Studie über Deutsche Jobbörsen 2012-13

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Foto von Alesia Kazantceva

Eine Doppelseite pro Jobbörse informiert über:

  • Aktuelle Mediadaten
  • Preise für Anzeigenschaltung
  • Preise für Sonderwerbeformen
  • CV-Datenbanken
  • TOP 10 Berufsfelder pro Jobbörse
  • Marketinginitiativen
  • Strategische Kooperationen
  • Strategische Positionierung

Aktors erfahrene Berater geben zu jedem Portal eine Einschätzung seiner Leistung.

Die Studie beinhaltet ebenso einen editorialen Teil, in dem Gastautoren über Trends und Entwicklungen in der Recruiting Welt berichten.

Das vorliegende Dossier gibt einen Einblick in die Ergebnisse der Studie und die neuesten Entwicklungen auf dem deutschen Online Recruitingmarkt.

Die „Studie über deutsche Jobbörsen“ stellt 48  Generalisten- und Nischenportale auf je einer Doppelseite pro Portal vor.

Hier finden Sie das Profil des in der Studie analysierten Generalistenportals stellenanzeigen.de

Hier finden Sie das Profil des in der Studie analysierten Spezialistenportals bauingenieur24.de

Die Talente schnell und zielgerichtet anzusprechen – das haben sich auch deutsche Karriereportale zum Ziel gesetzt. Welche Innovationen gibt es in 2012 bei den Jobbörsen?

Aus der Studie über deutsche Jobbörsen lassen sich folgende Punkte ableiten:


Ausbau der Reichweite

Die 48 in der Marktstudie befragten Jobbörsen wurden unter anderem zu den Veränderungen und Innovationen auf ihren Online-Plattformen befragt. Im Zentrum des strategischen Interesses von Generalisten- und Spezialistenjobbörsen steht der Ausbau von Reichweiten. Um dieses Vorhaben zu verwirklichen, konzentrieren sich die Marktakteure auf den Abschluss von Kooperationen: Karriere- und Mediennetzwerke zu schaffen und auszubauen lautet die Devise. Stellenangebote werden zusätzlich bei den Partnern veröffentlicht und erlangen auf diese Weise nicht nur eine hohe, sondern auch hochwertige Reichweite. Ziel ist, im Zuge des Fachkräftemangels vor allem latent wechselwillige Kandidaten anzusprechen.

Mobile Recruiting

Die Jobbörsen machen mobil, um Bewerber zielgenau anzusprechen. Aus der Studie geht hervor, dass vor allem Generalistenjobbörsen flächendeckend „Apps“ für iPhone, iPad und Android anbieten und so Kandidaten ermöglichen, auch von unterwegs passende Jobangebote einzusehen. Unternehmen wiederum können durch maßgeschneiderte Stellenmärkte für Smartphones den direkten Kontakt mit den hochmobilen Talenten pflegen. Auch die Webseiten der Karriereseiten wurden für den mobilen Gebrauch optimiert, um den einheitlichen Auftritt der Portale auf Smartphones und Tablet-PCs zu gewährleisten.

Jobbörsen im sozialen Netz

Die Tendenz von 2011, durch eine Präsenz in sozialen Medien wie Facebook oder Twitter die Reichweite zu stärken, hat sich fortgesetzt. Mit Kandidaten soll dort kommuniziert werden, wo diese sich aufhalten. Während die meisten Generalisten bereits mit einem Profil fest im Social Web verankert sind, sind auch Nischenjobbörsen auf dem besten Weg dorthin.  Stellenanzeigen werden dort automatisch mit veröffentlicht und finden schnell und direkt den Weg zu den Nutzern.

Die interaktive Stellenanzeige

Eine attraktive Arbeitgebermarke zeigt sich auch in der Gestaltung der Stellenanzeige. Einige Generalisten haben diese Erkenntnis bereits umgesetzt und bieten Unternehmen interaktive Anzeigen, die über die herkömmliche Stellenbeschreibung hinausgehen. Zusätzliche Reiter, Videos, oder animierte Bildelemente stellen potenziellen Bewerbern zusätzliche Informationen über das Unternehmen zur Verfügung, erhöhen deren Aufmerksamkeit und können so die Arbeitgebermarke stärken.

Im Zuge des in einigen Branchen ansteigenden Fachkräftemangels kann es für Personalverantwortliche schwierig werden, geeignete Kandidaten zu finden. Nicht nur ergibt sich immer häufiger die Notwendigkeit, im Ausland nach passenden Bewerbern zu suchen. Auch auf nationaler Ebene geht es nunmehr darum, die schwindenden „richtigen“ Bewerber auf sich aufmerksam zu machen…
Aber wo und wie können Recruiter nun effizient ihren Recruitingbedarf decken und sich als attraktive Arbeitgebermarke im In- und Ausland positionieren?

Das ist unser Metier.

Aktor Interactive ist eine Agentur für internationales Personalmarketing. Seit über zehn Jahren sind wir auf allen nationalen und internationalen Recruitingmärkten aktiv und beraten Unternehmen bei der Personalsuche, insbesondere bei

  • Mediaplanung
  • Stellenanzeigen-Management
  • Employer Branding.

Die Entwicklung und Bereitstellung individueller Bewerbermanagement-Software runden das Portfolio ab.

Ob punktueller Bedarf oder eine ganze Recruitingkampagne, national oder länderübergreifend… Aktors multikulturelles und international erfahrenes Team berät Sie im Hinblick auf die für Sie geeigneten Medien. Das können zum Beispiel Online-Jobbörsen, Online-Fachportale, Printmedien oder die Sozialen Medien sein. Dazu übernehmen wir gerne die Schaltung und Erfolgskontrolle Ihrer Stellenanzeigen oder Werbemittel und passen diese im Vorfeld länderspezifisch an.

Für eine erfolgreiche Arbeitgebermarke entwickeln wir mit Ihnen zusammen Strategie und Konzept, um Sie bei potenziellen Kandidaten ins rechte Licht zu rücken. Sie wollen international als Arbeitgeber attraktiv sein? Dann ist es unverzichtbar, Ihre Employer Brand darüber hinaus an die kulturellen Erfordernisse des jeweiligen Landes anzupassen. Damit kennen wir uns aus.

Das internationale Team von Aktor Interactive blickt auf Mediakampagnen in mehr als 100 Ländern zurück und zählt auf ein internationales Partnernetzwerk von mehr als 1.500 Online -und Printmedien.

Online-Jobbörsen liegen bei der Suche nach qualifiziertem Personal immer noch auf Platz 1, noch vor den Sozialen Netzwerken. Deutsche Jobbörsen haben innovative Features entwickelt, um Personaler bei der gezielten Ansprache von Talenten zu unterstützen und die Stellenanzeigen dort abrufbar zu machen, wo sich die Kandidaten aufhalten – in den Sozialen Medien, per App auf dem Smartphone, …

Generalisten versus Spezialisten

Bringt Differenzierung letztendlich mehr Erfolg? Die Anforderungsprofile der Unternehmen spezialisieren sich zunehmend, und ebenso die individuellen Qualifikationen der Bewerber. Spezialisierte Plattformen, angepasst an die Branchen und Profile der Kandidaten und Unternehmen, bündeln Angebot und Nachfrage an einem Punkt. Die Jobbörsenstudie zeigt zwar, dass nicht nur die „Großen“ im Vergleich zu 2011 einen stetigen Anstieg der Nutzerzahlen verzeichnen, sondern auch spezialisierte Karriereseiten, unabhängig von der Branche.

Die Situation der Nischenanbieter in Deutschland bleibt aber weiterhin durch eine starke Konkurrenz der Marktführer geprägt, sodass die spezialisierten Jobbörsen sich zunehmend internationalisieren und ihre Geschäftsaktivität mindestens auf das deutschsprachige Ausland, wenn nicht Europa und teilweise sogar Asien ausdehnen.

Die Mischung macht’s

Der Vorteil von Spezialistenjobbörsen sind die geringen Streuverluste bei der Zielgruppenansprache und somit ein qualitativ hochwertiger Rücklauf an Bewerbungen. Doch haben die Marktführer den Vorteil großer Bekanntheit und können bei bestimmten Stellenprofilen durchaus zur erfolgreichen Rekrutierung herangezogen werden.

Empfehlenswert ist daher die richtige Mischung der Jobbörsen, denn Bewerber suchen auf mehreren Portalen gleichzeitig nach dem idealen Angebot.

Sie haben Interesse am Erwerb der deutschen Jobbörsenstudie oder Fragen dazu?

Schreiben Sie eine Mail an studie@aktor-interactive.de, rufen Sie uns an unter +33 (0) 437 60 25 59 oder besuchen Sie unsere Website http://www.aktor-interactive.de/aktor-news-and-research/jobboersenstudien

Sebastian Ofer

Chefredakteur bei HRM Research Institute

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