Podiumsdiskussion „Low-Performance“: Was wäre, wenn Leistung absichtlich geschuldet würde?

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Foto von bruce mars

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Zur Person “RA Dr. Sebastian Maiß”
Position: Fachanwalt für Arbeitsrecht,
Partner, vangard Arbeitsrecht



Ausbildung | Laufbahn
Studium der Rechtswissenschaft in Münster, Erste juristische Staatsprüfung in Hamm, Referendariat am Landgericht Düsseldorf, Zweite juristische Staatsprüfung vor dem Landesjustizprüfungsamt NRW, Verleihung der Würde eines Doktors der Rechte durch die Universität Köln (Prof. Dr. Nussberger)


Zulassung als Rechtsanwalt in Düsseldorf, 2004 Rechtsanwalt in der Wirtschaftskanzlei Orth Kluth, Partner seit 2010 Fachanwalt für Arbeitsrecht seit 2008, seit 2011 Partner der Kanzlei Röhrborn Biester Juli Arbeitsrecht

Die gute Nachricht in schlimmen Fällen: Neben Abmahnung, Versetzung, Kündigung oder einem Aufhebungsvertrag sind in Ausnahmefällen sogar Schadensersatzforderungen gegenüber Arbeitnehmern möglich. Und noch ein wichtiger Aspekt: Recruiter sollten verhindern, dass ein systematischer Low-Performer überhaupt eingestellt wird. Aber wie muss ein entsprechendes Anforderungsprofil aussehen und welche Fragetechniken helfen im Auswahlverfahren Faulpelze zu entlarven?

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Zur Person “
Falko von Ameln”
Priv.-Doz. Dr. phil. Dipl.-Psych. Falko von Ameln
Organisationsberater und Führungscoach, ProfilConcept

Ausbildung | Laufbahn
Habilitation im Fach Beratungswissenschaft (Universität Klagenfurt, Fakultät für interdisziplinäre Forschung und Fortbildung, Institut für Organisationsberatung und Gruppendynamik). Promotion am Institut für Organisationspsychologie der Universität Dortmund.

Studium der Psychologie und Philosophie an den Universitäten Bonn und Köln. Weiterbildung zum Psychodrama-Leiter in Köln und Heidelberg. 1999 – 2007 Dozent am Institut für Psychologie · Psychodrama · Training Heidelberg.

Lehraufträge u.a. an der Universität Dortmund (Bachelor- und Master-Studiengänge Psychologie, Weiterbildungsstudiengang Organisationspsychologie) und der EBS European Business School in Oestrich-Winkel (Studiengang Master of Management). Publizistische Tätigkeit, u.a. für das Handelsblatt und die taz. Seit 1995 selbstständiger Berater und Trainer (Beratungsaufträge und Schulungen im Bildungsbereich, in der Verwaltung, für Verbände sowie in den Branchen Automobil, Chemie, Bankwesen, Gesundheit, Stahl u.a.).

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Zur Person: Roman Romanowski, RA
Position:
Bezirkssekretär, IG Metall Bezirksleitung
Baden-Württemberg

Ausbildung | Laufbahn
Studium der Rechtswissenschaft an der Universität Tübingen, Diplomjurist

Rechtsanwalt – Bartl & Weise / Anwaltskanzlei  (2010 – 2012), Rechtsanwalt Dr. Growe & Kollegen (2008 – 2010), Rechtssekretär DGB Rechtsschutz GmbH (2004 – 2008).

Als Referenten der Podiumsdiskussion
“Low Performer im Betrieb – was nun?”
stehen Rede und Antwort:

  • RA Dr. Sebastian Maiß, Fachanwalt für Arbeitsrecht, Partner, vangard Arbeitsrecht
  • Priv.-Doz. Dr. phil. Dipl.-Psych. Falko von Ameln, Organisationsberater und
    Führungscoach, ProfilConcept
  • RA Roman Romanowski, Bezirkssekretär, IG Metall Bezirksleitung Baden-Württemberg.

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