US-Trainingsindustrie profitiert von E-Learning

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people sitting on chair in front of table while holding pens during daytime
Foto von Dylan Gillis

Der Verband der amerikanischen Trainingsindustrie schätzt, dass die Gesamtausgaben für die Weiterbildung von Mitarbeitern 2011 bei rund 156,2 Milliarden Dollar lagen. 56 Prozent (87,5 Milliarden Dollar) seien für interne Weiterbildungen ausgegeben worden. Damit seien die Ausgaben für Trainings und Infrastruktur pro Arbeitnehmer gegenüber 2010 von 1,267 Dollar auf 1,182 Dollar gesunken.

Investiert wird demnach sowohl in das klassische, von einem Trainer geleitete Training als auch in Selbstlernformen und in das technologiegestützte Lernen. Besonders letzteres gewinne zunehmend an Popularität und mache in Unternehmen jeder Größenordnung bereits 37,3 Prozent aller formalen Trainings aus, bei besonders erfolgreichen Unternehmen bereits 50 Prozent. Ebenfalls stärker als der Durchschnitt sind G500 (Fortune 500) Organisationen im E-Learning engagiert. Sie liefern 42 Prozent aller Trainings in Form von E-Learning aus.

Unter den E-Learning-Formaten habe in den letzten Jahren besonders das Mobile Learning an Fahrt aufgenommen. Waren 2010 nur 0,4 Prozent der Lerninhalte auf mobilen Endgeräten verfügbar, stieg die Verfügbarkeit 2011 auf 1,4 Prozent.

www.astd.org

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