ISO 45001 von der Einführung bis zur Zertifizierung

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Foto von Beatriz Pérez Moya

Die effektivste Form, Themen in Organisationen zu managen, ist das Implementieren, Verwirklichen, regelmäßige Auditieren und ständige Verbessern von zuvor definierten Aufbaustrukturen und Prozessen, in Form von Managementsystemen. Dies gilt für Qualität, Umwelt und Energie ebenso, wie für Sicherheit und Gesundheit bei der Arbeit. Seit 2013 wird an einer internationalen Arbeitsschutznorm gefeilt. Nun steht die DIN ISO 45001:2018 zur Umsetzung bereit.

Inhaltlich orientiert sich die DIN ISO 45001:2018 an der OHSAS 18001. Dessen ungeachtet setzt die DIN ISO 45001:2018 eigene Akzente und Schwerpunkte.

So werden relevante Begriffe definiert. Beispielsweise Sicherheit und Gesundheit bei der Arbeit [SGA], Risiken, Chancen, Kompetenz oder Beteiligung und Konsultation der Beschäftigten.

Vor der Planung zur Erreichung der SGA-Ziele ist eine Bestandsaufnahme notwendig. Nur wenn eine Organisation weiß, welche Gefährdungen und Risiken bei der Arbeit für ihre Beschäftigten bestehen, kann diese darauf reagieren. Klassisches Instrument zur Identifizierung von SGA-Gefährdungen und Beurteilung von SGA-Risiken ist die Gefährdungsbeurteilung.

Sie benötigen Beratung und Unterstützung für das Managementsystem für Sicherheit und Gesundheit bei der Arbeit? Die ifG-Berater finden die Lösung und integrieren Ihr vorhandenes System! Oder möchten Sie Ihre Mitarbeiter zu diesen Thema weiterbilden? Weitere Infos zu den ISO 45001:2018 Seminaren gibt es auf der Homepage der ifG.

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