Supermarktkette muss illegale Werkverträge ausgleichen

Weitere 3,1 Mio. Euro seien nachträglich an die Sozialversicherung geflossen. Im Januar 2012 hatten mehr als 450 Zollbeamte Logistikzentren, Büros und Privatwohnungen von Verantwortlichen des Supermarktbetreibers sowie der Handelskette Kaufland durchsucht. Gegenstand der Ermittlungen war der Verdacht auf illegale Scheinwerkverträge in Logistikhallen der Warenhauskette. Nach Ansicht der Staatsanwälte entsprachen die tatsächlichen Beschäftigungsverhältnisse nicht dem Inhalt der von Netto geschlossenen Werkverträge.

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Fotocredit: © Oliver Weber | www.pixelio.de
Quelle:
LohnPraxis Online | www.lohn-praxis.net 

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