Die Vereinbarkeitslüge: Elternschaft tut einer Karriere keinen Abbruch

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Foto von Jess Bailey

Auf dem Podium werde erwartet der Regierungsrat Vorsteher Justiz- und Sicherheitsdepartement des Kantons Basel-Stadt Baschi Dürr, derPräsident von Travail.Suisse Martin Flügel, Nicole Althaus von der NZZ am Sonntag) sowie  Clarissa Haller als Head Corporate Communications bei der Credit Suisse unddie Politikphilosophin Katja Gentinetta.

Unbestreitbar erscheint dem Podiumsveranstalter, dass Mütter und Väter ihre beruflichen und persönlichen Ziele nicht mit demselben Einsatz verfolgen können wie Berufstätige, die nicht für Nachwuchs verantwortlich sind. Ketzerisch fragt die Studienstiftung, ob die Gesellschaft akzeptieren müsse, dass die grösste aller Lebensentscheidungen nun mal bedeutet, Lebenspläne aufzugeben. Oder kann vielleicht ein kultureller Wandel des Selbstverständnisses von Männern und Frauen derzeit offenbar Unmögliches möglich machen? Vielleicht aber steht alles das nur unter Managern zur Debatte. Es könnte ja immerhin sein, dass Frauen gar nicht so sehr unter einem Karriereknick leiden wie Männer. Die Diskutanten des 13. März wollen diesen Fragen fundiert auf den Grund gehen. Das Gespräch wird moderiert von Barbara Bleisch, Philosophin und Moderatorin der SRF-Sendung  „Sternstunde Philosophie“ sowie Alumna der Studienstiftung.

Nach dem öffentlichen Podium bietet der Anlass Möglichkeit
zum Austausch und zur Vernetzung für alle Teilnehmer
bei einem Apéro riche im Lichthof der UZH.


Mehr Information und Link zur
Anmeldung unter www.studienstiftung.ch.


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