Wirtschaft und Gesundheit – eine notwendige Utopie?

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Foto von Alex Knight

Der gesellschaftliche Wandel über den gesamten Globus befindet sich derzeit im Rekordtempo und kaum ein Land der Erde bzw. menschlicher Lebensbereich ist davon ausgenommen. In den westlichen Industriestaaten wird dieser Wandel vor allem durch die Phänomene, Krise des Finanz- und Gesundheitssystems, demografischer Wandel sowie rapide Zunahme an psychischen Erkrankungen wahrnehmbar. Angesichts solch komplexer Problem-zusammenhänge, neigen wir Menschen dann allzu leicht zu angestrengten oder gar aktionistischen Optimierungsversuchen in den einzelnen Bereichen (z.B. Finanzrettungsschirme). Stabilisierungsversuche für marode Systeme jedoch binden immense Ressourcen, anstatt zumindest einen Teil davon in die grundsätzliche Frage einer Neuorientierung zu investieren. Damit solche erneuernden Fragen aber ausreichend Gehör finden, bedarf es einer gesellschaftlichen Aufbruchstimmung über die derzeitigen Bedingungen, die ja die aktuellen Probleme hervorgebracht haben, hinaus zu denken, sich von altem Ballast zu lösen und sie zu transformieren (s.a. Innovation, ein Kind der Selbstorganisation)

Gleichzeitig existieren bereits eine Reihe von Ideen, die Konzepte für eine solche Neuorientierung bzw. grundlegenden Wandel anbieten. Diese Ansätze, in ganz unterschiedlichen gesellschaftlichen Bereichen entstanden, sind jedoch noch nicht zu einem großen Bild zusammengefügt und haben vermutlich deshalb auch nicht genügend Kraft für den entscheidenden Schritt des Loslassens entwickelt.

Dieser Artikel ist daher ein Versuch, solche neuen Ansätze wie Puzzleteile zusammenzufügen und damit die Blaupause der anstehenden gesellschaftlichen Transformation ins Bild zu bringen. Weiter geht’s hier   

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