Kategorie: Employer Branding

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Vorträge aus der Kategorie Employer Branding

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Geteilte Führung heißt geteilte Macht: Studie identifiziert 4 Typen von Jobsharern

Teilen liegt im Trend. Wir teilen unser Auto, unser Essen und unsere Wohnung mit anderen. Aber unseren Job? In der Diskussion um die Zukunft der Arbeit, angetrieben von den Megatrends Digitalisierung und demografischer Wandel, spielen neue Modelle der Arbeitsgestaltung und -organisation eine entscheidende Rolle. Jobsharing – auch bekannt als Topsharing, Co-Sharing oder Shared Leadership – beschreibt ein Arbeitsmodell, bei dem sich zwei Personen eine Führungsposition oder eine anspruchsvolle Expertenstelle teilen. Die Idee für Jobsharing ist nicht neu. Schon in den 80er-Jahren wurde das Modell diskutiert. Doch wirklichen Aufwind erlebt es erst aktuell, speziell mit Blick auf Führungspositionen. Denn das Modell ist mehr als ein reines Arbeitszeitmodell. Es geht um Kollaboration, Wissenstransfer, On-the-job-Sparring und um das Teilen von Macht – allesamt Themen, die jetzt, rund 40 Jahre nach Aufkommen von Jobsharing, von hoher Relevanz für zukunftsorientierte Organisationen sind.

smiling woman standing beside smiling man pointing MacBook

TalentAttract19: Employer Branding Award vergeben

Auf der Talent Attract19, einer Konferenz für HR Marketing, Recruiting und Employer Branding des Employer Brand Managers Clubs und von der auf Unternehmens- und Arbeitgebermarkenbildung spezialisierten Agentur Symbiosis haben sich am 3. und 4. Dezember 2019 in Wien rund 200 HR-, Marketing- und Kommunikationsleute aus Unternehmen Österreichs, Deutschlands und der Schweiz vernetzt.

Höhepunkt der Veranstaltung war die Verleihung der Employer Branding Awards 2019 mit dem Label „Beste Arbeitgeber Marke 2019“ für Organisationen aus der DACH-Region. Aus 86 eingereichten Projekten in den Sparten „Global Players“ und „Hidden Champions“ wurden die besten 43 Projekte nominiert. Aus diesen kürte die zehnköpfige Fach-Jury die Preisträger in Bronze, Silber und Gold. Hier die Platzierten:

woman sitting on floor and leaning on couch using laptop

Studie: Was können österreichische Recruiter?

Die Studie BEST RECRUITERS der career Institut & Verlag GmbH zeigt, welche Aspekte des Recruitings in Österreich gut funktionieren – und wo sich Unternehmen noch verbessern müssen. Seit einem Jahrzehnt untersucht die Studie, die mittlerweile im gesamten deutschsprachigen Raum erhoben wird, das Recruiting österreichischer Unternehmen. Dabei bildet sie einen erfreulichen Trend ab: Die Qualität des Recruitings ist allgemein über die Jahre konstant gestiegen, obwohl jedes Jahr mehr Kriterien abgeprüft werden. Überraschend sind jedoch die Bereiche, in denen die Kurve nach unten zeigt: Gerade Social Media und der persönliche Kontakt werden oft vernachlässigt.

three person pointing the silver laptop computer

Perspektivenwechsel als Erfolgsmethode

Der Kollege, der nie etwas richtigmacht, ein Projekt, das einfach nicht fertig wird und die Unzufriedenheit mit dem aktuellen Job. Ein Perspektivenwechsel kann hier helfen.

turned off laptop computer on top of brown wooden table

Chancen und Möglichkeiten: So wird Ihr Unternehmen familienfreundlicher

Qualifizierte Mitarbeiter zu finden und zu halten wird für deutsche Unternehmen immer schwieriger. Ein Thema, das in Sachen Arbeitgeberattraktivität immer mehr an Bedeutung gewinnt, ist „Familienfreundlichkeit“. Doch was muss geschehen, damit der Begriff nicht nur ein „Buzzword“ bleibt? Martin Kinkel, freier Dozent und Autor, gibt einen Überblick über die Chancen und Möglichkeiten, die sich Arbeitgebern bieten.

man facing MacBook Pro

„Unsere Betriebe sind zentral für die Umsetzung von familienpolitischen Maßnahmen“

Der Anteil der deutschen Betriebe, die Maßnahmen zur Unterstützung der Vereinbarkeit von Familie und Beruf anbieten, ist seit 2002 deutlich gestiegen. Welche Maßnahmen von Betrieben am häufigsten angeboten werden, von welchen Faktoren diese Angebote abhängen und wo Nachholbedarf besteht, erklärt Dr. Corinna Frodermann, Mitarbeiterin im Forschungsdatenzentrum der Bundesagentur für Arbeit im IAB und Mitautorin des IAB-Kurzberichts „Betriebliche Angebote zur Vereinbarkeit von Familie und Beruf“.

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