Die Zeiten für Bewerbende werden immer schwieriger und die Auswirkungen von KI zeigen sich noch nicht einmal in Gänze. Was folgt werden also LinkedIn-Posts von Bewerbenden, die hunderte von Bewerbungen schreiben und hunderte von Absagen erhalten. Diese Bewerber lassen sich von schlechten Prozessen aber kaum stoppen. Selbst wenn für die Bewerbung die Hausaufgaben in Erdkunde aus der siebten Klasse gefordert werden, werden noch genügend Bewerber auf den Dachboden klettern und euch die Seiten in den Anhang laden. Die wirklich richtig guten Kandidaten? Die schnauben verächtlich und bewerben sich dort, wo die Prozesse zu ihren Skills passen. Wir – also Ika und Matthias – werfen heute einen etwas anderen Blick aufs Recruiting und zeigen euch, wie Ihr sicherstellen könnt, dass am Ende nur die leidensfähigsten Bewerber die Hürden im Bewerbungsprozess überspringen. Dabei durchleuchten wir die einzelnen Etappen, wo ihr geschickt Stolpersteine aufstellen und Bewerber zur Aufgabe bringen könnt: Stellenanzeigen, Bewerbungsprozess, Interviews, Kommunikation. On top gibt es ein paar pauschale Knüppel zum dazwischenwerfen, damit auch definitiv niemand bis zur Vertragsunterschrift im Prozess bl
Survival of the Most Desperate – So bekommst Du 2026 nur richtig verzweifelte Bewerber
04.03.2026 09:45 - 10:30
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