte Ansprüche auf Leistungen der gesetzlichen Unfallversicherung erhalten.

Lohn: Mindestlohnkontrolle soll effizienter werden

Das Bundeskabinett hat zwei Verordnungen zur Kontrolle des Mindestlohns auf den Weg gebracht. Die „Verordnung zur Abwandlung der Pflicht zur Arbeitsaufzeichnung nach dem Mindestlohngesetz und dem Arbeitnehmer-Entsendegesetz“ sowie die „Verordnung über Meldepflichten nach dem Mindestlohngesetz, dem Arbeitnehmer-Entsendegesetz und dem Arbeitnehmer-Überlassungsgesetz“ sollen die Mindestlohnkontrollen des Zolls effizienter und effektiver machen. Sie treten zum Jahreswechsel in Kraft. Danach sind Arbeitgeber und Entleiher zur Aufzeichnung von Beginn, Ende und Dauer der täglichen, individuellen Arbeitszeit ihrer Beschäftigten verpflichtet.

SV: Weg zum Bewerbungsgespräch unfallversichert

Arbeitssuchende, die sich nach einem Vermittlungsvorschlag des Jobcenters auf eine Stelle bewerben, sind auf dem Weg zu und von dem Bewerbungsgespräch gesetzlich unfallversichert. Das hat das Sozialgericht Konstanz im Fall eines Mannes entschieden, der mit seinem Fahrrad verunglückt war und seitdem pflegebedürftig ist (Az.: S 11 U 1929/14).

Lohn: Keine Rückforderung tariflicher Sanierungsbeiträge

Verzichten Mitarbeiter zur Rettung des Unternehmens auf eine Lohnanpassung, bleibt die Frage, ob sie ihren Sanierungsbeitrag später zurückfordern können. Das Landesarbeitsgericht Düsseldorf verweigerte dies, obwohl der Arbeitgeber Investitionen, zu denen er sich verpflichtet hatte, nicht umsetzte (Az.: 10 Sa 605/14). Im konkreten Fall ging es um einen Automobilzulieferer mit mehreren Standorten, der in wirtschaftliche Schieflage geraten war.

Verallgemeinerung der Differenzierung bei Urlaubstagen durch Altersstufen?

Das Bundesarbeitsgericht (BAG) hat mit Urteil vom 21.10.2014 (9 AZR 956/12) entschieden, dass die Gewährung von 36 Urlaubstagen an Produktionsmitarbeiter nach Vollendung des 58. Lebensjahres nicht gegen den Gleichbehandlungsgrundsatz verstößt. Der AGAD Arbeitgeberverband Großhandel, Außenhandel, Dienstleistung e.V. in Essen begrüßt die Entscheidung, warnt aber vor einer Verallgemeinerung der Entscheidung.

Lexikon: Erwerbsunterbrechung und Alter in Korrelation mit der Entgeltlücke | Teil 4

Frauen ab dem 30. Lebensjahr unterbrechen oft ihre Erwerbstätigkeit, um eine Familie zu gründen. Damit verschlechtern sie oft deutlich ihre Einkommenssituation. Und dies führt wiederum zu einer steigenden Entgeltlücke, die sich laufend vergrößert. Denn ein Wiedereinstieg in den Beruf ist häufig schwierig und wenn er gelingt, entscheiden sich Frauen oft nur für eine Teilzeitstelle.

WELCHE MÄCHTE WIRKEN AUF FÜHRUNG?

Neuer Blog auf Spitzenfrauen mit spannenden Interviewauszügen erfolgreicher Führungspersönlichkeiten*!

»Garantiert interessant für Frauen und Männer!«

Renommierte Erfolgsmenschen wie Prof. Dr. Kurz, fraunhofer-Gesellschaft, Vorstandsmitglied • Stefanie Schneider, SWR, Landessenderdirektorin BW • Frank Hassler, Xing, Senior Vice President • Prof. Dr. Jutta Rump • Christian Kuhna, adidas Gruppe, HR Talent Think Tank für Future Trends und Innovation uvm. untermauern:

EMOTIONSLEADERSHIP© ist nicht nur wertvoll, sondern auch wichtig!

Im Starterkit Emotionsleadership© gibt es mehr Infos: http://www.chancemotion.de/starterkit-emotionsleadership

Betriebsrat / Gewerkschaft / Zeitarbeit | Aktuelle Rechtsprechung 2014-15

Darüber, ob dem Betriebsrat auch dann ein Mitbestimmungsrecht zusteht, wenn sich ein Unternehmen in sozialen Medien präsentiert, und über weitere Urteile zur Offenbarung der Gewerkschaftszugehörigkeit bzw. zu Arbeitszeitkonten bei Leiharbeitnehmern können Sie sich in dieser aktuellen Rubrik informieren.

Vakante Position in der Personalentwicklung (temporär 12 Monate)

CD & Training Coordinator 100% (temporär)
Diese Stelle setzt sich aus folgenden Aufgabengebieten zusammen: Career Development (CD), People Development und Training für unser Business Service Team (BST) im Zürcher und Genfer Büro.

Weitere Informationen siehe PDF.
Bewerbungen bitte an Daniela Stäger (staeger.daniela@bcg.com)

Stoppen Sie sofort die Sparprogramme! von Sonja Radatz

Haben Sie in Ihrem Unternehmen wieder mal ein Sparprogramm am Laufen? Wunderbar – dann befinden Sie sich zumindest in bester Gesellschaft. Das ist aber auch schon alles! Tanzen Sie gerne weiter am obersten Deck der Titanic – oder nehmen Sie jetzt ein Rettungsboot. Es ist höchste Zeit.

Arbeitszeugnis muss nur im Sinne der Wahrheit wohlwollend sein

Zeugnisstreitigkeiten gehören zu den unangenehmen Themen im Personalwesen. Meistens einigen sich Arbeitgeber und Arbeitnehmer. Mancher Rechtstreit landet jedoch vor Gericht und nicht selten sogar vor dem Bundesarbeitsgericht (BAG). Klassischerweise geht es um die Frage, welche Noten der Arbeitgeber einer Leistung geben kann und wie es sich mit der Darlegungs- und Beweislast in einem Zeugnisrechtsstreit verhält. Das BAG hat hierzu Ende 2014 erneut entschieden und sein Rechtsprechungslinie eindeutig formuliert (Urteil vom 18. November 2014 – 9 AZR 584/13).

Zum Scheitern verurteilt? Präventive Maßnahmen für Interim Aufträge | Teil 4

Die Zahl derjenigen Interim Manager, die in kriselnden Unternehmen intervenieren sollen, ist Statistiken zufolge rückläufig. In den meisten Fällen sind die Manager auf Zeit in ihrem Auftrag erfolgreich. Tatsache ist aber auch, dass Projekte scheitern. Dieser Beitrag schildert, was Auftraggeber und Interim Manager klären müssen, damit es gar nicht erst soweit kommt und mit welchen Strategien sie im Fall der Fälle gegensteuern.

Feedbackkultur & Rhetorik: Red‘ doch mal Tacheles!

Es war richtig und tat Not, dass die Gesellschaft bislang Zeit und Mühe in eine gute Feedbackkultur investiert hat. Da ging es nicht nur um political correctness. Aber mittlerweile wird der Bogen überspannt: Dauernd wird auf einvernehmlichem Geben und Nehmen beim Feedback herumgeritten. Rückmeldung bedeutet aber auch: inhaltlich Standpunkt beziehen. Diese Kritik muss sich die Trainingsbranche schon gefallen lassen, will sie ihre Kunden wirklich vorwärts bringen. Denn die müssen was bewegen. Also: Mut zum Tacheles!

exploqii smart videos – 5 Tipps zu: „Change Management“

Mehr Information: http://bit.ly/1AbI5dM

Heute präsentieren wir das letzte von vorerst insgesamt fünf Kurzvideos – exploqii nuggets – zum Themenkomplex “Learning with IT”. Dies ist das Motto der diesjährig stattfindenden LEARNTEC in Karlsruhe. Termin: 27. – 29. Januar 2015.

Besuchen Sie uns und informieren Sie sich über Content und Technologie-Lösungen von exploqii. Sie finden uns in Halle 1 auf dem Stand G22.

Variables Vergütungssystem unternehmensspezifisch anpassen

Personalverantwortliche und Mitglieder der Unternehmensleitung, die aktuelle Informationen suchen, um ihr variables Vergütungssystem unternehmensspezifisch anzupassen, sollten sich den 17.03. für einen Workshop mit Gunther Wolf in Köln freihalten.

aconso Digitale Personalakte für SAP

Die Digitale Personalakte erfüllt den Wunsch der Personaler nach zeitgemäßer Technologie und mehr Zeit für strategische Personalarbeit

Als eines der größten Marktforschungsunternehmen der Welt ist die GfK-Gruppe ein führender Lieferant von Wissen. Auch die HR-Professionals im Bereich HR Services der GfK möchten aktuelle Informationen auf eine effiziente Art und Weise zugänglich machen. Daher der Wunsch der Personaler: eine zeitgemäße Technologie, um mehr Zeit und Raum für die strategische Personalarbeit zu haben

exploqii smart videos – 5 Tipps zu: „Serious Games“

Mehr Information: http://bit.ly/1AbI5dM

Heute präsentieren wir das dritte von insgesamt fünf Kurzvideos – exploqii nuggets – zum Themenkomplex “Learning with IT”. Dies ist das Motto der diesjährig stattfindenden LEARNTEC in Karlsruhe. Termin: 27. – 29. Januar 2015.

Besuchen Sie uns und informieren Sie sich über Content und Technologie-Lösungen von exploqii. Sie finden uns in Halle 1 auf dem Stand G22.

Employer Branding hoch 2

Employer Branding hoch 2 – ein Intensivseminar mit Tipps für personalisiertes Employer Branding im Raum Mannheim für KMU-Entscheider.

Produkte und Add-ons oder lieber Eigenentwicklung?

Der Einsatz von Standard- oder bis zu einem gewissen Grad individualisierbarer Software birgt viele Vorteile gegenüber dem klassischen Projektansatz. Welche? Wie hat sich die Sichtweise der Unternehmen im laufe der Zeit geändert?

exploqii smart videos – 5 gute Gründe für „Mobile Learning“

Mehr Information: http://bit.ly/1AbI5dM

In Vorbereitung der vom 27. – 29. Januar 2015 in Karlsruhe stattfindenden Messe LEARNTEC 2015 publiziert exploqii heute das zweite von insgesamt fünf Kurzvideos – exploqii nuggets – zum Themenkomplex “Learning with IT”.

Für Sie gelesen: Gesund führen – Mitarbeitergespräche zur Erhaltung von Leistungsfähigkeit und Gesundheit in Unternehmen – Von Wolfgang Gratz, Horst Röthel und Sissi Sattler-Zisser

Sind Gesundheit und Arbeit Gegensätze?

Können Führungskräfte durch entsprechendes Verhalten die Gesundheit ihrer Mitarbeiter erhalten und fördern? Diesen Fragen widmen sich die drei Autoren von „Gesund führen“. Zu Beginn stellen sie die These auf, dass „gesundes Führen“ die Kenntnis von Menschen, Arbeitsbeziehungen und Aufgaben erfordert. Nach aktuellen Umfragen vermissen Mitarbeiter häufig Wertschätzung und Feedback von ihren Vorgesetzten. Führung sei in diesem Zusammenhang als Profession zu betrachten, die sich aus dem Zusammenspiel von Fachlichkeit, Arbeitsstil und persönlicher Grundhaltung zusammensetzt.

Nach der Auszeit: Arbeitsrechtliche Fragen bei Rückkehr aus der Karenz

Wenn Mitarbeiter aus der Mutterschafts- oder Vaterschaftskarenz zurückkehren, stellen sich diverse arbeitsrechtliche Fragen. Häufig nehmen Mütter oder Väter nach dem Karenzurlaub noch eine Elternteilzeitbeschäftigung in Anspruch – und auch dabei ist viel zu beachten.

Der nachfolgende Artikel widmet sich einigen dieser Rechtsfragen und beschreibt Lösung für die Praxis.

Boni in der gesetzlichen Abfertigung

OGH klärt strittige Frage

Der Oberste Gerichtshof hat sich erneut mit der Frage beschäftigt, welche Bonuszahlungen in die gesetzliche Abfertigung einzubeziehen sind.

In seiner aktuellen Entscheidung stellte das höchste Gericht klar, welcher Zeitraum der Berechnung des Prämienanspruchs zugrunde gelegt wird, wenn das Dienstverhältnis mitten im Kalenderjahr endet. Der folgende Artikel stellt die Entscheidung des OGH vor und erläutert sie anhand von Praxisbeispielen, die Arbeitnehmer betreffen, die sich noch im alten Abfertigungssystem befinden.

Mediation versus Rechtsprechung

Am Beispiel der Raab-Oedenburg-Ebenfurter Eisenbahn AG

Konflikte zwischen Betriebsräten und Arbeitgebern haben einen besonderen Stellenwert im Arbeitsrecht. Lassen sie sich nicht lösen, ziehen viele Unternehmen vor Gericht. In diesem Artikel zeigen wir die Mediation als alternatives Verfahren am Beispiel der Raab-Oedenburg- Ebenfurter Eisenbahn AG.

Strategische Personalplanung 3.0 Wertschöpfung durch Workforcemanagement

Wie kann die strategische Personalplanung die Wertschöpfung eines Unternehmens optimieren? Dieser Frage sind die Autoren dieses Beitrags in verschiedenen Praxis- und Forschungsprojekten nachgegangen. Dabei ging es ihnen um die Entwicklung eines skalierbaren und automatisierten Workforcemanagements für dynamische und wertschöpfungsbasierte Planungsprozesse.

Wie Unternehmen ihren strategischen Personalbedarf kalkulieren

Der Fachkräftemangel ist in Österreich angekommen – trotz steigender Beschäftigtenzahlen und vergleichsweise niedriger Arbeitslosigkeit. Getrieben durch den demografischen Wandel, den wachsenden Bedarf an Spezialwissen und schwankende Auftragslagen rückt die strategische Personalplanung daher zunehmend auf die Agenda der Unternehmensentscheider, wie Studien zeigen. Gleichwohl gibt es bezogen auf das Thema noch Entwicklungsbedarf.

Auseinandersetzungen souverän managen

Internes Konfliktmanagement unter der Lupe

Interessensunterschiede, einander widersprechende Ziele, Konkurrenzdruck, Urlaubseinteilung oder einfach nur falsch verstandene Aussagen – Konflikte sind im Arbeitsalltag an der Tagesordnung. Die Medizinische Universität Wien will ihren Mitarbeitern ein Arbeitsumfeld bieten, in dem sie Konflikte offen ansprechen und konstruktiv beilegen können. Dazu führte sie 2012 ein Konfliktmanagementsystem ein, bei dem interne Konfliktmanager Mitarbeiter bei der Lösung von Auseinandersetzungen am Arbeitsplatz unterstützen.

Stresstests für die strategische Personalarbeit

Wer das Wort Stress hört, denkt sofort an physische und psychische Arbeitsplatzbelastungen, übermäßige Überstunden und Burn-out. Doch dieser Artikel beschäftigt sich nicht mit der Belastung von Mitarbeitern, sondern mit Belastungssituationen für Unternehmen. Stresstests für Organisationen prüfen, wie sich Prozesse, Strukturen und Hierarchien in außergewöhnlichen Belastungssituationen verhalten, wo es Schwachstellen gibt und wo Betriebe dem Druck noch standhalten können. Damit qualifizieren sie sich als probates Mittel für die strategische Personalarbeit und -planung.

exploqii smart videos – 5 Vorteile von „E-Learning“

Mehr Information: http://bit.ly/1AbI5dM

In der Zeit vom 27. – 29. Januar 2015 findet mit der LEARNTEC 2015 die internationale Fachmesse für digitales Lernen in Karlsruhe statt. exploqii ist mit dabei stellt anlässlich der Messe sein neues Video-Format vor – die exploqii nuggets.

Fördergespräche in der PE einsetzen

Förder- oder Beratungsgespräche sind entscheidende Bausteine in der Personalentwicklung. Solche Gespräche werden in der Praxis gern aus Anlass einer Beurteilungen meist von einem höheren Vorgesetzten zusammen mit einem Mitarbeiter aus der Personalabteilung geführt.

Für Sie gelesen: Positive Leadership: Die Revolution in der Führung Von Ruth Seliger

Die Autorin greift ein Thema auf, das bereits durch den Titel polarisiert. Schon wieder etwas positiv sehen, das vielleicht gar nicht so positiv ist? Das Buch überzeugt jedoch durch die strukturierte Herleitung der Begründung, warum eine positive Sichtweise zu besseren Ergebnissen führt. Dabei führt die Autorin wichtige Grundlagenthemen wie Glück, Flow, Erkenntnisse aus der Gehirnforschung und Begriffserklärungen an.

Recruiting in 5 Stufen Personalauswahl bei Windenergie

Wer wünscht sich nicht Mitarbeiter und Kollegen, die fachliche und soziale Kompetenzen mitbringen, aber auch in der Lage sind, die Werte und Ziele des Unternehmens zu verfolgen? Die Erfahrung zeigt, dass Unternehmen
nur dann die Besten gewinnen, wenn ihre Recruiting- und Entscheidungsprozesse qualitativ hochwertig sind und zügig ablaufen, damit sie spannende Bewerber für sich gewinnen können, bevor sie sich am Markt anderweitig umsehen. Um gute Kandidaten zu identifizieren und halten zu können, hat die W.E.B Windenergie AG einen mehrstufigen Personalauswahlprozess entwickelt, der Vorstand, Führungskräfte, Mitarbeiter und externe Kräfte mit einbindet.

Wie österreichische Unternehmen Persönlichkeitstests im Recruiting nutzen

Welcher Bewerber passt auf eine vakante Stelle? Diese Frage ist auch für Personalprofis nicht immer leicht zu beantworten. Persönlichkeitstests können HR-Verantwortliche im Auswahlprozess unterstützen. Doch viele Unternehmen stehen diesen Verfahren skeptisch gegenüber. Laut einer aktuellen Studie der Fachhochschule Wiener Neustadt nutzen nur 23 Prozent der befragten österreichischen Arbeitgeber Persönlichkeitstests in der Personalauswahl. Warum das so ist und was Unternehmen von den Verfahren erwarten, beschreibt der folgende Artikel.

VISUAL PLANNING® verfeinert Usability der eigenen Softwarelösung für eine optimale Personalplanung

Mobile Anwendung mit allen Endgeräten jederzeit in Echtzeit und eine individualisierte Darstellung machen die Personalplanung noch leichter

Die Spezialisten der Advanced Solution GmbH haben das Modul „Personalplanung“ der Softwarelösung VISUAL PLANNING® neu überarbeitet. Die Handhabung für den Anwender wird noch einfacher, die Einstellungsmöglichkeiten können noch feiner entlang der Unternehmensanforderungen justiert werden.

Die verfeinerte Usability von VISUAL PLANNING® umfasst folgende Neuerungen: vereinfachte Anbindung mobiler Endgeräte, wie PDA, Smartphone, Tablet-PC oder Notebook an das System. Darüber hinaus steht die Software in den Sprachen Deutsch, Englisch, Französisch und Spanisch zur Verfügung; bis Ende 2014 zusätzlich auch in Italienisch und Portugiesisch. Ebenfalls verbessert wurde die individuelle Darstellung der Planungsprozesse sowie unternehmensspezifische Auswertungs-möglichkeiten (z.B. Berichte oder Statistiken zu den Personalressourcen).

Die Neuerungen bieten somit eine weitere Optimierung in der Ressourcenplanung. Denn der Kern jeder Personalbedarfsplanung ist die gedankliche Vorwegnahme des zukünftigen Personalbedarfs. Die Vorschau des Personaleinsatzes soll dafür sorgen, dass kurz-, mittel- und langfristig die im Unternehmen benötigten Arbeitnehmer zum richtigen Zeitpunkt, am richtigen Ort und unter Berücksichtigung der unternehmenspolitischen Ziele zur Verfügung stehen. Diese oftmals komplexen Herausforderungen in quantitativer (Anzahl), qualitativer (Fähigkeiten), zeitlicher, örtlicher und finanzieller Hinsicht werden durch diese Software verständlich und transparent abgebildet.

Die Anbindung von VISUAL PLANNING® an eine Zeiterfassung in andere Systeme ist problemlos möglich.
Die Softwarelösung ist eine graphische Webapplikation, vielseitig kompatibel, und die auf jedem Rechner im Unternehmensnetzwerk aufgerufen werden kann. Es findet keine Client-Installation statt. Ein Download der kostenlosen Demo ist verfügbar unter: http://www.planungstafel.com

Schwierige Personalgespräche führen

Es ist 13:45 Uhr und Herrn Müller, Lagerleiter einer großen Spedition, geht es nicht wirklich gut. In 15 Minuten hat er einen Termin mit einem langjährigen Mitarbeiter. Er muss ihm mitteilen, dass die Firma ihn nicht weiterbeschäftigen
kann, und hat große Sorgen, wie sein Mitarbeiter das aufnehmen wird, ist der doch bekanntermaßen ein Hitzkopf, der schon mal ausfallend werden kann. Auch Frau Huber hat derzeit kein leichtes Leben: Als Filialleiterin einer großen Bank ist sie es leid, immer wieder dieselben beiden Mitarbeiterinnen wegen der Nichteinhaltung der bankinternen Bekleidungsrichtlinien zur Rede stellen zu müssen.

PORTRÄT: Gabriela Frei

Verantwortliche Ressort HR Communities |
Vorstandsmitglied Zürcher Gesellschaft für Personalmanagement (ZGP) |
Mitglied HR Swiss Verband

[Auszug]
Veränderung ist das einzig Stete im Alltag von Gabriela Frei. Als Change Leader bei Mondelez Europe GmbH (ehemals Kraft Foods) begleitet sie Teams und Mitarbeitende in Veränderungsprozessen. «Das Ziel ist es, Mitarbeitende trotz Neustrukturierungen und neuen Ausrichtungen zu motivieren, damit sie die Firma nicht verlassen. Es geht also darum, mit Veränderungen mithalten zu können», erklärt Gabriela Frei. «Das ist eine grosse Herausforderung, denn bei jeder Veränderung werden Emotionen geweckt und diese müssen positiv kanalisiert werden.»

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Quelle: persorama – Magazin der Schweizerischen Gesellschaft für Human Resources Management | Nr. 1, Frühling 2015

Faire Trennung verhindert Reputationsschäden

Professionelle Beendigung von Arbeitsverhältnissen:
Trennungen müssen nicht immer schmerzhaft sein – zumindest nicht im Arbeitsleben. Dort kann man sich juristisch korrekt verhalten. Die Orientierung an Paragrafen ersetzt dennoch nicht ein menschliches «Fairplay», wie auf der Fortbildungsveranstaltung «Professionelle Beendigung von Arbeitsverhältnissen» der Schulthess Kaps Weiterbildung AG deutlich wurde.

[Auszug]
Grundsätzlich kennt das schweizerische Arbeitsrecht einen profunden Unterschied zwischen privatem und öffentlichem Arbeitsrecht. Ist die Kündigung eines Mitarbeitenden im öffentlichen Bereich mit hohen Hürden versehen, gilt in der Privatwirtschaft der Grundsatz der Kündigungsfreiheit. Privatrechtliche Arbeitsverträge werden immer mehr auch im öffentlichen Bereich geschlossen, legte Hansueli Schürer in seinem Vortrag über «Aktuelle Entwicklung beim Kündigungsschutz» dar.

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Quelle: persorama – Magazin der Schweizerischen Gesellschaft für Human Resources Management | Nr. 1, Frühling 2015

Weniger Spezialisten aus Übersee für 2015

Aufenthaltsbewilligungen:
Der Bedarf der Schweizer Industrie nach IT-Fachleuten und technischen Experten aus Übersee ist ungebrochen. Häufig arbeiten diese für internationale Projekte nur vorübergehend an Schweizer Konzernsitzen. Die vom Bundesrat beschlossene Kontingentskürzung stösst bei den Branchenverbänden einhellig auf Ablehnung.

[Auszug]
Der Paukenschlag aus dem Bundeshaus war hörbar: Schweizer Unternehmen dürfen ab 2015 nur noch 6500 ausländische Fachkräfte ausserhalb des EU/EFTA-Wirtschaftsraums rekrutieren – das sind 1000 Aufenthalts- und 1000 Kurzaufenthaltsbewilligungen weniger als in den Vorjahren. So beschlossen vom Bundesrat am 28. November 2014. Der Entscheid lässt Spielraum zu Interpretationen offen und stösst in der Wirtschaft auf wenig Gegenliebe.

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Quelle: persorama – Magazin der Schweizerischen Gesellschaft für Human Resources Management | Nr. 1, Frühling 2015

«Expats wollen Sicherheit und gute Betreuung»

Crown World Mobility Talk:
Beim Crown World Mobility Talk in Zürich tauschten sich wieder Expertinnen zum Thema Globale Mobilität aus – diesmal zu Fragen und Trends rund um Expat Compensation. Faire Entlöhnung, sorgfältige Prozessbegleitung und gute Kommunikation sind entscheidend.

[Auszug]
«Wer kümmert sich um Expat Compensation?», so lautete das Motto der Crown-World-Mobility-Gesprächsrunde, die im Dezember 2014 im Zunfthaus zur Waag in Zürich stattfand.
Knapp 40 Interessierte aus dem internationalen HR-Umfeld nutzten die Gelegenheit, sich während des ungezwungenen Business-Events mit Experten über aktuelle Trends auszutauschen. Auf dem Podium diskutierten die international erfahrenen HR-Expertinnen Monika Modes, Natalie Bold und Antonia Kuessner unter der Moderation von Crown-Direktor Giovanni De Carlo darüber, wie Unternehmen etwa Salär- und andere vor allem Compliant-relevante Fragen regeln, wenn Mitarbeitende für einen Aufenthalt ins Ausland transferiert werden.

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Quelle: persorama – Magazin der Schweizerischen Gesellschaft für Human Resources Management | Nr. 1, Frühling 2015