Die Zukunft der Personalführung und –entwicklung

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person standing near the stairs
Foto von Hunters Race

Gute, alte Zeit!

Wie einfach war das Führen von Mitarbeitern in den tayloristisch organisierten Betrieben der Vergangenheit. Da hatte jeder Mitarbeiter seine klar umrissenen, in einer Stellenbeschreibung beschriebenen Aufgaben. Und wenn ein Mitarbeiter mal nicht parierte? Dann bekam er von seinem Vorgesetzten einen Rüffel.


Und wie einfach war die Personalentwicklung in Zeiten, als noch große Gruppen von Mitarbeitern weitgehend identische Tätigkeiten ausübten – sei es in der Produktion oder der Verwaltung. Da konnten die Experten in den Personalabteilungen von langer Hand die Entwicklungsmaßnahmen beispielsweise für die Produktionsmitarbeiter oder die Verkäufer, aber auch für die Führungskräfte planen; auch weil sich in den Betrieben zumindest kurz- und mittelfristig meist wenig änderte – sowohl hinsichtlich der Zielsetzungen, als auch der Arbeitsstrukturen, -inhalte und -beziehungen. Doch heute, in Zeiten, in denen die Mitarbeiter oft in netzwerkartigen Strukturen arbei-ten und die Hierarchiestufen und Bereichsgrenzen in der Alltagsarbeit an Bedeutung verlieren? Da entwickelt sich Führung zur Kunst – auch weil viele klassische Führungs-instrumente, wie das Führen mit Zielen, an ihre Grenzen stoßen.

HIER geht es zum Blog von Dr. Sonja Radatz.

 

Fotocredit: Julien Christ / www.pixelio.de

Marco Ripanti

Geschäftsführer bei 42medien

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