„Die Extremform des zukünftigen Unternehmens hat keine Mitarbeiter, keine Gebäude und keine Technologie“
Im Gespräch mit Dr. Nicola Millard
Dr. Nicola Millard, Customer Experience Futurologist bei der British Telecom (BT), ist berühmt dafür, herkömmliches betriebswirtschaftliches Denken mit einer Mischung aus Psychologie und Verbraucherforschung auf den Kopf zu stellen. Im Interview spricht sie über die Rolle von Personalern in einer Arbeitswelt des vernetzten Wissens.
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two women sitting on leather chairs in front of table
Foto von Amy Hirschi

„Flexibilität darf nicht auf Kosten der Verlässlichkeit gehen“
Im Gespräch mit Prof. Dr. Horst W. Opaschowski: Ist Arbeiten bis zum Umfallen künftig der Normalfall? Wenn in Wirtschaft, Politik und Gesellschaft keine neue Weichenstellung erfolgt ja, warnt Professor Dr. Horst W. Opaschowski. Allerdings wirbt der Zukunftswissenschaftler und Berater auch für die nötige „Portion Hoffnung“: Am Dienstag, 25. September 2012, gibt er auf der Fachmesse Zukunft Personal einen Ausblick auf „Deutschland 2030. Wohin die Reise geht, veranschaulicht das Vorgespräch mit dem Keynote-Speaker.
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„Die größte Herausforderung für HR: Führungskräfte zur Veränderung bewegen“
Im Gespräch mit Dr. William A. Schiemann (mit Foto)
Dr. William A. Schiemann, Gründer und CEO des Forschungs- und Beratungsunternehmens Metrus Group, ist bekannt für seine Pionierarbeit im Performance- und Changemanagement. Der diesjährige Keynote-Speaker der Messe Zukunft Personal sprach im Interview über Schlüsseltrends für die Zukunft von Talenten und Talentmanagement.
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„Zeit, die wir vor einer Mattscheibe verdösen, ist keine Lernzeit“
Im Gespräch mit Prof. Dr. Manfred Spitzer
Digitale Medien spielen heute in der Arbeitswelt eine große Rolle. Doch für Mitarbeiter sind sie nicht nur ein Segen, sondern auch ein Fluch, meint Prof. Dr. Manfred Spitzer vom Lehrstuhl für Psychiatrie an der Universität Ulm. Wir sprachen mit dem Keynote-Speaker über sein Vortragsthema auf der diesjährigen Messe Zukunft Personal: „Digitale Demenz“.
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Im Flow: Das Glück in der Arbeitswelt
Soeben ist sein „Handbuch zum Glück“ erschienen, demnächst erhalten die Besucher der Zukunft Personal eine persönliche Anleitung zum Glücklichsein von Dr. Florian Langenscheidt: Der Autor und Verleger erklärt am Donnerstag, 27. September, auf Europas Leitmesse für Personalmanagement in Köln, was es mit dem Glück auf sich hat – und was Arbeitgeber und Arbeitnehmer dafür tun können.
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Willkommen im Netzwerk-Zeitalter – wie Beschäftigte nötige Kompetenzen aufbauen
Der Austausch mit anderen ist Schlüssel zum beruflichen Erfolg. Doch nicht jeder ist ein Naturtalent im Netzwerken: Die meisten Menschen müssen erst lernen, sich systematisch und methodisch miteinander zu verbinden – und zwar möglichst umgehend, denn laut Geneviève Morand leben wir bereits im Zeitalter der Vernetzung. Die Gründerin des größten Westschweizer Berufsnetzwerkes führt am Donnerstag, 27. September, auf der Zukunft Personal in die Kunst des Netzwerkens ein. Besucher können unmittelbar daran anknüpfen: Die Messe für Personalmanagement bietet zahlreiche Gelegenheiten zur praktischen Umsetzung.
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Potenziale des mHRM – 10 Thesen
Von Prof. Dr. Stefan Strohmeier, Universität des Saarlandes, Saarbrücken
Mobile Technologien kommen zunehmend am Arbeitsplatz an. Auch in der Personalwirtschaft hat die Entwicklung Potenzial, birgt neben Chancen aber auch Risiken. Personaler können mit erwarteten und unerwarteten sowie erwünschten und unerwünschten Veränderungen durch die Verwendung mobiler Technologien rechnen. 10 Thesen.
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Total digital: Personalabteilungen bauen auf (mobile) Technik
Von Stefanie Hornung, HRM Research Institute
Ob Lohnabrechnung, Verwaltung der Personaldaten oder Bewerbermanagement – kaum eine Aufgabe in der Personalabteilung läuft heute ohne technische Unterstützung. Viele Softwarelösungen für HR sind bereits per Cloud-Computing verfügbar. Nun kommen zudem immer mehr mobile Anwendungen auf den Markt, wie die Zukunft Personal beweist.
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Gesundheit am Arbeitsplatz: Rote Karte für Arbeiten bis zum Umfallen
Von Petra Jauch, spring Messe Management
Viele Mitarbeiter kapitulieren heute vor der Arbeitsverdichtung und dem ständigen Zeitdruck in der modernen Arbeitswelt. Wenn Burnout nicht zum Normalfall werden soll, müssen Unternehmen gegensteuern. Wie sie die Gesundheit ihrer Mitarbeiter fördern können, zeigt die Zukunft Personal mit vielen Vorträgen und einer neuen Ausstellungsfläche.
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Dem Fachkräftemangel ein Schnippchen schlagen: Methoden-Mix im Recruiting
Es gibt kein Pardon: Das Thema Rekrutierung ist zum Pflichtfach für Personaler geworden. Um dem Fachkräftemangel ein Schnippchen zu schlagen, strecken Unternehmen verstärkt ihre „Fühler“ aus, sind im Netz ebenso präsent wie in klassischen Printmedien oder auf Veranstaltungen: Es gilt, seine Trümpfe als Arbeitgeber gekonnt auszuspielen und neue technische Möglichkeiten in die Strategie zur Personalfindung einzubinden. Europas größte Messe für Personalmanagement, die Zukunft Personal, verschafft Unternehmensvertretern vom 25. bis 27. September in Köln das nötige Know-how für die Herausforderungen im Bewerbermarkt von heute und morgen.
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Expert Series: Zukunft Personal widmet der Praxis eigene Vortragsreihe
Fehler von anderen nicht wiederholen und erfolgreiche Methoden übernehmen – das ist das Ziel von Best-Practice. Auf diese Weise können Personaler auch auf der Zukunft Personal viele Anregungen mitnehmen: Der Veranstalter hat für die „Expert Series“ Praxisvertreter eingeladen, die von ihren Erfolgen, Misserfolgen und Herausforderungen berichten.
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Deutsche Messe AG übernimmt Mehrheit an spring
Die Deutsche Messe AG übernimmt die Mehrheit am führenden Ausrichter von Fachmessen für Personalmanagement und den Public Sector, spring Messe Management. Dazu gehört auch die Zukunft Personal, Europas größte Messe für HR, die vom 25. bis 27. September mit rund 500 Ausstellern in der Koelnmesse gastiert.
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PREISVERLEIHUNG DES LEONARDO AM VORABEND DER ZUKUNFT PERSONAL

Wie Unternehmen kühne Visionen verantwortungsvoll nutzen können
Wie wir heute und in Zukunft leben und arbeiten, ist nicht nur eine Frage der Politik, sondern auch der Lernprozesse in Unternehmen. Deshalb haben sich die Initiatoren des Leonardo – European Corporate Learning Award das Ziel gesetzt, mit der Auszeichnung von Bildungsvorreitern mutige Lern-Initiativen zu fördern.
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Leonardo-Preisträger Festo: Mutige Bildungsvisionen weltweit umgesetzt
Die Eigentümer des Automatisierungskonzerns Festo, Dr. Wilfried Stoll und Dr. h.c. Kurt Stoll, erhalten den Leonardo – European Corporate Learning Award 2012 in der Kategorie „Company Transformation”. Damit ehren die Initiatoren des Preises das Gesamtwerk der Brüder für Bildung und Initiativen wie Festo Didactic und Bionic Learning Network.
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„Wir sind in Deutschland noch viel zu national aufgestellt“
Im Gespräch mit Prof. Dr. Hans-Jörg Bullinger (mit Foto)
Prof. Dr. Hans-Jörg Bullinger, Präsident der Fraunhofer-Gesellschaft, erhält den Leonardo – European Corporate Learning Award 2012 in der Kategorie „Thought Leadership”. In diesem Interview spricht er über Berührungspunkte mit dem Namensgeber des Bildungspreises, Leonardo da Vinci, und sein bisheriges Wirken für Bildung und Innovation.
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