Wann müssen Ausbildungskosten zurück erstattet werden?

Als Trainer ist lebenslanges Lernen und im Fachbereich am letzten Stand der Dinge sein ist, ein wichtiges Thema.

Ausbildung ist eine klare “win win Situation”: Unternehmen profitieren von exzellenten Mitarbeitern und die laufende Weiterbildung ist für den Arbeitnehmer nicht nur für den Lebenslauf wertvoll. Aber wer übernimmt die Ausbildungskosten, wenn es zur einer Auflösung des Arbeitsverhältnisses kommt?

Wie die zerstörerische Silodenke demontiert werden kann

Die Digital Natives und deren Startup-Gründer sind in einer digital vernetzten Lebenswelt groß geworden. Sie bewegen sich ständig in Schwärmen, die in den Weiten des Web ihre Heimat haben. Damit sind sie etablierten Unternehmen um Meilen voraus. Wollen die nicht den Anschluss verlieren, gilt es im ersten Schritt, die Silodenke endlich zu demontieren.

Arbeitgeberattraktivität in der Fitnessbranche

Arbeitgeberattraktivität ist in der Fitnessbrache wichtig. Wie Unternehmen durch die richtigen Maßnahmen der Mitarbeiterbindung fit für die Zukunft werden, schreibt Buchautor Gunther Wolf in einem Artikel in Bodymedia.

Eine Schlüsselaufgabe der Zukunft: Schwarmintelligenz integrieren

Digital Natives und Internet-Startups machen uns Schwarmintelligenz vor: Sie bewegen sich erfolgreich in Schwärmen, die in den Weiten des Webs ihre Heimat haben. Wollen etablierte Unternehmen nicht den Anschluss verlieren, müssen sie schnellstmöglichst verstehen lernen, wie soziale Netzwerke effektiv funktionieren, und wie sich Schwarmintelligenz nutzbringend einsetzen lässt.

Die Formel für Erfolg: „Richtiges“ „richtig“ tun von Sonja Radatz

Wäre es nicht schön, eine ultimative Formel für „Erfolg“ zu haben?
Klar – allerdings: Es gibt sie nicht. Wir werden also wohl oder übel das Thema selbst (immer wieder neu) in die Hand nehmen und etwas entwickeln müssen, was funktioniert. Und was funktioniert, hängt wiederum von der Situation ab und von der Art und Weise, welche und wie wir bestimmte Handlungen setzen.
Sie dürfen die Ärmel schon mal aufkrempeln.

LEXIKON: Logib-D | Lohngleichheit im Betrieb – Deutschland | Serie Teil 2

Durch den demografischen Wandel und den steigenden Bedarf an Fachkräften wird die Rekrutierung qualifizierter Frauen für nahezu jede Branche in Zukunft unausweichlich sein. Um jedoch passende Kandidatinnen zu finden, müssen Unternehmen insbesondere ihre Gehaltsstrukturen überdenken. Die Gehälter von Frauen und Männern klaffen in vielen Branchen noch weit auseinander – trotz gleicher Position und Qualifikation. Mit Logib-D erhält jedes Unternehmen die Möglichkeit sich einen Attraktivitätsvorsprung zu sichern und rechtzeitig kompetente Mitarbeiterinnen zu binden.

Literaturtipp: “Personalbuch 2014” von Jürgen Röller (Hrsg.)

Arbeitsrechtliche Probleme stehen selten isoliert. Um einen Überblick zu behalten, bedarf es einer umfassenden Darstellung der auftretenden Fragen in kompakter Form. Das von Wolfdieter Küttner begründete und 1994 erstmalig erschienene Personalbuch leistet genau dies.

Literaturtipp: “Vereinbarkeit von Pflege und Beruf” Von Dr. Nicolai Besgen, Kerstin Plack, Dr. Anita Schmitz-Witte

Angesichts der demografischen Entwicklung wird die Vereinbarkeit von Pflege und Beruf zwangsläufig an Bedeutung gewinnen. Vor diesem Hintergrund sind bereits zum 1.1.2008 das Pflegezeitgesetz (PflegeZG) und zum 1.1.2012 das Familienpflegezeitgesetz (FPfZG) in Kraft getreten. Viele unübersichtliche Vorgaben erschweren jedoch nicht selten einen praxisgerechten Umgang mit den möglichen Freistellungsoptionen.

Mitbestimmung bei nicht mehr vorübergehender Leiharbeit

§§ 1 Abs. 1 Satz 2, 14 Abs. 3 Satz 1 AÜG; § 99 Abs. 2 Nr.1 BetrVG

1. § 1 Abs. 1 Satz 2 AÜG verbietet die nicht mehr nur vorübergehende Arbeitnehmerüberlassung

2. Beabsichtigt der Entleiher, einen Zeitarbeitnehmer mehr als vorübergehend zu beschäftigen, kann der Betriebsrat des Entleiherbetriebs die Zustimmung zur Übernahme verweigern.

BAG, Beschluss vom 10. Juli 2013 – 7 ABR 91/11

Literaturtipp: “Gesamtes Arbeitsschutzrecht” von Prof. Dr. Wolfhard Kohte, Dr. Ulrich Faber und Prof. Dr. Kerstin Feldhoff (Hrsg.)

Die Herausgeber reagieren mit diesem neuen Handkommentar auf die Änderungen des Arbeitsschutzgesetzes (§§ 4, 5, 6 ArbSchG) in 2013 und auf die öffentliche Diskussion zur Reduzierung der psychischen Belastungen am Arbeitsplatz. Sie wenden sich an die betrieblichen Praktiker des Arbeits- und Gesundheitsschutzes und damit auch an Mitarbeiter der Personalabteilungen. Zielgruppen des Handkommentars sind zudem Richter, Anwälte und Wissenschaftler. Die Autoren kommen aus Wissenschaft, Anwaltschaft, Gewerkschaften, Verwaltung sowie Sozial- und Arbeitsgerichtsbarkeit.

Der Umgang mit dem Betriebsrat

Betriebliche Praxis und Konfliktsituationen

Müssen sich Betriebsratsmitglieder von Ihrer Arbeit abmelden und wenn ja, wie? Ist eine Freistellung erforderlich? In welcher Form sind Beschlüsse zu fassen und unter welchen Voraussetzungen trägt das Unternehmen die Kosten für Sachverständige? Welche Risiken ergeben sich bei der Missachtung von Mitbestimmungsrechten? Nicht erst seit der Betriebsratswahl in diesem Jahr gilt es, Antworten parat zu haben.

Streit um die Cockpit-Mütze

Die Rechtsprechung beschäftigt sich häufiger mit streitigen Themen aus dem Bereich Luftfahrt. Doch nicht nur das Thema der betriebsinternen Altersversorgung erhitzt die Gemüter von Piloten und Pilotinnen. Das Bundesarbeitsgericht (BAG) befasste sich am 30. September 2014 mit der Frage, ob ein Pilot eine Cockpit-Mütze tragen müsse, während Pilotinnen dies frei entscheiden können (Az. 1 AZR 1083/12). Diese BAG-Entscheidung hat über diesen Fall hinaus Bedeutung für die Frage des Anordnens von Dienstkleidung.

Deutschlands größte Arbeitgeber erkennen Optimierungspotenzial bei der Bewerbung

Wie schätzen deutsche Arbeitgeber eigentlich ihre so genannte Candidate Experience ein? Hierunter werden sämtliche Erfahrungen zusammengefasst, die ein Bewerber im Laufe seines Bewerbungsprozesses an den einzelnen Berührungspunkten mit seinem Wunsch-Arbeitgeber sammelt. Dies beginnt mit ersten Kontaktaufnahme (z. B. dem Lesen eines Stelleninserats) und endet mit der Unterzeichnung des Arbeitsvertrags.

Dienstpläne schneller erstellen – auch bei Mitarbeiterzuwachs

Stellen Sie sich vor, Sie müssen den Personaleinsatzplan für einen kompletten Flughafenbetrieb koordinieren und 2.400 Mitarbeiter möglichst schnell und einfach einplanen. Für das Fraport-Tochterunternehmen APS Airport Personal Service GmbH war dies aufgrund von verschiedenen Faktoren, wie Änderungen in den Dienstzeiten oder kurzfristige Mitarbeiterwünsche, jeden Tag eine neue Herausforderung.

Buchtipp: Low Performance Aktivierung von Mitarbeitern mit reduziertem Leistungsprofilb

Wer musste sich nicht schon mal mit dem Thema Low Performance beschäftigen? Das Buch von Reinhold Haller beschreibt, welche Faktoren maßgeblich zu einem – wie es der Autor treffend benennt – „reduzierten
Leistungsprofil“ beitragen können. Dazu setzt er sich im ersten Schritt sowohl mit der wissenschaftlichen Grundlage als auch den primären Faktoren für verminderte Leistungsbereitschaft/- fähigkeit auseinander und stellt unter anderem die These von Jack Welch (Formel zur Leistungsverteilung) auf den zeitgemäßen Prüfstand.

Ersetzen Sie Ihr Bewerbungsformular durch das “Apply-with”-Widget

Lange Formulare schrecken vor allem hochqualifizierte Kandidaten ab. Um dies zu vermeiden hat Textkernel das “Apply-with”-Widget entwickelt. Mit diesem Widget können Sie Ihren Kandidaten die Möglichkeit geben, sich mit einem Profil ihrer Wahl zu bewerben, trotzdem empfangen Sie – wie gewohnt – strukturierte Informationen.

Freikarten-Aktion zur Messe Personal Austria in Wien

HRM.at ist am 05. und 06. November 2014 auf der Personal Austria wieder mit seinem Community-Stand vertreten.
Sie möchten uns besuchen, mit anderen Personalern netzwerken oder einfach auf einen Kaffee an unserer Bar in Halle C, am Stand D06 vorbeischauen? Dann stellen wir Ihnen gerne eine kostenfreie Eintrittskarte zur Verfügung.

Re-Start: So werden Unternehmen fit für unsere neue Businesswelt

Unternehmen können die Zukunft nur dann erreichen, wenn sie die Intelligenz, die Kreativität und die volle Schaffenskraft von Toptalenten für sich gewinnen. Denn der Markt ist gnadenlos. Und die Kunden kennen kein
Pardon. Der Wandel von einer klassischen Pyramidenorganisation zum Netzwerkunternehmen muss nun im Eiltempo klappen. Sieben Schlüsselaufgaben und das interne Touchpoint Management, sagt die Bestsellerautorin Anne M. Schüller in ihrem neuen Buch „Das Touchpoint-Unternehmen“, führen dabei zum Ziel.

Neue Lernkulturen: Virtuelle Lernwelten und globaler Wissenstransfer

Immer mehr Unternehmen setzen auf E-Learning – die Anbieter digitaler Lernformen bilden somit eine feste Größe im Ausstellungsbereich der Professional Learning Austria. Ab sofort verstärkt die Messe auch das Programm zu diesem Thema: Anstelle der Austrian eLearning Conference, die als gesonderte Veranstaltung parallel tagte, betreibt sie nunmehr ein eigenes E-Learning-Forum zu diesem Zweck.

Vom Betrieblichen Gesundheitsmanagement bis zum „Rücken-Fit“

Der demografische Wandel und die Zunahme psychischer Erkrankungen veranlassen Arbeitgeber jeder Größenordnung, in betriebliche Gesundheitsförderung zu investieren. Doch insbesondere kleine und mittelständische Unternehmen sind noch auf der Suche nach geeigneten Instrumenten und passenden Strategien.

Keynote-Vortrag: Gel(i)ebtes Gesundheitsmanagement in Österreich und Deutschland

Im Vergleich zu Deutschland trinkt man in Österreich mehr Alkohol, raucht mehr und hat eine deutlich höhere Wahrscheinlichkeit, an Diabetes, Herzversagen, einem Arbeitsunfall oder durch die eigene Hand zu sterben. Dafür konsultieren Österreicher seltener einen Arzt, weisen wesentlich weniger Fehlzeiten auf und sind – nach eigenen Angaben – deutlich mehr bei bester Gesundheit.

Wie funktioniert Relationales Ergebnis und Konsequenzenmanagement?

Die erwarteten Ergebnisse auch wirklich bekommen – das hätte jede Führungskraft gern. Aber da gibt es meist die „Umstände“ und die „Rahmenbedingungen“, die das wirklich gute Ergebnis dann doch immer wieder vereiteln: Kunden sind weggebrochen, Märkte haben sich verändert, die Witterungsbedingungen waren nicht optimal, die Schnittstellen intern haben nicht mitgespielt, das (restliche) Unternehmen „ist leider noch nicht so weit“…

Die neue Welt der Arbeit – Chancen und Risiken der Flexibilisierung

Die Flexibilisierung ist der Megatrend unserer Arbeitswelt. Technische Errungenschaften wie Tabletcomputer und Smartphones sowie steigende Übertragsungskapazitäten für den Datentransfer machen es möglich: Softwareentwickler und Berater, Redakteure und Vertriebler müssen ihre Arbeit nicht unbedingt an einem bestimmten Ort und zu bestimmten Zeiten erledigen.

New Work: Beflügelnd oder belastend – das HR-Management stellt die Weichen

Die neue Welt der Arbeit ist das Thema beim Jahresereignis für Personalisten am 5. und 6. November 2014 in Wien: Webbasierte Arbeits- und Lernprozesse mobilisieren Unternehmen und Beschäftigte, bergen aber auch Gefahren. Zu den Chancen und Risiken von New Work setzen die 13. Personal Austria und die 6. Professional Learning Austria zahlreiche Impulse, darunter in der Podiumsdiskussion der Zeitschrift personal manager. Das Messe-Duo spiegelt die Entwicklung zudem mit eigenen Praxisforen für Corporate Health und E-Learning.

HR-Software: Fluch oder Segen?

Die Anforderungen der Personaler, die eine HR-Software erfüllen sollte, sind vielfältig. Das ergab der HR-Software Report 2014, für den das Magazin personal manager in Kooperation mit den Netzwerkportalen HRM.at und HRM.de Personalverantwortliche aus insgesamt 106 Unternehmen aus Österreich und Deutschland befragte.

Doch was sollen die Programme leisten und werden die Erwartungen der Personaler von den Software- Anbietern überhaupt erfüllt? Darüber soll der folgende Artikel berichten und gleichzeitig einen kurzen Einblick darüber geben, welche Softwareprogramme in Zukunft wohl öfter zum Einsatz kommen werden.

Workforce Management von seiner Schokoladenseite

RITTER SPORT steht für beste Schokolade. Unter dem Motto „Quadratisch, praktisch, gut“ wird sie täglich in verschiedenen Sorten produziert. Um die hohe Qualität zu sichern, setzt das traditionsreiche Familienunternehmen auf IT-gestützte Personaleinsatzplanung und flexible Arbeitszeiten. Mit Hilfe der ATOSS Workforce Management Lösung erstellt RITTER SPORT heute bedarfs- und kostenoptimierte Einsatzpläne und berücksichtigt dabei sortenbezogene und saisonale Schwankungen.

Search! – Active Sourcing Release

Textkernel hat eine neue Version der semantischen Suchsoftware Search! veröffentlicht. Neben der semantischen Suche in den eigenen Datenbank(en), erlaubt es Search! zeitgleich in externen Datenbanken, wie XING, LinkedIn oder Monster zu suchen.