Die Praxis relationaler Teamarbeit

A stack of thick folders on a white surface
Foto von Beatriz Pérez Moya

Es gibt Aufgaben, die wir hervorragend mit einzelnen Mitarbeitern regeln können; nämlich jene, die einzelne Mitarbeiter betreffen. Und dann gibt es Aufgaben, bei denen wir als Führungskraft das Commitment und erfolgreiche Zusammenspiel aller Mitarbeiter brauchen. Spätestens dann kommt die Arbeit mit dem Team als Ganzes ins Spiel. Warum? Weil das, was von Führungskräften oft getan wird – anstatt sich an die Arbeit mit Teams zu wagen, werden parallel Einzelgespräche mit allen Mitarbeitern geführt – nicht nur viel anstrengender, sondern bei vielen Angelegenheiten auch schier unmöglich ist: Denn der zentrale Unterschied zwischen Führungsthemen und Teamthemen besteht aus meiner Sicht genau darin, dass die Teamthemen eben nicht in Einzelgesprächen nacheinander gelöst werden können, sondern nur simultan, weil es hier immer um ein simultanes Zusammenspiel, um ein gleichzeitiges „do ut des“ (also Geben und Nehmen) geht – nicht umsonst wird Teamarbeit häufig als gemeinsames Handeln und Verhandeln definiert.

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Sebastian Ofer

Chefredakteur bei HRM Research Institute

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