Global Players denken bunt

two woman sitting by the window laughing
Foto von Christina @ wocintechchat.com

Die Studie des Beratungsunternehmens Wietasch und Partner zum Thema „International Dynamics“, (interkulturelle Kompetenz im Unternehmen und in der Unternehmensführung) ergab: Über 90% der befragten 500 Teilnehmer, darunter 142 Manager von Global Playern wie Siemens oder Coca-Cola fördern die „international dynamics“ ihrer Manager. Folgende Eigenschaften rechneten die Befragten dabei dem Thema „multikulturelle Zusammenarbeit“ zu:

 

  1. strategische Personalentwicklung
  2. Harmonie unter den Mitarbeitern
  3. Marktdominanz
  4. Kompetenz
  5. Internationale, multikulturelle Marke
  6. Anerkennung
  7. Kombination einer starken nationalen Marke (des Ursprungslandes) und einer starken Unternehmenskultur mit der Berücksichtigung der Kultur des Ziellandes
  8. Langfristige Karrieremöglichkeiten im Ausland
  9. Mitarbeiterflexibilität
  10. Export
  11. Globale Kommunikationsnetzwerke

 

Karrieremotoren Sprache, Teamfähigkeit und Kommunikation

48 % der Befragten war es wichtig, dass Manager die Sprache des Ziellandes beherrschen und 37% sollten schon Erfahrung in multikulturellen Teams mitbringen. Die Erfahrung von 50% der Befragten ergab, dass in Unternehmen, in denen tatsächlich aktiv der Sektor „interkulturelles Miteinander“ eine Rolle spielt, die internationalen Projektteams mehr leisteten. 50% gaben auch an, dass dies ein entscheidender Faktor sein, um langfristig in der Marktentwicklung mithalten zu können.

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