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Kulturelle Vielfalt im Betrieb

Work around the World? Heute kommt die Welt an unseren Arbeitsplatz, auch ohne dass wir selbst reisen müssten.

Da sind die Kontakte zu Dienstleistern, Partner und Kunden, die oft im Ausland sitzen – der grenzüberschreitende Handel hat sich schliesslich im Zuge der Globalisierung in den vergangenen Jahrzehnten vervielfacht. Ein Viertel beträgt der Anteil des Warenexports am Welt-Bruttoinlandsprodukt inzwischen. Gleichzeitig arbeiten vermehrt auch Mitarbeiter und Führungskräfte mit verschiedenen kulturellen Hintergründen und beruflichen Werdegängen in den Unternehmen. Sie sind entweder in die Schweiz eingewandert oder leben als Expatriates hier.

„Auslandsbeteiligungen und Niederlassungen führen dazu, dass sich durch Job-Rotationen die kulturelle Vielfalt auch in der Belegschaft im Headquarter erhöht“, beschreibt Buchautorin Dr. Karin Schreiner einen Grund für die Zunahme kultureller Vielfalt in Unternehmen. Zudem bewirke das Outsourcing von Arbeitsbereichen bei Banken und Versicherungen, dass z.B. IT-Fachkräfte aus Indien im Headquarter von lokalen Mitarbeitern eingeschult werden.

two women near tables

Checkliste: Supervisoren und Coaches auswählen

Supervision ist eine Form der Beratung für Mitarbeiter mit dem Ziel, in Einzel-, Team- oder Gruppengesprächen berufliche Situationen zu reflektieren und erfolgreich zu gestalten. Sie hilft generell bei Belastungen, unterstützt bei Entscheidungen, klärt Aufgaben, Rollen und Kommunikation in der Organisation und dient der Mobbing- und Burnout-Prophylaxe. Coaching ist eine Form von Supervision, die sich an Einzelpersonen mit Führungsaufgaben wendet. Sie bietet Beratung zu Managementaufgaben, Impulse zur Gestaltung der Führungsrolle, Unterstützung bei Veränderungsprozessen und Hilfe bei der Karriereplanung. Was Unternehmen bei der Auswahl von Supervisoren und Coaches beachten sollten, beschreibt die folgende Checkliste.

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Checkliste: Anforderungen an HR bei Aktivitäten in China

Nicht nur die Spannungen zwischen Washington und Peking machen China als Geschäfts- und Handelspartner für europäische Unternehmen interessant. Das Reich der Mitte ist unabhängig von diesem aktuellen politischen Kontext ein spannender Markt. Welchen Anforderungen HR bei Aktivitäten in China gerecht werden muss, beschreibt die folgende Checkliste.

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Folgen Sie Ihren Präferenzen und Sie werden erfolgreich sein!

“Wer seinen Neigungen folgt, arbeitet besser. Diese Vorstellung hat sich nur noch nicht durchgesetzt. Das wird aber passieren, je mehr die Roboterisierung und Digitalisierung in der Arbeitswelt Platz greift“, sagt Götz W. Werner, dm Gründer und Vordenker moderner Managementtheorien.

Was versteht man unter Neigungen?

Neigungen oder auch Präferenzen sind „Vorlieben“, die unsere Aufmerksamkeit und unsere Interessen auf eine natürliche Weise in eine bestimmte Richtung lenken. Tätigkeiten, die wir gerne ausführen, gehen uns normalerweise sehr leicht von der Hand und gelingen uns überdurchschnittlich gut.

Die Persönlichkeitstheorie von Carl Gustav Jung geht davon aus, dass eine wesentliche Motivation für die Berufswahl das Verlangen ist, eine Arbeit zu finden, die interessant ist und Befriedigung bringt. Für jeden Typus sieht das anders aus.

Wo zwischen Neigungen und beruflichen Aufgaben hohe Übereinstimmung besteht, fühlen wir uns normalerweise angeregt, beflügelt, glücklich und wir sind produktiv, engagiert und zufrieden. Die Arbeit macht Spaß!
Wenn Neigungen und berufliche Aufgaben schlecht harmonieren
Wenn dies nicht der Fall ist, fühlen wir uns gestresst, eingeengt, geängstigt, müde, entmutigt und am falschen Platz. Wir sind unzufrieden und unproduktiv. Die Arbeit wird zur Belastung!

Entmutigung ist eine weit verbreitete Erscheinung, wenn Neigungen und Aufgaben schlecht harmonieren, denn trotz weit höherer Anstrengung wird das Arbeitsergebnis wahrscheinlich bei weitem nicht die hohe Qualität aufweisen, die unter Anwendung der bevorzugten Funktionen zu erwarten gewesen wäre. Eine Aufgabe, die die bevorzugten und damit besser entwickelten Funktionen anspricht und erfordert, hat bei weniger Mühe höhere Leistungen und größere Zufriedenheit zur Folge.

Der Myers Briggs Typenindikator (MBTI®) hat sich als ein nützliches Instrument erwiesen, um dem Einzelnen einen besseren Zugang zu seinen persönlichen Präferenzen zu geben, damit er seine natürlichen Fähigkeiten am Arbeitsplatz einsetzen kann. Dadurch wird die Gefahr von beruflichem Stress, Boreout und Burnout erheblich reduziert.

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Beziehung ist alles – Netzwerke für HR-Manager

Die einen nennen es Vitamin „B“. Andere tun es, ohne viel Worte und Begriffs-Hypes: Netzwerken. Ohne Netzwerke gibt es keinen Fortschritt – im privaten wie beruflichen Leben. Wie Netzwerke funktionieren und warum sie auch für HR-Manager „über“lebenswichtig sein können – ein Ausblick.

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