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Foto von Nastuh Abootalebi

Software setzt steuerliche Vorgaben schnell um

SAP auf der „Zukunft Personal“

Halle 4.1, Stand A.16

Erstmals seit Jahren ist das Softwareunternehmen wieder mit einem Stand auf Europas größter Messe für Personalmanagement vertreten. „Gerade in diesen Zeiten ist Effizienz das Gebot der Stunde. Unsere Lösungen unterstützen Personalverantwortliche, ihre Kosten zu senken und ihren Beitrag für den Unternehmenserfolg zu erhöhen“, sagt Manuel Egger, bei SAP für den Vertrieb der Lösung SAP ERP Human Capital Management verantwortlich (SAP ERP HCM). Im März war SAP eines der ersten Unternehmen, das seinen Kunden die steuerlichen Änderungen durch das Konjunkturpaket II zur Verfügung stellte: 15 Millionen Arbeitnehmer, deren Lohnbuchhaltung über SAP-Software abgewickelt wird, profitierten schnell von einem höherem Nettoeinkommen und somit zeitnah von den gesetzlichen Änderungen. Neben lokalen Anforderungen lassen sich mit SAP ERP HCM auch internationale Vorgaben in über 70 Ländern sicher einhalten. „Global aufgestellte Unternehmen können ihre Personalwirtschaftsprozesse weltweit standardisieren und effizient gestalten. Da liegt ein enormes Einsparpotenzial“, sagt Egger.

Talentpool mit internen und externen Kandidaten

Die SAP Talent Management Suite unterstützt unternehmensweit alle Abläufe der Personalbeschaffung und –entwicklung. Beispiel SAP E-Recruiting: Mithilfe der webfähigen Anwendung für Personalbeschaffung können Unternehmen einen weltweiten Talentpool mit internen und externen Kandidaten aufbauen. Neben SAP E-Recruiting unterstützt die SAP Talent Management Suite ebenfalls die interne Identifizierung von Talenten durch Manager und Personalverantwortliche. Talentprofile lassen sich übersichtlich verwalten und z.B. über Talent Review Meetings einfach kalibrieren. Mit den daraus entstehenden Talentpools lassen sich die strategische Nachfolgeplanung oder entsprechende Ausbildungsmaßnahmen initiieren. Die Talent-Management-Lösung ist heute auch On Demand durch SAP Partner verfügbar.

Einsparpotenziale lassen sich nach wie vor durch die Einführung von Shared Service Centern realisieren. Hier werden bestimmte Abläufe und Personalwirtschaftsprozesse zentral zusammengefasst. „Vor der Softwareeinführung sollten Unternehmen überlegen, welche Abläufe globaler, regionaler und lokaler Natur sind“, sagt Egger. Bei der Einschätzung helfen erfahrene Experten, die am Messestand in Halle 4.1 für Fragen zur Verfügung stehen.

Informationen zu SAP

Die SAP AG, mit Hauptsitz in Walldorf, ist der weltweit führende Anbieter von Unternehmenssoftware und Dienstleistungen, mit denen Firmen jeder Größe und in über 25 Branchen ihre Geschäftsprozesse auf Wachstum und Profitabilität ausrichten können. SAP-Anwendungen sind bei mehr als 89.000 Kunden in mehr als 120 Ländern im Einsatz. Gegründet 1972, ist SAP heute der weltweit drittgrößte unabhängige Softwareanbieter, mit Niederlassungen in über 50 Ländern. Im Geschäftsjahr 2008 erzielte das Unternehmen einen Umsatz von 11,6 Mrd. Euro. SAP ist an mehreren Börsen gelistet, darunter an der Frankfurter Börse und dem New York Stock Exchange (NYSE: SAP).

Weitere Informationen unter: www.sap.de oder www.sap.com.