Humankapital messen – mit Hilfe von IT

Wie entwickelt sich meine Belegschaft? Wo liegen Stärken, wo Defizite? Wer das Humankapital seines Unternehmens möglichst genau beschreiben möchte, muss zunächst jene Kennzahlen ermitteln, die das Human Capital positiv oder negativ beeinflussen. Software kann dazu einen wichtigen Beitrag leisten, wie der folgende Beitrag zeigt.

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HR-Barometer 2007: Hochdruck bei der Themenvielfalt

Der Luftdruck gibt Aufschluss darüber, welches Wetter auf uns zukommt. Das HR-Barometer hingegen zeigt die Wetterlage im Human Resource Management an und konzentriert sich auf die dominanten Themen der Gegenwart und Zukunft. Im Vergleich mit den Ergebnissen aus den Jahren 2002 und 2004 zeigt das Beratungsunternehmen Capgemini vor allem eines: Die Zahl der Aufgaben nimmt insgesamt zu, so dass sich die Personalabteilungen zukünftig um viele verschiedene Aufgabenfelder gleichzeitig kümmern müssen.

Integriertes Kompetenzmanagement: Modell und Vorgehen

Welche Elemente gehören zu einem funktionierenden Kompetenzmanagement? Und worauf sollten Unternehmen achten, die Kompetenzmanagement einführen möchten? Das Fraunhofer-Institut für Fabrikbetrieb und -automatisierung IFF hat ein Referenzmodell entwickelt, das diese Fragen beantwortet.

Wie die Mitarbeiter den Unternehmenserfolg beeinflussen

Wie groß ist der Wertschöpfungsbeitrag des Humankapitals? Das Forschungsprojekt „Steuerungsrelevante Kennzahlen“ der E&E information consultants AG soll diese Frage beantworten. Seit Herbst 2003 untersucht das Beratungsunternehmen, wie das Humankapital und der Umgang mit den Mitarbeitern den Geschäftserfolg beeinflussen.

Wissen messen. Ausgangspunkt: Die Wissensbilanz der Austrian Research Centers

Österreichische Universitäten müssen ab 2005 eine Wissensbilanz erstellen. So sieht es das neue Universitätsgesetz 2002 vor. Die Austrian Research Centers haben ein Modell entworfen, das bereits mehrfach in der Praxis erprobt wurde. Die ARC-Wissensbilanz eignet sich jedoch nicht nur für Universitäten, sondern für alle Unternehmen, die ihre Potenziale und Fähigkeiten nach außen und innen dokumentieren möchten.

Die Saarbrücker Formel Was Ihre Belegschaft wert ist

Mit Hilfe der Saarbrücker Formel können Unternehmen ihren Humankapitalwert im Detail betrachten: Sie drückt den Wert der Belegschaft in einem Euro-Betrag aus. Ein ökonomisch ausgerichtetes Human Capital Management (HCM) nutzt nicht nur den Unternehmen, sondern auch den Mitarbeitern.

Wie Ratingagenturen das Human Capital bewerten

Matthias Bönning (33) ist Leiter des Analystenteams bei oekom research. Die unabhängige Ratingagentur liefert Kapitalanlegern Informationen über die ökologische und soziale Performance von Unternehmen, Branchen und Staaten.

Wenn Katastrophen zum Job gehören

Andrea Wissinger ist schon viel herumgekommen. Vor allem in Regionen, die in den bunten Katalogen der Reisebüros ausgeblendet bleiben. In den Krisen und Katastrophengebieten der Welt, in Flüchtlingslagern und Erdbebengebieten leitete sie zahlreiche Hilfseinsätze. Heute arbeitet die 41-Jährige als Recruiterin und Ausbilderin für das Rote Kreuz.

Arbeitssucht. Wie Führungskräfte helfen können

Unternehmen erwarten zu Recht, dass ihre Mitarbeiter Leistungen auf einem bestimmten Niveau erbringen. Überschreiten sie dieses Niveau, kommt dies dem Arbeitgeber zugute. Doch nicht immer: Denn wenn für die Mitarbeiter das Arbeiten zur Sucht wird, können sie ihrem Betrieb unter Umständen schaden. Wie äußert sich Arbeitssucht? Und wie können Führungskräfte und Personalverantwortliche den Betroffenen helfen?

Wer führen will, muss hören Storytelling im Personalmanagement

Seit Mitte der 90er Jahre haben sich im deutschsprachigen und angelsächsischen Raum verschiedene Storytelling-Ansätze entwickelt, die eines gemeinsam haben: Sie nutzen das Erzählen von Geschichten, Erlebnissen und Beobachtungen, um die Kommunikation und das Wissensmanagement in Unternehmen zu verbessern.

Wer – wann – wo Personaleinsatzplanung einführen

In Zeiten des anhaltenden Kostendrucks haben Schlagworte wie Arbeitszeitflexibilisierung und Arbeitszeitmanagement Hochkonjunktur. Für die Unternehmen wird es immer wichtiger, ihr Personal optimal einzusetzen. Zugleich wachsen die Anforderungen an die Personaleinsatzplanung.

„Führungskräfte benötigen nicht unbedingt Charisma, sie müssen aber ihr Handwerkszeug beherrschen“

Peter Stadelmann (39) trainiert und berät Manager, die ihre Führungskompetenzen ausbauen möchten. Der Vorsitzende der Geschäftsleitung Management Education & Development des renommierten Malik Management Zentrum St. Gallen leitet Management-Seminare und internationale Management-Development-Programme. Hinzu kommen Beratungsprojekte zu den Themen Unternehmensstrategie, -struktur und -kultur.

Die Kunst, sich selbst zu organisieren. Warum Kompetenzmanagement an Bedeutung gewinnt

Kompetenz – das scheint eines dieser Modeworte zu sein, die das Sprechen durchgeistern, allgegenwärtig und unscharf, mehr gefühlt als definiert. Doch Kompetenzen werden der entscheidende Wettbewerbsfaktor der Zukunft sein. Viele Unternehmen entwickeln bereits Kompetenzmodelle und versuchen, die Kompetenzen ihrer Mitarbeiter präzise zu messen und gezielt zu fördern. Alles nur Mode?

„Selbstmanagement ist der Schlüssel zum Management.“

Vera F. Birkenbihl (58), Management-Trainerin und Leiterin des Instituts für gehirn-gerechtes Arbeiten, beschäftigt sich seit 35 Jahren mit kognitiver Kompetenz. Sie hat zahlreiche Lern- und Kreativitätstechniken auf Grundlage der Hirnforschung entwickelt, darunter eine Methode zum Fremdsprachenerwerb, die auf das Vokabellernen verzichtet. Die Gesamtauflage ihrer Bücher, Kassetten und Videos liegt bei mehr als zwei Millionen. Freitags zeigt sie in ihrer Serie „Kopf-Spiele“ auf BR-alpha, warum lebenslanges Lernen Spaß macht. In ihrem neuen Buch „Birkenbihl on Management“ verrät die Trainerin, wie Führungskräfte sich selbst managen können.

Enorme Dynamik bei Zeitarbeits- und Personaldienstleistungen

Von dem stabilen Konjunkturaufschwung in Deutschland profitieren alle am Arbeitsmarkt Beteiligten. Besonders kraftstrotzend jedoch präsentiert sich derzeit die Zeitarbeitsbranche: Die Top 25 der Zeitarbeitsunternehmen in Deutschland konnten ihren Umsatz im Jahr 2006 um mehr als 43 Prozent steigern. Das ist das Ergebnis der aktuellen „Lünendonk-Liste 2007: Führende Zeitarbeits- und Personaldienstleistungsunternehmen in Deutschland“. Das Marktforschungs- und Beratungsunternehmen Lünendonk schätzt das Marktvolumen nunmehr auf 10,5 Milliarden Euro und die Zahl der Zeitarbeitnehmer auf rund 198.600.

Personalberaterbranche im Aufwind

Gute Aussichten haben derzeit nicht nur Jobsuchende, sondern auch die deutschen Personalberatungen. Laut einer Studie des Bundesverbandes Deutscher Personalberater (BDU) legte die Branche mit knapp 58.000 Suchanfragen der Kunden im Vergleich zum Vorjahr um insgesamt 19 Prozent zu. Vor allem Vertriebs- und Marketingqualitäten stehen auf der Wunschliste der Unternehmen. Aus dem boomenden Maschinenbau, der Automotive-Branche, der Elektro- sowie der Medizintechnik kommt zudem ein hoher Bedarf an Ingenieuren.

Videos ergänzen klassische Stellenanzeigen

Nachdem der Fernsehkanal JobTV24 bereits seit dem vergangenen Jahr Stellenanzeigen per TV anbietet, erkennen nun auch Online-Jobbörsen bewegte Bilder für sich. Seit Ende Mai können Unternehmen bei stellenanzeigen.de Videos in ihre Online-Anzeigen integrieren. Der Vorteil: Die Ausstrahlung der Führungskräfte, die Arbeitsatmosphäre oder die Büro-Architektur, die in einer klassischen Anzeige verborgen bleiben, verraten den Bewerbern mehr über den potenziellen Arbeitgeber.

Start auf der Karriereleiter: Kleine und mittlere Unternehmen haben Konjunktur

Internationale Konzerne gelten häufig als die beliebtesten Arbeitgeber. Doch eine Anfang Juni 2007 veröffentlichte Umfrage von JobScout24 entlarvt diese Sichtweise als Mythos: Fast die Hälfte der befragten Bewerber gaben an, dass für sie kleine und mittelständische Unternehmen (KMUs) das ideale Arbeitsumfeld seien. Während 31 Prozent eine Mitarbeiterzahl zwischen 50 und 500 bevorzugen, halten 17 Prozent den gehobenen Mittelstand mit bis zu 2000 Mitarbeitern für die ideale Unternehmensgröße.

Employability – Von der Theorie zur Praxis

Die Arbeitswelt befindet sich im Umbruch. Täglich diskutieren die Medien die Auswirkungen der Globalisierung und der Entwicklung hin zur Wissensgesellschaft. Sie diagnostizieren einen gesellschaftlichen Wertewandel und beschreiben die Konsequenzen der demografischen Veränderungen. Was verbirgt sich hinter diesen Entwicklungen und welche Herausforderungen ergeben sich für die Unternehmen und die Einzelnen?

„Das größte Hindernis für Frauen, die Karriere machen wollen, sind Vorurteile.“

Sonja Bischoff (57), Professorin für Allgemeine Betriebswirtschaftslehre an der Hamburger Universität für Wirtschaft und Politik, erforscht seit 1986 das Führungsverhalten von Männern und Frauen. Ihre aktuelle Studie mit dem Titel „Wer führt in (die) Zukunft?“ erscheint im Herbst im W. Bertelsmann Verlag. Die Studie basiert auf Angaben von 191 Frauen und 143 Männern in Positionen des mittleren Managements.

„Unternehmen benötigen Verfahren, die Kompetenzen messen und dokumentieren.“

Lutz von Rosenstiel (66) leitet seit 1977 das Institut für Organisations- und Wirtschaftspsychologie an der Universität München. Er hat 50 Fachbücher und mehr als 300 Artikel zu Themen der Organisationspsychologie und der psychologischen Diagnostik verfasst beziehungsweise herausgegeben. Neben seiner wissenschaftlichen Tätigkeit arbeitet er als Berater und Trainer für zahlreiche Unternehmen. Auf dem Kongress „Zukunft bietet Chancen – Kompetenzen öffnen Wege“ des Zukunftszentrums Tirol im Oktober sprach er über eines seiner Spezialgebiete – das Management von Kompetenzen.

Gehälter passgenau gestalten

Angesichts des wachsenden internationalen Wettbewerbsdrucks gewinnt das Thema Vergütung an Bedeutung. Flexible Entgeltsysteme können dazu beitragen, gute Mitarbeiter zu binden und die Produktivität des Unternehmens zu steigern. Der Total-Compensation-Ansatz erfasst alle möglichen Leistungen und zielt darauf ab, diese in ein optimales Gleichgewicht zu bringen.

Zurück zum Start? Wenn Expatriates zurückkehren

Sie gelten als anspruchsvoll und abgehoben: Auslandsrückkehrer sind die Sorgenkinder manches Unternehmens. Doch mit einer guten Planung können Firmen ihren Expatriates den Wiedereinstieg erleichtern – und von den Erfahrungen der Entsandten profitieren.

Fremde Kulturen besser verstehen

Zwei Drittel aller Expatriates fühlen sich unzureichend auf ihren Auslandseinsatz vorbereitet. Das geht aus einer Studie der Unternehmensberatung Ernst & Young aus dem Jahr 2003 hervor. Viele brechen ihren Aufenthalt vorzeitig ab oder stehen ihn mühsam bis zum Ende durch. Interkulturelle Trainings können die Effektivität der Auslandsaufenthalte steigern – wenn sie gut sind.

Internationale Personalarbeit: Professionalisierung gefragt

„Internationales Human Resource Management (IHRM) wird zunehmend wichtig!“ Diesen Satz wiederholen Personalverantwortliche seit Jahren. Dennoch scheitern viele Auslandsaktivitäten am unzulänglichen internationalen HR-Management. Der Professionalisierungsdruck wächst.

Virtuelle Teams zum Erfolg führen

Dass Mitarbeiter aus Wien, Riga und Bangkok gemeinsam an einem Projekt arbeiten, ohne ihr Home-Office zu verlassen, war vor Jahren fast undenkbar. Heute bilden beinahe alle großen Unternehmen virtuelle Teams, die via E-Mail, Telefon oder Videokonferenzen miteinander kommunizieren. Worauf müssen Personalverantwortliche bei der Zusammensetzung und Führung der Projektgruppen achten? Aufschluss gibt ein Modell, das sich an den Lebensphasen eines virtuellen Teams orientiert.

„Sie sind zu gut für uns“ Wie Rückmeldungen ankommen

Der Erfolg eines Unternehmens hängt vorrangig von dem Engagement der Mitarbeiter ab. Selbst Beschäftigte mit herausragenden Fähigkeiten erbringen nur durchschnittliche Leistungen,wenn es den Führungskräften nicht gelingt, sie zu motivieren. Feedback spielt in diesem Zusammenhangeine entscheidendeRolle. Doch nicht immer erzieltder Feedbackgeber die erwünschte Wirkung. Von welchen Faktoren hängt die Wirkung einer Rückmeldung ab? Die aktuelle Forschung diskutiert diese Fragen aus unterschiedlichen Blickrichtungen– und macht auf einige Stolpersteine aufmerksam …

Kompetenzen entwickeln – Karrieren fördern

Die demographische Entwicklung und die Pensionsreform stellen Personalentwickler vor neue Herausforderungen. Sie müssen Förderkonzepte entwickeln, die ein produktives Arbeiten bis zum regulären Rentenalter ermöglichen. Erste Ansätze gibt es bereits.

„Faire Firmen verdienen mehr als andere“

Rupert Lay (75) ist Jesuitenpriester, ehemaliger Hochschuldozent, Psychotherapeut und einer der bekanntesten Management-Trainer und -Berater im deutschsprachigen Raum. Er sitzt im Aufsichtsrat mehrerer Unternehmen und hat zahlreiche Bücher und Artikel zum Thema Führung und Unternehmenskultur veröffentlicht. In seinen Schriften und Seminaren betont Lay die Bedeutung eines Wertekatalogs für Unternehmen. Am 14. Juni verlieh die Fairness-Stiftung mit Sitz in Frankfurt am Main ihrem Ehrenvorsitzenden den Fairness-Ehrenpreis 2004 für sein Lebenswerk.

Vom Dozenten zum E-Trainer

Hybride Lernformen stellen neue Anforderungen an Dozenten und Trainer. Denn in Blended-Learning-Qualifikationen nehmen die Lehrenden zunehmend die Rolle von Moderatoren ein. Um diese Funktion ausfüllen zu können, müssen sie sich neue Fähigkeiten und Lehrtechniken aneignen.

Die Mischung macht’s

Blended Learning setzt sich allmählich in der betrieblichen Bildungspraxis durch. Nach den teilweise entmutigenden Erfahrungen mit reinen E-Learning-Lösungen hat sich bei den Weiterbildungsexperten die Erkenntnis durchgesetzt, dass Lernarrangements erforderlich sind, in denen – passend für die Zielgruppe – Lernformen und Medien miteinander verknüpft werden.

„Führen heißt Leben wecken“

Pater Anselm Grün, (59) wurde mit 19 Jahren Benediktinermönch in der Abtei Münsterschwarzach. Dort lernte er die Kunst der Menschenführung aus der Regel des Benediktus von Nursia kennen. Seit 1977 ist er, nach seinem Studium der Philosophie, Theologie und Betriebswirtschaft wirtschaftlicher Leiter (Cellerar) der Abtei und damit für rund 280 Mitarbeiter in über 20 Betrieben verantwortlich. Pater Anselm ist spiritueller Berater und geistlicher Begleiter von vielen deutschen Topmanagern, hält Vorträge zu Mitarbeiterführung und Motivation und gehört zu den meistgelesenen christlichen Autoren der Gegenwart.

Buch: “Personalauswahl und -entwicklung mit Persönlichkeitstests” (2)

Dem Thema Personalauswahl und -entwicklung sollte in unserer schnelllebigen Zeit immer mehr Bedeutung beigemessen werden. Trotz des aktuellen Überangebots an Arbeitskräften lässt sich darüber diskutieren, inwieweit die qualitativ erforderlichen Arbeitskräfte verfügbar beziehungsweise ihre Fähigkeiten feststellbar sind. Wie verhält es sich in der Praxis? Wie viele Personalverantwortliche kennen die Instrumente und haben Zeit, Möglichkeiten und Hilfsmittel, die zur Entscheidungsfindung beitragen können?

Corporate Universities – betriebsame Stille nach der Gründungswelle

Geschäftsführerin des Swiss Centre for Innovations in Learning (SCIL), untersucht seit Jahren die Entwicklung der Corporate Universities im deutschsprachigen Raum. Die Dozentin der Universität St. Gallen hat gemeinsam mit Peter Glotz den Band „Corporate University: Wie Unternehmen ihre Mitarbeiter mit E-Learning erfolgreich weiterbilden“ herausgegeben.