Mit dem Kindle zur Schule

two women near tables
Foto von Blake Wisz
Der neue Service ist gleichzeitig ein neues Geschäftsmodell für das von Amazon angebotene elektronische Lesegerät Kindle und ist unter anderem mit Büchern der Verlage John Wiley & Sons, Elsevier und Taylor & Francis möglich. Sie stellen ihr Unterrichtsmaterial in einem Format zur Verfügung, das mit dem Kindle und auf iOS- und Android-Geräten sowie Blackberry und Windows Phone gelesen werden kann. Ist die Mietdauer von bis zu einem Jahr abgelaufen, bleiben Notizen, die in den Kindle-Anwendungen gemacht wurden, erhalten.

Nach Angaben von Amazon können Eltern, die das Textbook-Verleihangebot nutzen, bis zu 80 Prozent der Kosten sparen, die bei einem Kauf der Bücher in gedruckter Form entstünden. Deutsche Eltern müssen sich gleichwohl noch gedulden und, je nach Bundesland, weiter tief in die Tasche greifen für die Schulbücher ihrer Kinder. Das „Textbook-Rental-Programm“ ist bislang nur in den USA erhältlich. Wann und ob es in Deutschland eingeführt werden kann, ist ungewiss.

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Artikel: Gudrun Porath