Weitere Hacks zum Thema „Programmatic Job Advertisement“ von Matthias Mäder (HRMHacks Episode #34 – Teil 2)

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An dieser Stelle die wichtigsten Punkte von Matthias Mäder nochmal zusammengefasst:

◯ die Stellenanzeige im Internet ist quicklebendig

◯ es geht darum, die Stellenanzeige für die Zielgruppe sichtbar zu machen

◯ beim Ausspielen der Stellenanzeige nicht nur auf Jobbörsen setzen

            ◯ gezielt Bannerwerbung einsetzen

            ◯ Google Ads in Betracht ziehen

            ◯ Social Media als Instrument einsetzen

◯ die Landing Page sollte die konkrete Stellenanzeige sein, nicht die allgemeine Karriereseite des Unternehmens

◯ auf die Hilfe von spezialisierten Dienstleistern zurückgreifen, weil die über entscheidende Datensätze verfügen, z. B.

            ◯  Kampagnen auf Gaming-Seiten sind wenig effektiv

            ◯  auf ausländischen News-Seiten tummeln sich Fachkräfte mit Migrationshintergrund

◯ Stellenbörsen im Netz sind anfällig für Bot-Traffic

            ◯  elektronisch generierter Traffic, der Statistiken verfälschen kann

            ◯  Bots kopieren Stellenanzeigen von Karriereseiten

            ◯  Bots klicken auf Bewerber-Buttons und verzerren dadurch Statistiken

            ◯  spezialisierte Firmen filtern den Bot-Traffic aus ihren Datensätzen

◯ Unternehmer sollten Jobbörsen fragen, wie sie mit dem Thema Bot-Traffic umgehen

◯ herausfinden, wo die Stellenanzeige den ersten Klick generiert hat

◯ Potentielle Bewerber sollten mindestens vier Sekunden auf der Stellenanzeige bleiben

◯ die Stellenanzeige sollte über eine Vielzahl von Kanälen geschaltet werden

◯ Unternehmen sollten zusätzliche Gelder für gezielte Schaltkampagnen bereitstellen

Die umfangreiche Beschreibung zu den einzelnen Hacks finden Sie im Interview mit Matthias Mäder und im Podcast.

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