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EUROPAs 500: Prof. Jutta Rump

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photo of three person sitting and talking
Foto von Helena Lopes

Fachbuch | Lebensphasen-
orientierte Personalpolitik

Dieser Band wurde vom Institut für Beschäftigung und Empoyability (IBE) herausgegeben und präsentiert Beiträge unter anderem über die Gewinnung weiblicher Talente, die Berücksichtigung verschiedener Lebensstile in der Personalpolitik sowie Trends in der Gestaltung lebensphasenorientierter Personalpolitik.

Fachbuch


Video | Keynote auf dem PMO Symposium

In diesem gezeigten Keynote-Vortrag zeigt Prof. Dr. Jutta Rump auf, warum eine volatile Wirtschaft Projektmanagement als moderne Arbeitsform zwingend nötig macht. Arbeiten in Projekten könne die Dynamik und Komplexität im Alltag in einem Maße abfangen, so dass Führungskräfte und Mitarbeiter Zeit für Reflexion, Neuausrichtung und Erholung gewännen.  

Video

Video | Prof. Dr. Jutta Rump über Personalplanung

In diesem Beitrag kommentiert die Wissenschaftlerin das Verhalten und die Optionen deutscher Unternehmen angesichts der Wirtschaftskrise 2008. Das Interview mit ihr wurde vom Haufe Verlag produziert.

Video

SERVICE

Website | Institut für Beschäftigung
und Employability


Institut

Themen:

Generationenmix

Demografiemanagement

Diversity

Prof. Dr. Jutta Rump gehört zu den führenden weiblichen Wissenschaftlern der Betriebswirtschaft in Deutschland, die ein weitreichendes operatives Netzwerk aufgebaut haben, das sowohl weit in den kleinen Mittelstand bis in die Konzernwelt hineinreicht. Ihre fachlichen Schwerpunkte hat sie im Demografiemanagement, bei Diversity und bei Beschäftigungsfähigkeit gesetzt; politisch wie gesellschaftlich herausfordernde Themen, die konsequentes Engagement erfordern. Weil Prof. Dr. Jutta Rump dies mit großer Begeisterung und Entschiedenheit gelingt, wird sie vom Human Resource-Fachmagazin „personalmagazin“ seit 2007 laufend zu den „40 führenden Köpfen des Personalwesens“ gekürt. Die Jury sieht in ihr eine „Dauerbrennerin“ unter den Professoren.

Der Grund für diese Solidität liegt darin, dass die Wissenschaftlerin Wert darauf legt, für die Praxis Anwendungserfahrungen zusammenzustellen und mit Unternehmern und Belegschaften direkt Veränderungen zu modulieren. Ihre zahlreichen Mandate und ihre fachliche Reputation erlauben es ihr, aktiv zu werden, wo sie dies für nötig hält. Vorrangig ist Prof. Dr. Jutta Rump Direktorin des Institutes für Beschäftigung und Employability (IBE) in Ludwigshafen. Zu ihren einflussreichen Tätigkeiten auf der Bundesebene Deutschlands gehört die Beratung der Wirtschaftsministerkonferenz, die Mitarbeit in der bundesweiten Initiative für Beschäftigung IfB, Schwerpunkt Employability sowie Mitgliedschaften der Kommission der Bundesregierung zur Erstellung des 8. Familienberichtes und der Jury des Preises „Familienfreundliche Unternehmen“ des Bundesministeriums für Familien, Senioren, Frauen und Jugend. Auf Landesebene ist Prof. Dr. Jutta Rump unter anderem Gutachterin in Forschungsprogrammen des Ministeriums für Innovation, Wissenschaft und Forschung NRW sowie Mitglied der Jury des Demografie-Preises der Landesregierung Hessen. In HR-Fachkreisen engagiert sie sich in progressiven Vereinigungen; darunter die HR Alliance (Vorstandsmitglied), die „Wege zur Selbst GmbH“ (Forschung / Lehre) sowie Das Demographie Netzwerk.

Die integere Wissenschaftlerin positioniert sich mit eigenen Kernthesen und ausgewogenen Analysen, ausgehend von ihrer anwendungspraktischen Ausrichtung. So tritt sie unter anderem dafür ein, das Thema Diversity vor allem als einen Disput für Individualität zu verstehen. So sagte sie in einem Interview mit einer HR-Zeitschrift: „Diversity – die ganz Fortschrittlichen sagen, es hat etwas mit Individualität zu tun. Es geht also um die Individualisierung im Personalmanagement.“ Die Arbeiten von Prof. Dr. Jutta Rump zeichnen sich durch gesellschaftlich und zugleich wirtschaftlich verantwortungsbewusstes Denken aus. Sie ist keine visionäre und charismatische Persönlichkeit, sie tritt in hohem Maße objektiv, kritisch und empathisch auf, um tatsächlichen Change zu bewirken. Ihr Anspruch ist bei allen Aufgaben, dass Lösungen für alle Beteiligten umsetzbar sein müssen. Wie ticken Menschen? Wie funktionieren Orgaformen? Was passiert in der Welt? Und welche Maßgaben lassen sich daraus für einzelne Aufgaben ableiten? So gibt sie zum Beispiel zu bedenken, dass in der Vergangenheit soziale und arbeitstechnische Auswirkungen von den Verantwortlichen technologischer Innovationen nicht mit gedacht wurden. Und sie fragt: Wie verändern sich Jobs entlang Wertschöpfungsketten? Welche Beschäftigungsmodelle gibt es künftig? Polarisieren sich Belegschaften? Wie kann Employability gewährleistet werden?

Die Ludwigshafenerin ist eine Symbolfigur für all jene Frauen, die in Wirtschaft und Gesellschaft gestaltend tätig werden wollen. Unermüdlich und betont sachlich schaltet sie sich in laufende Debatten um die Frauenquote ein und fördert mit ihrem Werk frauenfreundliche Unternehmenskulturen. Durch ihre hohe Fachkenntnis ist sie eine gefragte Autorin sowie Interviewpartnerin; und tritt auf diese Weise publikumswirksam für Diversity, Beschäftigungsfähigkeit und Demographie ein.

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