Demographischen Wandel mit der passenden Einstellung meistern

group of people using laptop computer
Foto von Annie Spratt

Es gab eine Zeit, da wurde hauptsächlich nach jungen, hervorragend ausgebildeten Arbeitnehmern gesucht. Inzwischen wurde erkannt, dass es Sinn macht altersgemischte Teams zu haben. So kann einerseits die Lebens- und Berufserfahrung älterer Mitarbeiter genutzt werden und durch die Jungen kommt frischer Wind in eine Firma.
Die Deutschen haben Qualitäten, die sie auf der ganzen Welt erfolgreich sein lassen. Sie stehen immer noch für „sehr gute Qualität“ und sind als Arbeitskräfte gern gesehen. Da es weniger Kinder gibt als früher und wir gleichzeitig immer älter werden, ist Umdenken erforderlich.

Was wäre, wenn es nicht stimmt, dass irgendwelche Fähigkeiten „im Alter nachlassen“ oder Menschen „nicht mehr motiviert sind“ oder „nicht mehr in der Lage sind, etwas Neues zu lernen“? Ihnen fallen bestimmt noch mehr Einstellungen ein, die weder nützlich noch hilfreich sind.

Hirnforscher haben nachgewiesen, dass jeder Mensch egal in welchem Alter neue Verknüpfungen im Hirn schaffen kann. Man braucht es nur regelmäßig zu benutzen, es ist so wie mit sportlicher Betätigung. Die Regelmäßigkeit führt zum Erfolg.
In Bezug auf körperliche Befindlichkeiten ist zu sagen, dass der Mensch von Natur aus gesund ist. Wenn der einzelne seinen Weg zur Work-Life-Balance gefunden hat, dann kann er bis ins hohe Alter in jedem beliebigen Bereich des Lebens aktiv sein.

Ein wichtiger Punkt ist, dass ein Mensch am richtigen Platz in einem Unternehmen sitzt. Dann geht er mit Freude seiner Arbeit nach und das ist spürbar, innerhalb des Betriebes und ganz wichtig, auch für Kunden. Außerdem geht ihm die Arbeit dann viel schneller von der Hand.

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Sebastian Ofer

Chefredakteur bei HRM Research Institute

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