Stressmanagement als Teil von Betrieblichem Gesundheitsmanagement

people sitting in front of monitors inside room
Foto von Adrien Olichon

Während sich der eine Mitarbeiter von einem hohen Arbeitsvolumen zu persönlichen Höchstleistungen motivieren lässt, reagiert ein anderer Arbeitnehmer mit Hektik und zunehmendem Stress, bis hin zu Versagungsängsten und psychischen Problemen wie Burnout. Denn jeder Mensch geht anders mit Stress um. Dabei können kleine Veränderungen im Arbeitsalltag eine große Wirkung auf das berufliche, aber auch private Wohlbefinden haben. Eine neue Serie auf der Plattform www.arbeitssicherheit.de zeigt schrittweise auf, wie man Stress erkennen kann, welchen Zweck er ursprünglich erfüllt und wie man richtig damit umgeht.

Stressmanagement und BGM
Unternehmen, die Stressmanagement im Rahmen eines ganzheitlichen betrieblichen Gesundheitsmanagements (BGM) in ihre Betriebsabläufe integrieren oder im Rahmen von Firmenkooperationen in anderen Betrieben umsetzen wollen, nutzen BSA-Qualifikationen aus dem Fachbereich Gesundheitsförderung: Der Basislehrgang „Fachkraft für betriebliches Gesundheitsmanagement (IHK)“ vermittelt z. B. die erforderlichen Kompetenzen, um in einem Unternehmen der Industrie- oder Dienstleistungsbranche ein systematisches betriebliches Gesundheitsmanagement aufzubauen. Der Praxis-Workshop „Berater für betriebliches Gesundheitsmanagement“ macht fit in Mitarbeiterbefragung, Arbeitsplatzanalyse und Moderation.

Auch der Hauptthemenblock des GETUP-Kongress beschäftigt im Hauptthema mit “BGM”.

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