in-tech holt bis zu 15% der Bewerbungen über Facebook ein

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Foto von Damian Patkowski

in-tech ist ein junges Unternehmen aus Garching bei München und arbeitet im Bereich “Elektrik/Elektronik-Systemintegration Automotive” – Was bitte bedeutet das?! Genau das ist eines der Probleme mit denen sich Christine Oertel, als Leiterin Personal und Kommunikation bei der Rekrutierung neuer Talente auseinandersetzen muss. Und Facebook hilft ihr dabei.

Das Unternehmen wächst mit dem Erfolg und sucht stets neue Ingenieure und Techniker. Doch grade in diesem Industriezweig ist die Konkurrenz groß. Wer als als junger Berufseinsteiger in der Automobilbranche arbeiten möchte, nennt meist BMW, Porsche oder Mercedes als Wunscharbeitgeber – ein regionaler Niche Player bekommt da sehr viel weniger Aufmerksamkeit.

Zu Unrecht: “Unser Tätigkeitsfeld ist weit spannender als man vermutet: Unsere Ingenieure tüfteln an den Fahrzeugen von morgen. Sie nehmen erste Prototypen in Betrieb, führen Testfahrten durch und geben den Autos den letzten Schliff. Ein Traumjob für Autoverrückte.”, erläutert Oertel. Und auch wenn in-tech nicht mit dem großen Namen punkten kann, so hat das Unternehmen doch so einiges unter der Haube: “Strukturierte Aus- und Weiterbildung, gezielte Personalentwicklung, sehr gute Aufstiegschancen und schnelle Kommunikationswege. Und nicht zuletzt: Ein hervorragendes, herzliches und unkonventionelles Betriebsklima”

Doch wie lassen sich diese Werte der Zielgruppe vermitteln? Social Recruitment ist für in-tech kein Fremdwort, und so fiel die Entscheidung für eine Karrierepage bei Facebook. Über Unternehmensnews, Mitarbeiterinterviews, Bilder und Messetermine poliert in-tech sein Arbeitgeberimage auf. Mit Erfolg: Bereits heute kommen bis zu 15% der Bewerbungen über Facebook-Page. Zudem hat Facebook Aufmerksamkeit und Traffic generiert und die Bekanntheit von in-tech gesteigert. Auch das Nutzerfeedback fällt positiv aus. Sie loben den authentischen Einblick in den Betrieb, jenseits von Pressetexten und Hochglanzfotos.

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Christine Oertel weiter: “Außerdem kommt gut an, dass wir Kommunikationsbereitschaft signalisieren und schnell erreichbar sind. Wir heben uns damit ab von vielen Mitbewerbern, die vor allem von Absolventen und Young Professionals häufig als träge und abweisend empfunden werden.”.

So können gerade kleinere Mittelständler mit den Großen konkurrieren: Bei Facebook wird mit Inhalten gepunktet, nicht mit Budget. 

[/left]Das vollständige Interview lesen Sie hier auf der Wollmilchsau.

Sebastian Ofer

Chefredakteur bei HRM Research Institute

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