Verwarnungen und disziplinäre Schritte richtig einsetzen – ein Leitfaden für die Praxis

Viele Arbeitgeber kennen das: Hat man einen Arbeitnehmer wegen Verletzung seiner Arbeitspflichten gekündigt und kommt es in der Folge zu einer Auseinandersetzung, müssen die Vorwürfe näher dargelegt werden. Früher oder später kommt die Frage: Wurde der Arbeitnehmer ausreichend verwarnt? Ging der Kündigung eine Abmahnung voraus? Hier zeigt sich: Viele Arbeitgeber gehen sparsam mit Verwarnungen um. Diese Zurückhaltung kann teuer werden. Der vorliegende Leitfaden zeigt auf, wie Arbeitgeber auf Pflichtverletzungen von Arbeitnehmern adäquat und rechtswirksam reagieren sollten.

Caritas Dortmund: „Wohltuend.menschlich“ – und mit passgenauem Mitarbeitermanagement

„Wohltuend.menschlich“ lautet das Motto der Caritas Dortmund. Damit dies in den mehr als 50 Einrichtungen und Diensten im Stadtgebiet gelebt werden kann, müssen die richtigen Mitarbeiter an der richtigen Stelle tätig sein – passgenau eben. Mit perbit.insight erlangt die Personalabteilung zudem einen Überblick über die gesamte dezentrale Organisation.

Wearable IT: Die Zukunft beginnt jetzt!

Wearable IT ist im Kommen. Dabei handelt es sich um intelligente Technik, die von ihren Nutzern am Körper getragen wird. Bekannte Beispiele sind Datenbrillen oder Smart Watches, die aktuell im Freizeitbereich Anwendung finden. Aber auch im beruflichen Umfeld werden die anschnall- oder aufsetzbaren Miniaturcomputer bereits eingesetzt. Sie leisten beispielsweise in der Warenkommissionierung gute Dienste. Unter bestimmten Voraussetzungen könnte Wearable IT auch bei der Büroarbeit oder in der Gesundheitsprävention nützlich sein.

Erfolgsfaktoren für HR Solutions und E-Learning oder: Wenn IT und HRM zusammen agieren

Die time4you GmbH bietet ein umfangreiches Leistungs- und Lösungsportfolio im Bereich des Personal-, Trainings- und Informationsmanagements für kleine und mittelständische Unternehmen an. Eines dieser Unternehmen ist die Immobilien Scout GmbH, das mit einer Seminarmanagementsoftware von time4you ab sofort auf ein effizientes IT-gestütztes Veranstaltungsmanagement setzt. Unterstützt von diesem Best-Practice-Fall finden Sie hier erste Grundlagen, was Sie bei der Einführung neuer Softwarelösungen beachten sollten.

Umgang mit Gefühlen und Emotionen bei der Arbeit

Es gibt da eine scheinbare Trennung zwischen Arbeits- und Privatleben. Bestimmt ist Ihnen schon aufgefallen, dass Sie sich mit Kollegen auf der Sachebene ganz wunderbar verstehen. Da gibt es keinen Ärger oder stundenlange Diskussionen.

Sind wir bereit für Demokratische Mitbestimmung im Unternehmen?

Les Hayman ist Mitgründer und Mitgeschäftsführer der Chief Executive Organization Ltd, einem Unternehmen in Großbritannien, das sich auf Strategien für Geschäftsoptimierung und globale Wettbewerbsfähigkeit fokussiert. Durch einen konkreten Fall in einem Schweizer Unternehmen angeregt, macht er sich Gedanken über Demokratie am Arbeitsplatz und geht der Frage auf den Grund: Sind wir bereit für Demokratische Mitbestimmung am Arbeitsplatz?

„Das Vertrauen in unsere Mitarbeiter steht über allem“

Die Vertrauensarbeitszeit als Modell der Arbeitsorganisation, bei dem die Erledigung vereinbarter Aufgaben und nicht die zeitliche Präsenz des Arbeitnehmers im Vordergrund steht, gibt es schon länger. Der Trend zu zumindest teilweise selbst bestimmten Arbeitszeiten hält nicht nur in deutschen Unternehmen an. Microsoft Deutschland, das die Vertrauensarbeitszeit schon 1998 eingeführt hatte, hat dieses Prinzip Anfang September ergänzt und für seine Mitarbeiter den Vertrauensarbeitsort eingeführt.

Inserat Personal- und Organisationsentwicklung

Ivoclar Vivadent ist ein innovatives, international tätiges Unternehmen mit hervorragender Marktstellung und sucht für Italien (ca. 260 Mitarbeiter) ab sofort, eine(n) Mitarbeiter(in) für die Personal- und Organisationsentwicklung.

NEU – LO 81 : Stay hungry – stay foolish

Liebe Freunde der Zeitschrift LO Lernende Organisation,
Die neue LO ist da!

Aktuelle Ausgabe 81 – September/Oktober – Schwerpunkt: Stay hungry – stay foolish
mit folgenden Artikeln:
– Wie „hungry“ sind Ihre Mitarbeiter? Und wie „foolish“ ist Ihr Unternehmen? von S. Radatz
– Stay hungry & stay foolish: Zentrale Meilensteine unternehmerischen Erfolgs von Sonja Radatz
– Stay hungry. Stay foolish! Steve Jobs‘ Stanford-Rede von Steve Jobs
– One Day von Julia Engelmann
– Eine Experten-Organisation durch den Wandel führen von Eugen Huber
– Re-Start: So werden Unternehmen fit für unsere neue Businesswelt von Anne M. Schüller
– Hightech? Highspeed? Hightouch? von Michael Schwartz
– Lebensweisheit aus dem Kino – Teil 1: Anders lernen von Sonja Radatz
– Relationales Benchmarking von Sonja Radatz
– Farbe bekennen von Gunter König
– Mehr Begeisterung, bitte! von Matthias Krieger

Erdöl der Zukunft: Big Data sorgt für eine scheinbar neue Qualität in Personalabteilungen

Unternehmen sehen sich mit einem rapiden Anstieg des Datenvolumens konfrontiert. Durch Big Data und das Internet gewinnt die Automatisierung in Personalabteilungen scheinbar eine neue Qualität: Recruiting, Talentmanagement, Mitarbeiterperformance – die Technik ist zunehmend in der Lage, die Arbeit von Personalern zu verrichten. Doch stehen vor diesem Hintergrund Arbeitsplätze im Human Resource Management auf dem Spiel?

„Teams werden ureigene Personalaufgaben selbst übernehmen“

Mit der New Work Order hat das Hamburger Trendbüro 2012 den Aufbruch in eine neue Arbeitskultur beschrieben. Trendexpertin Birgit Gebhardt, die bis 2012 als Geschäftsführerin für das Hamburger Unternehmen tätig war, beschäftigt sich darauf aufbauend weiter mit der Frage: Welche neuen Unternehmens- und Führungskulturen verlangt die digitale Wertschöpfung? Um eine neue vernetzte Arbeitskultur dreht sich auch ihr Impulsvortrag zu dem neuen, interaktiven und softwaregestützten Diskussionsformat „FutureLAB HR“ auf der Messe Zukunft Personal im Oktober 2014.

Literaturtipp: “Das Scrum-Prinzip” von Boris Gloger und Jürgen Margetich

Traditionelle Managementmethoden stoßen bei umfangreichen, komplexen Vorhaben an ihre Grenzen. Der Planungsaufwand schnellt in die Höhe, die Handlungs- und Entscheidungsspielräume der Mitarbeiter werden kleiner, die Beweglichkeit des Gesamtsystems nimmt massiv ab. Eine leistungsfähige Organisation ist eine agile Organisation. Eine, die den Anforderungen ihres Marktes gerecht wird.
Das Buch von Gloger und Margetich beantwortet in diesem Zusammenhang die Frage: „Wie führe ich als Manager meine Organisation mit ‚Scrum‘ (ein Instrument im Projektmanagement) zu größerer Leistungsfähigkeit?“

Literaturtipp: “In Deutschland führen die Falschen” von Joachim Sauer und Prof. Dr. Alexander Cisik (Hrsg.)

Wie sich Unternehmen ändern müssen

Auch in Zeiten dramatisch fortschreitender Automatisierung, Digitalisierung und Virtualisierung sind erfolgreiche Unternehmen ohne engagierte und kompetente Mitarbeiter undenkbar. Die Führungskräfte sind dabei Entwickler,
Treiber und Begleiter aller strategischen und operativen Aktivtäten und damit Dreh- und Angelpunkt der Unternehmensentwicklung.

Literaturtipp: “Arbeitsrecht” von Prof. Dr. Klaus Hümmerich †, Dr. Oliver Lücke und Dr. Reinhold Mauer (Hrsg.)

// Vertragsgestaltung/Prozessführung/
Personalarbeit/Betriebsvereinbarungen //

Das Formularbuch Arbeitsrecht ist Bestandteil der Reihe Nomos-Formulare und wurde bis zur 6. Auflage von Klaus Hümmerich herausgegeben. Das Buch bietet standardisierte Texte und Formulare für die Arbeitsrechtspraxis. Es hat sich unter den diesbezüglichen Publikationen seit Langem bestens etabliert.

Literaturtipp: “Arbeitszeitrecht” von Dr. Frank Hahn, VRiLAG Gerhard Pfeiffer, Prof. Dr. Jens Schubert (Hrsg.)

Wer im Personalbereich oder im Arbeitsrecht tätig ist, für den gehören Arbeitszeitfragen zum täglichen Geschäft. Und sie werden immer wichtiger:

– Zum einen wird der demografische Wandel spürbarer – geprägt durch den Fachkräftemangel, das Erfordernis zur Erschließung bisher oft ungenutzter Arbeitsmarktpotenziale (z. B. Frauen, Rentner) und Maßnahmen zur Erhaltung der Beschäftigungsfähigkeitauch bis zum verlängerten Renteneintritt. Attraktive, ergonomische Arbeitszeitmodelle, Teilzeitoptionen, Sabbaticals, Lebensarbeitszeitmodelle etc. gewinnen damit größere Bedeutung.

– Zum anderen tritt mit der Generation Y eine Generation in den Arbeitsmarkt, deren Erwartungen die starren Rezepte der 80er (z. B. 35-Stunden-Woche von Montag bis Freitag für alle) nicht (mehr) treffen und die flexibel arbeiten wollen, wann und wo (Homeoffice, § 2 ArbZG, Rdnr. 18) es ihnen beliebt – die neue Technik bietet die Möglichkeiten.

Geringfügige Arbeitszeitverringerung und blockweise Freistellung

§ 8 Abs. 1 und Abs. 4 TzBfG; § 242 BGB

Dem Arbeitnehmer steht nach § 8 Abs. 1 und Abs. 4 Satz 1 TzBfG auch ein Anspruch auf die von ihm gewünschte Verteilung der regelmäßigen Arbeitszeit zu. Die Vorschrift setzt kein Mindestmaß der Verringerung voraus. Der Arbeitnehmer kann grundsätzlich auch eine verhältnismäßig geringfügige Verringerung der Arbeitszeit verlangen, unterliegt jedoch der Grenze des Rechtsmissbrauchs.
Besondere Umstände, die die Annahme eines Rechtsmissbrauchs rechtfertigen, liegen vor, wenn ein Arbeitnehmer mit seinem geringfügigen Verringerungsverlangen die Garantie freier Tage in der Weihnachtszeit verfolgt, ohne dass das Risiko besteht, dass der Arbeitgeber den Urlaubsantrag für diese Zeit wegen entgegenstehender vorrangiger Urlaubswünsche anderer Arbeitnehmer ablehnt.
(Leitsätze der Bearbeiterin)

BAG, Urteil vom 11. Juni 2013 – 9 AZR 786/11

Anspruch auf Erstattung von Detektivkosten bei vorgetäuschter AU

§§ 241 Abs. 2, 249, 254, 280 Abs. 1, 619a, 626 BGB

1. Ein Arbeitgeber kann vom Mitarbeiter die Erstattung von Observationskosten verlangen, wenn bei Beauftragung der dringende Verdacht des Erschleichens einer ärztlichen Arbeitsunfähigkeitsbescheinigung bestanden hat.

2. Für die Annahme einer Erstattungspflicht ist erforderlich, dass das festgestellte vorsätzliche Verhalten des Mitarbeiters aufgrund allgemeiner Lebenserfahrung ergibt, dass dieser nicht arbeitsunfähig gewesen ist.

3. Ein lediglich gesundheits- bzw. genesungswidriges Verhalten des Mitarbeiters reicht für eine Erstattungspflicht nicht aus.
(Leitsätze der Bearbeiterin)

BAG, Urteil vom 26. September 2013 – 8 AZR 1026/12

Komplementäre Führung

Mitarbeiterführung wirksam gestalten.
Das Führen von Arbeitnehmern steht seit jeher im Fokus der Managementwissenschaft und viele Organisationen unternehmen beträchtliche Anstrengungen, um auf dieser Grundlage eigene Führungsmodelle zu entwickeln. Freilich dominieren seit Jahrzehnten die immer gleichen Ansätze, während sich die Qualität organisationaler Führung unter dem Strich nicht wesentlich zu verbessern scheint.

Bühne frei für Ihre Mitarbeiter- oder Kundenveranstaltung

In dieser 56-seitigen Broschüre finden Sie die Dienste von Moderatorin & Trainerin Gabriele Ehlers und Motivator & Jonglator Stephan Ehlers (Business-Jonglage, Jonglier-Events, Vorträge usw.) zusammen mit den Diensten des GOP-Varieté-Theaters München in einer Broschüre vereint. Seien Sie ruhig anspruchsvoll bei der Planung Ihrer Mitarbeiter- oder Kundenveranstaltung. Wir (FQL + GOP) sind es auch. Alle dort aufgeführten Dienste führen wir gerne im GOP Varieté Theater durch, aber auch in jeder anderen Location oder in einem Hotel. Wir senden Ihnen diese Broschüre (DIN A5-Quer-Format) gerne KOSTENFREI zu.
Online zum Blättern: http://www.book2look.de/vBook.aspx?id=ymx7XvyHCp

Leiharbeitnehmer – Haftung, Verjährung, Wartezeit | Aktuelle Rechtsprechung 2014

Ein Entleiher darf Arbeitnehmern keine Tätigkeiten übertragen, bei denen sie wegen fehlender berufsgenossenschaftlich vorgeschriebener Schutzmaßnahmen der Gefahr von Gesundheitsschäden ausgesetzt werden. Verletzt der Entleiher diese Pflicht und kommt es deswegen zu einem Arbeitsunfall, kann der zuständige Sozialversicherungsträger seine unfallbedingt an den Geschädigten geleisteten Aufwendungen vom Entleiher ersetzt verlangen, wenn dieser vorsätzlich oder grob fahrlässig gehandelt hat. Mehr zum Thema Leiharbeit …

Leiharbeiter gleichstellen – Rechte und Pflichten als Beschäftiger

Das Arbeitskräfteüberlassungsgesetz (AÜG) wurde in den vergangenen Jahren mehrfach novelliert, was wesentliche Neuerungen und Herausforderungen für Arbeitskräfteüberlasser und Beschäftiger brachte. Dieser Beitrag befasst sich mit der Gleichstellung und Gleichbehandlung von Leiharbeitskräften und Stammbelegschaft aus rechtlicher Sicht.

Antidiskriminierungsrichtlinien | Aktuelle Rechtsprechung 2014

Eine Arbeitnehmerin versucht alles, um schwanger zu werden. Aufgrund einer künstlichen Befruchtung hat sie hohe Fehlzeiten. Ihr Arbeitgeber möchte das Arbeitsverhältnis wegen der ständigen Abwesenheit nun nicht verlängern, ist das rechtens? Über dies und weitere Rechtsprechungen, die sich mit der Antidiskriminierungsrichtlinie beschäftigten, informiert dieser Artikel.

Steuerfragen bei der Beschäftigung ausländischer Arbeitnehmer in Deutschland

Deutschland ist ein weltoffenes Land, in dem auch viele Mitbürger ausländischer Herkunft leben und arbeiten. Soweit sie als Arbeitnehmer tätig sind, unterliegen sie denselben steuerlichen Regelungen wir ihre inländischen Kollegen, sollte man meinen. Dass es hier aber zu differenzierten Betrachtungen kommt, damit beschäftigt sich dieser Beitrag.

Recruiting funktioniert heute nach dem Modell Pusteblume

Im Gespräch mit Gerhard Kenk, Geschäftsführer von Crosswater Job Guide. Für das Gütesiegel „Deutschlands beste Jobportale“ haben Profilo und CrossPro von 2008 bis heute rund 26.000 Bewerber und 1.400 Arbeitgeber befragt. Auf der Messe Zukunft Personal werden die diesjährigen Sieger im Wettbewerb prämiert – in den Kategorien beste Jobbörse, beste Suchmaschine und beste Spezialjobbörse. Aus diesem Anlass sprachen wir mit dem Mastermind für die Bewerberumfrage Gerhard Kenk über Trends bei der Jobsuche.

Kugelrunde Gehirn-Wissen-Pakete – Wirksame Fortbildung in einem neuen Format

Bei den „Kugelrunden Gehirn-Wissen-Paketen“, werden aktuelle Erkenntnisse aus der Gehirnforschung an Fach- und Führungskräfte zu Softskill- oder Managementthemen vermittelt. Und dies „kugelrund“, d.h. es werden für mehr Lernmotivation, erhöhte Aufmerksamkeit und besseren Lernerfolg gezielt Jonglierbälle eingesetzt. Anschließend erhalten die Teilnehmer ein professionelles eBook inkl. Video.

Die „Gehirn-Wissen-Pakete“ bestehen also zum einen aus einem Live-Vortrag mit 60-90 Min. Dauer und zum anderen aus einer speziellen eBook-Datei (inkl. Video), die die Teilnehmer für die individuelle Nachbearbeitung jederzeit hinterher auf IPhone, Tablet oder PC nutzen können. Beim Live-Vortrag werden jonglierend (mit Bällen) Inhalte erklärt und auch die Teilnehmer erhalten jeweils einen Ball, um mit versch. Wurf- und Fangübungen das eine oder andere Thema besser verinnerlichen zu können. Derzeit sind mehr als 30 Themen (Gehirn-Wissen-Vorträge + eBooks) verfügbar, jedes Quartal kommt ein weiteres Thema dazu.

Die eBooks, PDF”s, Audio- und Video-Datein sind in deutscher, englischer und spanischer Sprache verfügbar. Weitere Details zu diesem Dienstleistungsangebot findet man bei http://www.gehirn-wissen.de.

Tipps zu Führung & Motivation

Jonglator Stephan Ehlers begleitete Herrn Torsten Seelbach, Leiter der Akademie für neurowissenschaftliches Bildungsmanagement (AFNB) im November 2011 beim Herbstsymposium für Unternehmer und Entscheider durch zehn Städte (Dortmund, Hannover, Hamburg, Berlin, Leipzig, Dresden, Nürnberg, München, Stuttgart und Frankfurt). Thema des Symposiums: Führung und Motivation — Wie uns die Gehirnforschung helfen kann, zu führen und zu motivieren. Freuen Sie sich auf unterhaltsame, informative 24 Minuten, u.a. mit originellen Praxis-Tipps für wirksame Motivation und Führung.

Variable Vergütung à la Carte – Teil 1

Wenn Unternehmen ein System der variablen Vergütung entwickeln oder ein bestehendes Modell optimieren möchten, können sie nicht nach Schema F vorgehen. Es gilt, viele Faktoren zu durchdenken, um ein Instrument zu schaffen, das für ihre Organisation stimmig ist. Der folgende zweiteilige Beitrag bietet eine Leitschnur für den Aufbau eines Systems der variablen Vergütung. Teil 1 befasst sich mit den vier Elementen der Zielformulierung.

Podiumsdiskussion zum Thema „Mindestlohn, Zeitarbeit, Werkverträge – Was bedeuten die Änderungen für die Praxis?“

Auf der diesjährigen Fachmesse „Zukunft Personal 2015“ wird auch „Arbeit und Arbeitsrecht“ als Medienpartner der ersten Stunde wieder vertreten sein: In Halle 3.1 an Stand G 30 erwarten die Besucher viele Informationen zu Arbeitsrecht und personalwirtschaftlichen Themen, der neue AuA-Cartoon-Kalender 2015, die AuA-App, die druckfrische AuA 10/14, AuA 9/14 sowie das brandneue Sonderheft „Work–Life“ und vieles mehr. Mitglieder von hrm.de erhalten für eine Visitenkarte das Sonderheft gratis!

Im Gespräch mit Bascha Mika, Chefredakteurin der Frankfurter Rundschau

Der Frauenanteil in Vorstandsposten von DAX-30-Unternehmen schrumpft. Gerade noch zehn Frauen sind derzeit im Amt – bei insgesamt 183 Vorstandsmitgliedern. Zu dieser Entwicklung haben insbesondere die Abtritte von Frauen im Personalvorstand beigetragen – darunter Marion Schick (Deutsche Telekom), Angela Titzrath (Deutsche Post) und Elke Strathmann (Continental). Wir sprachen mit Bascha Mika über männliche „Monokulturen“ im Beruf – und was Unternehmen und die Frauen selbst dagegen tun können.

Im Gespräch mit Roger Willemsen, Publizist und ehem. Fernsehmoderator

Aus Fehlern kann man lernen. Diese Volksweisheit kommt in der Arbeitswelt bislang nur bedingt zum Tragen. Misserfolge und Fehlschläge gelten häufig als Makel oder werden bei der Darstellung der eigenen Karriere schlichtweg unterschlagen. Der Publizist Roger Willemsen geht deshalb in einem Keynote-Vortrag auf der Messe Zukunft Personal 2014 der Bedeutung des Misslingens für eine geglückte Biographie nach. Wir sprachen vorab mit ihm über gängige Vorstellungen von Erfolg und Scheitern im Beruf.

Exploring the Basic Human Need of Pleasure in the context of HR and Business

The positive impact of fun, humor, happiness and pleasure in business environments is still an underestimated factor for individual organizational and social well-being, success and performance.
This abstract explores “Pleasure” as basic human need within the SCOAP theory and practices in SCOAP Coaching respective Consulting, especially the effects of fulfillment and non-fulfillment.

Mit gesunden Mitarbeitern neue Wege gehen

Permanente Erreichbarkeit und zunehmende Komplexität – Beschäftigte sind gestresst, erschöpft oder fühlen sich gar ausgebrannt. Ende 2013 hat der Gesetzgeber reagiert und fordert nun die Durchführung einer psychischen Gefährdungsbeurteilung, um die Arbeitsbedingungen der Mitarbeiter zu analysieren und Risikofaktoren zu minimieren. Eine digitale Lösung ermöglicht diese hochkomplexe Aufgabe professionell anzugehen. Der Gesundheitszustand der gesamten Belegschaft kann hier anonym erfasst werden, so dass Ansatzpunkte für zielgerichtete Maßnahmen gewonnen werden können – individuell, ergebnisorientiert und ressourcenschonend.