Coaching: Die effektive Suche nach Alternativen Von Sonja Radatz

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Foto von Jess Bailey
1. Mehr desselben??
Leider zu oft praktiziert – und mit wenig Erfolg: Der Gesprächspartner kommt zu Ihnen, um zu erfahren, wie er in seinem Tun „besser“ werden kann. Und das wird dann auch praktiziert: Es wird geübt, es wird (im Sportcoaching) das Schneller-Höher-Weiter trainiert, es wird mit allen Mitteln des Zeitmanagements an Abkürzungsverfahren gearbeitet. 
 
2. Entscheidende Frage: Ist Ihr Gesprächspartner überhaupt am richtigen Weg?
Ich gehe nicht grundsätzlich davon aus, dass jemand einfach nur mehr desselben tun sollte, um zu seinem persönlichen oder beruflichen Glück zu gelangen – denn das „mehr Desselben“ beherrschen die meisten Menschen fast automatisiert – und dafür brauchen Sie nur in den allerseltensten Fällen ein Coaching.
Allerdings erlebe ich in den meisten Gesprächen, dass die Menschen mit dem, was sie aktuell tun, anstehen. Und erst dann, wenn wir „die Wahrheit“ und das „richtige Verhalten“ als Glaubenssatz in unserem Kopf aufgeben; erst dann, wenn der andere beginnt, etwas „Anderes“ zu entwickeln und zu tun, dann können Lösungen in bisherigen Sackgassen entstehen; dann kann ein neuer Weg eingeschlagen werden. 
 
Und die Frage an Sie ist: 
Sind Sie bereit dazu?

 

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Marco Ripanti

Geschäftsführer bei 42medien

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