Personallücken trüben IT-Boom

So müssen sich IT-Dienstleister im Wettbewerb um gute Leute mit Unternehmen aus den meisten anderen Branchen messen lassen. Aktuelle Studien beschwören geradezu ein Schreckensszenario herauf: Sollte sich nichts Grundlegendes bei Beschaffung, Management sowie Aus- und Weiterbildung ändern, wird die Nachfrage nach IT-Spezialisten bis 2012 nur noch um ca. 36% zu decken sein. Schon jetzt macht in Russland IT-Personal einen deutlich geringeren Anteil an der arbeitsfähigen Bevölkerung als auf anderen großen Ländermärkten aus (etwas über 1% im Vergleich beispielsweise zu knapp 4% in den USA, wobei die Zahl der arbeitsfähigen Bevölkerung in Russland ohnehin deutlich niedriger ist). ("Kommersant")

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Foto von Valeriy Khan

Quelle: www.russia-consult.com

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