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Print-Anteil der Stellenanzeigen schwanken stark nach Berufsgruppen

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Foto von Omar Lopez

Eine aktuelle Untersuchung von AnzeigeDaten von Stellenanzeigenschaltungen aus über 110 deutschen Print- und Online-Medien zeigt: Der Anteil der Unternehmen, die Stellenanzeigen in Print-Titeln schalten, schwankt je nach der Berufsgruppe sehr stark.

Insbesondere das Bildungswesen setzt auf Print: 70% aller Fachkräfte aus dem Bereich Wissenschaft, Aus- und Weiterbildung werden über die klassische Zeitungsanzeige gesucht. Auch das Personal für Gesundheit und Soziales wird in erster Linie über Zeitungsannoncen akquiriert. Die dritte Berufsgruppe, deren offene Stellen zu mehr als der Hälfte in den deutschen Printmedien veröffentlicht werden, ist der Bereich Bauwesen und Handwerk.

In Anbetracht dessen, dass durchschnittlich rund ein Viertel aller Stellen in den Printmedien veröffentlicht werden, sind diese Quoten beachtlich. Auch die Personalakquise im Logistik-, Rechts- und Verwaltungsbereich erfolgt überdurchschnittlich häufig über Printmedien.

Informatiker hingegen, die eine neue Stelle suchen, werden in Print-Medien immer weniger fündig. Nur 7% ihrer potentiellen Jobangebote können sie in der Zeitung nachlesen. Consultants und Manager sind ebenfalls gut beraten, einen Klick in die Jobbörsen zu riskieren, um neue potentielle Arbeitgeber zu finden.
Die Top-Berufsgruppen Vertrieb und Technik befinden sich im Mittelfeld. Die Unternehmen setzen hier auf ein Verhältnis Print zu Online von 1:4 bzw. 1:5, wenn es um die Mitarbeiter-Akquise geht. Jedoch waren Firmen, die im 1. Quartal Ingenieure einstellen wollten, mit ihren Online-Anzeigen deutlich weniger erfolgreich (39%) als die Unternehmen, die ihr Stellenangebot in der Zeitung veröffentlichten (Einstellungs-quote: 71%). Bei den Vertrieblern und Informa-tikern lag diese Schere nur bei 17 % bzw. 14 %.

Über AnzeigenDaten:
Kernkompetenz sind die Beobachtung und Erfassung von Anzeigenschaltungen in Print- und Online-Medien.
AnzeigenDaten erfasst Anzeigenaktivitäten aus derzeit über 240 Print- und Online-Medien sowie mehr als 5.000 Unternehmens-Websites. Allein im Stellenmarkt Deutschland werten wir an die 100 Print- und Online-Medien aus. Weitere Märkte unserer Angebotspalette sind der Stellenmarkt Österreich, Schweiz, Belgien, Dänemark, der Immobilienmarkt, der Reisemarkt, der Bildungsmarkt und IT- & TK-Anzeigen.

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