Leonardo Transfer Meeting: World Café mit Ashridge Executive Education | 19.09.2016

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Foto von AllGo - An App For Plus Size People

Über das Unternehmen

Ashridge Executive Education begleitet weltweit Einzelpersonen und Organisationen. Die Leadership-Professionals fördern ihre Klienten partnerschaftlich bei der Entfaltung exzellenter Führung sowie tragfähiger Organisationsstrukturen. Der Global Player tritt als Partner für Unternehmen auf, die Wert darauf legen, dass Interventionsdesigns Lernende zum proaktiven Handeln anhalten; sei es beim Erwidern spezieller Herausforderungen, beim Identifizieren und Umsetzen einer Strategie, beim Gestalten eines Changes, der Stärkung von Teams oder beim Entwickeln von Führungsqualitäten. Die Ashridge-Programme streben das Ausbalancieren von Lernkonzentrationen an, die für eine Arbeit auf einem individuellen Level, aber auch auf einem Organisationslevel nötig sind.

www.ashridge.org.uk

Arbeitsthese des
World Café 1 – Ashridge:

Ist Ignoranz gänzlich schlecht?
Wer braucht Ignoranz?

Bedeutet ein offener Blick auch
Aufgeschlossenheit?



„Wir werden mit Ihnen Rahmenbedingungen moderner Führung untersuchen: Einerseits sehnen sich Manager nach einem Höchstmaß an Rationalität, andererseits fällt es ihnen schwer, Ergebnisse zu kontrollieren. Die Realität konterkariert Pläne oft genug. Die Akteure finden sich in diversen Beziehungsgeflechten wieder, in denen Macht und Wahrheit auf verworrene Weise ineinander verschlungen sind. Wie können Führungskräfte da mehrheitsfähige Visionen entwickeln, steuern oder gar kommunizieren? Die Businesswelt ist komplex und nicht mehr länger einfach nur kompliziert.

Welche Gaben also sollten unsere Führungskräfte besitzen? Ausgehend von den Ashridge-Forschungen schlagen wir Metakognition und die geduldige Akzeptanz der Realität als  Metafähigkeiten vor. Mit ihnen können wir Spielräume eröffnen. Sie lassen uns Atempausen schöpfen vor wichtigen Entscheidungen und uns aus unseren Reiz-Reaktionsschemata aussteigen, um neugierig und forschend zu sein. So akzeptieren wir leichter, dass wir etwas nicht wissen können, wir erlauben uns unsere Rahmenbedingungen und unsere Situation zu hinterfragen und erwägen Alternativen. Wir gewinnen Einpünktigkeit, neue Perspektiven und können bewusst mit unseren Emotionen umgehen. Daraus wiederrum erwachsen uns Resilienz, Schulterschlüsse mit anderen sowie die Kapazität, um sich im Tumult dieser Zeit  zu orientieren.“      

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