20 Jahre nach dem Fall der Mauer: Ein geteilter Arbeitsmarkt

beige wooden conference table
Foto von Dane Deaner

 
Seit der Wiedervereinigung hält die hohe ostdeutsche Arbeitslosigkeit weiter an. Laut einer DGB–Studie ist der Arbeitsmarkt im Osten nach 20 Jahren Mauerfall immer noch gespalten. In den neuen Bundesländern gibt es fast doppelt so viele Arbeitslose wie im Westen. Auch der demographische Wandel hält an und immer mehr Arbeitskräfte wandern ab. Es  droht ein Fachkräftemangel. In Ostdeutschland müssen Perspektiven geschaffen werden, die über Ein–Euro–Jobs hinausgehen. Außerdem sind  Investitionen in Bildung, Forschung, Gesundheit und Soziales nötig, so DGB-Vorstandsmitglied Annelie Buntenbach.

Mehr dazu:
www.bildungsSPIEGEL.de/aktuelles/dgb-20-jahre-nach-dem-mauerfall-ist-deutscher-arbeitsmarkt-noch-immer-geteilt.html

In diesem Zusammenhang ist auch eine Umfrage des Leipziger Instituts für Marktforschung interessant, nach der sich jeder achte Deutsche die Mauer zurückwünscht. Dabei gibt es kaum Unterschiede zwischen West und Ost.  Unter denen, die die Mauer wieder zurück haben wollen, sind vor allem Arbeitslose, Arbeiter und Linke.

www.welt.de/politik/deutschland/article5128417/Arbeitslose-und-Linke-wollen-die-Mauer-zurueck.html

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