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Perconex HRM

Wie Outsourcing gelingen kann, ein Beispiel:

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Foto von freestocks

Das Ziel

Alle Gruppen zusammenzubringen, Zustimmung auf breiter Basis zu erreichen, über künftige Projekte zu informieren und „Spielregeln“ für das Miteinander zu vereinbaren. Das Programm der Veranstaltung verlief mithilfe des aus der Pädagogik bekannten Prinzips „Lernen mit allen Sinnen; mit Kopf, Herz, Hand“. Der Kopf wurde mit Informationen über Ziel, Strategie, geplante Integrationsmassnahmen, Eingliederungen etc. informiert. Die Herzen wurden mit Videos, Interviews, Stellungnahmen, Impressionen aus den Regionen gewonnen – man lernte sich kennen und merkte,“ wir passen gut zueinander, ähneln einander“. Alle bekamen etwas in die Hand: die künftigen „Spielregeln“, die Unternehmensethik.

 

Das Erfolgsgeheimnis

Eine Kombination aus persönlicher Präsenz (Meetings und Grossgruppenveranstaltung) sowie Reaktionsschnelle, Informationsbereitschaft, informationsdichte, Meinungsoffenheit, zugewandter respektvoller Diskussion, Respekt, Annahme (Befürchtungen) , Unternehmensdemokratie über die App. Die App bleibt weiterhin im Einsatz: für Feedback, Veränderungen, Stimmungsbilder und Zusammenhalt. Sie hat sich bewährt, vor allem, weil Führungskräfte, auch jene, die anfangs skeptisch waren, mitgemacht haben – und wirklich auf alle Fragen zeitnah reagierend offen waren und zur Verfügung standen.


Quelle: personal manager, HRM

Die Strategie

Einbeziehung aller Beteiligten (Topmanagement, drei Führungsebenen, Mitarbeiter) in einem unternehmensweiten offenen Dialogprozess schon ab der Verhandlungsphase. Etablierte Informationsstrukturen wie Intranet und Newsletter erreichten nicht alle und waren nicht reaktionsschnell genug.

 

Die Lösung

Eine eigens nach dem Vorbild der Social Media wie Facebook oder LinkedIn programmierte App. Hierüber wurden alle Informationen und Entwicklungen nahezu in „Echtzeit“ verschickt, auf Anfragen reagiert, Fakten diskutiert, ausgetauscht, Termine vereinbart, Workshops, Sitzungen und Meetings sowie Meinungsumfragen organisiert. Letztere ergaben, dass die grösste Angst der Stammbelegschaft darin bestand, in Zukunft nicht mehr zweisprachig (Deutsch und Italienisch) agieren zu können. Beibehalten aller beteiligten Kulturen, Diversity war also das Stichwort und für ein Gelingen der Fusion offensichtlich Voraussetzung. U.a. mithilfe der App wurde nach der Fusion eine Grossgruppenveranstaltung anberaumt.

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