Coronavirus: Welche Gefahren birgt es – und wie können Unternehmen vorbeugen?

Mehrere tausend Menschen weltweit haben sich in den vergangenen Wochen mit dem Coronavirus infiziert, das Anfang des Jahres in der chinesischen Provinz Hubei ausbrach. In Österreich gibt es bislang noch keinen Erkrankungsfall, doch in Deutschland sind bereits mehrere Menschen infiziert. Das Virus führt zu Erkrankungen der Atemwege. Wie Unternehmen Ansteckungen vorbeugen und im Krisenfall reagieren können, beschreibt Burkhard Neumayer, Geschäftsführender Gesellschafter der risma management GmbH, die sich auf Risiko- und Krisenmanagement spezialisiert hat.

TRUMPfreit eure Unternehmen!

Wenn Ihr eine Weile berufstätig seid, hattet Ihr sicher bereits das zweifelhafte Vergnügen, mit dem ein oder anderen Trump (m/w/d) zusammenarbeiten zu müssen. Es gibt sie in allen Karrierestufen und Branchen. In dem folgenden Artikel möchte ich von meinen letzten beiden Begegnungen mit Trumps (m/w/d) berichten und euch Tipps geben, wie man Trumps (m/w/d) erkennt, […]

Positiv führen: Wie Unternehmen eine glücksfördernde Arbeitsumgebung schaffen

Arbeitnehmer sind motiviert, leistungsbereit und glücklich, wenn sie ihre Tätigkeit als sinnvoll erleben, das Gefühl haben, selbstwirksam zu sein, und ihre Fähigkeiten und Stärken im Team optimal einsetzen können. Unternehmen und Vorgesetzte können eine Arbeitsumgebung schaffen, die genau diese positiven Emotionen und Erfahrungen fördert. Das trägt nicht nur zum Wohlbefinden der Mitarbeiter, sondern auch maßgeblich zum Erfolg des Unternehmens bei.

Coachende Gesprächsführung: Wie man selbst auf die Lösung kommt

Es gibt nur wenige Menschen, die ihrem Gegenüber nicht gern Tipps und Ratschläge geben, wenn dieser von einem Problem berichtet. Das können Probleme in der Beziehung, im Job oder mit dem Auto sein. Auch von Coaches herrscht das gängige Bild vor: Ich stelle ihnen meine Frage und erzähle von meinen Schwierigkeiten, und sie geben mir einen Rat, den ich befolge. So funktioniert das schließlich auch beim Arzt. Im Coaching und in anderen beruflichen Situationen führt es aber oftmals nicht zum erhofften Ziel, wenn die Ratsuchenden die scheinbar passende Antwort fix und fertig serviert bekommen.

Nicht mehr Passagier: Die berufliche Zukunft in die Hand nehmen

In Ratgebern, die Führungskräfte adressieren, wird im Zusammenhang mit Change-Prozessen stets die Aufgabe betont, die Mitarbeiter einzubeziehen. Aktiv sollen sie die Veränderung innerhalb eines Unternehmens mitgestalten. Nicole Pathé wendet sich in ihrem Buch „Vom Mitarbeiter zum Mitgestalter“ direkt an die Betroffenen. Nach ihrer Überzeugung trifft jeder Arbeitnehmer eine (mehr oder weniger) bewusste Wahl, wie er mit der modernen Arbeitswelt und deren Wandel umgeht. Chronische Unzufriedenheit, die Angst vor dem Montag – das muss nicht sein. Ihr Leitbild sind die „Top-Arbeitnehmer“, die sich mit Klarheit und Courage dem Wandel ihres Unternehmens stellen.

Die 25-Stunden-Woche erreichen, Arbeit neu denken

Täglich nur noch 5 Stunden arbeiten, aber das Gehalt einer 40-Stunden-Woche erhalten? Unter den Arbeitnehmern eines Unternehmens, das einen solchen Vorschlag macht, dürfte die Zustimmungsquote wahrscheinlich bei 100 Prozent liegen. Nur welcher Unternehmer sollte das freiwillig tun? Schließlich verschärft er damit ja seinen Kostendruck, da die Menge der Arbeit ja nicht geringer wird. Lasse Rheingans hat die Einführung der 25-Stunden-Woche in seinem Unternehmen gewagt. Und in seinem Buch „Die 5 Stunden Revolution“ berichtet er von diesem Experiment.

Warum Sie Organisationsverhalten ermitteln sollten

In Zeiten der Digitalisierung müssen Unternehmen Mitarbeiter, Aufgaben und Umfeld optimal aufeinander einstellen. Dies fördert Kreativität, Veränderungskompetenz und eventuell auch echtes Interesse. Eine Organisation, die überwiegend über KPIs und Daten unklarer Aussagekraft steuert, benötigt für Entscheidungen zu viel Zeit, lähmt sich selbst und frustriert Mitarbeiter. Die Ermittlung des „Organisationsverhaltens“ erkennt Schwachstellen, liefert Dashboards und Handlungsvorschläge […]

Vier globale Recruiting-Trends für das Jahr 2020

In der diesjährigen Ausgabe seines Global Talent Trends Report stellt LinkedIn vier Trends vor, die die Arbeitswelt im Jahr 2020 weltweit prägen: Die Employee Experience wird wichtiger, People Analytics spielt eine größere Rolle, Stellen werden verstärkt intern besetzt und das Altersspektrum innerhalb der Belegschaft verbreitert sich. Die Trends basieren auf einer Umfrage* unter weltweit mehr […]

Data Driven Recruitment im Fokus

Sebastian Hergott ist Geschäftsführer bei DRSP (Dr. Schmidt & Partner), einer Personalberatung und Agentur, die seit mehr als 30 Jahren im HR-Marketing und Executive Search im gesamten DACH-Raum tätig ist. Von Recruiting bis Retention, von Karrierewebsite bis Data Driven Recruitment: DRSP bildet nahezu das gesamte Spektrum der Personalarbeit ab und bietet Kunden aller Branchen und […]

Networking für Freelancer: Keine Einbahnstraße, sondern Geben und Nehmen

Eigentlich wissen es alle Freelancer und Selbstständige: Aufbau und Pflege eines Netzwerkes sind entscheidend für das eigene Vorankommen. Wenn da nur das Wörtchen „eigentlich“ nicht wäre. Denn oftmals fehlt es an Zeit, Geld und Elan. Wie sich das ändern lässt und welche Chancen effektives Networking bietet, verrät der Autor Dr. Robert Grünwald in diesem Artikel.

Seid mutig! Warum wir Personaler Mut gut gebrauchen können

Wie sähe es in Unternehmen aus, wenn es kein HR mehr gäbe? Vermutlich würde erstmal nichts passieren. Provokant gesagt, würde es vermutlich für einen Monat nicht weiter auffallen. Zumindest so lange, bis die ersten Lohnzahlungen ausbleiben, weil die Payroll nicht funktioniert. Gehen wir aber einmal hypothetisch davon aus, dass die Payroll ausgelagert ist und auch […]

Was Sie als Arbeitgeber tun können, um die Zufriedenheit am Arbeitsplatz zu fördern

Eine positive, gesunde Arbeitsumgebung führt zu besseren Ergebnissen, einer höheren Effizienz und macht das Unternehmen als Marke attraktiv – für bestehende genauso wie für potentielle Mitarbeiter. Deshalb fördern Firmen die Zufriedenheit ihrer Mitarbeiter mit unterschiedlichen Maßnahmen, wie die aktuelle Arbeitsmarktstudie des Personaldienstleisters Robert Half zeigt. So geben 40 % der befragten Manager an, dass ihr […]

Der Lerntransfer ist die Gretchenfrage der Personalentwicklung!

Laut Transferforschung sind Trainingsdesign, Teilnehmeraktivierung und Organisationsentwicklung entscheidende Faktoren für den Erfolg von Personalentwicklung. Das Institut für Management-Entwicklung integriert alle drei Aspekte in einem individuellen, nachhaltigen und wirksamen Ansatz.

Active Sourcing, Facebook & Co.: Die Alternativen zu Post and Pray?

Es ist doch ein unausgesprochener Fakt, dass die meisten Unternehmen – zumindest die, mit denen ich mich unterhalte – wenig bis keine Bewerbungen mehr durch Post and Pray erhalten. Mich beschäftigt dann natürlich die Frage, warum machen Sie das dann noch so? Stoppt Post and Pray – oder doch nicht? Sollten Sie mit den Ergebnissen […]

Geteilte Führung heißt geteilte Macht: Studie identifiziert 4 Typen von Jobsharern

Teilen liegt im Trend. Wir teilen unser Auto, unser Essen und unsere Wohnung mit anderen. Aber unseren Job? In der Diskussion um die Zukunft der Arbeit, angetrieben von den Megatrends Digitalisierung und demografischer Wandel, spielen neue Modelle der Arbeitsgestaltung und -organisation eine entscheidende Rolle. Jobsharing – auch bekannt als Topsharing, Co-Sharing oder Shared Leadership – beschreibt ein Arbeitsmodell, bei dem sich zwei Personen eine Führungsposition oder eine anspruchsvolle Expertenstelle teilen. Die Idee für Jobsharing ist nicht neu. Schon in den 80er-Jahren wurde das Modell diskutiert. Doch wirklichen Aufwind erlebt es erst aktuell, speziell mit Blick auf Führungspositionen. Denn das Modell ist mehr als ein reines Arbeitszeitmodell. Es geht um Kollaboration, Wissenstransfer, On-the-job-Sparring und um das Teilen von Macht – allesamt Themen, die jetzt, rund 40 Jahre nach Aufkommen von Jobsharing, von hoher Relevanz für zukunftsorientierte Organisationen sind.