Unsere Umfrage zeigt: Der Arbeitsmarkt bleibt in Bewegung und ist geprägt vom Mangel an Fachkräften. Ingenieure, IT-Spezialisten und Finanz-Experten sind extrem gefragt. Für sie ist die Situation so, dass sie stark umworben sind und es daher leicht haben, ihre Karriere durch einen Jobwechsel voranzutreiben. Andere Berufsfelder – etwa im gewerblichen Arbeitsmarkt – leiden dagegen nach wie vor unter den Folgen der Weltwirtschaftskrise. Für sie haben sich die Jobchancen in den letzten zwölf Monaten leider nur punktuell verbessert,so Frank Hensgens, Vorstand der StepStone Deutschland AG.

three men sitting on chair beside tables
Foto von Austin Distel

Im internationalen Vergleich schätzen neben den deutschen, vor allem die schwedischen Fach- und Führungskräfte ihre Jobchancen 2010 am besten ein. 43 Prozent von ihnen finden, dass sich die Jobchancen innerhalb des letzten Jahres positiv entwickelt haben. Im internationalen Durchschnitt ist das Stimmungsbild jedoch etwas pessimistischer: Fast die Hälfte (48 Prozent) aller internationalen Umfrageteilnehmer sagen, dass sie es schwerer finden einen neuen Job zu finden als noch vor einem Jahr – immerhin neun Prozent mehr als im deutschen Schnitt.

Einen Überblick zu den internationalen Ergebnissen finden Sie hier:

http://www.stepstone.de/Ueber-StepStone/presse/upload/jobchancen-2009-2010.jpg

Eine aussagekräftige Pressegrafik erhalten Sie auf Anfrage.