Im zweiten Teil dieser Artikelserie geht es um die subjektive Seite einer schweren Erkrankung, ihre „Innenansicht“. Am Beispiel einer Krebserkrankung
wird erläutert, wie es sich anfühlt, lebensbedrohlich zu erkranken und eine aggressive Therapie zu ertragen. Wie verändert die Erfahrung von bedrohlicher Krankheit den Blick auf das eigene Leben, welche Veränderungswünsche setzt dies frei? Wer und was wird als hilfreich empfunden?

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Foto von Annie Spratt

In dem berühmten Märchenzyklus „1001 Nacht“ heißt es: Die Menschen schlafen solange sie leben, erst in der Todesstunde erwachen sie.

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