Hat Ihr Leben etwas mit Ihnen zu tun?

Zu viele Menschen gibt es, die jeden Tag das tun, was „von ihnen erwartet wird“ oder „wogegen sie sich nicht wehren können“. Und wie ist das bei Ihnen? Hat Ihr Leben etwas mit Ihnen zu tun? Oder geht es Ihnen „wie die anderen wollen“?

Hü und hott? Arbeitsrecht zwischen gestern und morgen | Programmtipp zur Zukunft Personal 2015

Bundesarbeitsministerin Andrea Nahles möchte das Arbeitsrecht an die digitale Arbeitswelt anpassen. Konkret geht es um die Definition einer Betriebsstätte, den Arbeitnehmerbegriff oder das Arbeitszeitgesetz. Nahles sagte zur Einhaltung von vorgeschriebenen Ruhezeiten bei Mitarbeitern, die am Abend noch einige dienstliche E-Mails erledigen und daher nach dem Arbeitszeitgesetz nicht schon frühmorgens im Büro erscheinen dürfen: „Das geht nicht!“ Aus diesem Anlass empfehlen wir eine Podiumsdiskussion unseres Partners “Arbeit und Arbeitsrecht” unter dem Titel „Arbeit 4.0 und das Arbeitsrecht“.

HR Intelligence & Analytics: Erst die Wissenschaft, dann die Praxis. Leserfreundliche Einführung erschienen

Die Digitalisierung beflügelt Human Resource-Dienstleister, Software zur Mitarbeiterevaluation weiterzuentwickeln; wie zum Beispiel Tools zur Stimmanalyse, Motivationsmessung und Ähnliches. Anbieter legen Personalern nahe, digitale Informationen in Beziehung zu setzen, die Beschäftigte während, aber auch außerhalb ihrer Arbeit hinterlassen, das soll Managemententscheidungen erleichtern. Doch wer nicht weiß, aus was sich die so genannten Human Resource Analytics entwickelten, wer kein IT-Verständnis besitzt, der kann den Trend schwer beurteilen, geschweige denn professionell einsteigen. Für ihn ist jetzt beim Springer Gabler Verlag eine leserfreundliche Einführung erschienen.

Human Resource Intelligence und Analytics:
Grundlagen, Anbieter, Erfahrungen und Trends
2015 | Springer Gabler | ISBN-10: 3658035951
ISBN-13: 978-3658035952 | EUR 49,99

ZP 2015: Zu welchem Vortrag gehen? Wen ansehen? Variante „Darin bilde ich mich fort.“ | Faktisch, valide, solide.

Es ist nicht alles Zukunftsmusik auf der Zukunft Personal. Insbesondere der HR RoundTable und die Aktionsflächen laden Sie dieses Jahr zu vielen Vorträgen und Workshops ein, mit denen Sie sich fachlich in den Gebieten fortbilden können, in denen HR Kernkompetenzen hat. Wir haben Ihnen nach Durchsicht des Gesamtprogrammes und so mancher Business-Vitas empfehlenswerte Acts zusammengestellt. Die würden wir sogar selbst besuchen.

Schleudertrauma für Formel-1-Amateure des Big Data. Sicherheitsbestimmung: Drehzahl im Business drosseln!

Sie setzen sich doch auch in einen Formel-1-Wagen, schnallen sich an und düsen bei „Start“ los, obwohl Sie so ein Ding noch nie fuhren. Wer würde das nicht tun? Und wenn Sie dann noch wissen, dass andere Ihnen dafür Geld zahlen, hält Sie nichts. Bald werden wir viele von uns so ein Auto fahren. Es heißt Big Data. Nur wenige kennen sich aus. Lassen Sie sich darum kein X für ein U vormachen. Die gute Nachricht: Big Data gibt Ihnen das Recht, die Dinge langsam anzugehen. Das versteht auch Ihr Chef. Nutzen Sie die historische Chance.

Digitale Personalakte: Medium mit großem Mehrwert.

In einem modernen Medienhaus schlägt der Puls der Zeit. Der Special-Interest-Zeitschriftenverlag Motor Presse Stuttgart ist ein lebendiges Beispiel dafür. Gegründet wurde er 1946, in der Aufbruchzeit des Wiederaufbaus. Bis heute ist die Dynamik nicht verloren gegangen, sondern eher noch mit dem Unternehmen gewachsen. Das spiegelt sich nicht zuletzt im Personalmanagement, das die Vorzüge der Digitalen Personalakte strategisch nutzt.

Wenn nix mehr hilft: Radikal! Wie viel Keule braucht Arbeiten 4.0?

Der Spieß lässt sich umdrehen. Arbeiten 4.0 sei alternativlos. Sagen Berater. Dann nehmen wir die angedrohte Revolution beim Wort. Digitale Tools und Auswertungsmöglichkeiten – ist das neu? Learning on the job? Ist das etwa neu? Oder flexible Arbeitsbedingungen und -settings? Andersrum wird ein Schuh draus: Wenn wir alle das alles in einem nie gekannten Maß ein- und umsetzen, dann sind wir diese Revolution.

ZP 2015: Zu welchem Vortrag gehen? Wen ansehen? Variante „Das kommt in HR!“ | Kontrovers & vernünftig diskutiert.

Wer auf den fahrenden Zug digitaler Arbeitwelten nicht aufspringt, den verliert der Zug. So heißt es mehrheitlich in Beiträgen zum politisch getragenen Paradigmenwechsel. Wir beschrieben diesen bereits in der Ausgabe zu den Personalmessen in Hamburg und Stuttgart. Wir meinen: Behalten Sie einen kühlen Kopf in hitzigen Debatten. Wir stellen Ihnen Programmtitel vor, die den Wandel für unser Gespür unaufgeregt, klug und verantwortungsbewusst besprechen. Und wir zitieren dazu einen Titel exklusiv: „Maß und Mitte ist jetzt angesagt“.

Kurioses: Wie wir alle Wahnsinnige des digitalen Zeitalters werden

Über 800 Gemälde, 1.000 Zeichnungen in zehn Jahren – wie hat er das nur gemacht, der Vincent van Gogh? Prof. Ger Driesen sagt uns auf der Zukunft Personal, was wir von ihm lernen können. Dazu pickt er aus dem Gesamtleben des Malers Einzelheiten heraus. Keine Rede von Vincents Armut, Hunger, Verzweiflung, Orientierungslosigkeit und Wahnsinn. Wer sagt Herrn Driesen, dass all das auch maßgebliche Produktivitätstreiber waren; wie bei Franz Kafka, Friedrich Nietzsche und Co.? Wir tun das jetzt.

Zielformulierung trainieren

Zielformulierung trainieren heißt es in einem Workshop für Führungskräfte mit Zielberater Gunther Wolf in München und Berlin.

DSO-Mitarbeiter beklagen Klima der Grausamkeit / ZDF-Magazin “Frontal 21” berichtet heute

Heute Abend am 14. Juli 2015 wird eine Sendung des ZDF die Deutsche Stiftung Organtransplantation (DSO) ins Visier nehmen, welche von Politikern und Bürgern der Pressemeldung des Senders zufolge lange beobachtet worden war. Jetzt haben sich Hinweise auf Missmanagement verdichtet. Konkret klagen etliche der 200 Mitarbeiter an: Sie leiden unter einem Arbeitsklima der “Diskriminierung, Ungleichbehandlung und seelischen Grausamkeit”. Laut Bundesgesundheitsministerium haben von 2010 bis 2014 allein 88 Mitarbeiter die DSO verlassen. Schalten Sie das ZDF-Magazin “Frontal 21” um 21 Uhr. Die Sache geht uns alle an.

MARKTKompass: iA Writer – endlich gern von den Mitarbeiter und Chefs gelesen werden

Wenige Produktneuheiten im Sommer – wen wundert´s wirklich? Eine Innovation ist uns allerdings aufgefallen: Die Information Architects Inc. bringt für alle Vielschreiber – auch unter den Personalern und HR-Dienstleistern – den iA Writer für Android auf den Markt. Wer jetzt noch kein guter Texter ist, der kann es leichter werden. Do it yourself-Schulungsinhalte und Co. in der Personalentwicklung, Reports und vieles mehr – erobern Sie neue Horizonte.

Lieben Sie, was Sie tun?

Wir leben sehr oft – manche würden sagen, zu oft – für andere. Damit meine ich, dass wir Dinge tun, die wir niemals tun würden, wenn nur wir „im Spiel“ wären. Diese Dinge tun wir nicht für uns – ganz und gar nicht. Wir tun sie nur für andere. Aber: Können die anderen auch immer schätzen, was wir für sie tun?

Gender Pay Gap (GPG) | -> Durchschnitts- und Medianarbeitsentgelt | Serie – Teil 3

Im letzten Serienteil erfuhren Sie, welche Informationen Sie in den gesetzlich vorgeschriebenen Einkommensberichte zu Verwendungsgruppen und Verwendungsgruppenjahren behandeln müssen. In diesem Beitrag sagen wir Ihnen, wie Sie das Durchschnitts- oder Medianentgelt einer Verwendungsgruppe angeben. Dann wissen Sie zum Beispiel auch, dass Sie den Grundlohn oder das Grundgehalt nicht mit dem Gesamtarbeitsentgelt verwechseln sollten.

ZukunftsAllianz Arbeit & Gesellschaft (ZAAG): Neue Power für die DGFP?

Die deutsche Vereinsszene der Personaler wirft Berlin einen Stein in den Garten. Die HR-Profis wollen politisch mitmischen. Am 3. Juli gründeten sechs Vereine die ZukunftsAllianz Arbeit & Gesellschaft (ZAAG) in Frankfurt, um eine zivilgesellschaftliche Plattform für die Arbeitswelt zu gestalten. Das dürfte auch die schwer angeschlagene Deutsche Gesellschaft für Personalführung (DGFP) beflügeln. Sie gehört zu den ZAAG-Gründern.

Sind Sie ein Erfolgsmacher? Oder ein Misserfolgsvermeider?

Fehler sind die großen Tabus im Wirtschaftsleben. Sie werden aufgehübscht oder totgeschwiegen. Keiner will es gewesen sein. Täter schlüpfen in die Opferrolle und schieben den Schwarzen Peter anderen unter. Oder man begibt sich gemeinsam auf die Suche nach dem Sündenbock. Doch Fehlerorientierung erzeugt eine Misserfolgskultur, Chancenorientierung hingegen eine Erfolgskultur.

Personalbeschaffung beginnt schon bei der Mitarbeiterbindung

Wie wichtig das Thema Mitarbeiter gewinnen und binden für Unternehmen ist, erläuterte Gunther Wolf dem Publikum des 7. Industrie-Marketing-Gesprächs in Linz / Österreich. Die Keynote behandelte auch die Themen Employer sowie Place Branding.

Im Chaosclub gibt es kaum substantiell Neues. Das Relationale Innovationsmodell

Der Zufall ist vielleicht der größte Erfinder aller Zeiten. Aber wenn das Erfinden bestimmte Umsätze erzielen muss, dann will niemand auf sein Glück beim Durchwursteln oder munteren Improvisieren hoffen. Wer geplant innovativ sein will, sollte allerdings die systemischen Zusammenhänge von Managements verstehen. Das Relationale Innovationsmodell von Sonja Radatz führt pragmatisch und mit vielen Beispielen aus dem Organisationsalltag in diese Materie ein. Dieser Beitrag diskutiert kontrovers die Automatisierung als Herzstück der Innovation.

Nachbericht zum Info-Abend über die Evaluierungspflicht psychischer Belastungen am Arbeitsplatz an der Privatuniversität Schloss Seeburg am 10.06.2015:

Intensiv diskutierte Inhalte waren: Gesetzliche Vorgaben – Best-Practice Projekt mit Chancen und Risiken – Fördermöglichkeiten. Der Prozess und die Ergebnisse des Best-Practice Projekts eines Unternehmens mit 400 MitarbeiterInnen wurden von Univ.-Prof. Dr. Harald Stummer begleitet und Projektvorgehen sowie -ergebnisse wurden vom Arbeitsinspektorat der Steiermark ausgezeichnet.

Hartz IV und arbeitslos? Bitte Eigenheim verkaufen. Ostdeutsche Jobcenter entdecken neue Finanzquelle

Die Nationaldemokratische Partei Deutschland informiert aktuell die Eigenheimbesitzer unter den Hartz-IV-Empfängern in Vorpommern auf einer Social media-Plattform darüber, wie sie einer Aufforderung ihrer regionalen Jobcenter zum Häuserverkauf entgegensteuern können. Die Strategie des Centers: Entweder der Empfänger beteiligt sich an einer Wertermittlung seines Eigentums oder er verliert seine Bezüge; was in Glasewitz bereits drei Familien betreffen soll. Ähnliche Fälle gab es schon in anderen Bundesgebieten.

HR-Blogs offline auf dem ipad oder Tablet lesen

Die Digitalisierung der Arbeitswelt ist in aller Munde und macht auch vor dem HR-Bereich nicht halt. Mit seinen Produkten und Dienstleistungen unterstützt BEGIS Personalabteilungen dabei, selbst die Vorteile der Digitalisierung für die tägliche Arbeit zu nutzen. Doch auch in der Verbreitung von Informationen aus der HR-Szene verändert sich die Umwelt. Neben den klassischen Informationsmedien, wie Fachzeitschriften und Portalen nimmt die Blogger-Szene eine immer wichtigere Rolle ein.

Zielvereinbarung als Führungsinstrument

Zielvereinbarungen sind ein wichtiges Führungsinstrument. Der Experte Gunther Wolf erläutert in einem Artikel, wie Ziele optimal vereinbart werden. Zudem gibt er Tipps für das im Rahmen der Zielvereinbarung zu führende Zielvereinbarungsgespräch.

6 Gründe, warum HR selbst nicht digital wird

Eines der großen aktuellen Themen ist die Digitalisierung der Wirtschaft und die Veränderung der Arbeitswelt unter dem Stichwort New Work oder arbeiten 4.0. HR sieht sich selbst oder wird auch von anderen als derjenige im Unternehmen gesehen, der diesen Wandel der Arbeitswelt im Unternehmen treibt oder zumindest moderiert. Da soll HR sich um die Work-Life-Balance kümmern, lebensphasenorientierte Arbeitszeitmodelle aufstellen und auch noch die richtigen Mitarbeiter einstellen, die zu allem passen. Teilweise wird sogar von einer historischen Wende gesprochen.

Doch das sagt uns schon die Kindererziehung – es ist immer schwierig, den Kindern etwas beizubringen und selbst genau das Gegenteil zu tun. Ich selbst habe immer wieder Diskussionen mit meinem 10-jährigen Sohn, warum ich manchmal stundenlang am PC sitze und er darf nur eine fest begrenzte Zeit am Tag (ja, wir begrenzen das wirklich. Ich glaube, ein 10-jähriger soll noch etwas anderes kennen, als nur Facebook, Youtube oder Clash of Clans). Doch zurück zum HR-Geschäft – wie sollen Personaler im Unternehmen des Wandel begleiten, wenn sie selbst noch kiloweise Papier bewegen und zu Personalgesprächen ganze Aktenordner oder Personalakten mitschleppen. Und auch eine neue Organisation, die viel Kompetenz an die Führungskräfte gibt, funktioniert nur effizient, wenn die Führungskräfte direkt über Workflows und Online-Systeme mit der Personalabteilung kommunizieren können. Formulare ausfüllen war einfach gestern!

Aber warum tut sich HR mit dem Thema der eigenen Digitalisierung so schwer? Dazu habe ich in meinem langjährigen Erfahrungsschatz gesucht und folgende 6 Gründe gefunden:

Incentives – die Gießkanne beiseitelegen

Incentives sind beliebte Instrumente des Personalmanagements. Sie eignen sich sowohl für Einzelpersonen als auch für Gruppen. Wie sie erfolgreich durchführt werden, beschreibt der Artikel “Incentives – die Gießkanne bei Seite legen”.

Die SAP-HR im Interview: Vier Fragen zu Design Thinking

Gesellschaftspolitisch gesehen gehört SAP zu den Unternehmen, die mit ihrer Arbeit und ihren Produkten Design Thinking in der deutschen Wirtschaft verankern. HRM.at wollte daher wissen: Inwiefern arbeitet das Human Resources Management der SAP selbst mit Design Thinking, um HR-Prozesse und -strategien zu entwickeln? Lesen Sie jetzt die Antworten von Claudia Vogler – HR Project Expert Chief Operating Office (COO) Human Resources SAP SE nach.