Die Generation Y – Mitarbeiter der Zukunft

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Foto von Tyler Franta

Die Generation Y – Mitarbeiter der Zukunft
Anders Parment
Springer Gabler
183 Seiten, 42,95 Euro
ISBN: 978-3-8349-1590-0
www.springer-gabler.at

Hier gelangen Sie zur Rezension von Peter Mossgöller,
Leiter Personal & Recht, Gourmetgroup

Hier gelangen Sie zur Rezension von Gertrud Elisabeth Bonifer
Strategic Relations Manager, SAS Institute GmbH

Lange Jahre wurde den Besonderheiten der so genannten Generation Y – Menschen, die in den 1980er-Jahren geboren worden sind – weder vonseiten der Forschung noch seitens der Unternehmenspraxis im notwendigen Maße Rechnung getragen.

Viele Unternehmen und andere Organisationen (z. B. Universitäten und Hochschulen, Fachverbände und Nichtregierungsorganisationen) haben sich – aufgrund der Erfahrung aus ersten Kontakten mit ihr – über die Generation Y beschwert: Sie wird als anspruchsvoll, manchmal auch als impertinent und unverschämt betrachtet.

Als Autor dieses Buches kann ich mich mit meinen Erfahrungen und wissenschaftlichen Befunden einer solchen Auffassung schwerlich anschließen.

Als Studiengangsleiter für Betriebswirtschaftslehre bin ich in den Jahren 2005 bis 2008 tagtäglich mit der Generation Y in Berührung gekommen. Irgendwie konnte ich diese neue Generation nicht richtig verstehen: Auf der einen Seite war sie ehrgeizig, aufstrebend, sozial und machte den Eindruck, das Leben zu genießen.

Auf der anderen Seite war sie anspruchsvoll und hat fortwährend Wünsche nach Sonderlösungen und Dienstleistungen, die zusätzlichen Aufwand nach sich ziehen, vorgetragen. Dieses Phänomen bedurfte einer wissenschaftlichen Ergründung, eine Studie war erforderlich! Folglich bin ich bis auf den heutigen Tag, seit 2006, intensiv mit dem Thema Generation Y befasst. Für den eigenen Weg soll es Ihnen als Handwerkszeug bereitstehen.

Ich möchte damit vor allem Mut machen – Mut dazu, aus Irrenhäusern wieder geordnete Unternehmen zu machen: zum Wohle des Unternehmenserfolgs, aber auch aller Anspruchsgruppen von der Belegschaft bis zur Öffentlichkeit.

 

Quelle: personal manager 6/12

Sebastian Ofer

Chefredakteur bei HRM Research Institute

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