Mobile Recruiting für alle: Mobile Search

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Foto von Scott Graham

Mobile Kommunikationsangebote werden zunehmend zum entscheidenden Kriterium für den Erfolg von Unternehmen – auch auf den Talentmärkten. Laut Schätzungen von Forrester sind bis Ende 2012 weltweit 34 Prozent der Arbeitnehmer mobile Anwender. Wer künftig Kandidaten erreichen möchte, braucht daher mobil verfügbare Stellenangebote. Mit „Mobile Search“ von Promerit können Unternehmen, die SAP E-Recruiting nutzen, ihre Stellenangebote auch per mobiler Kommunikation verbreiten, Kandidaten Jobs von jedem gängigen Tablet-PC oder Mobiltelefon aus suchen und finden. Über die anwenderfreundliche Oberfläche finden Kandidaten auf ihren Bedarf zugeschnittene Auswahlmöglichkeiten. Damit filtern sie genau die Jobangebote heraus, die zu ihnen passen.

Bewerbung auf mobile Endgeräte optimiert

Die mobile Jobsuche für SAP E-Recruiting ist eine HTML-basierte Lösung, die für alle mobilen Endgeräte einsetzbar ist, unabhängig von Plattform beziehungsweise Betriebssystem (Apple iOS, Android, Blackberry OS, Windows Phone 7, HP Web OS). Auch in Navigation und Benutzerführung erfüllt „Mobile Search“ die Anforderungen mobiler Kommunikation, wie etwa die bei Smartphones oder der „Landscape-Navigation“ bei Tablet-PCs erforderliche Bedienbarkeit mit nur einer Hand. Die für den mobilen Bewerbungsprozess erforderlichen Daten zu den einzelnen Jobangeboten stammen dabei direkt aus dem SAP E-Recruiting System des Unternehmens.

Schnittstelle zum Social Media-Recruiting

Mit „Mobile Search“ lassen sich aktuelle Stellenangebote zudem einfach als Empfehlungen in sozialen Netzwerken veröffentlichen. Damit erhöhen Recruiter die Reichweite ihrer Stellenangebote um ein Vielfaches. Über eine Kooperation mit Gigya, dem weltweit führenden Anbieter für Social Media-Management, werden dabei alle gängigen Social Networks (wie etwa Xing, LinkedIn, Facebook oder Twitter) erreicht. Auch eine Kopplung mit Instant-Messaging-Services wie dem Yahoo Messenger oder dem Windows Live Messenger ist möglich.

Quelle: Pressemitteilung vom 4. Juli 2012

Sebastian Ofer

Chefredakteur bei HRM Research Institute

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