Umkämpfte Arbeitswelt: <br>„Wir werden nur das ernten können, was wir gesät haben“

Im Gespräch mit Prof. Dr. Volker Stein:Seit April 2006 ist er Inhaber des Lehrstuhls für Betriebswirtschaftslehre, insb. Personalmanagement und Organisation an der Universität Siegen. Als Experte für professionelle Personalarbeit setzt sich Prof. Stein, der auch an der „Saarbrücker Formel“ mitgewirkt hat, intensiv mit dem „War for Talents“ im globalen Wettbewerb auseinander. Er erläutert im Interview mit HRM.de, was Personalmanager tun können, um dem Fachkräftemangel erfolgreich entgegenzusteuern.

Umkämpfte Arbeitswelt: „Wir werden nur das ernten können, was wir gesät haben“

Im Gespräch mit Prof. Dr. Volker Stein:
Seit April 2006 ist er Inhaber des Lehrstuhls für Betriebswirtschaftslehre, insb. Personalmanagement und Organisation an der Universität Siegen. Als Experte für professionelle Personalarbeit setzt sich Prof. Stein, der auch an der „Saarbrücker Formel“ mitgewirkt hat, intensiv mit dem „War for Talents“ im globalen Wettbewerb auseinander. Er erläutert im Interview mit HRM.de, was Personalmanager tun können, um dem Fachkräftemangel erfolgreich entgegenzusteuern.

Die neue Version 5.5 des Ingentis org.manager revolutioniert das Personalcontrolling

Nürnberg, 25.01.2008 – Das Nürnberger Softwarehaus Ingentis veröffentlicht rechtzeitig zum Jahresbeginn die neue Version 5.5 ihrer Software org.manager zur grafischen Darstellung von Unternehmensstrukturen. Dabei handelt es sich nicht um ein herkömmliches Update mit kleineren Verbesserungen, sondern viel mehr um einen großen Entwicklungsschritt in Richtung visuelles Personalcontrolling.

Zielvereinbarungen und Beurteilungen – leistungsorientierte Mitarbeitervergütung

Unternehmen sehen sich heutzutage ständig wechselnden Marktanforderungen und steigenden Unternehmenszielen gegenüber. Um dauerhaft erfolgreich zu sein, sind sie vor allem auf eines angewiesen: qualifizierte und hoch motivierte Mitarbeiter. Die SAP ERP Komponente „Zielvereinbarungen und Beurteilungen“ versetzt das Personalmanagement in die Lage, Mitarbeiter gemäß ihrer Fähigkeiten im Unternehmen einzusetzen, gezielt weiter zu entwickeln und vor allem leistungsgerecht zu vergüten. Der öffentliche Dienst ist zum Beispiel durch eine neue Regelung verpflichtet, einen Teil seines Personalbudgets leistungsgerecht auszuzahlen.

Praxis-Workshop: Optimierungen durch BPO in der Entgeltabrechnung:

Vor lauter administrativen Routineaufgaben kommen Sie kaum dazu, die eigentlichen Ideen zur Optimierung Ihres Personalmanagements in die Tat umzusetzen? Das Tagesgeschäft bremst Sie ständig aus? Sie können sich nicht mehr auf Ihr Kerngeschäft konzentrieren? Außerdem wollen Sie Ihre Personalabrechnung in einer hochwertigen Qualität zu einem attraktiven Preis- / Leistungsverhältnis bei voller Kostenkontrolle? Sie suchen einen zuverlässigen Partner, der Ihre Personalabrechnung an Ihre Branche anpasst und sich dabei immer auf den neuesten Stand befindet? Dann befinden Sie sich schon mitten in einem großen und langwierigen Entscheidungsprozess.

TDS und Lünendonk GmbH veröffentlichen Handbuch für HR Business Process Outsourcing

Business Process Outsourcing: Auf dieses Konzept setzen immer mehr Unternehmen, um den aktuellen Herausforderungen im Personalmamagement zu begegnen. Die TDS hat jetzt gemeinsam mit der Lünendonk GmbH ein praxisnahes Management-Handbuch veröffentlicht, welches das Thema HR Business Process Outsourcing (BPO), also das Auslagern von Geschäftsprozessen des Personalwesens, mit all seinen Aspekten beleuchtet. Die Publikation bietet Personalverantwortlichen und Unternehmensleitern umfassende Informationen, so dass sie entscheiden können, ob Outsourcing für ihr Unternehmen die richtige Alternative ist und welches Modell einer Outsourcing-Partnerschaft sich am besten eignet.

Wie man den Kampf um die besten Talente gewinnt

Michael Lazik, Country Sales Director von StepStone Solutions, analysiert, wie Personalabteilungen sowohl den “War for Talent” gewinnen als auch ihre Employer Brand verbessern können. Laut Lazik liegt der Schlüssel zum Erfolg darin, Kandidaten mittels neuartiger Technologien kostensparend zu gewinnen und sie möglichst schnell und unkompliziert an Bord zu holen.

Der Schlüssel zum Russlandinvestment

Fachkonferenz “Personal für Russland” am 9. April 2008 auf der PERSONAL2008.
Unternehmerischer Erfolg steht und fällt mit qualifizierten und motivierten Mitarbeitern. Das gilt umso mehr bei Investitionen in einem fremden Markt: Zu diesem Zweck braucht es Führungskräfte, die mit den rechtlichen und kulturellen Besonderheiten vor Ort vertraut sind. Auch in Russland, Deutschlands größtem Handelspartner in Osteuropa, herrschen andere Gesetze und Gepflogenheiten als hierzulande. Personalrelevante Aspekte für ein erfolgreiches Russlandinvestment – von der Rekrutierung über die Vertragsgestaltung bis zur interkulturellen Kompetenz – beleuchtet die Fachkonferenz “Personal für Russland” am 9. April 2008 in Stuttgart. Der Messeveranstalter spring Messe Management richtet die Konferenz in der Landesmesse parallel zur PERSONAL2008, 9. Fachmesse für Personalmanagement, aus.

Learning Scorecard – Wie Unternehmen den Erfolg von Weiterbildungen steigern können

Personalentwickler stehen heute zunehmend unter dem Druck, die Kosten der betrieblichen Weiterbildungrechtfertigen zu müssen. Denn die Chefetage erwartet, dass Seminare und Trainings einen konkreten undnachweisbaren Ertrag liefern. Mit der Learning Scorecard können Unternehmen ihr Bildungsmanagement gezielt optimieren und dessen Nutzen nachweisen.

Zufriedene Mitarbeiter steigern Gewinn

Die Unternehmenskultur schlägt sich – ob positiv oder negativ – in der Zufriedenheit und dem Engagement der Mitarbeiter wider. Doch von der Stimmung hängt noch mehr ab: Sie bestimmt zu 30 Prozent den finanziellen Erfolg – ein Potenzial, das viele Unternehmen vernachlässigen. Zu diesem Ergebnis kommt eine Studie, die das Kölner Marktforschungsunternehmen psychonomics AG im Auftrag des Bundesarbeitsministeriums erstellt hat.

Personalmanager setzen auf Personalmarketing

Welche Folgen wird der prognostizierte Fachkräftemangel haben und was kann das Personalmanagement tun, um negativen Konsequenzen entgegenzuwirken? Diesen Fragen ist die Deutsche Gesellschaft für Personalführung e.V. (DGFP) mit einer Befragung unter ihren Mitgliedsunternehmen nachgegangen. 74 von 569 zufällig ausgewählten Unternehmen haben sich an der Untersuchung beteiligt.

Manager-Schelte so stark wie nie zuvor

Personalisierung und persönliche Kritik der Unternehmens-Berichterstattung wächst seit Jahren an – so die Ergebnisse der ersten Langzeitstudie der Universität Hohenheim zu Top-Managern und Managementthemen in den Medien. Noch nie standen Deutschlands Top-Manager derart im Mittelpunkt des Medieninteresses – und noch nie kamen sie derart schlecht weg dabei: “Die aktuelle Diskussion über Manager-Gehälter stellt nur einen neuen Höhepunkt der Personalisierung der Unternehmensberichterstattung dar”, fasst Kommunikationswissenschaftler Prof. Dr. Frank Brettschneider ein Ergebnis der ersten Langzeitstudie der Universität Hohenheim zu Top-Managern und Managementthemen in den Medien zusammen.

Fast ein Drittel der Europäer feiert gelegentlich krank

Stress mit den Kollegen, zu wenig Urlaubstage oder einfach keine Lust zum Arbeiten – Gründe fürs Blaumachen gibt es genug. Dennoch hat sich nur knapp ein Drittel der europäischen Angestellten in diesem Jahr schon einmal krank gemeldet, obwohl keine akute Erkrankung vorlag. Das hat eine Online-Umfrage des Karriereportals Monster unter 27.291 Arbeitnehmern aus 16 europäischen Ländern ergeben. Zwölf Prozent gaben an, ein bis zwei Tage unberechtigt gefehlt zu haben, sechs Prozent der Befragten schwänzten drei bis vier Tage. Fast jeder Zehnte zeigte sich gänzlich unmotiviert und gab zu, mehr als vier Tage gesund zu Hause geblieben zu sein. Dem gegenüber steht jedoch eine bedeutende Mehrheit von 73 Prozent, die sich noch nie unberechtigterweise krank gemeldet hat.

Wenig ansprechend: Texte in Stellenanzeigen

Die meisten Bewerber finden die Texte in Online-Stellenanzeigen zwar einigermaßen verständlich, aber wenig ansprechend geschrieben. Das ist das Ergebnis einer aktuellen Umfrage der Online-Jobbörse stellenanzeigen.de.

Europäische Angestellte wünschen sich mehr Anerkennung für ihre Arbeit

Die Europäer sind stolz auf ihre Arbeit, erfahren ihrer Meinung nach aber zu wenig Anerkennung dafür. Dies ist das Ergebnis einer Umfrage des Karriereportals Monster unter 13.182 Angestellten aus 16 europäischen Ländern. Die mangelhafte Wertschätzung der eigenen Arbeit sorgt demnach für mehr Frust als etwa zu viel Arbeit oder ein unsympathischer Chef. Auf die Frage, was sie am meisten an ihrem Job stört, nannten 31 Prozent der befragten Europäer die Geringschätzung ihrer Arbeit. Weitere 27 Prozent waren der Meinung, beruflich auf der Stelle zu treten. Der Vorgesetzte war nur in 14 Prozent der Fälle der Auslöser für schlechte Stimmung am Arbeitsplatz.

Personalmanagement sorgt für Profis und Profit

Mittelständische Unternehmen mit einer guten und zielgerichteten Personalarbeit können dem Fachkräftemangel wesentlich gelassener entgegensehen als ihre Konkurrenz. Zudem erzielen sie einen vergleichsweise höheren Gewinn. Das ergab der aktuelle bundesweite Unternehmensvergleich „Top Job“, in dessen Rahmen bereits im sechsten Jahr die 100 besten Arbeitgeber im deutschen Mittelstand ermittelt und ausgezeichnet werden. Das Institut für Führung und Personalmanagement der Universität St. Gallen prüfte dazu die Personalmanagement- und Führungsqualitäten der teilnehmenden Unternehmen auf Herz und Nieren.

Zunahme psychischer Belastungen im Job

Psychische Störungen nehmen deutlich zu, sie haben seit einigen Jahren auch den beruflichen Alltag der Beschäftigten erreicht. Depressionen, Angsterkrankungen und andere psychiatrische Diagnosen lagen 2006 mit 8,9 Prozent der Arbeitsunfähigkeitstage auf Rang vier der häufigsten Krankheitsarten. Sie sind damit für jeden zwölften Arbeitsausfalltag in Deutschland verantwortlich. Vor 30 Jahren lag der vergleichbare Anteil le-diglich bei zwei Prozent.

Aktuelle Trends und Tendenzen beim HR-Outsourcing

Der Geschäftsbereich HR Services & Solutions der TDS AG hat gemeinsam mit der HR-Unternehmensberatung Dr. Geke & Associates GmbH die umfassendste Studie über die Outsourcing-Aktivitäten im Personalbereich deutscher mittelständischer Unternehmen durchgeführt. Die Untersuchung, bei der mehr als 630 Unternehmen bis 5.000 Mitarbeiter telefonisch befragt wurden, zeigt Trends im HR-Outsourcing auf und beleuchtet das aktuelle und zukünftige Zusammenspiel zwischen Unternehmen und Dienstleistern. Ein wichtiges Ergebnis der Studie: Die zwei Hauptmotive, Aufgaben der Personalabteilung auszulagern, sind die Kostenreduktion sowie die Konzentration auf das Kerngeschäft. Welche Tätigkeiten und Prozesse des Personalwesens einem Outsourcing-Partner anvertraut werden, hängt dabei von der Unternehmensgröße ab. Die komplette Studie kann kostenlos unter www.tds.de/trendpapiere heruntergeladen werden.

Die demografische Herausforderung

Bereits seit einiger Zeit findet sich der demografische Wandel immer häufiger in den Medien. Dennoch ist die Zahl der Unternehmensverantwortlichen, die die fortschreitende Schrumpfung und Alterung der Bevölkerung und damit auch des Erwerbspersonen- und Kundenpotenzials als dringliches Thema betrachten, noch immer erstaunlich gering. Es erscheint daher erforderlich, zum einen die Faktoren zu beleuchten, die die demografische Entwicklung der deutschen Gesellschaft beeinflussen, und zum anderen dezidiert die Auswirkungen der Demografie auf bestimmte Märkte sowie die Gesellschaft zu untersuchen, um eine realistische Zukunftseinschätzung möglich zu machen und mit einer fundierten Datenbasis die Brisanz der demografischen Herausforderung zu verdeutlichen.

Wandel in der Arbeitswelt

Die Arbeitswelt wird durch eine Reihe von Trends und Entwicklungen auch in Zukunft einen rasanten Wandel erleben, der jeden Einzelnen, aber auch Unternehmen vor nicht zu unterschätzende Herausforderungen stellt. Als relevante ökonomische Trends sind dabei die Internationalisierung und Globalisierung, die Entwicklung zur Wissensgesellschaft sowie die Tertiarisierung der sektoralen Entwicklung anzuführen. Im technologischen Bereich ist es insbesondere die zunehmende Mobilität, die Einfluss auf die Arbeitswelt nimmt.

Vereinbarkeit von Beruf und Familie – auch ein Thema für kleine und mittelständische Unternehmen?

In der gesellschaftlichen und politischen Diskussion nimmt das Thema „Vereinbarkeit von Beruf und Familie“ derzeit einen breiten Raum ein, und auch Unternehmen tragen ihre familienorientierten Maßnahmen verstärkt in die Öffentlichkeit. Vielfach sind es allerdings Großunternehmen, die mit betriebseigenen Kinderbetreuungseinrichtungen und finanzieller Unterstützung für Eltern werben. Nicht selten hinterlässt dies gerade bei kleinen und mittelständischen Betrieben den Eindruck, Familienorientierung sei nur mit einem vergleichsweise hohen Kosten- und Organisationsaufwand zu implementieren.

Management von erfolgskritischem Wissen

Um der Bedeutung von Wissen als einem wesentlichen Faktor im Wettbewerb gerecht zu werden, werden derzeit in vielen Unternehmen einzelne Maßnahmen entwickelt und umgesetzt. Zu Aufbau, Pflege und Nutzung von Wissen reichen diese Einzelaktivitäten jedoch nicht aus. Stattdessen ist es erforderlich, dass die konsequente Nutzung und Pflege des Vermögens „Wissen“ zu einer vordringlichen Managementaufgabe wird.

Employability in der betrieblichen Praxis

In einer dem Wandel unterworfenen Arbeitswelt nimmt Employability oder zu Deutsch Beschäftigungsfähigkeit eine immer zentralere Rolle ein. Für den Einzelnen wird sie zum ‚Sicherungsanker’, der ihn zu einer Beschäftigung bei seinem aktuellen oder auch anderen Arbeitgebern befähigt. Unternehmen können ihre Innovationsfähigkeit und Wettbewerbsstärke nur mit Mitarbeitern aufrechterhalten, die sich den wandelnden Bedingungen auf den globalen Märkten schnell und flexibel anpassen können.

8 Schritte zur Erstellung einer Wissensbilanz

Zur Erfassung und Bewertung des immateriellen Vermögens im Unternehmen, das zwar nicht greifbar ist, jedoch erheblich zum wirtschaftlichen Erfolg beiträgt, eignen sich Wissensbilanzen. Sie zeigen die Zusammenhänge zwischen den betrieblichen Zielen, den Prozessen, dem so genannten „intellektuellen Kapital“ sowie dem Geschäftserfolg auf und beschreiben die Elemente mittels Indikatoren.

Outsourcing boomt – auch im Personalbereich

Das Auslagern von Geschäftsprozessen (Business Process Outsourcing – BPO) im Personalbereich ist das Thema des neuen Trendpapiers der TDS. Es gibt dem Leser einen Überblick über die wichtigsten aktuellen Entwicklungen dieses Dienstleistungssektors und erläutert Varianten bei der Auslagerung von Dienstleistungen in diesem Bereich. Unter dem Titel „Business Process Outsourcing Human Resources: Mehrwertdienste verändern die Personalarbeit in den Unternehmen” leistet es einen entscheidenden Beitrag zur fachlichen Diskussion. Neben TDS hat auch das Marktforschungs- und Beratungsunternehmen Lünendonk das Trendpapier mit verfasst.

„Gute Manager wissen, welche Gemeinsamkeiten die Organisation verbinden…’

…und welche Unterschiede sie zulassen können.”Im Gespräch mit Fons Trompenaars: Er gilt als einer der führenden Experten für
interkulturelles Management. Gemeinsam mit seinem Partner
Charles Hampden-Turner schrieb er den Bestseller „Riding
the Waves of Culture“, der zu einem Standardwerk wurde.
Der Sohn eines Holländers und einer Französin arbeitete
rund acht Jahre lang für die Shell-Gruppe in neun verschiedenen
Ländern. Heute ist er Geschäftsführer von
Trompenaars Hampden-Turner, einem Beratungs- und
Trainingsunternehmen für interkulturelles Management
mit Sitz in Amsterdam.

Webbasierte HR-Workflow-Unterstützung mit rexx

rexx Human Resources bietet alles, was Sie für eine erfolgreiche und moderne Personalarbeit benötigen: von der effizienten Personalverwaltung bis hin zu hochintegrierten Systemen. Höchste Flexibilität und Skalierbarkeit für kleine und mittelständische Unternehmen bis hin zu den Global Player.
Vom rexx Jobportal über das rexx Recruitment Bewerbermanagement bis hin zum rexx HR Personalmanagement mit digitaler Akte, Zeiterfassung, Skillmanagement, Urlaubsmanagement und vielem mehr, stellen wir uns mit prozessoptimierten Lösungen den Problemen der modernen Personalarbeit.

Wissen und Lernen im Web: „Microcontent“ verändert den Arbeitsplatz

In unserer digitalen Umwelt vollzieht sich eine Art Klimawandel, derunser Arbeits- und Lernverhalten grundlegend verändert: Neue Technologienbeschleunigen den Kommunikationsfluss und bringen unsdazu, verschiedene Informationen parallel wahrzunehmen. „Mikrolernen“– also das Verarbeiten von kleinen Informationseinheiten – wird immer wichtiger.

Was kann „Training“ leisten? – Impulse für die lernende Organisation

Ein Training ist ein Training ist ein Training. Oder doch nicht? Wie können Trainings aussehen, die im DreieckTeilnehmer – Team – Unternehmen einen echten Unterschied machen? Und wie gestaltet sich diese„andere“ Trainingsform konkret? Sonja Radatz skizziert in diesem Artikel ihre Idee eines interrelationalenTrainings für die Praxis.