Auf dem heutigen wettbewerbsintensiven Arbeitsmarkt ist es entscheidend, als Arbeitgeber attraktiv zu sein und qualifizierte Talente anzuziehen. Mit dem zunehmenden Fokus auf Employer Branding gewinnt die Art und Weise, wie Unternehmen ihre Arbeitgebermarke vermarkten, immer mehr an Bedeutung. Doch was genau ist Employer Branding und wie kann man seine Attraktivität als Arbeitgeber steigern?

Employer Branding
Employer Branding

In diesem Artikel gehen wir näher auf das Thema Employer Branding ein und geben dir praktische Tipps, wie du deine Attraktivität als Arbeitgeber steigern kannst.Erfahre, wie du eine starke Arbeitgebermarke aufbaust, die sich von der Konkurrenz abhebt und potenzielle Bewerber begeistert.

Empfohlene Podcast-Folgen zu Employer Branding

Auf HRM.de hatten wir schon einige Expert/innen zum Thema Employer Branding zu Gast. Um noch mehr über Employer Branding zu erfahren, kannst du gerne in eine der Folgen reinhören.

  1. “Effektives Hochschulmarketing als Teil Ihrer Employer Branding Strategie” mit Florian Zierau (Episode #107)
  2. Employer Branding & TikTok mit Tobias Jost (Episode #94)
  3. Employer Branding im Mittelstand mit Marcus Merheim (Episode #42)
  4. Employer Branding & Menschlichkeit? mit Christa Stienen und Tobias Grewe (Episode #09)

Was bedeutet Employer Branding?

Employer Branding ist die identitätsbasierte, nach innen und außen wirksame Entwicklung und Positionierung eines Unternehmens als glaubwürdiger und attraktiver Arbeitgeber. Es umfasst Strategie, Branding, Engagement, Recruiting und Retention mit dem Ziel, eine Arbeitgebermarke aufzubauen, die von den relevanten Bezugsgruppen einheitlich und unverwechselbar wahrgenommen wird.

Die Maßnahmen des Employer Branding zielen darauf ab, das Unternehmen sowohl für potenzielle Bewerberinnen und Bewerber als auch für die bestehende Belegschaft attraktiv zu machen und sich positiv von der Konkurrenz abzuheben. Dies beinhaltet den Aufbau und die Pflege einer eigenen Marke, die die Unternehmenskommunikation beeinflusst und einen Vorteil gegenüber den Mitbewerbern auf dem Arbeitsmarkt schafft.

Das Hauptziel des Employer Branding ist die effiziente Employee Recruiting und die langfristige Steigerung der Bewerberqualität. Es soll dazu beitragen, neue qualifizierte Talente und Spitzenkräfte zu rekrutieren und langfristig zu binden, um die Kosten für erneute Recruitingmaßnahmen zu senken und die Mitarbeiterbindung zu stärken.

Vorteile einer starken Arbeitgebermarke

Eine starke Arbeitgebermarke bietet Unternehmen und Arbeitnehmern zahlreiche Vorteile. Hier sind einige der wichtigsten Vorteile, die eine starke Arbeitgebermarke für Unternehmen und Arbeitnehmer bietet:

  1. Attraktivität für Arbeitnehmer: Eine starke Arbeitgebermarke kann dazu beitragen, dass Arbeitnehmer erfolgreicher sind und sich bei der Arbeit wohler fühlen. Sie schafft eine solide Basis für die Beziehung zwischen Arbeitnehmern und Unternehmen und trägt dazu bei, dass Arbeitnehmer länger im Unternehmen bleiben.
  2. Wettbewerbsvorteil: Eine starke Arbeitgebermarke kann Unternehmen helfen, sich von der Konkurrenz abzuheben und qualifizierte Bewerber anzuziehen und zu halten. Dies ist besonders wichtig in Zeiten des Fachkräftemangels und des “War for Talents”, in denen Unternehmen um die besten Bewerber konkurrieren müssen.
  3. Besserer Unternehmenswert: Eine starke Arbeitgebermarke kann den Unternehmenswert steigern und bietet bessere Wachstums- und Gewinnmöglichkeiten. Sie kann auch dazu beitragen, neue Kunden zu gewinnen und bestehende Kunden stärker an das Unternehmen zu binden.
  4. Verbesserte Mitarbeiterbindung: Eine starke Arbeitgebermarke kann die Mitarbeiterbindung erhöhen und die Fluktuation verringern. Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, die stolz auf ihr Unternehmen sind und sich mit dessen Werten und Zielen identifizieren, bleiben eher langfristig im Unternehmen.
  5. Höhere Produktivität: Eine starke Arbeitgebermarke kann zu einer höheren Produktivität führen. Engagierte Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter sind produktiver und loyaler, was die Leistung und Zufriedenheit am Arbeitsplatz steigern kann.
  6. Besseres Kundenerlebnis: Zufriedene Mitarbeiter sind innovativer, produktiver, kooperativer, Problemlöser und besser in der Lage, Kunden gut zu bedienen. Eine starke Arbeitgebermarke kann bessere Produkte entwickeln, die den Bedürfnissen der Kunden entsprechen, und positive Interaktionen mit den Kunden ermöglichen.
  7. Erhöhtes Engagement: Eine starke Arbeitgebermarke kann das Engagement der Mitarbeiter erhöhen, was wiederum die Motivation und Kreativität der Mitarbeiter steigert und die Produktivität des Unternehmens verbessert.
  8. Stolz und Loyalität: Eine starke Arbeitgebermarke kann bei den Mitarbeitern Stolz und Loyalität wecken, was wiederum ihr Engagement, ihre Leistung und ihre Zufriedenheit am Arbeitsplatz steigern kann.
  9. Verbesserte Arbeitsmoral: Eine starke, einladende Arbeitgebermarke gibt den Mitarbeitern das Gefühl, stolz darauf zu sein, für das Unternehmen zu arbeiten, und zeigt ihnen, dass das Unternehmen sich um ihr Wohlergehen sorgt, in ihre Zukunft investiert und sich um sie kümmert[6]. 10.
  10. Bessere Reputation: Eine starke Arbeitgebermarke kann die Reputation des Unternehmens verbessern und es als attraktiven Arbeitgeber positionieren, der die besten Talente anzieht und die Wettbewerbsfähigkeit steigert.

Insgesamt bietet eine starke Arbeitgebermarke Unternehmen und Arbeitnehmern viele Vorteile, von der Attraktivität für Arbeitnehmer über Wettbewerbsvorteile bis hin zu besseren Kundenerfahrungen und einer höheren Arbeitsmoral.

Employer Branding Ziele

Employer Branding verfolgt zwei Hauptziele:

1. Zielgruppe Mitarbeiter: Internes Employer Branding richtet sich an die eigenen Mitarbeiter und dient dazu, die Attraktivität des Arbeitgebers für diese zu steigern. Es soll dazu beitragen, dass die Mitarbeitenden stolz auf ihren Arbeitgeber sind und sich mit dessen Werten und Zielen identifizieren. Durch eine klare Definition der Unternehmenswerte und -vision kann die Mitarbeiterbindung gestärkt und eine hohe Zufriedenheit erzeugt werden, die sich positiv auf die Leistung und Loyalität der Mitarbeitenden auswirkt.

2. Zielgruppe Potenzielle Bewerber: Externes Employer Branding richtet sich an potenzielle Bewerber und dient der Positionierung des Unternehmens als attraktiver Arbeitgeber. Es soll dazu beitragen, die Aufmerksamkeit potenzieller Bewerber auf das Unternehmen zu lenken und es von anderen Unternehmen abzuheben. Die Arbeitgebermarke soll als USP (Alleinstellungsmerkmal) des Unternehmens herausgestellt werden, um möglichst viele Menschen für das Unternehmen zu gewinnen.

Beide Aspekte des Employer Branding sind eng miteinander verknüpft und sollten gemeinsam genutzt werden, um eine starke Arbeitgebermarke zu entwickeln und zu pflegen.

8 Schritte zu einer erfolgreichen Employer Branding Strategie

Bei der Entwicklung einer Employer Branding Strategie für einen bestimmten Unternehmenstyp sollten die folgenden Schritte berücksichtigt werden:

Schritt 1: Marktforschung

Starte mit einer gründlichen Marktforschung, um deine Zielgruppe und deine Konkurrenz zu identifizieren. Das hilft dir zu verstehen, wie dein Unternehmen im Vergleich zu anderen in Bezug auf die Attraktivität für Arbeitnehmer abschneidet und welche Schritte nötig sind, um das zu verbessern.

Schritt 2: Employer Value Proposition (EVP)

Entwickle eine klare und einzigartige EVP, die die besonderen Vorteile und Qualitäten deines Unternehmens als Arbeitgeber hervorhebt. Berücksichtige dabei, was dein Unternehmen von anderen unterscheidet und warum es für potenzielle Bewerber attraktiv ist.

Schritt 3: Zielgruppenanalyse

Führe eine detaillierte Analyse durch, um die verschiedenen Zielgruppen zu identifizieren, die von deiner Employer-Branding-Strategie angesprochen werden sollen. Dazu gehören potenzielle Bewerber mit unterschiedlichen Fähigkeiten, Erfahrungen und beruflichen Hintergründen sowie bereits bestehende Mitarbeiter, die als Botschafter deiner Arbeitgebermarke dienen können.

Schritt 4: Kanalauswahl

Wähle die richtigen Kommunikationskanäle aus, um deine Botschaften effektiv an deine Zielgruppen zu vermitteln. Berücksichtige dabei die Präferenzen und Gewohnheiten deiner Zielgruppen sowie die Wirksamkeit verschiedener Kanäle wie Social Media, Unternehmensblogs, Karrierewebsites, Jobmessen und persönliche Netzwerke.

Schritt 5: Konzeptentwicklung

Entwickle ein ganzheitliches Employer-Branding-Konzept, das auf den Erkenntnissen aus deiner Marktforschung und Zielgruppenanalyse basiert. Integriere dabei verschiedene Elemente wie Unternehmenskultur, Mitarbeiterleistungen, Karriereentwicklungsmöglichkeiten und Arbeitgeberimage, um eine kohärente und authentische Arbeitgebermarke zu schaffen.

Schritt 6: Zielsetzung

Definiere klare und messbare Ziele für deine Employer-Branding-Strategie, die darauf abzielen, die Attraktivität deines Unternehmens als Arbeitgeber zu steigern und qualifizierte Bewerber anzuziehen. Formuliere dabei realistische Ziele, die sich auf Aspekte wie Bewerbungszahlen, Einstellungsquote oder Mitarbeiterzufriedenheit beziehen.

Schritt 7: Evaluation

Überwache kontinuierlich die Leistung und Wirksamkeit deiner Employer-Branding-Strategie anhand der definierten Ziele und KPIs. Analysiere regelmäßig die Ergebnisse deiner Aktivitäten und passe deine Strategie bei Bedarf an, um auf Veränderungen im Markt und den Bedürfnissen deiner Zielgruppen zu reagieren.

Schritt 8: Kontinuierliche Optimierung

Betrachte die Optimierung deiner Employer-Branding-Strategie als einen fortlaufenden Prozess, der kontinuierliche Anpassungen und Verbesserungen erfordert. Nutze das Feedback von Bewerbern, Mitarbeitern und anderen Stakeholdern, um deine Strategie iterativ zu optimieren und langfristigen Erfolg zu gewährleisten.

3 Employer Branding Praxis-Beispiele

Hier sind 3 Praxisbeispiele für erfolgreiches Employer Branding:

Vanderlande Industries

Vanderlande ist ein weltweit führendes Unternehmen in der Prozessautomatisierung und beschäftigt rund 7.000 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. Das Unternehmen hat eine klare Employer Brand Strategie entwickelt, die auf den Werten Teamwork, Professionalität und Leidenschaft basiert. Durch gezielte Maßnahmen wie Mitarbeitervideos, Karrierewebsite und Social Media Aktivitäten konnte Vanderlande seine Arbeitgeberattraktivität deutlich steigern.

REWE-Gruppe

Die REWE Group ist einer der führenden Handels- und Touristikkonzerne in Deutschland und Europa. Die Employer Branding-Kampagne Heimvorteil” soll die Vielfalt der Tätigkeitsfelder und Karrieremöglichkeiten aufzeigen. Über verschiedene Kanäle wie Karrierewebsite, Social Media und Recruiting-Events werden authentische Einblicke in den Arbeitsalltag gegeben.

Audi

Der Automobilhersteller Audi setzt auf eine ganzheitliche Employer Branding Strategie mit den Schwerpunkten Innovation und Nachhaltigkeit. Neben klassischen Maßnahmen wie Arbeitgeberanzeigen und Karrieremessen investiert Audi stark in Digitalisierung und Social Media Aktivitäten. Die Kampagne “Working ///M/Ission” zeigt Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter in authentischen Situationen und vermittelt die Unternehmenskultur.

Audi Employer Branding
Quelle: Audi Employer Branding – Karriereseite

Nutzung von sozialen Medien und Online-Plattformen für das Employer Branding

Die Nutzung von Social Media und Online-Plattformen für das Employer Branding ist ein zentraler Aspekt moderner Personalmarketingstrategien. Unternehmen nutzen diese Kanäle, um ihre Arbeitgebermarke zu stärken und sich als attraktive Arbeitgeber zu positionieren. Hier sind einige spezifische Praktiken und Beispiele, die aus den Forschungsergebnissen hervorgehen:

Soziale Medien

1. Authentizität und Einblicke in den Arbeitsalltag: Unternehmen wie DB Cargo nutzen Instagram, um durch authentische Einblicke in den Arbeitsalltag und humorvolle Inhalte eine Verbindung zu potenziellen Bewerbern aufzubauen. Dazu gehören Fotos von Mitarbeitern bei der Arbeit und witzige Sprüche, die die Unternehmenskultur widerspiegeln.

2. Zielgruppenspezifische Ansprache: TikTok wird als Plattform genutzt, um insbesondere jüngere Zielgruppen anzusprechen. Dabei setzen Unternehmen auf kreative und oft virale Inhalte, um Aufmerksamkeit zu erregen und sich als moderne Arbeitgeber zu präsentieren.

3. interaktive und multimediale Inhalte: Plattformen wie LinkedIn werden genutzt, um berufliche Netzwerke zu pflegen und die Arbeitgebermarke durch multimediale Inhalte wie Videos und Artikel zu stärken.

Online-Plattformen

1. Karriere-Websites: Diese sind häufig Dreh- und Angelpunkt des digitalen Employer Brandings. Sie bieten umfassende Informationen über das Unternehmen, seine Kultur, offene Stellen und Karrieremöglichkeiten. Eine gut gestaltete Karriereseite kann das Interesse der Bewerber wecken und sie dazu anregen, mehr über das Unternehmen zu erfahren.

2. Spezielle Employer Branding Profile: Plattformen wie kununu bieten Unternehmen die Möglichkeit, ein spezialisiertes Employer Branding Profil zu erstellen. Damit können sich Unternehmen durch multimediale Einblicke und datenbasierte Optimierung ihrer Arbeitgebermarke als attraktive Arbeitgeber präsentieren.

Strategischer Einsatz

  • Integration in den Unternehmensalltag: Employer Branding sollte nicht nur auf operativer Ebene stattfinden, sondern fest in die Identitäts- und Organisationsentwicklung des Unternehmens integriert sein. Dazu gehört eine klare Unterscheidung zwischen internem und externem Employer Branding, wobei das interne Employer Branding auf die Erfüllung des Arbeitgeberversprechens und die Schaffung einer unverwechselbaren Unternehmenskultur abzielt.
  • Kanalübergreifende Konsistenz: Die Konsistenz der Botschaften über alle Kanäle hinweg ist entscheidend. Sie stellt sicher, dass die Arbeitgebermarke über verschiedene Plattformen hinweg einheitlich kommuniziert wird und die Zielgruppen effektiv erreicht werden.

Die strategische und kreative Nutzung von Social Media und Online-Plattformen ermöglicht es Unternehmen, ihre Sichtbarkeit zu erhöhen, mit potenziellen Bewerbern zu interagieren und eine starke und attraktive Arbeitgebermarke aufzubauen.

Ist Employer Branding und Personalmarketing das gleiche?

Employer Branding und Personalmarketing sind zwei verschiedene Aspekte des Personalmanagements, die häufig miteinander verknüpft sind, aber unterschiedliche Ziele verfolgen.

Employer Branding ist der Prozess, durch den ein Unternehmen seine Arbeitgebermarke stärkt und sich als attraktiver Arbeitgeber positioniert. Es ist strategisch ausgerichtet und beinhaltet eine detaillierte Analyse, die sowohl die Ausgangssituation und die Zielgruppen als auch die zukünftige Ausrichtung des Unternehmens umfasst. Employer Branding ist ein langfristiges Konzept, das sich auf den Aufbau einer starken und authentischen Arbeitgebermarke konzentriert, um sich als attraktiver Arbeitgeber zu positionieren.

Personalmarketing hingegen ist ein operatives Element, das darauf abzielt, Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter anzuziehen, zu überzeugen, zu gewinnen und zu halten. Es konzentriert sich auf die Rekrutierung neuer Mitarbeiter und deren Betreuung.

Beide Bereiche sind eng miteinander verknüpft, denn Employer Branding ist ein wichtiges Instrument des Personalmarketings. Es hilft, die Arbeitgebermarke zu stärken, was wiederum die Rekrutierung qualifizierter Fachkräfte erleichtert.

In der Praxis ist eine klare Abgrenzung zwischen Employer Branding und Personalmarketing jedoch nicht immer einfach, da die Übergänge fließend sind und die Begriffe unterschiedlich interpretiert werden können. Um Missverständnisse bei der Aufgabenverteilung zu vermeiden, sollten Unternehmen klären, was sie unter dem jeweiligen Begriff verstehen.

Abschlussgedanken

Der erfolgreiche Aufbau einer attraktiven Arbeitgebermarke durch Employer Branding ist in der heutigen wettbewerbsintensiven Arbeitswelt entscheidend. Indem du deine Identität als Arbeitgeber klar definierst und gezielt kommunizierst, kannst du qualifizierte Talente gewinnen und langfristig binden. Durch die Umsetzung der vorgestellten Prinzipien und Praxisbeispiele sowie die Berücksichtigung der Schritte zu einer erfolgreichen Employer Branding Strategie kannst du deine Position auf dem Arbeitsmarkt stärken und nachhaltigen Erfolg sichern. Entdecke die vielfältigen Möglichkeiten zur Stärkung deiner Arbeitgebermarke und nutze sie gezielt, um als attraktiver Arbeitgeber wahrgenommen zu werden.