# Interview: Helena Schneider über Employer Branding &#8211; live von der TALENTpro

*https://www.hrm.de/interview-helena-schneider-employer-branding/ — 2024-08-28*

00:00:06 – 00:01:41  
[Alexander Petsch](https://www.hrm.de/mitglieder/apetsch/): Glück auf und herzlich Willkommen zu den heutigen HRM Hacks. Heute  
mit drei Besonderheiten. Zum ersten Mal live aus der Podcast-Box der TALENTpro in  
München, dem Event für Recruiting Employer Branding. Mit Live Zuhörern vor der Podcast  
Box und zum ersten Mal streamen wir das ganze auch live über LinkedIn. Uns können  
Hörende sozusagen zugucken. Und ähm ja, ich freue mich, dass wir so auch die HR Bubble  
der LinkedIn Szene, die heute nicht da ist, vielleicht noch ein bisschen stärker erreichen  
können. Und die dritte Neuheit ist sozusagen zum ersten Mal zu Gast in den HRM Hacks,  
Helena Schneider. Mein Name ist Alexander Petsch, ich bin der Gründer des HRM Instituts,  
euer Gastgeber, und in der heutigen HRM Hacks Folge spreche ich mit Helena Schneider zu  
Hacks zu Employer Branding, und zwar Strategieanalyse, Kreation. Helena Schneider ist seit  
16 Jahren im HR, seit sechs Jahren Teamleiterin von HR-Marketing bei der  
Unternehmensgruppe Theo Müller, davor sechs Jahre bei der EDAG Group und hat schon  
viele Employer Branding Projekte verantwortet. Dazu ist sie Dozentin für  
Personalmanagement an der IU, der internationalen Hochschule für Management hier in  
München, hat Interesse an nordischer Wertekultur, weil sie Halbfnnin ist, und ich freue mich  
ganz besonders, dass du heute da bist. Herzlich willkommen, Helena Schneider!

00:01:42- 00:01:59  
[Helena Schneider](https://www.hrm.de/mitglieder/mueller-service-gmbh/): Alex, vielen, vielen lieben Dank für so eine Premiere, und heute live von  
der TALENTpro. Da muss ich wirklich sagen, auch für mich was ganz, ganz Besonderes und  
vielleicht noch einen kleinen Recap von heute: es war eine ganz, ganz tolle Stimmung. Ich  
habe heute auch wahnsinnig viel mitgenommen von der TALENTpro. Vielen Dank, dass ich  
heute hier sein darf und ein bisschen sprechen darf!

00:01:59- 00:002:19  
[Alexander Petsch](https://www.hrm.de/mitglieder/apetsch/): Ja, also, wir machen hier sozusagen den Rausschmeißer; die letzten zwei  
Tage war die Podcast Box hier Nonstop mit ganz tollen Podcast-Kolleginnen und Kollegen  
besetzt. Eigentlich so alles was in der Recruiting und Employer Branding Podcast Szene so  
seinen Namen hat und seine Berechtigung.

00:02:19- 00:02:22  
[Helena Schneider](https://www.hrm.de/mitglieder/mueller-service-gmbh/): Kann ich mir gut, gut vorstellen, hab da auch einige heute schon  
gesehen.

00:02:22- 00:02:26  
[Alexander Petsch](https://www.hrm.de/mitglieder/apetsch/): Ja, hat Spaß gemacht. Ja, was waren sonst so deine Eindrücke?

00:02:26- 00:03:06  
[Helena Schneider](https://www.hrm.de/mitglieder/mueller-service-gmbh/): Ja, ich war heute den ganzen Tag da. Also ich muss sagen, ich selber  
habe auch echt viel mitgenommen. Also einmal vom HR-Netzwerk. Ich meine generell, wer  
mich kennt, weiß ich finde, Netzwerk ist echt wichtig, gerade hier in der HR Bubble. Man lernt auch wahnsinnig viele neue inspirierende Dinge. Ich durfte heute ins Metaverse eintauchen. Ich hatte heute eine VR-Brille auf. Das war total spannend, weil das auch so ein Thema ist für Onboarding. Also wer das noch nicht gemacht hat, schöne Grüße an Michael Stock an dieser Stelle. Das hat mich sehr beeindruckt heute, fand ich toll. Mit Markus hatteich ein Panel heute, er hat ganz toll moderiert. Ja also das nur so als ein paar Eindrücke. Also wer heute nicht da war, bitte nächstes Jahr: Kommen, war echt geil!

00:03:06-00:03:58  
[Alexander Petsch](https://www.hrm.de/mitglieder/apetsch/): Ja cool, dass dir das so gut gefallen hat. Wir haben insgesamt auch tolle  
Feedbacks bekommen. Wir hatten eine Neuerung, wir haben zum ersten Mal jeweils einen  
Expertentag einmal für Public Sector gemacht und super Programme aus der Praxis. Das  
hatten wir vor Corona, da gabs schon mal zwei Jahre so ein Public Sector Forum. Das war  
damals noch sehr klein, und da war jetzt gestern der Zuspruch echt toll. Also, wir hatten so  
140, 150 kommunale Recruiterin und Personalverantwortliche, und heute hatten wir dann  
das Thema High Value Recruiting, also für Firmen mit mehr als 100 offenen Stellen, und da  
haben wir auch über 100 Teilnehmerinnen und Teilnehmer. Also ja, nächstes Jahr machen  
wir als drittes Thema sozusagen als Vertiefung Krankenhaus und Gesundheitswesen.

00:03:58- 00:03:58  
[Helena Schneider](https://www.hrm.de/mitglieder/mueller-service-gmbh/): Sehr spannend.

00:03:58- 00:04:10  
[Alexander Petsch:](https://www.hrm.de/mitglieder/apetsch/) Ja, das ergänzt so insgesamt. Ansonsten haben wir gestern  
Aftershowparty gefeiert, bis die Polizei kam, das hatte ich auch schon lange nicht mehr, aber  
wir haben uns eigentlich benommen.

00:04:10- 00:04:14  
[Helena Schneider](https://www.hrm.de/mitglieder/mueller-service-gmbh/): Dann war es eine gute Party. Ich habe schon einiges gehört. Das hat  
sich, glaube ich, sehr gelohnt.

00:04:14- 00:04:30  
[Alexander Petsch](https://www.hrm.de/mitglieder/apetsch/): Ja, ja, so viel vielleicht zum Rahmen. Kommen wir mal zurück zu unseren  
Themen. Also ja, heute ja Hacks zum employer branding. Strategie, Analyse, Kreation.

00:04:30- 00:05:12  
[Helena Schneider](https://www.hrm.de/mitglieder/mueller-service-gmbh/): Genau, erzähle ich gerne mal was dazu. Ja, du hast ja schon eingeleitet,  
wo ich herkomme, was ich mache. Also, ich bin ja ein bisschen bewandert im Bereich  
Employer Branding, habe da schon verschiedene Projekte begleiten dürfen, einmal als  
Projekt Mitglied, aber jetzt auch aktuell in der Leading Funktion. Also, ich bin Teamleiter für  
Employer Branding und HR Marketing und habe da ja auch schon letztes Jahr auf der  
TALENTpro ein ein Case vorgestellt. Und als du mich nach Cases oder explizit nach Hacks  
gefragt hast, hatte ich dir gesagt, dass Employer Branding eigentlich aus drei Bereichen  
besteht: zuerst die Analyse und dann die Strategie und dann der schöne Teil, die Kreation,  
und ja, gerade im ersten Bereich in der Analyse, da kann man schon starten mit so ein paar  
Hacks.

00:05:12- 00:05:19  
[Alexander Petsch](https://www.hrm.de/mitglieder/apetsch/): Glaube ich, Analyse ist also wahrscheinlich das Fundament, die  
Grundlage und wahrscheinlich das, was am mühseligsten ist, oder?

00:05:19- 00:06:13  
[Helena Schneider](https://www.hrm.de/mitglieder/mueller-service-gmbh/): Ja, also, wenn man sich entscheidet, Employer Branding zu machen,  
oder ein Unternehmen davon überzeugt ist, sich das mal anzuschauen, ist das natürlich der  
wichtigste Bereich, und vor allem, da musst du auch ganz tief in die Thematik reingucken.  
Ich meine, der Name sagt es ja schon, du analysierst es, und ja, da geht es dann mal darum,  
die Karten auf den Tisch zu legen. Also wo steht man denn da aktuell und vielleicht zum  
ersten Hack zu kommen, den ich hier den Zuhörern und den Zuschauern mitgeben kann, ist,  
dass man idealerweise eine Analyse rational angeht, und auch kulturell. Und rational heißt  
eigentlich nichts anderes, dass du dir alles anschaust, was es in dem Unternehmen gibt,  
nicht nur die digitalen Sachen, sondern auch die Sachen, die auf Papier stehen. Ich war zum  
Beispiel bei einem Unternehmen, da gab es noch Mitarbeiter Flyer, die ausgelegt waren, und  
schon genau solche Sachen schaut man sich an. Also alles, was es von dem Unternehmen  
gibt und wie es nach außen auftritt, aber auch, was es den Mitarbeitern präsentiert, genau.

00:06:13- 00:06:20  
[Alexander Petsch:](https://www.hrm.de/mitglieder/apetsch/) Würdest du da auch nochmal unterscheiden zwischen Employer Brand  
und Brand, oder ist das für dich eins?

00:06:20- 00:06:55  
[Helena Schneider](https://www.hrm.de/mitglieder/mueller-service-gmbh/): Nee, das sind schon zwei unterschiedliche Sachen. Aber da muss man  
ganz ehrlich sagen, dass es viele Unternehmen noch gibt, die das als eins leben. Weil  
Employer Branding ist ja noch nicht so alt, dass viele denken, es ist die Brand, das ist die  
Corporate Identity. Aber in der Tat sind das zwei unterschiedliche Sachen, aber die gehen  
schon nebenher, also die Arbeitgebermarke und die Produktmarke, oder für was du halt  
stehst, das ist wichtig, auch für das Employer Branding. Ja.

00:06:46-5  
[Alexander Petsch:](https://www.hrm.de/mitglieder/apetsch/) Ähm, gibt's da Hacks, wie man das trennen kann? Also in der Analyse?

00:06:55- 00:06:59  
[Helena Schneider](https://www.hrm.de/mitglieder/mueller-service-gmbh/): Du meinst das rationale und das kulturelle?

00:06:59- 00:07:58  
[Alexander Petsch](https://www.hrm.de/mitglieder/apetsch/): Ja, und auch nicht, sondern eigentlich den Corporate Brand und den  
Employer Brand. Also wo würdest du sagen, wo hört das eine auf und wo fängt das andere  
an? Wenn mal ein plattes Beispiel nimmt, man hat ein großartiges Produkt als Discounter,  
aber ein furchtbares Image als Arbeitgeber?

00:07:23-5  
[Helena Schneider](https://www.hrm.de/mitglieder/mueller-service-gmbh/): Mhm, das gibt es sicherlich, und genau umgekehrt gibt es das auch, dass  
die Produkte nicht gut sind, aber dafür das Image als Arbeitgeber. Da muss ich bisschen  
früher anfangen, dass man Employer Branding aufsetzt. Da gibt es ja immer eine  
Projektgruppe, und das ist vielleicht ein wichtiger Hack, dass man die Leute, die für die  
Brand an sich, meistens ist eben Kommunikation oder die Marketingabteilung, zuständig  
sind, dass man sich diese Leute mit reinholt in das Employer Branding Projekt, weil dann fällt  
es einem später nicht auf die Füße und bekommt irgendwelche Ergebnisse, die vielleicht  
genau diesen Abteilungen nicht gefallen. Das wäre definitiv auch ein Hack.

00:07:58 - 00:08:25  
[Alexander Petsch:](https://www.hrm.de/mitglieder/apetsch/) Okay, ja, und das kann sich alles angucken, was wir eigentlich in der  
Kommunikation haben, womit wir eigentlich mit den Mitarbeitenden, aber wahrscheinlich ja  
auch schon vorher mit den Bewerbenden kommunizieren, und wahrscheinlich genauso  
wichtig auch, wie ist denn unsere Trennungskultur?

00:08:25 - 00:08:59  
[Helena Schneider](https://www.hrm.de/mitglieder/mueller-service-gmbh/): Mhm, meinst du Offboarding? Klar gehört alles mit dazu. Aber da fangen  
die, also die seltensten Unternehmen an. Die fangen echt immer meistens bei dem  
kompletten Onboarding Recruiting Prozess an. Was auch immer ein ganz guter Punkt ist,  
das ist die Intranetseite, das ist auch schon mal so ein Punkt, was zur Rational-Analyse dazu  
gehört, neben der Karriereseite natürlich. Ich meine, im Employer branding geht ja immer  
nach intern und extern. Auch das gilt es sich anzuschauen. Ganz klar, jetzt hab ich die  
kulturelle Analyse noch gar nicht erzählt. Das wäre eine klassische Mitarbeiterbefragung, um  
den Hack dann auch noch mit der Community zu teilen.

00:08:59- 00:09:13  
[Alexander Petsch:](https://www.hrm.de/mitglieder/apetsch/) Ja, was gibt es sonst zum Thema Analyse noch? Oder sagen wir, das  
wäre so Analysephase da haben, solltest du denken, oder was wäre so ein wichtiger Aspekt,  
damit es gut wird.

00:09:13- 00:09:45  
[Helena Schneider](https://www.hrm.de/mitglieder/mueller-service-gmbh/): Das kann ich gleich ganz schnell sagen: social listening, also am besten  
gucken, was über das eigene Unternehmen so erzählt wird, fragt Freunde, fragt Familie,  
macht ne google trends Analyse, guckt, wie die Kununu Bewertung ist, wie ist das Ranking?  
Das ist ganz wichtig, sage ich mal so, als Außenstehender mal drauf zu gucken auf das  
eigene Unternehmen. Wie ist denn wirklich das Image? Wie wird man denn als Arbeitgeber  
überhaupt gesehen? Also einfach social listening und natürlich auch digital. Auch die social  
media Kanäle beinhaltet das natürlich.

00:09:45- 00:09:53  
[Alexander Petsch:](https://www.hrm.de/mitglieder/apetsch/)Da gibt's dann natürlich auch Feedback und Bewertung bei den Stellen,  
Jobboards den Großen mittlerweile.

00:10:03- 00:10:20  
[Alexander Petsch](https://www.hrm.de/mitglieder/apetsch/): Ja, also erster Teil, Analyse. Kommen wir zum zweiten Thema, also zum  
zweiten Aspekt, der Strategie. Gibt's noch was zu Analyse, wo du sagen würdest.

00:10:20- 00:10:40  
[Helena Schneider](https://www.hrm.de/mitglieder/mueller-service-gmbh/): Ich glaube, das kann man mal gut anfangen. Also man muss sich einfach  
vor Augen halten, dass man halt idealerweise sich einfach alles anschaut und, wie ich schon  
eingangs gesagt habe, so ein bisschen den Finger auch in die Wunde legt, was vielleicht  
nicht so gut ist, um damit dann arbeiten zu können, um dann letztendlich in die Strategie zu  
wechseln.

00:10:40-4- 00:11:01  
[Alexander Petsch](https://www.hrm.de/mitglieder/apetsch/): Wie würdest du bei der Analyse das vielleicht auch nochmal gewichten,  
also ich sag mal, oder einordnen und bewerten? Also wahrscheinlich ist ja das Bild bei vielen  
nicht homogen. Also, es gibt bestimmt Dinge, die man.

**Ton und Bild abgebrochen**

00:00:00 -00:01:12  
[Helena Schneider](https://www.hrm.de/mitglieder/mueller-service-gmbh/): Wenn da auch keine bösen Überraschungen kommen und auch die  
Tageszeit übrigens berücksichtigt wird, wie der Lichteinfall ist, ob es aufgeräumt ist, gerade  
ich habe oft in der Produktion geshootet. Da muss man dann schon nochmal gucken, dass  
irgendwelche Kartons zur Seite geräumt werden, dass die Leute einigermaßen ordentlich  
ausschauen. Man muss auch gucken, ob man Maschinen nennen darf oder ob es da  
irgendwie eine Geheimhaltung gibt, und da schließt sich auch noch mal das Thema zu dem  
Fotograf des Vertrauens. Also, wenn der das schon mal gewöhnt ist oder mit dem schon mal  
ein Fotoshooting gemacht hat, dann kennt er auch meistens die Location schon, und der ist  
auch dann schon sehr souverän und hat dann schon die Erfahrung und bringt die mit. Das  
heißt, ich würde jedem empfehlen, auf jeden Fall die Location nochmal vorher checken, sich  
anschauen und dann idealerweise dann mit dem Fotografen das nochmal gemeinsam zu  
machen. Ähm, wir hatten sogar einmal nicht die Möglichkeit, dass der Fotograf das irgendwie  
vorher anschauen konnte, und dann haben wir dem ein Video geschickt. Also, wir sind dann  
da hingegangen, haben die Räume abgefilmt mit Video und dann ihm zur Verfügung gestellt  
und er hat dann auch schon gesagt, nee, das ist nicht geeignet. Also, da können wir das  
nicht machen, und dann haben wir relativ schnell kurzfristig eine Alternative gefunden und  
auch das dann in dem Shootingplan festgehalten. Ja.

00:01:12- 00:01:34  
[Alexander Petsch](https://www.hrm.de/mitglieder/apetsch/): Was mir dazu vielleicht auch noch einfallen würde, ich meine natürlich,  
also wenn man gerade in die Produktion geht. Ja sind natürlich alle immer vorbildliche  
Nutzer von persönlicher Schutzausrüstung, aber das wäre natürlich auch fatal, wenn man  
nachher ein Shooting hat und darauf nicht achtet. Also, das ganze wird natürlich also  
dokumentiert, es muss sicher ablaufen.

00:01:34- 00:01:50  
[Helena Schneider](https://www.hrm.de/mitglieder/mueller-service-gmbh/): Ja, und auch da ist uns auch schonmal ein Fehler passiert, also dass  
dann irgendwas, dass man irgendein Bild gemacht hat, wo man genau gewusst hat, die  
Einstellung von dem Gerät war nicht korrekt, und dann kann man sowas natürlich nicht  
verwenden. Ja, das ist ganz klar, da muss man vorbereitet sein.

00:01:50- 00:01:53  
[Alexander Petsch](https://www.hrm.de/mitglieder/apetsch/): Gerade wenn man da Experten rekrutieren möchte.

00:01:53- 00:01:56  
[Helena Schneider](https://www.hrm.de/mitglieder/mueller-service-gmbh/): Korrekt, super!

00:01:56- 00:02:06  
[Alexander Petsch](https://www.hrm.de/mitglieder/apetsch/): Da war ein Hack. Das war ein Vertriebshack. Briefe an Lehrer mit Federn  
schreiben bei uns grade auch super.

00:02:06- 00:02:08  
[Helena Schneider](https://www.hrm.de/mitglieder/mueller-service-gmbh/): Kann ich mir vorstellen.

00:02:08- 00:02:14  
[Alexander Petsch](https://www.hrm.de/mitglieder/apetsch/): Wenn man da jetzt Kunden gewinnt oder in dem Fall Mitarbeitende, ist  
dann die andere Frage.

00:02:14- 00:02:16  
[Helena Schneider:](https://www.hrm.de/mitglieder/mueller-service-gmbh/) Ja, voll. Super!

00:02:16- 00:02:20  
[Alexander Petsch:](https://www.hrm.de/mitglieder/apetsch/) Ja, hast du noch was zum Abschluss?  
  
00:02:20- 00:02:33  
[Helena Schneider](https://www.hrm.de/mitglieder/mueller-service-gmbh/): Ne, also, ich sag einfach: mutig sein, kreativ sein, Vorbereitung bitte nicht  
unterschätzen, die braucht Zeit. Das sollte man definitiv berücksichtigen, und dann steht  
einem erfolgreichen Employer Branding an sich nichts mehr im Wege.

00:02:33- 00:02:59  
[Alexander Petsch](https://www.hrm.de/mitglieder/apetsch/): Vielleicht noch nochmal Rückfrage zum Thema Zeit. Ich würde mich noch  
sehen, wie ist da deine Einschätzung oder deine Erfahrung? Was für ein Zeithorizont ist  
realistisch, um so einen Prozess sozusagen von der Analyse bis dann zur Umsetzung zum  
einen und zum anderen, bis sich dieser Impact der Umsetzung dann auch vielleicht  
bemerkbar macht?

00:02:59- 00:04:10  
[Helena Schneider](https://www.hrm.de/mitglieder/mueller-service-gmbh/): Also da sind eigentlich zwei Fragen, also einmal, wie so ein Employer  
Branding Projekt, wie lange das dauert, von der Analyse bis zur Kreation. Das ist immer so  
ein bisschen vom Umfang abhängig, also wie viele Shooting Motive du zum Beispiel hast  
oder wie viele Zielgruppen du mit dieser Employer Branding Thematik ansprechen möchtest.  
Also ich sag, minimum zwölf Wochen, kann bis zu einem halben Jahr gehen. Also, das  
kommt immer so ein bisschen drauf an. Dann ist auch das Rollout, das dauert auch locker  
immer noch mal ein paar Wochen, wo du halt einplanen musst, machst du ein gestaffeltes  
Rollout oder machst du das große Bang, sage ich mal, innerhalb von einer Woche? Das  
musst du dir halt auch wirklich überlegen. Also ich sag minimum drei Monate bis sechs  
Monate. Plus, je nach Umfang, und bis du den Impact spürst, das kann dauern. Also da  
kannst du locker noch ein halbes Jahr vielleicht drauf warten. Es kommt so ein bisschen  
drauf an, was du für Zahlen misst. Also geht es jetzt um die Klickrate, geht es um die  
Bewerbungsrate, geht es um das Thema Mitarbeiterzufriedenheit, das kannst du relativ  
schnell bemerken, gerade auf der Karriereseite oder dem ATS. Aber wenn es wirklich darum  
geht, dass du gesehen wirst oder der Kununu Score steigt oder du wirklich mehr Rückfragen  
bekommst zum Employer Branding, das ist dann schon eher eine Langzeit Analyse.

00:04:10- 00:04:16

[Alexander Petsch](https://www.hrm.de/mitglieder/apetsch/): Ja, ja, vielen Dank, dass du da warst. Vielen Dank für deine Tipps und  
deinen Austausch.

00:04:16- 00:04:21  
[Helena Schneider](https://www.hrm.de/mitglieder/mueller-service-gmbh/): Gerne, Alex hat mir total Spaß gemacht, dass wir hier den  
Rausschmeißer machen durften.

00:04:21- 00:04:34  
[Alexander Petsch](https://www.hrm.de/mitglieder/apetsch/): Ja, ich hab doch hinten dran, vielleicht ist das noch im Sound, ich weiß  
nicht, wie gut die Mikros abschirmen, aber wir haben die ganze Zeit hier, so langsam die  
Lkws starten, die ersten Dinge werden abgebaut, also so langsam fängt es an gruselig zu  
werden.

00:04:34- 00:04:37  
[Helena Schneider](https://www.hrm.de/mitglieder/mueller-service-gmbh/): Ich finde, total spannend, macht ganz Spaß!

00:04:37-00:04:54  
[Alexander Petsch](https://www.hrm.de/mitglieder/apetsch/): Ja, wenn ihr die Hacks nochmal nachhören wollt, einfach auf HRM.de  
gehen! Da haben wir die Hacks noch mal als Checkliste zusammengefasst. Und ja, Glück  
auf, bleibt gesund und denkt dran, der Mensch ist der wichtigste Erfolgsfaktor für euer  
Unternehmen!
