Erweiterung des Konzeptes von EVA (Economic Value Added), das den ökonomischen Wertbeitrag eines durchschnittlichen Vollzeitbeschäftigten darstellt, also welchen Mehrwert er unter Abzug der Kosten, die er verursacht, für das Unternehmen generiert.
Hierfür wird der Gewinn des Unternehmens nach Abzug von Steuern aber noch vor Beachtung der Eigen-und Fremdkapitalzinsen (NOPAT) betrachtet. Davon subtrahiert werden die Kapitalkosten, die die Renditeerwartungen der Investoren berücksichtigt. Dies wird durch das Vollzeitäquivalent dividiert. Dieser berechnet sich aus der Summe aller Arbeitsstunden dividiert durch die übliche Arbeitszeit einer Vollzeitkraft, z.B. 40h. Ist der HEVA positiv, erwirtschaftet ein durchschnittlicher Vollzeitangestellter mehr Geld, als in ihn investiert werden muss. bei einem negativen Vorzeichen übersteigen die Kosten den Gewinn, den er generieren kann.

Formel:

Rechenbeispiel:

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