Immer mehr Studierende machen mit Erasmus+ ein Auslandspraktikum

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Foto von Jessica Sysengrath

„Das große Interesse junger Menschen, für ein Praktikum ins Ausland zu gehen, weckt Hoffnung für Europa: Es zeigt, dass sie weltoffen und interessiert sind und sich gut vorstellen können, in einem anderen europäischen Land zu arbeiten“, sagte Bundesbildungsministerin Johanna Wanka. Ebenso profitieren immer mehr Hochschulmitarbeiter von den Erasmus+ Fördermöglichkeiten beispielsweise durch Weiterbildungsmaßnahmen im Ausland. Vor dem Hintergrund der aktuellen europäischen Herausforderungen sind laut dem DAAD Programme wie Erasmus+ dringender denn je. Es ist wichtig, andere Länder, ihre Kulturen und Sprachen zu verstehen, um gemeinsam Perspektiven entwickeln zu können.

Immer mehr Studierende aus Deutschland absolvieren einen Teil ihrer akademischen Qualifizierung im Ausland. Mit Erasmus+ sind knapp 38.000 Studierende zwischen drei Monaten und einem Jahr in Europa unterwegs. Wie in den vergangenen Jahren gehen Erasmus-Studierende deutscher Hochschulen besonders gern nach Spanien, Frankreich und Großbritannien. Bei Praktikanten ist Großbritannien das beliebteste Gastland, gefolgt von Spanien und Frankreich. Hochschuldozenten lehren am häufigsten in Frankreich, Spanien und Polen. Bei Fortbildungen für Mitarbeiter von Hochschulen stehen Großbritannien, Spanien und Finnland an der Spitze.

Quelle: Newsletter „Leben und Arbeiten im Ausland“ | BDAE Group | www.bdae.com

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