Kategorie: HR Tech & Innovation

HR Tech Pitches 2021 verpasst?

18 HR Tech Anbieter präsentieren Ihnen ihre Innovationen Die ersten HR Tech Pitches gingen vom 12. – 14. Juli 2021 erfolgreich über die Bühne. Das

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Künstliche Intelligenz: Warum wir ethische Richtlinien brauchen

Warum brauchen wir ethische Richtlinien für den Umgang mit Künstlicher Intelligenz? Und welche Rolle sollte die Wissenschaft beim Einsatz von KI in der Personalpraxis spielen? Darüber haben wir mit Martin Kersting, Professor für Psychologische Diagnostik an der Justus-Liebig-Universität in Gießen, gesprochen. Er ist Mitglied des deutschen Ethikbeirats HR-Tech, der Richtlinien für den Umgang mit künstlicher Intelligenz im Personalbereich entwickelt hat.

four men looking to the paper on table

Künstliche Intelligenz: Der Mensch muss im Mittelpunkt unseres Handelns stehen

Vor welche Herausforderung stellt Künstliche Intelligenz die moderne HR-Arbeit? Dr. Elke Eller, HR-Vorstand und Arbeitsdirektorin der TUI AG und Mitgründerin des Ethikbeirat HR-Tech, schildert im Interview, wie es zur Gründung des Ethikbeirats kam und wie es zur Festlegung der Richtlinien für den verantwortungsvollen Einsatz von KI in der Personalarbeit kam.

black flat screen computer monitor on brown wooden table

Ethikbeirat: Richtlinien für KI in der Personalarbeit sollen Orientierung geben

Es vergeht kaum ein Tag ohne eine neue Schlagzeile über die Möglichkeiten von Big Data, Künstlicher Intelligenz, Blockchain und Co. Unternehmen setzen zunehmend auf diese neuen Technologien. Auch im HR-Management scheinen die Chancen unbegrenzt. Doch die Grenzen zwischen persönlichem Mehrwert und potenziellen Missbrauch liegen in der Digitalisierung nah beieinander und gerade die Personalarbeit stellt in dieser Hinsicht ein hochsensibles Umfeld dar.

hallway between glass-panel doors

Neu: Ausbildung zum zertifizierten Orbit-Organisationsentwickler

Um wirklich fit für die Zukunft zu sein, kommt man um eine Transformation seines organisationalen Systems nicht herum. Dafür haben die Berater Anne M. Schüller und Alex T. Steffen das Orbit-Modell entwickelt. Es propagiert eine zirkuläre Organisationsstruktur und -kultur. Die 9 Aktionsfelder werden in “Die Orbit-Organisation” ausführlich beschrieben. Zur Vertiefung bietet sich eine Ausbildung zum zertifizierten Orbit-Organisationsentwickler an.

man and women gathered around a table

Flexibles Arbeiten nimmt zu, Work-Life-Blending auch

Fixe Kernzeiten verlieren in österreichischen Unternehmen an Bedeutung, flexible Angebote wie Home Office werden gängiger. Das ergibt eine neue Studie von Deloitte Österreich, Universität Wien und Universität Graz. Die physische Anwesenheit wird allerdings in den meisten heimischen Unternehmen nach wie vor großgeschrieben. Freiraum und Autonomie durch flexibles Arbeiten gehen auch oft durch hohe Erwartungen an Erreichbarkeit sowie fehlende Grenzen zwischen Beruf und Privatleben verloren. Klare Spielregeln können bei der erfolgreichen Etablierung von flexiblem Arbeiten helfen.

photo of three person sitting and talking

EuGH-Urteil: Arbeitgeber müssen eine systematische Arbeitszeiterfassung einrichten

Der Europäische Gerichtshof (EuGH) hat am 14. Mai entschieden, dass Arbeitgeber in der Europäischen Union die Arbeitszeiten ihrer Arbeitnehmer systematisch und vollständig erfassen müssen. Mit dem Ziel die Arbeitnehmer zu schützen – nur so ließe sich überprüfen, ob zulässige Arbeitszeiten überschritten würden. Es reicht somit nicht mehr aus nur die Überstunden, die über die werktägliche Arbeitszeit hinausgehen, aufzuzeichnen, wie das beispielsweise in Deutschland oder Spanien bis dato vorgeschrieben war. Was bedeutet das nun für Unternehmen und welche Zeiterfassung ist konkret erlaubt bzw. eignet sich hierfür?

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